• Iris Heemann
  • Iris Heemann

Alleine durch Afrika

Erster Etappe Frankfurt Flughafen. Selbst das Gepäck am Automaten aufgeben Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    21. April 2018
  • 2. Tag Kapstadt Cape Hope.

    22. April 2018 in Südafrika ⋅ ☀️ 17 °C

    Gestartet nach einem sehr liebevoll zubereitetem Frühstück. Ging es Richtung Cape Hope die Küste entlang. Vorbei an Joggern Rennradfahrer und SUVs. Der erste Stopp Haute Bay wo die Seehunde so Fotogeil sind und auf den Kai hüpfen um aufgenommen zu werden.. Netter Markt viel Souvenirs etc. Super Villen..Weiterlesen

  • 4.Tag Von Südafrika zu Namibia

    24. April 2018 in Südafrika ⋅ 🌧 14 °C

    Was wir gar nicht mehr gewohnt . Grenzen und damit Wartezeiten an den Grenzen. 2h für Ausreise aus Südafrika und Einreise Namibia...
    Aber der Rand und der Namibische Dollar werden eins zu eins gezählt . So das ich nicht zu tauschen brauche. Aber noch mehr Scheine und Kleingeld im Portemonnaie habe.Weiterlesen

  • 6.Tag Namibia Rand Reservat Fish River

    25. April 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 1 °C

    Nach der ersten Nacht im Zelt mit Auf- Abbau sowie Frühstück um 6.00.
    Vorher schon alles zusammengepackt und im Truck verstaut. Das hieß 5.00 aufzustehen.
    Die Fahrt ging Richtung Fish River Caynon. Kurzer Einkaufstipps in Bethanie.. Dann ging es weiter zum Canyon . Dort trafen wir eine Frau welche mit dem Rad von Kairo bis Kapstadt unterwegs ist.
    Der Caynon der 2. Größte nach dem Grand Canyon. Es war sehr wenig los dort. Daran merkt man hier in Namibia ist Winter.
    Die Nächte im Zelt sind recht kalt. Beim Sommerschlafsack ist die Fleecedecke recht passend, dabei lange Hose und das lange Merinoshirt.
    Nach insgesamt 10h Fahrt haben wir das Camp erreicht. Pure Idylle mit Pool Duschen und Toilette dlles ohne Dach. Wird auch nicht benötigt wenn es nur alle 8 Jahre regnet. Abends hat Naftlan uns mit Beauf Stroganow verwöhnt. Nach 1l Wein schliefen wir unter einem Webervögel Nest ein.
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  • 4./ 5.Tag auf dem Oranjeriver

    25. April 2018 in Angola ⋅ ⛅ 15 °C

    Sind nach unserem Grenzübertritt direkt ins Felix United Camp. Es ging relativ zügig in die Boote. Nach kurzer Einweisung startete unsere 2 tätige Kanutour auf dem Oranjeriver. Es war traumhaft . Bis auf das Kentern mit Handy. Das Schwimmen mit dem Kanu war irgendwie witzig.
    Die Nach auf einer Sandbank nur im Schlafsack .Ich wollte gar nicht einschlafen musste immer wieder Sterne zählen. Etliche Wasservögel gesehen. Pferde und sogar Kühe am Ufer.
    Insgesamt sind wir 35 km gehandelt. Am Schluß gegen den Wind das war richtig hart.
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  • 7. Tag Namib Rand Reservat

    27. April 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein Reservat welches südöstlich an Namib Naukluft Park anschließt.
    Hier haben wir einen ganzen Tag mit ersten Safari zu Fuß unternommen. Dabei Zebras und Oryxantilopen Herden gesehen Bis auf 300m konnten wir uns an die Oryxantilopen heranpirschen. Bei den Zebras war es schwieriger.
    Webervögel Nester und auch diverse Käfer waren zu sehen.
    Es gab aufgrund des diesjährigen Regens Figur Blumen zu sehen
    Am beeindruckenden waren aber das Licht und die Landschaften. Vor allem es lag ein grüner Flaum über allem.

    Nachmittags nach einem super Brunch ,war dann relaxen angesagt. Im Pool beim Bier etc.
    Abends stand eine Jeepsafari durch den Park auf dem Gelände .
    Es gab wieder reichlich Zebras Oryxantilopen zu sehen.
    Das Highlight ein brennender Himmel. Bei einem Bier Wein etc... .
    Dann wieder unter den Webervögel schlafen...
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  • Soussiflay

    28. April 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 21 °C

    Leider mussten wir uns von unserem idyllischen Camp verabschieden. Es ging Richtung Sossuvlei. Ein Park erst musste ein Permitt besorgt werden. Dann ging es 45km zur Düne 45. Dort ein heißer und anstrengender Aufstieg. Der Abstieg war nur mit viel Sand im Schuh verbunden . Anschließend erst mal ein kühles Windhook Draft. Nach dem Lunch ging es weiter Richtung Soussiflay. Kurz vor dem Ziel mussten wir in Jeeps umsteigen eine reine Sandpiste. Dann aussteigen und zu Fuß weiter durch den Sand die Hitze mit etwas zu viel Bier echt hart. Im Deathlay knappe 40° Aber der weiße Salzboden die Baumleichen der blaue Himmel die roten Dünen . Super Aussichten..
    Hinterher noch zu dem kleinen aber feinen Sessriemcanyon.
    Um 16.00 haben wir unser Camp erreicht. Mit Pool. Duschen und Toilette wieder ohne Dach.
    Abends wieder den brennenden Himmel genossen.
    Naftlan hat uns ein super Steak gebraten.
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  • Durch die Wüste nach Swakopmund

    29. April 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

    Richtig ausschlafen war angesagt. Es ging erst um 8.30 los. Der erste Stopp war in Solitaire eine "Town" mit 30 Einwohnern . Aber ein Knotenpunkt zwischen Windhuk Soussiflay sowie Richtung Süden und Norden Etosha Park. Einen richtig deutschen Apfelkuchen bei dem dortigen Bäcker geholt. Auf der C14 ging es Richtung Tropic of Capricorn Wendekreis des Steinbock. Südliche Wintersonnewende. Vorbei am Gaubapass und Kiruthpass jeweils mit einem kurzen Fotostopp. Der sog. Rückseite des Mondes.
    Nach insgesamt 150 km nur durch die Wüste über eine reine Sand/Salzpiste mit viel Staub, waren wir froh wir in Walvis Bay endlich auf Teer fahren konnten.
    Nach 30km Richtung Norden hatten wir unser Ziel Swakopmund erreicht. Direkt bei der Ankunft das Sky diving gebucht. War arg nervös. Aber Anja macht such mit also 2 50jährige finden bei den Tweens mit dabei.
    Abends dann afrikanischen Spezialitäten genossen. Medaillen vom Springbock und Steak vom Kundus und der Oryxantilope war richtig lecker.
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  • Swakopmund

    30. April 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem Adrenalinschock mit dem Fallschirm Sprung habe ich es ruhiger angehen lassen. Spaziergang durch das deutsche Swakopmund über den Markt und auf die Seebrücke wo der Atlantik darunter her donnert. Abends stilecht ins Brauhaus🤔Weiterlesen

  • Spitzkoppe

    1. Mai 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute sind wir um halb neun gestartet. Es ging hoch in den Norden durch den Skeleton Coast Nationalpark zum Cape Cross. Nur Sand und viel Nebel. Unterwegs an Wolwkatzbakkan vorbei . Eine Siedlung 1990 entstanden von Weißen welche nicht mit anderen zusammen leben wollten. ..ohne Wasser ohne Strom mit riesigen Tanks auf dem Dach....
    Es ging weiter zum Cape Cross zur größten afrikanischen Seehundkolonie. Es war der Hammer laut viel Geschrei und der Gestank. Leider gibt das Video den Gestank nicht wieder. Anschließend ging es weiter Richtung Spitzkoppe von der D .....fuhr man durch die Wüste direkt auf die Spitzkoppe zu. Dort direkt am Archiv unser Laher aufgeschlagen. Kleine Wanderungen zum Arch und zum Sonnenuntergang ..hoch und am Felsenpool vorbei....
    Anschließend grillen...
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  • Fahrt in den Etosha Park.

    2. Mai 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    Morgens um sieben gestartet. Es ging Richtung Uis dort kurzer Stopp für Wasser und Bier. Dann an einem Himba Markt gehalten. Nachdem ich eine Kleinigkeit gekauft habe Foto frei....
    Es ging weiter Richtung Norden um so grüner wurde es.
    Gegen drei haben wir den Etosha Park erreicht. Den ersten der Bigfive Das Rhino....Viele Springböcke, Zebras und Antilopen Oryxantilopen ein Gnu und diverse Vögel Strauß, den dtolzen Sekrtär...
    Abends am Wasserloch noch eine Herde Elefanten sowie eine riesen Bullen welcher erst mal den Macker rauskehrte
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  • Etosha Park

    3. Mai 2018 in Namibia ⋅ ⛅ 29 °C

    Sind um acht losgefahren zu unserer Fotosafari. Es war sehr beeindruckend Giraffen in freier Wildbahn beim abrupfen der Bäume von oben zu sehen.
    Heute Nachmittag wird etwas relaxt ob wohl der Löwe noch fehlt. .....
    Wer mag kann ja zählen wieviel verschiedene Arten auf dem Video sind...
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  • Fahrt in den Caprivie....

    4. Mai 2018 in Namibia ⋅ ☀️ 20 °C

    7.30 saßen wir im Truck. Ein letztes Mal durch den Etosha Park . Wir konnten noch einmal von den Giraffen und Elefanten Abschied nehmen. Die Fahrt ging Richtung Caprivie Streifen an der Grenze zu Angola. Es wurde immer grüner die Rinder und Ziegen wurden neben der Hauptstraße geweidet. Bei Tempo 120 auf Rinderherden zu reagieren ist schon Hammer.
    Sind yn vielen Dörfern vorbei. Hütten aus Lehmann und Wellblech . Die wenigen Steinhäuser waren Kirchen und Schulen .
    Viele Verkaufsstände waren aufgebaut. Unter einem riesen Baum hatte sich wohl ein ganzes Dorf versammelt. Auf einer Seite die Männer auf der anderen die Frauen.
    Frauen erschien DM Fluss die Wäsche und trugen sie auf dem Kopf heim. Leider konnten wir alles nur bei Tempo 120 beobachten .
    Unser Ziel auf dem Cubagno im Bwabwata Nationalpark in der Nähe von Bagani direkt am Wasser mit Krokodilen und Nilpferd.
    Das Camp heißt Ngepi.....
    Also nicht schwimmen im Fluß oder im Käfigpool auf eigene Faust und Gefahr.
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  • Fahrt ins Okavangadelta

    5. Mai 2018 in Libyen ⋅ 🌙 18 °C

    Fahrt vom Ngepi Camp über die Grenze nach Botswana. In Botswana viele Esel und Rinder auf und neben den Strassen. Dafür keine Fahräder viele Fussgänger und nur einige Autos. Das Fahren war lebensgefährlich. Immer wieder Ziegen und Rinder am Straßenrand. Im Gegensatz zu Namibia gibt es in Botswana keine Zäune. Also weiden die Tiere auf und neben den Strassen. Naftlan war fast kontinuierlich am hupen. Dazu noch Schlaglöcher so tief .....
    In Sepupa sind wir vom Truck auf ein flachen Motorboot umgestiegen . Es ging dann auf eine 3h Fahrt durchs Okavangadelta. Die Fahrt war traumhaft schön, viele Vögel, Krokodile eins war 4m lang nur 1m vom Boot entfernt. Esywar richtig spannend
    Die Fahrt ging auf eine unbewohnte Insel Paperi. Auf der auch mal Elefanten und Büffel zu Besuch kommen. Ein Hippo hat uns schon besucht. Also nur zu 2. auf die Toilette. ......
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  • Tag im Okavangadelta

    6. Mai 2018 in Botswana ⋅ 🌙 19 °C

    Morgens um 7 zu einer Safari zu Fuß. Erst 1h über unsere Insel dann ins Mokoro, die Einbaumboote welche durch das Schilf gestakt werden.
    Die Känale durch die wir gestakst werden , sind die von den Hippos angelegten. Die Känäle durch das Schilf, legen die auf ihren Touren durch ihr Revier an. Das Gebrüll von ihnen hört man Kilometer weit.
    Abends legte eins vor unserem Steg hoch.
    Nach der Fahrt mit den Mokoros sind wir auf Fotosafari gegangen. Hatten so einige interessante Begegnungen Büffel Leopard und recht viele Elefanten. Bei den erstgenannten mussten wir recht schnell das Weite suchen bevor sie uns bemerkten. Dan hat uns viel zur Flora und Fauna erzählt. Begleitet wurden wir noch von 2 weiteren Guides welche immer die Umgebung im Auge hatten. Wir sind auf viel Löwen Spuren gestoßen......
    Nach 3h Pirsch im Mokoro wieder zurück auf die Insel Paperi..
    Abends nochmal Pirsch und Sunset Fahrt....
    Mit Hippo als Krönung.....
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  • Fahrt nach Maun

    7. Mai 2018 in Botswana ⋅ ☀️ 28 °C

    Um 7 sind wir mit dem Boot zurück nach Sepupa. Konnten noch einige Impressionen von dem Delta mitgenommen.
    In Sepupa stand unser Truck bereit.. Gegen 11.00 wieder im Bus. Die Fahrt 350km nach Maun.
    Die Straße weiterhin viele Schlaglöcher . Anderes Problem Esel und Rinder..
    In Maun direkt zum Flughafen. Einen superschönen Flug über das Delta. Eine Stunde ging der Flug sie verging wie im Fluge......
    Leider waren wir erst im Dunkeln in der Lodge. Diese liegt am Boteti. Unsere Zelte liegen am Wasser mit kleiner Terrasse auf der ich Nachts den Sternenhimmel genossen habe, bei einem Amarulla.....
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  • Von Maun nach Nata / Elephantsands

    8. Mai 2018 in Botswana ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute morgen gab es eine klein Dorfbesichtigung .
    Der Ort heißt Chanoga . War sehr informativ habe den Guide richtig über das Schulsystem und Gesundheitswesen ausgefragt...
    Am Ende hatten wir viele Kleine Kinder um uns und durften eine kleine Spende für die Schule geben.
    Danach ging es durch Makadakilpan.
    Eine absolut flache Ebene wie im Emsland . Es stand viel Wasser da vom Regen im März. Das Wasser kann aufgrund des Salzes im Untergrund nicht versichern sondern muss verdunsten.
    Im Elephantsands Camp direkt an einem Wasserloch. Sind wir auch von Ihnen begrüßt worden.
    Nochmal wieder einen super Sonnenuntergangp....
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  • Fahrt auf dem Choberiver

    9. Mai 2018 in Simbabwe ⋅ ☀️ -3 °C

    Morgens uns von den Elefanten auf der Elephant Sand Lodge verabschiedet. Auf der Fahrt nach Norden haben wir noch viele Elefanten an der Straße gesehen.
    Kurz vor der Grenze in Kasane haben wir ein Boot Suffix dem Chobe bestiegen.
    In der Hoffnung auf Hippos und Krokodile wir wurden nicht enttarnt.....
    Danach ging es über die Grenze nach Simbabwe.. Viele Lkws in einer anscheinend tagelangen Warteschlange.....
    Um fünf waren wir dann in Viktoriafalls . Den Hubiflug gebucht....
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  • Viktoriafalls

    10. Mai 2018 in Simbabwe ⋅ ⛅ 18 °C

    Dachte in der Stadt könnte man mal wieder joggen. Gleich nach 1km haben mich 2 Elefanten aufgehalten, habe lieber die andere Richtung genommen....
    Nach dem Frühstück ging es direkt über die Viktoriafallsbridge nach Sambia. Diese Brücke ist noch ein normaler Grenzübergang und gleichzeitig Plattform für diverse Funaktivitäten wie Bungeejumping.......
    Der Viktoriafalls Park auf der Sambia Seite war super auf der Gischtbrücke welche direkt gegenüber der Fälle liegt. In Sekunden bis auf die Haut nass. .
    Und nebenan direkt die Grenze mit vielen Trucks.... richtiges Afrika halt....
    15.00 nächstes Highlight Heliflug über die Bigfalls.
    Genial....... In voller Breite kann man diese , bei soviel Wasser , nur von oben sehen....
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  • Von den Big Falls zu Hwange Park.

    11. Mai 2018 in Simbabwe ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute morgen die Falls von Simbabwe aus besucht. Nochmal ganz andere Ansichten richtig imposant ,und wieder komplett nass geworden..
    Kurzer Einkauf und um 12.00 geht's weiter.
    Gegen 16.00 nach einer Fahrt durch das richtig grüne bewaldete Simbabwe sind wir im Hwange Park angekommen.
    Unterwegs sind wir durch eine Kohleregion gefahren. Aus dem kraftwerk kam der pure schwarze Rauch. Interessant es gab kaum andere Industrie um Mine außer Kraftwerk und Hochspannungsleitungen. Anhand der vielen Schulkinder alle in Uniform., sah man das es etwas abseits der Straße noch mehr Dörfer gibt.
    Die Safari startete um 17.00 es gab eine richtig große Büffel Herde zu sehen diverse Antilopen Elefanten Marabus schon in den Baumwipfenl zur Nachtruhe...
    Als wir zu unserem Camp kamen waren auch noch etliche Elefanten an dem dortigen Wasserloch.
    Um Zelt in der Nacht konnte man sie sehr gut hören.. t
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  • Bulawayo zum Matobo

    12. Mai 2018 in Südafrika ⋅ ⛅ 17 °C

    Den Samstag ging es erst durch ein sehr grünes Simbabwe. Erst kurz vor Bulawayo ( der Platz wo ich sterben sollte) eine Stadt mit 1.5 Mio. Einwohner) wurde es wieder trockener mehr Busch und weniger Bäume.
    Bulawayo war voll Leben überall riesige Blumensträuße für Muttertag . Im Stadtzenteum Party. Die Läden rappevoll. Es ging dann weiter in den Matobo Park 50 km hinter Bulawayo. Nach dem Zeltaufbau wurden wir abgeholt zu einer Rhinosafari.
    Der Guide lebte und starb für seine Rhinos . Erzählte wieviel wegen des Horns überall auch im Etosha umgebracht werden. Deswegen werden den Nashörner in Simbabwe die Hörner abgesägt, so daß sie wertlos für die Jäger sind. Das Horn wächst nach. Der Markt in Asien ist riesig für Rhino Horn. Aus diesem Grund auch in allen Kameras und Handy GPS aus.
    Er führte uns zu drei Rhinos Bus auf 4m ran. Die sind fast blind reagieren mehr auf schnelle Bewegungen und grelle Farben.
    Er sprach mit ihnen ( Rhinoflüsterer)
    Es ging nicht weiter durch den Park der nach den Steinen Gegend der alten Männer Glatzen.....heißt. Unterwegs noch Busch mann Shampoo und Buscchmsnntee, wilder Pfefferminze kennengelernt. Ganz wichtig noch den Kakatee....
    Noch den Sonnenuntergang genossen ...
    Abends Abschluss am Lagerfeuer wie jeden Abend im Camp.. Mit Kakatee..... Soll eine leicht berauschende Wirkung und aufpuschende Wirkung haben .War trotzdem um 22.00 am schlafen...
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