• BärenWeck
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Meer erleben

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  • Wüstentour

    11 lutego 2025, Maroko ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Sahara ist 26 x größer als Deutschland. Sie erstreckt sich von der afrikanischen Atlantikküste im Westen bis hin zur Küste des Roten Meeres im Osten.
    "Sahara" bedeutet "Wüste" oder "Sand". Dabei sind nur zehn Prozent der Sahara Sandwüste - der Rest besteht vor allem aus Stein- und Felswüste.
    Es leben knapp drei Millionen Menschen in der Sahara. Viele von ihnen sind Bauern, die Datteln, Gerste und Weizen in Oasen anpflanzen und davon leben.
    Wir starten heute mit Youssef, von M'Hamid in die Erg Chegaga, die größte Sandwüste Marokkos, eine Tagestour und sind sehr gespannt.
    Es sind ungefähr 5 km, dann hört die offizielle Straße einfach auf. Jetzt geht es auf Schotter - und Sandpisten weiter. Wir werden ordentlich im Auto herumgeschüttelt. Youssef erklärt uns, das sei eine Berbermassage.
    Nach 2 Std. Fahrt wird die Landschaft immer sandiger und dann haben wir unseren Zielort erreicht. Wir bekommen ein leckeres Mittagessen serviert und können ein wenig durch die Dünen stapfen. Sehr feiner Sand, soweit das Auge reicht.
    Die Rückfahrt führt uns an einem Brunnen vorbei, Youssef hält kurz an und füllt frisches Wasser für die Tiere in einen Behälter. Die Fahrt über die Sandpisten ist echt spektakulär.Es geht hin und her, sowie rauf und runter. Youssef hat es echt drauf und bringt uns sicher wieder zu unserem Phöni.
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  • Shit happens

    13 lutego 2025, Maroko ⋅ 🌙 8 °C

    In Zagora hat es uns jetzt auch erwischt. Leider waren wir wohl etwas zu schnell. Die Polizisten waren so nett und kassierten 150 MDH. Das sind 15.-€, die könnten wir gerade noch so verkraften. 🤷

  • Steinreiche Gegend

    14 lutego 2025, Maroko ⋅ ☀️ 9 °C

    Der Anti-Atlas ist das südliche Großgebirge Marokkos. Es klemmt quasi zwischen dem Hohen Atlas im Norden und den Sahara-Wüstengebieten im Süden und bietet die spektakulärsten Bergszenerien Nordafrikas.
    Wir sind mega beeindruckt.😍
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  • Das Meer ruft

    15 lutego 2025, Maroko ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Rande der letzten südlichen Ausläufer des Hohen Atlas liegt Taroudant. Auf unserem Weg zur Küste verbringen wir hier eine Nacht und schauen uns an nächsten Morgen die Stadt an.
    Sie wird von einer 8 km langen Stadtmauer umgeben, die zwischen 8 und 14 m hoch ist. Wir durchschreiten eines der fünf Stadttore und spazieren in die alte Medina. Czytaj więcej

  • Küste erreicht

    19 lutego 2025, Maroko ⋅ ⛅ 17 °C

    Endlich erreichen wir das Meer. Unterwegs begegnen uns Ziegen auf Bäumen. 😳 Die Tiere klettern geschickt auf die Äste der Arganbäume, um an die begehrten Früchte zu gelangen.
    In Essaouira treffen wir Jörg und Karin wieder. Die Stadt begeistert mich. Die gesamte Altstadt (Medina) von Essaouira wurde im Jahr 2001 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.
    Nach zwei Tagen fahren wir weiter nach Oualidia. Auch hier entdecken wir idyllische Eckchen und einen typischen marokkanischen Wochenmarkt für Einheimische.
    Mit unglaublichen Eindrücken geht es zurück zum Campingplatz.
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  • Moschee Hassan II.

    21–24 lut 2025, Maroko ⋅ ☀️ 19 °C

    Casablanca ist das wichtigste Handels- und Industriezentrum Marokkos, hat den größten Hafen Nordafrikas und ist mit über 3 Mio. Einwohner die größte Stadt Marokkos.
    Sie entwickelt sich zur "Traumstadt" aller westlich orientierten Marokkaner. Laut unserem Reiseführer lohnt sich kein längerer Aufenthalt.
    Auf einen Besuch der drittgrößten Moschee der Welt wollen wir aber nicht verzichten. Sie kann als einzige des Landes von Touristen besichtigt werden.
    Finanziert wurde der 9 ha große Komplex zu 90% aus Spenden, zu denen jeder Muslim mehr oder minder beitragen musste. Über die Kosten wird geschwiegen, man munkelt 400-700Mio. €.
    Der gesamte Bereich umfasst eine islamische Schule, Hammams, Reinigungsbereichen, Konferenzräume, eine Bibliothek und ein Museum.
    Die Spitze des 200 m hohen Minaretts
    krönen drei Goldkugeln. Die größte hat einen Durchmesser von 3,80 m und zusammen wiegen sie 3700 kg.
    Das gesamte Dach über dem Gebetsraum (er fasst 25.000 Gläubige) kann geöffnet werden, sodass die Sonne hereinscheint und man sich unter freiem Himmel befindet. Der Vorplatz bietet nochmal 80.000 Betenden Platz.
    Die Besichtigung ist schon ein beeindruckendes Erlebnis.
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  • Der Kreis schließt sich

    27 lutego 2025, Maroko ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir fahren über Kenitra zurück nach Asilah. Hier standen wir zu Beginn unserer Reise schon einmal auf dem gleichen CP.
    Ein letztes Mal fahren wir in die Stadt und sammeln diesmal ganz andere Eindrücke.
    Die Medina wurde umfassend restauriert (dafür hatten wir am Anfang noch gar keinen Blick) und ihre Gebäude sind typischerweise weiß , gelegentlich aber auch blau gestrichen.
    Darüber hinaus sind hübsche Wandmalereien zu finden.
    Das schöne Fleckchen am Meer haben wir auch heute erst entdeckt. Es ist Zeit Abschied zu nehmen, morgen machen wir uns wieder auf nach Europa.
    Fazit: Marokko ist ein vielfältiges, faszinierendes, geheimnisvolles Land. Wir begegneten hilfsbereiten freundliche Menschen und bestaunten prächtige Kasbahs, farbenfrohe Medinas, lange Sandstrände, die unfassbare Wüste, Dromedarherden und Ziegen, die auf Bäume kletterten.
    Das Land macht neugierig auf mehr.
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  • Das darf doch nicht wahr sein

    28 lutego 2025, Maroko ⋅ 🌧 15 °C

    Um 8:00 Uhr starten wir Richtung Fährhafen. Ganz schön was los hier. Es geht immer nur in kleinen Schritten vorwärts. Auto an, Auto aus............Und dann, völlig unerwartet, springt der Phoeni wieder mal nicht an. Batterie leer. Wenn ich Rumpelstilzchen wäre, ich hatte mich zerrissen. Klaus schaut nach. Der berühmte Stecker der intelligenten Lichtmaschine war bei der letzten Inspektion wieder gesteckt worden. Wir bekamen Starthilfe und dürfen bis aufs Schiff den Motor laufen lassen.
    Nach der Überfahrt und nach vielen Stoßgebeten springt das Auto an und wir suchen uns einen Parkplatz. Leider schaffen wir es nicht ganz in die Parklücke, da macht es einen Schlag und die Karre steht. Klaus kontaktiert den ADAC. In unserer Verzweiflung versucht Klaus nochmal zu starten und siehe da, er springt an und kann richtig eingeparkt werden. ADAC wird storniert. Wir müssen auf jeden Fall in die Werkstatt und natürlich ist heute Freitagabend.
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  • Glaubt mir das Unglaubliche

    1 marca 2025, Hiszpania ⋅ ⛅ 17 °C

    Unsere Freunde Elke und Michi sind in Gibraltar (eigentlich wollten wir uns dort treffen) und kommen am Samstag zu unserer moralischen Unterstützung zu uns auf den Parkplatz. Ich bin so dankbar dafür. Doch jetzt kommt's. Nach ein paar Std. versucht Michi sein Auto zu starten und es macht keinen Ton mehr. Na, so solidarisch hätte der Elmi (so heißt ihr Auto) ja nun nicht sein müssen. Die Batterie ist 10 Jahre alt und nun auch tot. Zum Glück stehen wir direkt neben einem Autozubehörladen und am Elmi ist ein Selbstaustausch der Batterie gut machbar. Nur anspringen will er anschließend trotzdem nicht. Also das Wochenende abwarten und am Montag bekommt der ADAC einen doppelten Auftrag. Doch wie durch ein Wunder springt Elmi am nächsten Morgen an. Ein Problem weniger. Czytaj więcej

  • Weiter geht die unglaubliche Geschichte

    3 marca 2025, Hiszpania ⋅ 🌧 14 °C

    Am Montag, oh was für ein Glück, springt der Phoeni an. Da wir das Problem mit einer Tiefenentladung aber ja kennen: springt an, springt nicht an, fahren wir in die Werkstatt. Nach 8 Std. haben wir eine neue Batterie und treffen uns mit unseren Freunden in Setenil de las Bodegas. Auf dem Campingplatz angekommen stellen wir fest: Kein Strom im kompletten Aufbau. Was ist denn jetzt schon wieder los.🥴
    Zum Glück haben wir einen ganz, ganz tollen Joker. In unserer Not rufen wir Frank an und tatsächlich hat er die rettende Idee. Es gibt im Kleiderschrank einen Schalter, der muss wieder umgestellt werden. Keine Ahnung warum auch immer er sich ausgestellt hat. Egal es funktioniert. Vielen lieben Dank an Frank.
    Hoffentlich haben wir die Serie der mittleren Katastrophen jetzt hinter uns.
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  • Überraschung gelungen

    4 marca 2025, Hiszpania ⋅ ☁️ 13 °C

    Elke und Michi haben eine Überraschung für uns. Unbedingt mochten sie mit uns in die Berge fahren und einen Kaffee trinken gehen. Deshalb stehen wir in Setenil de las Bodegas auf dem CP. Mit dem Fahrrad geht es in den Ort und dort staunen wir nicht schlecht. Die Hauptattraktion dieser Kleinstadt sind die unter riesigen Felsen gebauten Häuser. Ein Spaziergang durch die Straßen ist ein einzigartiges Erlebnis. Czytaj więcej

  • Wir leben in einem Albtraum

    11 marca 2025, Hiszpania ⋅ 🌧 12 °C

    Als wir vergangenen Mittwoch losfahren wollen, springt das Auto kurz an und gibt dann seinen Geist auf. Alle Kontrolllämpchen blinken, sonst tut sich nix. Der ADAC schickt uns am Donnerstag einen Pannendienst. Es hat sich nichts verändert, und er kann uns nicht helfen.
    Am Freitag kam die Mitteilung vom ADAC es ist ein Werkstatttermin für Mittwoch in Malaga bestätigt. Abschleppdienst wird organisiert. 300-€ trägt der ADAC.
    Wir stehen auf einem sehr engen CP in den Bergen, 95 km von Malaga entfernt.
    Am Montag kommt die Nachricht, Abschlepper kommt am Dienstag und Hotel ist gebucht.
    Die Aktion der Männer ist atemberaubend. Millimeter für Millimeter ziehen sie den Dicken aus seinem Eck und laden ihn vor dem CP auf.
    Zu erwähnen ist noch, nachdem er seine Position verändert hatte, sprang er an der Ausfahrt des CP an. Wir können es nicht glauben. Egal ab in die Werkstatt.
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  • Wir leben in einem Albtraum II.

    11 marca 2025, Hiszpania ⋅ ⛅ 17 °C

    In Malaga bei Iveco angekommen, wird der Phoeni abgeladen, springt brav an und kann seinen Platz auf dem Hof einnehmen.
    Wir verbringen 4 Std. in der Werkstatt, mit vier unterschiedlichen Iveco - Mittarbeitern, um unsere Lage zu schildern. Das Alles ist auf Englisch oder mit Translater nicht sooo einfach. Es stellt sich heraus, die Herren wissen angeblich von keinem Termin. Rücksprache mit dem ADAC, Termin wurde bei ihnen bestätigt.
    Zu unserem "Glück" springt unser Wohnmobil bei einem Startversuch auf dem Hof wieder nicht mehr an. Macht jetzt ihrgendwas.
    Völlig entnervt fahren wir mit dem Taxi um 18:00Uhr ins Hotel. Mal schauen wie es jetzt weitergeht.
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  • Ablenkung in Malaga

    12 marca 2025, Hiszpania ⋅ ☁️ 13 °C

    Um uns die Wartezeit zu vertreiben und auf andere Gedanken zu kommen fahren wir mit dem Bus vom Hotel ins Centro Histórico. Hier treffen wir uns mit unseren Freunden, die zur moralischen Unterstützung nicht von unserer Seite weichen. (Dankeschön ihr seid so lieb.) Da die Beiden schon einmal in Malaga waren, führen sie uns durch die Stadt.
    Hoch über den Dächern der Stadt thront die Alcazaba. Die alte Festunganlage ist beinahe 1.000 Jahre alt. Nach der Alhambra in Granada gilt die Alcazaba als die zweitgrößte maurische Festung in Andalusien und ist so eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Málaga.
    Das schauen wir uns doch mal an und finden es sehr beeindruckend.
    Anschließend besuchen wir das Picosso Museum. Es liefert mit mehr als 200 seiner Werke aus den Bereichen Malerei, Skulptur und Keramik einen Überblick über sämtliche Schaffensperioden des Künstlers. Ich mag die Bilder sehr.
    Anschließend schlendern wir durch die Stadt ins Hafengebiet und beenden bei einem Drink diesen schönen Tag.
    Juhu!!!! Am nächsten Morgen können wir unseren Phoeni wieder aus der Werkstatt holen. Es gab ein Masseproblem das hoffentlich jetzt für immer gelöst ist.
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  • Auf zum Britischen Überseegebiet

    15 marca 2025, Gibraltar ⋅ ☀️ 14 °C

    Unser Phöni bringt uns nun brav nach Gibraltar. Eigentlich wollten wir vor zwei Wochen schon hierher. Das Wetter ist heute super und die Seilbahn bringt uns auf den berühmten Affenfelsen. Die Aussicht ist wahrlich gigantisch und ein paar Äffchen sehen wir auch. Aber 20.- € pro Person für die Fahrt ist schon ein stolzer Preis dafür.
    Direkt an der Talstation befindet sich der Eingang zu einem Botanischen Garten. Nach einem Picknick machen wir einen schönen Spaziergang und sind sehr begeistert.
    Anschließend geht es über die Main Street und das Flughafengebiet zurück nach Spanien.
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  • Reise nach Indien???

    18 marca 2025, Hiszpania ⋅ ☀️ 15 °C

    Am 3. August 1492 nahm Kolumbus mit drei Schiffen - Santa Maria, Pinta und Niña - vom Hafen Palos aus Kurs ins Unbekannte. Auf der Suche nach Gewürzen, Seide und dem westlichen Seeweg nach Indien verließen er und seine Mannschaft die katalonische Küste.
    Am 12. Oktober 1492 erreichte er aber nicht Indien, sondern die Bahamas. Da Kolumbus aber glaubte, dass er den Seeweg nach Indien entdeckt hatte, gab er diesen Inseln den Namen „westindische Inseln“. So heißen sie auch heute noch, obwohl sie vor Mittelamerika liegen.
    Kolumbus wich nie von dem Glauben ab, den westlichen Weg nach Indien gefunden zu haben. Die endgültige Widerlegung durch die Weltumsegelung Magellans im Jahr 1522 erlebte er nicht mehr.
    Wir besuchen in Palos de la Frontera ein Museum mit drei maßstabsgetreuen Nachbildungen der Schiffe mit denen Columbus und seine 90 Crewmitglieder, vor mehr als 500 Jahren, die erste Reise nach Amerika unternommen haben.
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  • Gerade ist doch echt der Wurm drin.

    24 marca 2025, Portugalia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir sind mit unseren Freunden auf dem Weg nach Arouca, als wir unterwegs von ihnen einen Anruf bekommen. Sie haben noch schnell beim Discounter angehalten und eingekauft. Jetzt springt ihr WoMo nicht mehr an. Er gibt keinen Mucks mehr von sich, ADAC ist informiert. Wir sind schon in den Bergen, 25 km voraus und stoppen erstmal unsere Fahrt. Nach 2 Std. kommt die Nachricht: Anlasser kaputt. Das Auto muss in eine Werkstatt abgeschleppt werden. Wir machen uns auf den Weg zurück.
    Nachdem Elmi untergebracht ist ( soll morgen einen neuen Anlasser bekommen) finden Elke und Michi im Ort ein Hotel und wir können unseren Dicken direkt nebenan auf einem großen Parkplatz abstellen.
    Wir gehen auf den Schreck im Ort noch etwas essen.
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  • Hängebrücke - Ponte Suspensa

    26 marca 2025, Portugalia ⋅ ☀️ 17 °C

    Eigentlich waren wir ja auf dem Weg zur Arouca Ponte Suspensa. Eine der längsten Hängebrücken der Welt. Die Brücke ist 516 m lang und 175 m über dem Fluss Paiva, den sie überspannt. Da wir eh zum Abwarten verdammt sind, beschließen wir, zu viert, mit unserem Phoeni hin zu fahren. Die Fahrt durch die Berge ist abenteuerlich, die Aussicht fantastisch, die Straßen zum Teil einspurig und holprig.
    Die Organisation an der Brücke lässt etwas zu wünschen übrig. Der Parkplatz befindet sich 1,8 km entfernt und der Weg ist steil und holprig. Tickets sind nur online und für festen Zeiten zu buchen. Als wir ankamen mussten wir noch 75 Min. warten, denn Zugang zur Brücke wird nur mit einen Guide gewährt. Leider gibt es weder ein Kiosk noch Bänke. 🥴
    Der Gang über die leicht schwankende Brücke hat uns aber belohnt. Elke, Michi und ich beschlossen anschließend den Abstieg über einen Wanderweg. 5 km lang (der Guide sprach von 3,5 km) und 500 Stufen waren schon eine Herausforderung. Ziemlich erschöpft wurden wir dann mitten in der Pampa von einem Taxi abgeholt und zum Phoeni zurück gefahren.
    Gute Nachricht des Tages: Elmi ist fertig und kann morgen abgeholt werden.
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  • Porto I.

    27 marca 2025, Portugalia ⋅ ⛅ 15 °C

    Porto, eine Küstenstadt die bekannt ist für ihre prächtigen Brücken und den hier hergestellten Portwein. Gleich zu Beginn unseres Besuches verliebe ich mich, bei einem Gang über eine der vielen Bogenbrücken, in diese große Stadt mit den kleinen unregelmäßigen Häusern. Wir schlendern durch die Gassen, bewundern etwas Kunst und probieren auf jeden Fall Portwein.
    Portugal ist heute einer der größten Sardinen-Exporteure weltweit und selbstverständlich finden wir auf unserer Tour auch in Porto einen speziellen Laden. Hier bekommt man sogar Sardiniendosen mit seinem Geburtsjahr. Sehr touristisch halt, aber trotzdem schön.
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  • Porto II.

    29 marca 2025, Portugalia ⋅ ☀️ 20 °C

    Es gibt so viel in Porto zu sehen, sodass wir einen zweiten, diesmal abendlichen, Besuch beschließen.
    Wir sehen unter anderem
    - Den Bahnhof, ein Schmuckstück und beliebtes Fotomotiv.
    - Die Kathedrale von Porto, die seit 1996 als Weltkulturerbe eingetragen ist.
    - Zwei Kirchen in einem Gebäude. Rechts die Igreja do Carmo und auf der linken Seite die Igreja dos Carmelitas.
    - Den berühmten Turm von Clerigos, einer der höchsten Türme Portugals und das architektonische Wahrzeichen der Stadt.
    Mit vielen Eindrücken beseelt haben wir es uns dann zum Abschluss noch richtig gut schmecken lassen.
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  • Schön an der Küste entlang

    3 kwietnia 2025, Hiszpania ⋅ ☁️ 16 °C

    Bevor wir am nächsten Tag weiterreisen, besuchen wir mit den Fahrrädern, die eindrucksvolle Kapelle Senhor da Pedra (Herr des Steins). Die kleine katholische Kirche steht auf einem 10 m hohen Felsvorsprung, der sie vor der Kraft des Atlantiks schützt.
    Nächster Halt ist Vilanova de Arousa. Jetzt sind wir wieder in Spanien und haben in zwei Tagen 2 Std. Zeitverschiebung hinter uns. Insgesamt gab es für uns in diesem Winter 7 Mal eine Differenz der Uhrzeiten. 🥴
    Bei einem Spaziergang durch den Ort stellt Klaus fest : Hier habe ich vor fast 16 Jahren gecampt als Marion und Raikko ihren Jakobsweg gelaufen sind. Zufälle gibt's.
    In Xermaña verbringen wir eine Nacht mit Blick auf die Bucht von Arteixo.
    Dann geht es weiter nach Foz. Auch hier gibt es einen ruhigen Stellplatz mit Blick aufs Wasser.
    Wenige Kilometer entfernt befindet sich der Playa de las Catedrales (Strand der Kathedralen) und auch hier gibt es einen großen Parkplatz auf dem wir übernachten können.
    Das Meer hat an diesem Strand Säulen, Höhlen und Bögen in die Steilküste gearbeitet, die nur bei Ebbe sichtbar sind. Und es sieht in Wirklichkeit noch viel spektakulärer aus als auf den Fotos.
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  • Selbst ist die Frau. 😜

    4 kwietnia 2025, Hiszpania ⋅ ☁️ 19 °C

    Nach langer Zeit habe ich mich mal wieder aufgerafft und mich für 150 km selbst hinters Steuer gesetzt.
    In Llanes finden wir einen ruhigen Stellplatz und einen schönen, kleinen Küstenweg.

  • Wir erreichen Santander

    5 kwietnia 2025, Hiszpania ⋅ ⛅ 18 °C

    Ein Großbrand im Jahre 1941 zerstörte fast die ganze Altstadt, einschließlich der Kathedrale. Daher gibt es kaum historische Sehenswürdigkeiten.
    Sensationell finden wir die Möglichkeit über Rollbänder bequem die Höhen der Stadt zu überwinden. Oben angekommen gibt es ein kleines "Quiz". Es sollen Filmszenen erkannt werden.
    In der Mesòn Rampalay Tappasbar können wir nicht wiederstehen. Es ist ja eh gerade Mittagszeit. Anschließend ein Spaziergang durch das kostenlose Freilichtmuseum im Magdalena-Park. Wir sehen ein Schloss, Schiffe, die tatsächlich den Atlantik überquert haben und ein paar Seehunde in einer Auffangstation.
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  • Kunst für uns Banausen

    6 kwietnia 2025, Hiszpania ⋅ ⛅ 18 °C

    Bilbao ist unter anderem für das Guggenheim Museum bekannt. Also ziehen wir los um es zu besuchen. Das Museum ist drinnen wie draußen ein Kunstwerk. Ich denke die Bilder sprechen für sich.
    Auf die Besichtigung der restlichen Stadt verzichten wir diesmal, brauchen mal eine "Städtepause". Czytaj więcej

  • Bordeaux

    11 kwietnia 2025, Francja ⋅ ☀️ 21 °C

    Die Altstadt von Bordeaux, die sich am linken Ufer der Garonne erstreckt, gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt unglaubliche architektonische Meisterwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Wir begeben uns zu Beginn unseres Besuches auf eine Geocachertour, besuchen historische Tore, beantworten die entsprechenden Fragen und lernen so die Altstadt ein wenig kennen.
    Einer der schönsten Plätze der Welt soll der Plase de la Bourse am Fluss Garonne sein. Von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick auf den prächtigen Bischofssitz. Highlight ist eigendlich die Wasserfläche in dem sich das Gebäude spiegelt. Heute war sie leider nicht geflutet.
    Weiter geht's zum 42.000 m2 großen U-Boot-Stützpunkt "Bassins à Flots". Ein alter, riesiger, 20 m hoher Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der von den Deutschen gebaut wurde. Heute wird er als Zentrum für temporäre Ausstellungen genutzt. Wir sehen eine unglaubliche Lichtershow über Ägypten, den Orient und die Weltentstehung. Bevor wir zurück zum Campingplatz fahren kommen wir noch am Weinmuseum Cité du Vin vorbei. Vielleicht schauen wir uns das beim nächsten Besuch in Bordeaux mal an.
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