• Life of Linch
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2026

A 365-day adventure by Life of Linch Read more
  • Trip end
    December 31, 2026
  • Lektion in Demut bei der Tour of Austria

    July 9 in Austria ⋅ ⛅ 20 °C

    ‚No Pain no Gain‘
    oder wie sagt man gleich nochmal
    unter Sportlern?
    Heute war es endlich soweit.
    Nine und ich haben den heutigen Tag zu einen
    ‚Jeder tut dass, wofür er heute brennt‘ Tag
    definiert.
    Also flink bei ‚Komoot‘ eine Route mit dem Ziel ‚Enzianhütte‘ gebaut.
    Als am Ende der Planung gute
    90km bei 2990Hm zusammenkamen konnte ich nichtmal im Ansatz erahnen, wie naiv und vermessen ich war.
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  • auf Rudl Eller‘s Pfaden

    July 8 in Austria ⋅ ☁️ 16 °C

    wenn man seinen Blick,

    welcher vom Balkon unseres Chalet baulich und geographisch bedingt gen Norden neigt,
    sprich in Richtung ‚Grossglockner Gruppe‘ mit seinen schneebedeckten Gipfeln,

    einmal löst,
    sich um ca. 180° dreht und dem Tal südlich folgend seine Neugier widmet,
    sieht man erstmal
    nicht allzu viel.
    setzt man sich allerdings in Bewegung, in welcher Form auch immer,
    und folgt dem Flussverlauf, von Ortschaft zu Ortschaft steht man nach ca. 20km zwangsläufig am Fuße eines Passes, welcher sich in gut fahrbaren Serpentinen hinauf zu einem Örtchen namens ‚Iselsberg-Stronach’ schlängelt.
    Mit den zuvor gesammelten visuellen Eindrücken der nördlich gelegenen, Hohen Tauern’ und deren eher anthrazitfarbenen und dunkel wirkenden Gesteinen, erwarteten Nine und ich wohl einen ähnlichen Augenschmaus beim Erreichen der Passhöhe.
    Was sich allerdings dann eröffnete war ja mal das komplette „Gegenteil“
    Von den Sonnenstrahlen geküsst erwarteten uns die ‚Lienzer Dolomiten‘
    eine spektakuläre Gebirgsgruppe der südlichen Kalkalpen in Osttirol.
    WOW!!
    Wir waren direkt schockverliebt!
    Diese Gesteinsfärbung mit ihren markanten Spitzen erinnerte uns direkt an die berühmten westlichen Nachbarn.
    Für uns als Dolomiten–Liebhaber ergab sich plötzlich aus einem
    anfänglich wagen Gedanken
    (eventuell von Mörtschach mal einen Tag nach Sexten / Drei Zinnen)
    die Möglichkeit, Dolomitenduft zu schnubbern und in dieser atemberaubenden Natur zu wandern.
    Zumal der ursprüngliche Grund für die Fahrt nach Lienz ein anderer war.
    Noch flink mein Rad (der eigentliche Grund) in die Werkstatt gebracht (super netter Service) und was gibt es Spannendes, als die ‚Wartezeit‘ mit einer „kleinen“ Wanderung hinauf zum Fuße der ‚Laserzwand‘ zu überbrücken, wenn man so will.
    Also ging’s hoch zum kostenpflichtigen Parkplatz in der Nähe der Dolomitenhütte, einem idealen Einstieg für viele Wanderer, Mountainbiker und Kletterer.
    Wir entschieden uns für den anspruchsvollen Rudl–Eller–Weg.
    Relativ schnell benötigten wir bereits unsere Hände beim Aufstieg und nach einigen Höhenmetern waren für uns Flachländer auch die ersten Seilversicherungen ersichtlich.
    ‚Das geht ja intensiv los‘ waren meine ersten Gedanken und spektakulär ging es weiter.
    Die Flora und Fauna waren so vielfältig, es duftete nach wildem Thymian und ätherischen Ölen.
    Jeder Blick in die Weite erfüllte uns mit tiefster Zufriedenheit und Glückseligkeit auch wenn das Atmen aufgrund der nicht zu unterschätzenden Anstrengung mitunter nicht leicht fiel.
    Nicht ungewöhnlich bei über 2100Meter über Meereshöhe.
    Der gesamte Rundweg war mit ca. 13km angezeigt und nur für Geübte.
    Dies wurde uns an der Schlüsselstelle letztendlich auch bewusst.
    Nach einer herausfordernden Kletterpassage wartete direkt danach eine ansteigende Querung eines Geröllfelds, welches aus unserer Sicht zu viel Risiko beinhaltete.
    Da wir weder Helm noch Klettersteigausrüstung mit dabei hatten und relativ spontan und unvorbereitet unterwegs waren, trafen wir final die einzig richtige Entscheidung und kehrten um,
    um irgendwann (2 Tage später) wieder zu kommen.
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  • Michelinstern nominiert werden könnte,
    dann wäre es wohl der Heutige gewesen, so zumindest die Aussage von Nine. 😁
    bei mir war es der hausgemachte Zitronenkuchen, den ich mir mit Himbeerbrause und einem Cappuccino gegönnt habe.
    beim nächsten Besuch wäre es definitiv die Nussecke geworden.
    So What!
    Aber was war das bitte für ein Anstieg bis zur Hütte.
    der Wanderweg führt netterweise direkt an unserem Chalet vorbei und somit brauchten wir nur das Tor öffnen und los ging’s.
    Ich für meinen Teil war so frei und wollte meinen Füßen das erste Mal das Gefühl von Freiheit gönnen und hüllte sie in Barfußschuhe.
    locker und leicht wollte ich über die Pfade schweben.
    ungefähr so wie Legolas im Herr der Ringe sollten mir spitze Steine, Geröll und instabiler Untergrund nichts anhaben können.
    so zumindest fühlte sich meine anfängliche Motivation an.
    es wurde zu einem Fiasko.
    heute Früh liege ich hier in meinem Bett und mein kompletter Bewegungsapparat sendet mir fragwürdige Signale der Unverständlichkeit.
    Fazit: ich bin definitiv im Team Sportschuh.
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  • ungeplant über die legendäre Hochalpenstrasse

    July 4 in Austria ⋅ ☀️ 13 °C

    abrupt öffne ich die Augen,
    mein Blick geht in Richtung Fenster,
    ich höre Vögel zwitschern, die eigentlich noch schlafen sollten,
    auch das morgendliche Licht ist für diese Zeit befremdlich ,
    irgendwie heller als erwartet,
    insbesondere,
    wenn man sich den Wecker am Abend zuvor auf 2:30 gestellt hat.
    Relativ schnell wird mir klar,
    irgendwas ist hier anders.
    Der anschließende Blick auf meine Uhr bringt Klarheit am Morgen,
    FUCK!!
    ich hab verpennt.
    Nine wird ungehalten sein.
    Es ist mittlerweile 3:27 und die abgemachte Abreisezeit ist 3:30.
    Das wird knapp…!!

    12 Stunden später stehen wir auf über 2400m in den Alpen und blicken auf den höchsten Berg Österreichs.
    schon ein wenig surreal.

    dazwischen liegen etliche hundert Kilometer Asphalt und jede Menge selbstgemachte Stullen.
    Vielen lieben Dank für‘s Kümmern Nine.
    jetzt noch ca. 20km und wir erreichen unser ‚Chalet Pirkachberg‘

    P.s. man hätte die Großglockner Hochalpenstrasse auch umfahren können, wenn man die Settings im Navi dementsprechend eingestellt hätte, aber rückblickend bleibt sowas natürlich als schöne Erinnerung hängen.
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  • MSR 300

    May 29 in Germany ⋅ ⛅ 22 °C

    zu Beginn vielleicht einige Facts.

    Die Mecklenburger Seen Runde ist ein Jedermann-Event für alle Leistungs- und Altersklassen, für Radsportbegeisterte vom Anfänger und Genussradler, bis hin zum Halbprofi oder Profi.
    bedeutet,

    300km
    5000 Teilnehmer
    7 Verpflegungsstationen
    700 Unterstützer

    dazu jede Menge an Impressionen und viel Liebe für meine Heimat.
    Zwischenfazit:
    HALLO, in was für einem wunderschönen Bundesland leben wir doch bitte?!
    Die Reise begann allerdings bereits im letzten Herbst, als in mir dieses anfänglich noch kleine und zarte Lodern nach frischen Abenteuern entstand.
    Verstärkt wurde diese Sehnsucht und der Entschluss mich für die MSR anzumelden auch dadurch, dass ich nach all meinen Laufabenteuern eine gewisse Sättigung verspürte und meine Motivation und Sinnhaftigkeit gegen anhaltende Achillessehnenbeschwerden anzugehen oder besser formuliert, anzulaufen,
    in Frage stellte.
    Also beschloss ich für mich,
    das Jahr 2026
    primär als Radfahrjahr zu definieren.
    Natürlich fiel mir das nicht allzu schwer, da in mir eine ebenso große Leidenschaft für das Pedalieren brennt, wie für das Laufen.
    and here we are…
    2:30 klingelt der Wecker an meiner Uhr,
    völlig überflüssig, da ich bereits seit 1:59 wach bin.
    Wach?
    realistisch betrachtet habe ich nicht wirklich tief und fest geschlafen.
    Wie auch?
    der romantische Gedanke, ich schlaf im Auto,
    Matratze rein und alles ist fein, funktionierte letztendlich nur so semi.
    Angefangen bei der Suche und dem Finden des finalen Stellplatzes, weiter über die ‚innere‘ Ordnung und dem Handling der Alarmanlage,
    Ich sag nur,

    3x den kompletten Parkplatz beschallt und beleuchtet.
    Peinlich und unangenehm!

    bis ich schließlich (Google sei Dank)
    herausgefunden habe, wie ich die Innenraumüberwachung deaktiviere,
    war es dann auch schon kurz vor Mitternacht und mit Glück würden es zu diesem Zeitpunkt noch gute 2,5h Schlaf sein..

    Aber jedes Mal, wenn die schüchterne REM-Phase an die Autotür klopfen wollte, antwortete ich direkt mit einer erheblichen Ladung an Nervösität und Ungewissheit,
    so das Sie sich sofort verflüchtigt hat und lediglich eine Prise ‚Leichter Schlaf’ übrig blieb. Aber selbst Dieser wurde böse vergrault durch die permante „Gedankewolke“
    der Unsicherheit.
    Rückblickend bot diese Nacht und final ja auch der ganze lange Tag im Anschluss
    bis hin zur abendlichen Heimfahrt,
    schon ein breites Spektrum an Emotionen, die es erstmal einzuordnen gilt.

    von Neugierde und Unsicherheit,
    weiter über Struktur und Neuorientierung,
    Stressbewältigung und Lösungsfindung,
    Spontanität und Leidenschaft,
    körperliche Herausforderungen (Magenkrämpfe)
    bis hin zu amüsanten und peinlichen Momenten war fast alles dabei.

    Fazit:

    Diese Runde hat mich um so viele Erfahrungen bereichert und mir dankbar und demütig
    die Medaille um den Hals gehängt.
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  • Family BBQ & ‚In Panne‘ Ronda

    May 23 in Germany ⋅ ☁️ 26 °C

    Pfingsten oder auch „Pentekoste“ (der 50. Tag) ist für die Christen ein hoher Feiertag.
    Für mich als Agnostiker und Karmabeauftragter hingegen standen diese Tage auch für kleine Herausforderungen, die es zu bewältigen galt.
    wenn also Unvorhersehbares passiert, das Universum dich quasi von geplanten sicheren Pfaden wegführt und dir kleine Aufgaben stellt, ist es an dir,
    sich dem zu stellen.
    in solchen Momenten zeigt sich oftmals der wahre Charakter und die Motivation daran zu wachsen.
    die Challenge zu akzeptieren und einen Weg zu finden formt die Resilienz und bereichert das Bewusstsein.
    Diese Erfahrungen sind meiner Meinung wichtig und elementar und sind wir doch mal ehrlich,
    Sie machen das Leben bunt und lebenswert.
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  • Mission Fischbrötchen

    May 16 in Germany ⋅ ⛅ 12 °C

    es ist nicht mehr all zu lang bis zur ‚MSR’
    meinem ersten offiziellen Radrennen und ehrlicherweise weiß ich bis dato nicht wirklich, ob meine Beine dazu im Stande sein werden die erforderlichen 300km mehr oder weniger am Stück zu kurbeln.
    Definitiv eine frische Herausforderung,
    welche mich, während ich jetzt hier gerade diesen Footprint schreibe,
    vor lauter Vorfreude euphorisch auf die Toilette treibt, natürlich beschleunigt der morgendliche Kaffe dieses Emotion noch mal zusätzlich.
    Ich wollte im Rahmen des Trainings mal die 200km gefahren sein und habe mir dafür den heutigen Tag ausgesucht.
    die Wetterbedingungen dafür waren zwar nicht optimal und
    wurden dem Wonnemonat Mai nur so semi gerecht,
    aber die geplante Route entschädigte dafür zu 100% !!
    Ich bin immer wieder überrascht darüber, welch‘ wunderschöne Landschaften sich abseits der frequentierten Routen zeigen
    und wie schnell man sich mitunter allein in mitten der Natur wiederfindet.
    wenn man es dann auch zulässt und ein wenig verweilt, fühlt man regelrecht wie die Zeit und andere Alltäglichkeiten in den Hintergrund rücken und sich die Einfachheit des Sein ausbreitet.
    verstärkt wurde dieser Eindruck schließlich durch den polarisierenden Gegensatz am Hafen von Wismar, wo sich viele Menschen den Konsumgelüsten hingaben und hektisch und gefühlt gestresst von A nach B bewegten.
    Mein Etappenziel und die Motivation hingegen lag ausschließlich im Erwerb eines Fischbrötchen‘s.
    Es hat sich gelohnt und ich bin um einige Learnings reicher.
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  • Mutti‘s Tag dazu paar Tage OFF

    May 9 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    was wäre die Welt nur ohne unsere Mütter.
    Sie sind es, die gegen ohne zu nehmen,
    die für einen da sind, auch wenn sie selbst müde und erschöpft sind,
    sie stellen hinten an und sind uneigennützig.
    unvorstellbar, dass man irgendwann auf sich allein gestellt sein wird.

    Nichts als Tiefe L I E B E
    für unserer Muttis
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  • Ride in den Mai

    May 1 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Wie bidde?
    in diesem Jahr keine auffälligen Randale in der Walpurgisnacht?
    die ‚Kreuzberger Nächte‘ sind wohl auch nicht mehr das, was sie mal waren..;)
    bin ja ohnehin gegen Gewalt und ein großer Dafürsprecher, wenn es um friedvolle Konfliktlösung und Konversationen geht.
    Man sollte nie aufhören miteinander zu reden und stets beide Seiten betrachten.
    zumal es ja immer einen Kontrapunkt, Gegenpol, Antagonisten oder welchen Vergleich auch immer man in diesem Kontext zu Rate ziehen möchte, gibt.
    in unserem persönlichen ‚Ride in den Mai‘ waren es dann die linke und rechte Pedale, beziehungsweise unsere Beine, die uns an diesem sonnigen 1. Mai durch unsere wunderschöne heimische Natur getreten haben.
    entlang bekannter Wege,
    vorbei an blühenden Rapsfeldern,
    pausierend am Wegesrand,
    Seeadler beobachtend,
    während man Cappuccino trinkt,
    Softeis schleckend und einige Kilometer sammelnd,
    kurbelten wir uns anfänglich genüsslich bis zum Plauer See.
    das einzigartige Ostufer des See‘s zeigte sich bei diesem Wetter mal wieder von seiner schönsten Seite, wenn auch einige Radfahrer die Idylle ein wenig crashten, wenn man so will.
    ungeachtet dessen, fuhren wir größtenteils durch bekanntesTerrain.
    die trailigen Pfaden von Nord nach Süd ließen uns gut rollen und gaben uns die Möglichkeit tiefe ‚Plauer See’ Brisen zu inhalieren.
    so langsam machten sich dann die Kilometer allerdings doch bemerkbar.
    insbesondere der Arsch begann im Arsch zu sein.
    Aber,
    no Pain no Gain ;)
    wie man sozusagen sagen pflegt.
    am Ende des Tages waren wir müde und happy wieder in Parchim.
    gestern, am Samstag bin ich dann mit Lieki direkt noch nach Berlin gefahren,
    wir haben ein wenig Papa Tochter Time miteinander verbracht und geschoppt
    im Dschungel der Großstadt zwischen sehr vielen Menschen versteht sich…
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  • Führerschein 🔴🟠🟢

    April 29 in Germany ⋅ ☀️ 14 °C

    wir schreiben den 29. April 2026 und mein Luisito hat seine Fahrerlaubnis erhalten.
    ich freu mich so für Ihn und bin super stolz darauf, solch einen wundervollen Sohn zu haben.
    natürlich durfte er direkt n Ründchen fahren
    und was soll ich sagen, er fährt super sicher und umsichtig.

    Top Top.

    allzeit gute Fahrt mein Luisito 🧡
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  • 6 mal 3 gleich 18 und 10 im Sinn

    March 21 in Germany ⋅ ☀️ 9 °C

    hinter dieser komplexen mathematischen Herausforderung und der damit einhergehenden wagen Theorie, dass 18 die Lösung ist, steckt natürlich noch ein wenig mehr.
    • 6 Jahre ist es mittlerweile her, dass Covid unsere Sicht auf das Leben in Gänze neu ausgerichtet hat.
    diese 6 steht zudem aber in erster Linie für das wunderbare Vitamin N, welches mich paradoxerweise sehr positiv zurückblicken lässt.
    während der Pandemie (isoliert und ausgangsbeschränkt)
    verwirrte Menschen überall,
    Jemanden kennenzulernen und sich zu verbinden und verstanden zu fühlen
    (auch wenn der erste Impuls ehrlicherweise schon im November im Jahr zuvor zu suchen ist)
    ist das Schönste, was mir passieren konnte.
    Grazie Mille und n dicken feuchten Knutscher auf die Stirn meine Nine.
    • 18 steht für die Anzahl der Jahre,
    In denen mein Luisito die Luft unseres Heimatplaneten atmet und seitdem gefühlt nach wie vor wächst und gedeiht.
    dieses Wunder der Evolution dabei zu begleiten erfüllt mich mit tiefster Dankbarkeit und Liebe.
    Happy Birthday mein Sohn und auf viele weitere Jahre voller Abenteuer und neuer Horizonte.
    • 10 im Sinn steht für den 10. Schweriner Seentrail, an dem ich dieses Jahr leider nicht teilnehmen konnte,
    aber der nächste Lauf kommt garantiert!!
    Und weil 2026 für mich im Sternzeichen des Rades steht,
    ging es gestern (Samstag) natürlich auf dem Velo,
    gemeinsam mit Nine nach Schwerin,
    um neben der speziellen Frühlingsluft (Pollen kicken dieses Jahr irgendwie anders)
    auch ein wenig Trailvibes aufzusaugen.
    Danke nochmals Nine für den gehaltvollen Tag inklusive kulinarischer Köstlichkeiten.
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  • March Madness

    March 7 in Germany ⋅ ☀️ 2 °C

    Den Ausdruck ‚March Madness’ kennen für gewöhnlich nur die Basketball Nerds.
    Es ist die Zeit im Jahr, wo es im US–College Basketball um die Trophy geht und damit einhergehend, um die indirekte ‚Bewerbung‘ für die Draft der NBA.
    In diesem Jahr allerdings könnte der beginnende März auch für gesundheitliche Missgeschicke, wie unkontrolliertes Fallen auf die Schulter, nervenaufreibende Zahnarztbesuche, physiotherapeutische Termine oder aber die beginnende Allergie–Saison stehen.
    Wohltuend ist dabei, dass all diese ‚Madness‘ von Sonne und ersten zarten Frühlingsgefühlen umarmt wird, wenn auch die Nächte noch gut zapfig daherkommen.
    Heute geht es für Nine und mich das erste Mal gemeinsam mit den Gravelbikes auf Tour.
    Eine kleine Ronda steht auf dem Plan, mal sehen…
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  • 1. ‚Fresh Air’ Bikeride’ mit Nine

    February 28 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    hinauf zum ‚Col de Leppin‘ war der Plan für heute.
    der Weg dahin bzw. einige Abschnitte davon erregten amüsanter Weise hier und da das Gemüt, so dass eine Pause auf dem einladenden Moosbett am Wegesrand nötig war, um sich mit der Natur tiefergehend zu verbinden.

    Frei nach einem von mir gern genutztem Zitat:

    „Nimm in Einfachheit alles hin, was dir widerfährt“ von Raschii

    ….ging es anschließend weiter zum höchsten Punkt der heutigen Ausfahrt.
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  • Trip start
    January 1, 2026