• Wieder zurück in Kasane

    July 15 in Botswana ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einem überraschenden Elefanten- und Hyänenbesuch auf unserem Camp, machen wir uns am nächsten Tag auf die Weiterfahrt durch den Chobe Nationalpark und das Chobe Reserve Richtung Norden, wo wir die Wildnis durch das Ngoma Gate wieder verlassen. Schon nach unserem Frühstück „on the road“ steht es mit meinem Magen nicht zum Besten. Höchst unangenehmes Völlegefühl, und die Fahrt dazu ist und bleibt anstrengend, Adrenalin-geladen und zum Festhalten rumpelig. Nach sechs Stunden Pistengerumpel, erreichen wir endlich das Senyati Safari Camp bei Kasane - ohne Reservation. Ich will nur noch liegen! Alles ausgebucht, aber zum Glück hat die Dame an der Reception Erbarmen und kann noch etwas arrangieren. Um 16.00 Uhr kommt mein Magen endlich zum Liegen und der schmerzende Kopf kommt zur Ruhe. Ich schlafe bis zum nächsten Morgen durch. Ich vermute, das Intermezzo ist das Ergebnis von zu viel Frühstück „on the road“, stundenlangem Rumpelkistenfahren und einer viralen Dosis von Irgendetwas. Das Fieber hat geholfen, am Folgetag bleibt ein sanftes Frühstück wieder da, wo es bleiben sollte.

    Hier haben wir noch Zeit und Internet dazu, unseren Trip durch das Central Kalahari Game Reserve zu planen. Eine Reise in dieses Reserve erfordert eine extrem gründliche Vorausplanung, da der Park komplett unerschlossen ist und keine Tankstellen, Strom oder Wasserstellen für Selbstfahrer bietet. Für ein sicheres und unvergessliches Erlebnis in der Kalahari-Wüste müssen die Stellplätze und Genehmigungen Monate im Voraus gebucht werden. Ja, richtig gelesen, und wir planen gena drei Tage vorab!!! So quellt unsere Freude auch über, als uns Plätze zugesagt werden. Doch die Freude währt nicht lange, der Buchungsagent hat sich im Kalenderjahr geirrt; im 2027 hätte es geklappt

    Step by Step, weiter gehts im nächsten ….
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