• Tag 9: Straße-Strand-Camp im Sand

    12 novembre 2024, Angola ⋅ ☁️ 25 °C

    Nach einer Nacht in der Posada gingms heute auf den letzten Abschnitt nach Benguela. In der Nacht hatte es geregnet und wie es hier in Afrika ist, plötzlich sprießt, grünt und blüht alles. Es war eine Fahrt durch wirklich schöne Landschaft. Und natürlich ist das Leben auf und neben der Straße hochinteressant. Gegen Mittag hielten wir an der Straße, um etwas zu Mittag zu kaufen. Kaum hatten wir angehalten umschwärmten uns die lokalen Essenslieferanten wie Motten da Licht. Nicht aufdringlich aber doch körpernah. Das Angebot beinhaltete Hühnchen gegrillt und das jeder zweiten Schüssel. Die andere zweite Schüssel war mit Brötchen gefüllt. Die Brötchen sind wirklich super lecker und im Welten besser wie das Toastbrot was es ansonsten im südlichen Afrika gibt. Nach einigem Verhandeln wurde gekauft. Was? Natürlich Hühnchen und Brötchen. Sozusagen die komplette Speisevariation.
    Am frühen Nachmittag kamen wir in Benguela an. Benguela ist die drittgrößte Stadt Amgolas und das ehemalige wirtschaftliche Zentrum des Landes (heute: Luanda). Unser Ziel war Vorort Lobito, der angeblich schöne Strände haben soll. Und, das hat er! Wir fanden einen wunderbaren Platz direkt auf dem Strand und mit direktem Anschluß an eine Beachclub, in dem auch Duschen und Essen können. Ein durchaus nettes Plätzchen zum Verweilen. Und so genossen wir den Sundowner und ein fantastisches Abendessen bestehend aus gegrilltem Fisch, Salat und Pommes. Schmeckte genial. Extra für uns wurde am Strand eine Feuergrube ausgehoben, damit wir dort unser Lagerfeuer entzünden konnten. Wirklich alles und alle sehr, sehr nett hier.
    Nun beschließe ich den Tag, kämpfe noch gegen ein paar Moskitos, um dann in den verdienten Schlaf zu sinken.
    Ä guet‘s Nächtle 💫
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