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  • Day83

    Road to Auckland

    March 23, 2018 in New Zealand β‹… 🌧 17 Β°C

    Am Morgen habe ich ein letztes Mal das aufwachen am Strand von Neuseelands Küsten genossen und noch einen kleinen Strandspaziergang bei Ebbe gemacht.
    Nach dem Frühstück stand die letze Etappe 🚐 auf unserer Tour durch Neuseeland an. Von Ruakaka ging es in die größte Metropole des Landes nach Auckland.
    Auf unserer Fahrt machten wir schon nach einer halben Stunde den ersten Halt πŸ›‘ um die Waipu Caves zu besichtigen.
    Eine Schotterpiste führt zum Parkplatz in der Nähe der Höhlen. So wie es aussah kommen hier kaum Touristen vorbei, die Höhle ist überhaupt nicht abgesperrt oder gesichert und man kann ohne weiteres ins Dunkel eintreten. Allerdings sollte man eine Stirnlampe (was ich nicht hatte 😬) oder ähnliches mitführen. Ich bin hinter Michi und seinem kleinen Lichtstrahl hinterher gelaufen und hatte kaum Sicht wohin ich trete. Schon nach wenigen Minuten bin ich in der glitschigen Höhle in ein Schlammloch getreten und es hat mich gleich auf den Allerwertesten gelegt πŸ™ˆπŸ™ˆ um so weiter man in die Höhe eintrat umso weniger konnte man sehen πŸ˜•. Dafür stieg das Wasser an den Füßen und auch der Matsch immer höher! Nachdem ich nach einiger Zeit das Gefühl hatte nicht mehr sicher voran zu kommen, hab ich entschlossen nicht mehr weiter zu gehen! Während ich im dunklen gewartet habe, konnte ich den Anblick von tausenden Glühwürmchen genießen 😍😍!
    Leider hat es bei der Weiterfahrt angefangen zu regnen 🌧! Eigentlich wollten wir noch etwas am Strand von Orewa verweilen, sind dann aber aufgrund des Wetters schnell weiter nach Auckland gefahren.
    Hier haben wir die kurze Regenpause genutzt und noch einen Stopp am Mount Victoria eingelegt um uns einen ersten Überblick von der Stadt zu verschaffen πŸ˜ƒ. Ursprünglich war dieser Ort eine alte Bunkeranlage im 2. Weltkrieg. Einige Überbleibsel sind immer noch zu sehen. Bei einem 360 Grad Ausblick hatte man hier oben eine gute Sicht auf den Hafen, die Skyline πŸŒƒund die riesige Ausdehnung der Stadt 🀩. Man konnte kaum ein Ende erkennen.
    Anschließend haben wir uns bei strömendem Regen πŸŒ§β˜”οΈπŸŒ§ einen Campingplatz gesucht und nach knapp 7 Wochen im Camper unser ganzes Gepäck wieder im Rucksack verstaut. Morgen müssen wir dann unser treues Gefährt wieder abgeben 😒.
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