• London

    March 24 in England ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute ging es früh los – um 6 Uhr bin ich in Liverpool in den Zug gestiegen, direkt Richtung London. Die Strecke ist einfach erstaunlich effizient, nach etwas mehr als zwei Stunden war ich schon mitten in der Stadt. Der Zug war voll mit Pendlern, viele mit Kaffee in der Hand und Laptop auf dem Schoß – man merkt sofort, dass man sich einer der wichtigsten Business-Metropolen Europas nähert.

    Nach der Ankunft ging es direkt weiter mit der U-Bahn. Das Londoner Netz, die berühmte London Underground, ist zwar alt, aber unglaublich dicht und effizient. Ein paar Stationen später war ich schon im Büro.

    London selbst ist immer wieder beeindruckend. Die Mischung aus historischer Architektur und modernen Glasfassaden ist einzigartig. Gerade im Finanzdistrikt rund um die City of London sieht man das besonders gut: alte Kirchen und Backsteingebäude stehen direkt neben riesigen Wolkenkratzern. Die Stadt hat rund 9 Millionen Einwohner, im Großraum sogar deutlich über 14 Millionen – entsprechend dynamisch fühlt sich alles an.

    Wirtschaftlich ist London eines der wichtigsten Finanzzentren der Welt. Neben Banken und Versicherungen spielen auch Tech und Kreativindustrien eine große Rolle. Viele globale Unternehmen haben hier ihre europäischen Headquarters, was man auch im Alltag merkt – extrem international, viele Sprachen, viele Kulturen.

    Im Büro war es dann gut, mal wieder einige Kollegen persönlich zu treffen. Gerade nach viel Remote-Arbeit merkt man, wie wichtig der direkte Austausch ist. Am Nachmittag standen dann mehrere Meetings an, typisch London-Tempo: dicht getaktet, effizient und sehr fokussiert.

    Insgesamt ein klassischer Business-Tag in einer Stadt, die einfach immer Energie hat.
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