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2026 Schweden

Et eventyr med en åben slutning af Michael & Maria Læs mere
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    🇸🇪 Hunnebostrand, Schweden

    Tag 43: Hunnebostrand - Hafentag

    I går, Sverige ⋅ ☁️ 20 °C

    Am Morgen regnet es und wir entscheiden, heute nicht zu fahren sondern liegen zu bleiben.
    Im Verlauf des Vormittags hört der Regen auf und schon bald ist es wieder sommerlich warm und die Sonne scheint.
    Wir wollen uns etwas bewegen und fahren mit unseren Rädern ins trubellige Smögen und bummeln durch das malerische Städtchen.
    Nach insgesamt 30km Radstrecke sind wir zurück am Boot und können noch etwas das Finale von Wimbledon mit Zverev schauen.
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  • Tag 42: Ankerbucht Dannemark - Hunnebostrand 7sm

    11. juli, Sverige ⋅ ☀️ 23 °C

    Eigentlich wollten wir hier nur tanken und durch den Sote-Kanal weiter südlich fahren. Aber der Ort Hunnebostrand macht einen netten Eindruck und wir finden nach dem Tanken sofort einen Liegeplatz - spontan entscheiden wir, zu bleiben.
    Im Ort ist richtig was los: ist sind "Kanalen-Dage" und die Einweihung des Sote-Kanals vor fast 100 Jahren wird ordentlich gefeiert. Die Stimmung erinnert an einige Festivals, die wir in Holland erlebt haben; viel Live-Musik am und auf dem Wasser, viele Stände in den Straßen und viele Leute unterwegs.
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  • Tag 41: Väderöarnas - Ankerbucht Dannemark 15sm

    10. juli, Sverige ⋅ ☀️ 21 °C

    Es wird warm und es verspricht, ein richtig toller Sommertag zu werden - ideal für Väderöarnas; entsprechend hoch ist der Andrang am frühen Morgen - bereits kurz nach 9:00h warten die ersten Boote auf Einlass.
    Pünktlich um 10:00h leert der Hafenmeister wieder den kleinen und engen Hafen und auch wir können aus der hintersten Ecke raus.
    Wir machen Station in Hamburgsund und kaufen ein - incl. frischer Scampis!

    Dann geht es ein paar Meilen südwärts in die Ankerbucht Dannemark. Kurz vor 15:00h liegen wir fest in der geschützten, weitläufigen Bucht und können sogar etwas Wimbledon schauen mit Zverev im Halbfinale.
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  • Tag 40: Väderöarnas - Hafentag - 0,1 sm (😉)

    9. juli, Sverige ⋅ ☀️ 18 °C

    Am Morgen ist schon rege Betriebsamkeit im Hafen; drinnen ist es voll und draussen warten schon die ersten Boote, die rein wollen - noch ist die Ampel auf "Rot": Einlauf verboten.
    Wegen der Enge und der Päckchenlieger muss der Hafen um 10:00h grundsätzlich komplett geräumt werden.
    Wir wollen noch einen weiteren Tag bleiben und in Absprache mit dem Hafenmeister dürfen wir zunächst liegen bleiben, um dann als "erstes" Boot in die tiefste Ecke des Hafens verlegt zu werden. Vorher ist Hafenkino pur: die Päckchen lösen sich nach und nach auf, wir verlegen uns und die ersten Boote laufen ein.
    Bei gutem Sommerwetter ist es sehr beliebt hier und wir machen es wie die Schweden und Norweger: geniessen die Sonne, schwimmen, holen das Standup-Paddle raus und relaxen.
    Entschleunigung pur...
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  • Tag 39: Hamburgsund - Väderöarnas/Weatherisl. 11sm

    8. juli, Sverige ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute geht es zu einem echten Highlight unseres Schwedentörns; wir wollen nach Väderöarnas/Weatherislands. Es ist Schwedens westlichster Punkt und liegt ca 7sm seewärts der Schären im Kattegat. Schon die Einfahrt ist supereng und häufig wird der gesamte "Hafen" bis 10:00h geräumt, damit Neuankömmlinge auch eine Chance haben - mit dem Boot wenden geht im Hafen nicht, man müsste dann rückwärts wieder rausfahren...
    Als wir gegen 10:00h ankommen, ist noch nicht viel los und wir finden ein schönes Plätzchen an der Pier. Nach und nach füllt es sich und die ersten Päckchen werden gebildet - aber alles sehr entspannt.
    Ein absolutes Träumchen: wenige Boote verlieren sich in den Felsen, es gibt ein Restaurant/Cafe und das wars.
    Auf der Hinfahrt hatten wir zum Segeln noch einen schönen Halbwindkurs mit 4-5bf, am Nachmittag weht hier, geschützt in den Felsen, nur noch ein laues Lüftchen und wir bauen unseren Sonnenschutz auf
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  • Tsg 38: Grebbestad - Hamburgsund 11sm

    7. juli, Sverige ⋅ ☀️ 16 °C

    Der Wind hat heute morgen etwas nachgelassen, soll aber zum Nachmittag wieder ordentlich blasen. Wir legen früh ab und fahren mit leichtem Wind aus nördlichen Richtungen; nur mit gesetztem Vorsegel gleiten wir sanft durch die Schären und machen gegen Mittag in Hamburgsund fest. Man merkt, dass in Schweden jetzt Ferien sind und Hochsaison ist. Die Häfen sind voller - nicht zu spät ankommen ist angesagt. Wir liegen sehr geschützt, als am Nachmittag der Wind mit bis zu 7bf auffrischt. Wir erkunden den Ort und setzen mit der 'Line Ferry" zur anderen Seite überLæs mere

  • Tag 36: Koster - Grebbestad 18 sm

    5. juli, Sverige ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute geht es weiter - wir bewegen uns langsam Richtung Süden. Beim Ablegen ist der Wind noch moderat, als wir aber aus der Abdeckung raus sind, weht es mit 5-6 bf aus NordWest. Bei unserem SüdOst Kurs reicht eine gereffte Genua für mehr als 6kn Fahrt - leider schaukelt es ganz ordentlich auf diesem Vorwindkurs.
    In Grebbestad ist das Anlegen mit Heckboje und starkem Seitenwind ein ziemlicher Akt, zumal es sehr eng ist und man nicht ausreichend manövrieren kann.
    Wir können uns aber umlegen und liegen viel besser am Rand der Marina seitlich am Steg, geschützt am Fels.
    Abends geht es noch in das quierlige Städtchen - Grebbestad ist ein alter Badeort - und an der belebten Strandpromenade wird ein Fischlokal ausprobiert.
    Abends geht es noch weiter in den Lokalen - überall ist Fussball, viele Segler aus Norwegen sind hier, tolle Stimmung! Norwegen schlägt Brasilien 2:1!
    ... getanzt wird zum Abschluss auch noch ...
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  • Tag 35: Koster Südinsel - Wanderung

    4. juli, Sverige ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir bleiben mit dem Boot liegen und machen eine ausgiebige Wanderung mit insgesamt ca. 15 km entlang der Küste der Südinsel. Es geht über "Stock und Stein", enge Waldwege und felsige Küstenwege - teilweise echte Kletterpartien.
    Wir passieren einige absolut kleine Häfen, mit wenigen vor Heckanker liegenden Booten.
    Nach 2/3 der Tour kehren wir in einem der wenigen Restaurants ein und lassen uns Fish u Chips und das traditionelle Räkmacka (Krabbensandwich) schmecken.
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  • Tag 34: Koster Vettnet - Koster Sundet 1 sm

    3. juli, Sverige ⋅ ⛅ 20 °C

    Der Regen ist weg aber es bläst noch ganz ordentlich in den Hafen. Wir müssen eh weg, da unser Liegeplatz schon vergeben ist - wir fahren 1 sm ums Eck in den Sundet-Hafen. Gastlieger liegen hier längsseits (ggf. im Päckchen), aber man liegt allemal windgeschützter als bisher. Wir ergattern am Morgen einen schönen Platz und buchen direkt nochmal für 2 Tage.
    Mit der Fähre geht es zu Fuß auf die Südinsel, um unsere Lebensmittel-Vorräte aufzufüllen.
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  • Tag 33: Koster Vettnet - Hafentag -

    2. juli, Sverige ⋅ 🌧 17 °C

    Das Wetter ist wie vorhergesagt umgeschlagen - es pfeift und regnet den ganzen Tag. Erst am Abend klart es auf und wir gehen eine kurze Strecke zur anderen Marina, die genau zwischen den beiden Koster-Inseln liegt. Wir wollen uns morgen mit dem Boot hierhin verholen.
    Die Koster-Inseln sind sehr naturnah: Naturschutzgebiet, keine Autos, keine Geschäfte - nur ein paar Feriengäste, Bootsfahrer und ein paar Restaurants.
    Morgen steht die Süd-Insel auf dem Programm.
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  • Tag 32: Fjällbaka - Koster Vettnet 21 sm

    1. juli, Sverige ⋅ ☀️ 18 °C

    Bei guten Wind- und Wetterbedingungen geht es heute durch die Schären zu den Koster-Inseln - unserem nördlichsten Punkt der Reise und kurz vor der Grenze zu Norwegen.
    Es ist absolut beschaulich und wie aus einer anderen Zeit.
    Am Abend machen wir noch eine größere Wanderung über die Insel (zwischendurch loggt sich das Mobilfunknetz in Norwegen ein 😎).

    Anmerkung:
    Wasser ist ein kostbares Gut auf Koster, auf sämtlichen Bootsstegen gibt es keine Möglichkeit Wasser zu zapfen. Insgesamt ist die Hafeninfrastruktur "basic" - naturnah eben.
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  • Tag 31: Smögen - Fjällbacka 17 sm

    30. juni, Sverige ⋅ ☁️ 18 °C

    Gestern ist es sehr spät geworden - wir schauen bis spät in die Nacht Fußball-WM, Deutschland verschießt 3 Elfer und scheidet gegen Paraguay aus ...
    Wir schlafen etwas länger und kommen erst im Laufe des Vormittags "in die Gänge". Zum Frühstück gibt es am Hafen ein traditionelles "Räkmacka" - ein Roggenbrot mit reichlich Krabben und Beilage - super lecker!
    Gegen 12:00h starten wir zu einem kurzen Schlag nach Fjällbacka im Norden. Es geht wieder im Zickzack durch die Inselwelt, in der Navigation ist volle Konzentration gefordert - der Kartenplotter warnt vor 25 (!) Gefahrstellen mit engen Passagen und geringen Wassertiefen.
    Ca. 3 Stunden später sind wir in Fjällbacka - ein ruhiger Ort mit einer besonderen Felsformation. Die abendliche Wanderung zum Felsplateau ist ein absolutes Muss.
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  • Tag 30: Björholmen - Smögen 25 sm

    29. juni, Sverige ⋅ 🌬 19 °C

    Die Windvorhersage für heute prognostiziert im Laufe des Tages zunehmenden Wind mit Starkwind zum Spätnachmittag/Abend. Wir stehen daher früh auf und legen in Björholmen gegen 7:00h bei 3bf ab und nehmen Kurs auf Smögen im Norden. Den Tipp hatte Maria noch in Marstrand von einem netten Segelpärchen bekommen.
    Noch während des Vormittags nimmt der Wind auf moderate 4bf-5bf zu; mit gesetztem Vorsegel können wir in den geschützten Schären gemütlich segeln - navigatorisch müssen wir allerdings ziemlich aufpassen, da es durch viele Engstellen und um viele Ecken, Felsen, Seezeichen und Fischerbojen geht.
    Kurz nach 12:00h liegen wir mit Vorleinen und Mooringleine am Heck im malerischen Hafen von Smögen fest. Die Entscheidung, früh los zu fahren, erweist sich als goldrichtig: zum Abend bläst es mit Windstärke 6bf - in Böen auch drüber - im Hafen.
    Der Liegeplatz hat aber einen gravierenden Schönheitsfehler - wir liegen direkt an der Strandpromenade mit vielen kleinen Geschäften, die zum Shoppen einladen 😁.
    Wir finden ein paar Kleinigkeiten, aber auf dem Weg zum Supermarkt "shoppen" wir richtig: ein Fischhandel am Fischerhafen verkauft Lachs und Shrimps. Wir decken uns ein und essen eine riesige Portion Shrimps an Bord der Windbreker. Sehr typisch hier - und sehr lecker; das wird bestimmt noch einmal in den kommenden Tagen wiederholt.
    Nach dem Essen haben wir noch einen Verdauungsspaziergang auf die Schären gemacht. Tolle Aussicht!.... viel Wind!
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  • Tag 29: Marstrand - Björholmen 14 sm

    28. juni, Sverige ⋅ ☁️ 21 °C

    Morgens ist der Himmel noch bedeckt und es fallen ein paar Tropfen, aber die angekündigten Gewitter bleiben aus.
    Im Laufe des Tages klart es sich auf und die Sonne setzt sich mit angenehmen 20°-25° Grad durch; leider weht kaum Wind. So motoren wir durch die atemberaubende Landschaft weiter in den Norden nach Björholmen. Gegen 16:00h liegen wir am voraus gebuchten Liegeplatz. Hier heisst es erstmal etwas Bootsputz; wir haben uns wohl von den Fendern eines anderen Bootes ein paar Schlieren an der Steuerbordseite zugezogen - Maria geht mit dem Neo ins Wasser und schrubbt den Dreck weg.
    Zum Abend gehen wir noch in die nahe Sauna: weniger wegen des Schwitzens als vielmehr wegen des einmaligen Ambientes mit einem traumhaften Ausblick und direktem Zugang zum Meer zur Abkühlung.
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  • Tag 28: Vrängö - Maarstrand 21 sm

    27. juni, Sverige ⋅ ☀️ 21 °C

    Morgens ziehen 1-2 Gewitter an uns vorbei, dann klart es auf und die Temperaturen steigen auf knapp 30°.
    Es weht ein schwacher Wind aus Süden den wir für unseren Weg durch die Schären nach Marstrand für eine gemütliche Genießer-Tour mit gesetzter Genua nutzen können.
    Am Nachmittag erreichen wir Marstrand, dem "Segelmekka" Schwedens schlechthin. Wir haben gerade an unserem reservierten Liegeplatz festgemacht als mehrere Profi-Rennyachten in den Hafen einlaufen - am Wochenende und nächste Woche findet hier in Marstrand Regatten mit internationaler Bedeutung statt.
    Wir bummeln an der Felsküste lang und genießen einen "Strandtag".
    Am Abend sitzen wir noch gemütlich mit Jürgen und Dieter von der Nomax zusammen.
    Morgen trennen sich unsere Wege vorerst - wir fahren weiter nach Björholmen, Dieter von Nomax fährt nach Hause und muss zu einem Hafen mit nahem Bahnanschluss.
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  • Tag 27: Varberg - Vrängö 35 sm

    26. juni, Sverige ⋅ ☀️ 20 °C

    Zusammen mit der Nomax machen wir uns heute auf den Weg in den Schärengarten vor Göteborg. Am frühen Nachmittag erreichen wir die ersten Ausläufer der Inselwelt - einfach eine atemberaubende Natur.
    Im Gegensatz zu den Hitzerekorden in weiten Teilen Europas herrscht hier aktuell einfach ein Sommerwetter, wie man es sich nicht besser vorstellen kann.
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  • Tag 26: Varberg - Hafentag

    25. juni, Sverige ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir genießen das tolle Sommerwetter im Hafen und rundherum - Maria gönnt sich noch einmal eine Auszeit im Kallbadhus. Nachmittags läuft die Nomax mit Jürgen und neuem Crewmitglied ein - vielleicht fahren wir morgen gemeinsam weiter.
    Den Abend lassen wir im Restaurant auf der Burg mit traumhaften Ausblick auf die untergehende Sonne ausklingen.
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  • Tag 25: Helmstad - Varberg 41 sm

    24. juni, Sverige ⋅ ⛅ 21 °C

    Wir legen morgens früh gegen 8:00h ab und wollen uns nah an der Küste gen Norden schlengeln. Wir haben gerade die Huk bei Halmstad passiert und sind auf Kurs, als die "Windbreker" auf CH 16 gerufen wird; wir befinden uns in der Nähe der Küste in einem militärischen Übungsgebiet, welches in Kürze "aktiv" sein wird. Schleunigst ändern wir den Kurs gen Westen und geben Vollgas - nach kurzer Zeit haben wir den ausreichenden Sicherheitsabstand erreicht und können bei 3- 4bf Wind entspannt weiter segeln und unser heutiges Tagesziel wieder ansteuern 😎.
    Am Nachmittag erreichen wir Varberg, wir finden ein schönes Plätzchen und buchen direkt für 2 Tage.
    Wir liegen mit dem Boot direkt am Strand mit einem öffentlichen Freibad und dem historischen, absolut sehenswerten "Kallbadhus", einem alten Badehaus auf einer Steganlage mit Schwimmbereich, Liegebereich und Sauna mit einem fantastischen Ausblick auf das Meer. Es wird nackt gebadet und sauniert - aber Männlein und Weiblein strikt getrennt ♀️♂️. Das Kallbadhus ist zwar alt und wirkt etwas aus der Zeit gefallen, hat aber einen besonderen Charme - ein absolutes Muss!
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  • Tag 24: Mölle - Halmstad 29 sm

    23. juni, Sverige ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachts wird es nur wenige Stunden dunkel und die Sonne ist schon früh wieder da. Direkt am Boot ist ein Verkaufsstand mit frischem Brot - da können wir natürlich nicht nein sagen.
    Wir fahren weiter nach Norden und sind am frühen Nachmittag in Halmstad. Wir tanken und gehen dann in der stadtnahen Marina längsseits.
    Der Anlegeplatz ist zwar nicht so malerisch wie in Mölle, aber die Stadt ist etwas größer, mit guten Einkaufsmöglichkeiten und schnell zu erreichen - morgen geht es eh weiter.

    Abends machen wir noch eine kleine Runde mit den Rädern rund um und durch die Stadt und wir entdecken viele schöne Ecken.
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  • Tag 23: Mölle - Hafentag

    22. juni, Sverige ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir bleiben heute liegen und genießen den wunderbaren Sommertag.
    Nachmittags wandern wir zu einer besonderen Sehenswürdigkeit etwas weiter weg; "Nimis": ein Kunstwerk von Lars Vilks am Meer aus wackeligen, labyrinthartig angeordneten Türmen und Tunneln aus Treibholz.
    Absolut sehenswert aber auch eine ganz schöne Kletterei, z.T. auch durchaus gefährlich - wir haben vorzeitig abgebrochen.
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  • Tag 22: Helsingør - Mölle 17 sm

    21. juni, Sverige ⋅ ⛅ 17 °C

    Bei bestem Wetter geht es weiter gen Norden; wir verlassen dänische Gewässer und fahren nach Mölle und die schwedische Gastlandflagge wird gehisst.
    Mölle ist ein malerischer Urlaubsort mit ein paar Restaurants , Hotels und Pensionen und einem kleinen Hafen; wir können seitlich anlegen und befinden uns quasi im Zentrum.
    Der Ort liegt wunderschön auf der Halbinsel "Kullaberg" und wir wandern zur äußerten Spitze mit dem Leuchtturm. Nach ca. 10km sind wir zurück und genießen den langen Abend (21.6. - Sommersonnenwende!).
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  • Tag 21: Helsingør - Hafentag

    20. juni, Danmark ⋅ ☁️ 23 °C

    Morgens gibt es ein kurzes Gewitter, dann setzt sich der nordische Sommer durch: Sonne, blauer Himmel mit ein paar Schäfchen-Wolken und 25°. Heute steht etwas Kultur auf dem Programm; morgens geht es zum UNESCO-Weltkulturerbe "Schloss Kronborg" (auch bekannt als die Shakespeare/Hamlet-Burg) - nachmittags zum "Louisiana Museum of Modern Art"; beides sehr lohnenswert!
    Auch der Weg an Wasser entlang war wunderschön und die mehr als 30km klappten mit den kleinen Rädern erstaunlich gut.
    Zurück an Bord gibt es etwas Sport im TV: Tennis mit Zverev und dann Fußball.
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  • Tag 20: Kopenhagen - Helsingør 20 sm

    19. juni, Danmark ⋅ ⛅ 22 °C

    Wir verlassen Kopenhagen am Morgen und fahren 20 sm nördlich nach Helsingør. Die Marina ist riesig und schnell finden wir ein schönes Plätzchen nahe zum Strand.
    Der Sommer ist da und wir genießen ein wenig Strandleben und können sogar ins Meer. In der Bordküche gibt es Spargel mit Lachs; anschl. gehts zu Fuß noch ausgedehnt zur Burg und ins Städtchen. Hier findet ein großes Event am Wochenende statt - ein Ironman; mal schauen, was wir morgen davon mitbekommen.
    Später finden wir noch eine urige Kneipe mit Live-Musik in der Stadt.
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  • Tag 19: Kopenhagen Hafentag

    18. juni, Danmark ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Sonne scheint und es wird deutlich wärmer. Wir wollen einen weiteren Tag in Kopenhagen verbringen und erkunden die Stadt mit unseren Rädern. Es ist unglaublich, wie gut hier der Fahrradverkehr organisiert ist; auf den gut ausgebauten Radwegen ist viel Betrieb und es wird ganz schön zügig geradelt.
    Wir radeln durch die Grünanlagen, schauen uns den supervollen Christianshaven an und erkunden die Freistadt Christiania, eine autonome "Hippiesiedlung" mit ihren naturnahen Bauten; zum Schluss besuchen wir noch den nahen Streetfoodmarket.
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