Spezialagent

Joined December 2017Living in: Deutschland
  • Day15

    Heite ging es wieder zum Kīlauea Crater bei besten Wetterverhältnissen, leider ist er gerade sehr inaktiv und man sieht bei Tageslicht nur Rauchschwaden. Weiter östlich liegt der Kīlauea Iki Crater dem man zu fuß begehen kann, super anzusehen die Lava Krusten. Danach weiter südlich beim Holei Sea Arch, am Ende der Chain of Craters Rd, beim Meer wo normalerweise die Lava ins Meer läuft (gerade natürlich nicht weil alles sehr inaktiv ist), gibt es aktuell (Jan 2018) nicht viel zu sehen. Beeindruckend sind lediglich die Massen an neuen erstarrten Lavafelder der letzten 40 Jahre.
    Nun zur Lava, diese findet man 20km weiter am Ende der Strasse bei Kalapana. Dort befindet sich ein kostenfreier Parkplatz mit einem Shuttelbus der einen zu den vielen Fahradverleihen bringt. Mit dem Rad gehts dann ca. 5meilen auf Schotterstrasse an dessen Ende das Fahrrad abgesperrt wird und ein ca. 60 minütiger Wanderweg über erstarrte und teilweise gut warme Lava zu dem Punkt bringt wo heisse Magma austritt und sich seinen Weg bahnt. Sehr beeindruckend auch nur während und nach der Dämmerung. Taschenlampen bekommt man vom Fahradverleih. Super beeindruckendes Ereignis.
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  • Day14

    Heute ging es von Lihue über Honolulu nach Hilo auf Big Island. Nach ca. 2h Reisezeit sind wir in Hilo angekommen, erst mal ohne Koffer. Auf nachfrage wurde uns empfohlen noch 45min auf den nächsten Flieger zu warten und es hat sich gelohnt.
    Wieder bei Alamo einen reservierten Mietwagen abgeholt und Richtung Volcano zu unserer Unterkunft ins ‚at the craters edge‘. Nach einem übermässig herzlichem Willkommen von Eric&Chris wurden wir in die kleine aber durchaus feine, stilvolle Unterkunft mit insgesamt 2 Zimmern eingewiesen. Nach dem auspacken und einrichten unseres Zimmers gings auch gleich zum Kīlauea Vulcan. Da haben wir uns ein wenig überblick geschaffen für die Wanderungen am nächsten Tag. Die Hoffnung auf Lava wurde gleich zerschlagen weil die Sicht über den Krater Rand bei Nebel gleich null war. Leider sehr enttäuschend.
    Wir haben uns auf alle fälle eine Jahreskarte (gilt je Fahrzeug für einen Registrierten Inhaber) für die 3 Nationalparks ($30) auf Big Island geholt.
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  • Day14

    Kauai - die Blumen Insel, ist im Herzen sehr grün, voll Bäumen und anderen Pflanzen. Diese Orte sind allerdings schwer erreichbar, meist nur durch längere Wanderungen. Komfortabler zu sehen ist die Insel bei einem Helikopter Rundflug. Trails zum Wandern gibt es an allen Ecken der Insel, ebenso Unternehmungen wie Ziplining, Kanu fahren, Surfen usw.. Am beeindruckendsten ist die Nā pali Coast und deren Wanderwege. Allgemein ist die Insel ruhig was die Touristenflut angeht und die Bewohner sind nochmal etwas herzlicher als auf Oah‘u.Read more

  • Day13

    Heute wars mal zeit für Urlaub, einfach nur am Pool in der Sonne mit Planungen für Big Island, da geht es nämlich morgen hin.
    Am Abend noch ein Spaziergang am Strand, Abendessen und zum Ausklang ganz gemütlich noch ein Film. 😑😉

  • Day12

    Heute gings mit dem Mietwagen in den Norden von Kauai, dort an 2 völlig überfüllten öffentlichen und kostenfreien Parkplätzen ganz am Ende des Hwy 560 beginnt der Kalalau Trail den so ziemlich jeder einmal gehen möchte. Viele schaffen aber nur die erste Steigung von wo aus man den Strand sehen kann. Wer gut vorbereitet ist (Sonnenschutz, Schuhwerk, Wasser usw.) geht 3km weiter zum Hanakapi‘ai Beach. Nix besonders weil sehr überlaufen.
    Wir machten uns dann weiter den Trail entlang zum „The Gate“ super Aussichtspunkt auf die Nāpali Coast, allerdings weitere 2km bergauf zu laufen.
    Nach ein paar Fotos wieder zurück zum Beach, von dort führt ein weiterer Trail zum Hanakāpī‘ai Fall. Der weg ist hin und zurück nochmal 6km plus der Rückweg vom Beach zum Auto aber sooo was von lohnenswert. Insgesamt waren wir also ca. 19km in 6,5h unterwegs.
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  • Day11

    Heute ging es zum erfolgreichen Helirundflug, vorab: Ich hatte noch nie einen soooo angenehmen Helirundflug wie mit Blue Hawaiin und unserem Piloten Scott👌
    Der Flug, rechtsherum um die Insel war einfach nur jeden cent wert, leider nach 50min wieder vorbei. Den „Regenwald“, den Canyon, die Napali Coast und unzählige Wasserfälle und Strände wurden überflogen. Auch mehr oder weniger quer durch die Insel wo es tatsächlich scheinbar immer regnet😃

    Danach ging es mit dem Auto nach Poipu im südwesten von Kauai, dort ist die eigentliche Urlaubsregion der Insel, mit allem was der Pauschalurlauber sich wünscht. Km Poipu shopping Center sind ein paar kleine Läden bei denen man von Schmuck über Klamotten und essen etwas bekommen kann. Dort landete dann auch meine Hawaii klufft aus Hut, Hemd und Short in der Tasche.
    Ebenso wie und das muss HERVORGEHOBEN werden, einen richtig leckeren Hotdog von PukaDog (Foto) gab!!!!🤙 delicious👌👍😍

    Etwas nördlich liegt Koloa dort gibt es ein ganz nettes „Oldtown“ viertel das man mal gesehen haben sollte.

    Über den Salt PondPark zum Surfer fotografieren am Kekeha Beach Park (Fotos leider noch auf der Spiegelreflex) und an den Polihale State Park, hier kann mit seinem 4Weel Car bissl über den Strand fahren😋

    Zu guter letzt sind wir nochmal auf den Waimea Canyon um uns den Sonnenuntergang anzuschauen, aber leider war es zu wolkig am Horizont.
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  • Day10

    Vorfreude Pur ........ Heli Rundflug!! 7:00 auf stehen, schnell noch den Sonnenaufgang mitnehmen und ab zum Airport. ....... Desaster😫, nach Check in und safety instructions wurde alles auf Grund von Höhenwinden kurz vorm einsteigen abgeblasen „for our own safety!“😏 und auf den nächsten Tag verschoben.
    Also, Road Trip Richtung North Shore unvorbereitet und planlos mit Hilfe unserer Karten gings los. Zuerst von der Westseite über den Hwy 580 ins Landesinnere, vorbei an Wasserfällen, durch völlig verwachsene Regenwald Strassen bis zu einer Überfluteten Brücke beim Keahua Arboretum die wir natürlich mit dem Jeep durchqueren mussten. 😜
    Über den Hwy 581 wieder zurück zur westside und immer den Kuhio Hwy entlang bis nach Kilauea, dort ist ein Leuchtturm (Kilauea Point) zu besichtigen. Sehr überlaufen und eigentlich nicht unbedingt notwendig, wer aber $5 für 3-4 wirklich tolle Bilder bezahlen möchte sollte das tun. Weiter gings durch Princeville wo die Reichen leben und Urlaub machen.
    Durch Hanalei, Wainiha und Haena endet man ganz am Schluss am Kalalau Trail, dieser geht ins Nāpali Gebirge (sehen wir uns planungstechnisch noch in ruhe an).
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  • Day9

    Mit dem Mietwagen ging es gleich früh los zum Nāpali Coast State Wilderness Park, dort kann man den Hwy 550 bis zum Ende fahren dort ist dann ein schöner Blick auf die Küste, auch die fahrt dort hin ist super. Die Strasse zurück kommt man am Koke‘e Natural Museum vorbei, wo wir etwas gegessen und das Auto abgestellt haben. Von dort gehts dann den 7km langen Nu’alolo Trail (#8) bis an die spitze der Küste. Dort kann man unglaublich schöne Bilder vom Nu’alolo Valley machen, so was sieht man nicht oft. Der Trail dort hin ist als schwierig eingestuft und mit seinem Hin- und Rückweg 14km lang und etwa 1000hm zu überwinden. Sonnenschutz für Körper und Kopf, so wie festes Schuhwerk und ausreichend Wasser sind für die knapp 4h Tour unbedingt mitzunehmen. Auf dem Hwy 550 gab es dann noch den Waimea Canyon mit seinem Waipo’o Falls bei Sonnenuntergang zu sehen.
    👌💪🤙
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  • Day8

    Sehr schöne Insel mit tollen Stränden, guten Surfspots und vielen shopping Möglichkeiten. Die wichtigsten ‚must see‘ kann man in 4-5 Tagen abhacken. Zum baden, sonnen und relaxen ist dies aber die falsche der Inseln, da sie absolut mit Touristen überlaufen ist.
    Tipp:
    Mietauto nur Tagesweise leihen, Parkmöglichkeiten sind rar, Parkhäuser und Valet Parking sehr teuer.

  • Day7

    Aufgrund von Sanierungsmaßnahmen ist der Krater von Mo-Fr geschlossen. Deshalb hat unser erster geplanter Besuch am Fr nicht geklappt.
    Wir sind wieder mit dem „TheBus“ angereist, dieser hält ausserhalb des Kraters dann noch Kurz den Hügel rauf und durch den Tunnel dann ist man auch schon drin. Eintritt sind $1 p.P. Der Weg ist unübersehbar, es gibt nämlich nur einen und auf dem laufen gefühlt 10000 Menschen, richtig überlaufen. 1,6km den Berg rauf, durch kleine enge Tunnel und steile Treppen mit Gegenverkehr bis zum Aussichtspunkt. Dort aufgrund von Gedränge schnell das Foto gemacht und nichts wie weg. Katastrophe, aber☝️, an sich eine super Aussicht über Waikiki Beach und Honolulu.
    Zu Fuss sind wir dann südlich vom Krater am Strand entlang zurück zum Hotel, hier stehen die Häuser der schönen und reichen. Zwischendurch haben wir dann noch den Hawaiianischen Regen abbekommen, der eigentlich nur ein starker Niesel ist und überhaupt nicht stört sondern eher erfrischend ist 😋 und dann noch dieser Regenbogen🤩
    Heute ist Strand nachmittag 😍, also Handtuch geholt und ab auf den völlig überfüllten Waikiki Beach🙈 👎 und dann lässt uns auch noch die Sonne im stich und verschwindet hinter den Wolken.
    Schei** Tag🤫😏
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  • Day6

    In der früh gings los mit dem „TheBus“ Richtung Pearl Harbor, dieser kostet für eine einfache Fahrt $2,50 und für ein „1-Day“ Ticket $5,50, zwar länger von der Fahrzeit aber wesentlich günstiger als ein Taxi oder Mietwagen.
    Nach einer Stunde anfahrt vom WikikiBeach erst einmal kostenlose Tickets für die USS Arizona an der Information geholt. Nach einem 20min Film über die Geschehnisse vom 7. Dezember 1941 gings dann mit dem ShuttleShip zum Memorial. Dort kann man in einer eigens errichteten Brücke in die versunkene Arizona schauen, leider ist bei schon leichtem Wellengang davon fast nichts zu erkennen. Nach unserer Meinung „sehr Amerikanisch, kann man sich aber als Europäer sparen“. Danach holten wir uns Tickets für das Battelship Missouri, kosten $24. Mit dem Shuttel Bus gings dann über die Brücke zum Schiff. Dieses ist auf jeden Fall sehenswert, auch Audioguides und Flyer in deutsch stehen zur verfügung. Die Hauptkanonen dieses Schiffs sind auf jeden Fall ein Selfie wert!!Read more

  • Day5

    Mit dem am Vorabend reservierten Mietwagen von Alamo (gleich um die Ecke des Moana Surfrider Hotel) gehts als erstes auf zum Diamond Head Crater. Zu unserem Bedauern hatte der Diamond Head heute (Freitag) geschlossen (leider stand auch nichts im Internet). Also weiter zur Hanauma Bay, dort werden $1 zum Parken fällig und $7,50 für das betreten des Badestrands. Dort kann geschnorchelt, getaucht, gesurft und gebadet werden. Die Überlegung am oberen Bay Rand spazieren zu gehen wurde in Betracht gezogen, war uns aber zu unspektakulär. Also entschieden wir uns den Koko Head crater auf der anderen Strassen Seite zu Fuss zu erklimmen. Was sich als Herausforderung rausstellte. Der Weg zum Crater bestand aus einem alten Gleisbau (auf den Fotos zu sehen) und war extrem Steil. Unbedingt ausreichend Wasser mitnehmen. Nach 60min haben wir es dann doch geschafft, allerdings völlig erschöpft, mir wurde es am Crater Rand dann doch schwindelig und schlecht. Allerdings wurden wir durch die wunderbare Aussicht entschädigt. Der Abstieg war durch das steile Gelände auch nicht ganz einfach, aber einen Hawaii‘aner stört das nicht der schnallt sich sogar noch Fussgewichte mit Bleiweste um und nimmt sich Hanteln mit🙈💪👌.
    Unsere weitere Reise führte uns weiter um den Süden der Insel, an der Küste im Westen bis zum North shore, weiter auf die Westseite und nochmals ins Landesinnere. Vieles wird einfach beim Vorbeifahren besichtigt, Strände und Städte sind an den Hauptstrassen gut anzusehen aber nichts besonderes. Die $16 für den Waimea Falls haben wir uns gespart, wäre eine schöne Landschaft gewesen aber die wird ganz sicher durch die folgenden Inseln getopt.
    Wieder zurück am Hotel, pünktlich zum Sonnenuntergang, der Rest ist sicher bekannt😇😉🌅
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