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  • Day6

    Yad Vachem

    January 21, 2020 in Israel ⋅ 🌧 4 °C

    Stichworte:

    Yad = Denkmal
    Vaschem = Name

    Erinnerung an 6 Millionen ermordete Juden
    Standort Herzelberg
    Herzel: Buch über die Frage warum es Antisimitismus gibt.

    Allee der Gerechten: Judenhelfer, nicht gegen Lohn, sondern aus Gewissensgründen. Jeder hat einen Baum. Mehr als 24.000 Gerechte.

    Museeum: Kaum auszuhalten, Viele Originaldokumente, Filme, Gegenstände, aufgebaut nach Jahreszahlen und Themen: Hitlers Anfänge fanatische Feiern, Hitler als Gottvater, Erlöser der Deutschen, Reichstagsbrand, Inhaftierung der Juden, Synagogen und Geschäfte brennen. Beginn des Polenfeldzuges und später alle Welt. Judendeportation, Ermordung, Ghettobildung und Evakuuerung in die Gaskammern, Befreiung und Emigration nach Israel, Staatsgründung 1948

    Halle der Erinnerung an die ca. 1.1 Millionen Kinder,viele Spiegel werfen das Licht einer Kerze wie Sterne an den Himmel.
    Frau/ 28 KG nach Befreiung / mit 38 wieder voll gearbeitet, Schleier bei der Hochzeit aus Mullbinden

    Die Gedenkstätte befindet sich in Jerusalem. Sie wurde durch das Yad-Vashem-Gesetz[1], das die Knesset am 19. August 1953 beschloss, als eine staatliche Behörde gegründet.[2][3] Yad Vashem wird jährlich von über zwei Millionen Menschen besucht.

    Entstehung und AufbauBearbeiten

    Yad Vashem (hebräisch יד ושם für „Denkmal und Name“) erhielt seinen Namen nach Jes 56,5 EU: „Ihnen allen errichte ich in meinem Haus und in meinen Mauern ein Denkmal, ich gebe ihnen einen Namen, der mehr wert ist als Söhne und Töchter: Einen ewigen Namen gebe ich ihnen, der niemals getilgt wird.“
    Die ersten Überlegungen für eine Holocaust-Gedenkstätte in Jerusalem reichen in das Jahr 1942 zurück und wurden auf einer Vorstandssitzung des Jewish National Fund diskutiert. 1945 wurde ein provisorischer Vorstand von Yad Vashem installiert, dem David Remez (Vorsitzender), Shlomo Zalman Shragai, Baruch Zuckerman und Mordechai Shenhavi angehörten. Nach der Gründung des Staates Israel befürwortete deren erster Staatspräsident Chaim Weizmann 1948 ausdrücklich das Vorhaben einer Holocaust-Gedenkstätte[2]. Durch den Palästinakrieg 1948–1949 verzögerte sich die Umsetzung jedoch erheblich.
    Am 19. August 1953 verabschiedete das israelische Parlament, die Knesset, einstimmig das Yad-Vashem-Gesetz[2]. Die Leitung der geplanten Gedenkstätte hatte bereits verschiedene Projekte gestartet: Sammlung der Namen der Opfer des Holocaust, Dokumentation persönlicher Zeugnisse von Überlebenden, vorbereitende Untersuchungen für die zukünftige Forschung und für geplante Publikationen. Am 29. Juli 1954 wurde auf dem Mount of Remembrance (Mount Herzl | Har ha-Zikaron) westlich von Jerusalem der Grundstein für das zentrale Museumsgebäude von Yad Vashem gelegt. Das Museum und weitere bis dahin bereits fertig gestellte Teile der Gedenkstätte wurden 1957 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.[4]
    Seither wurde Yad Vashem kontinuierlich erweitert und ausgebaut worden.
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