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Griechenland 2026

Ein Abenteuer von Georg Sa & Gabi Sa mit offenem Ende Weiterlesen
  • Tanz von Zálongo Monument

    29. April in Griechenland ⋅ ☀️ 20 °C

    Nachmittags steuern wir, etwas weiter landeinwärts, ein bekanntes Monument an. Vom Parkplatz aus sind es dann über 400 Stufen hinauf, doch das Monument und die Aussicht lohnen die Mühe.

    Das Monument des „Tanzes von Zalongo“ (1961) auf dem Berg Zalongo bei Preveza, ist eine monumentale Skulpturengruppe aus Beton. Sie erinnert an den selbstgewählten Tod souliotischer Frauen und Kinder im Jahr 1803, die sich tanzend von den Klippen stürzten, um der Sklaverei durch die Osmanen zu entgehen. [KI]Weiterlesen

  • Der Fluss Achéron

    28.–29. Apr. in Griechenland

    In der Nähe von Glikí finden wir einen Stellplatz im Kiesbett direkt am Fluss. Kaum steht Ole’s Motor still springt Gabi aus dem Auto und bannt das schöne Panorama aufs Papier.
    Wir verbringen einen schönen Abend und sehr ruhige Nacht hier. Bisher wahrscheinlich der beste Stellplatz der Reise.
    Vormittags machen wir uns auf den Weg zu den Achéron Springs. Der Fluss schlängelt sich durch einen schönen Canyon, den man nur durch das Wasser erreichen kann. Wir sind uns nicht 100% sicher, ob wir die Tour mit Mica machen können. Aber wenigstens versuchen wollen wir es. Das Wasser ist nicht allzu tief, wenn man aufpasst und auch die Temperaturen sind gut auszuhalten.
    Mica schlägt sich tapfer, obwohl die etwas stärkere Strömung ihn mitreisst. Wir sind happy und können ein paar Fotos machen bevor wir umdrehen, da Mica anfängt zu zittern. Ein schönes Erlebnis.
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  • Strand Ammoudiá

    28. April in Griechenland ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach kurzer Fahrt erreichen wir den momentan noch fast menschenleeren Strand von Ammoudiá. Mit dem Auto kann man bis sehr weit ans Wasser vorfahren. Alles vorhanden, was man für einen relaxten Nachmittag braucht.

    Wir planschen kurz im klaren Wasser, wobei Mica sich Wasserscheu zeigt. Gabi vervollständigt ihr Bild aus Párga und ich putze mal den Staub von den Solarzellen auf dem Autodach. Hat aber leider keinen großen Effekt… (10%)
    Nach einem schnellen Mittagessen aus dem Ninja Speedi, gehen wir dich noch kurz komplett ins Wasser: herrlich erfrischend!
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  • Hafenort Párga

    27. April in Griechenland ⋅ ☀️ 22 °C

    Vom Campingplatz zum Hafen von Párga sind es zwar nur gute 20min aber es geht runter zum Strand und dann hinauf zum Eingang der venezianischen Festung und wieder herunter zum Hafen.
    Gabi sucht einen Platz zum malen, wird aber wegen des Gegenlichtes der Sonne nicht schnell fündig. Schließlich landen wir in der Nähe einer Taverne, die allerdings noch nicht für die Saison geöffnet hat. Als man aber sieht, das wir uns direkt nebenan niederlassen, bringt man uns Stuhl und Tisch. Wir können ein Flaschenbier trinken. Nett!
    Zum Abendessen gibt es dann noch ein klassisches Gyros und dann machen wir uns zurück auf den Weg zum Campingplatz.
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  • Einreise Griechenland & Camping Valtos

    26.–28. Apr. in Griechenland ⋅ ☀️ 20 °C

    Weiter geht die Fahrt von Butrint im wesentlichen an der Küste entlang. Immer wieder gibt es schöne Blicke auf das Meer. Wir passieren die Albanisch Griechische Grenze und erreichen etwas müde am Abend den Campingplatz Valtos. Da wir keine Lust mehr haben zu kochen, laufen wir runter zum Strand. Leider sind alle Restaurants geschlossen. Ist halt noch Vorsaison, obwohl der Campingplatz schon relativ voll und das Wetter auch sehr schön ist. Pech gehabt, also zurück zu Ole und doch noch grillen. Fetakäse mit Zwiebeln und Tomaten in Alufolie und gegrillte Paprika mit selbst gemachtem Tzatziki. Auch sehr lecker, nur können wir erst um 21:00 Uhr essen. Anschließend kuscheln wir uns noch in Decken und genießen den Abend unter Olivenbäumen bei einem Glas Rotwein 🍷. Wir wollen erstmal in Ruhe in Griechenland ankommen und lassen es langsam angehen. Wäsche waschen und andere Dinge sind auch mal nötig….Weiterlesen

  • Butrint

    26. April in Albanien ⋅ ☀️ 22 °C

    Als letztes Highlight für Albanien haben wir uns die Ruinenstadt Butrint angesehen. Zunächst gilt es aber das Abenteuer Parken zu meistern. ….
    Der kleine Platz ist rappelvoll und Gabi weist mich in eine enge Lücke ein. Natürlich kommt gleich ein wichtiger Wächter und jagt uns vom Platz. Macht nichts, blockieren wir halt ein paar hundert Meter weiter einen ganzen Bus 🚎 Parkplatz.

    Butrint im Süden Albaniens ist eine beeindruckende antike Ruinenstadt und UNESCO-Weltkulturerbe, gelegen im gleichnamigen Nationalpark. Die Anlage verbindet griechische, römische, byzantinische und venezianische Bauwerke, darunter ein Theater und ein Baptisterium mit Mosaikboden. Der archäologische Park liegt malerisch auf einer Halbinsel am Vivari-Kanal.[KI]

    Der Park ist schön anzuschauen und durch die Bewaldung großteils angenehm kühl. Die Ruinen sind schon beeindruckend und wert anzusehen. Dennoch verstehen wir den Hype nicht.
    Mittels einer kleinen abenteuerlichen Fähre verlassen wir die Halbinsel und machen Mittagspause auf der anderen Seite.
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  • Stellplatz am Bay of Butrint

    25.–26. Apr. in Albanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Von Gjirokaster bis zum Bay of Butrint benötigen wir ca. 90m für die 66km Es geht durch eine landschaftlich reizvolle Gegend. Gabi hat während der Fahrt einen Offroad Stellplatz am Wasser herausgesucht. Die Anfahrt gestaltet sich als wenig angenehm. Wir streifen mit dem Dach immer wieder an Ästen von Olivenbäumen und müssen über spitze Steine ausweichen. Der Platz an sich ist aber sehr schön.Weiterlesen

  • Gjirokaster

    25. April in Albanien ⋅ ☀️ 22 °C

    Kurz nachdem wir den schönen Stellplatz am Flüsschen Lomnicës verlassen haben, nehmen wir noch eine einheimische Frau Namens Letha ein Stück weit mit. Viel mehr als den Namen konnten wir aufgrund der Sprachbarrieren nicht erfahren. An einer Bushaltestelle steigt sie schließlich aus und wir fahren eine malerische Strecke durchs Tal. Es gilt noch einen Schreck Moment zu überwinden: Ein langer Sattelschlepper ragt in einer Kurve weit auf unsere Seite. Mit an geklappten Spiegeln, der Hilfe eines entgegen kommenden Autofahrers und Gabi, die sich weit aus dem Fenster lehnt schaffen wir es, ohne Schaden vorbeizukommen. Anschließend gibt es jede Menge Daumen und Händeklatschen von den Passanten, das war knapp und wir freuen uns mal wieder ,nur’ einen Kastenwagen und keine Kabine zu haben. Gabi findet in Gjirokaster einen passenden Parkplatz bei P4N. Das kurze Stück Fußweg bis zur Innenstadt geht dann aber stetig bergauf, so das wir beim Restaurant bereits aus der Puste sind . Für Zaziki als Vorspeise und eine gemischte Platte für Zwei, bezahlen wir nur ca 25€ inklusive 2 großen lokalen Bieren. Bis auf einen speziellen Teig mit Spinat, der uns zu trocken war, har es uns gut geschmeckt.
    Weiter ins Herz der Stadt, den Bazar-Pass: Quafa e Pazarit. Nett anzuschauen, aber schon recht touristisch und an einem Samstag voller Menschen. Wir laufen noch bis zum sehr schönen Skënduli Haus. Danach trennen wir uns mal wieder. Gabi kehrt zurück in den Bazar-Pass und malt die zentrale Szene. Mica und ich quälen uns noch weiter den Hügel hinauf zur mittelalterlichen Festung. Mica darf sogar mit hinein und in den dicken Gemäuern weht ein angenehm kühler Wind. Es gibt einige Erinnerungen an die Schrecken des Krieges und natürlich auch eine tolle Aussicht auf die Stadt. Nach dem sich lohnenden Besuch der Festung geht zügig bergab zurück zu Gabi. Es gibt noch einen kleinen Espresso und ein Orangen Softdrink. Nach einer Weile pausiert Gabi mit ihrer Zeichnung.
    Wir wollen noch ein Stück weiter Richtung Süden fahren.
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  • Offroad vom Osum Canyon zum Vjosa-Tal

    24.–25. Apr. in Albanien ⋅ 🌙 11 °C

    Wegen der tollen Aussichten nehmen wir heute schon wieder eine Offroad Strecke in Angriff obwohl die letzte uns noch in den Knochen steckt. Laut Offroad Altas sollte die Strecke einfach sein. Zum Glück ist das Wetter sehr schön und die Schlammpassagen sind abgetrocknet. Für Ole ist die Übung wesentlich leichter als für Gabi. Auch ich komme bei einem kurzen Stück mit Steinschlag an die Grenze. Das Auto neigt sich bedrohlich gegen den Felsen und ich lasse die Luft aus der gegenüberliegenden Luftfeder ab um ein paar Zentimeter zu gewinnen. Nach endlosen Serpentinen erreichen wir wieder das Tal und finden einen tollen Übernachtungsplatz 😍, sogar mit Feuerstelle. Georg entzündet ein Lagerfeuer 🔥 und stellt Stühle auf. Ich beschließe Mica laufen zu lassen, da er den ganzen Tag in Ole am Boden angebunden war. Und was macht er… wälzt sich in einer platt gefahren riesigen Kröte 🐸🫣. Da er genau weiß was ihm jetzt blüht lässt er sich nicht einfangen und läuft fast vor einen Truck. Als wir ihn wieder haben muss er natürlich unter die Außendusche und zum ausspülen noch kurz in den Fluss. Mit dem nassen, zitternden Hund 🐕 ist die Gemütlichkeit komplett dahin, da es inzwischen auch empfindlich kalt geworden ist. Doch wir beruhigen uns alle und haben trotzdem noch einen schönen Abend.Weiterlesen

  • Von Berat zum Osum Canyon

    24. April in Albanien ⋅ ⛅ 18 °C

    Für die 63km von Berat zur Old Zabërzan Bridge benötigen wir fast 4 Stunden inklusive Pausen. Es gibt immer wieder Ausblicke auf den Fluss und alte Brücken. Das Highlight ist jedoch die Osum Schlucht. Zu Mittag stehen wir direkt am Wasser am Zugang zur Old Zabërsan Bridge. Wir sehen etliche Rafting Boote und nehmen auch noch einen Wanderer aus Österreich 🇦🇹 ein Stück weit mit.Weiterlesen

  • Berat

    22.–24. Apr. in Albanien ⋅ 🌧 14 °C

    Nachdem Ole am Riverside Camping Platz abgestellt ist, treibt es uns in die Stadt. Die 1.5km bis zum Viewing Point zu laufen, tun uns dreien nach der Fahrt gut. Unser erster Eindruck ist sehr schön, vor allem ist die Stadt auffällig gepflegt. Dann gibt’s Abendessen im gemütlichen familären Restaurant Amalia. Das komplette Menü mit drei Gängen kostet nur ca. 28€ für 2 Personen. Das Highlight waren die Vorspeisen: Mega lecker! Zum Hauptgang gab’s Börek, gefüllte Paprika und Aubergine und drei Sorten Fleisch. Viel zu viel…. Reispudding und Raki rundeten das Menü ab. Raki konnte man trinken soviel man möchte, allerdings haben wir uns auf je ein Gläschen Zimt bzw. Heidelbeere beschränkt…..
    Am nächsten Tag gehen wir erneut in die Stadt zunächst versuchen wir einen Platz zu finden, an dem Gabi malen kann. Danach mache ich mich mit Mica auf den Weg ein paar Höhenmeter zu machen. Ich laufe den Hügel hinauf, aber Mica hat keine Lust und auch mir macht die Hitze keinen großen Spaß. Dennoch gibt es einige schöne Blickwinkel. Als ich wieder bei Gabi ankomme, unterhält sie sich gerade mit jungen Hannoveranerinnen. Mica und ich gehen zum Auto, während Gabi ihr Bild vervollständigt. Wir bleiben noch eine Nacht auf dem Campingplatz.
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  • Vom Stellplatz Prekal bis nach Berat

    22.–23. Apr. in Albanien ⋅ ☁️ 16 °C

    Morgens begrüßt uns am Stellplatz eine Ziegenherde mit seinem Hirten. Wir hatten eine sehr ruhige Nacht direkt am Fluss Kiri. Nach der Gassi Runde geht es weiter zur nahegelegenen Historischen Brücke „Ura e Mesit“ .

    Die Ura e Mesit ( 18. Jhd) ist 108 Meter lang und besteht aus 13 Bögen.Der mittlere Bogen ist bis zu 18 Meter hoch. Seine Breite beträgt 21,5 Meter [aus Wiki]

    Bevor wir nach fast 3Std Fahrt den Campingplatz „River Side Camping“ in Berat erreichen, füllen wir unsere Vorräte bei Spar auf. Etwas enttäuschend war die Auswahl obwohl der Markt recht groß war. Unterwegs essen wir noch einen Börek gegen den kleinen Hunger.
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  • Offroad von Theth nach Prekal

    21. April in Albanien ⋅ 🌧 11 °C

    Heute Nachmittag brauchte unser Ole offenbar etwas Auslauf. Wir unternehmen eine Off-road Tour von Theth nach Prekal. Gemäß Offroad Atlas hat die Strecke einen mittleren Schwierigkeitsgrad und ist 66km lang. Laut Google benötigt man 3h für die Strecke. Allerdings regnet es heute zwischendurch sehr stark und auf dem Weg liegt häufig Steinschlag oder abgerutschter Sand/Bäume. Das macht die an sich sehr attraktive Strecke teilweise doch schwierig zu fahren. Zum Glück gibt es nur wenige Einheimische, die uns entgegenkommen und einen Mercedes Vario aus Frankreich der am Rand parkt. Für Ole ist das alles kein Thema, er scheint mehr Spass als Gabi zu haben. Manchmal musste ich aber auch Zucken….
    Jedenfalls sind wir froh nach 3 1/2 Stunden wieder Asphalt unter den Reifen zu haben!
    Kurz hinter Prekal stehen wir für die Nacht am Fluss.
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  • Highlight ***** Wanderung zum Blue Eye

    21. April in Albanien ⋅ 🌧 10 °C

    Vom Stellplatz ist es mit dem Auto nur ein kurzer Weg zum Blue Eye Parking. Wir machen uns bei bedecktem Himmel auf den Wanderweg zum Blue Eye Syri i Kaltër. Es geht über einen sehr schönen, aber für uns auch anstrengenden Weg. Hin & Zurück haben wir einschließlich der Pausen fast vier Stunden gebraucht.
    An vielen Stellen bleiben wir stehen und machen Fotos. Etwas voreilig machen wir Mittagspause an einer schönen Stelle am Wasser. Zum Glück ist es aber bis zum eigentlichen Blue Eye nur noch 5Minuten. Wir trauen uns aber nicht über eine abenteuerliche baufällig aussehende Brücke. Macht nichts, tolle Fotos kann man auch von hier machen. Auf dem Rückweg regnet es allerdings ab und zu, aber bergab geht es zügiger voran. Schließlich sehen wir noch einen sehr tollen Wasserfall, der sich den Weg durch Sandstein gebahnt hat. Insgesamt ein einmaliges Erlebnis!
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  • Theth

    20.–21. Apr. in Albanien ⋅ ⛅ 13 °C

    Das Wetter zeigt sich heute leider wechselhaft und regnerisch. Es ist sehr diesig, so das wir die atemberaubenden Serpentinen der SH20 und die Gebirge teilweise kaum sehen können. Dennoch lohnt sich die Fahrt auf jeden Fall!
    Unsere Stimmung kippt leider, als wir auf einem Bergplateau durch ein völlig vermülltes Dorf fahren……Später wird es zum Glück wieder einsamer und damit sauberer.
    Es geht auf der SH21 erneut steil und sehr kurvenreich bergauf. Auf dem Kamm liegt noch eine Menge Schnee. Runter ins Tal ist genauso spannend, zum Glück klart es etwas auf. Das Streudorf Theth erreichen wir nach fast drei Sunden Fahrt, aber wir finden es nicht so interessant und leider auch sehr vermüllt. Deshalb fahren wir weiter. Kurz nach einem späten Mittagessen im Van erreichen wir einen spektakulären Canyon, den man auf einer wackeligen rutschigen kleinen Brücke überqueren kann. Uns ist es darauf etwas mulmig, aber was tut man nicht alles für ein Foto… Etwas weiter gen Süden finden wir am Ende des Canyons direkt am Fluss “Lumi i thethit” einen traumhaften Stellplatz. Ich gehe kurz mit Mica Gassi und Gabi vervollständigt ihre Bilder. Am Abend besiegt mich Gabi beim Skip.BO.
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  • Einreise Albanien und Tamarë Beach

    19. April in Albanien ⋅ ☀️ 19 °C

    Am Morgen verlassen wir das schöne Kotor und fahren an der Küste entlang Richtung Budva. Als wir den Ort erreichen, sind wir uns aber beide schnell einig, das wir trotz schönem Wetter momentan keinen weiteren Strand oder schöne Altstadt besuchen möchten. Es geht über Serpentinen in die Berge Richtung Theth in Albanien und wir werden mit einer wunderschönen Landschaft belohnt. Die Straße führt entlang der eisblauen Cem, die sich ihren Weg malerisch durch das Tal bahnt.
    Der kleine Grenzübergang ist für uns etwas besonderes. Ausreise von Montenegro 🇲🇪 nach Albanien 🇦🇱 finden in einem Gebäude statt. Wir geben die Pässe an einem Fenster ab und bekommen sie ganz einfach am nächsten abgestempelt zurück! Die Polizei reicht die Pässe durch ein inneres Fenster über die Grenze! Sehr cool!
    Nach kurzer Fahrt erreichen wir Tamarë Beach. Ole wird aber vor dem Dorf abgestellt, da wir fürchten, später nicht mehr wenden zu können. Im Ort begegnen wir einigen Einwohnern und Mica trifft auf eine freche 🐐 Ziege.
    Wir gehen einen steilen rutschigen Schotterweg hinunter und treffen dort auf ein junges holländisches Pärchen, das mutig genug war mit ihrem Mitsubishi L300 4x4 an den Strand zu fahren. Sie können die Nacht an dem 100% Instagram Spot verbringen und wir hoffen, dass sie morgens ohne Probleme aus dem Tal heraus kommen.
    Mica folgt Gabi tapfer durch das tiefe kalte Wasser. Nach einer kurzen Unterhaltung mit den Holländern gehen wir zurück zum Auto und verbringen die Nacht weiter oben mit Sicht auf den Fluss.
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  • Kotor

    18. April in Montenegro ⋅ 🌙 17 °C

    Am Abend laufen wir noch mit Mica in die Altstadt von Kotor. Bei Dunkelheit ist es wirklich schön innerhalb der Burgmauer, zunächst fühlt man sich fast ins Mittelalter versetzt. Nach einer Weile tauchen aber natürlich Restaurants und Eisdielen auf. Die Leute genießen ihr Abendessen bei Dämmerlicht, echt gemütlich. Am nächsten Morgen laufen wir wieder in die Stadt zurück und stellen fest, dass wir gestern lange nicht alles gesehen haben. Wirklich sehr schön auch bei Tageslicht, die dicken Mauern halten es angenehm kühl. Allerdings sind am Sonntag hier schon sehr viele Menschen unterwegs.

    Wir trennen uns, damit Gabi malen 👩🏽‍🎨 kann. Ich gehe die Treppen zur Burgruine hoch. Die Steine sind allerdings sehr glatt und höre bei der Kapelle auf und kehre auf halben Weg um. Die Aussicht auf die Bucht ist aber sehr schön.
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  • Einreise Montenegro und Perast

    18. April in Montenegro ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein letzter schöner Blick auf Dubrovnik schon erreichen wir die wunderschöne Bucht von Kotor in Montenegro 🇲🇪. Diese wird auch gerne als der südlichste Fjord von Europa bezeichnet. Für uns eine sehr passende Beschreibung.

    Da es soviele negative Berichte zum Import von Drohnen nach Montenegro gibt, habe ich die heute Morgen noch per Post zu meiner Tochter geschickt.
    Man kann die Nutzung zwar beantragen, doch der Vorlauf sind 30Tage….
    Natürlich werden wir an der Grenze nicht nach der Drohne gefragt…….
    “Better safe than sorry “

    Perast ist unser erster Halt. In den 1960ern fast eine Ruinenstadt, zeigt sich der Ort wie ein Postkarten Motiv. Vor dem Ort liegen malerisch zwei kleine Klosterinseln. Gabi malt die Aussicht auf eine der Inseln von unserem Mittagstisch. Der Oberkellner wird darauf aufmerksam und fragt, ob er die Szene bei Instagram veröffentlichen darf. Ich schlendere noch kurz weiter durch den Ort, doch hinter der Uferpromenade ist nicht viel zu sehen.

    Die Fahrt geht weiter bis zum Stellplatz direkt am Wasser in Kotor.
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  • Dubrovnik

    17.–18. Apr. in Kroatien ⋅ ⛅ 23 °C

    Gabi wählt einen Stellplatz in Stadtnähe aus, der auch für eine Übernachtung geeignet ist. Die Festung und Altstadt von Dubrovnik flascht uns total. Wir essen typische Speisen wie schwarzes Tintenfisch Risotto und frittierte Calamaris während Gabi eine Szene malt. Nachmittags setzen wir die Tour bis zum alten Hafen fort und geraten in eine traditionelle Hochzeitsfeier. Wir schließen die Besichtigung der tollen Stadt ab und quälen uns müde den Weg zum Parkplatz über endlose Treppen hinauf. Kurz vor bevor wir Ole erreichen gibt es noch einen Absacker an einer Bar.Weiterlesen

  • Omiš und Auto Camp Lisičina

    16.–17. Apr. in Kroatien ⋅ ☀️ 20 °C

    Da uns der Parkplatz in Split nicht für die Übernachtung zugesagt hat (40€ ohne Service auf einem häßlichen Parkplatz) sind wir noch bis zur “Piratenstadt” Omiš gefahren. Dort kostet uns das sehr gemütliche Camp “nur” 30€ inklusive Ver/Entsorgung. Von dort sind wir noch schnell in die historischen Altstadt gelaufen und endlich findet Gabi die Gelegenheit zu malen. Als Motiv wählt sie den Turm der kleinen Festung Mirabela. Am Campingplatz füllen wir noch Frischwasser auf und schon geht es los über eine sehr schöne Strecke nach Dubrovnik.Weiterlesen

  • Split

    16. April in Kroatien ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach kurzer Autobahn Fahrt erreichen wir Split. Ole bekommt seinen Platz auf dem Parkplatz hinterm Bahnhof. Von hier sind wir sehr schnell in der beeindruckenden Altstadt. Allerdings meldet sich der Hunger und so gönnen wir uns Pljukanci, eine traditionelle, handgerollte Nudelspezialität aus Istrien. Wir haben sie mit Trüffeln, und Schinken (Prosciutto) serviert bekommen. Danach schauen wir uns den Diokletianpalast an, er ist wirklich ein Highlight.Weiterlesen

  • Šibenik

    16. April in Kroatien ⋅ ☀️ 22 °C

    Ole findet Platz auf einem kleinen Parkplatz in der Altstadt. Bei bestem Wetter Bummeln wir durch die Gassen und sind begeistert von der schönen Stadt. Allerdings haben wir beide den Eindruck dass wir noch weiter fahren wollen. Daher gibt es nur kurz eine Kugel Eis in der Waffel und wir gehen den Weg hinauf zum Auto.Weiterlesen

  • Stellplatz bei Šibenik

    15.–16. Apr. in Kroatien ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute versuchen wir das Freistehen am Strand. Beim vierten Versuch werden wir fündig! Die zwei ersten P4N sind mit Verbotsschild bzw. Schranken nicht mehr verfügbar. Der dritte Platz ist etwas vermüllt. Nachdem wir den Sonnenuntergang genossen haben, kochen wir noch eine Kleinigkeit und dann geht’s ins Bett, ziemlich müde nach dem tollen Tag 😍.Weiterlesen

  • Highlight ***** Plitvicer Seen

    15. April in Kroatien ⋅ 🌫 10 °C

    Frühmorgens regnet es noch, aber als wir den Nationalpark gegen 10:30 betreten, ist es nur noch diesig. Das Wetter macht für uns das Erlebnis perfekt. Es sind weniger Menschen unterwegs und der Park wirkt geradezu mystisch.

    Uns erscheint Weg C mit 8km Länge passend. Zu Beginn steigt man in einen Kessel hinunter und befindet sich inmitten von Wasserfällen. Über Holzstege wandert man vor den Wasserfällen teilweise bis auf die Wasseroberfläche. Wir sind beide total begeistert. Nach einer Weile erreichen wir einen Rastplatz und erholen uns bei einem Cappuccino und mitgebrachten Sandwich.

    Weiter geht die Fahrt per Elektroboot über den großen mittleren See. Anschließend geht die Wanderung zu Fuß weiter und nach 4 1/2 sehr schönen Stunden erreichen wir die Bushaltestelle. Von dort werden wir zurück gefahren. Es wird einem hier sehr viel für die 23€ Eintritt geboten. 👍

    Für uns ein unvergessliches Erlebnis. Fotos können das nicht ansatzweise darstellen. Mica hat sich auch sehr gefreut mitzukommen.
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  • Regenwetter in Rijeka

    14.–15. Apr. in Kroatien ⋅ 🌧 15 °C

    Heute werden wir vom Regen, der auf unser Dach prasselt geweckt. Nur kurz mit Mica ans Ufer schon sind wir klatschnass. Danach geht’s weiter nach Kroatien. Vor der Grenze tanken wir noch mal für „nur“ 1,82€ voll. 👍 Wieder einmal spüren wir, wie schön die offenen Grenzen in Europa doch sind! Wir machen halt in Rijeka. Auf einem sehr vollen und engen Parkplatz stellen wir Ole ab. Da es noch immer regnet, machen wir uns im Auto Fischbrötchen mit Bismarck Heringen aus dem Glas (noch von unserer Ostfriesland Tour) . Es klart auf und wir können die Innenstadt trockenen Fusses erkunden. Rijeka ist nett anzuschauen, mit jede Menge K. u. K. Architektur, aber kein Highlight für uns. Deshalb fahren wir nach ca. 2 Stunden wieder weiter. Über eine kleine Serpentinen Strasse erreichen wir Racovica, in der Nähe der Plitvicer Seen. Anstatt eines teuren Campingplatzes, stehen wir über Nacht auf dem Parkplatz des Restaurants Gurman. Wir haben dort lecker Forelle gegessen und später im Auto noch Skip.Bo gespielt.Weiterlesen