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Griechenland 2026

Pengembaraan terbuka oleh Georg Sa & Gabi Sa Baca lagi
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    🇬🇷 Δημοτική Ενότητα Γυθείου, Griechenland

    Äußere Máni

    19–20 Mei, Greece ⋅ 🌬 19 °C

    Von Kardamíli fahren wir die Westküste entlang bis zum Porto Gateas. Wieder einmal ist die Strecke wunderschön! Wir kommen immer wieder durch schöne kleine Orte. In Stoúpa verzweifeln wir fast an einem entgegenkommenden Bus und an den Einbahnstraßen…. Aber letztlich finden wir doch noch einen Parkplatz und schlendern durch den netten Ferienort. Wieder Unterwegs, wird die Landschaft bestaunt und das eine oder andere Foto geschossen. In Thalámea besuchen wir die von der deutschen Familie Samstag betriebene Ölmühle Morea. Gabi unterhält sich mit der Besitzerin und wir dürfen die Anlage kurz besichtigen. Natürlich wird auch Olivenöl in Bioqualität gekauft. In Agios Nikonas halten wir kurz in Ortsmitte an einer Kirche um ein paar Fotos zu machen. Dann geht’s weiter die Küste entlang bis Porto Gateas. Wir fahren eine steile Straße hinunter, durch den kleinen Ort Chotasia/ Χοτάσια. Am Hafen befindet sich ein Fischrestaurant, das leider geschlossen ist. Dort parkt aber schon ein Niederländer. Also fahren wir einen engen Schotterweg, bis wir einen schönen Platz für die Nacht gefunden haben. Dort grillen wir Gambas, Hühnchen und Gemüse, lecker und das bei dieser Aussicht 🤩🤩🤩. Anschließend laufen wir noch einmal zum Naturhafen zurück und genießen den Sonnenuntergang 🌅. Was für ein schöner Tag 😍!Baca lagi

  • Kardamíli

    18–19 Mei, Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Hinter Kalamata wird die Landschaft des mittleren Finger der Peloponnes spektakulär. Über eine gut ausgebaute Serpentinen Straße passieren wir einsame Bergdörfer, bevor wir Kardamíli erreichen. Immer wieder gibt’s eine Aussicht aufs Mittelmeer oder das Taýgetos Gebirge mit max. 2407m Höhe.
    Gabi hilft mir auf der Fahrt, da hier eigenartige Verkehrsregeln an einigen Kreisverkehren herrschen. Abwechselnd hat man im Kreis Vorfahrt, wie wir es kennen, und plötzlich hat man ein Stoppschild im Kreis vor sich!
    Im Ort befindet sich ein P4N Platz, der auch für Übernachtung geeignet sein soll. Wir schlendern durch den sehr schönen Ort und Gabi hat ruckzuck mehr Bilder geschossen, als für Penguins möglich sind. Ich finde in einem urigen Baumarkt ein paar benötigte Kleinteile, bevor Gabi sich ein Sommerkleid in einer Boutique kauft.
    Danach geht es hinauf zum sehenswerten Museumsdorf Mourtzinoi. Zu unserem Glück ist Tag der Museen und wir erhalten freien Eintritt.
    Wir stärken uns in einem traditionellen Restaurant direkt am Museum. Es gibt eine Art Schweinshaxe, saulecker 😋.
    Gabi malt die Aussicht auf alte Häuser. Zurück in Ole vervollständigt sie ihr Bild und Mica bewacht Georg beim Schläfchen 😉.
    Abends spielt eine Band live Musik in einem Restaurant neben dem Stellplatz. Wir lauschen kurz vom Strand aus und haben anschließend eine geruhsame Nacht neben über 10 weiteren Campern, die sich alle ans “No camping” halten. 👍
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  • Camping Petaldi Beach

    17–19 Mei, Greece ⋅ ⛅ 18 °C

    In Petaldi gibt es einen Stellplatz am kleinen Leuchtturm. Der Platz gefällt uns nicht allzu gut und wir beschließen weiter zu einem Campingplatz am Strand von Petaldi zu fahren. Der Platz ist sehr einfach ausgestattet, aber bietet einen tollen Strand und wir nutzen die Gelegenheit im Meer zu baden.
    Danach wird die Waschmaschine angeworfen. Am Sonntag früh wird gleich die zweite Ladung gewaschen und zum Trocknen aufgehängt. Wieder einmal ärgern wir uns über die doch zu primitiven Waschmaschinen und Trockner auf Campingplätzen. Wie gut klappte das in Patras. In der Zeit in der hier eine kleine Ladung Wäsche nicht wirklich trocken war, hatten wir dort drei große Maschinen fertig gefaltet…..
    An Ole steht etwas Wartung an: Schiebetür justieren, Türgummis pflegen und die Holzoberflächen einmal reinigen und einölen. Gabi einen online Malkurs fort und ich pausiere etwas ….
    Ein sehr entspannter Sonntag. Später gehen wir noch einmal ins Wasser. Abends gibt’s überbackenen Feta und gegrilltes Gemüse. Lecker 😋
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  • Stippvisite Koroni

    16 Mei, Greece ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute geht’s weiter an der Küste entlang zum schönen Koroni. Einfahrt für Campingfahrzeuge ist verboten 🚫 , aber wir finden kurz vorher eine enge Parklücke für Ole. Gabi ist sehr begeistert von dem Ort. Zunächst stärken wir uns mit einer leckeren Portion Gyros. Weiter geht’s zum kleinen Hafen, wo idyllisch kleine Fischerboote im Wasser liegen. An Land stehen auch einige Boote trocken und hoffen auf jemand der sie repariert….. Zurück gehen wir mitten durch den Ort, überall findet Gabi Motive zum fotografieren oder malen. Leider habe ich ihr diesmal keine Zeit gelassen… ich wollte noch weiter nach Petaldi.Baca lagi

  • Festung Methoni und Stellplatz am Meer

    15–16 Mei, Greece ⋅ ☁️ 20 °C

    Von der Burg Pylos führt eine abwechslungsreiche Strecke direkt zur nächsten bekannten Festung in Methoni. Im netten Ort, aber um 14:00 fast menschenleer, gönnen wir uns eine leckere Pizza, obwohl ich gerne Gyros gehabt hätte. Der Grill wird erst zum Abendessen wieder geöffnet. Ein paar Einheimische kippen sich am Nachbartisch einige Bierchen.
    Nach dem Essen gehen wir zur Burgruine, aber da Hunde verboten sind, bleiben Gabi und Mica draußen. Irgendwie reicht auch eine historische Sensation am Tag. Ich renne zügig durch das riesige Gelände zur Haupt Attraktion dem Bourtzi.

    Bourtzi (griech. ‚Turm‘) ist ein in Griechenland häufiges Toponym vorwiegend für kleine, oft auf kleinen Eilanden gelegenen Kastelle oder Burgen, die meist einen Hafen bewachen. [Aus Wikipedia]

    Am Stellplatz am Hafen soll laut P4N Übernachtung nicht mehr erlaubt sein, also fahren wir kurzerhand weiter zu einem schönen Platz am Meer. Die Schotterstraße ist etwas abschüssig aber gut zu fahren.
    Gegen Abend kommt noch ein junges Paar aus Brunsbüttel mit ihrem Crafter Camper dazu. Der junge Mann interessiert sich für 4x4 Vans und so kommen wir ins Gespräch. Als die kleine Tochter des Pärchens schläft, gesellen sich beide zu uns ins Auto. Es wird ein sehr netter und langer Abend, an dem wir unseren Ouzo komplett leeren. Morgens wird sich noch kurz verabschiedet.
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  • Offroad Platz & Festung Neókastro Pylos

    14–15 Mei, Greece ⋅ ☀️ 18 °C

    Für heute hat Gabi mal wieder einen Offroad Platz an einer kleinen Bucht bei Pylos ausgemacht. Von oben können wir den Platz aber nicht einsehen und die Strecke sieht bereits oben abenteuerlich aus. Also gehen wir “ausnahmsweise” scouten. Der Stellplatz ist eben und liegt kurz oberhalb einer kleinen Bucht in der junge Menschen baden. Also überstimme ich Gabi und wir fahren runter. Wir verbringen einen schönen Abend. Am nächsten Morgen ist die Fahrt den ausgewaschenen Schotterweg hinauf überhaupt kein Problem. Wir besichtigen die recht guterhaltene Burg Neókastro bei Pylos.

    Das Neokastro (Neue Festung) in Pylos ist eine der am besten erhaltenen osmanischen Burgen auf dem Peloponnes. Die Festung wurde 1573 erbaut, um zusammen mit dem alten Paläokastro die strategische Bucht von Navarino zu kontrollieren. [KI-generiert]
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  • Highlight Ochsenbauchbucht und Wanderung

    14 Mei, Greece ⋅ 🌬 20 °C

    Heute steht die Ochsenbauchbucht und die Wanderung zum Paleo Kástro auf dem Programm. Zuvor stärken wir uns mit einem leckeren Salat. Das klare Wasser und der Sandstrand begeistern uns auf den ersten Blick! Doch vor der Abkühlung geht es hinauf zur Burgruine. Bereits der Anstieg zur Nestor Grotte ist aufgrund des losen Sandes aufwändig. Wir machen vor der Grotte eine kleine Pause und ich gehe hinein. Die Höhle ist überraschend groß aber nicht besonders interessant.
    Danach beginnt der spannende Teil des Aufstiegs über große Steine mit Hilfe von Seilen und eingelassenen Steigen. Gabi zweifelt zunächst die Stecke zu schaffen aber mit gutem Zureden schafft sie auch die Schwierigen Stellen, trotz ihrer Knie OPs. Tolle Leistung!
    Mica müssen wir auch ab und zu über Hindernisse heben. Der Weg begeistert immer wieder mit unglaublichen Ausblicken. Wir erreichen die Burg über einen Spalt in der Mauer. Von innen ist ein kaum zu findender Weg durchs Dickicht zu bewältigen. Einfach toll die Ruine! Der Rückweg ist zwar viel länger aber Aufgrund der geringen Steigung einfach zu gehen. Unten angekommen, kühlen wir uns im tollen Wasser lange ab. Mica ruht sich unter einer Bambus Hütte aus.
    Ein ganz toller Tag!
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  • Steinbrücke von Platania und Elea Beach

    13 Mei, Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute steht eine schöne Bergstraße mit tollen Aussichten auf dem Programm. Die atemberaubende Strecke geht vom Apollon Tempel bis zum Dorf Platania. Wir biegen vor dem Ort auf eine abenteuerliche Serpentinen Straße ab, die ins Tal der Neda führt. Gabi ist etwas nervös, ob der vielen Erdrutsche, die notdürftig von der Straße geschoben wurden. Wir erreichen einen Platz von dem aus Gabi die Steinbrücke über die Neda malen kann. Zum Wasserfall können wir leider wegen eines weiteren Erdrutsch nicht kommen, der Weg ist versperrt. Ich koche kurz Nudeln mit Pesto bis Gabi das Bild fertig hat.
    Bergauf muss sogar Ole sich anstrengen, da die Verschränkung in den engen Serpentinen groß ist.
    Wir beschließen, nicht mehr nach Platania rein zu fahren, sondern nach Elia Beach.
    Dort angekommen sehen wir auffallend viele Expeditionsmobile und einen großen Amerikanischen Schulbus. Der Strand selbst ist recht schön und sauber, wenn man von Unmengen angeschwemmten Bambus absieht. Wir schwimmen bei etwas starker Brandung im angenehm temperierten Wasser und liegen noch eine Weile im Sand. Mica gefällt es auch und er legt sich in ein Bambuszelt, richtig süß 🥰. Nachdem wir uns das Salz von der Haut gewaschen haben laufen wir noch zum Sonnenuntergang zu einer Strandbar. Die hat noch nicht geöffnet, aber wir haben eisgekühlten Ouzo und trinken den am Strand. Eigentlich kommen hier Wasserschildkröten zur Eiablage, aber leider ist es dafür noch zu früh im Jahr. Deshalb steht der gesamte Bereich unter Naturschutz! Es gibt jede Menge Verbote, wie Zelten, Campingverhalten, Feuer… Leider hält sich kaum jemand daran und es fällt uns besonders unangenehm auf, dass es überwiegend Deutsche sind. Einige haben sich sogar Zäune gebaut und richtig wie auf einem Dauercampingplatz eingerichtet! Schlimm, selbst die Androhung hoher Strafen scheint nicht zu helfen. So wollen wir nicht stehen und parken an einer Sackgasse am Straßenrand wo es erlaubt ist. Am nächsten Morgen geht es weiter immer an der Küste entlang Richtung Süden. Wir halten kurz an einem kleinen Hafen in Ag. Kiriaki, wo mehrere Einheimische baden. Eine Griechin erzählt mir sie würden hier das ganze Jahr schwimmen gehen, nicht nur im Sommer. Eine wunderschöne kleine Bucht, so etwas hätte ich auch gerne vor der Haustür. Aber wir fahren weiter durch endlose Olivenbaum Felder, denn wir haben noch ein absolutes Highlight vor uns!
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  • Apollon Tempel von Vassae und Stellplatz

    12–13 Mei, Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Von Adrítsena führt eine Straße über Serpentinen durch eine steinige, unwirtliche Landschaft zum Apollon Tempel hinauf.
    Der 40m*15m großeTempel selbst wird von einem riesigen Zelt, dessen Plane erhebliche Risse aufweist, geschützt. Im Innern sieht man ein prachtvoll erhaltenes Bauwerk aus der Zeit von 400 v.Chr.!! Mich hat der Tempel schwer beeindruckt und gleichzeitig sind wir entsetzt, das frühe “Archäologen” um 1811 das wertvolle Fries an das British Museum verscherbelt haben. Es gehört auf jeden Fall hierher zurück!
    Gabi hat in unmittelbarer Nähe einen sehr schönen Stellplatz für die Nacht ausgemacht. Wir werden mit einem schönen Sonnenuntergang verabschiedet. Ich hatte vor, den Nachthimmel zu fotografieren, aber es war zu 100% bewölkt. Dafür gibt es einen schönen Sonnenaufgang um 6:30 🌅
    Was für ein Glück ist es doch in so schöner Natur zu Stehen 🤩!
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  • Dorf Andrítsena

    12 Mei, Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute steht eine kleine Tour in die Berge auf dem Programm. Zunächst kreuzen wir nochmals die Bewässerungsanlagen und den Fluss Alfios. Ich muss unbedingt einen alten Bagger fotografieren. Unterwegs füllen unsere Vorräte wir in einem relativ gut sortierten Supermarkt auf. Danach geht es über eine gut ausgebaute Serpentinen Straße nach Andrítsena.

    Andrítsena (<1000Einwohner) ist ein traditionelles Bergdorf in Arkadien (Peloponnes, Griechenland), gelegen auf 900–1200 m Höhe. Es ist bekannt als Ausgangspunkt für den Besuch des berühmten Apollontempels von Bassae. Der Ort liegt in einer malerischen Landschaft mit Steineichen, Platanen und Schluchten. [KI-Zusammenfassung]

    Am zentralen Dorfplatz lassen wir uns in einem Café nieder. Obwohl die Küche eigentlich geschlossen ist, bekommen wir eine Art Eintopf mit Dicken Bohnen, Kartoffeln und Fleisch serviert. Ganz lecker!
    Es gibt noch Cappuccino während Gabi malt….
    Gegenüber ist eine riesige Platane aus der Wasser aus einem Rohr herausläuft. Witzig! Auf einem Schild steht, dass der Baum im Laufe der Jahre um die Quelle herum gewachsen ist.

    Mica ist zunächst wenig entspannt, da sich natürlich der Dorfhund und eine aufdringliche Katze einfinden. Schließlich legt er sich doch noch hin.
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  • Antikes Olympía

    11 Mei, Greece ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute steht der Besuch der antiken Ausgabungsstätte auf dem Program. Für unsere Verhältnisse sind wir sehr früh am Eingang und von den Temperaturen her ist es noch angenehm. Da es Montag früh ist, ist es relativ leer. Allerdings füllt sich das Gelände im Laufe der Zeit. Neben den Touristen sehen wir auffallend viele Schulklassen.

    Das Gelände persönlich zu sehen und abzulaufen beeindruckt uns sehr. Gabi malt das Philippeion, während ich noch kurz durchs Museum laufe. Dort beeindruckt vor allem die Rekonstruktion der Marmor Giebel des Zeus Tempels. Außerdem hängt dort ein Foto von der künstlerischen Rekonstruktion der Zeusstatur. Es war eine 12,4m hohe Skulptur aus Elfenbeinplatten und Goldtafeln auf einem Holzgerüst. Zeus saß auf einem bemalten Zedernholzthron, der mit Ebenholz, Elfenbein, Gold und Edelsteinen verziert war. Sie zählte zu den Sieben Weltwundern der Antike. Die Statue ging vor Ende des 6. Jahrhunderts n. Chr. verloren und wurde zerstört; über Datum und Umstände gibt es widersprüchliche Angaben. (Quelle Wikipedia)

    Das antike Olympia war ein bedeutendes Heiligtum und der Geburtsort der Olympischen Spiele, die von 776 v. Chr. bis 393 n. Chr. alle vier Jahre zu Ehren von Zeus auf dem Peloponnes stattfanden. Als zentrales religiöses und sportliches Event förderten die Wettkämpfe die Einheit der Griechen. Sieger erhielten Olivenkränze, während ein heiliger Waffenstillstand die Reise sichern sollte.
    Das olympische Feuer wird traditionell im antiken Olympia in Griechenland entzündet. Monate vor Beginn der Spiele entzünden Schauspielerinnen in der Rolle von Priesterinnen die Flamme mittels eines Hohlspiegels durch gebündelte Sonnenstrahlen vor den Ruinen des Hera-Tempels. Dies symbolisiert die Verbindung zu den antiken Spielen. [KI-Zusammenfassung]

    Zurück lassen wir uns mit dem Taxi den Berg hinauf chauffieren. Gegen Mittags ist es dann im Van trotz Ventilator schon 26C. Aber Mica ist ganz relaxt, als wir zurückkommen.
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  • Campingplatz Alfios bei Olympia

    10–12 Mei, Greece ⋅ ☁️ 23 °C

    Auf dem Weg nach Olympia machen wir auf meinen Wunsch noch einen Abstecher zum Piniós Stausee. 1961/62 bauten Amerikanische Ingenieure dieses riesige „Tränkebecken“ zur Bewässerung der Ebene um Elis. Von hier wird das Wasser in Betonkanälen in der Gegend verteilt.
    Entgegen dem Reiseführer war es aber den Umweg nicht wert, zumal der Himmel wegen des Sahara Staub sehr diesig war. Unterwegs treffen natürlich auch die Glückwünsche zum Muttertag ein. Wir steuern einen Campingplatz bei Olympia an und hoffen die historischen Stätten morgen von hier aus zu Fuß zu erreichen.

    Abends machen wir uns auf den 1km kurzen Weg in die nette kleine Stadt, die natürlich zu 100% auf Tourismus angelegt ist. Wir genießen leckere Vorspeisen in einem Restaurant. Bei einem Gläschen Wein malt Gabi die Straßen Szene gegenüber. Die 90m Höhenmeter sind uns auf dem Hinweg deutlich leichter gefallen. 😅

    Nächster Tag: Antikes Olympia im extra Footprint.

    Nachmittags grille ich uns Halloumi Käse und Gemüse und Gabi vervollständigt ihre Zeichnungen.

    Mittlerweile hat sich Mica auch wieder besser an das Leben im Van angepasst. Er liebt es, ist mit seiner Hundedecke oben auf unserem Bett zu dösen, wenn Ole geparkt. Dort ist er dann Tiefen entspannt. Draussen lauern ja auch oft Ameisen und anderes Getier auf sein Fell => echter Stubenhocker 🐕
    Wenn wir aber losfahren, begibt er sich von alleine auf den Platz zwischen den Vordersitzen, um sich anschnallen zu lassen! 👍
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  • Castle of Chlemoutsi und Arkoudi Strand

    9–10 Mei, Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Unsere Fahrt geht weiter südwestlich bis zu den bekannten Stränden von Kyllíni. Vorher besichtigen wir die Franken Festung Chlemoutsi. Man erreicht den Parkplatz direkt am Eingang der Burg über eine für Vans echt enge Dorfstraße.

    Die Burg Chlemoutsi ist eine hochmittelalterliche Kreuzfahrerburg im äußersten Westen der griechischen Halbinsel Peloponnes, in der Präfektur Elis. Die heutige Bezeichnung Kastro Chlemoutsi ist eine gräzisierte Form des slawischen Namens des Berges und bedeutet „kleiner Berg“. [Wikipedia]
    Eröffnet: 1220

    Gabi hat einen P4N bei Arkoúdi für uns auserkoren. Allerdings geht es über sehr losen Sand direkt an den Strand. Beim notwendigen Wenden muss Ole sein Allrad Können unter Beweis stellen…..
    Dafür stehen wir den Nachmittag und Abends vollkommen allein an der schönen Bucht.
    Aber als Gabi sich nach dem Baden abduschen will, kommt kein Wasser mehr aus der Aussen Dusche……
    Leider sind die Alb Filter verstopft nach kaum 2 Monaten Betrieb! Daher habe ich nochmal die Montage Videos angeschaut und festgestellt, das wir sie zwar in der richtigen Reihenfolge betreiben, aber die Fließrichtung falsch ist. Mal sehen ob es jetzt besser funktioniert. Zu allem Überfluss ist dann auch noch die Dichtung an der Wasserpumpe undicht.

    Wir grillen zum späten Mittag und sitzen noch lange gemütlich draußen.

    Am nächsten Morgen baue ich die Pumpe ab, um besser an die Dichtung zu kommen. Zumindest ist es jetzt erstmal wieder dicht!
    Gabi filmt uns bei der Ausfahrt. Loser Sand den Hügel hinauf ist schon eine kleine Herausforderung. Mit Schwung meistert Ole die Aufgabe links.
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  • Stadt Patras und Stellplatz am Strand

    7–9 Mei, Greece ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Abfahrt vom Stellplatz an der Kapelle fällt uns heute leicht, da wir die Strecke ja bereits kennen.
    Ich möchte noch gerne nach Patras, um eine Drohne zu kaufen. Meine jetzige Drohne hatte ich ja vor Montenegro nach Hause geschickt. Im zweiten Geschäft werde ich fündig und jetzt habe ich das aktuelle Modell mit nur 250g statt bisher 500g! Wir gehen anschließend noch weiter durch die wenig attraktive Innenstadt und essen im Zentrum eine Kleinigkeit in einem Bistro. Sehr lecker, aber die Bedienung unterhält sich lieber untereinander….
    Danach besuchen wir die sehr große orthodoxe Kirche Agios Andreas und gleich in der Nähe den Leuchtturm.

    Unsere Route geht weiter an der Küste entgegen dem Uhrzeigersinn. Entlang der Strasse stehen sehr viele Gewächshäuser für Erdbeeren. Es scheint Feierabend zu sein und die Feldarbeiter gehen in langen Reihen nach Hause. Unterwegs füllen wir noch unsere Wasservorräte an einer Kirche auf.
    Gabi hat einen schönen Stellplatz direkt am Strand bei Manolada ausgesucht. Wir legen uns noch eine Weile im Sand auf die Decke und genießen die Abendliche Stimmung.
    Am nächsten Morgen ist es sonnig aber doch sehr windig. Gabi geht trotzdem Baden, Mica und ich toben etwas am einsamen Strand. Mittags gibt’s Nudeln mit Bolognese.
    Danach teste ich bei recht starkem Wind die Drohne, hat geklappt, auch wenn das geringere Gewicht sicher von Nachteil bei Wind ist. Später wandern Mica und ich noch den Hügel hinauf. Dort hält ein Feuerwehrmann einsam Wache. Er ist sehr redselig und spricht neben Englisch auch ein paar Brocken Deutsch. Neben dem Wachhäuschen steht auch noch eine kleine Kapelle. Da es so schön ist bleiben wir noch eine weitere Nacht 🥰.
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  • Bei Patras: Offroad ins Gebirge/Waschtag

    6–8 Mei, Greece ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Peloponnes erreichen wir mit der Fähre, die nur etwa die Hälfte (13€) der Brücke kostet. Gratis bekommen wir noch schöne Blicke auf die Brücke und ein kleines Abenteuer. Man parkt rückwärts auf der Fähre! Wir werden extrem eng eingewiesen und stehen eingepfercht neben großen Trucks. Verladung und Überfahrt gehen schnell über die Bühne. In der engen Stadt steuern wir einen Waschsalon an und erledigen die Wäsche (3(!) große Maschinen). Das geht mit den Profi Geräten aber schnell von statten und ich bekomme auch gleich noch einen Haarschnitt, gleich um die Ecke, verpasst.
    Die Stellplätze in der Nähe sind relativ schlecht bewertet und so sucht Gabi mal wieder die Flucht in die Berge.
    Diesmal ist die Strecke weitgehend frei von Büschen, die das Auto verkratzen. Es geht aber sehr steil hoch! Zum Glück, für die Fluss Querung, regnet es nicht!
    Oben stehen wir sehr entspannt neben einer kleinen Kapelle. Wer macht sich die Mühe soweit oben am Berg ein Gotteshaus zu bauen?
    Leider sind auch hier wieder viele Raupen und so sind wir nur vorsichtig mit Mica unterwegs. Armer kleiner Hund 🐕!
    Weil es hier trotzdem sehr schön und entspannt ist, bleiben wir noch eine Nacht. Gabi arbeitet an ihren Aquarell Skills und ich baue den reparierten Abwasser Schlauch ein, da wir keinen Ersatz in der Flexibilität gefunden haben. Toi toi toi. Nebenbei ernten wir noch 120Ah Solar!
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  • Etolikó und Mesolóngi

    4–5 Mei, Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Etolikó liegt sehr idyllisch auf einer klitzekleinen Insel. Es hat aus unserer Sicht schon bessere Zeiten gesehen. Wir sind aber hauptsächlich hier um Flussaale zu essen, eine Spezialität der Region. Obwohl Montag Mittag die Stadt wie leergefegt ist, finden wir eine Taverne, die hauptsächlich von Einheimischen besucht wird. Ein Grieche, der gut Englisch spricht, hilft uns beim Bestellen. Was dazu führt, dass wir viel zu viel Essen bekommen 😂. Aber so kann Georg endlich mal wieder Fisch bis zum Abwinken essen 😅. Lecker 😋!
    Anschließend halten wir in Mesolóngi, das uns als Ort wesentlich besser gefällt. Hier ist es extrem voll und es gibt sogar Straßensperren vor der orthodoxen Kirche ⛪️. Wir sind überrascht und dank Google finden wir heraus, dass gerade 200 Jahre heilige Stadt Mesolóngi gefeiert wird.
    Danach wollen wir in den Salz- Lagunen vor der Stadt pinke Flamingos 🦩 sehen. Sie überwintern hier und sind leider schon wieder weg. Pech gehabt, trotzdem landschaftlich wunderschön 🤩! Da wir inzwischen müde geworden sind, suchen wir einen schönen Übernachtungsplatz mit Blick auf die Brücke zur Peloponnes auf.
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  • Mítikas und Monastery Panagia Eleousa

    3 Mei, Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Von Lefkada aus wählen wir die Straße entlang der Küste weiter in Richtung Süden. Es gibt immer wieder schöne Blicke auf die ionischen Inseln. Bei Mítikas versuchen wir einen Stellplatz am Hafen, doch alle Plätze sind mit PKW’s belegt. Der nahe Campingplatz erscheint völlig unattraktiv und herunter gekommen. Aber ein paar hundert Meter weiter klappt’s direkt am Strand. Wir sitzen noch kurz sehr schön draußen, bevor es durch den Wind zu kühl wird.
    Morgens fahren einen Umweg über Agrinio, um einen neuen Abwasserschlauch zu kaufen. Google beschert uns eine kleine Offroad Einlage. Die Landschaft im Landesinneren ist hier sehr schön. Auf dem weiteren Weg, passieren wir den Klissoura Canyon. Dort besuchen wir eine malerisch im Berg gelegene Kapelle.
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  • Lefkáda Altstadt

    3 Mei, Greece ⋅ ☀️ 17 °C

    Zum Abschluss besuchen wir Lefkáda Stadt.

    Die malerische Stadt ist das Herzstück der Insel und bietet schöne eine schöne Altstadt mit Charme und Ausblicken aufs Wasser am großen Yachthafen. Eine besondere türkische Bauweise mit Holz (Untergeschoss aus Stein und Obergeschoss in Leichtbau) bewahrte die Stadt beim Erdbeben von 1953 vor einer Katastrophe.

    Am Hauptplatz gehen wir noch günstig und gut griechisch essen. Die Insel war wirklich sehr sehenswert, doch jetzt zieht es uns weiter.
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  • Westliche Küste und Faneromeni Monastery

    3 Mei, Greece ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach einer geruhsamen Nacht brechen wir auf und fahren die schöne Strecke an der Westküste nordwärts. Zeitweise blitzt die Sonne durch und der Frühling zeigt seine Farben. Ein verlassenes Dorf verpassen wir, da ich das Zwischenziel ans Ende der Liste gesetzt habe. Macht nichts die Insel ist bisher bereits sehr schön und das Highlight Altstadt Lefkada steht auch noch aus.

    Kurz vor der Hauptstadt besuchen wir noch die Monastery Faneromeni. Eine beeindruckende aber doch auch irgendwie bescheidene Anlage. Die Kappelle können wir nur teilweise besichtigen, da dort gerade getauft wird. Die Prozedur und die elegant gekleideten Gäste sind aber sehr schön anzusehen. Es gibt auch einen kleinen Zoo und die kleinen Gäste der Taufe toben durch die Anlage. Sehr lobenswert aus unserer Sicht.
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  • Der Südwesten von Lefkada

    2–3 Mei, Greece ⋅ ☀️ 16 °C

    Über eine recht steile Bergstraße geht es durch die schöne Landschaft bis zum Cape Lefkada Lighthouse. Das liegt sehr malerisch auf dem lefkadischen Felsen ganz im Süden der Insel. Zum Abschluss fahren wir zum wohl bekanntesten Strand der Insel: Porto Katsiki.
    Gabi malt die schöne Bucht und ich mache mich an die Reparatur eines undichten Schlauches.

    Auf dem Parkplatz übernachten wir mit zahlreichen anderen Campern. Wegen der oft stürmischen See gibt es viel Steinschlag und als wir Ole vom Strand aus ganz oben an der Kante stehen sehen, parken wir „Schisser“ nochmal auf einen sichereren Platz um. Denn nur von unten sieht man, das der gesamte Parkplatz über einer Höhle liegt, mit jeder Menge Steinschlag Schildern. Ob wirklich regelmäßig überprüft wird, ob der Felsen noch hält?! Wir grillen Abends die in Vasilikí gekauften Kotelette’s, lecker!

    Leider tauchen am Spätnachmittag plötzlich extrem viele Raupen auf und wir machen uns Sorgen um Mica, einige Arten können ja sehr gefährlich für Hunde sein. Wir googeln und denken sie sind nicht gefährlich, aber ganz sicher sind wir uns nicht. Deswegen bleibt Mica in Ole und auf der Abendrunde wird extra Licht angemacht.

    Natürlich stehen morgens noch alle Autos unbeschadet an der Kante des Kliffs.
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  • Vasilikí

    2 Mei, Greece ⋅ ☀️ 15 °C

    Als erste Station steuern wir heute den sehr schönen Hafenort Vasiliki an. Nette kleine Läden und Lokale mit Tischen direkt am Wasser. Anfang Mai überhaupt nicht überlaufen und wenig touristisch. In einem kleinen Supermarkt und in einer Schlachterei gleich nebenan finden wir frische Lebensmittel. Bisher gefällt uns dieses Dorf auf Lefkada am besten.
    Beim Verlassen des Ortes sehen wir Windsurfer, die diesen Ort wegen des konstanten Windes lieben.
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  • Nidri und Ammousa Beach

    1–2 Mei, Greece ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Abfahrt vom Offroad Platz gestaltet sich heute für uns relativ einfach. Südwärts geht es zunächst nach Nidri. Mit Feiertag 1.Mai scheint das Leben dort zu erwachen: Viele Restaurants und Geschäfte haben geöffnet. Boote bieten ihre Touren an. Es ist ganz nett, hier einmal am Ufer entlang und den Weg zurück durch die „Hauptstraße“ zu schlendern. Unseren Hunger stillen wir in einem Restaurant am Hafen. Gabi wählt Fisch mit Gemüse Frikassee (sehr lecker) und ich Steak (auch gut).
    Sehr störend wirken auf uns die überquellenden Mülltonnen. Sie werden offensichtlich nicht hinreichend geleert (Feiertag, Streik, generelles Problem….)
    Wir fahren weiter um die Insel im Uhrzeigersinn, immer wieder gibt’s schöne Aussichten. Schließlich steuern wir Ammousa Beach an. Die Restaurant Besitzer winken uns, wild gestikulierend auf ihren Parkplatz, um dort kostenlos zu übernachten. Es wird natürlich erwartet, dass wir dort etwas essen oder trinken… Da der Strand sehr attraktiv aussieht und wir heute keine Lust auf einen Campingplatz haben, stellen wir uns auf den unebenen Platz. Nachdem wir die Füße ins kristallklare Wasser gesteckt haben setzen wir uns auf die Terrasse mit Traumaussicht und genießen ein Kaltgetränk. Anschließend laufen wir ein am Ufer entlang und finden einen kleinen „secret“ Beach. Dort verweilen wir, und genießen die Sonne. Zurück am Restaurant gönnen wir uns noch ein paar leckere Vorspeisen und zwei Glas Hauswein. Ein wirklich sehr schöner Abend geht so zu Ende 🤩!
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  • Offroad in den Bergen (Skaros)

    1–2 Mei, Greece ⋅ ☁️ 14 °C

    Einige P4N Stellplätze um Lefkada Stadt sagen uns nicht sehr zu, so das wir mal wieder in die Berge fahren. Leider schlagen wir die Warnungen eines Sprinter Fahrers in den Wind und begeben uns auf eine abenteuerliche Piste. Zum ersten Mal muss Ole im kleinen Bergdorf an einigen Haarnadeln zurück setzen, um die Kurven zu meistern. Gabi steigt mehrfach aus um Zweige aus dem Weg zu biegen. Weiter oben müssen wir sogar Äste aus dem Weg schneiden, um unbeschadet durch zu kommen. Zum Schluss werden wir allerdings mit einem herrlichen Stellplatz und traumhafter Aussicht belohnt. Mica hat die Fahrt nicht so gut vertragen, sein Magen rumort den ganzen Abend.Baca lagi

  • Anfahrt Lefkada

    30 April, Greece ⋅ ☁️ 21 °C

    Lefkada erreicht man vom Festland durch einen längeren gebührenpflichtigen Tunnel. Über Brücken kommen wir auf eine Landzunge. Von dort gehen wir über einen Holzsteg an einen wunderschönen Strand mit Blauem Meer. Die schöne Anlage, erst ab Mai geöffnet, heißt passenderweise „Blue Paradise“
    Nach weiteren Brücken erreichen wir den Kanal von Lefkada. Hier stellen wir uns für die Mittagspause hin. Heute ist die Arbeitsteilung: Gabi malt die Sicht auf die Agia Mavra Burg und ich koche für uns. Danach erkunde ich zwei Lost Place‘s. Einmal eine vermutlich ehemalige Getränke Fabrik und eine verlassene Strandanlage.
    Ein erholsamer Nachmittag, Mica schläft mal im, mal unter dem Auto.
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  • Kanáli Beach

    29–30 Apr, Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Müde von den Aktivitäten des Tages steuern wir in Kanáli Beach die Beach Bar des Monolithi Camping an. Da die Bar noch nicht geöffnet ist, versuchen wir unser Glück mit Freistehen.
    Gabi sammelt noch etwas Plastik Müll ein und ich mache uns Kaltgetränke auf.
    Später sind wir sind die einzigen, die hier übernachten. Am Morgen sonnt sich allerdings ein älterer Herr am Strand wie Gott ihn geschaffen hat. 🤪

    Auf geht’s nach Lefkada.
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