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  • Day14

    Helgoland

    July 31 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute das Urlaubshighlight für uns Erwachsene- Helgoland. Pünktlich um 9 Uhr legte die " Lady von Büsum" im Hafen ab und es ging bei strahlendem Sonnenschein und bei spiegelglatter See ab Richtung Helgoland. Etwas über 2,5 Stunden dauerte die Überfahrt auf die Hochseeinsel. Alle gesund und munter und ohne größere Anzeichen von Unwohlsein - also zumindest aus unserer Familie 😅.
    Uns wurden verschiedene Optionen für den knapp 3,5 Stunden langen Inselaufenthalt vom Kapitän vorgeschlagen. Wir wählten die Küstenwegwanderung, natürlich nicht wir allein sondern noch einige viele andere Touristen die aus 2 weiteren Booten ausgekippt wurden. Dennoch wunderschön. Zunächst vorbei an den farbenfrohen Hummerbuden, die nur noch mehr oder weniger in Betrieb waren, ging es bergan in die rote Wiesen- und Felsenlandschaft. Immer mit herrlichem Meerblick wandelten wir an der beeindruckenden Sandsteinküste entlang, die schon an vielen Stellen dem Wetter zum Opfer gefallen waren. Wir entdeckten in einer Bucht einen schwimmenden Seehund und zahlreichen Seevögel die in den Klippen brüteten und sich überhaupt nicht stören liesen. Ein Blick auf die " Lange Anna" dem Wahrzeichen Helgolands, verleitete uns zu lustigen Fotoversuchen. Dann ging der Spaziergang weg von der Natur, ins Oberland mit JA richtig gelesen, einer Kleingartenanlage, Blick auf die Düne und den Hafen, wieder zurück ins Unterland. Hier speisten wir an einer der wenigen geöffneten Hummerbuden Fischbrötchen, mega lecker, dann noch ein Eis und schon zurück aufs Schiff. Schade dass im Hafen gebaut wurde und doch recht wenige Geschäfte geöffnet hatten. Dennoch ein prima Ausflug zum Abschluss unseres Urlaubs.
    Morgen treten wir nun die Heimreise an. Schön wars, anders, aber schön....erholt sind wir erstmal....
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  • Day13

    Endlich Strandwetter

    July 30 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute wurden wir mit Sonnenschein geweckt, also Strandsachen gepackt und noch mal auf Richtung St. Peter Ording. Dunkle Wolken und einige Tropfen auf der Autoscheibe ließen uns an unserer Idee zweifeln. Aber es hatte sich gelohnt nicht umzukehren. Diesmal fuhren wir in einen weiteren Teil des Ortes, nach Ording direkt an den Strand. 14 Euro ganzer Tag inklusive Kurgebühr für uns alle, geht doch. So stapften wir durch den Sand, das Wasser war da, wir hatten Glück und ergattern tatsächlich den letzten Strandkorb. So genossen wir den Tag, nicht zu heiß, aber für ordentlich Farbe bei allen auf der Haut hat es gereicht 😦. Jonas hat sich sogar ganz ins 2asser getraut.
    St Peter Ording ist einfach nur ein prima Strand, der Weg zum Wasser mal mehr oder weniger weit. Das ist Urlaub 😊
    Der Tagesabschluss heute: noch mal Grillen, zum Glück diesmal ohne Regenguss.
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  • Day12

    Sturmwanderung

    July 29 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Eigentlich ist der Überschrift wenig hinzuzufügen. Immer an der Wasserkante entlang, diesmal mit Wellen und Flut ging unsere raue Wanderung bis in den nächsten Ort. Da kam direkt die neuerworbene winddichte Jacke zum Einsatz und hat ihren Wetterfest bestanden. Schließlich wechselten sich Regenschauer mit blauen Fetzen am Himmel ab. Den Rückweg traten wir hinter dem Deich an. Deutlich weniger stürmisch und begleitet von netten Deichschafen liefen wir die 3 km zurück, kamen dann noch in einen Regenschauer und wärmten und trockneten uns auf der Fahrt in die Nachbarstadt Heide, wo wir Mittag speisten. Nach einer Mittagspause und Aufwärmen daheim, ging es für die Jungs noch mal zum ortsansässigen Lebensmittelhändler und für mich frische Luft im Watt und auf dem Heimweg tanken. Nun ist nix tun und auf netteres Wetter hoffen angesagt.Read more

  • Day11

    Eidersperrwerk und Tönning

    July 28 in Germany ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute wurden wir tatsächlich von Sonnenschein geweckt, aber auch von Wind. Zunächst fuhren wir nach dem Frühstück an den Hafen nach Büsum, um unseren Helgoland Trip zu buchen. Da morgen Sturm kommen soll und sich wohl am Donnerstag die See noch nicht völlig beruhigt haben wird, wurde uns der Freitag nahelegt. Also Nägel mit Köpfen, jetzt gibt es kein Zurück mehr.
    Danach fuhren wir Richtung Eidersperrwerk, durch welches wir ja bereits 2 Mal gestoppt wurden. So hielten wir auf dem eigens zur Besichtigung angelegten Parkplatz an und kletterten auf die Aussichtsplattform. Es handelt sich hier schon um ein enorm beeindruckendes Bauwerk, wo man die Kraft des strömenden Wassers der Eider in die Nordsee schnell erkennen konnte. Noch ein Spaziergang auf die andere Seite, das Beobachten lustiger Küstenseeschwalben und Sonne geschützt genießen, dann sollte es nach Tönning gehen in eine Art Wattmuseum / Meeresmuseum. Wir parkten an dem historischen Hafen direkt an einem Seitenarm der Eider und flanierten Richtung Wattzentrum. Ein hübsches Städtchen hatten wir da entdeckt. Vorbei an lustigen Deichschafen, sahen wir schon von Weitem die riesige Schlange von Menschen, die sich nicht fortbewegte. So entschieden wir uns gegen einen Besuch und genossen die Sonne in einem netten preiswerten Fischrestaurant. Dann schlenderten wir noch ein wenig ins Zentrum, auch hier wieder historische hübsche Backsteinhäuser. Eigentlich sollte aufgrund des netten Wetters noch ein Strandbesuch folgen, nur leider änderte sich die Farbe des Himmels rasch und ein Regenguss folgte, der uns nach Hause führte. Am Nachmittag dann wieder Sonne und die Vorboten des morgen angesagten Sturms. Trotzdem folgte noch ein spontaner, kurzer Shoppingabstecher in die Stadt und jetzt ist Ausruhen und Wetter beobachten angesagt.
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  • Day10

    Perlebucht

    July 27 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Das Wetter heute versprach sonnig zu werden, aber irgendwie hat es nicht ganz hingehauen. Dennoch wurde der Entschluss gefasst an den Strand zu gehen, denn im Strandkorb sollte das doch gehen. Leider waren bereits 10.15 alle Strandkörbe ausverkauft. Deshalb machten wir es uns an der Familienlagune Perlebucht gemütlich. Jonas wollte eigentlich baden, hatte aber aufgrund von Mini Quallen und mangelnder Mitbader schlechte Laune. Daher machte ich mich mit ihm auf zu einem Promenaden-Watt- Spaziergang. So entdeckten wir das Wasser in weiter Ferne, eine Bohrinsel, zahlreiche Wattwanderer, Schiffe und das Büsumer Panorama ( na ja) . Zurück am Familienstrand bemerkten Jens und ich dann doch, dass unsere Nerven nicht mehr für schreiende Babys und bockende Großfamilienkinder gemacht sind und verlagerten unseren Liegeplatz Richtung Kiterzone, wo unsere Jungs schon ne Weile mit Fußballspielen beschäftigt waren. Hier war es natürlich deutlich zugiger und kühler. Jetzt noch ein Snack von der Fischbude, um deren versehentlich abgestürzte Reste sich natürlich die Möwen kümmerten. Die Jugend Vertrieb sich die Zeit mit einer Runde Tretboot und die Großen mit Lesen, ausruhen und Seebrise schnuppern. Dann irgendwann doch etwas sehr frisch brachen wir gegen 14 Uhr unseren Strandtag ab.
    Am Nachmittag machten sich Jens und ich nun mit langen Hosen noch mal ins Zentrum auf, um durch die proppevolle Fußgängerzone zu schlendern. Trotzdem gab es viele hübsche Geschäfte, Cafés und Restaurants. Zurück über die Promenade am Leuchturm vorbei, am Hafen entlang, um noch mal den Krabbenverkäufern zuzuschauen, sind wir nun in der Unterkunft. Jetzt wird gegrillt.
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  • Day9

    St. Peter Ording

    July 26 in Germany ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach einer schwer durchregneten Nacht sah auch der Morgen nicht besser aus. Nach etwas Geduld und Abwarten, gab es doch noch Hoffnung auf trockene Füße. Wir wollten gerne Seehunde sehen, da die Station in Friedrichskoog geschlossen hat, fuhren wir in den Westküstenpark nach St. Peter Ording. Dort gibt es auch ein Robbarium. So kamen wir bei grauem Himmel gegen 11 Uhr dort an, Corona Warteschlange wie überall und es erwartete uns ein hübsch gestalteter Tierpark mit verschiedenen Haustieren, wildlebenden Tieren und Vogelarten und einem Seehundgelände. Hier hatten 3 der dort lebenden Seehunddamen sogar Nachwuchs. Insgesamt ein lohnender Besuch und uns begleitete auch zunehmend die Sonne. Daher der Entschluss ( vor allem aufgrund knurrender Mägen) noch in den Ort Bad St. Peter Ording zu fahren. Kurzerhand das Auto geparkt, einen Imbiss aufgetan und danach ab ans Meer. Über eine etwa 1000m lange Holzbrücke ging es durch eine herrliche Dünenlandschaft, bei blauem wolkendurchzogenen Himmel ab an den riesig breiten Sandstrand. Einfach nur faszinierend diese Weite. So genossen wir noch eine Weile ein Sand- und Wellenfußbad, den Nordseewind und die Meeresluft und konnten schon wieder feststellen, wie die Kraft der Gezeiten wirkt. Irgendwann traten wir den Rückweg an und machten es uns noch in einem Eiscafe gemütlich. Nach der Rückkehr mit Wartepause am Eidersperrwerk war dann noch Sonne tanken auf der Terasse angesagt. Wer weiß wie das Wetter morgen aussieht. Nun noch eine kleine Runde mit dem Rad durch die Gegend und somit ist auch der 2. Nordseetag zu Ende.Read more

  • Day8

    Nordsee- Büsum

    July 25 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute morgen haben wir das Ränzlein geschnürt und verließen unser hübsches Feriendomizil an der Elbe, um zum zweiten Teil unserer Reise aufzubrechen. Ziel: Westerdeichstrich in der Nähe von Büsum. Die Entfernung war überschaubar nur etwas über 1,5 h bis an die Nordsee. Also nahmen wir uns Zeit und frühstückten nach einigen Fehlversuchen um 11 bei McDonald's und waren schon gegen 12 in Büsum. Dort suchten wir uns einen Parkplatz, lösten ein Tagesticket für den Strand und spazierten Richtung Perlebucht, einer Art Lagune, die wunderbar für Familien geeignet ist. Zu rechter Hand ein Bereich für Kiter, Stand up Paddler und Tretbootfahrer. Jonas und ich fassten den Entschluss durchs Watt zu waten um bis ans Wasser zu gelangen, Zeit schien offensichtlich zu sein, denn Hochwasser war erst für 17 Uhr zu erwarten. So schafften wir es erstaunlich schnell an die Wasserkante, stellten aber durch einige Experimente fest, dass das Wasser doch ziemlich schnell zurückkam. Also machten wir uns nach Wattwurm-, Krabben- und Muschelsuche auf den Rückweg. Durch ein Priel durch welches wir auf dem Hinweg nur knöcheltief hindurchliefen, mussten wir rückwärts gefühlt durchschwimmen. Jonas Hosen aus, ich die Hose so weit es ging hochgekrempelt und dennoch nass bis zu den Oberschenkeln. Also Lektion gelernt, die Nordsee nicht unterschätzen!
    Dann konnten wir endlich unsere Unterkunft beziehen, ein hübsches großes Appartement mit Terrasse, leider mit 3 Hunden nebenan, aber Juli wir schaffen das gemeinsam! Dann noch Einkauf und aufgrund des Regenwetters das Grillen vertagt. Nach dem Essen machten sich Jens ,Jonas und ich noch mal kurz auf Erkundungstour an den Büsumer Hafen und einen Rundgang über die Felder hier in der Umgebung. Jonas hat in der Gerade ein kleines altes Fahrrad entdeckt, also alles perfekt.
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  • Day7

    Hamburg

    July 24 in Germany ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute war nun Hamburg auf der Agenda, vor allem auf Wunsch unseres großen Sohnes. Diesmal war die Fahrt etwas geplanter und vor allem deutlich kürzer als beim letzten Mal. So steuerten wir direkt die Innenstadt an, ja Parken ist da dezent teuer, aber man gönnt sich ja sonst nix. So stiegen wir aus und unsere Tour führte zur Binnenalster, welche wie so ziemlich ganz Hamburg, eine Baustelle war. Wir hatten uns schon im Vorfeld auf eine Hafenrundfahrt geeinigt, also auf Richtung Wasser, entlang der Wallstraße wo sich Gucci, an Prada, Luis Vuiton, Rolex und Co reihte, 2 Meter weiter stinkende Unterführungen und Grafiti. Hamburg halt. Dann trafen wir an den Landungsbrücken ein und erwarben Tickets für eine 1 stündige Hafenrundfahrt. Diese war natürlich etwas teurer als die gestrige Schifffahrt, dafür aber amüsanter. Vorbei an Elphi, Kreuzfahrtschiffen, riesigen Containerschiffen, Schleusen, einer komplett neu entstehenden Hafencity und alten Hafengebäuden der Speicherstadt, war es eine lehrreiche und zum Teil schaukelige Angelegenheit.
    Danach wie immer Hunger, zunächst aber mal direkt Richtung Michel, den hatten wir beim letzten Hamburg Besuch nur von Weitem gesehen. Auch hier sparten wir uns das Anstehen für einen Turmaufstieg aufgrund von Corona Beschränkungen. Dennoch ein sehr beeindruckendes Gebäude, allein der große Zeiger der Uhr 8 m!
    Dann fanden wir ein nettes Lokal an der Michaelisbrücke. Dann musste der heißersehnte Store für unseren Teenager aufgesucht werden. Also noch ein, zwei Geschäfte auf der Mönkebeckstrase unsicher gemacht, dann noch ein Käffchen in einem französischen Cafe und dann Suche nach dem Parkhaus, Haus A und B sind eben doch unterschiedlich. 😉 Dann noch ein bisschen den Hamburger Berufsverkehr genossen und es ging für uns zurück zur Unterkunft. Nun genießen wir die letzten Sonnenstrahlen und morgen geht's ab an die Küste.
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  • Day6

    Lübeck

    July 23 in Germany ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute beschlossen wir nach langem Hin und Her und etwas später für unsere Verhältnisse nach Lübeck zu starten. Nach über einer Stunde durch die Wandai parkten wir an der Willi Brandt Allee direkt am Wasser mit Blick auf die leider eingerüsteten Türme der Marienkirche. Dennoch ein nettes Stadtpanorama an der Trave. Wir spazierten in Richtung Holstentor und steuerten auch schon direkt auf einen Schiffsanleger zu. Denn nach unserem gestrigen Kilometer Marathon im Freizeitpark, waren vor allem die Herren der Schöpfung etwas fußlahm. Kurzerhand organisierten wir uns Tickets für eine etwa einstündige Schiffstour auf Trave und Elbe Lübeck Kanal. Vollkommen entspannt und mit einigen interessanten Fakten beschallt, schipperten wir sozusagen um die Lübecker Altstadt herum. Unter niedrigsten Brücken hindurch, mit Sicht auf alte Hafenkräne, ein Disko Schiff aus Beton, wunderschöne Wassergrundstücke und ganz enge Durchgänge in die Altstadt ( Breite- Sargmaß) führte uns die Reise. Wir konnten von allen Seiten die Bauwerke und die Kulisse der Stadt bewundern. Wirklich hübsch. Nach dem Ausstieg wieder die für uns typische Nahrungssuche 🤨😱😤😟🤬🤫.
    Wir fanden ein nettes Kaschemmchen am Wasser und verspeisten dort mehr als leckere Matjesbrötchen, sowie die beste Currywurst aller Zeiten. Dann bummelten wir noch ein wenig, um uns den Dom, der wegen Überfüllung( 15 Leute) 🤔gerade keine Besucher auf dem Turm zuließ, das Rathaus den Marktplatz und die Marienkirche anzuschauen. Schon bisschen seltsam die hübschen Backsteinbauten zwischen den modernen Kaufhäusern, Läden und viel, viel Verkehr. Dann noch ein letzter Stopp im Marzipanshop und dann nix wie heim. Nun ist nix tun angesagt....
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  • Day5

    Heide Park Soltau

    July 22 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute stand nun das versprochene Urlaubshighlight für die Kinder an- Heidepark Soltau. Die Online Tickets vor 2 Tagen gebucht und ab ging es morgens 9 Uhr, damit wir das vorgegebene Zeitfenster um 10.30 Uhr schaffen. Auf dem Parkplatz wie zu erwarten, waren Massen, aber alles ging gesittet, zügig und unter strenger Einhaltung der Maskenpflicht vonstatten. 2 strahlende Kinder bzw Jugendliche wussten gar nicht wohin zuerst. Kinderachterbahnen und Wildwasserrutsche wurden links liegen gelassen. Auf zu solchen Monstern wie Krake, Flug der Dämonen und so weiter, natürlich ohne Mama und zunächst Jonas. Der wurde dann mutiger und entpuppte sich zum Adrenalin Junkie. Selbst Jens war in seinem Element. Auch ein paar harmlose Fahrgeschäfte, die Mama sicher erschienen, wurden noch mitgenommen.
    Auch wenn einige Fahrgeschäfte und auch viel Gastronomie geschlossen hatte, war es doch ein rundum gelungener Tag, an dem hoffentlich die jüngere Familienfraktion auf ihre Kosten kam. Jetzt ist es 17.30, um 19 Uhr schließt der Park, mal schauen wieviele Runden die Jungs noch drehen....
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