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Slowenien entdecken

August - December 2019
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  • Day16

    Abbaden und Abschied

    August 16 in Slovenia ⋅ ⛅ 28 °C

    Ja nun sind die schönen Urlaubstage vorbei. Zum Abschluss waren wir heute noch einmal in Strunjan baden. Jonas saß gefühlt eine halbe Stunde auf einer Schwimmplattform fest, da um ihn herum ein Qualleninvasion lauerte. Mama kam um ihn zu retten.
    Zu späterer Stunde haben diese sich wohl verkrochen und man hat sich doch noch mal ins Meer getraut.
    Nun packen wir Koffer und ziehen ein positives Fazit. Slowenien ist ein vielseitiges, herzliches und einfach entdeckenswertes Land.
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  • Day15

    Ljubljana

    August 15 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute musste nach reiflicher Überlegung doch noch die Hauptstadt sein, etwa 100 km von hier entfernt. Nach etwa einer Stunde Fahrt und einer wirren Parkhaussuche, kamen wir mitten im Stadttrubel dieser hübschen Stadt an. Direkt am Fluss Ljubljanica entlang, entdeckten wir schon die Drachenbrücke, auf beiden Seiten von je 2 Drachen bewacht. Eine Brücke weiter waren wieder unzählige Schlösser angebracht, die die Kinder immer ganz faszinierend finden. Man hatte einen schönen Blick zur Burg, die Türme der Kathedrale lugten immer wieder hervor und an den 3 Brücken sah man trotz Baustelle auf die Franziskanerkirche.
    Vorbei an unzähligen Straßencafés, die sich Stuhl an Stuhl am Fluss entlang aufreihten, bogen wir irgendwann an, um Jens ' Geheimtipp aus dem Reiseführer " Nobel Burek" zu besuchen. Jonas Wunsch war es schon lange Burek zu probieren. Preiswerte 2 Euro für einen Riesen -Burek, eine Art Blätterteigrolle mit verschiedenen Füllungen und wir waren mehr als satt. Die Kinder waren von der Wahl nicht so begeistert, die Tauben im Park aber umso mehr.
    Zurück Richtung Gewimmel, an der Kathedrale, einigen Straßenmusikern und Souvenierlädchen vorbei, sollte es dann hoch hinaus zur Burg gehen. Da am Aufzug aber gefühlt 500 Menschen anstanden, wählten wir doch den Fußweg. Anfangs mit Gemecker aber dann in 10 Minuten haben alle die 500m geschafft. Von hier hatte man eine schöne Aussicht auf die Stadt und konnte so sehen, wie klein die Hauptstadt Sloweniens doch ist. Hier leben nur knapp 250 000 Einwohner.
    Nach dem Abstieg ließen wir uns noch in einem der vielen Cafés nieder und ließen den Stadtbesuch ausklingen. Eine wunderschöne, kleine aber lebhafte Stadt, es hat sich gelohnt.
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  • Day14

    Mondbucht

    August 14 in Slovenia ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Erwachen nach einer stürmischen, verregneten Nacht, dadurch hatte es sich mächtig abgekühlt, also war optimales Wanderwetter. Wir waren auf der Suche nach dem Nationalpark bzw der Mondbucht. Im Internet war es schwierig eine Wegbeschreibung zu finden. So machten wir uns einfach auf den Weg nach Strunjan in Richtung des gestrigen Badestrandes. Immer weiter an der Küste entlang, tat sich uns eine Art Steilküste auf. Endlich mal weitgehend naturbelassener Strand ohne Betoneinfassungen. So wanderten wir an der steinigen Küste entlang, vorbei an allerhand alternativer Menschen bis zum Ende der Bucht, aufgrund des Windes mit herrlichem Wellengang. Es fühlte sich fast wie an der Ostsee an, nur dass das Meer blauer war. Dann versuchten wir auf einem Trampelpfad nach oben zu gelangen, dieser war aber so steil, dass er uns zu gefährlich erschien. Wir verweilten noch etwas in dieser wunderbaren Bucht, auch Mondbucht aufgrund ihrer Form genannt. Dann machten wir noch eine kleine Rundfahrt und entdeckten tatsächlich noch einen tollen Aussichtspunkt mit einem herrlichen Blick auf den Golf von Triest.
    Der Nachmittag bestand noch mal aus einem kleinen Bummel durch Koper ohne die Jungs.
    Wohin wohl die " Lübeck" fahren mag? 🚢
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  • Day13

    Strunjan Salinera

    August 13 in Slovenia ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute muss unbedingt noch ein 2. Fußabdruck sein....
    Nach unserem Italien Besuch war es dann doch etwas wärmer als gedacht. Daher noch ein Abstecher zum Meer , nach Strunjan an den am ersten Tag geplanten Strand. Ein wundervoller Blick nach Piran, extremer Salzgehalt im trotzdem klaren Meer und Sprungmöglichkeiten für unsere Jungs, was will man mehr.
    Und dann das Highlight unseres Verwöhnprogrammes: Olga und Albin, unsere supernetten Vermieter hatten zum Dinner geladen. So viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft kann man gar nicht in Worte fassen....
    Gegrilltes in allen Formen, Fisch, Suppen, Salate, selbstgebackenes Brot und für die Kinder wurde extra noch Eis organisiert.
    Auch der selbstgemachte Wein, very tasty. Nach einer exklusiven Garten und Küchen bzw. Museeumsführung wurde dann der Schnaps ausgepackt... auch wieder homemade....
    Laut Olga werden wir jetzt mindestens 100 Jahre alt.
    Solche herzlichen, gastfreundlichen Menschen, einfach schön. Danke für den schönen Abend und nun werden wir very well schlafen.....
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  • Day13

    Trieste- Trst-Triest

    August 13 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute mal Italien, genauer Triest, nur 12 Kilometer entfernt von unserem Urlaubsort.
    Also machten wir uns auf den Weg, im Navi bereits das Parkhaus eingegeben, von dem aus wir fußläufig bequem die Altstadt erreichen konnten.
    Zunächst machten der Randbezirk und die alten Industrie- und Hafengebäude wenig Lust auf einen Stadtbummel.
    Dann fuhren wir am Piazza dell' Unità d' Italia vorbei und man konnte bereits die riesigen zahlreich verzierten Gebäude erkennen. Im Parkhaus angekommen fuhren wir mit dem Lift und kamen oberhalb der Altstadt an, direkt an der Kathedrale von Triest. Dort bauten schon die Souvenierstände ihre Waren auf. Dann wandelten wir einen recht steilen Weg hinab, vorbei an den Überresten des Teatro Romane di Trieste, immer den Menschen hinterher. Wir schlenderten durch die Stadt. Viele Gebäude erinnerten mich an Wien. Wir besichtigten zumindest von außen das Opernhaus auf dem Piazza Dell Borsa, den Pitteri Palast auf dem Piazza Dell Unità d' Italia und wohl noch viele unbekannte andere reich verzierte Gebäude und Brunnen, vorbei an unzähligen Straßencafés, kein Wunder in der Kaffeemetropole Italiens. So gelangten wir ans Wasser mit Blick auf das Acquario Marino della Città di Trieste, die Mole und die Ponte Rosso. Mit ein wenig Vorbereitung und nem anständigen Reiseführer hätte das sicher alles noch viel besser geklappt und wir wären vorher informiert gewesen.
    Dennoch ließen auch wir uns in einem Straßencafé nieder und wie gesagt Kaffeestadt, ja da kann ich mitgehen- lecker.
    Stadtbummel sind ja bei Kindern nicht so beliebt daher noch ein Abstecher an den Badestrand.
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  • Day12

    Pack die Badehose ein- Aquapark

    August 12 in Croatia ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf vielfache geäußerten Wunsch, ließen wir uns heute doch breitschlagen, noch mal nach Kroatien zu fahren- in den Aquapark Istralandia. Grundsätzlich ist dies keine weite Strecke- 29 km. Für diese benötigten wir aufgrund erhöhtem Wohnanhängeraufkommens und dementsprechend Rückstau an der Grenze geschlagene 1,5 Stunden.
    Aber wir haben nicht aufgegeben , gefühlt unser ganzes Urlaubs Budget für den Eintritt dagelassen, aber es hat sich gelohnt..... 2 glückliche ausgeglichen Kinder☺.
    Dazu muss man sagen: stimmt dennoch das Preis- Leistungsverhältnis. Eine riesige Anlage mit Rutschen, Schwimmbecken und Planschmöglichkeiten für jedes Alter, noch dazu eine wunderschön bepflanzte und mit ein bisschen Glück: Ausblick auf die Adria.
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  • Day11

    Škocjanske jame- Höhlen von Škocjan

    August 11 in Slovenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Da heute der heißeste Tag unseres Aufenthaltes sein sollte, brauchten wir etwas Abkühlung. Also beschlossen wir ins 19 km entfernte Škocjan zu fahren und uns die hiesige Höhlenwelt anzuschauen. Diese soll wohl nicht ganz so überlaufen sein, wie die von Postojna. Na ja falsch gedacht: Sonntag, Urlaubszeit und viele andere auf der Suche nach Abkühlung. Also erst mal anstehen für die Tickets und dann die Zeit mit Warten auf den Beginn der Führung totschlagen. Es sammelte sich eine Gruppe von gefühlt mehreren hundert Menschen aller Sprachrichtungen. Zunächst wanderten wir einen etwa 700 Meter langen Weg zum Eingang der Höhlen hinab. Dort wurde die Gruppe in slowenischsprachig, italienisch und englisch unterteilt.
    Nachdem die Slowenen und Italiener im Berg verschwunden waren, hieß es auch für uns ab in die Dunkelheit. Die Temperaturen waren angenehm( 12 Grad) und schon die ersten Tropfsteinformationen waren beeindruckend.
    Das Höhlensystem besteht aus zahlreichen Höhlen Gängen, Einsturzdolinen und Naturbrücken. Diese wurden vom Fluss Reka geschaffen, der nach 50 km oberirdischem Verlauf in den Höhlen von Šcocjan verschwindet, später irgendwo in Italien wieder zutage kommt.
    Einfach nur überwältigend, was die Natur geschaffen hat. Höhlen mit gigantischen Ausmaßen und Tropfsteinformationen die aussahen wie im Märchen. Wir kamen uns vor wie am Filmset von Indiana Jones oder Herr der Ringe. Leider durften keine Fotos geschossen werden, aber manchmal machen sich iPhones wohl selbständig.😉
    Man hörte das Rauschen des unterirdischen Flusses, konnte über eine Brücke in 45m darüber laufen und entdeckte die Überreste der ehemaligen Erforscherpfades.
    Nach einem etwa 2,3 km Weg und zahlreichen Stufen durch das Höhlensystem wurde es wärmer und man sah wieder Tageslicht. Auch hier eine beeindruckende Landschaft aber eben auch wieder ziemlich warm. Den Wanderweg sparten wir uns daher, nahmen den kurzen Weg zum Elevator und gelangten wieder zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.
    Auf dem Heimweg dann noch ein kurzer Halt in einem netten Restaurant mit hausgemachter Pasta, Risotto und anderen Leckereien. Nun erst mal Abkühlpause.....
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  • Day10

    In Slowenien nichts Neues

    August 10 in Slovenia ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute einfach zu warm um große Aktivitäten zu unternehmen, daher baden etwas entfernt von Portorož in Richtung Piran am Hotel Bernardin. Hier wirkte schon alles etwas gemächlicher, das Publikum gemischt und weniger Action als gestern. Dafür hatte das Wasser eine gute Qualität ohne Seegras und eine angenehme Temperatur. Lange hielten wir es heute nicht aus. Daher Ein kurzer Zwischenstop beim gelben M und zu Hause die Klimaanlage anwerfen.
    Nach einer später Siesta machten sich Jens und ich noch mal nach Koper auf für ein Bierchen und nen Aperol. Die Stadt wirkte irgendwie leer , nur ab und zu ein paar italienische Kreuzfahrer die durch die Gassen irrten.
    Nun um 20 Uhr zeigt das Thermometer immer noch 32 Grad daher machen wir einfach nichts mehr.
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  • Day9

    Portorož Badetag

    August 9 in Slovenia ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute war einfach nur Baden angesagt. Bisher erschien es der wärmste Tag, daher wohl das einzig Vernünftige was man tun konnte. Diesmal testeten wir Portorož, den Hauptstrand den es hier gibt. Viel los aber deutlich angenehmer und auf eine große Fläche verteilt, mieteten wir uns diesmal einen Sonnenschirm und Liegen. Die Kinder hatten ihren Spaß in einer Art Wasser Fun Park und wir genossen das Nichtstun mit schwimmen, lesen, faulenzen, rumliegen und Leute beobachten. Dabei hörten wir vielerlei Sprachen.
    Portorož scheint der Hotspot hier zu sein. Viele Hotels und Bettenburgen reihten sich in der eigentlich hübschen Bucht aneinander.
    Nun haben wir hier wieder neue Nachbarn bekommen. Nach unseren Italienern sind jetzt Franzosen angereist. So können wir all unsere Sprachkenntnisse sinnvoll anwenden.
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  • Day8

    Piran ein bisschen wie Venedig

    August 8 in Slovenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Morgen Erwachen bei Gewitterhimmel, dennoch zogen wir unser morgendliches Draußen- Frühstück unter den Weinranken durch. Eigentlich war Baden geplant aber aufgrund der Himmelsaussicht beschlossen wir, uns das Städtchen Piran anzuschauen. Diese hübsche Hafenstadt liegt auf dem westlichsten Zipfel Sloweniens. Wir parkten unser Auto diesmal relativ unkompliziert oberhalb des Klosters und wagten uns durch sehr schmale Gassen und Treppen hinab, um schon bald einen ersten Blick auf das Meer zu erhaschen. Die Gassen erinnerten tatsächlich an Venedig, sehr schmal, Pflänzchen an nahezu jedem Fenster und Wäsche die irgendwo herumbaumelte. Plötzlich tat sich ein belebter Platz( Tartini Platz) mit allerlei Cafes und einem Blick auf die Campanile auf, linkerhand direkt der Hafen. Einfach traumhaft, zumal das Wetter hier noch besser erschien, als in Dekani. Schade dass wir die Badesachen daheim gelassen haben, denn an der Promenade gab es zahlreiche Badestellen in sehr klarem, leicht welligem Meerwasser. Wir flanierten die Promenade entlang, ließen uns dann in einem Cafe nieder und beobachteten einfach nur das rege Treiben bei Eis und Kaffee. Unser Spaziergang endete dann am Leuchtturm, von wo aus man eigentlich einen prima Ausblick haben sollte. Den müssen wir wohl anderntags noch einmal suchen.
    Dann bummelten wir zurück, kletterten steile Treppen und irrten, auch ähnlich wie in Venedig, durch die Gassen. Aber Dank unserer Orientierungsprofis fanden wir natürlich die richtige Treppe zurück zum Auto.
    Nun regnet es tatsächlich. Mal schauen was der Tag nach der Siesta so bringt.
    In Piran waren wir aber nicht zum letzten Mal 😍
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