• Michl
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Neuseeland Trip

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  • Renwick Woody

    24 Februari 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Kleiner Nachtrag zu gestrigen Abend:
    Nachdem wir Abends Burgen zum Abendessen hatten, schlenderten wir noch etwas durch das überschaubare Dörfchen Renwick nahe Blenheim. Dabei stießen wir auf die Dorfkneipe Woodbourne Taorne oder kurz "Woody" genann. Wir entschlossen uns auf ein Bier vorbei zu schauen. Außer uns waren dort nur Kiwis, wie die Einheimischen hier genannt werden. Im Fernseher lief Rugby und am Billiard Tisch spielten Farmer mit Gummistiefel. So was hatte ich noch nicht gesehen 🤣!!!
    Aus dem Nebenraum hörte man laute Musik!? Als sich das Lokal langsam lehrte und wir auch vor hatten zu, waren wir neugierig und warfen einen Blick in denn Nebenraum. Bis wir gemerkt hatte, dass hier ein Kiwi ihren 40. Geburtstag feiert, stand Sie bereits vor uns und bot ein Stück Geburtstagstorte 🎂 an. Da wir ja nicht unhöflich sein wollen 😉, assen wir noch Torte und tanken eben noch ein Bier 🍺!
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  • Bike & Wine Tour Marlborough

    25 Februari 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Wein Region Marlborough. Bevor wir uns mit unseren geliehenen Fahrrädern auf den Weg machten, die örtlichen Winzer zu besuchen, ging es auf den Marlborough Farmers Markt. Dieser findet jeden Sonntag in Blebheim statt und ist eine Art Wochenmarkt mir live Musik. Hier gab es zahlreiche regionale Leckereien zum Probieren 😋.
    Mit unserer Weintour starteten wir gegen 11 Uhr. Die kleinen Weinprobe waren zum Teil kostenlos oder kosteten zwischen 5 und 7 NZ Dollar. Die typischen Weinsorten sind hier Sauvignon Blanc und Pinot Noir, welche wir ausgiebig testeten 🍷🍷🍷🍷🍷🍷🍷!
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  • Über Nelson zum Abel Tasman

    27 Februari 2018, New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Nach einer regnerischen Nacht 🌧 ging's heute zunächst nach Nelson, einer der ältesten europäischen Siedlungsgebiete neuseelands. Nach einem Spaziergang durch die Altstadt, mit Besichtigung der Kathedrale, fuhren wir weiter nach Kaiteriteri. Dem Tor zum Abel Tasman Nationalpark. Auf Grund des Zyklons Gita sind in der Region zahlreiche Straßen stark beschädigt, so dass wir einen kleinen Umweg machen mussten bzw. öfters mal an einer Baustelle waren.
    Interessant war auch, die hier übliche Methode Boote bei Ebbe ans Ufer zu holen. Mit dem Bulldog und Anhänger wurde die Boote aus dem seichten Wasser gezogen 🚜🚤.
    Da gegen Nagmittag die Sonne heraus kam, ging ich noch ne Runde laufen und genoss die Aussicht an der Bucht, mit herrlichem Sandstrand. Zur Stärkung gab Abends noch BBQ 😋
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  • Abel Tasman National Park

    27 Februari 2018, New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Um kurz vor 10 Uhr legte unser Schiff 🚤, direkt am Strand vor dem Campingplatz, in Richtung Abel Tasman Nationalpark ab. Heute stand eine Wanderung von Meddys Beach nach Anchorage an. Nach einer etwas mehr als halbstündigen Fahrt kammen wir am Meddys Beach an. Zunächst ging es durch dichten Urwald etwas leicht Berg auf und ab. Über mehrere Brücken und an einigen Aussichtspunkten vorbei, bis wir schließlich an der Torrent Bay angelangt sind. Der Weg führt hier direkt ca. 2 km durch die bei Ebbe fast leere Bucht. Barfuß ging es durch den Matsch, welcher mit unzähligen Muscheln gespickte war 😣 und einige Wasserläufe. Anschließend folgte noch ei. kurzer Abschnitt durch den Urwald und wir waren am Strand von Anchorage angekommen. Da wir etwas zu früh dran waren, bis un das Boot abholt, gingen wir noch den Pitt Head Loop (1h Rundweg).
    Gegen 16 Uhr kam die Flut, so dass unser Boot nicht ganz so nah an den Strand fahren konnte. Alle Passagiere mussten ihre Schuhe ausziehen, um durchs Wasser auf den Steg und somit an Board zu gelangen 🤣.
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  • Abel Tasman to Picton

    28 Februari 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Da wir mit unseren Camper sehr flexibel sind ging's heute bereißt weiter nach Picton, um den Regen zu entfliehen.
    Hier ganz im Norden der Südinsel habe ich zum ersten Mal in Neuseeland Obstplantagen gesehen. Hatte mich schon die ganze Zeit gefragt, woher die neuseeländischen Äpfel 🍎 im Supermarkt stammen 🤔. Auf der Route entlang des Highway 6 Richtung Picton kammen wir an einer größeren Straßenbaumaßnahme vorbei. Da musste ich sofort an LW denken. Einige Kilometer weiter erinnerte mich die Landschaft, mit grasenden Kühe und grünen Wiesen ans Allgäu. Verblüffend wie ähnlich Neuseeland der Heimat sein kann. Ab Haverlock verließen wie den Highway 6 und folgten dem sehr kurvenreichen Küstensträßchen Queen Charlotte Drive bis Picton. Am Nachmittag buchten wir noch die Fähre um, da wir einen Tag früher als ursprünglich geplant in Picoton waren. Dank unserer Flex-Ticket war dies auch kein Problem.
    Der heutige Campingplatz liegt etwa 10km östlich der Stadt direkt an einer kleine Bucht. Unser Camper steht nur 2m vom Ufer entfernt, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf den Fjord hat.
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  • Picton

    1 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Durch einen 5 minütigen Regenschauer wurden wir heute früh geweckt. Über dem Fjord lagen vereinzelt Wolken und etwas Nebel. Ein toller Anblick! Nach dem Frühstück fuhren wir ins 10 Minuten entfernte Zentrum von Picton. Am Vormittag stand eine kleine Stadtbesichtigung an. Diese war aber relativ schnell abgehagt, da es neben dem Hafen, und der Haupteinkaufsstraße (High Street) nicht viel zu besichtigen gibt.
    Daher hieß es am Nachmittag raus in die Natur bzw. entlang der zahlreichen Fjorde 😀. Zunächst wollte ich eine Tageswanderung auf dem Queen Charotte Track machen. Da man hier aber nur mit dem Wassertaxi oder einer recht langen Autofahrt hin kommt und es leider keinen Rundweg gibt, habe ich mich dazu entschlossen den Snout Track zu laufen. Dieser führt von Picton etwa 7,5km entlang des Queen Charlotte Sound bis an die Spitze (The Snout) einer Halbinsel. Der zunächst recht flach verlaufende Weg wurde zunehmend steiler und hügelig. Da musste ich schon etwas kämpfen und kam ganz schön und schwitzen 😅. Doch die Aussicht entschädigte für die Anstrengung. Als Belohnung gab es abends noch Fish& Chips 😋. Lecker!!!
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  • Fähre von Picton nach Wellington

    2 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Um 8 Uhr war Check in am Fähranleger in Picton. Bis alle Fahrzeuge an Bord verstaut waren dauerte es etwa 45 Minuten. Nach dem ablegen fuhr die Fähre zunächst durch den Queen Charlotte Sound bis wir die offene See erreichten. Die dicht bewaldeten Berge und der sich oft verzweigende Fjord waren toll anzusehn 😊. Bei der Ankunft in Wellington auf der Nordinsel erwartete uns das Luxus Kreuzfahrtschiff Queen Mary 2, mit dem eine Fahrt sicher auch ganz nett gewesen wäre 😉.
    Da Nicole mal ein richtiges Bett brauchte, setzte ich Sie am Hotel ab und fuhr weiter zum Parkplatz (mit Campingfläche) an einem kleinen Hafen. Nach einer Stärkung ging ich los die Stadt zu erkunden. Im Hafenbecken konnte man Rochen beobachhten und dem bunten treiben der vielen Touristen zuschauen.
    Im Vergleich zu den Städten auf der Südinsel, ist Wellington mit ca. 412.000 Einwohnern schon eine quirlige Metropole.
    Am Abend bin ich beim Flanieren entlang der Uferpromenade zufällig am Te Papa Tongarewa ( National Museum) auf die "Performance Arcade" gestoßen. Ein Festival für visuelle Kunst mir live Musik. Die Inszenierungen waren zwar zum Teil etwas skuril, doch die live Musik und das Bier waren richtig gut! Gegen halb elf ging es dann mit dem Bus zurück zum Campingplatz.
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  • Wellington by running

    3 Mac 2018, New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem Aufstehen und Frühstück wurde heute Wellington via Jogging erkundet. Da hier nahezu alle Sehenswürdigkeiten im Umkreis von ca. 5 km zum Campingplatz erreichbar sind, ist dies die einfachste Art und Weise die Stadt zu erkunden. Zunächst ging es an der Evens Bay entlang bis zum Oriantal Beach und weiter über die Uferpromende bis zum Hauptbahnhof. Direkt dahinter befindet sich die Old St. Paul's Church. Eine um 1866 erbaute hölzerne Kirche. Im Anschluss ging es etwas steiler hinauf zum Botanischen Garten. Sehr schöne Anlage mit vielen kleinen Wegen und einem großen Rosengarten. Werd hier nicht rauf laufen will, fährt mit dem Cable Car 😉.
    Auf dem Rückweg kann ich an der Universität und vielen kleinen, am Hang genauer und ziemlich verwahrlosten Häuschen vorbei. Das müssen wohl Studenten Wohnungen sein. Freiwillig will da glaub keiner drin wohnen 🙈. Anschließend ging es noch durch ein paar Parkanlagen hinüber nach Newtown, einem Stadtteil von Wellington. Wieder zurück am Camper hatte ich auch genug und ging erst mal ins nahegelegene Hallenbad zum duschen 💦. Um den kleinen Hunger zu bekämpfen gab's German Sushi (🍣 + Brezel) 🤣.
    Am Abend zogen wir nochmals gemeinsam los in die Innenstadt und besuchten denn Night Market. Wie bereits gestern spielte am Te Papa eine live Band, der wir einige Zeit zuhörten. Zum Abschluss waren wir in der Dakota Bar. Hier war richtig gute Stimmung🕺!!!
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  • Kultur Wellington

    4 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

    Um die Bildung nicht ganz außer acht zu lassen, stand heut ein Besuch des Museum of Nee Zealand Te Papa Tongarewa auf dem Programm. Schon allein das Gebäude ist beeindruckend. Direkt am Hafen gelegen, beeindruckt das 36.000m2 Gebäude durch seine Architektur und zeigt auf 6 Ebenen die noch sehr junge Geschichte Neuseelands. Besonders wird auf die Geschichte der Maori sowie der Besiedlung durch die Europäer bist heute eingegangen. Der Konflikt zwischen Ureinwohnern (Maori) und den europäischen Einwanderer, die Neuseeland für sich beanspruchen, ist bis heute nicht endgültig gelöst.
    Am Nachmittag besuchten wir vor unserer Weiterreisen das alljährliche Newtown Street Festival. Eine Mischung aus live Musik, Essens- und Verkaufsständen. Fast wie Muswiese im Sommer 😉. Bei dem tollen Wetter ☀️ war jede Menge los auf den insgesamt 2km langen Festival.
    Gegen 15Uhr brachen wir Richtung Wanganui, unserem heutigen Übernachtungsziel, auf. Entlang der Route legten wir noch einen kurzer Stop im Outlet zum shoppen ein.
    In Wanganui angekommen gab's erst mal was zu essen und anschließend einen kleinen Verdauungsspaziergang. Um halb 10 war im 43.000 Seelen Einwohner Dorf kaum noch jemand auf Straße. Außer einem Radfahrer der mich nach dem Weg fragte 🙄.
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  • Am schwarzen Strand von Pãtea

    5 Mac 2018, New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Am Morgen schlenderten wir entlang des Whanganui Rivers und fuhren mit dem unterirdischen Aufzug 😉auf den Durie Hill mit gleichnamigem Aussichtsturm. Von hier oben hatte man, bei strahlendem Sonnenschein ☀️, einen super Ausblick über die Stadt und das Umland. Um zum Aufzug zu gelangen musste man zunächst 200m durch einen Stollen in den Berg hinein laufen, dann auf eine Klingel drücken und wenig später kommt der Aufzug aus dem Jahre 1919 samt Schaffner angefahren. Was es nicht alles gibt!
    Nachmittags ging's zum Baden 🏊an den pechschwarzen Sandstrand von Pãtea 🏖. Hier war es nicht nur von oben heiß, sondern auch durch den scharzen Sand von unten ☀️🔥!!! Auch das Wasser war angenehm warm.
    Gegen Abend fuhren wir noch weiter bis an den Fuß von Mt Taranaki (2518müNN), einem Vulkan im Egmont Nationalpark. Zunächst hatte sich der Vulkan in dichte Wolken gepackt, die sich bis zum Abendessen verzogen. Das war innerhalb nur einer Stunde! Das Wetter hier am Berg ändert sich wirklich sehr schnell. Mal schauen wie das morgen beim Wandern wird 🤔.
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  • Am Mount Taranaki

    6 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Bei Wolken verhangenem Himmel brachen wir heute um kurz vor 9 Uhr zur Wander Tour auf den Mt Taranaki bzw. dessen kleineren Gipfels Mt Fanthams (1966müNN) auf. Vom Visitor Center des Dawson Wasserfalls ging es zunächst durch dichten Urwald und über unzählige Stufen bis zur Baumgrenze an der Abzweigung zur Kapuni Lodge. Von hier an führte der Weg weiter über eine ca. 300m lange Holztreppe Berg an. Die hellgrünen Gräser und darüber streifenden Wolken waren ein bizarrer Anblick.
    Nach diesen vielen Stufen ging es aber erst richtig zur Sache! Bis kurz vor dem Gipfel des Mount Fanthams musste ein sehr steiles Geröllfeld aus zumeist porösen Lavagestein bezwungen werden. Dieses erstreckte sich über etwa 400Hm. Man ging einen Schritt nach vorn und rutschte einen halben wieder zurück 😅. Im dichten Nebel der Wolken war die Sicht sehr eingeschränkt und ein nasser Schleier legte sich auf uns.
    Die Mühe hat sich allerdings gelohnt! Am Plateau zwischen Mt Fanthams und Mt Taranaki angekommen riss die Wolkendecke aus und die Sonne ☀️ kamm raus. Es bot sich ein atemberaubender Ausblick über den Wolken zum Mt Taranaki. Dank meiner Wanderstöcke ging der Abstieg über das Geröllfeld relativ zügig und wir fuhren noch ein Stück bis nach New Plymouth, ganz im Westen der Nordinsel.
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  • New Plymouth

    7 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌬 18 °C

    Durch Regen geprassel auf dem Dach des Campers bin ich um 7Uhr aufgewacht und hab beschlossen noch etwas liegen zu bleiben 😉. Nach dem Frühstück ging es zunächst ins Stadtzentrum von New Plymouth. Da es jetzt aufghört hatte zu regnen, fuhr ich an den Stadtrand zum Coastal Walkeway und drehte eine Runde entlang der Küste. Eine Attraktion und beeindruckende Konstruktion ist hier die Te Rewa Rewa Bridge. Eine verwundene Stahlbogenbrücke für Fußgänger über den Waiwhakaiho River. Die Namen der Orte, Flüsse und Berge sind echt nicht einfach zu schreiben, geschweige denn auszusprechen 😂! Im Anschluss kraxelte ich noch kurz auf den Paritutu Rock, einem 154m hohen Felsen am Hafen mit Blick auf die Sugar Love Inseln. Zum Mittagessen ging's runter an den Hafen. Es gab Fish & Chips in einem keinem Lokal namens Chatch&Co. Fang des Tages war ein Gurnard Fisch. Sehr lecker 😋
    Am Nachmittag besuchten wir dann noch gemeinsam den Puke Ariki Komplex, um das dortige Museum zur neuseeländischen Geschichte zu besuchen.
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  • Stratford to Tongariro NP

    8 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    Geplant war heute die Fahrt zum Tongariro Nationalpark über den Forgotten World Highway Richtung Osten. Doch leider war die Straße heute früh gesperrt ⭕️, so dass uns nichts anderes übrig blieb, als eine Stunde Umweg in Kauf zu nehmen und über den State Highway 3 entlang der North Taranaki Küste zu fahren 😫. Unterwegs legten wir einen kurzen Stop bei den Three Sisters ein. Hierbei handelt es sich um eine Felsformation an der Küste. Als wir uns dem heutigen Ziel näherten, begrüßte uns der Mount Ruapehu (2797m) schon aus der Ferne. Ein wirklich großer und beeindruckender Vulkan 🌋!Baca lagi

  • Tongariro NP Tag 1 / Oturere Hut

    9 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Freitag und Samstag steht die Tongariro Northern Circuit auf dem Programm. Dies ist einer der Great Walks um den Mt Ngauruhoe, besser bekannt als Schicksalsberg oder The Doom aus Herr der Ringe. Da alle Hütten hier seh gefragt sind, konnte ich nur die Oturere Hütte buchen. War aber nicht weiter schlimm, machte ich eben immer 2 Etappen an einem Tag 😉. Los ging's daher schon um 7 Uhr in der Früh direkt vom Campingfolgt. Um so höher ich kam, desto stärker wurde der Wind 💨, so dass ich mir meine Weste, ein Tuch und Handschuhe anzog.
    Bis zur ersten Hütte (Waihohonu) nach 18km führte der Pfad vorbei an kleinen Bächlein und karg bewachsene Hügel. Immer wieder war der Vulkan 🌋 kurz, durch die ihn dicht umgebenden Wolken, zu sehen. Nach der Hütte begann der 2 1/2 stündige leichte Aufstieg zur Oturere Hütte auf 1350müNN. Auf dem Weg kreuzte man ein riesiges Geröllfeld aus Lava Gestein. Hier kam man sich schon etwas verloren vor, so ganz allein auf weiter Flur. Um so nähert ich der Hütte kann, desto mehr Wolken zogen auf und tauchen die Landschaft in einem mystischen Ort im Nebel.
    Nach dem Abendessen auf der Hütte, welches aus Knäckebrot, Wurst und Käse bestand, spielte ich mit 5 Franzosen noch ein paar Runden Karten. Lustig war hierbei, dass wir "Arschloch" spielten. Das Spiel ist in Frankreich auch unter dem deutschem Namen bekannt 🤣!
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  • Tongariro NP Tag 2 / Mt Ngauruhoe

    10 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Nach einer Nacht im Sägewerk 😴 mir wenig Schlaf, stand ich bereits um 6 Uhr auf. Gemeinsam mit Miriam aus Backnang, welche auch auf der Hütte übernachtet hatte, stieg ich auf bis zum Red Crater (1868müNN). Vorbei an einem rauchenden Schwefel Schlot der nach verfaulten Eiern roch 🤢 und den smaragdgrünen Emerald Lakes. Ab hier ist man auf dem Tongariro Alpine Crossing Track, denn bei schönen Wetter bis zu 1000 Leute gehen 😳. Eine nicht enden wollende Pilgerschar an Menschen kam mir entgegnen! Dies blieb auch so, bis ich den Tongariro Alpine Crossing Track wieder verließ. Da ich gut in der Zeit lag und das Wetter mitspielte, unternahm ich spontan noch einen kleine Abstecher auf den Mt Ngauruhoe (2291müNN). Aus der Ferne war zunächst nicht erkennbar wo der nicht markierte Pfad hoch zum Vulkankrater ging. Als ich jedoch näher kam, konnte man einzelne Personen im steilen Geröllfeld erkennen. Also musste es hier hinauf gehen! Der Aufstieg war sehr steil und führte gerade aus durch den steilen Hang nach oben. Für die gut 600 Höhenmeter benötigte ich 1 1/2 Stunden und war ziemlich außer Atem als ich am Kraterrand ankam 😅. Doch die grandiose Aussicht und der Blick in den Krater entschädigte die Anstrengung!!!
    Hinunter ging es dafür sehr viel schnell. Mit Garmaschen und den Wanderstöcke konnte man regelrecht, wie mit Ski⛷, auf dem feinen Geröll hinunter fahren . Zurück auf dem eigentlichen Wanderweg waren es noch 3 1/2 Stunden zurück zum Campingplatz. Alles in allem eine gelungene Tour! 27km und 860Hm am 1. Tag und weitere 25km und 1350Hm am 2. Tag 😅.
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  • Lake Taupo / Waikite Valley

    11 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Nach den letzten Beiden anstrengenden Tagen im Tongariro Nationalpark ging's heute an dem Lake Taupo. Hier kann man sich ein Kajak leihen und über den Vulkansee paddeln. Los ging es direkt am Hafen von Taupo. Zunächst entlang des Ufers bis ich die Routen der größeren Boote gesehen hatte um davon Abstand zu halten 😉. Sicher ist sicher! Insgesamt war ich 3 Stunden auf dem See unterwegs und konnte mir das treiben auf dem See und am Ufer vom Wasser aus ansehen.
    Gegen später fuhren wir noch etwas weiter in Richtung Rotorua, bis zu den Waikite Valley Termal Pools. Die gesamte Region um Rotorua ist geothermisch sehr aktiv. Heißt es gibt hier unzählige heiße Termalquellen und Seen. Bereits von Highway aus sah man es überall dampfen. Es war wirklich komisch, Kühe auf einer hugeligen Weide zwischen dampfenden erdlöchern zu sehen 😳!?
    Den Campngplatz am Waitike Valley Thermal Pool haben wir uns natürlich nicht zufällig ausgesucht. Jeder Gast kann hier kostenlos die Pools benutzen 😉. Hat sich wirklich gelohnt! Sehr schöne Anlage mit 6 größeren und kleineren Pools und einem Schwimmbecken. Nach der ganzen Entspannung gab's noch was zu essen und dann ab ins Bett.
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  • Waiotapu / Rotorua

    13 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Das größten Geothermalgebiet Neuseelands (Wai-o-tapu), mit einer Ausdehnung von 18km3, wollte heute von uns erkundet werden. Erster Stop war der Mud Pool. Ein Bereich mit blubbernden, dampfenden und spritzenden Schlammlöchern. Den Schlamm verkaufen sie hier auch als Creme fürs Gesicht 😜. Weiter ging es anschließend zum Wai-o-tapu Wonderland. Hauptatraktion sind hier der um 10:15 Uhr speiende Geyser namens Lady Knox, das neongrüne Devil's Bath und der mit Kohlendioxid blubbernden Champagner Pool. Das Wasser des Devil's Bath erhält seine grüne Färbung durch Arsensulfide. Sieht sehr giftig aus! Überall Im Park roch es wegen dem vielen Schwefel auch etwas streng 🤢. Der Besuch hat sich auf jeden Fall gelohnt und war sehr interessant.
    Nach dem Mittag brachen wir nach Rotorua auf. Dies ist die größten Stadt der Region zu gleich das kulturelle Zentrum der Maori. Leider hat es hier angefangen zu regnen und erst in der Nachts wieder aufgehört. Daher gibt es mit Regenschirm und Flip-Flops aus Enddeckungstour durch die Stadt. Vorbei an den Government Gardens mit dem historischen Badehaus zum Ohinemutu Maori Village. Hier lebt eine Maori Gemeinde in mitten eines Geothrrmalfelde. Rechts und links der Häuser dampft und brodelt es. Sogar auf dem Friedhof neben den Gräbern 🔥.
    Da ich vom vielen Regen kalte Füße bekommen hatte, ging ich zum Kuirau Park. Hier gibt es ein kostenloses Thermalkneipbecken. Optimal um sich aufzuwärmen 👍. Abends ging es noch ein Stück mit dem Camper in Richtung Waitomo Caves, unserem morgigen Ziel.
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  • Waitomo Caves / Black Water Rafting

    13 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌬 19 °C

    Wir hatten die 5 Stunden Kiwi Black Water Rafting Tour um 10 Uhr gebucht. Da wir recht zeitig dran waren und zwei Teilnehmer der 9 Uhr Tour nicht kammen, wurde uns angeboten gleich mit der 9 Uhr Gruppe mir zu gehn. Gesagt getan, kurz unsere Sachen gepackt und rein in den Minivan. Unsere kleine Gruppe bestand aus 2 Indern, einer Amerikanerin, dem Tourguide Tom und uns beiden. Also 6 Personen, was sehr angenehm war. Nach einer 15 minütigen Fahrt sind wir am Basislager angekommen und wurden mit Neoprenanzug, Gummistiefel, Helm mit Lampe und einem Klettergurt ausgerüstet. Zum Höhleneingang fuhren wir dann nochmals 3 Minuten weiter. Nach einer kurzen Sicherheits- und technischen Unterweisung ging's endlich los! Um in die Höhle zu gelangen, mussten sich alle frei schwebend 27m abseilen. Mittels einer Seilbremse konnte man die Geschwindigkeit beim Abseilen selbst bestimmen. War eine tolle Erfahrung! Hätte ich gern nochmal gemacht 😉. Auf dem Boden der Höhle angekommen gingen wir zunächst ein ganzes Stück Strom aufwärts. Dann machten alle ihre Helmlampen aus und an der Höhlendcken funkelten tausende Glühwürmchen um die Wette. Unser Guide Tom schlug mit einem Schlauch eines Autoreifens ein paar mal aufs Wasser und machte dadurch noch etwas Krach, so dass die Glühwürmchen noch mehr leuchtenden. Ein echt beeindruckende Anblick 😀!!!
    Anschließen setzten wir uns alle auf unseren mitgenommenen Schlauch (Eng. Tub) und bildeten eine Raupe. Der Hintermann legte dabei seine Füße immer auf den Schlauch des Vordermannes usw. Ein tolles Erlebnis bei völliger Dunkelheit durch die Höhle zu treiben und an der Decke die Glühwürmchen leuchten zu sehen! Etwas weiter stromabwärts gab es einige Nischen und Löcher durch die man sich durchzwengen konnte. Eines war so eng, dass ich nicht durch kam 🤔. Meine Hüfte war zu breit 🤣. Nur die kleine Amerikanerin passte durch. Um am Ende der Tour aus der Höhle zu gelangen mussten wie alle eine 20m hohe Felsen hinauf klettern 💪.
    Leider gibt es von der Tour aktuell keine guten Bilder, da wir selbst keine machen konnten und die von Tom auf einem USB-Stick bekommen haben.
    Den Nachmittag verbrachten wir anschließend in den Hamilton Gardens, einer sehr schönen Gartenanlage mit zahlreichen Themengärten.
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  • Hobbiton

    14 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    Ein absolutes ToDo für Herr der Ringe Fans ist Hobbiton, der Filmdrehort des Hobbit Dorfes nahe Matamata in den sogenannten "Rolling Hills". Wir hatten die 2 stündige Movie Set Tour gebucht, da man ohne Führung nicht rein darf. Zunächst war ich etwas skeptisch ob sich das lohnt, da ich mich nicht als Fan zähen würde. Die Anlage ist sehr schön angelegt, mit Liebe fürs Detail, so dass sich ein Besuch lohnt!
    Das Filmset liegt etwas von der Straße entfernt auf dem Gelände der Alexander Farm. Eine für deutsche Verhältnisse rissige Farm mit 500 ha Land, 14.000 Schaffen und 300 Rindern! Zunächst wird man mit dem Bus bis zum Filmset gefahren. Unser Guide Kim stimmte und unterdessen auf die Hobbies ein und erläuterte uns die Entstehung von Hobbiton. Die 44 Häuser der Hobbits mit ihren Runden Türen sehen von außen richtig süß aus 😊. Innen sind es nur leere hüllen. Auch die Gärten und Wege sind sehr hübsch angelegt. Insgesamt wurde 2 Jahre an dieser Kulisse gebaut.
    In der Dorfschenke gab es zum Abschluss der Tour noch ein gratis Bier, wobei das bei 80$ Eintritt sicher schon mit einkalkuliert ist 😉! Dank des tollen Wetters, hatten wir ein sehr schöner Tag in Hobbiton.
    Nachmittags fuhren wir weiter nach Tauranga, dem heutigen Etappenziel. Unser Stellplatz für die Nacht war im Memorial Park, mit riesiger Halfpipe. Leider hatte ich kein Bord dabei 🤣. Abends gab es noch Fish & Chips aus einer richtigen Küche und ein Bier.
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  • Bay of Plenty

    15 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem Aufstehen, fuhren wir zum Frühstück an den Omanu Beach in Tauranga. Bei strahlendem Sonnenschein und herlichem Ausblick startet der Tag. Nicht weit von hier, am Ende der Halbinsel, liegt der Mt Maunganui 🗻. Ein kleiner Aussichtspunkt, den es als Frühsportprogramm zu bezwingen galt.
    Nachmittags besuchten wir eine Kiwi Plantagen 🥝 nahe Te Puke, der Kiwi Hauptstadt Neuseelands. Endlose Kiwipflanzen reihten sich aneinander mit vielen großen Früchten. Bald ist hier Ernte Zeit! Es war sehr interessant zu erfahren, was man alles aus Kiwi machen kann. Angefangen von Kiwi Schokolade bis hin zu Handcreme.
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  • Cathedral Cove & Hot Water Beach

    16 Mac 2018, New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Ein Besuch der Cathedral Cover und des Hot Water Beach gehörte zu fast jeder Neuseeland Reise. Bei schönstem Wetter ☀️ starteten wir unsere Tour entlang der Coromandel Küste. Da beide Sehenswürdigkeiten Gezeiten abhängig sind, ging es erst spät los. Ebbe war heute erst um 13:19 Uhr. Der kurze Spaziergang zum Strand der Cathedral Cove, mit herrlichem Blick auf's Meer und zahlreiche kleine Inseln, führte zunächst durch einen typisch neuseeländischen Pinienwald und dauerte etwa 45 Minuten. Ein wirklich sehr schöner Sandstrand und eine beeindruckende Höhle! Ihren Namen verdankt Sie der spitz zulaufenden Höhlendecken, ähnlich der einer gotischen Kathedrale. Einziges Manko sind die viele Touristen 😳.
    Unseren 2. Shop, legen wir am nur 8km entfernen Hot Water Beach ein. Eigentlich waren wir schon etwas spät dran, da Ebene bereits vor einer Stunde war. Doch das sollte sich noch als ganz praktisch erweisen. Für 5$ kann man sich am Strandcafe einen kleine Schaufel ausleihen und sich seinen eigenen Spa Pool am Strand buddeln. Auf Grund einer geologische Besonderheit strömt auf einem ca. 2km breiten Standabschnitt 65° heißes Thermalwasser an die Oberfläche. Daher auch „Heißwasser-Strand“ 🔥🏖!
    Wir gingen zunächst ohne Schaufel an dem Stand und schauen uns das Treiben etwas an. Hunderte von Menschen granen Löcher am Strand! Verrückt 😳. Da bereits die ersten genug hatten und ihre geschaufelten Pools aufgaben, brauchten wir uns nur noch ins gemachte Nest hocken 😉. Und tatsächlich, gräbt man etwas mit den Füßen im Sand, wird es richtig heiß. Ein wirklich tolles Erlebnis!
    Am späten Nachmittag machten wir uns auf zum heutigen Ziel Coromandel Town, einem kleinen Fischedorf an der Ostküste der Halbinsel.
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  • Goldrausch in Thames / St. Patrick's Day

    18 Mac 2018, New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Das kleine Städtchen Thames auf der Coromandel Halbinsel feiert dieses Wochenende sein 150 jähriges bestehen. Für Neuseeland ist das schon wirklich sehr alt 😉. Aus diesem Grund finden zahlreiche Veranstaltungen Rund um das Thema "Goldrausch um 1867" statt. Eine davon war der Markt entlang der Pollen Street. Eine Mischung aus Wochenmarkt, Second Hand und Trödel. Neben Obst und Gemüse gab es Antiquitäten, selbst gebasteltes und historische Bücher zu kaufen. Die älteren Herrschaften der Stadt hatten sich zudem historische Gewänder an.
    Im Anschluss an den Markt besuchen wir das örtliche Museum der "Thames School of Mines".
    Diese wurde als Lehranstalt für die aus aller Welt kommenden und zumeist ungelernten Minenarbeiter errichte. Bei einer sehr netten und interessante Führung bekamen wir vom Museumsleiter, einem ältern Herrn der sich sehr für Geologie begeistert, alle Details der Goldgewinnung erläutert. Da wir zu diesem Zeitpunkt die einzigen Besucher waren, bekammen wir eine Einzelführung 👍. Interessant war, dass nahzu alle Anschauungssmodelle, welche zur Lehre eingesetzt wurde, aus Deutschland stammen. Zu dieser Zeit waren die deutschen führend in Sachen Bergbautechik!
    Den Abend verbrachten wir im Irish Pub in Whangarei, nördlich von Auckland. Da heute der irische Gedenktag St Patrick's Day ist, war auch ordentlich was los. Bei live Musik und guter Stimmung hielten wir es dort recht lange aus 😉 🍻!
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  • Tãne Mahuta

    18 Mac 2018, New Zealand ⋅ ⛅ 30 °C

    Da es gestern Abend im Irish Pub etwas länger ging 🍻, zogen wir heute erst um halb elf los. Als erstes unternahmen wir einen kleinen Rundgang entlang des Hafen von Whangarei. Das sogenannte Town Basin beherbergt viele schöne Häuser im viktorianischen Stile. Nicht weit vom Stadtzentrum entfernt kann man den Whangarei Wasserfall bestaunen. Aus 26m Höhe stürzt hier das Wasser des Hatea Rivers hinab, umringt von Urwald.
    Kurz nach Mittag brachen wir, mit kleinen Umweg, in Richtung Cape Reinga auf. Den dortigen Leuchtturm, ganz im Norden, gilt es morgen zu besichtigen. Doch zuvor heißt es, ab in den Urwald zu den Riesen des Waldes. Die kleine Straße SH12 windet sich unermütlich um die bewaldeten Hügel. Die Straße macht glaub ich aber auch nur als Fahrer richtig Spaß 😬. War ich heute auch zum Glück 😉!
    Die im Waipua Forest stehenden Kauri Bäumen zählen zu den größten der Welt! Mit 51,2m Höhe und einem Umfang von 13,77m ist Tane Mahuta der größte Baum 🌳 Neuseelands und der 4. größte der Welt. Schätzungen ergaben, dass dieser einzelne Baum etwas 244,5m3 Holz enthält!!! Fast schon mystisch, wenn man selbst so winzig ist und vor ihm steht. Eine weitere Besonderheit hier im Wald sind die Four Sisters ein Stückchen weiter. Dies sind 4 große Kauri Stämme auf einer gemeinsamen Wurzel. Was man nicht alles teilen kann 🤣.
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  • 90 Mile Beach bis Cap Reinga

    19 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Zum heutigen Ziel Cape Reinga, gut 104km vom Camingplatz in Awanui entfernt, machten wir uns um 9 Uhr auf den Weg. Der Himmel war sehr bewölkt und es sah zunächst nach Regen aus. Doch außer ein paar Tropfen kann nichts herunter und bei um die 20° waren T-Shirt und kurze Hose angesagt. Gegen Mittag kam sogar ab und zu die Sonne raus.
    Unseren ersten Stop machten wir bei den Dünen von Te Paki. Umgeben von Viehweiden und Wäldern, liegen die bis zu 50m hohen Sanddünen mitten im Grünen. Direkt am Parkplatz kann man sich hier Sand-Surfboards 🏄 ausleihen, um die Dünen hinab zu sausen. Ein rießen Spaß und tolles Erlebnis!!!
    Nur der Aufstieg im Sand ist recht anstrengend 😅.
    Zum Cape Reinga sind es von hier aus nur noch wenige Minuten Fahrt. Ein interessantes Spektakel stellt das aufeinander treffen von Pacific und tasmanischen See dar. Die Wellen beider Meere treffen hier aufeinander und schlagen übereinander zusammen. Man hat einen sehr schönen Ausblick auf die umliegenden Buchten und Strände.
    Der sich von Ahipara bis kurz vors Kap erstreckende Ninety Mile Beach wird auch als Straße verwendet und kann mir dem Auto befahren werden. Allerdings ist dafür Allrad empfehlenswert, da man sonst das Risiko eingeht stecken zu bleiben. Aus diesem Grund hatten wir uns entschieden die eigentliche Straße zu verwenden und auf dem Rückweg am Strand halt zu machen und ihn ein Stück zu Fuß zu erkunden. Auf dem Weg dort hin begegnete uns eine Herde frei laufender Pferde 🐎 am Straßenrand, die dort weideten.
    Am Strand angekommen, erwartete uns ein wirklich sehr breiter und nicht enden wollender feiner Sandstrand. Ein wirklich atemberaubender Anblick dieses Weite.
    Eine weitere typisch neuseeländische Attraktion bot sich uns noch auf dem Rückweg. Eine Herde Schafe 🐑🐑🐑 wurde mit Hütehunden und Schäfern auf Quads über die Straße zur nächsten Weide getrieben. Nach einem ereignisreichen Tag ging's Abends auf eine Campingplatz direkt am Meer an der Doubtless Bay.
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  • Bay of Islands / Paihia

    20 Mac 2018, New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein wunderschöner Sonnenaufgang begrüßte mich heute Morgen am Tokerau Beach 😄. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Paihia an der Bay of Islands. Unser erster Halt war an den Rainbow Falls nahe Kerikeri. Die Stadt und nähere Umgebung zählt zu den ersten Landesteilen in Neuseeland, die von Europäern besiedelt wurd. Einige der ältesten noch bestehenden Gebäude Neuseelands, wie beispielsweise das Mission House von 1822, stehen hier. Gleich nebenan befindet sich das Freilichtmuseum Rewa's Village. Ein Nachbau eines typischen Maori Dorfes im Stile vor der Besiedlung durch die Europäer. Auf unserem weiteren Weg kamen wir auch in Waitangi, dem Gebrtsort des heutigen Neuseelands vorbei. Hier wurde am 6. Februar 1840 der Treaty of Waitangi unterzeichnet. Ein Vertrag zwischen 45 Maori Stämmen des Nordens und der britischen Krone. Durch diese Vertrag wurde Neuseeland offiziell eine Kolonie des Britischen Empire. Der Vertrag ist jedoch bis heute sehr umstritten, da er nachträglich von den Briten geändert wurde und so die Maori um ihr Land betrogen wurden.
    Kurz vor Paihia stoppten wir nochmals kurz an den halbrunden Haruru Falls. Am heutigen Ziel angekommen, spatierten wir noch an der Uferpromennde entlang und assen ein leckeres Eis 🍦. Zurück am Campingplatz gab es dann Lamm und Rind vom Grill 😋.
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