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- Kongsi
- Hari 1
- Isnin, 29 September 2025
- ☁️ 10 °C
- Altitud: 1,944 m
AustriaGampenkogel47°24’18” N 12°15’57” E
Gampenkogel 1957m
29 September, Austria ⋅ ☁️ 10 °C
Es ist schon eine kleine, liebgewonnene Tradition – ein paar Tage am Wilden Kaiser im Herbst in einer wunderbaren (für eine Person perfekte!) Ferienwohnung mit Blick vom Bett auf den Koasa. Denn der Herbst hat gerade in den Bergen so wundervolle Farben und eine herrlich klare Luft! Doch in der Tourenvorbereitung machte mich der Wetterbericht schier narrisch: einmal die ersten drei Tage Regen und Schnee, dann wieder nur Sonnenschein, dann ein Tag mies und zwei Tage gegen Ende meines Aufenthalts herrlich, aber kalt. Also hieß es, für alle Wetterlagen Optionen ins Auge fassen. Für den Anreisetag wollte ich nicht gleich 1000hm abreißen, sondern mich einwandern. Zudem war es sehr bewölkt gemeldet, daher am besten ne Tour mit Wegerlebnis, weil die Sicht mies werden könnte. Und das wurde sie am Anfang so richtig.
Denn ich entschied mich für den Ausgangspunkt Talkaser 1770m oberhalb von Westendorf mit mehreren Möglichkeiten und dem schön gelegenen Kreuzjöchlsee samt schönen Wegen. Und da oben war Nebensuppe pur. Sicht vielleicht zehn, zwanzig Meter. Der Vorteil: keine Menschenseele unterwegs. Mein Gedanke: Ich nehm gleich mal den Fleiding mit 1892m mit, weil vielleicht bin ich ja da über den Wolken drüber und kann dann sehen, ob sich das Brechhorn 2032m rentiert. Also in gut 25 Minuten statt 45 gemütlich durch den Neben nach oben getastet – und fast das Gipfelkreuz nicht gesehen. Keine Aussicht, dafür schon ein erster Eindruck von den Herbsttönen bei Farnen und ähnlichem Bewuchs. Damit war klar, dass es auch der Gampenkogel 1957m tut. Also wieder runter auf rund 1700m und dann hoch zu Gipfel Nummer zwei. Und hier berauscht mich der Weg durch die Schwarzbeerbüsche mit diesen einmaligen rot-gelblichen Farbspielen! Ich könnte einfach nur Schauen und Staunen und jeden Meter fotografieren, die die Details, die sich darin noch verstecken. Und oben am Gipfel reißt es doch tatsächlich langsam auf – den Fleiding kann ich immerhin schon sehen.
Und was für eine Ruhe! Nur mein Schnaufen und leider meine Gedanken, die leider viel zu oft um die Arbeit kreisen – um Probleme mit einer Kollegin, mit der ich mal ein gutes Team war und die scheinbar nicht merkt, was in letzter Zeit alles schief gelaufen ist zwischen uns, um Rechtfertigungen, die ich eigentlich nicht geben muss, um seltsame anstehende Projekte. Dabei liebe ich meine Arbeit und weiß, dass ich in vielen Dingen darin ziemlich gut bin. Und doch weiß ich nicht, wie lange es noch geht…Die Tage am Kaiser möchte ich nutzen, um wegen einer längeren Auszeit auf Hütte oder Alm zu schauen. Und auch der 40. hier will noch geplant werden!
Mit der Länge der Tour nehmen die blöden Gedanken ab, ich marschiere wieder runter auf 1700m und dann weiter um Kreuzjöchlsee 1686m samt Kapelle. Auch hier kein wirkliches Panorama, aber es wird heller und die Sicht geht immer weiter. Zurück geht es zum Talkaser auf einem Forstweg – da das nicht mega spannend ist (auch wenn der am Ende ganz schön steil wird), gönn ich mir noch den Himmelssteig zum Guggenkögele 1886m. Und dann düse ich rüber zum Koasa, der verhüllt sich mal wieder.Baca lagi
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- Hari 2
- Selasa, 30 September 2025
- 🌧 9 °C
- Altitud: 1,244 m
AustriaAstbergsee47°30’6” N 12°19’27” E
Astbergsee 1250m
30 September, Austria ⋅ 🌧 9 °C
Der schlechteste Tag der Woche war gemeldet - aber beim Aufstehen war zwar alles grau und trüb, vom Kaiser nichts zu sehen, aber es war trocken. Also eine kleine Runde sollte drin sein und weil ich keinen Bock auf Auto hatte und Astberg immer geht - also auf zum Astberg. Auch ein guter Test für einen Wunsch, den ich mir zum 40. gerne erfüllen würde - Sonnenaufgang am Astbergsee für mich allein, auch wenn damit eine besondere Erinnerung verbunden ist und immer sein wird. Kaum bin ich an den letzten Häusern von Going vorbei, fängt es an zu regnen, mal mehr, mal etwas weniger. Aber egal. Mein Motto heute: Bei schönem Wetter kann ja jeder wandern! Und Hauptsache draußen und in Bewegung. Der Weg ist bekannt und wechselt zwischen Wiesen-, Waldpfad und Forstwegen, mal richtig steil, mal eher wie ein Höhenweg. Kein Mensch ist unterwegs, am Abstieg begegnen mir nur einige Kühe, aber die interessieren sich fürs Gras und nicht für mich. Nach 1:12 Stunden hab ich die rund 500hm geschafft, die Wolkenstimmungen haben was, das Lieblingsplatzl steht noch immer da und verleiht dem Astbergsee was - zusammen mit der kleinen Brücke. Das Kaiserkino hat heute keine Vorstellung. Dennoch kommen Erinnerungen hoch an den wohl erhabensten Moment in den Bergen bisher - den Sonnenaufgang vor ziemlich genau drei Jahren hier oben. Diesmal knipse ich nur ein paar Bildchen, genieße die Stimmung - denn nun habe ich schon fast alle Wetterlagen am Astberg erlebt - und marschiere wieder hinunter. Die heiße Dusche ruft immer lauter. In einem Waldstückchen wartet plötzlich eine Armada an Steinmandeln! Ich lege auch ein Steinchen dazu und sammle gleich noch ein paar besonders schöne Exemplare am Wegesrand ein - eines erinnert an ein Herz und mich an die Zeit vor einem Jahr: Es schlägt noch und bringt mich durch die Berge. Den Nachmittag darf ich dann mit meiner lieben Vermieterin Christine verbringen - weil ich seit fünf Jahren komme und damit schon als Stammgast gelte. Das Café Liebevoll in Oberndorf ist knuffig, der Kuchen hausgemacht und lecker. Wir legen noch einen Stopp zum Sturm in St. Johann ein - ein Örtchen, das man wieder besuchen sollte.Baca lagi
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- Hari 3
- Rabu, 1 Oktober 2025
- ⛅ 5 °C
- Altitud: 2,004 m
AustriaSchwarzkogel47°22’7” N 12°20’38” E
Schwarzkogel 2030m
1 Oktober, Austria ⋅ ⛅ 5 °C
Als ich am Morgen aufwache, begrüßt mich der Kaiser mit Wolkenspiel vor blauem Himmel und einigen sichtbaren Schneespritzern. Nachdem ich aufgrund des ganzen Regens des gestrigen Tags keinen Bock auf Wandern im Matsch habe und erstmal die tatsächliche Schneelage erkunden muss, entschließe ich mich für den Hahnenkamm und überwiegend breite Forstwege. Also rein in die Bahn und rauf – direkt in die Wolken rein. Diesmal ist mein Optimismus ungetrübt – es wird aufreißen! Frisch ist es und schon nach wenigen Metern sind Schneeflocken auf den Farnen, Tannen und Büschen zu sehen – und drei englischsprechende Mädels in Höschen, die knapp über dem Arsch enden! Immerhin haben sie oben eine dicke Jacke an … Aber wie noch öfter an dem Tag gibt es zu viele Menschen, die keine Ahnung von Berg, Wetter und Jahreszeit haben – geht ja ne Bahn nach oben… Da sehe ich parfümierte Damen im Sonntagsspazierlook, Männer in weiß-goldenen Glitzerturnschuhen. Aber erst einmal bin ich wunderbar allein! Zumindest fast: Da oben ist Baustelle für einen neuen Speicher für Schneekanonen und ein Verkehr wie auf der Autobahn. Alles ist in Wintervorbereitung, die erste Kanone wird gerade getestet. Schon krass, was wir der Natur antun… Ich genieße die verschiedenen Stimmungen, die Wolken, Wind und Neben zaubern, die Aus- und Durchblicke, bevor alles wieder grau wird. Eindrücklich ist es, als Nebenschwaden über den Brunnsee 1879m wabern und sich plötzlich ein Wolkenfenster für die Sonne öffnet. Jetzt schnell zum Pengelstein 1938m. Die Sonne strahlt auf ihn herab, doch noch hält sich das Panorama zurück. Ich marschiere weiter, denn Hauptziel ist der Schwarzkogel 2030m. Noch 1,5 Stunden sagt mir eine Wandertafel. Kurz hinter dem Usterkarsee 1919m hört der Fahrweg auf, der Wanderpfad über eine schöne Almwiese startet – total nass. Mein Ziel samt Aufstiegsweg den Bergrücken hinauf direkt im Blick. Das soll in 50 Minuten zu schaffen sein? Es geht erstmal runter auf 1829m in eine Scharte, die Landschaft ist weiß gezuckert, der Gipfel in Wolken. Ich nehme den Bergpfad unter die Wanderschuhe und schneller als gedacht hab ich den ersten Buckel genommen. Plötzlich taucht schon das Kreuz auf – und die Sonne kommt durch und wärmt so schön! Ich sehe den Gampenkogel von Montag, den markanten Großen Rettenstein. Die Sonne wirkt auf dem Grashang Richtung Pengelstein durch die Wolken wie ein Scheinwerfer. Feine Eishaare verzieren das Kreuz und dessen Befestigung - welch ein Kunstwerk der Natur! Ich könnte ewig hier bleiben! Doch leider geht das nicht und bevor es wieder zuzieht, steige ich begeistert ab. Und auch die Gedanken an die Arbeit lassen mich in diesen Tagen nicht so los… Ich bin nicht mutig genug, Neues zu wagen, schießt es mir mehr als einmal durch den Kopf. Dabei würde ich gerne… Am Rückweg ist der Brunnsee nun in Sonne getaucht, es sind nun einige Leute unterwegs. Danach mach ich noch einen Abstecher auf den Steinbergkogel 1972m und marschiere dann über den Ehrenbachhöhesee 1765m inklusive Schaukelpause zurück zum Hahnenkamm und der Bahn. Es war eine wunderbare Runde von 9 bis halb zwei mit rund 700hm und einmaligen Ausblicken nur für mich.Baca lagi

PengembaraDer große Rettenstein, da muss ich so 15/16 gewesen sein als ich da droben war. An die ersten Murmeltiere meines Lebens kann ich mich noch erinnern. Bilder gibt’s davon aber leider nicht.
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- Hari 4
- Khamis, 2 Oktober 2025
- ☁️ 7 °C
- Altitud: 1,984 m
AustriaGroßer Gebra47°24’56” N 12°29’35” E
Großer Gebra 2057m
2 Oktober, Austria ⋅ ☁️ 7 °C
Gemeldet für heute ist blauer Himmel mit Sonnenschein, doch morgens liegt alles im grauen Nebel. Nachdem ich den Kaiser nicht sehen kann und damit, wie die Schneelage ist, wähle ich statt Tristkopf/Kröndlhorn mit 2300/2400 Metern lieber den Großen Gebra 2057m. Auch weil ich da mal ein anderes Eck an Bergen sehe; sonst wäre ich immer mehr oder weniger im gleichen Gebiet und Panorama unterwegs gewesen. Am Wildalmparkplatz im Auracher Graben angekommen, ist es zapfig um die null Grad, aber klar und phasenweise sonnig. Mit mir kommt ein junges Pärchen mit Hund aus Hessen an; auf Menschen habe ich gerade keine Lust, ich schaue, dass ich auf dem Forstweg schnell Meter zwischen uns bringe, was mir leicht gelingt. Es geht erstmal entlang des wilden Bachlaufs rein in ein faszinierendes Almgebiet in einem weiten, großen Talkessel. Über dem erheben sich diverse, größtenteils angezuckerte Gipfel. Welcher wird mein Ziel sein? Während ich mich nun über eine gefrorenen, steilen Wiesenpfad zur Wildalpe hocharbeite und mir sicher bin, dass ich runter den Forstweg nehmen werde (was ich beinschonend denn auch später tue), kommt mir ein markanter Berg sehr bekannt vor: Mit dem Wissen, dass direkt hinter dem Bergrücken Fieberbrunn liegt, kann es nur der Wildseeloder sein, was mir später ein Wegweiser bestätigt. Gott sei Dank, denn den Zacken hätte ich nicht hochgehen wollen – also nicht von der Seite. Weiter über den Fahrweg geht es hinauf zur Hochwildalm. Von hier startet der Pfad – wunderschön mal flacher, mal steiler über frostige Almwiesen, gefrorene Pfützen, unzählige Haareislocken, die aus dem Boden zu wachsen scheinen, durch zahllose Schwarzbeerbüsche hindurch und über Steine hinweg. Noch immer sehe ich zwei Gipfelkreuze, die von meinem Pfad aus möglich wären. Der Weg windet sich am Hang entlang weiter nach oben – mit Ausblicken in den großen Kessel, dahinter hervorblitzende weiße Gipfelriesen und die Strecke Hahnenkamm – Schwarzkogel. Erst bei diesem Anblick wird mir klar, was ich da gestern an (toller) Strecke gemacht habe. Außerdem bin ich stolz, dass ich immer mehr Berge erkenne. An die Arbeit denke ich diesmal weniger – liegt sicher an der größeren Anstrengung, immerhin muss ich diesmal rund 1000hm am Stück bergan bewältigen. Aber ein anderer Gedanke zuckt vor allem beim Anblick der vielen Almen durch meinen Kopf: Ich bin nicht mutig genug, den Wunsch eines Almsommers zu leben, alles hinter mir zu lassen…. Ich komme an die nächsten Schilder; inzwischen ist mir klar, wo mein Weg enden wird. Zum Gebra geht es von hinten her – noch 15 Minuten laut Wegweiser. Es wird noch etwas eisiger, der Wind hält sich Gott sei Dank in Grenzen. Der Weg ist schmal. Ausrutschen beim Abstieg wäre sicher nicht die beste Idee… Und dann bin ich oben! Nach 2:10 Stunden statt angegebenen 3 Stunden. Gerannt bin ich aber nicht, seit der Herzsache gehe ich kontrolliert, höre in mich rein. Und wegen der einmaligen Herbstfarben musste ich eh ganz oft gucken, staunen und knipsen. Leider wird es nicht so sonnig wie gestern; im Gegenteil, es zieht eher zu. Also Jacke, Handschuhe an, kurz was essen und wieder runter. Da kommt mir das hessische Pärchen entgegen und am Abzweig ebenfalls ein Paar mit drei Hunden; die sind aber lustig drauf, wir kommen ins Gespräch. Sie kamen vom Wildpark her; nachdem es auf deren Hochweg ebenfalls zur Hochwildalm – wenn etwas länger – zurückgeht und ich ja noch Zeit habe, nehme ich die kleine Rundtour. Zuerst verfluche ich mich dafür – es geht steil und rutschig nach unten. Dann aber wird der Weg zu einem aussichtsreichen Höhenpfad über zum Gebra-Joch – zwischen großen Felsen und orangeroten-Farnen. Unten sehe ich Mauerreste und den Fahrweg um den Huckel herum zurück zur Hochwildalm. Der endet weit vor der Alm und mündet in einen schönen Wald- und Wiesenpfad auf fast einer Höhe. War doch eine gute Idee, so zu gehen! Ab der Alm geht es über den Forstweg zurück zum Auto. Keine Sonne, etwas Wind. Trotzdem gönne ich mir dann nach der Tour ein Keiser-Eis in Going – Tiramisu und Germknödel – lecker wie immer!Baca lagi

PengembaraGibt's auch ab und an mal bei uns, aber da war es echt massenhaft. Total faszinierend!
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- Hari 5
- Jumaat, 3 Oktober 2025
- ☀️ 7 °C
- Altitud: 1,964 m
AustriaHinteres Sonnwendjoch47°35’55” N 11°56’59” E
Hinteres Sonnwendjoch 1986m
3 Oktober, Austria ⋅ ☀️ 7 °C
Abschied vom Wilden Kaiser und von den Bergen, aber nicht ohne eine kleine Tour, denn ich wollte am Heimweg noch meine Paten in München besuchen. Und schon lange auf meiner Liste stand das Hintere Sonnwendjoch überm Ursprungtal. Mir war klar, dass es voll werden würde, aber ich war früh genug dran. Die Sonne schien, der Himmel war strahlendblau. Rasch komme ich auf dem Teer- und Forstweg in dem riesigen Almgebiet rund um die Ackernalm voran. Dann geht es endlich auf den Wiesenpfad und das Panorama wird immer besser. Der Weg schlängelt sich am Hang hinauf, wird schottriger und teilweise echt steil. Ich schwitze und schnaufe, was gut ist, weil so haben Gedanken an die Arbeit keine Chance - es reicht, dass sie sich später wieder in meinem Kopf schleichen mit Dingen, die ich erledigen, nachschauen und vorbereiten muss. Daheim gibt es dazu ein paar schnelle Notizen, der Laptop bleibt aber zu. Schon als ich losgefahren bin, denke ich mir, dass ich so gerne bleiben würde - auch wenn ich mich aufs vertraute Daheim freue. Am Weg hinauf zum Gipfel schwirren diese Gefühle erneut herum. Ich hab so ein tolles Leben - und dennoch bin ich manchmal unendlich traurig, mutlos - aus verschiedenen Gründen. Doch nun erfreue ich mich am Ausblick - weniger am Weg, denn Schotter mag ich nicht sonderlich - und beneide die Kühe, die sonst im Sommer hier oben sind. Da klatscht irgendwo ein Stein. Ich sehe links von mir ein großes Felsband und erspähe darin Gamsen; die eine scheint zurückzuschauen. Auch sie machen mir Freude. Dann wünsche ich mir aber endlich den Gipfel herbei - es ist steil, geht über ein paar Felsen, Schrofen und durch Latschen hindurch, ich habe Hunger. Dann blinzelt das Gipfelkreuz hervor und wenige Momente später bin ich oben - und atemberaubt von dem 360-Grad-Rundumblick. Trotz der Sonne ist es aufgrund des Winds etwas frisch, noch halten sich die Menschenmassen in Grenzen, aber als ich absteige, kommen mir viele, viele entgegen. Wie gut, dass ich gehe. Am Runterweg wähle ich die Variante über die Fromalm - über eine Steilstufe mit Mini-Kraxelei und durch eine Latschengasse hinunter auf die Almwiese und zurück zur Teerstraße. Oben auf der Wiese ist der Blick zum Kaiser magisch - dort habe ich schöne Stunden mit einem besonderen Menschen verbracht, den ich sicher nie vergessen werde - trotz allem. Zur Abrundung der kleinen, feinen Runde schaue ich bei der Almkapelle vorbei und natürlich im Almladen. Mit Bio-Bergkäse und vielen Erinnerungen düse ich zurück in den Alltag...Baca lagi







































































PengembaraWas für Traumfarben! 🤩