Trudy Carvalho

Reisen ist mein Hobby, mein Beruf, meine Leidenschaft
Living in: Zürich, Schweiz
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  • Day24

    Noosa Dunes

    November 28 in Australia

    Für heute waren Gewitter und Stürme angesagt, aber hier ist der Himmel nicht ganz so blau wie auch schon und es bläst ein starker Wind, aber die Sonne scheint. Nach dem Frühstück gehen wir mit Ingrid und Brodie zum Strand, wo wir bis zur Castaways Beach und zurück laufen. Später fährt uns Ingrid nach Noosaville, wo wir am Main Beach ein Teil unseres letzten Tages verbringen wollten. Zuerst assen wir einen Salat mit Chicken bei Betty's, dann gingen wir durch die Hastings Street, wo sich die schönen, aber auch teuren Läden befinden. Es ist etwa wie in St Moritz, Gstaad oder Buzios, hier scheint alles teurer zu sein.Hercs fand ein Hemd und ich ein paar wohlriechende Seifen. Das Buch, nach dem ich suchte, war vergeben.
    Kaum waren wir am Strand zog der Wind auf. Die Wellen wurden immer stärker. Man konnte zwar noch Wellen reiten, aber zum Schwimmen war es zu wild und aufgewühlt. Zuerst harrten wir noch im Wasser und am Strand aus, aber als wir beinahe unter dem Sand begraben wurden, brachen wir unseren letzten Strandbesuch frühzeitig ab. Der Sand flog einem in Ohren, Nasen, Mund und Augen. Wir duschten uns bei einer Stranddusche und gingen uns im öffentlichen WC umziehen. Die WC's in Australien sind übrigens alle sehr sauber und stets gratis; da kann ich den Ärger bei den Aussies nachvollziehen, wenn sie bei uns CHF 1.- für einen Toilettenbesuch bezahlen müssen. Wir genossen nochmals ein Eis bei Massimo's, der besten Eisdiele von Noosa. Und schon fuhr Ingrid pünktlich vor, um uns nach Hause zu bringen, wo wir duschten, etwas ausruhten und uns für den letzten Abend vorbereiteten. Wir wollten Ingrid und Rob ins angeblich beste Lokal einladen. Es heisst Bistro C und befindet sich auch in Noosaville. Zum Glück hatte Ingrid schon vor ein paar Tagen
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  • Day22

    Noosa Nationalpark

    November 26 in Australia

    Ingrid fuhr uns zum Sunshine Beach und zeigte uns den Eingang in den Nationalpark. Es gibt mehrere Pfade. Sie sagte, wir sollten denjenigen der Küste entlang nehmen, da könnten wir zwischendurch baden. Der Wanderweg würde 11/2 Stunden dauern. Sie wolllte uns am Ziel im Restaurant Rococo in der Hastingsstreet umRead more

  • Day20

    Farmer's Market

    November 24 in Australia

    Wir haben uns bereits an den neuen Tagesrhytmus gewöhnt. Die Sonne ging um 4:45 hinter dem Ozean glutrot auf. Das wollte ich fotografieren und schreckte dabei den Hund auf, der seinerseits mit seinem Bellen das ganze Haus weckte.
    Nach dem Frühstück fuhren wir bereits um 7 Uhr nach Noosaville an den Markt, der jeden Sonntag stattfindet. Da bieten die Bauern ihre organischen, frischen Früchte und Gemüse an. Ingrid kaufte beim Blumenhändler drei grosse Hilaconias und einen "Kanguruh paws" - sehr dekorativ, die für die nächsten drei Wochen ihr Wohnzimmer schmücken sollen. (Preis AUD 30). Die Produkte sind alle sehr frisch und sehen appetitlich aus, aber nicht billig. Ich sah ein Kilo Kirschen für AUD 30. Wir kauften Croissants bei einem Franzosen und Ingrid deckte sich ein mit Gemüsen und Früchten. Danach fuhren wir in den Supermarkt, wo wir den Rest einkauften. Wieder zuhause genossen wir die Croissants zu einem Nespresso. Danach gab es ein beinahe 2stündiger Strandspaziergang.
    Gegen 1 Uhr fuhren wir nach dem "Peregian" Strand, wo wir beim Japaner ein paar köstliche Sushis bestellten, die wir dort im Innenhof konsumierten. Wieder zuhause gab es einen kleinen Dessert - petits fours vom Franzosen.
    Dann begann Ingrid bereits ihre Vorbereitungen für den Apero mit Snacks: sie wollte 2 hausgemachte Pizze offerieren, davor diverse Käse, Salami, Oliven, Nüsse etc. Dann wollte sie sich kurz zurechtmachen, aber das gelang ihr nicht mehr, da die Leute 10 Minuten zu früh kamen - ganz im Gegensatz zu Brasilien, wo die Leute meistens mind. eine halbe Stunde zu spät kommen und sofort nach dem Essen abhauen, kommen die Leute hier zu früh und bleiben dann von 4 - 6 Stunden. Die Neuseeländerin Rose mit Ihrem Mann Simon kamen beinahe eine halbe Stunde vor Susan, Gary und Tilly. Wir begannen mit 3 französischen Champagner. Zu den Pizzen stellten wir um auf Rotwein. Es war ein sehr netter Abend mit angenehmen Temperaturen, so dass wir bis spät auf der Terrasse verweilen konnten.
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  • Day18

    Ein Leben im Paradies

    November 22 in Australia

    Hercs ging mit Rob im Golfclub Tennis spielen. Ingrid machte mit mir und dem Hund einen Orientierungsspaziergang durch den Wald vor dem Haus. Danach fuhren wir Hercs und Rob abholen. Sie waren schon bei Kaffee und Kuchen. Das Angebot war: Doppel spielen und Kaffee mit Kuchen AUD 5 - ein Geschenk. Rob ist Mitglied im Golfclub und bezahlt eine hohe Jahresgebühr , was dann solche Privilegien rechtfertigt.Read more

  • Day17

    Flug nach Brisbane

    November 21 in Australia

    Der Flug mit Virgin Australia dauerte weniger (1 1/2 Stunden) als die Anreise mit ConeXion, die Ingrid für uns gebucht hatte. Der Preis von AUD 103 war total gerechtfertigt. Wir waren nochmals 2 1/2 Stunden unterwegs. Zusammen mit anderen Mitreisenden, die unterwegs z.T. abgeladen wurden. Auf der halben Strecke mussten wir in einen kleineren Bus umsteigen - einfach unser Gepäck identifizieren - und weiter ging‘s mit 2 weiteren Gästen nach Noosa. Einer stieg vor uns aus, dann kamen wir zur Marcus Beach zum „Duna Drive“. Wir gaben dem Fahrer die Nummer 23 an, die er beim Portal eingab. Auf der anderen Seite meldete sich Ingrid, die uns mit ihrem neuen BMW X1 die knapp 100 Meter abholen kam, damit wir die Koffern nicht hochziehen mussten. Vor dem Haus wartete Rob mit ihrem jungen Hund, Brodie, ein Retriever. Das wunderschöne Haus ist mitten im Nationalpark von Noosa am Hang gebaut und hat deshalb 4 Stockwerke. Wir nahmen den Lift bis in den dritten, wo wir uns im Gästezimmer einquartieren durften - eine herrliche Suite mit Blick auf das Meer. Ingrid‘s Schlafzimmer ist im 4. Stock mit Blick aufs Meer auf die andere Seite. Dann gibt es ein riesiger Wohn- / Essraum mit amerikanischer Traumküche - alle Geräte versteckt und eingebaut, ein TV Raum und eine Terrasse mit Esstisch, Grill und einem weiteren Kühlschrank. Im ersten Stock befindet sich ausser Garage, Waschraum, weitere Suiten und ein Schwimmbad. Alles ganz toll konzipiert, geplant und luxuriös ausgeführt. Vor dem Haus liegt der Strand, der durch einen dichten Wald über 2 verschiedene Pfade erreichbar ist.
    Ingrid und Rob empfingen uns mit einer Flasche Champagner. Danach gab es einen grünen Salat mit diversen Blättern und zu Reis „buttered chicken“; das waren Pouletstückchen an einer chinesischen Sauce.
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