Trudy Carvalho

Reisen ist mein Hobby, mein Beruf, meine Leidenschaft
Living in: Zürich, Schweiz
  • Day97
  • Explore, what other travelers do in:
  • Day97
  • Day96
  • Day96
  • Day83

    Zu Silvester kamen Suely und Nilson nach Santos. Hier geht man zur hl. Messe bereits um 20.00. Danach gibt es das Silvestermahl - meistens Bacalhau (portugiesisch zubereiteten Kabeljau mit Kartoffeln, Oliven und harten Eiern) Eine 2. Spezialität wäre der Truthahn. Dieser ist meistens etwas trocken, somit einigten wir uns auf einen 3 kg schweren Hahn. Ich habe im Leben noch nie so ein riesiges Geflügel gesehen. Wir bereiteten ihn mit einer Kräuter/Knoblauchmarinade, Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln und Erbsen im Backofen zu. Er schmeckte herrlich - und reichte für drei Tage!!! Um das neue Jahr nicht wieder mit einem Kater beginnen zu müssen, tranken wir den ganzen Abend chilenischen Rotwein und stiessen auf unserer Terrasse um Mitternacht auch mit Rotwein an. Punkt 12 begann ein 15minütiges spektakuläres Feuerwerk. Die Sicht von unserer Terrasse war zwar fantastisch, aber am nächsten Tag in der Presse sah ich, dass man von Gonzaga aus (da wo unsere Tante wohnt) einen zentraleren Ausblick hätte und zu Musik feststellen konnte, dass das Feuerwerk Buchstaben enthielt, die "Feliz Ano 2018" ergaben. Nach dem Feuerwerk gingen wir in unsere alte Wohnung in der Rua Roberto Sandal, wo wir mit unseren Nachbarn Lila, Marco Antonio, Sohn Luis Fernando und Cousin Fernando aus Campo Grande aufs Neujahr anstiessen. Dies auf der neuen Dachterrasse.Read more

  • Day83

    Unsere 86jährige Freundin Cyra hat uns zu ihrem Sohn Artur eingeladen. Er und seine Frau Liane mit den drei Töchtern haben weitere 25 Gäste eingeladen. Liane war 3 Tage in der Küche gestanden. Es gab ein reichhaltiges Buffet zu Weiss- und Rotwein, Champagner und nach Lust auch Whisky. Zwei der Gäste gaben eine musikalische Vorstellung. Um Mitternacht gab es den berühmten "Amigo secreto ladrâo". Wir hatten alle ein Geschenk im Wert von R$ 50 mitgebracht. Ein Name wurde ausgelost und diese Person übergab ihr Geschenk. Die Person, die das Geschenk erhielt, übergab ihr Geschenk dem nächsten, der ausgelost wurde usw. Jede Person musste dann ihre Person beschreiben. Gefiel einer Person ihr Geschenk nicht, durfte sie ein Geschenk, das bereits eine andere Person erhalten hatte, mit dem ihren austauschen. So hatte Hercs eine Flasche chilenischen Wein erhalten und musste diese weitergeben. Schliesslich erhielt er ein Parfum und ich eine Agenda. Wir feierten bis 3 Uhr. Leider mischten wir auch die Getränke. So dass ich am 25. mit einem riesigen Kater und Kopfschmerzen aufwachte. Wir gingen um 9 Uhr in die Weihnachtsmesse und schliefen danach nochmals bis 3 Uhr, als wir frühstückten. Das "Weihnachtsessen" abends war dann ein grüner Salat zu Mineralwasser!!Read more

  • Day83

    bei den tropischen Temperaturen flüchtet man gerne in eines der vier Shopping Zentren in Santos. Da braucht man dann wieder ein Jacke, denn wie in den Staaten lieben es die Brasilianer unterkühlt. Oft ist man froh, wenn man sich an der frischen Luft wieder etwas aufwärmen kann!

  • Day67

    Unter Plastiktannen mit Kunstschnee und schmelzenden Kerzen empfindet man kaum Weihnachtsgefühle. Andererseits gibt es auch kaum Hektik und Stress. Der "Weihnachtsblick", den man in den Läden in der Schweiz zu sehen kriegt, sieht man hier nicht. Unter "Weihnachtsblick" verstehe ich die unzufriedenen, gestressten Leute, die ihren Weihnachtseinkäufen nachrennen und böse dreinschauen, alles andere als ausgeglichen und harmonisch. Man hört verschiedene Chöre in Shopping-Centern oder Kirchen, die ihre Weihnachtslieder präsentieren, z.T. wunderschön!Read more

  • Day34

    Seit 2. November (hier ein Feiertag) sind wir in Santos. Zuerst erlebten wir ein paar herrliche, sonnige Tage. Mit dem Mondwechsel kamen die Stürme und brachten Regen. Der ist seit letztem Freitag zum Glück vorüber, und die Sonne scheint in voller Wucht. Wir geniessen Strandbesuche, -spaziergänge und -gymnastik in ganzen Zügen.
    Heute, 15. November ist schon wieder ein Feiertag (proclamaçâo da Republica) und Montag ist der nächste. Und die Brasilianer beklagen sich über die Wirtschaftskrise! Die Strände sind voll; an diesen Tagen findet man kaum einen freien Liegestuhl, die Restaurants sind zu den Stosszeiten überfüllt, und man muss auf einen Sitzplatz warten. Und auch die Strassen sind überfüllt, die Fahrer suchen verzweifelt nach einem freien Parkplatz.Read more

  • Day26

    Am breiten Strand von Santos werden verschiedene Arten von Tennis gespielt. Wir haben uns für das Beach Tennis entschieden. Das Feld ist kürzer, nur 16x8 Meter, das Netz hängt höher, auf 1.70 m (auch für Volley Ball geeignet) den weicheren Tennisball spielt man aus der Luft, also er darf den Boden nicht berühren. Das sieht zwar einfach aus, ist es aber nicht. Wir haben nun bereits 5 Tennisstunden bei Pedrinho besucht, einem Trainer, der internationale Turniere gespielt hatte, u.a. auch Tennis.Read more

  • Day1

    im ersten Monat trafen wir einige unserer Freunde und Verwandten. Es gab Wiedersehen, Einladungen, Gegeneinladungen.... Viele schöne Momente...

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