Trudy Carvalho

Reisen ist mein Hobby, mein Beruf, meine Leidenschaft
Living in: Zürich, Schweiz
  • Day14

    Wien ein Zwischenhalt

    May 16 in Austria

    Beinahe 12 Stunden rumsitzen am internationalen Flughafen Khomeini IKA in Teheran. Um 3.55 geht es endlich los Richtung Wien. Übrigens gibt es bei den Gates sehr bequeme Liegestühle. Hätten wir die vorher entdeckt, hätten wir länger geschlafen als eine Stunde. Flugzeit von Teheran nach Wien wird von der Austrian Airlines Crew mit 4.05 Stunden bekanntgegeben. Aber statt uns schlafen zu lassen, servierten sie gleich zu Beginn das Frühstück. Pünktlich um 05.30 Ortszeit landeten wir in Wien. Wir waren zwar Transit Passagiere, mussten aber trotzdem durch Pass- und Sicherheitskontrolle. Wir hatten Zeit unser Weiterflug ist erst um 8.40, und das Gepäck ging direkt. Ein doppelter Expresso, der einem fast das Herzklopfen verpasste, hielt uns wach.Read more

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  • Day13

    Nach einem reichhaltigen Frühstück wurden wir von Mohamed, dem Bruder unseres gestrigen Reiseleiters Mazoud abgeholt. Bei Mazoud ‘s Frau hatten sich die Wehen eingestellt, und er musste sie ins Spital begleiten. Im Laufe des Tages hat dann klein Mohamed das Licht der Welt erblickt, was uns Mazoud telefonisch voller Stolz bekanntgab,als er sich von uns verabschiedete.
    Mohamed ist auch Driver Guide und hat seine Aufgabe sehr gut ausgeführt. Er fuhr uns durch den Morgenstau, der auch um 10 Uhr noch gleich intensiv war, in die Nordzone der 10 Mio Metropole. Einfach verrückt, wie die Leute hier fahren - von links nach rechts, überholen im Slalom, schnell einem Motorrad ausweichen, einen Fussgänger beinahe überrollen, den Vortritt erzwingen, Hupen genügt, gedankt wird nie, haarscharf sich in die freie Lücke drängen.... Also im Verkehr verliert jeder Iraner seine gute Erziehung. Erstaunlicherweise kracht es hier sehr selten. Aber trotzdem gibt es pro Jahr 27000 Verkehrstote- dies bei 80 Mio Einwohnern!
    Nach über einer Stunde Fahrzeit kamen wir beim Saad Abad Komplex an. Mohamed parkte das Auto und ging dann mit uns die Eintritte kaufen: Eintritt für den Park, für den grünen und weißen Palast Total Rial 900’000 für uns 2. Wir spazierten durch den herrlichen Park, der insgesamt 50 Hektaren misst mit wunderschönen alten Platanen und Zedern. Da wohnte die Königsfamilie Reza Pahlavi. Der Vater im grünen Palast, der mir besser gefiel als der weiße, wo der Sohn mit Faradiba bis zur Revolution im 1979 wohnte. Im grünen Palast, der mit wunderbaren Teppichen, Gobelin-Möbeln aus Frankreich, Kristall aus Tschechien, Porzellan aus Deutschland ausgestattet war, durfte man nicht fotografieren. Im weißen Palast von Reza Schah durfte man. Im Park gab es noch etliche weitere Museen: u. a. das Farshchian Museum ein Kunstmuseum, ein Wassermuseum, ein Museum mit Oldsmobnlen und ein Militärmuseum.
    Wir hatten genug und Mohamed fuhr uns zum Tajrish Bazaar, der kleiner ist als der Tehran Grand Bazaar, den wir zu Beginn unserer Reise besuchten. Dort gibt es vor allem ein Riesenangebot von Früchten, Nüssen und Gemüsen, weniger Teppiche und Töpfe. Wir kauften Datteln und Pistazien. Dann tranken wir in einem netten Lokal eine heisse Schokolade - recht gut und schön verziert mit Blumen- und schauten danach in ein Shopping Center rein, nur weil Mohamed das Auto dort geparkt hatte. Erstaunlicherweise war da viel westliche Mode im Angebot. Die Frauen benützen diese ärmellosen Kleider mit Dekolleté privat.
    Unterwegs besuchten wir noch die Imamzade Saleh Moschee. Eine sehr schöne Moschee mit einem Schrein. Da es kein Museum war, mussten wir für einmal keinen Eintritt bezahlen. Frauen und Männer haben einen getrennten Eingang und Frauen müssen sich unter einem Tschador verstecken. Beim Eingang liegen viele Tücher bereit, und man darf sich eines nehmen. Für die Schuhe, die man ausziehen muss, gibt es Plastikbeutel. Es war 15 Uhr, und das vorgegebene Programm war absolviert. Mohamed fuhr uns zum Flughafen am Milad, dem 6. höchsten Fernsehturm der Welt, und beim Schrein von Khomeni vorbei. Aber es wurde nichts mehr besichtigt. Mohamed brachte uns ins Novotel vis a vis vom Flughafen, wo wir zuerst einen frischen Fruchtsaft konsumierten. Um 19 Uhr gingen wir ins Restaurant , wo es für Rial 1200‘000 ein reichaltiges Buffet gab, sehr schön dekoriert, sehr abwechslungsreich, aber das für uns schlechteste Essen im Iran. Wir mussten uns die Zeit irgendwie um die Ohren schlagen, denn unser Flug war erst für 03.55 vorgesehen. Der Receptionist, ein Freund von Mohamed, wollte uns ein Zimmer für EU 60 geben, aber sie akzeptieren keine Kreditkarten und keine Schweizerfranken, und wir hatten nicht mehr genug Euros noch Rial.
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  • Day12

    Wieder in Teheran

    May 14 in Iran

    Nach dem Frühstück brachte uns Pejam zum Flughafen und wartete bis wir im Flugzeug von Iranian Airlines sassen. Unterwegs wurde ein Essen zu Jus und Wasser ausgeteilt, trotzdem wir nur eine Stunde Flugzeit hatten. In Teheran wartete unser erster Fahrer Mazoud auf uns und brachte uns zuerst zum Azadi „Liberty Tower“ und dann zum Juwelenmuseum. Unterwegs kaufte er einen Orangensaft für uns. Die Öffnungszeiten des Museums sind nur von 14 bis 16 Uhr. Wir kamen vor 2 Uhr und fanden schon eine Riesenschlange wartender Touristen vor. Wir bezahlten den Eintritt, gaben Tasche, IPhone etc. ab und stellten uns an. Um 2 Uhr ging es dann relativ rassig, bis wir reingelassen wurden und einer englisch sprechenden Gruppe zugeteilt. Da sich so viele Gäste in der Gruppe befanden, hörten wir kaum, was der Führer erzählte, und sahen die Schmuckstücke nicht richtig . Hinter uns kam ein spanisch sprechender Führer, der nur gerade 2 Gäste hatte, somit wechselten wir zu ihm. Wir bestaunten die mit 8000 Edelsteinen bestückten Kronen, Trohne, Halsketten, Geschenke, Vasen, Waffen und Gewänder und Riesendiamanten; alles Besitz der ehemaligen Königshäuser und nun des Staats, vergoldet mit Perlen besetzt, Rubinen, Smaragde - total imposant. Gegen 4Uhr waren wir durch, und Mazoud empfing uns wieder. Er hatte für uns ein Buch gekauft mit der Beschreibung und Fotos der wichtigsten Juwelen. Er fuhr uns zum Nationalmuseum und begleitete uns zu den verschiedenen Kulturen über die 9000 Jahre. Er meinte, wir sollten zu Beginn unserer Reise das sehen, dass wir mehr verstehen von den verschiedenen Dynastien. Persien war zur Blütezeit ein Land, das heute über 12 Länder geht; von der Türkei, Ägypten bis Pakistan und Teil von Indien. Im ersten Stock sahen wir Zeugnisse aus der vorgeschichtlichen und der neolithischen Zeit.
    Danach fuhr uns Mazoud in unser Hotel Saina (wie vor 2 Wochen), wo wir uns nach einer Dusche auf eine abenteuerliche Fahrt in die Nordzone von Teheran begaben.
    Wir waren bei Ali und Shokoo zum Essen eingeladen - die Eltern unserer Mieter Parisa. Der Receptionist im Hotel bestellte uns die iranische Version von „Über“ einen „Snap“. Wir warteten von 18 bis 19 Uhr, bis er, d.h.sie, eine Chauffeuse, kam. Der Hotelangestellte hatte ihr unsere Adresse in Farsi aufgeschrieben. Sie kannte den Ort nicht und konnte mit dem Waze nicht richtig umgehen. Ein wahnsinniger Verkehr, so wie wir das von São Paulo kennen. Wir standen nur im Stau, aber wenn sie dann wieder fahren konnte, tat sie dies genau so aggressiv wie ihre männlichen Verkehrsteilnehmer. Unsere Freunde schrieben uns eine Mitteilung, wir sollten sie anrufen, was wir taten und das Telefon der Taxifahrerin gaben. Sie sagten, sie solle dort warten, und der Schwiegersohn, Amir, der sehr gut englisch spricht, kam uns dann abholen. Die Taxifahrerin wollte kein Geld annehmen, aber Hercs gab ihr die vereinbarten Ryals 300000, da sie trotzdem über 2 Stunden im Verkehr stand. Es war dann 21 Uhr, als wir bei unseren Freunden eintrafen. Sie wohnen in der reichen Gegend in einem schönen, mit vielen Antiquitäten ausgestatteten Appartement. Der Club-Tisch bog sich von den viel diversen Früchten und z .T. hausgemachtem Gebäck. Wie üblich wurde zu den Früchten und Biscuits zuerst Tee serviert, dann setzte man sich an den Tisch und Shooko brachte elf Platten mit Salaten und persischen Spezialitäten, alles selbst gemacht, eine Riesenarbeit aber köstlich. Als Getränk gab es nur Wasser, Cola oder Limonade, trotzdem die Leute sich total westlich kleideten, kein Schleier, freie Arme und Dekolleté. Shooko hatte ihre älteste Tochtet mit Mann und Sohn eingeladen, da die englisch sprechen und eine Unterhaltung dann möglich wurde. In Zürich waren es ihre Tochter Parisa und Ali, die die Übersetzung vornahmen. Danach setzte man sich nochmals an den Club-Tisch und ass wieder Früchte und Gebäck zu Tee. Es war bereits Mitternacht als wir aufbrachen. Der Schwiegersohn bestand darauf, uns ins Hotel Saina im Süden zu fahren, trotzdem seine Familie im Westen wohnt. Es war ein sehr schöner Abend, und wir genossen nochmals die iranische Gastfreundschaft. Auf Portugiesisch würde man sagen, wir schliessen unseren Urlaub mit dem „goldenen Schlüssel“ ab.
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  • Day11

    Yazd

    May 13 in Iran

    Schwerttänze in der Caravanserai
    Fahrt nach Yazd
    Silence tower
    Yazd zoroastrian firetempel
    Dolat Abad Garden
    Water museum
    Zeytoon Restaurant
    Yazd city gate - Cappuccino
    Fazeli Hotel
    Jame Mosque with highest minarets
    Historical centre UNESCO / tea on top of the roof

  • Day10

    Am Morgen besuchten wir den Bazaar von Kerman (Ganjali Khan Komplex). Wie in allen Bazaars im Land, viele Läden mit Teppichen, Kissen, Silber- und Goldschmuck, Kupferschmiede bei der Arbeit und alles umhüllt von dem typischen Duft nach Gewürzen, Parfüms und Rosenwasser. Wir kauften Safran und erstklassige Pistazien für Ryals 900 / kg. Im Bazaar sind auch die Moschee, das Wasserreservoir, die Schule, der Hamam und das Münzenmuseum, das wir zuerst besuchten - viele Münzen, Geldscheine, Briefmarken und wenig Schmuck der verschiedenen Zeitepochen von der Ashkanien Era bis zur letzten Pahlavi Zeit. Der Komplex wurde 1641 von Ganjali Khan gebaut. Die Bögen (Ivans) sind mit wunderschönen Gipsarbeiten geschmückt. Das Interieur des Gebäudes ist oktagonal. Während der Renovationsarbeiten fand man mehrere Münzen, was darauf schliessen lässt, dass sich hier eine Münzprägestelle aus der Saffavid Zeit befand. Im 1990 wurde das Münzmuseum eröffnet.
    Danach besuchten wir den Hamam (Ganjali Khan Bathhouse). Ganjali Kahn war der Gouverneur von Kerman während der Safavid Zeit. Ich dachte schon wieder ein Hamam. Aber dieses Badehaus ist wirklich ein Meisterstück von architektonischer Schönheit der Safavid Zeit. Es wurde von Soltani Yazdi im 1641 entworfen. Es ist ein ausserordentliches Beispiel von Symmetrie in verschiedenen Kunststilen. Die Badehaus-Struktur ist gezeichnet mit Ziegelsteinen, Gipsstuckatur, Mosaik etc. Das Badehaus besteht aus Eingangshalle, Korridor, Aufenthaltsraum, „Hashti“ und Sauna, die alle ihre eigene und einzigartige Charakteristik haben. 1971 wurde das Badehaus renoviert und mit den traditionellen Badehaus-Ausrüstungen und Wachsfiguren ausgestattet, die die Aderlässe zeigen wie Rasieren, Bad nehmen, Massagen und „Hejomat“ (Blutabsaugen). Ein anderes Meisterstück sind die Bilder in der Eingangshalle über Legenden, Kamel Karawanen, wilde Tiere beim Jagen und ein Zeitglasstein ( ein Stein durch den man die Sonne sieht und feststellen kann, wie spät es ist.)
    Danach fuhren wir die 30 km bis Mahan, wo wir den Shah zade Garten besuchten, der auch zum Unesco Kulturerbe gehört. Nach einem kleinen Lunch besuchten wir das Mausoleum von Shah Nemattalah Vali, eine Heiligenstätte aus dem 15 JH der Suffis, ein Seitenorden der Suniten. Die erste Kuppel stammt aus dem 9. JH, die letzte Veränderung von 1953, insgesamt 35000 m2
    Da wir noch Zeit hatten, fuhr Pejman uns nochmals zurück nach Kerman, wo wir den Jebelia Dom vom Sansat Reich (2. JH) fotografierten. Das Museum von diversen Grabsteinen war geschlossen. Somit sparten wir die Rials 150’000 bis 200’000 (CHF 2 - 3) pro Person, die Ausländer jeweils als Eintrittsgeld bezahlen müssen. Einheimische zahlen 20000 bis 50000 (40 Rappen bis CHF 1.-) Nicht viel, aber im Vergleich zum Essen im Durchschnitt Rials 500’000 (CHF 10) für uns drei, ein Vermögen!
    Auf unserer Fahrt zur Zeinodin Caravanserei aßen wir drei Fruchteis für Rials 20000. Da der Ladenbesitzer kein Rückgeld hatte, gab er uns noch zwei Waffeln; alles für ca. CHF -.40!!
    Gegen Abend trafen wir dann in der Caravanserai ein und bezogen unsere Zimmer in den früheren Kamelställen. Alles sehr geschmackvoll eingerichtet. Nachteil: es gibt nur Duschen und Toiletten für jedermann- also Frauen und Männer getrennt. Im Restaurant konnten wir uns am Selbstbedienungsbuffet mit iranischen, aber auch internationalen Gerichten bedienen. Wir unterhielten uns mit einem Australier, der uns spontan nach Sydney einlud. Die weiteren Gäste waren Franzosen, Schweizer und Deutsche.
    Bei einem Verdauungsspaziergang mit Peijam durch die stockdunkle Umgebung fiel ich in ein Loch und verstauchte mir dabei den Fuss. Peijam war es nirgends recht, und er wollte mich zum Arzt fahren. Aber es war nicht so schlimm, und ich wollte ihn nicht bemühen.
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  • Day9

    Nebka Sandhügel mit Bäumen drauf.
    Yalab 3. höchste Sanddünen der Welt nach Atacama Chile.
    Kalout = wunderschöne Sandformationen.
    Shur River = Salzfluss.
    Auf Rückweg Halt in Shahdad.
    Essen in Rayen = Stew mit Auberginen und getrockneten Zitronen. (Gheimeh) zu Reis und Oliven an Walnuss und Grenadinen Sauce. Alles sehr gut, aber sättigend!
    Danach Besichtigung Rayen Citadel. Nach Bam, Rayen ist die 2.grösste Festung der Welt 22000 m2 und 15 Wachtürmen. Das Bauwerk ist aus der “Sasanischen” Zeit 200 - 650 Jahre AD. Von weitem sahen wir die berühmte 400 jährige Zypresse und eine 1000jährige Platane. Von der Zitadelle aus konnten wir den schneebedeckten Hezar Berg sehen, der mit seinen 4501 Metern der höchste Berg von Südiran und dem zentralen Hochland ist. Danach fuhren wir zu unserem Hotel in Kerman.
    Übrigens haben wir heute wieder 420 km zurückgelegt und von 1900 MüM (Mahman) bis runter auf 270 MüM (Shur River) und wieder auf 2670 bis Rayen und Kerman 1760 MüM. Hier sind wir im Hotel Akhavan. Ein älteres Hotel, aber mit allem Komfort Der Empfang war überaus freundlich mit Tee und Dattelbiscuits (Kolombe)
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  • Day8

    Den ersten Regentag verbrachten wir sozusagen nur auf der Autobahn von Persegad nach Mahman.
    Unterwegs in Shar e Bebak aßen wir in einem einfachen Lokal einen ausgezeichneten Lammspiess zu Kräutern und Fladenbrot. Bei einem nächsten Halt sahen wir uns die Pistazienbäume an. Dann machten wir in Mahman einen kurzen Halt. Das Dorf mit nur 50 Einwohner sollte in die Liste der UNESCO Kulturerbe aufgenommen werden für seine Wohnungen, die in die Felsen gebaut sind. Man schätzt 6000 Jahre vor Christus. Die Leute leben immer noch dort. Um sie zu unterstützen, kauften wir Ihnen Nüsse, getrocknete Aprikosen und Ziegenkäse ab. Es windete sehr stark und war saukalt. Wir befanden uns immerhin auf 1900 m. ü. M. Somit fuhren wir weiter Richtung Mahman. Bei beinem nächsten Halt gönnten wir uns ein Eis. Um 19.30 kamen wir im Hotel Motevalibashi in Mahan an. Wieder ein sehr schönes Herrschaftshaus mit großem Garten, das als Hotel umfunktioniert wurde. Wir befinden uns immer noch auf 1900 m und es regnet immer noch - eigentlich unüblich, aber zur Freude der Einheimischen.Read more

  • Day7

    Besuch der eindrücklichen Ruinen der Paläste von Darius in Persepolis 4 Stunden bei großer Hitze. Dann kurze Fahrt nach Necropolis, wo wir die Gräber in den Felsen besuchten. In Persepolis gõnnten wir uns nur eine Melone und einen Karottensaft, da wir abends zum Essen eingeladen waren.
    Besuch bei den Nomaden. Erhielten Tee auf offenem Feuer zubereitet und Ziegenkäse, den die Nomaden hergestellt hatten. Sie zeigten uns, wie sie die Ziegen melkten, wie sie Butter herstellten, und dann wären wir im Nachbarzelt zu Wasserpfeife und hauseigenem Grappa eingeladen. Das erste Mal Alkohol seit unserem Aufenthalt in Iran. Die Nomaden sangen und wir verbrachten eine angenehme Zeit. Dann fuhren wir zurück nach Persargad , wo wir im Elternhaus vom Salam, dem Reiseleiter fūr Russen, ūbernachteten. Zuerst gab es Wassermelone zu Tee, dann bereitete seine Mutter ein iranisches Abendessen für uns vor, und dann mussten wir auf den Matten schlafen. Ich habe sozusagen kein Auge zugetan und wachte morgens mit Kopfschmerzen wegen dem Grappa auf. Aber wir waren um eine Erfahrung reicher!
    Morgens wurden wir mit einem reichen Frühstück bewirtet und machten uns anschließend bei Regen auf den Weg auf die 600 km bis Mahman.
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