• Trudy Carvalho
  • Trudy Carvalho

Panama und Costa Rica

Un’avventura di 22 giorni di Trudy Leggi altro
  • Inizio del viaggio
    5 febbraio 2018
  • Panama Kanal

    6 febbraio 2018, Panama ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Panama Kanal ist ca. 80 km lang. Er verbindet die Karibik mit dem Pazifik. Die erste Bauphase wurde bereits 1880 von den Franzosen gestartet und dauerte 20 Jahre für ein kurzes Stück. Die Amerikaner haben dann das Werk übernommen, und mit einem ausgeklügelten System in 10 Jahren fertiggebaut. Sie haben statt tief gegraben, Stauseen gebaut, die mit den umliegenden Flüssen gespeichert werden. Die Schiffe müssen also auf beiden Seiten durch die Schleusen. Täglich passieren zwischen 25 und 30 Schiffe den Kanal und bezahlen im Durchschnitt über US$ 200'000.- - also ein tägliches Einkommen von US$ 7 Mio.
    Auf unserem Halbtagesausflug besuchten wir den Kanal und sahen im dortigen Museum von Miraflores eine interessante Simulation, wo man das Schiff selber durch den Kanal fahren konnte. Danach fuhren wir zu Amador, ein Projekt, wo Wohnungen entstehen sollten, das aber schief gelaufen ist. In den leer stehenden Hallen gibt es nun ein Markt mit vielen Andenken.
    Weiter zum Causeway; dieser Landstrich wurde mit der Erde des Panamakanals aufgefüllt. Dort befindet sich nun eine Freihandelszone, wo man Parfums und Fotomaterial zu günstigeren Preisen finden sollte. Schliesslich besuchten wir die malerische Altstadt "Casco Antiguo"
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  • Fahrt von Panama nach Costa Rica

    9 febbraio 2018, Panama ⋅ ☁️ 22 °C

    Per Boot von Bocas del Toro zum Festland nach Almirante. Dort holt uns ein Minibus ab und fährt uns zur Grenze von Costa Rica. Eine halbe Stunde auf der panamaischen Seite anstehen. Für die Toilette zahlt man einen stolzen Dollar, trotzdem man über Sauberkeit und Qualität diskutieren dürfte. Dann mit dem Koffer über die Brücke des Fluss Sixaola. Erneutes halbstündiges Anstehen an der Grenze von Costa Rica. Da schleppt uns ein kleiner Einheimischer (hier sind 80 % Indianer, 10 % Schwarze und 10 % Weisse) alle vier Koffer aufs Mal zum Auto, mit welchem wir vier bis nach Cahuita zu unserem Hotel fahren.Leggi altro

  • The Goddess Garden Eco-Resort

    10 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ☁️ 22 °C

    Angekommen in Cahuita fahren wir ca. 10 Minuten weiter dem Strand entlang durch den Dschungel zu der Oase. Hier sind Yoga Gruppen und es gibt nur vegetarisches Essen. Wir geniessen die selten gewordene Sonne am Pool, bevor wir uns ans vegetarische Buffet wagen. Das Essen ist gut und frisch; einfach nicht so eine grosse Auswahl, wie wir das bei Hiltl kennen.
    Danach nehmen wir ein Taxi für US$ 10 (oder 5000 colones) ins Dorf. In der Reggae-Bar treffen wir Susi, meine Arbeitskollegin bei Best of Switzerlandtours. Sie ist bereits 4 Monate hier (hat früher 14 Jahre hier gelebt.) Leider hat sie nicht viel Zeit für uns, da sie gerade noch Besuch von ihrer Schwägerin aus San Jose erhielt. Zudem muss sie früh schlafen gehen, da sie am nächsten Morgen bereits um 4:30 nach Limon zur Arbeit muss.
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  • Cahuita

    10 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ☁️ 24 °C

    Regen in der Karibik. Das Frühstück im Goddess Garden war hervorragend. Ein riesiges Angebot von vegetarisch und veganen Spezialitäten: Kumquat-Saft, hausgemachte Brote, Kuchen, Plätzchen und Früchte, was das Herz begehrt.
    Am Nachmittag hörte es auf zu regnen. Diesmal mussten wir 45 Minuten auf das bestellte Taxi warten. Für US$ 10 wurden wir ins Zentrum von Cahuita und zum Eingang des Nationalparks gefahren. Der Nationalpark, wo sich viele internationale Gruppen aufhielten, führte direkt dem Meer entlang. Es gibt Piquenique-Plätze und mehrere Badegäste vergnügen sich in den Wellen. Nebst Ameisen, Termiten und vielen verschiedenen Vögeln sahen wir ein Faultier, Affen und ein Eichhörnchen. Danach gingen wir im Restaurant Coco essen - nicht empfehlenswert! Um den schlechten Geschmack wegzukriegen, gingen wir beim Franzosen in der Baraka einen sehr guten Cappucino trinken - da sahen die Speisen viel appetitlicher aus. Zu spät!
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  • Besuch des Vulkans Irazu

    12 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute besuchten wir den Vulkan Irazu. Wir benützten auf Anraten der Autovermietung, das "Waze" Programm. Das führte uns zwar über den kürzesten Weg, aber über eine löcherige, holperige, schmale Strasse, wo man zurückfahren musste, wenn Gegenverkehr kam. Dazu war es neblig, dass man kaum was sah. Der Vulkan Turrialba, gleich in der Nähe unseres Hotels, ist noch aktiv, aber er lag total im Nebel. Wir fuhren weiter zum Irazu, auf 3300 Meter und siehe da, plötzlich befanden wir uns über der Nebeldecke. Wir bezahlten den Eintritt von US$ 15 pro Person plus US$ 2 fürs Auto und fuhren zum Parkplatz. Dort gingen wir zu Fuss, um einige Krater zu sehen. Man spürte die Höhe etwas, aber ich hatte das Gefühl nicht so sehr wie auf dem Tiflis mit 3020 Metern. Die höchste Stelle beträgt sogar 3400 Meter. Wir fuhren weiter zu einem Stausee, Cachi und assen im Restaurant "Cason del Cafetal" sehr gepflegt und sehr gut. Auch die Lage direkt am See. Danach fuhren wir an den Ruinen der ältesten Kirche von Costa Rica vorbei und zurück ins Hotel. Dort trafen wir um 17 Uhr ein; kurz danach begann es in Strömen zu regnen. Wir hatten den ganzen Tage, bis auf den Morgennebel, Sonne.Leggi altro

  • Von Turrialba nach San Gerardo de Dota

    13 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ 🌙 10 °C

    Unterwegs in Cartago musste Hercs auf die Bank - die Nationalbank nimmt keine Mastercard - somit 6 Blocks weiter zur nächsten Bank. Wir warteten solange im Auto, immer wieder die Frau wegschicken, die uns einen Parkschein verkaufen will. Wir verloren über eine Stunde, dann zum Postamt, dort gab es keine Briefmarken. Wir verzichteten auf den Besuch des nächsten Postamts, somit müssen die Ansichtskarten noch etwas warten. Durch 2 Nationalpärke kommen wir in San Gerardo de Dota an.Leggi altro

  • von der Trogon Lodge zum "Vogelpark"

    14 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ☀️ 12 °C

    Der Himmel ist stahlblau, aber es bläst ein heftiger Wind, und es ist eiskalt auf über 2500 M.ü.M. Ich dachte nicht, dass wir in Costa Rica frieren würden. Für die Nacht erhielten wir eine Bettflasche und ein warmes Duvet. Aber tagsüber würde man wärmere Kleidung ertragen. Da es zu windig war, empfahl uns der Typ an der Rezeption statt den beabsichtigten 2,5 km langen Pfad zu gehen, eine "Vogelwarte" in der Nähe anzusehen. Der Pfad würde durch den Wald führen; da könnte es gefährlich werden mit einpaar herunterfallenden Ästen. Wir fuhren also mit unserem Mietauto die schmale, holperige Strasse des Cerro de la Muerte hoch. Da gibt es in der Pizzeria Miriam mehrere Bäume, wo über 30 Vogelsorten auf Besuch kommen. Wir mussten keinen Eintritt bezahlen, nur einen Kaffee konsumieren. Danach gingen wir zum 2. Wasserfall. Dort allerdings sprang uns eine Einheimische hintendrein, da wir noch US$ 2 pro Person für den Eingang schuldeten. Der Abstieg von über 800 Metern war so beschwerlich, dass wir nach ca. 3/4 des Wegs abbrachen und, ohne den Wasserfall besucht zu haben, umkehrten. Gestern schon waren wir enttäuscht von dem Wasserfall, wenn man die 72 von 600 bis 700 Meter hohen Wasserfällen im Berner Oberland damit vergleicht. Da es um 15:30 in der Trogon Lodge schon schattig ist, machten wir nach dem Mittagessen à la carte keine grossen Sprünge mehr. Lieber mal wieder unsere Korrespondenz etc à jour bringen.
    Wir hatten uns beklagt, dass die Dusche nach kurzem schon kalt kam. Dafür kriegen wir heute Abend, sozusagen zum Valentinstag, eine Flasche Weisswein zum Apero geschenkt.
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  • Quetzal

    15 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ⛅ 25 °C

    Quetzal ist ein vom Aussterben bedrohter Vogel. Die Männchen haben beinahe ein Meter lange Schwanzfedern. Er ist das Wappentier und die Währung von Guatemala, wo es schon lange keine Quetzals mehr gibt. Im Parque Nacional "los Quetzales" sichtet man ab und zu einen. Grevin, unser Führer, hat einmal 11 an einem Morgen gesehen. Den ersten sahen wir in unserer Hotelanlage. Grevin ist fast ausgeflippt. Danach sind wir auf ca. 3000 Meter Höhe gefahren und haben mit anderen Touristen in der eisigen Kälte gewartet. Leider vergebens. Wir sahen ein paar andere Vögel, aber kein Quetzal mehr. Die Quetzals ernähren sich von wilden Avocados und Brombeeren. Ihre Feinde sind die "Green Tucanets", die ihre Eier stehlen.Leggi altro

  • Hotel Tropicale in Hojancha

    17 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach 6 1/2 Stunden Fahrt kamen wir in Hojancha an der Playa Carrillo an. Das Hotel "Tropicale" war eher eine Enttäuschung. Wir hatten mehrere Kritiken auf TripAdvisor gelesen, auch positive, aber wir dachten nicht, dass die Bungalows in einem derart miserablen Zustand seien. Die Möbel wahrscheinlich aus dem Brockenhaus, viel Schnickschnack, der gleichzeitig als Staubfänger diente, denn unsere Zimmer wirkten eher etwas schmutzig. Arnaud, der Besitzer versuchte alles mit seinem französischen Charme zu überspielen. Das Warmwasser funktionierte nicht. In Anbetracht des günstigen Preises von US$ 60 - 80 kann man nicht viel sagen und WIFI funktioniert, im Gegensatz zu dem luxuriösen "Mariposa" Hotel, wo das Internet sehr schwach war. Wir assen bei Arnaud das Abendessen, das recht gut schmeckte der Fisch "Catch of the Day" war ein Mae mae und wurde sehr kunstvoll angerichtet. Zudem trösteten wir uns mit einem Glas Weisswein zum Apero und einer Flasche argentinischen Rotwein zum Essen. Geschlafen habe ich sehr gut. Das Hotel befindet sich mitten im Wald und ausser ein paar bellende Hunde und brüllende Affen hört man gar nichts.Leggi altro

  • via Tàrcoles nach Hojancha

    17 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ☀️ 32 °C

    Auf unserem Weg von Quepos nach Hojancha stiessen wir per Zufall zu dem Fluss Tarcoles, wo mehrere Busse anhielten, und die Leute sich auf der Brücke drängten. Ohne es gross gesucht zu haben, kamen wir zu den Krokodilen, worüber wir gelesen hatten. In den Läden neben der Brücke konnte man sich verpflegen und, sofern gewünscht, sich mit einigen Souvenirs eindecken.Leggi altro

  • Playa Carrillo

    18 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ⛅ 24 °C

    Bevor wir zu unserem nächsten Ziel nach Tamarindo fuhren, machten wir einen Abstecher etwas südlicher nach Punta Islita. Da sahen wir die koloniale Kirche. Der Strand ist nicht so attraktiv, und rechtfertigt die mühsame Strecke von Carrillo nach Islita nicht.Leggi altro

  • Hotel Diria Tamarindo

    19 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Nach beinahe 1000 km im Mietauto buchten wir für 4 Tage das 4*Ressort Diria Hotel, um uns von den Strapazen zu erholen. Meistens assen wir auch in den dazu gehörenden Restaurants. Nur einmal wollten wir das Restaurant Nogui's kennenlernen. Es befindet sich am Hauptplatz von Tamarindo und hat Sitzmöglichkeiten drinnen, draussen und auf der Terrasse im ersten Stock. Bei unserer Reservation hatten wir einen Tisch auf der Terrasse gebucht. Dona Yadely, die Exfrau von Manu (Vivi's Schwager) sagte uns nicht, dass sie frei hatte, und die Terrasse an jenem Abend geschlossen war. Trotzdem gab man uns den besten Tisch im Vorgarten. Das Essen, Salate und Thunfisch und Fleisch für Jürg, war zwar nicht so kunstgerecht angerichtet wie im Hotel, aber es gab grössere Portionen, die ganz gut schmeckten.Leggi altro

  • Playa Conchal

    21 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Per Taxi fuhren wir 20 Minuten zu dem "schönsten Strand von Costa Rica". Der abgemachte Preis betrug US$ 60. Der Strand befindet sich zwischen Playa Brasilito und Playa Nombre de Jesus und steht hier nicht auf der Karte. Die Bucht mit dem türkisfarbenen, glasklaren Wasser war in der Tat sehr schön. Aber wir waren etwas enttäuscht von der Qualität des Strandes. Es waren alles kleine Müschelchen und etwas unbequem, um darauf zu gehen. Wir mieteten für 3 - 4 Stunden ein Zelt mit 4 Liegestühlen und genossen eine Original Pina Colada, mit 4 Wasser nochmals US$ 54.- (also einiges teurer als in Brasilien!) Der Taxifahrer wollte uns um 17 Uhr wieder abholen, aber da es uns vorher verleidet war, riefen wir ihn an und liessen uns früher ins Hotel bringen.Leggi altro

  • Hotel Diria Tamarindo

    22 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ 🌬 26 °C

    Es gibt einige Leguane, die sich im Hotelpark tummeln. Sie sind sich an die Menschen gewöhnt, und man würde sagen, sie möchten sich auf dem Foto von der schönsten Seit präsentieren.

  • von Tamarindo nach San José Costa Rica

    23 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach dem reichlichen Frühstück konnten wir bis 2 Uhr nochmals Strand oder Schwimmbassins geniessen. Danach wurden wir von einem Kleinbus abgeholt, der uns die knapp 260 km bis San Jose fahren sollte. Die Fahrt sollte 6 Stunden dauern und tat es auch, denn genau um 20 Uhr trafen wir in unserem Hotel Cristina ein. Unterwegs hatten wir einen 1/2 stündigen Halt und einer der 10 mitfahrenden Passagiere verabschiedete sich. Ich unterhielt mich etwas mit den Engländern neben mir. Sie hatten viel weniger als wir gesehen und alles per Kleinbus. Unterwegs gab es mehrere Male Staus und insgesamt drei Unfälle. Wir waren froh, dass wir nicht selber fahren mussten. Nachteil war, die Klimaanlage lief auf Hochtouren, und als wir in San Jose ankamen, waren wir total durchgefroren. Draussen konnte man sich auch nicht gross erwärmen, denn es blies ein kühler Wind, dies bei strahlendem Sonnenschein, aber immerhin befanden wir uns auf 1100 Meter ü.M. - also höher als Engelberg oder Grindelwald! Wir hatten nichts grosses erwartet von unserem Hotel - immerhin ein 4*, aber wir waren angenehm überrascht: sehr sauber, ruhig, ein Schwimmbad und ein ausgezeichnetes italienisches Restaurant "Olivo", wo wir unser Abendessen mit Wein genossen. Ambiance und Qualität wie in Italien. Das erklärte auch, dass jeder Tisch besetzt war. Wir hatten mit Glück den letzten freien Tisch ergattert.Leggi altro

  • Ausflug mit dem Katamaran

    23 febbraio 2018, Costa Rica ⋅ 🌙 26 °C

    Der Ausflug für 4 kostete US$ 340.- Ein Kleinbus holte uns im Diria Hotel ab und brachte uns zum Flamingo-Strand. Da warteten wir noch auf eine amerikanische Familie und wurden im Kleinboot zum Katamaran gebracht. Dort gab es zuerst Fruchtspiesse und Getränke nach Wahl. Wir fuhren an idyllischen Buchten mit vielen Vögeln und Fischen vorbei. In einer Bucht ankerten wir, und man konnte schnorcheln gehen. Obwohl das Wasser sehr sauber schien, sagte die Mannschaft auf dem Katamaran, es sei verschmutzt. Das erklärte auch, dass man sozusagen keine Fischen oder Korallen sah. Danach wurde das Essen serviert, und wir gönnten uns wie gewohnt ein Glas Rotwein. Der Ausflug dauerte über 5 Stunden. Bevor wir zum Ankerplatz beim Flamingo-Strand zurückkehrten, warteten wir, bis die Sonne unterging, um dieses Spektakel vom Schiff aus zu geniessen. Der Kleinbus brachte uns dann wieder zurück nach Tamarindo.Leggi altro