Brazil

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November 2017 - January 2021
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  • Day527

    Savona - Milano

    April 17, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Spätes Frühstück, nochmals Spaziergang entlang der Strandpromenade, letzter Cappuccino im Park, ein Blick auf unsere Strandbar Barbadoro und zurück zum Ideal Hotel, Koffern fassen, auf bestelltes Taxi warten und für die vereinbarten EU 15 zum Busbahnhof. Wir waren eine 3/4 Std zu früh. Keine Möglichkeit zum Sitzen, WC nur im Bahnhofsgebäude, kein Restaurant. Doch der Flixbus kam vor der Zeit, und wir konnten einsteigen. Abfahrt um 14:20 der Strada del Sole entlang bis Genua. Immer mit Blick aufs azurblaue Meer. In Genua stiegen viele PAX zu, denn der Bus fuhr ab Milano weiter nach Bozen. Wir mussten aussteigen und gegen unsere Erwartung die 5 Koffer entgegennehmen, kein Durchchecken wie am Flughafen und wie von Hercs angenommen. An dieser Bushaltestelle gab es nichts, kein sauberes WC, kein schönes Restaurant, wo wir unsere letzte Mahlzeit in Italien einnehmen wollten, kein Schließfach für unsere Koffer. Somit waren wir gezwungen, die 2 1/2 Std Wartezeit dort zu verbringen. Wir schleppten unser Gepäck zu der Bar, wo man die letzten Sonnenstrahlen genießen konnte, und bestellten zu einem Glas Wein warme Sandwiches - die einzige Mahlzeit. Da wir ein 2. Glas Wein konsumierten, durften wir einen Teller mit “Antipasti“ nehmen. So ging die Zeit auch vorbei. Der Flixbus, der dann eine halbe Stunde vor dem Zeitplan vorbeifuhr, fuhr mit uns sofort weiter. Wahrscheinlich waren wir die einzigen Passagiere. In Mailand herrschte ein schrecklicher Verkehrstau, so dass wir nichts gewannen durch die verfrühte Abfahrt. Trotzdem kamen wir 1/4 Stunde früher , also um 00.15 am Sihlquai in Zürich an. Die Taxifahrt nach Hause (10 Minuten) war mit CHF 40 teurer, als die Busfahrt von Savona nach Zürich.Read more

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  • Day525

    Savona - bye-bye Costa Favolosa

    April 15, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 12 °C

    Früh aufstehen, nochmals üppiges Frühstück im Duque d‘Orleans

    Am Strand von Savona im Barbadoro Blue Beach bestellten wir 2 Cappuccini und hatten bei dem prächtigen Sonnenschein Lust auf ein Glas Wein Es gab nur Wein in der Flasche. Somit bestellte Hercs eine Flasche Weisswein, und sie reichten dazu verschiedene Antipasti in so grossen Mengen, dass wir uns das Mittagessen sparen konnten. Danach spazierten wir bis zur Fortezza Priamar

    Osteria da Oreste
    Fisch des Tages ombrina gekocht in Krāutern mit einer Tomatenreduktion und Bohnen. Nach dem täglichen Fisch von Costa Favolosa, der gut war, ein frischer Meerfisch, göttlich zubereitet, der uns wieder mal wissen liess, was Italien kulinarisch alles zu bieten hat.
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  • Day524

    Marseille

    April 14, 2019 in France ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach Frühstück kein Pilates, da Rogelio um 9.30 nicht auftauchte. Die zwei Holländerinnen, Yvonne und Jobi, mit der Dame aus Lausanne machten Pilates mit dem Assistent, Diego, und wir gingen auf den Crosstrainer. Danach ärgerten wir uns in der Bibliothek, wo wir die ausgeliehenen Bücher zurückgeben wollten. Öffnungszeiten der Bibliothek von 10 - 11.00. Das war der Grund, dass wir uns nicht gleich nach Marseille aufmachten. Eine Deutsche wartete auch schon. Ein weiterer Gast hatte sein Buch deponiert ohne Beleg. Wir telefonierten an die Rezeption. Das erst Telefon funktionierte nicht. Die Dame an der Rezeption sagte uns dann, sie hätten eine Übung, wir könnten die Bücher an die Rezeption bringen. An der Rezeption wartete eine Riesenschlange. Ich drängte mich vor, denn die anderen Pax hatten alles Anliegen von längerer Dauer. Ich hab die Bücher Erica, die mir keinen Beleg geben wollte. Als ich mich nach unserem Marseille Besuch in der Bibliothek (wieder kurze Öffnungszeit von 16 bis 17 Uhr), erkundigen wollte, ob es geklappt hatte, war wieder niemand da, weder um 16.10 noch um 17 Uhr. Wir gingen ins Reisebüro nebenan, um zu reklamieren. Die Dame sagte, die Kollegin wäre da gewesen, nun wäre es bereits nach fünf. Wir sagten, das stimme nicht. Das wollte sie nicht hören. Wir sollen uns beim Gästeempfang beklagen. Das ist das Ærgerliche bei dem italienischen Schiffen, eine totale Desorganisation, wie zu Beginn des Urlaubs , als wir drei Stunden auf den Angestellten warten mussten, da der Safe nicht zuging und zuerst die Verbindung zur Rezeption nicht klappte.
    Insgesamt hatten wir heute auch wieder drei Stunden verloren, bis wir uns nach Marseille aufmachen konnten.

    Show am Abend Talia Alexis - Imitation Tina Turner
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  • Day523

    Barcelona

    April 13, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Angegebene Ankunftszeit 08.00, aber es war viel früher. Beim Frühstück zuerst ein dicker Nebel und dementsprechend dunkel, dann ging die Sonne wie ein roter Feuerball über dem Hafen auf. Wir gingen für 45 Minuten ins Fitnessstudio, wo wir es genossen, ausser uns befand sich nur Guido auf den Laufband. Dann eine halbe Stunde Pilates. Wir sagten unserem Instruktor, Rogelio, er braucht die Stunde nur für uns nicht durchführen, aber es kamen noch die beiden Holländerinnen und eine Frau aus Lausanne.

    Show von Terry Parade zieht Publikum mit ein mit seinen Zauberkünsten
    Italian night
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  • Day521

    Málaga

    April 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

    Gegen 7 Uhr kamen wir in Málaga an. Wie immer war der Frühstücksraum vor den Landausflügen sehr belebt. Wir wurden an einen Tisch verwiesen. Also keine Aussicht aufs Meer, aber wir hatten eine nette Unterhaltung mit Braslianern aus Curitiba, die an unseren Tisch gesetzt wurden. Trotzdem Rogelio, unser Pilstes-Instruktor, grosse Lust hatte, Málaga zu erkunden, führte er die Pilatesklasse durch, obwohl wir nur 4 Leutchen waren.
    Wir warteten beinahe eine Stunde auf Paulo und Heliete, mit denen wir Málaga besichtigen wollten. Wir hatten uns irgendwie verpasst. Somit nahmen wir den Shuttlebus von der Stadt für EU 4.50 hin un zurück. Die Stadt, wo wir schon einige Male im Urlaub waren,

    Magic Martin
    Miss Cruise Wahl
    Party vom Atlantic zum Mittelmeer
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  • Day520

    Unterwegs Richtung Gibraltar

    April 10, 2019, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Nacht war im Nu vorbei. Heute gab’s nochmals einen Tag auf See. Die Ansage des Kapitäns lautete, dass wir mit Knoten in nordöstlicher Richtung, auf dem 24. Breitengrad unterwegs waren. Luft- und Wassertemperatur 17•C. Trotzdem sich tagsdurch über uns ein wunderschöner blauer Himmel wölbte, blies oft ein starker Wind. Die meisten Touristen hatten
    Bikinis gegen Windjacken und Pullis ausgetauscht, und die Aussenpools, ausser die Wirlpools waren geschlossen. Es bliess ein starker Wind, und das Meer war sehr bewegt.
    Es hatte sich bereits eine Routine eingeschlichen. Trotzdem es viel andere Aktivitäten gab (wie Spiele beim Pool, Bastel- oder Kochkurse, Gymnastik, Sauna, Joggen oder Walken um die Reeling, Casino usw. ). Bei uns gab es Frühstück im Raum mit Bedienung, wo zu der frūhen Morgenstunde meistens nur Deutsche und Schweizer sassen. Dann Pilates, im gleichen Raum Tanzstunde, diesmal Merengue, gefolgt vom Quiz. Ich setzte mich zu der Gruppe, die am Meisten wusste: die Japanerin Cynthia, der Italiener Guido und Lurdes eine Brasilianerin. Es war über Geographie, und alle zusammen waren wir wirklich stark und gewannen alle 10 Fragen, beim Würfeln hatte ich am meisten Glück, aber ich gab meine Tasche Cynthia, da sie als einzige eine Frage richtig hatte. Bei Fragen über Musik war wieder Cynthia besser und gewann erneut eine Tasche.
    Beim Mittagsessen bedienten wir uns meistens nur vom Salatbuffet. Dann wieder Quiz über andere Gebiete, nochmal Pilates, etwas lesen beim Pool. Da die Temperatur nur noch 17•C betrug, musste man einen Platz an der Sonne suchen.
    Heute Abend gab es Hummer und alle Gänge waren mit noch mehr Liebe als sonst zubereitet. Die Kellner führten wie einer der ersten Abende eine grosse Show auf, mit Tanz und Gesang. Als sie die Torte mit brennenden Kerzen brachten, gingen die Lichter aus. Dann wurde uns allen ein Glas Asti serviert. Im 5.Stock in der Palatino Bar hatte Marly vergebens Plätze reserviert. Die grosse Chinesengruppe aus England, wie sie betonten, waren alle schon im Lido dell‘Ondina, wo eine Party mit Hits aus den 70 / 80er Jahre abging. Um das ganz Schwimmbad standen Tische voll beladen mit Desserts, Kuchen, Wurstwaren, Meeresfrüchte..... Alle wunderbar dargestellt mit geschnitzten Gemüse und Früchten und Figuren aus Eis. So wie man das aus Thailand kennt. Die Animations- und Tanzgruppe heizte die Touristen an zum Tanzen. Eine Riesenstimmung, leider um einige Dezibels zu laut. Wir gingen in den 10. Stock, von wo wir einen tollen Ausblick aufs Geschehen hatten. Gegen 1 Uhr, bevor das Buffet eröffnet wurde, gingen wir schlafen. Wir hätten sowieso nichts mehr gemocht nach all dem Hummer etc.
    Nach dem mehrgängigen Abendessen gab es wie jeden Abend im grossen Theater eine Aufführung. Der heutige Bauchredner aus Belgien, Luden, war wirklich einer der Besten. Er konnte in allen Sprachen das ganze Publikum begeistern. Die Leute lachten Tränen, als er 2 Kinder, 2 Männer und 2 Frauen aus dem Publikum aus versch. Herkunft aufbot. Sie mussten einfach den Mund auf und zumachen. Er fragte sie was und antwortete dann in versch. Stimmlagen an stelle der Leute; der Mann mit Kinderstimme, das Kind mit Stimmbruch etc., selbstverständlich der Engländer antwortete auf englisch, die Französin französisch, der Brasilianer stotterte Portugiesisch, also zum Piepen. Und all dies mit dem Bauch.
    Gala Revival Party dedecated to the 70s and 80s Lido dell’Ondina
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  • Day519

    Las Palmas de Gran Canaria

    April 9, 2019, North Atlantic Ocean ⋅ ⛅ 20 °C

    Statt wie nach Plan, Arrecife auf Lanzarote anzusteuern, liefen wir Gran Canaria an. Wir waren nicht unglücklich darüber. Das letzte Mal, das ich auf Gran Canaria war, war vor 54 Jahren! Und auf der Vulkaninsel Lanzarote waren wir bei unserer letzten Ueberfahrt vor 2 1/2 Jahren. Um 6:45 als ich zum Schwimmen gehen wollte, war noch tiefe Nacht und alle Schwimmbäder waren mit einem Netz überspannt. Somit gingen wir um halb acht zum Frühstück; die Pilatesklasse liessen ausfallen. Das Schiff kam pūnktlich um 8 an. Wir machten uns auf der Plaza Catalina auf die Suche nach einem Restaurant mit Wlan. Dort buchte Hercs unsere Heimreise, 2 Tage nach unserer Ankunft in Savona, sowie ein 4* Hotel. Wir begaben uns anschliessend in die empfohlene Druckerei, die wie unser Laden in Santos über kein Internet verfügte. Somit gingen wir zurück in das Restaurant von vorher und sandten unsere Etiketten und Tickets an die Druckerei. Die druckten und plastifizierten unser Material. Damit gingen 2 Stunden im Flug vorbei. Wir spazierten durch die schmalen Gassen des Zentrums, die heute alle Fussgängerzonen sind, und kauften versch. Artikel wie Flüssigseife und Deo in einer Spar-Filiale. Auf einmal stiessen wir auf das 4* Hotel „Reina Isabel“, wo ich mit meinen Eltern in den Sechzigerjahren drei Jahre hintereinander Urlaub verbracht hatte. Da ich nicht ganz sicher war, ob es sich wirklich um das Hotel handelte, gingen wir in die Rezeption, um zu fragen, wie alt das Hotel war, das noch in sehr gutem Zustand schien. Der Concierge bestätigte das Alter und empfahl uns auf die Dachterrasse zu gehen, von wo wir einen sehr guten Ausblick hatten. Es ist möglich, dass diese Dachterrasse mit Pool erst in späteren Jahren entstand, denn ich konnte mich nicht mehr daran erinnern. Wir gönnten uns einen 2. Cappuccino und konnten das Internet benūtzen. Danach spazierten wir durch die schmalen Strassen der Altstadt und wollten uns die Kathedrale ansehen. Wir fragten nach dem Weg, und die Leute rieten davon ab. Sogar per Taxi würde die Zeit knapp werden. Um 15.30 sollten wir wieder an Bord sein. Wir setzten uns nochmals an den Plaza Sta Catalina, wo wir mit meinen Eltern jeden Abend zum Carajillo kamen. Wir tranken zu Jamon serrano und queso manchego ein Glas Rioja, der uns so gut mundete, dass wir ein zweites Glas bestellten. Wieder auf dem Schiff, gingen wir in die Pilatesklasse, statt ans Buffet.
    Beim Abendessen gingen auf einmal die Lichter aus, und alle Kellner führten eine Show auf. Im Theater gab es eine sehr gute Zweimannshow von
    einem Clown und einer Akrobatin. Danach beeilten wir uns in die Palatinobar, wo Marly und Emidio für uns Plätze reserviert hatten. Nach einem Merengue, den Marly und ich tanzten, wurde heute der Mister Costa gekürt. Die 6 Tänzer, die tagsdurch Tanzunterricht erteilten, waren abends Taxidancer für alleinstehende Damen resp. Herren. Das Animationsteam zeigte den 12 sich zur Verfügung gestellten Herren, was sie für Aufgaben auszuführen hatten. Zuerst wurden alle Glatzköpfe eliminiert. Die übriggebliebenen 6 mussten dann Sexytänze ausführen, inkl. Striptease; alles wie jeden Tag bis heute, meistens unter der Gürtellinie. Aber die Gäste aus Brasilien und England (eine grosse Gruppe Chinesen) hatten grossen Spass daran. Der Schönste von allen, ein Õsterreicher, wurde in der ersten Runde ausgeschieden, da er zu wenig Fans hatte, die für ihn klatschten. Zum Schluss gewann ein Italiener mit einem Riesenbauch. Die Preise waren, wie beim Quiz, eher bescheiden: ein Strandtennis-Schläger, Kappe, Badetasche etc. Nur an einem Abend erhielten die drei Gewinner einen Gutschein für das Restaurant, in dem man bezahlen muss.
    Wir konnten unsere Männer zu 2 Tänzen überreden und gingen dann um 1 Uhr zu Bett. Effektiv war es zwei, denn wieder wurden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Nun das letzte Mal! Leider war unsere Kreuzfahrt auch bald vorbei.
    Acrobatic Show Duo Myth
    Palatino : around the world party
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