• MARIO MANFRED SONDER
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  • MARIO MANFRED SONDER

In 8 Wochen, durch 8 Länder

Zwei Monate Zeit. Griechenland ist eigentlich unser Ziel, aber evtl .bleiben wir ja auch in Albanien hängen, mal schauen es gibt in dieser Ecke soooo viel anzuschauen. Schweiz, Italien, Slowenien, Kroatien, Bosnien, Montenegro, Albanien, Griechenland Read more
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    Αμμουδιά

    Αcheron Springs (Schlucht)

    October 23 in Greece ⛅ 23 °C

    Von Ammoudia aus wo der Fluss Acheron, der direkt hinter unserem Wohnmobil durchfließt, seine Mündung hat, fahren wir ca 21 km in östliche Richtung bis zu dem Ort Glyki wo die Schlucht beginnt. Hier kann man auch wunderbar mit dem Wohnmobil direkt am Fluss stehen, allerdings sind wir mit dem Moped da.
    Wir gehen ca. 800 mtr in die Schlucht bis es für mich nur noch durchs Wasser weiter geht. Anna ist das Wasser (ca. 12°) zu kalt, sie wartet. Ich laufe durch das zuerst knietiefe und dann hüfttiefe Wasser in die Schlucht bis mir dann das Wasser bis zur Brust geht. Nach 20 Minuten reicht es mir und ich kehre wieder um.
    Die Schlucht u. die Landschaft ist wirklich ganz toll. Wir fahren mit dem Moped durch Glyki ein Stück auf der anderen Schluchtseite am Berg hinauf und parken an einem. Wanderweg der am Berghang der Schlucht entlang, 2,5 km bis zu einer Brücke und danach zu einer zerfallenen Mühle an der sehr schönen Mündung des Tsagariotiko in den Acheron führt. Eine tolle Wanderung mit vielen schönen Ausblicken und Naturerlebnissen.
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  • Ammoudia

    October 22 in Greece ☀️ 22 °C

    Nachdem wir gestern über die Grenze nach Griechenland gefahren sind und letzte Nacht ca 30 km nach Igoumenitsa an der Kirche in einem Bergdorf übernachtet haben, sehen wir uns früh, vormittags, kurz den einsamen Agios Giannakis Beach an. Danach fahren wir in den 300 Seelen Ort ( Hochsaison 4000) Ammoudia der am Fluss Acheron und in einer schönen Bucht mit Sandstrand liegt. Von hier aus wandern wir 4 km an einem Feuchtgebiet mit vielen Vögeln u. einigen Flamingos zur Odysseus' Bucht wo auch einige Wohnmobile stehen.
    Leider ist es sehr windig, so das wir bald wieder zurück gehen.
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  • Ksamil

    October 20 in Albania ☀️ 22 °C

    Kurz vor Ksamil (wo die neue Promenade anfängt) haben wir ein schönes Plätzchen direkt am Meer, mit Blick auf Korfu gefunden. Abends und am nächsten Tag spazieren wir ein wenig durch das Städtchen und schauen uns die vielen kleinen Buchten und Strände mit den Bars und Restaurants an.
    In der Nachbarschaft gibt es eine Fischzucht, wo unsere Campingnachbarn die wir schon aus Borsh kennen Josef (&Anita) Dorade kaufen den wir dann abends zubereiten.

    Passend zum Titelbild: Danny Plett, Heimatland
    https://youtu.be/JI0EphJerRk?si=GB4AooDz79dQPRDm
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  • Ohana's Beach

    October 17 in Albania ☀️ 17 °C

    Ich fahre mit dem Moped ganz an das südliche Ende der Strandes an den Borsh Ohana's Beach, unterwegs wird die Straße zur Piste, die Berge rücken immer näher an das Meer, es wird immer windstiller, ruhiger und wärmer. Zwei von Enver Hoxhas wahnwitzigen Betonbunkern ( 170-200.000 im Land) liegen an der Seite. Die Piste läuft direkt am Strand entlang und steigt dann hinauf über einen Hügle u. wird fast unbefahrbar, bevor sie wieder hinunter geht zum schönen Ohanas Beach.
    Zurück am Wohnmobil erleben wir wieder einen sehr schönen Sonnenuntergang.
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  • Qeparo Fshat

    October 16 in Albania ☀️ 18 °C

    Eine kleine Mopedtour von 8 km um die Ecke in das alte und halb verlassene Bergdorf Queparo ist heute Nachmittag angesagt.
    • Hoch am Hang des Berges Gjivlash, rund 450 Meter über dem Ionischen Meer.
    • Charakter: Ein historisches, teil-verlassenes Bergdorf mit traditionellen Steinhäusern, gewölbten Bögen und engen, kopfsteingepflasterten Gassen.
    • Sehenswürdigkeiten:
    • Die Kirche des Heiligen Demetrius (erbaut 1760) und die Marienkirche (erbaut 1796). War leider verschlossen
    • Panoramablicke über die Küste und umliegende Olivenhaine.
    Es gibt viele zerfallene Häuser und ein Labyrinth von Gassen.
    Ein Besuch lohnt sich.
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  • Fterre'

    October 15 in Albania ☁️ 20 °C

    Heute fahre ich mit dem Moped hinauf zur Festung von Borsh, sie thront auf einem etwa 500 Meter hohen, felsigen Hügel über dem Dorf Borsh und der Ionischen Küste. Die Ursprünge reichen bis in die Antike zurück (Illyrer / 4. Jahrhundert v. Chr.). Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage von den Byzantinern, Normannen, Epiroten, Venezianern und schließlich den Osmanen umgebaut und genutzt.
    Innerhalb der Mauern befindet sich die gut erhaltene Ruine einer osmanischen Moschee aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert (erbaut unter Ali Pascha von Tepelena).
    Der Aufstieg bietet ein 360-Grad-Panorama über das Ionische Meer, die umliegenden Täler und das Bergmassiv.
    Von dort fahre ich ca. 10 km weiter auf neu asphaltierter Traumstraße in das Dörfchen Fterre unterwegs mach ich noch an dem kleinen Wasserfall (Ujëvara e Ujit të Mirë). Die Landschaft hier ist wie in einem albanischen Urwald, faszinierend. Das Dörfchen wird seit 1421 erwähnt es liegt unterhalb von großen Felsen auf ca 400 mtr. Höhe, und das alte Zentrum auf einem Bergkamm. Sehr idyllisch hier.
    Aufgrund der ausgezeichneten Straße bin ich in 25 Minuten zurück am Strand von Borsh wo wir einen einzigartigen Sonnenuntergang erleben.
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  • South Albania Offroad Biketour

    October 14 in Albania ☀️ 16 °C

    Heute fahre ich (ohne Sozius) von Borsh aus zunächst in das Tal des Flusses Lumi Borshit, von dort geht's in 70 Minuten üble, kaum befahrbare Piste hinauf bis zu dem Dörfchen Corraj. • Höhe: ca. 200 Meter über dem Meeresspiegel am Fuß des Berges Vakaj.
    • Umgebung: Liegt in der Nähe der Dörfer Fterrë, Kuç und Kudhës sowie nahe den Gipfeln Maja e Gjinikës (1404 m) und Maja e Dhrisë (1112 m). Weiter geht's auf der Piste durch sehr schöne Berglandschaft bis nach Kuc auf 620 mtr. Höhe. Die Bewohner sprechen traditionell den Labërishte-Dialekt des Albanischen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort aufgrund vieler Gefallener und Opfer als „Märtyrerdorf“ geehrt.
    Zenel Gjoleka (1806–1852)
    Er ist der bekannteste historische Figur des Widerstands aus Kuç.
    Er war einer der Hauptanführer des großen südalbanischen Aufstands von 1847 gegen die zentralistischen Reformen (Tanzimat) des Osmanischen Reiches.
    Auf dem zentralen Marktplatz im Bergdorf Kuç steht heute ein großes, markantes Denkmal mit einer Statue von Zenel Gjoleka, das an seinen Kampf für die albanische Freiheit erinnert.

    Von hier aus fahre ich endlich wieder auf hervorragendem Asphalt (27 km) zurück ans Meer, nach Borsh. Eine tolle Tour.

    https://share.google/xIJyLbMqZQxB74JZN

    https://youtube.com/shorts/J25KamXuZjA?si=iFyCR…
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  • Borsh Beach

    October 13 in Albania 🌧 17 °C

    Von unserem letzten Platz oberhalb Drymades Beach , fahren wir ca 40 km an der Bucht von Porto Palermo vorbei wo wir eine Frühstückspause machen und die Festung anschauen zum 5,5 km langen Strand von Borsh. Hier gibt es im Oktober unzählige Möglichkeiten an dem langen Strand einen schönen Stellplatz zu finden.
    Wir laufen ca. 3 km bis zum Ende des Strandes und wieder zurück, essen gemütlich und genießen den phantastischen Sonnenuntergang.
    Heute war die Sonne sehr sparsam und wir sind deshalb auch nicht baden gegangen.
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  • Amar Beach bei Palasë

    October 12 in Albania ☁️ 21 °C

    Von Orikum fahren wir hinauf zum Llogara-Pass, er liegt auf 1027 m ü. A., vorher füllen wir noch unseren Wassertank an einem Brunnen an der Straße auf, kaufen Honig und frühstücken oben auf dem Pass bei kühler Luft . Mit schönen Aussichtspunkten fahren wir wieder hinunter nach Himare. Unter uns befindet sich seit dem Jahr 2024 mit 6 km, der längste Tunnel Albaniens. Unten am Strand wo heute riesige Hotelbauten stehen, sind wir 2014 über eine steile Piste an einem Traumstrand gestrandet, an dem wir 3 Tage später nur mit Abschlepphilfe eines österreichischem Gelandewagenfahrers wieder weg kamen. Heute alles verbaut und asphaltiert, der Strand ist immer noch schön.
    Wir gehen baden und an der Promenade spazieren.
    Um uns herum gibt's etliche Straßenhunde mit jungen Welpen.
    Hier bleiben wir eine Nacht.
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  • Orikum

    Oct 9–12 in Albania ☁️ 23 °C

    Seit 2 Nächten stehen wir in der Bucht am Strand von Orikum, hier ist das Wasser fast immer schön ruhig, klar u. sauber. Leider hatten wir aber die letzten 2 -3 Tage immer wieder Regen. Heute sind wir mit den Fahrrädern 7 km in Richtung Vlore gefahren und haben auf dem Rückweg in Orikum eingekauft, neben dem kleinen Supermarkt beim Fischhändler haben wir zwei Dorade für 1100 Leke (12€) gekauft, sauber machen lassen und fertig gegrillt mitgenommen und sofort verspeist, sehr lecker. Beim Essen im Wohnmobil hat's noch stark geregnet nach 30 Minuten schien schon wieder die Sonne.Read more

  • Durres

    October 9 in Albania ☁️ 24 °C

    Vom Kruje dem Ort in den Bergen vor Tirana, fahren wir weil es sowieso kein Badewetter hat, ans Meer, in die Hafenstadt Durres, wo alle Fähren hinüber nach Apulien abfahren.
    Wir schauen uns das antike Amphitheater und den venezianischen Turm, sowie die große Moschee an, bummeln durch die Einkaufsstraßen und kaufen uns Börek mit Käse und Zwiebeln, lecker. Danach fahren wir ca. 150 km weiter über Vlora nach Orikum, wo uns ein schöner Platz am ruhigen Meer erwartet.Read more

  • Kruje / Albanien

    October 8 in Albania ☁️ 18 °C

    Wir sind seit gestern Abend von Montenegro in Albanien angekommen und wollten eigentlich mit der Fähre den spektakulären Koman Fluss hochfahren ins wilde Bergland der albanische n Alpen. Leider macht uns das schlechte Wetter das ab heute vormittag bei Shkoder aufgezogen ist einen Strich durch die Rechnung. So beschließen wir spontan das schöne Bergstädtchen Kruje (25 km von Tirana) anzuschauen.

    Krujë (oft auch Kruja genannt) ist das historische und kulturelle Herz Albaniens. Gelegen an den steilen Hängen des Mali i Krujës, nur knapp 20 Kilometer nördlich von Tirana, ist die Kleinstadt weltbekannt als Heimat des albanischen Nationalhelden Skanderbeg und als Zentrum des jahrzehntelangen Widerstands gegen das Osmanische Reich im 15. Jahrhundert.
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  • Von Montenegro in die Albanischen Alpen

    October 7 in Montenegro ☀️ 21 °C

    Nach der Taraschlucht fahren wir weiter durch wunderbare Berglandschaften in Richtung Albanien, 20 km vor der Grenze Vermosh kommen wir auf 906 mtr. Höhe zum Plavsko jezero, einem schönen See an dem wir eine Stunde Pause machen. Danach fahren wir über die nahe Grenze nach Albanien und passieren kurz danachan einer Holzbrücke einen kleinen aber schönen Canyon mit Wasserfall, wir lassen das Vermosh Tal rechts liegen und fahren weiter durch die Schlucht des Cem Flusses (Albanische Alpen) recht steil hinunter in Richtung Shkoder.
    Bei Tamara übernachten wir mit schöner Aussicht auf den Cem Fluss.
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  • Tara Schlucht

    October 7 in Montenegro ☀️ 22 °C

    Wir übernachten ca 11 km nördlich der Tara-Brücke beim Örtchen Kosanica, wo neben uns noch ein paar verlassene (vom Krieg zerstörte) Häuser stehen, eine etwas unheimliche Umgebung, nachts hat es einen phantastischen Sternenhimmel und morgens hatte es Frost. Als ich um 7.30 aufstehe, sind schon viele Kühe auf der Weide nicht weit von uns. Wir fahren hinunter in die Schlucht zur 5 bögigen Tarabrücke und müssen feststellen daß diese von einer chinesischen Firma saniert wird und sie auch für den Verkehr gesperrt ist, äusserst schlecht weil wir nun mit dem Wohnmobil einen Umweg fahren müssen um in Richtung Süden zu kommen. Wir haben dennoch etwas Glück und dürfen trotz Verbot auf die andere Seite laufen. Dort haben wir im Restaurant beim Kaffee trinken, endlich wonach zwei Tagen wieder Kontakt nach Zuhause. Anschließend laufen wir hinunter zum Fluss. Die Taraschlucht ist eine der tiefsten Schluchten Europas.Read more

  • Von Mostar Bosnien -Herzegowina nach Montenegro

    October 6 in Montenegro ☀️ 8 °C

    Heute sind wir den ganzen Tag unterwegs und zwar von Mostar in Bosnien -Herzegowina zur Tara Schlucht in Montenegro, da es über Nebenstraßen (und sogar weil wir uns dank Maps Me Navigation verfahren 25 km und 1,5 Std Fahrzeit schreckliche Piste) über schmale und kurvige Straßen und kleinem Grenzübergang mit handbetätigtem Schlagbaum geht, zieht sich das alles 12 Std. lang hin.
    Natürlich fahren wir durch wunderbare Berglandschäften mit kleinen Dörfern u. Städtchen, sowie an beeindruckenden Stauseen und Denkmälern vorbei aber auch an häßlichen Kohlekraftwerken und stinkenden Müllkippen vorbei bzw. hindurch.
    Am Ende bleibt die Freude endlich wieder über eine gute, befestigte Straße fahren zu dürfen. Wir übernachten ca 11 km nördlich der Tara-Brücke beim Örtchen Kosanica,
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  • Mostar (Bosnien -Herzegowina)

    October 5 in Bosnia and Herzegovina ☁️ 23 °C

    Von der Cetina Schlucht bei Omis fahren wir in 2 Stunden und etwas länger, weil wir die Grenze noch passieren müssen durch ruhige Berglandschaft.mit spektakulärer Aussicht, hinunter nach Mostar.

    Unser Parkplatz für 15 €, wo wir auch relativ ruhig und bewacht umgrenzt von Mauern übernachten befindet sich direkt neben der
    Peter-und-Paul-Kirche, sie ist eine römisch-katholische Kirche mit angrenzendem Franziskanerkloster in Mostar in Bosnien-Herzegowina. Mit ihrem 107 Meter hohen Turm verfügt sie über den höchsten Glockenturm in Südosteuropa.

    Geschichte
    Die erste römisch-katholische Kirche wurde 1866 unter der Herrschaft der Osmanen erbaut. 30 Jahre später entstand das direkt angrenzende Franziskanerkloster. Während des Bosnienkrieges wurde die Kirche am 9. Mai 1992 vollständig zerstört. Neben dem noch erhaltenen Franziskanerkloster wurde im Jahr 2000 ein neues Kirchgebäude mit Kirchturm errichtet. Der 107 Meter hohe Glockenturm, entworfen vom Architekten Davor Smoljan, verfügt über eine Aussichtsebene auf 75 Meter Höhe, die für Besucher gegen Eintrittsgeld offensteht.

    Die Altstadt von Mostar ist wirklich sehr schön u. spektakulär und einen Besuch wert. Morgen fahren wir dann weiter zur Tara Schlucht in Montenegro.

    Weitere sehr lohnenswerte Informationen zu Brücke u. Stadt.:

    https://commons.m.wikimedia.org/wiki/Category:S…
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  • Cetina Schlucht

    October 5 in Croatia ⛅ 18 °C

    Wir fahren von Omis aus auf unserer Fahrt nach Mostar (Bosnien -Herzegowina) ca. 20 km an an der schönen Küstenstraße entlang bis es dann mit spektakulärer Aussicht, links den Berg hinauf geht und wir nach wenigen Kilometern das Dörfchen Zadvarje kommen, von dort ist es zu Fuß nicht weit bis zu der kurzen Wanderung zu den verschiedenen Aussichtspunkten hinab in die Cetina Schlucht und auf den ca. 50 mtr. hohen Wasserfall Velika Gubavica. Weiter oben am Fluss wird das Wasser aufgestaut und zur Stromerzeugung durch Turbinen geleitet.
    Hier kann man auch ein ganz tolle Canyoning mitmachen, wie wir auch von oben beobachten können. Von diesem lohnenswerten Ziel, geht's weiter durch Berge und Hochebenen mit kleineren Ortschaften an die Grenze und hinüber nach Bosnien -Herzegowina wo wir um 17.30 Uhr Mostar erreichen.
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  • Von Slowenien nach Seline in Kroatien

    October 3 in Croatia 🌙 13 °C

    Wir fahren heute von unserem Platz kurz nach der Italienisch-Slownischen Grenze, an Rijeka vorbei durch Senj, immer an der phantastisch schönen Küste entlang nach Seline wo wir auf einem kleinen Wohnmobil Stellplatz direkt am Meer für 15€ übernachten.
    Unterwegs halten wir zwei Mal an schönen Buchten an um zu baden. An mehreren Foto-Stopps machen wir Bilder von den verschiedenen vorgelagerten Inseln.
    Die kroatische Küste ist zwar kurvig und etwas anstrengend, aber die Ausblicke und die Badebuchten mit dem glasklaren Wasser, einfach wunderschön.
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  • Trip start
    October 2, 2026