Joined October 2018
  • Day13

    Zuletzt...

    January 30 in Uganda ⋅ ☁️ 23 °C

    Was ich vermissen werde:

    die gemütlichen Zeltlodges, die Freundlichkeit der Menschen, das viele Grün der satten Vegetation, die Wildtiere, den tosenden Murchison Falls (und ich hoffe, das sie dort keinen Staudamm hinbauen), die Kullerkinderaugen, die tobenden Affen auf den Dächern unserer Zelte, die nächtliche Geräuschkulisse in den Nationalparks, ab und zu mal ne Dusche aus dem Eimer, spanish Omelett zum Frühstück, köstliche süße Ananas, den Schuhschnabel, den wir nicht gefunden haben (...der Grund zurück zu kommen!)

    Was ich nicht vermissen werde:

    den Linksverkehr, KILIT, Mücken, den Hin- und vor allem den Rückflug, „give me money“, chinesische Bauunternehmen.
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  • Day13

    Der letzte Tag

    January 30 in Uganda ⋅ ☁️ 19 °C

    ...beginnt mit ein paar Regentropfen, der Sonnenaufgang über dem Lake Mburo ist uns nicht vergönnt. Aber das ist wirklich klagen auf gaaaanz hohem Niveau, wir hatten ja mit allem Glück, Wetter, Reisegruppe, Fahrer bzw. Guide, und die „Sichtungsfee“ hat uns auch die ganze Zeit begleitet. 👍

    Wir cruisen nochmal ca. zwei Stunden durch den NP, ab dann aber wieder auf Asphaltstraßen...auch mal wieder eine Wohltat!!!
    Der Verkehr wird Richtung Kampala immer dichter, hier sieht man dann auch mal ein paar Privatautos, das ist auf dem Land eher eine Seltenheit, nur LKWs, Mopeds, Busse und die kleinen Toyota-Colectivos.

    Mittagessen und Mini-Shopping gibts am Äquator (ist hier was los!!) und wigger geht’s bis Entebbe, wo wir im Guesthouse noch Abendessen und ein Zimmer zum Frischmachen und eventuell Koffer umpacken bekommen.

    In dem Guesthouse gibt es heut Nachmittag dann tatsächlich noch eine „Rückmelderunde“ mit unserem Fahrer und der örtlichen Veranstaltervertretung, ich hab das Gefühl, wir waren zwei Wochen auf einem dienstlichen Seminar, jeder darf kundtun, was ihm gut oder auch weniger gut gefallen hat, man hat das Gefühl, dass die Chefin hier das sehr ernst nimmt. Aber alles gut, wie schon erwähnt, der Tourismus hier ist noch jung und „nah am Kunden“! Das gefällt uns!!!

    Während wir dann im Garten beim definitiv letzten Niles-Beer auf unser Flughhafenshuttle warten, wartet der Fahrer wohl im Haus auf uns, aber irgendwann finden wir uns und es geht los Richtung Airport....
    Good Bye Uganda!!!
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  • Day12

    Lake Mburo NP

    January 29 in Uganda ⋅ ☁️ 23 °C

    Kaum angekommen in der Lodge (herrliche Zelte mit einem Wahnsinnsausblick) machen wir uns auch schon wieder auf den Weg zu einem Evening-Walk durch den Park.

    Zu Fuß wandern wir hier zwei Stunden durch die Savanne, versuchen möglichst den Tretminen auszuweichen (klappt aber nicht!) und beobachten Zebras, Nilpferde, Impalas, und vor allem eine wunderschöne Herde Giraffen mit einigen Jungtieren 😍

    Und das beste passiert wieder am Ende: da kommt uns noch ein Leopard vor die Linse, nur nicht vor meine, er ist ca. 50 m entfernt, da brauch ich mit dem Handy kein Foto versuchen...

    Zurück in der Lodge wird mit einem lecker Abendessen auch schon die letzte Nacht in Uganda eingeläutet! 😔
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  • Day12

    Abschied von der Gorillaheimat

    January 29 in Uganda ⋅ 🌧 16 °C

    Leider müssen wir heute diese Gegend hier verlassen, es war wirklich ein Traum, obwohl das Wetter nicht perfekt mitgespielt hat. Aber wir sind mega zufrieden mit unserem Aufenthalt hier, was haben wir alles erlebt!!!

    Da hier im Travellers Rest die letzten zwei Tage die meisten Duschen kein warmes Wasser hatten (einige Zimmer haben eine eigene Gastherme) haben wir heute aus der Küche einen großen Eimer heißes Wasser bekommen, herrlich, wie bemüht man hier ist, man wird tatsächlich irgendwie „geerdet“.

    Wir fahren Richtung Lake Mburo, dort soll es riesige Büffelherden, Zebras und Giraffen geben und die dortige Lodge, „Eagles Nest“ soll noch einmal ein echtes Highlight sein.

    Auf der Fahrt leeren wir gemeinschaftlich eine Tüte Haribo...auch ein echtes Highlight!!!👌

    In der Stadt Mbaraba (ja, eine richtige Stadt!! Hier sitzen die Pelikane auf den Bäumen) machen wir eine Nile-Beer-Pause und hören das erste Mal von dem Corona-Virus, der sich zur Zeit in China ausbreitet. Aber das ist weit weg denken wir noch....
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  • Day11

    Lazy Day in Kisoro....

    January 28 in Uganda ⋅ ☁️ 20 °C

    ...fängt ja eigentlich mit dem Wecker um 8 Uhr an, aber die innere Uhr sagt: das wär jetzt auch etwas übertrieben, so sind wir halt ab ca. halb sieben wach, vielleicht mit ein paar Minipausen, wenn man so vor sich hin döst...

    9 Uhr gibts Frühstück und um 10 holt uns ein örtlicher Guide ab, mit dem wir dann zu einer Kaffeefarm marschieren. Der Regenschirm begleitet uns heute, hier regnet es halt öfter mal, und das ist auch gut so, sonst wär es nicht so schön grün. Wir waren ja schon froh, dass wir gestern, abgesehen vom schwitzen, trocken geblieben sind!! Was wäre das sonst eine schöne Schlammschlacht geworden!!!

    Wir marschieren auf Nebenstraßen etwas durch die Gegend, machen eine Kaffeeprobe auf einer Farm (kaufen natürlich auch ein Kilo...und köstlichen Honig).

    Der Nachmittag ist dann „zur freien Verfügung“, und da es für die Einheimischen hier im Moment EISkalt ist und uns auch mit den feuchten klammen Klamotten ein Schauer den Rücken runterjagt machen wir es uns vor dem brennenden Kamin gemütlich, so nach dem Motto: Apres Ski 😂😂
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  • Day10

    Proudly present: Die Kahungye-Familie

    January 27 in Uganda ⋅ ☁️ 19 °C

    Ich sage nur: Wecker 04.45 Uhr Ortszeit!! Rekord!!
    Frühstück 05.30, Abfahrt 06.00, Ankunft keine Ahnung, Abmarsch zu den Gorillas 08.30 Uhr!

    Zwischenzeitlich war ich drei mal auf Toilette, Ursache unbekannt, Aufregung oder was falsches gegessen oder der Schock von vorgestern noch?? Egal, vorweg gesagt, beim Gorilla Tracking hab ich nicht eine Sekunde daran gedacht oder Nöte gehabt!! 👍😂 Ich hab allerdings auch nichts mehr im Magen, weil ich seit zwei Tagen nichts mehr gegessen habe.

    Es ist nicht „ohne“, diese Suche nach den „gentle giants“, auch wenn mitten in der Nacht schon zwei Ranger losmarschieren, die nach den Nestern der Gorillas suchen und dann die Orte per Funk durchgeben.

    Wir sind eine Gruppe von acht „zahlenden Gästen“, dazu kommen noch drei Ranger/Guides (zwei mit Gewehren und der Chief von denen) und wer will, bekommt noch einen Porter (Träger für den Rucksack mit Getränken etc.), den ich gerne in Anspruch nehme. Der Spaß kostet 15 Dollar (plus Tip), davon lebt ein Porter hier wohl ganz gut und das Geld ist somit gut angelegt!

    Nach etwa 80 Minuten haben wir die erste Sichtung, juchhu!! Aber es waren anstrengende, rutschige, steile 80 Minuten und halt Dschungel...wer Handschuhe anhat mit denen man sich mal an Gestrüpp oder so festhalten kann ist klar im Vorteil!! Ich bin dann hier auch schon zweimal „durch“ mit Schleudergang, von dem Vielschwitzer josh will ich jetzt garnicht sprechen.

    Aber zurück zu den Gorillas ... eine Stunde Zeit haben wir und die wird natürlich voll ausgenutzt. Es sei verziehen, dass ich hier nur Handybilder hochlade...

    Ich will hier garnicht mit „beeindruckendwundervollSpracheverschlagendtollumwerfend....“ anfangen, es war einfach ein einmaliges Erlebnis, das ich niemals vergessen werde...!

    Aber eins muss ich doch noch erwähnen😂. In der Gorillafamilie war so ein „Halbstarker“, der ist immer wieder ausgetickt.
    In diesem Rahmen ist der dauernd wie ein Brummkreisel quer durch unsere (Menschen-)Gruppe und es kam wie es kommen musste: ich gehe zu Fall! Der Ranger immer nur so: „one step back, one step back!“ Was soll ich sagen? One step back hat nicht mehr geklappt, es hat rumms gemacht und so lag ich da!
    Was ein tolles Erlebnis, ich möchte es nicht missen!!! 😁

    Irgendwann kam dann der Zeitpunkt: Last pictures... und wir müssen uns auf den Rückweg machen. Die Gorillas waren damit wohl nicht ganz einverstanden und haben uns noch eine Weile begleitet. Und mein kleiner Halbstarker hat nichts besseres zu tun als sich an joshs Weste zu hängen, nach dem Motto: du bleibst hier oder lass zumindest die Weste hier!! Herrlich!!

    Wir sind ja dann nachmittags zurück im Hotel, trinken ein leckeres Nile Beer , Frank (Elstner 😂) setzt sich zu uns und läßt sich auch auf ein Bier einladen und so nach und nach kommt die ganze Filmcrew zu uns 😆. Alles sehr nette angenehme Menschen, es war ein kurzweiliger Nachmittag.

    Und das schönste (naja, fast schönste) kommt zum Schluss: ausschlafen!!! Morgen!!! Frühstück 09.00 Uhr!! So läßt es sich doch leben!!
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  • Day9

    Langsam steigt die Spannung...

    January 26 in Uganda ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Fahrt geht weiter Richtung Bwindi-Gebiet (Bwindi impenetrable Forest, der „undurchdringliche“ Bwindi-Wald = das Zuhause der Gorillas😍) wunderschön durch die schon etwas höheren Berge mit kleinen Seen, der Kongo ist auch zum Greifen nah.
    Hier werden wieder viel Bananen und vor allem Tee angebaut, die Felder sehen aus wie ein Teppich, man meint man könnte drüber gehen. Wenn man an den Teefabriken vorbeifährt riecht es nach einem leckeren Tee!

    Gegen halb 11 läßt Ronald uns aus dem Auto und wir machen eine kleine Wanderung entlang des Lake Bunyonyi. Sehr idyllisch, seeehr viel Landschaft und wir schließen in den Dörfern seeehr viele Freundschaften mit kleinen Kindern, denen wir Stifte und Stofftiere schenken und die uns dann immer bis kurz vor das nächste Dorf begleiten.

    Bei der Weiterfahrt tut sich dann der eigentlich wohl gigantische Blick auf die Virungavulkane in der Kisororegion auf. Leider ist es wie auch bei der Wanderung diesig, schlecht für die Sicht 😂 und die Fotos.
    Auf einem dieser Vulkane ist auch das Dreiländereck Uganda Kongo Ruanda 🇺🇬 🇨🇩 🇷🇼 . Leider soll die Wanderung zu diesem Vulkan schon seeeehr anspruchsvoll sein, daher verzichten wir darauf.

    Die nächsten drei Nächte verbringen wir im Travellers Rest Hotel, sehr berühmt bei den Gorillaforschern, hier hat auch schon Dian Fossey übernachtet.
    Wir sitzen später hier im Hotel im Garten rum und wundern uns über diese ganzen jungen Männer, die mit fetten Kameras hier rumrennen...da geht lockerlässig Frank Elstner an mir vorbei👍😂😂
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  • Day8

    Never read the fucking manual

    January 25 in Uganda ⋅ ☁️ 28 °C

    Da ist mir doch gestern noch was passiert....hab bevor wir zum Dinner gegangen sind noch unser Zelt mit so einem Anti-Miniviecher-Spray vollgesprüht, natürlich pure Chemie. Dachte dann noch kurz, och, das riecht aber gut...!
    Als ich dann raus bin, hatte ich so ein Kratzen im Hals, da ich mich aber nachmittags schon an einem Chips verschluckt hatte (zu gierig!) dachte ich der hängt noch immer quer.
    Aber dann ging’s eigentlich ganz schnell, der anaphylaktische Schock (Vermutung, vielleicht auch Vergiftung oderoderoder) hat mich voll im Griff, mir hat’s total die Kehle zugeschnürt, hab überhaupt keine Luft bekommen und bin dann nur noch total panisch Richtung Rezeptionszelt getorkelt...und zum Glück auf dem Weg drei englischen Krankenschwester mit medizinischem Equipment in die Arme gelaufen. Die haben mir dann auch irgendein (gutes) Spray in den Hals gepumpt und ich habe mich langsam erholt...😷

    Was ein Alptraum! Den Rest des abends war ich dann natürlich etwas aus der Spur, zittrig und irgendwie total erschöpft. (Essen hat auch nicht mehr geschmeckt🤭)

    Heute morgen ist wieder alles gut und ich habe mir das Spray mal genauer angeschaut... ja haha, das heißt KILIT, da haben die wahrscheinlich nur ein L und einen Leerschritt vergessen, dann passt der Name „Kill it“! Außerdem ist es ein Kontaktspray, es bringt also nichts den Raum so prophylaktisch auszusprühen...

    Tja, man lernt nie aus...vielleicht sollte man sich ab und zu doch eine Gebrauchsanweisung durchlesen!!!
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  • Day8

    QENP/Kazinga Kanal

    January 25 in Uganda ⋅ ☁️ 29 °C

    Es liegt heute ein Game-Drive und gegen 11 Uhr eine Bootsfahrt durch den Kazinga-Kanal an.

    Die Nacht war ziemlich ruhig, zumindest haben wohl die „Großen Viecher“ geschlafen. Heut morgen meldete sich das ein oder andere Hippo, aber das gehört dazu.

    Um 5 vor 6 werden wir zum Frühstück abgeholt, das heißt, wir gehen im Gänsemarsch hinter einem Angestellten her, der wild mit einer Taschenlampe rumfuchtelt, um die Hippos in der Gegend zu vertreiben.

    Der Game-Drive kommt schlecht in Schwung, da hätte man auch noch zwei Stunden im Bett bleiben können...aber, es bleibt dabei, ...Glückskinder, zum Ende hin finden wir eine Riesenelefantenherde...

    Da stehen wir dann aber auch tatsächlich sooo mittendrin, dass der ein oder andere Elefant etwas sauer reagiert und wir lieber den geordneten Rückzug antreten, in diesem Fall: Augen zu, Gas geben und mitten durch...!

    Kurz danach gehts mit dem Boot auf den Kanal und von da aus kann man wunderbar entspannt noch weitere Elefanten, Hippos, Krokos undundund beobachten! Herrlich!!

    Abends bzw. ab ca. 14 Uhr ist für uns Wochenende, wir haben quasi bis zum Abendessen Freizeit und das genießen wir auch mit ner Mütze Schlaf, zweimal duschen unter der genialen Außendusche und African TV (Tiere glotzen) von der Veranda aus... ein Träumchen!
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