• Thomas Bürgerhausen
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  • Thomas Bürgerhausen

"IEN-Tour" im Mittelmeer

Namensgebend für meine Reise sind die Inseln, Regionen und Länder mit der Endung "...ien". Auch dieses Mal sitze ich wieder alleine im Düx (okay, Matz mein Maskottchen ist dabei), allerdings begleitet mich mein Travel Buddy Sabine im Kastenwagen. Læs mere
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    🇮🇹 Crabonaxa/Villasimius, Italien

    Urlaub vom Reisen

    17.–21. maj, Italien ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem Lago Bau Muggeris ging es nur wenige Kilometer in Richtung Ostküste. Wir verließen die fantastische Natur und Bergwelt des Nationalparks um nach 16 Fahrtagen ein bisschen auszuspannen. Urlaub von der Reise quasi.
    Die Wahl fiel auf einen Campingplatz nördlich von Arbatax, direkt am Meer. Umgeben von Eukalyptusbäumen und Pinien, standen wir halb schattig neben Olivenbäumen und genossen das Nichtstun. Gut, am Düx gibt's immer etwas zu tun....hier kontrollieren dort bisschen reparieren. Aber das gehört dazu, wenn man mit einem 50 Jahre alten Lkw reist.
    Daher war die "Rast" für Mensch und Maschine gleichermaßen erholsam. Die Tage waren gefüllt mit Ausruhen, Strandspaziergänge, Ausruhen, Essen, Ausruhen, Duschen, Ausruhen und vieles mehr....
    Aber nach ein paar Tagen juckt's dem Düx unter den Rädern und es darf wieder weitergehen.
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  • Nationalpark Gennargentu

    16. maj, Italien ⋅ ⛅ 13 °C

    Hinter Laconi wurde es in der kurzen Hose etwas kniekalt, denn die Temperaturen sanken, während die Höhe stieg. Das Verhältnis war in der Spitze ca. 1.500 Meter zu 7° Celsius. Dafür wurden wir erneut mit einer fantastischen Landschaft und dem Anblick von vielen freilaufenden Tieren verwöhnt. Man musste also die scharfen Kurven der Serpentinen noch vorsichtger durchfahren, standen nämlich regelmäßig Kühe auf der Piste, Schweine am Straßenrand oder eine ganze Ziegenherde kam plötzlich auf uns zu. Die wilden Pferde blieben indes in sicherer Entfernung in der schönen Landschaft.
    So ging es dann wieder leicht bergab zum Lago Bau Muggeris, ein sechs Kilometer langer Stausee in der Nähe von Villanova Strisaili, auf 801 Metern Höhe. Er liegt malerisch in der Berglandschaft des Gennargentu.
    Diese ist namensgebend für den Nationalpark, den wir uns aussuchten zu durchqueren. Eine vortreffliche Entscheidung, denn neben besagten Tieren am Wegesrand passierten wir eine traumhafte Landschaft mit
    einer großen floristischen Vielfalt wie Orchideen, Lilien, Alpenveilchen, Krokusse sowie massenhaft Ginster. Ebenfalls beeindruckten auch die unzähligen und imposanten Steineichen, welche zu den ältesten in Europa zählen.
    Nach dieser wieder einmal beeindruckenden Fahrt wählten wir einen Stellplatz auf einer Anhöhe, am Ufer des Sees, mit natürlich herrlicher Fernsicht. Der kräftige Wind wiegt mich spät abends in den Schlaf.
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  • Park Aymerich, Laconi

    15. maj, Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Unseren schönen Platz verließen wir nach dem Wassertausch "verbraucht gegen frisch" und versuchten in südliche Richtung der dunklen Regenwolke zu entkommen. Sie war schneller, weil wir in Oristano einen Lidlstopp einlegten. Bei Uras gings dann links ab in die Berge, mit der täglich obligatorischen Portion Serpentinen.
    An unserem Wunschort in Laconi, einer 1.600 Seelengemeinde auf 555 Metern Höhe angekommen, erwartete uns ein wunderschönes Örtchen und der Park Aymerich mit der gleichnamigen Burgruine, inmitten einer grandiosen Natur.
    Für mich bisher einer der schönsten Orte der gesamten Reise, sofern man nicht nur den Fokus auf weiße Strände und türkisfarbenes Meer legt.
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  • La Rosa dei Venti

    14. maj, Italien ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute gab es zwei Ziele, erstmal nach Alghero, ein bisschen die Stadt anschauen, während Sabine ihre Wäsche im Waschsalon waschen lässt und anschließend zum auserkorenen Campingplatz am Meer.
    Die Stadt war zwar auch ganz hübsch, allerdings einiges größer als Castelsardo und dementsprechend nicht ganz so idyllisch.
    Daher reichte uns der Waschgang zeitlich aus, das Trocknerprogramm wurde gecancelt und es ging die spektakuläre Küstenstraße entlang. Der Nordwesten ist wieder völlig anders von der Vegetation und der Landschaftsform, dass man meinen könnte irgendwo in Norwegen oder Schottland unterwegs zu sein.
    Der gewählte Platz hatte nach einer unfreundlichen Begrüßung und einer für uns nicht akzeptablen Preispolitik schnell verloren und es ging weiter südlich. Bei Sennariolo fanden wir wieder einmal einen fantastisch gelegenen Platz. Das System Essen bezahlen (was ja normal ist) und umsonst schlafen (was nicht so normal ist auf einem Stellplatz) fand auch hier unsere Zustimmung und so standen wir mit einem unglaublichen Rundherumfernblick wunderschön.
    Wir hatten sogar Abwasserent- und Frischwasserversorgung. Aber nun zum Essen....es war von unglaublich guter Qualität, frisch zubereitet und toll serviert. Wir dachten, dass wir ne gute Pizza oder frische Pasta bekommen, aber aufgrund sprachlicher Barrieren bestellten wir ein vier Gänge Menü vom feinsten. Im Nachhinein war es die richtige Entscheidung. Das hier muss man erleben. Basta!
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  • Castelsardo

    13. maj, Italien ⋅ 🌬 18 °C

    Heute begleiteten uns ein paar dunklere Wolken und Regentropfen, nachdem wir uns vom Lago Coghinas und den dicken Dackeln mit ein paar Streicheleinheiten verabschiedet hatten.
    Ebenso nervig wie zu Hause sind hier übrigens auch diese super Rennradsportler, die ohne zu gucken lebensmüde vor den Düx fahren und ausbremsen. Schnell winken sie mir zu, ich soll vorbei fahren, was allerdings mangels Spritzigkeit meines 11,5 Tonners sowie mangelnder Übersicht der meist schmalen Straßen gar nicht so einfach ist. Ich revanchiere mich dann damit, dass ich schön langsam hinter denen herfahre, was den Trikot tragenden Stramplern dann tierisch auf den Sack geht. Davon abgesehen riskiere ich keinesfalls, dass ich mal einen von denen unter meinen 385er Schlappen plattwalze.
    Aber auch heute blieb alles schrott- und knitterfrei auf dem entspannten Weg Richtung Castelsardo, bei nordwestlicher Peilung.
    Castelsardo ist Teil von "I borghi più belli d’Italia", übersetzt, "Die schönsten Orte Italiens". Dies kann ich nur bestätigen.
    Nach ausreichender Besichtigung und einem leckeren Gelato auf der Hand, ging der kleine Konvoi weiter in westliche Richtung nach Porto Torres. Dort wählten wir einen Parkplatz mit tollem Ausblick aufs Meer und verköstigten die Fleischberge, die wir gestern Abend nicht mehr verdrücken konnten.
    Im Anschluss war ein sehr schöner Platz am "Albanella Beach", wo wir endlich mal wieder "frei" stehen konnten.
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  • El Muraghe del Lago Coghinas

    12. maj, Italien ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem wir uns von der Eselfamilie verabschiedet hatten, verließen wir den tollen Platz Bona Vida Richtung Osten und wählten den ersten Stopp bei Palau, das Archipel von La Maddalena. Natürlich sind nicht alle 62 Inseln dieser Inselgruppe zu sehen, aber die Hauptinsel sowie ein paar benachbarte Inseln boten einen tollen Anblick.
    Nach einigen Kilometern weiter in südliche Richtung die Küste entlang, gings hinter Cannigione gen Westen ins Hinterland. Der angeblich tolle Ort am Lago di Liscia, überzeugte uns nicht, dafür aber die Offroad Strecke über viele Kilometer dorthin.
    Weiter südwestlich stießen wir beim Lago Coghinas auf einen wirklich tollen Platz. Eine Mischung aus Restaurant, Stell- und Campingplatz, aufgebaut von Karl, dem deutschen Auswanderer aus Wiesbaden, der uns sehr lebhaft mit einer Mischung aus Comedy, Politik, Geschichte und zotigen Sprüchen sehr herzlich begrüßte. Geführt wird das Areal von seiner Tochter. Das Restaurant bietet eine hervorragende sardische Küche, mit frischen Zutaten in hervorragender Qualität. Dafür, dass wir köstlich speisen durften, war die Übernachtung umsonst. Das alles in einer malerischen sehr liebevoll gestalteten Umgebung.
    Nach dem opulenten Mahl, begleitet von einer für mich ungewöhnlich großen Menge Alkohol, in Form eines vollmundigen Rotweins, fiel ich alsbald in einen tiefen Schlaf.
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  • Sardinien, Bona Vida.

    11. maj, Italien ⋅ 🌬 22 °C

    Die Fahrten waren heute minimalistisch. 2 Kilometer zur Fähre, 16 Kilometer mit der Fähre von Korsika nach Sardinien durch das Tyrrhenische Meer und 6 Kilometer zum Campingplatz. Dieser wird seinen positiven Bewertungen wirklich gerecht, sofern man viel Platz, Natur und Zweckmäßigkeit mag. Nachdem wir ein paar Lebensmittel eingekauft hatten, wählten wir diesen naturbelassenen Platz unweit von Santa Teresa Gallura, wo wir nach dem Verlassen der Fähre erstmals sardischen Boden befuhren. Auch diesmal war zuvor rückwärts einfahren angesagt, was ich als letzter durfte und entsprechend früh, vorwärts wieder raus kam.
    Da wir nach der kurzen Fahrt und dem Einkauf, früh unser Tagesziel erreichten, nutzten wir die Zeit um unsere Route durch Sardinien grob festzulegen und genossen einfach das schöne Wetter, die Natur und die Esel. Morgen geht's weiter.
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  • Bonifacio

    10. maj, Frankrig ⋅ ☁️ 19 °C

    D302 und T40 sollte man sich auf Korsika gut merken, wenn man richtig Bock hat zu kuppeln, schalten und zu lenken, um diese spektakulären Serpentinen durch die wunderschöne Landschaft zu befahren. So ging es gute 100 Kilometer, davon 90 nur geschlängelt, von Verghia nach Bonifacio auf einen kleinen, versteckt liegenden privaten Parkplatz, auf dem wir ausnahmsweise über Nacht stehen durften.
    Nach wenigen Minuten zu Fuß, erreichten wir zunächst die mittelalterliche Altstadt mit ihrer Marina im Hafenbereich und nach einem ordentlichen Anstieg die "Ville haute" (Oberstadt).
    Diese liegt auf einer ca. 900 Meter langen und recht schmalen Landzunge aus Kalk-Sandstein, die etwa 70 Meter senkrecht zum Meer hin abfällt.
    Bei zunehmend mehr Sonnenschein, verzog sich der Dunst der tiefen Wolken und bei angenehmen Temperaturen ließ sich die kleine, aber bedeutende Hafenstadt gemütlich erkunden. Es gab ein typisch korsisches Mittagsgericht in der Oberstadt, einen kräftigen Kaffee am Hafen und jede Menge Sehenswertes.
    Wer, wie wir, hier mit der Fähre nach Sardinien übersetzt, sollte unbedingt einen, oder zumindest halben Tag, zur Besichtigung einplanen.
    Den Tag ließen wir gemütlich in Bines "Luis" sitzend, bei guten Gesprächen und einigen Partien "skipbo" ausklingen.
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  • Golf von Ajaccio

    9. maj, Frankrig ⋅ ☁️ 22 °C

    Die Spannung, die "Insel der Schönheit" ein wenig zu entdecken half dabei, den sehr schönen Platz am Meer zu verlassen. Nach einigen Kilometern südlich von Bastia ging es Richtung Westen ins Hochgebirge, wo es noch reichlich schneebedeckte Berggipfel zu sehen gab, die einen herrlichen Kontrast zum satten Grün der vielfältigen Flora boten. Tapfer schraubt der Düx sich durch die Serpentinen entlang des "Cinto Massiv" und wir erreichten die Universitätsstadt Corte.
    Man müsste mit einem Fiat 500 hier lang und durch fahren, um auch nur annähernd die Möglichkeit auf einen Platz zum Abstellen des Fahrzeugs zu haben. Alles ist eng gebaut und alles andere als camperfreundlich ausgelegt. Die Menschen winken (meistens) dennoch fröhlich, wenn ich im 11,5 Tonner nur wenige Zentimeter neben ihrem Pastis meinen Dieselruß lautstark verteile.
    So setzten wir uns dann weiter in Richtung Ajaccio, der Hauptstadt der viertgrößten Insel im Mittelmeer, in Bewegung. Aufgrund der uns inzwischen bekannten Platzverhältnisse in Städten, ließen wir die Stadt rechter Hand liegen und befuhren gemütlich die Küstenstraßen entlang des "Golf von Ajaccio". Das strikte Verbot, nicht "wild" campen zu dürfen im Hinterkopf sowie die dazu auch arg geringen Möglichkeiten in Küstennähe vor Augen, fuhren wir einen kleinen, naturbelassenen Campingplatz am Plage de Verghia an. Trotz inzwischen bedecktem und diesigem Himmel, aber angenehmen Temperaturen, war der Weg zum Strand und ins Meer rasch gefunden. Noch ein kleines Nickerchen auf der Strandmatte und dann gings zum inzwischen gewohnten Abendprogramm mit Duschen, Essen, Runde spazieren und 'ner Partie Backgammon, bevor es schließlich ins Bettchen ging.
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  • Korsika

    8. maj, Frankrig ⋅ ☁️ 17 °C

    Die kurze Fahrt zur Fähre entpuppte sich als kleine Abenteuer Tour. Aufgrund zweier Straßensperrungen schön was hin und her gefahren, aufgrund von Baustellen im Hafen andere Abfahrtszone, aufgrund von sehr schlechter Straßenbeschaffenheit holperiges Geschaukel und aufgrund von Verspätung der Fähre schön lange Wartezeit. Bingo.
    Dass ich schon außerhalb der Fähre drehen und über die Rampe rückwärts in den Schiffbauch fahren musste, hatte ich auch noch nicht und rundete das Erlebnis ab.
    Aber getreu dem Motto von Balu "mit Ruhe und Gemütlichkeit", war alles in allem dennoch entspannt.
    Die Überfahrt war ruhig und die Zeit wurde mit Kartenspiel und Nickerchen im Pullmann-Sessel sinnvoll ausgefüllt.
    Der im Vorfeld ausgewählte Campingplatz südlich von Bastia war nach dem Anlegen noch vor der Dämmerung rasch erreicht und der top Stellplatz direkt am Meer bot eine schöne Abendstimmung. Der Abend wurde mit einer schmackhaften Pizza im Restaurant direkt am Platz sowie einer wohltuenden Dusche abgeschlossen. Nun liege ich im Düx und lausche dem Beat der Disco nebenan und bin gespannt was der DJ noch so auflegen wird.....
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  • Der Sonnenschein ist zurück.

    7. maj, Italien ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute begrüßte uns wieder die Sonne, die sich im Lago di Suvina spiegelte. Nach der frühen Abfahrt lenkten wir uns durch die Serpentinen der Toscana entgegen und passierten dort u.a. die Städte Pistoia, Lucca und durch Pisa gings mittendurch.
    Der ausgewählte Stellplatz liegt direkt am Fluss "Arno", mit dessen Mündung in das ligurische Meer und ist nur noch ein Katzensprung von Livorno entfernt, von wo es morgen mit der Fähre nach Korsika geht.
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  • Eine Runde rückwärts.

    6. maj, Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Heute verließen wir die Lombardei und landeten in der Region Emilia Romagna. Die Hauptstadt dieser Region ist Bologna, um die wir herumgeführt wurden. Als bedeutender nationaler Verkehrsknotenpunkt, wird man fast zwangsläufig an ihr vorbeigeführt.
    Kurz vor unserem ausgewählten Stellplatz führten uns die Navis (okay, meine) bei strömendem Regen in die Irre, sodass sich eine schöne Offroad Runde ergab. Das Rückwärtsfahren bei diesen Bedingungen war ziemlich spannend und schweißtreibend, bevor es irgendwann eine Möglichkeit zum Wenden gab.
    Bei Poretta Terme am Reno angekommen, war der gewünschte Platz nix und wir fanden 100 Meter weiter den Parkplatz eines Restaurants. Da dieses erst Freitag wieder öffnen würde, dachten wir dort übernachten zu können. Da hatten wir aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht und mussten weiter ziehen. Jetzt stehen wir bei Suviana, am Lago di Suviana, mit Blick auf den See und genießen die nächtliche Ruhe.
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  • Po

    5. maj, Italien ⋅ ☁️ 15 °C

    Der erste Regen meiner Reise begleitete uns heute auf dem südlichen Kurs, durch die Region Venetien östlich am Gardasee vorbei. Wir landeten schließlich in Ostiglia, einer kleinen Gemeinde in der Lombardei. Hier fand sich ein ruhiges Plätzchen am Rande eines Wohngebietes, direkt am "Po", dem längsten Fluss Italiens.
    Auf den zweiten Blick gab das nette Örtchen, beim obligatorischen "Fußmarsch" nach längerer Fahrt, mehr her, als man zunächst vermutete.
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  • Pizza und Parkplatz

    4. maj, Italien ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute legten wir die letzten Kilometer in Österreich zurück und hatten das große Glück, die Region Trentino Südtirol, durch das Wipptal, das Eisacktal, durch Bozen der Landeshauptstadt Südtirols, mitten durch die Alpen, vorbei an den Dolomiten, bei strahlendem Sonnenschein zu befahren. Einen Platz zum Übernachten fand sich auf dem Parkplatz einer Pizzeria, wo ich natürlich als erste Speise in Italien, eine Pizza Capriciosa verputzte, delizioso!Læs mere

  • Gschnitztal und der Blaser.

    3. maj, Østrig ⋅ ☁️ 19 °C

    Bei sonnigem Wetter ging es heute weiter Richtung Süden. Vorbei an Mittenwald und dem Karwendel, zeigte sich erneut eine grandiose Landschaft. Auch die Straßen boten reichlich Abwechslung mit zahlreichen Kurven und stetem Bergauf und Bergab. Der Düx und ich hatten gut zu tun.
    Nachdem wir Innsbruck links liegen gelassen hatten, war es bis zum gewählten Stellplatz bei Trins in Tirol nicht mehr weit.
    Gerne hätten wir auch frei gestanden, aber daran ist hier kaum zu denken. Überall ist alles verboten und es wird wirklich konsequent überwacht. Aber der Stellplatz ist auch ganz hübsch und liegt auf gut 1.200 Metern im Gschnitztal am Fuße des "hohen Blaser" (2.241 Meter). Entsprechend der Höhenlage sowie der unmittelbaren Nachbarschaft zum Gschnitzbach, fiel die Temperatur zum Abend rasch ab. Nun liege ich in meiner gemütlichen Koje im Düx und bin gespannt was es morgen zu entdecken gibt.
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  • Schoa'ga

    2. maj, Tyskland ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer milden Nacht und einem kräftigen Kaffee, lenkte ich den Düx zum ersten Tagesziel ins schöne Oberallgäu. Der Anblick der Landschaft, wenn man das "Tor zum Allgäu" über die A7 erreicht, ist immer wieder beeindruckend. Saftig grüne Landschaften, weidende Kühe und im Hintergrund die noch schneebedeckten Berggipfel bieten ein einzigartiges Panorama. Auf einem weniger spektakulären Parkplatz traf ich dann Sabine in ihrem schicken Malibu Kastenwagen. Im Mini Konvoi fuhren wir gemütlich über Land zu einem Stellplatz nach Schongau in Oberbayern. Zu Fuß ging es kurz und steil auf den Lechberg, in die gut erhaltene Altstadt, zum Essen und der Planung der Route und das Tagesziel für morgen.Læs mere

  • Et jeit ens widder loss.

    1. maj, Tyskland ⋅ ☀️ 23 °C

    Mein erster Reisetag war erwartungsgemäß unspektakulär. Zum Zwecke erstmal ein paar Kilometer "zu machen", ging es in süd-südöstlicher Richtung über die Autobahn, die ich hinter der deutschen Grenze gänzlich meiden werde. Zum Glück gab es immer wieder große Rapsfelder, die im schönsten Sonnenlicht eine strahlend gelbe Abwechslung zu der ansonsten zwar schönen, jedoch auch eintönigen Landschaft boten. Nach gut 300 Kilometern und einer (kleinen) Packung Kekse, erreichte ich nach knappen sechs Stunden meinen ersten Übernachtungsplatz. Am Rande einer kleinen Siedlung, zwischen einer großen, schönen wilden Wiese und einem Flüsschen namens "Pfinz" gelegen, bin ich guter Dinge eine ruhige Nacht zu haben.
    Mit einem Rundgang und einem einfachen Abendessen neigt sich mein erster Reisetag dem Ende entgegen.
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    1. maj 2026