Endlich wird ein Traum war - es geht für 2 Wochen in die Karibik zum Segeln. Die Crew hat sich über Join-the-crew.com zusammen gefunden.
  • Day16

    Resumee - Im kalten Deutschland zurück

    January 7 in Germany ⋅ ☁️ 0 °C

    Ja nun ist es soweit, wieder im grauen kalten Deutschland.
    Es ist echt schwer die Impressionen zusammen zu bekommen und das schönste zu berichten. Es waren einfach alle 2 Wochen traumhaft schön!!!
    Wir haben uns gegenseitig am Flughafen gefragt, was war der "HappyMoment" dieser Reise. Meiner war Silvester, die Silvester Nacht und der Tag darauf.
    Ansonsten haben mich diese 16 verschiedenen Menschen faziniert, wir kannten uns nicht und sind innerhalb von 2 Wochen zu einer Familie zusammen gewachsen. WAHNSINN!
    Besten Dank auch nochmal an unseren Skipper Martin, der es nicht immer leicht mit uns hatte (ja die Vulkanbesteigung musst du nochmal machen ;-) ) - denoch haben wir glaube ich eine sehr vorbildliche Crew abgegeben.
    Ja wir waren ja beim Segeln, unserer vielsegler Sebastian war es oft zu wenig gesegel. Ich muss aber sagen diese Kombination war perfekt, Party, Landgänge und Segeln war gut ausgeglichen.
    Mein Motto steht ja auf meinem neuen T-Shirt - Sail More - Work Less. Nutze deine Freiezeit und mach das was dir gefällt.

    Ich Segel bald wieder - dass ist sicher!
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  • Day15

    Es nähert sich dem Ende :-/

    January 6 in Grenada ⋅ 🌙 25 °C

    Huete morgen ging es schon um 6:30 los, Seile vom Nacbarboot los, Anker einziehen und richtung Grenada Segeln. Wir hatten Rückenwind und die fahrt war die ruhigste überhaupt. Dich Crew der Kira Ora hat 2 Thunfische gefangen, welche locker für beide Crews gereicht haben. Diese haben wir dann als Vorspeise für den Abend genutzt. Unsere Crewa wollte nochmal ins Wasser, also Segel runter, Motoren aus, Seil hinten dran und einfach mal durchs Meer treiben lassen. Wir haben noch ein paar rester gesnackt, Sebastian und Daniel sind während der Bootsfahrt ins Wasser und haben sich dann über das Seil wieder ans Boot gezogen. Bei Sebastian haben wir dann nochmal den Motor dazuschgeschalten, wollten ja sehen ob die Muskeln nicht nur Optik sind ;-).
    Ja irgendwann ging es dann richtung Port Louis unserem Hafen, noch schnell tanken und dann neben Kira Ora anlegen. "Schnell" mal die Dusche des Hafens genutzt, hat etwas länger gedauert weil manche dort Ihre Familien für Stunden duschten.
    Danach gab es den Thunfischsnack - des war ein Fisch der geschmeckt hat. Danke an Christian der Kira Ora.
    Zum Abend essen sind wir dann noch in das Umbrellas Restaurant, 17 Personen in einem VW Bus ähnlichen Fahrzeug - in der Karibik geht das. Wir mussten nun warten, bis 2 Tische frei wurden, unser Skipper hat uns hier dann auf einen Trink eingeladen und dann gab es endlich einen Burger zu essen.
    Irgendwann kurz vor Mitternacht ging es dann wieder zum Boot - die letzten Stunden ausnutzen. Auf der Kira Ora wurden noch irgendwelche "Wem gehört das Dreieck" Spielchen gespielt, dass habe ich aber nicht mehr wirklich lösen können.
    Da der Abend so Windstill war habe ich nochmal die Chance genutzt an Deck zu schlafen.
    Augen zu und Augen wieder auf.... der Letzte Tag war da...
    Heute mussten wir erstmal einklarieren und das Boot leer räumen. Ich habe mir meinen Kaffe mit an Deck geholt und habe wie fast jeden Morgen der morgendlichen Musik gelauscht.... Die wie folgt aussah.... 1. Guten Morgen, Guten Morgen Sonnenschein 2. Ich bin reif für die Insel 3. Und dann bleib ich für immer dort - letztere beschreiben das Feeling definitv. Ja es wahr sehr viel wehmut da, jeder war in Gedanken versunken, es war unser letzter gemeinsamer Morgen....
    Nach ein paar Stunden war alle geklärt, wir mussten noch für unsere verlorene Dinkyabdeckung zahlen, die verstopften Toileten fielen uns aber nicht zu last.
    Tapas 2 Crew ist dann weiter zum Strand gezogen, während die Kira Ora Crew noch um Hafen gechillt hat.
    Nun saßen wir da am Strand, alle etwas ruhig und in Gedanken versunken. Haben uns dann noch ein paar Bier gegönnt und so langsam kam der Moment näher also uns das Taxi holt....
    Der Abschied war schon verdammt schwer, die eine oder andere träne ist geflossen. Anyway, dieser Strannachmittag hat nochmal gezeigt was wir für eine geile Crew sind. Wir haben bereits einige gemeinsame Termine geplant, wo wir uns wieder treffen wollen.
    Nun ging es zum Flughafen, Sebastian, Daniel, Alex und Marion bleiben noch etwas länger. Didi fiel der Abschied extrem schwer, aber mit paar blöden Sprüchen hab ich dann doch ein lächeln in Ihr Gesicht gebracht.
    Flughafen angekommen, erstmal umgezogen eingecheckt und die letzten Getränke geleert und dann kam auch die Kira Ora Crew.
    Irgendwann saßen wir dann im Flugzeug und es ging mit zwischenstopp nach Barbados und dann nach Frankfurt
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  • Day14

    Petit St. Vincent

    January 5 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ 🌙 26 °C

    Ja die letzten Tage sind etwas kurz gekommen, die Zeit zählt nunmal rückwärts und somit habe ich die Zeit lieber noch intensiver genutzt um mit der Crew und dem traumhaften Klima zuzuwenden. Ja auf dem Meer bleibt das Handy halt unter Deck und man ist einfach mal offline.
    Gut, nach unserem manuellem Manöver an Land, als unsere Batterie leer war haben wir noch schön gegessen und sind dann alsbald zu Bett. Nächsten Morgen war dann Müll entsorgen, Wasser auffüllen und Stromkabel abziehen angesagt. Alles kostet natürlich Geld, aber da wir ja quasi im Notfall waren und nur ein paar Stunden am Steg und Strom waren, haben wir zumindest dafür nichts zahlen müssen. Müll wurde pro Sack gezahlt und Wasser per Galone.
    Unser nächstes Ziel war eine ganz kleine Insel - eher ein kleiner Sandhügel mit Schirm - Mopion. Dort haben wir schnell den Ankter geschmissen und sind mit dem Dinky rüber zur kleinen Insel. Halbe Stunde Fotoshooting und weiter ging es zu Petit St. Vincent, eine kleiner Luxus Resort. Wir haben auch hier wieder Anker werfen müssen und haben uns dann wieder an das andere Boot als Packet angeschnürrt. Hier gab es noch paar Diskusionen, ob Backbord oder Steuerbord anlegen, da es in so einer Koje etwas kanrzt wenn die Boote aneinander reiben. Die Seite mit den wenigstens schläfern war dann unsere Steuerbordseite. Kurz baden, im ganz ganz klaren grünen Gewässer und dann an Land an die Bar von Petit St. Vincent. Hier kam während des Sonnenuntergangs richtig chillout Athmosphäre auf - eine Insel die ich auch gerne besitzten würde!! Ach ja eine Nacht kostet hier zwischen 1400€ - 2500€.
    Nach Crewabstimmung 7 für Burgeressen und 1 mal dagegen, sind wir dann doch zum kochen wieder aufs Boot um dort zu essesn. Crew ist eben manchmal Crew. Wenig später ging es dann auch ins Bett, in der früh war um 6:30 Uhr ablegen angesagt
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  • Day11

    Auf zum Vulkan

    January 2 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging es ganz früh raus, wir sind mit Vincent zum Vulkan gefahren. Dort angekommen, hatten wir noch einiges an Fußmarsch vor uns. Oben waren wir in ca. 1,5h, oben war es dann schon gut kalt. Unser Skipper ist an Basisstation 1 umgedreht. Schnell das obligatorische Bier oben getrunken und danach ging es dann wieder runter, ich habe die Chnace genutzt mal wieder etwas zu joggen. Während des Weges runter, hat es nochmal einen ordentlichen Regenschauer gegeben. Somit war es Regenwaldrun mit Badehose.
    Danach sind wir dann zum Biertrinken mit SunSetRum (84,5% Alkohol) - ja komische Mischung, aber musste mal sein. Danach ging es weiter zu einem Badepool, welcher sich natürlich in Lava durch die Wasserströmung über Jahre entwickelt hat. Dort war das Wasser nicht sonderlich warm. Danach ging es dann wieder nach Hause zu unserem Boot, irgendwie war nun unsere Elektronik komplett leer, ein paar LEDs leuchteten zwar noch, aber der nötige Motor mit Lichtmaschine ließ sich nicht mehr starten... Also war Aktion angesagt, alle möglichen Seile ausgepackt, und mit Manneskraft das Heck fes Bootes an den Steg gezogen, vorne hingen wir immer noch an der Boje, mussten dort aber die Seile verlängern damit wir das Heck haben ranziehen konnten. Danach wollten wir das Stromkabel anschließen, nur leider ist der Stecker ins Wasser gefallen und der FI kam immer. Also schnell zur anderen Crew, Stromkabel geholt und nun laden unsere Batterien wieder... Nun macht Kochteam 1 noch Bratkartoffeln und dann wird es sicher bald schlafen gehen.
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  • Day9

    Silvester - Petit Byahaut

    December 31, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute sind wir in einer richtigen urigen verlassenen Bucht gelandet. 2 aus der Crew sind erstmal an Land geschwommen und haben eine Landleine an eine Palme gelegt, davor haben wir schon den Anker gelassen, somit lag das Boot recht ruhig. Die andere Crew kam etwas später nach, dessen Boot haben wir dann als Packerl neben unseres gehangen. Nun ging erstmal auf die Pirateninsel, Holz suchen... Unvorstellbar das hier mal Menschen gewohnt haben, eins zwei Häuschen mit Toiletten waren mitten im Wald zu sehen. Nach mächtigen Körpereinsatz haben wir eine Menge (nasses) Holz besorgt. Danach war essen machen angesagt, wir haben die Tapas 2 zur Verfügung gestellt, somit ist die andere Crew zu uns zum essen gekommen - es gab eine Menge Füllungen für unsere Wraps. Zuhause sind alle schon im neuen Jahr angekommen, wir haben uns per Seileine ans Ufer gezogen. Irgendwann war auch das Feuer an und dann wurde erstmal wieder getrunken. Ein Silvester ohne Böllerei ist doch auch mal was schönes.... Irgendwie sind wir dann im neuen Jahr angekommen, wir hatten Anfangs einen Sternenklaren Himmel, später hat es leider wieder geregnet, so dass ich doch wieder unter Deck gehen musste zum schlafen.Read more

  • Day8

    Bequia

    December 30, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor lauter "Stress" habe ich gar nicht mehr geschafft was zu schreiben... Sonnen und chillen ist eines der größten Stress Faktoren. Wir sind heute wieder mal eine längere Strecke gesegelt. Heut ist das Wetter nicht ganz so doll, am Abend gehts dann zum Essen an Land. So ein ganzen Tag nichts tun lässt einem schon ganz schön Müde werden. Gegen 9-10 hatten wir ein leichten durchhänger, nach einem Rumpunsch kamen wieder interessante Gespräche auf. Unser Skipper lag in Welpenstellung im Wohnzimmer und wurde dann etwas mit Flaschen dekoriertRead more

  • Day7

    Tobago Keys

    December 29, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    Hier angekommen haben wir erstmal das wunderschöne Türkise Meer bestaunt. Obwohl es nur 2 SM waren, sind wir länger unterwegs gewesen, denn wir haben einen Umweg gemacht um etwas mehr zu segeln.
    Angekommen, ging es erstmal zum Schnorchel Training für mich. Anscheinend habe ich da noch paar Kindheitserinnerungen, was mir das Schnorcheln etwas schwer macht. Kurz vorm Abend ging es dann zum Schnuppertauchen. Irgendwie war mir da schon unwohl, der Tauchlehrer war auch nicht gerade Vetrauenserweckend, also habe ich nach der Übung aufgegeben und werde wohl mal bei uns Daheim eine Tauchschule aufsuchen. Abends gab es dann richtig viel Regen und eigentlich wollten wir an Land gehen zum Barbecue, aber wir haben uns dann das Essen liefern lassen.
    Am morgen kam noch ein T-Shirr Verkäufer vorbei, da habe ich gleich auch eis gekauft. Das Motto und meine Vorsätze fürs neue Jahr - work less / sail Mord.
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  • Day5

    SaltWhistle Bay

    December 27, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ☀️ 27 °C

    In der früh gab es wie immer etwas Frühstück, anschließend ging es nochmal ins Dorf zum einkaufen und Geld holen. Danach sind wir nach SaltWhistle Bay, eine kleine Bucht. Wir haben neben einem alten Segelboot geparkt, welches eigentlich nur bewohnt wird und nicht mehr zum fahren benutzt wird. Der Besitzer hat es von jemanden mal geschenkt bekommen und findet es besser auf dem Boot zu wohnen, als an Land.
    Gut irgendwann angelegt war erstmal Baden angesagt. Nun gab es erstmal eine praktische Einweisung in die Rettungswesten, Rumpunsch trinkt sich einfach leichter wenn man auf einer Rettungsweste hängt.
    So nun war es Zeit zum Videotermin, unzählige male sind wir ins Wasser gesprungen, in allen Posen (den Mädels zu Liebe haben sich sogar die Männer die Nase zugehalten) :-D.
    Ich sags euch, uns gehts echt Schlecht hier - Cocktails schlürfen, den ganzen Tag in der Sonne liegen und zwischendurch auch noch Lecker essen - Wahnsinn!! Am Abend ging es dann zum SunSet Shooting, auf ein kleines Hügelchen, dort ist Jonas dann mit seiner Drohne ein wenig umeinander geflogen. SunSet Bier, anschließend auf einem kleinen urigen Grundstück den nächsten Cocktail getrunken und im Anschluss noch eine Runde ums Lagerfeuer gestellt... So nun ging es vom Hugerl wieder runter zum grillen, Lobster, Fisch und Hähnchen mit Salat und Reis. Danach ging es eigentlich a schon zurück zum Boot, mit unserem Schlauchboot durch die dunkle Nacht vom Ufer zu unserem Kat.
    Da unser Tag ja wirklich so anstrengend war, hingen wir alle etwas in den Leinen, aber zu einem Trink haben wir uns doch nochmal aufgerauft - das Bier muss halt auch weg...
    Durch den starken Wind mussten wir unsere Parkposition nochmal anpassen, jeder Windschlag gegen benachbartes Boot ließ das Holz etwas knarzen...
    Irgendwann ging es dann auch ins Bett...
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  • Day4

    Union Island

    December 26, 2018 in Saint Vincent and the Grenadines ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind nach einer kurzen Überfahrt von unserem Liegeplatz nach Sandy Island gefahren und dort einfach mal schnell rüber zu schwimmen und um uns dort wohl bekömmlich das erste Bier zu gönnen. Danach ging es knapp 2h nach Union Island, angelegt und Einreisekram erledigt und dann ging es schon auf den kleinen Hügel, vorbei an lauter lokalen Geschäften... Auf dem Berg oben angekommen - ich glaube es wird mein neuer BEST PLACE ON THE WORLD - es war einfach ein Wahnsinns Moment dort!!
    Danach ging es wieder runter zum Boot, ein lokaler hat uns auf Happy Island eingeladen. Eine Insel die nur mal ein kleiner Sandhügel war und dann immer größer wurde und mittlerweile eine richtig kleine Party Insel geworden ist. Dort gibts alles mögliche und an jeder Ecke riecht es nach so komischen Gräsern. Wir haben uns 2 Rumpunsch gegönnt und haben den Sonnenuntergang genossen - ein Wahnsinn. Dabei trafen wir auf einen Schausteller vom Oktoberfest welcher in keinem Land der Welt angemeldet ist... Ich glaube bei Fluch der Karibik hätte er als Pirat sehr gut reingepasst - so stellt man sich ein Piraten vor. Danach ging es zum essen zubereiten, Bier und Wein ist natürlich unsere tägliche Getränke Versorgung - bei wärme soll man ja viel trinken (hams gesagt).
    Danach wollten wir in den lokalen Club gehen - wo aber etwas viel Eintritt verlangt wurde, also ging es in die Stadt. Alle leeren Diskotheken wollten Eintritt - also war unsere Wahl eine Bar. Schnell paar Cocktails bestellt und getrunken. Auf einmal kam ein farbiger und wollte uns sagen dass er Deutscher ist (ist ihm nicht wirklich gelungen). Wenig später kam der nächste, ich glaub er hat zuviel von diesen grünen Gräsern geraucht - ja der hat uns auch noch ein wenig bekoffert. Irgendwann gings dann wieder zum Boot - an lauter schaurigen Gestalten vorbei. Auf dem Boot angekommen gab es erstmal ein Bier und wieder interessante Gespräche. Unsere Crew war schon größten Teils am schlafen, aber bei der anderen Crew waren die Augenlider auch sehr schnell zu... Nochmal kurz auf dem Nachbarboot den Abend bzw. Sternenhimmel genossen und schon ging es für mich auch ins Bett... Morgen (also eigentlich heute) haben wir wieder einen sehr sehr tollen Tag vor uns....
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  • Day3

    Erster Schlag - 30 Seemeilen

    December 25, 2018 in Grenada ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Morgen hat uns mit ein paar Regentropfen geweckt, zudem hing mir der vorhergehende Abend ganz schön nach. Heute steht der größte Schlag (Teilstrecke) an, 30 Seemeilen gilt es zu bezwingen. Noch schnell eine Mannüberbord Übung und schon konnte es losgehen.
    Martin hat uns alles ein bisschen erklärt, Wind stand sehr bescheiden, also ging es nicht sehr schnell voran. Segel gesetzt und 3-4 Knoten gerade mal... Also 10h fahrt.
    Manuel als CO Skipper durfte irgendwann über nehmen, die Crew hat meine Fahrweise als etwas unsanft eingestuft - aber das war halt nunmal der Kurs. 2-3 mal nicht ganz aufmerksam und das Genua hat das flattern angefangen und wir mussten kurz den Motor anwerfen um ihn wieder in den Wind zu bringen. Nun ging es etliche Stunden dahin...
    Nun stellt euch vor, leicht gekatert vom Vorabend und das gewackel nicht ganz gewohnt... Dem CO Skipper wird etwas flau im Magen, aber Blick zum Horizont und los... Weitere Stunden vergehen ins Land, der Versuch aufzustehen verschlimmerte das Bauch Gefühl nur noch mehr... Durchhalten angesagt irgendwann musste auch mal der Kaffee vom Morgen weg, fatale Entscheidung unter Deck zu gehen...
    Martin sagt mir nun, leg dich auf den Rücken und du hast keine Probleme mehr - gesagt getan und die letzte Stunde war dann besser.
    In der Bucht angekommen, an die Boje angehangen und noch unser Abendessen zubereitet. Ich bin nochmal kurz zum anderen Boot rüber gefahren (habe mir die Aufgabe als Crew Interkommunikator angenommen) und durfte dann zurück Rudern weil der Motor nicht ganz so wollte wie ich. Der abend war dann recht ruhig, haben einige Interessante Gesprächsthemen und dann ging es auch langsam zum schlafen, diesmal unter Deck ganz brav weil es regnerisch ausgesehen hat.

    MetziMausi - unsere StorageManagerin schreibt auch fleißig Blog mir:

    https://findpenguins.com/3ar8mumnq9h8y/trip/5c147e03ee0bb4-85789124
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