• Hacienda Alsacia

    7. januar, Costa Rica ⋅ ⛅ 22 °C

    Nur 20 km entfernt liegt eine Kaffee Farm, die von Starbucks betrieben wird. Außer Anbau findet hier auch Forschung und Entwicklung statt. Wir hatten gestern eine 90 min Tour gebucht und sind nun gespannt was uns erwartet.

    Zum Glück ist es nur eine kleine Gruppe und die Tour ist auf Englisch, so das wir einigermaßen den Ausführungen folgen können.

    Zuerst geht es um den Kaffee Anbau auf der Welt. Neben Costa Rica und Guatemala kommt viel aus China und Indonesien.

    Als nächstes wird die Bohne und die Pflanze erklärt.
    Es dauert 4-5 Jahre bevor die ersten Früchte kommen. Nun werden die typischen Körbe verteilt, womit die Pflücker die Früchte ernten und wir dürfen selber ran. Unsere Ausbeute ist natürlich nicht so groß, die Pflücker aus Panama und Nicaragua schaffen 7 bis 21 Körbe pro Tag. Sie bekommen hier eine Wohnung und auch eine Versicherung, die von Starbucks bezahlt wird.

    Interessant ist auch, das nicht nach Gewicht bezahlt wird, da die Früchte in unterschiedlichen Höhen gepflückt werden und somit unterschiedlich schwer sind. Bezahlt wird nach Menge.

    Direkt nach der Ernte werden die Früchte verarbeitet und die Bohnen aus der Frucht gelöst. Danach beginnt der Trocknungsprozess. Geröstet wird hier auch, aber die überwiegende Menge wird in anderen Kaffeeröstereien verarbeitet.

    Zum Schluss durften wir natürlich noch den Kaffee von hier probieren, sehr lecker.
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