• auf-achse-sein
  • auf-achse-sein

Weltreise

Unsere Reise quer durch die Welt. Läs mer
  • Kurzfristig können wir

    10 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 11 °C

    Lange im Voraus buchen ist ja nicht so unser Ding. Ob wir Machu Picchu besichtigen oder nicht, das war bisher unklar. Das Wetter in der Regenzeit ist unberechenbar und die Buchung aufwändig, denn man muss sowohl Eintritt, Bus oder Zug und Zwischenübernachtung einplanen. Die letzten Tage haben wir hin und her überlegt und sind heute erstmal bis Ollantaytambo weiter gefahren. Unterwegs haben wir superlecker gegessen. Hier am Mittag angekommen haben wir kurzfristig entschieden, morgen nach Machu Picchu zu fahren und die archäologische Stätte am Montag zu besuchen. Wir sind gespannt, ob wir dann im Regen stehen oder wirklich etwas sehen werden. Drückt uns die Daumen.Läs mer

  • Im Pueblo Machu Picchu

    11 februari 2024, Peru ⋅ 🌧 15 °C

    Heute sind wir ca. 5 Stunden mit dem Bus bis Hydroelectrica gefahren. Die letzte Stunde war gruselig weil eng, rutschig und auf der einen Seite mit überhängenden Felsen und auf der anderen Seite ein Abgrund. Aber der Fahrer war souverän und wir sind heil angekommen. Von Hydroelectrica wanderten wir dann 13 KM entlang der Bahngleise zu unserer Unterkunft im Machu Picchu Dorf. Morgen besichtigen wir dann die Ruinen, um übermorgen wieder zurück zu wandern.Läs mer

  • Machu Picchu

    12 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 17 °C

    Machu Picchu war über 400 Jahre vor den Augen fremder Menschen verborgen geblieben. Aber selbst mehr als 100 Jahre nach seiner Entdeckung gibt es noch viele ungeklärte Fragen und Machu Picchu bleibt ein Rätsel. Als wir am Morgen um 7 Uhr ankommen liegt der Berg noch komplett im Nebel. Die "Stadt in den Wolken" macht ihrem Namen alle Ehre. Eine mystische Stimmung liegt in der Luft. Sas Warten zahlt sich aus und der Nebel lichtet sich und gibt den Blick auf die Ruinen und die Berge frei. Atemberaubend schön. Speziell. Magisch.Läs mer

  • Gerade so geschafft

    14 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 14 °C

    Gestern sind wir vom Machu Picchu Dorf zurück nach Hidroelectrica gelaufen (13 KM) und haben auf unseren Bus gewartet. Alles ein wenig chaotisch, aber wir haben dann den Bus gefunden und sind zurück nach Ollantaytambo gefahren. Es ist unglaublich, wie lange man für die eigentlich recht kurze Strecke braucht. Erst ist der Weg superschmal und kurvig mit vielen steilen Abhängen. Dann geht es unzählige Serpentinen hoch und runter.
    Der Platz, auf dem unser Ben stand, wird um 20.00 Uhr abgeschlossen. Wir kamen gerade noch rechtzeitig an, bevor die Tür zugemacht wurde. Glück gehabt. Am Mittag waren wir noch superlecker in Ollantaytambo essen, bevor es dann weiter Richtung Nazca ging.
    Läs mer

  • So war das nicht geplant

    14 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 10 °C

    Auf dem Weg nach Nazca kamen wir leider nicht weiter. Der Regen hat einen Erdrutsch ausgelöst, welcher wiederum eine Brücke so stark beschädigt hat, dass sie nicht mehr befahrbar ist. Für den Warenverkehr hier heißt das, LKWs vor der Brücke ausladen und nach der Brücke in einen anderen LkW einladen. Für uns heißt das, mal eben schnell 600 KM Umweg. Aber meckern nützt nichts, wir sind froh, dass es eine Alternative gibt. Also nochmal zurück nach Cusco und dann wieder über Arequipa zurück.Läs mer

  • Fahrtag

    15 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 15 °C

    Fahren, fahren, fahren. Das war das Tagesmotto. Um den Umweg durch die gesperrte Brücke auszugleichen sind wir vor dem Frühstück losgefahren und bis spät in den Abend hinein. Aber i.merhin haben wir so fast 500 KM geschafft znd waren bis kurz vor Arequipa gekommen. Es war hart, aber dafür kamen wir superweit und können uns bald wieder auf die geplanten Wege freuen.
    Am Abend haben wir uns mal wieder auf einen Dorfplatz parkiert. Andere Möglichkeiten waren entlang der Route nicht ohne große Umwege zu finden.
    Läs mer

  • Am Strand

    17 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 23 °C

    Gestern sind wir von den Bergen durch die Wüste wieder an die Küste gefahren. Am Abend finden wir ein kleine Bucht mit Sandstrand und verbringen die Nacht komplett alleine hier.
    In der Frühe kommen zwei Fischer vorbei und versuchen ihr Glück.
    Nachdem wir uns kurz mit ihnen unterhalten haben, schenken sie uns kurzerhand 6 Fische aus ihrem Fang.
    Wir möchten sie gerne bezahlen, aber die Fischer nehmen kein Geld von uns. Egal, wie sehr wir es versuchen, keine Chance. Glücklicherweise haben wir für solche Fälle zumindest kleine Gastgeschenke im Gepäck.
    Läs mer

  • Auf dem Weg nach Nazca

    17 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach langer Mittagspause, in der wir unseren Fisch gegrillt haben, ging es weiter in Richtung Nazca. Leider haben wir es nicht ganz geschafft, dafür war die Mittagspause am Strand zu schön.
    Am Abend haben wir uns einfach etwas abseits auf dem Zufahrtsweg zu einem Museum hingestellt. Morgen geht es weiter.Läs mer

  • Am Strand

    19 februari 2024, Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir waren gestern in Nazca und haben uns die berühmten Linien und Figuren angeschaut, die hier in die Wüstenoberfläche gescharrt wurden. Aber es war unglaublich heiß und schwül, weshalb wir wirklich nur kurz hier waren und dann gleich weiter gefahren sind. Zurück an der Küste machten wir nochmal ein wenig Strecke in Richtung Lima. Am Abend stellten wir uns an einen Strand in einem kleinen Dörfchen. Hier war am Abend einiges los aber sobald die Sonne unterging, leerte es sich recht schnell.
    In der Nacht kam zuerst jemand vorbei, der uns erzählt hatte, es wäre nicht erwünscht, dass Fremde hier campen. Mit Hinweis auf unser Gespräch mit der Security war es aber dann doch okay. Die Polizei kam ebenfalls nachts vorbei, hat uns ihre Nummer hinterlassen. Es blieb aber sonst ruhig in der Nacht.
    Eine nette Frau kam in den Morgenstunden vorbei und unterhielt sich sehr nett eine ganze Weile mit mir über die Sicherheitslage in Lima, über Peru im allgemeinen, über das Essen und die Menschen im Land und stellte Fragen über Deutschland, über das Reisen und vieles mehr.
    Später kam die wieder, mit einem Sack voller Süßkartoffeln. Ein Geschenk für uns. Total nett.
    Läs mer

  • Ben geht die Puste aus

    20 februari 2024, Peru ⋅ ⛅ 25 °C

    Vorgestern sind wir nach Lima gefahren. Hier gibt es ein Clubgelände (Club Germania), auf dem deutsche Overlander ein paar Tage stehen können und die Stadt von hier erkunden können.
    Ich (Christa) melde uns an, während die anderen mit einem der Torwächter um das Gelände zum Hintereingang fahren.
    Als sie rein fahren, frage ich mich, warum Eric so komisch fährt, Vollbremsungen macht und total schief parkt.
    Gleich darauf erklärt er was los ist. Wir haben massiven Druckverlust, die Bremsen blockieren und das Fahrzeug lässt sich nicht ausschalten. Die Schaltung geht auch nicht mehr.
    Auf dem pikfeinen Clubgelände spricht man uns an, ob wir nicht ordentlich parken können. Nein, wir können nichts mehr machen. Nicht einmal den Motor abstellen.
    Wir kippen das Fahrerhaus, würgen den Motor ab, damit es wenigstens Ruhe gibt und suchen den Fehler.
    Ein metallummantelter Druckluftschlauch hat sich durchgescheuert. Daher der Druckverlust.
    Ein netter Mensch vom Club Germania fährt mit uns zu einem Mechaniker und dieser versucht, unseren Schlauch zu bekommen. Erstmal sitzen wir also in Lima fest. Glücklicherweise findet er eine Möglichkeit, einen solchen Schlauch anfertigen zu lassen.
    Aber es hätte uns schlimmer treffen können. Schließlich stehen wir sicher auf dem bewachten Gelände in einer guten Nachbarschaft und haben Pool, Duschen etc hier, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe.
    Läs mer

  • Carlos der Mechaniker

    21 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 22 °C

    Viele Overlander waren begeistert von Carlos und auch uns kommt der Mensch sehr kompetent, ruhig und ordentlich vor. Wir dürfen hier stehen und morgen wird Ben inspiziert.
    Da Carlos die Ralley Szene von Lima betreut und bei der Dakar als Mechaniner mit dabei ist, glauben wir, dass er weiß, was er tut.
    Wir sind gespannt, ob er an unserem Ben noch etwas auszusetzen hat oder ob es nur die paar Kleinigkeiten sind, wegen der wir hier sind. Jedenfalls sind die Temperaturen hier schon mal angenehmer als direkt in Lima.
    Läs mer

  • Im Obsthimmel

    26 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    Nachdem wir Lima verlassen hatten, suchten wir einen Platz, um einen ruhigen Tag zu verbringen, an dem Eric arbeiten, Tim Schule machen und ich Videos bearbeiten kann. Außerdem mussten wir die weitere Route planen, denn um nach Ecuador einzureisen braucht man mit der aktuellen Lage eine Woche Vorlauf.
    Gefunden haben wir eine Obstplantage, die drei Stellplätze für Reisende anbietet. Mit Pool. Der Weg hierher war supereng. Ben hat einige neue Kratzer vom Feindkontakt mit Dornensträuchern. Wir stehen aber dafür superschön und bleiben 2 Nächte. Wir können arbeiten und entspannen. Die Besitzer sind supernett und verabschieden uns am Abend, wenn wir was brauchen sollen wir uns an Carlos wenden, den hier lebenden Mitarbeiter.
    Auch er ist mehr als freundlich. Tim möchte eine Mango kaufen. Er schenkt uns 30 Stück. Wir möchten Gemüse für das Abendessen kaufen und bezahlen die Kartoffeln und Tomaten und Carlos schenkt uns noch Salate und Lauch. Da der Stellplatz mit Pool kostenlos ist, es aber eine Spendenbox gibt, fällt bei Abreise unsere Spende großzügig aus. Plätze wie dieser sind ein Traum für Overlander, die einen ruhigen Safeplace suchen.
    Läs mer

  • Playa Tortuga - ein nettes Fischerdorf

    28 februari 2024, Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Gestern haben wir die archäologische Stätte Caral besucht. Die Pyramidenstadt ist die 2. älteste Siedlung der Welt und über 5.000 Jahre alt.
    Einige interessante Funde wurden hier gemacht, wie zum Beispiel Erdbeben sichere Häuser.
    Im Anschluss ging es weiter nordwärts. Im hünschen Fischerdorf Playa Tortuga fanden wir ein ruhiges Plätzchen für die Nacht.
    Läs mer

  • Playa Blanca - noch ein Fischerdorf

    29 februari 2024, Peru ⋅ ☀️ 27 °C

    Leider hatten wir nicht viel Zeit in der Farm und sind heute morgen gleich weiter gefahren. Durch große Städte hindurch fuhren wir bis zu einem kleinen abgelegenen Fischerdorf so klein und abgelegen, dass es hier nicht einmal Strom gibt.
    Wir wurden total nett begrüßt und von der Jugend beäugt. David sprach uns an. Er kommt nicht von hier direkt und arbeitet als Barkeeper an touristischen Orten. Er erzählt uns viel über das Dorf, über Peru und Ecuador, wo er auch schon war.
    Wir fühlen uns mit unserem Ben ein wenig wie Aliens, aber die von der willkommenen Art.
    Läs mer

  • Nochmal entspannen

    2 mars 2024, Peru ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf dem Weg nach Norden legen wir viele Kilometer zurück und sind die letzten Tage unglaublich viel gefahren. Am Montag Nachmittag stehen wir auf der Liste für den Grenzübertritt nach Ecuador - deshalb die Eile.
    Gestern kommen wir an einem wunderschönen Sandstrand an. Die Anwohner, zwei peruanische Brüder, die hier kleine Ferienhütten vermieten, heißen uns willkommen und wir dürfen neben den Häusern auf dem Strand parken. Einer der beiden möchte irgendwann einen Stellplatz für Wohnmobilreisende anbieten und hat auch schon das Grundstück dafür gekauft. Er fragt uns, wie wir solche Plätze finden. iOverlander ist hier das Stichwort.
    Aber da wir uns ein wenig Puffer eingebaut haben, können wir zwei Nächte bleiben und so heute den ganzen Tag über das Meer genießen. Was anderes als das ist bei 35 Grad auch echt anstrengend.
    Einem festgefahren Autofahrer helfen wir dann auch gleich mit aus dem Sand und zu Abend essen wir bei den Peruanern, die auch Pizza und selbst gemachte Limonade anbieten.
    Läs mer

  • Ein letztes Mal Peru

    3 mars 2024, Peru ⋅ ☁️ 27 °C

    Bevor wir morgen Nachmittag dir Grenze zu Ecuador ansteuern, machen wir es uns noch einmal gemütlich. Eine kleine Hospedaje hat einen Platz für uns und geschwind wird sowohl der Schlagbaum abmontiert und auch das Kabel, welches zu tief hängt, wird kurzerhand abmontiert und auf den Boden gelegt und schon kommen wir auch bis zum Strand.
    Wir sind schon sehr gespannt, wie gut das morgen mit der Grenze klappt.
    Läs mer

  • Hola Ecuador

    4 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute sind wir nach Ecuador eingereist. Was für ein Akt. Eigentlich standen wir ja auf der Liste beim Ministerium für Tourismus. Eigentlich.
    Auf zur Migracion Peru zur Ausreise. Die lassen uns nur ausreißen, wenn Ecuador bestätigt, dass wir einreisen dürfen. Die Migracion Ecuador fragt nach dem Führungszeugnis.
    - Nein, wir stehen auf der Liste.
    - Nein, steht ihr nicht.
    -Doch, ganz sicher.
    Beamter schaut die Liste durch, ich schaue zu. Datenschutz wird überbewertet. Ja, es gibt eine Liste mit Leuten und Passkopien. Wir sind nicht dabei. Hmmm... Beamter telefoniert. Dann fragt er uns, wer die Liste hat, wer unser Kontakt bei der Behörde ist. Keine Ahnung.
    Ich rufe Hans von der Finca Sommerwind an.
    - Klar steht ihr auf der Liste.
    Er lacht. Das sei normal. Er leitet mir die Email mit der Liste weiter (zum Glück haben wir Starlink und damit am Wohnmobil Internet). Damit habe ich auch den Kontakt der Ecuadorianischen Behörde für Tourismus. Inkl. Telefonnummer.
    Ich wackel wieder zur Migracion, zeige die Liste, die weitergeleitet Email mit Absendedatum und Telefonkontakt. Alles wird abfotografiert. Dann wird Rücksprache gehalten. Okay, wir dürfen raus aus Peru und rein nach Ecuador. 90 Tage Visum. Yeay. Geht doch.
    Der Rest war der normale Weg. Auto abmelden, Auto anmelden beim Zoll. Diese wollen dafür nicht mal einen Blick rein werfen. Man fragt mich, ob ich schnell rausgehen kann und ein aktuelles Foto machen kann, wo das Nummernschild erkennbar ist. Okay, kann man so machen. Dann sind wir drin.
    Hola Ecuador.
    Kurz nach der Einreise erfolgt eine Kontrolle der Aduana. Bienvenidos a Ecuador werden wir begrüßt.
    Wir fahren direkt in die Berge. Schon gleich nach der Grenze ist es supergrün und dschungelig. Es ist herrlich, das Grün hat uns ja doch irgendwie gefehlt. Und auf 700 Metern auch herrlich kühl. Wir bleiben an einer Tankstelle und übernachten dort. Bei herrlichen 22 Grad Außentemperatur. Endlich mal nicht schwitzen. Ein Traum.
    Läs mer

  • Endlich eine neue Scheibe

    5 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 15 °C

    Vielleicht erinnert sich jemand. Letzten August ist bei Cordoba unsere Scheibe von einem Steinschlag beschädigt worden und gerissen. Wir konnten niemanden finden, der sie tauschen oder reparieren konnte.
    Heute hatte ich eine lange Diskussion mit einem Polizisten in Ecuador. Es ist nach Gesetz xy verboten, mit kaputter Scheibe zu fahren. Wir müssten jetzt eine Strafe zahlen an die Behörde, er würde mir dazu einen Strafzettel ausstellen oder das Auto wird konfisziert.
    Ich habe ihm erklärt, dass wir die Scheibe supergerne tauschen würden, das aber bisher nicht möglich war. Es ging hin und her und dann meinte er, ja in der nächsten Stadt geht das. Aber wie soll ich das reparieren, wenn ich so nicht mehr fahren darf? Ich kann ja schlecht die Scheibe ausbauen und hinlaufen.
    Nach einer halben Stunde hin und her hat er uns ohne Strafe und ohne Stillsetzung gehen lassen. Und Tadaaaa er hat nicht mal gelogen, hier in Cuenca gibt es eine Firma, die laminierte Sicherheitsglasscheiben nach Maß fertigt. Angefragt und ja, wir dürfen gleich kommen. Während ich im Büro den Papuerkram regle, wird unsere kaputte Scheibe im Handumdrehen ausgebaut. Morgen gibt's dann die neue. So lange dürfen wir auf dem Hof bleiben und hier übernachten. Nachdem die Scheibe draußen war, haben wir Rost entdeckt, den wir auch an Ort und Stelle behandeln konnten. Geil.
    Läs mer

  • Schon wieder Inkaruinen

    7 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 11 °C

    Gestern haben wir unsere neue Scheibe bekommen. Hat alles super geklappt dort. Eigentlich wollten dann wir etwa 30 KM von Cuenca entfernt klettern gehen. Leider haben wir aber nicht auf den Campingplatz gepasst und auch sonst kein geeignetes Plätzchen zum Übernachten gefunden.
    Also sind wir weiter gefahren bis zur bedeutendsten Inka-Stätte Ecuadors: Ingapirca.
    Wir durften auf dem Parkplatz übernachten und am Abend hat uns eine nette alte Dame in ihrem Restaurant, welches keine Besucher hatte, eine tolle Kartoffelsuppe gezaubert. Nur beim Wasser mit Kohlensäure ging etwas schief, denn in der Flasche war der Schnaps ihres Mannes versteckt, was sie etwas peinlich berührt erklärte, als wir sagten, es sei Schnaps in der Flasche.
    Am Vormittag schauten wir uns dann die Ruinen an und planten die weitere Route.
    Läs mer

  • An der Laguna Colta

    7 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 12 °C

    Heute morgen haben wir die Inkaruinen bei Ingapirca angeschaut. Dann ging es weiter in Richtung Riobamba, wo wir morgen nochmal den Ben untersuchen lassen wollen. Er zischt nämlich nach dem Ausschalten und wir verlieren etwas Öl.
    Die Strecke war wunderschön durch die grüne Berglandschaft. Was die Ecuadorianer allerdings vergessen haben sind die Aussichtspunkte und Rastplätze. Deshalb gibt's auch keine Bilder. Am späteren Nachmittag kamen wir in Colta an. Hier übernachten wir hinter einer Kirche und fahren morgen weiter nach Riobamba in die Werkstatt.
    Läs mer

  • Baños de Agua Santa

    9 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir fahren wieder eine wunderschöne Bergstraße mit fantastischen Ausblicken auf die steilen, wolkenverhangenen Berge. Dummerweise gibt es auch hier wieder absolut keine Haltemöglichkeit für Fotos. Schade.
    Am Nachmittag kommen wir dann in dem tollen Ort Baños de Agua Santa an. Seinen Namen hat der Ort von den Thermalquellen, die die hiesigen Thermalheilbäder speisen. Und diese werden wiederum vom aktiven Vulkan Tungurahua erwärmt, der hier steht, aber komplett in den schweren Regenwolken versteckt bleibt. Hier kann man unglaublich viel machen und sehen und so bleiben wir ein bisschen.
    Läs mer

  • So schön hier

    11 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 16 °C

    Drei Nächte verbringen wir nun schon in Baños de Agua Santa. Die kleine Stadt bietet so viele Ausflugsmöglichkeiten, dass wir Wochen hier verbringen könnten. Trotzdem wollen oder müssen wir weiter und so beschränken wir uns auf ein paar wenige Dinge: wir fahren mit geliehenen Rädern die Wasserfallroute, machen einen Ausritt in den Wald, gehen in eines der Thermalbäder und trinken die angeblich beste heiße Schokolade des Landes. Ja, so lässt es sich aushalten.Läs mer

  • Am Äquatordenkmal

    11 mars 2024, Ecuador ⋅ ☁️ 14 °C

    Heute ging es von Baños aus weiter Richtung Norden. Da der Himmel sehr bewölkt war, verbarg er die Sicht auf die Vulkangipfel, die man außerhalb der Regenzeit wohl ganz gut sehen kann.
    Kurz hinter Quito haben wir das Äquatordenkmal angeschaut. Der eigentliche Äquator liegt allerdings ein paar Meter davon entfernt (wer macht denn sowas, das Denkmal daneben platzieren?). Jaja, es erinnert daran, wo der frz. Entdecker Charles Marie de la Condamine einst die Äquatorlinie berechnete...
    Wie dem auch sei, wir sind jetzt offiziell wieder "im Norden" unterwegs.
    Wir dürfen hier auf dem bewachten Parkplatz schlafen, was in Anbetracht der Uhrzeit auch gar nicht so verkehrt ist.
    Läs mer

  • Alle Wege führen zu Hans

    13 mars 2024, Ecuador ⋅ ⛅ 20 °C

    Wie fast jeder deutsche Overlander besuchen wir natürlich auch die Finca Sommerwind in Ecuador. Hans, der Betteiber, ist weit über die Landesgrenze hinaus bekannt. Auf seiner Finca treffen sich die Overlander zum guten deutschen Essen, deutschen Bier und vielen weiteren deutschen Importwaren. Es ist ein schöner Ruhepunkt und wir freuen uns, ein paar Tage hier zu verbringen.
    Gestern waren wir noch am echten Äquator, der vor einigen Jahren mit einem Militär GPS neu berechnet wurde und festgestellt wurde, dass die Inka in geraumer Vorzeit doch recht hatten.
    Läs mer