Australia
Berkeley Park

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Travelers at this place
    • Day83

      Wollongong

      December 23, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Die Nacht blieb wider Erwarten trocken und es war angenehm mild. Brandung und Vögel wecken mich am frühen Morgen. Schließlich schäle ich mich aus dem Schlafsack. Das Zelt ist außen noch nass aber trocknet schnell in der Morgensonne. Guter Zeitpunkt es gleich so zu säubern, daß es hoffentlich auch der kritischen Prüfung neuseeländischer Zöllner standhält. Denn dies war in Australien meine letzte Nacht im Zelt.

      Start bei wolkenlosem Himmel in Kiama. Die gestern ausgefallene Besichtigung des Städtchens hole mit der Ausfahrt aus selbigem nach. Steil geht es aus dem Stadtzentrum hinauf.

      Als ich an einem Bahnübergang einen Zug passieren lassen muss, schliessen zwei Rennradler auf: Christa und Hugh. Der Zug ist längst durch und wir unterhalten uns weiter. Schließlich bieten mir die beiden an, mich ein Stück zu begleiten. Christa ist in Osnabrück geboren, mit ihren Eltern aber bereits mit 1 1/2 Jahren ausgewandert. Hugh ist u.a. lokaler Radaktivist und erzählt mir, daß seine Gruppe schon seit Jahren vergeblich versucht, daß der gefährliche Highway-Abschnitt, den ich gestern passieren musste, entschärft wird. "Bevor da keiner stirbt passiert nichts", erklärt Hugh schließlich resigniert. Überall dasselbe... Und so folgen noch einige Geschichten und ich fahre den beiden hinterher ohne darauf zu achten, wo wir uns befinden. Die beiden kennen hier jeden Stein. Hugh hat eine Bekannte in S-Weilimdorf die er öfter besucht. Wir tauschen unsere Tel-Nr aus. Ich bin gespannt, ob wir uns wiedersehen.

      Schließlich werde ich von den zweien bei Lake Illawarra entlassen. Mir wird noch das weitere Fortkommen erklärt, dann drehen die beiden ab. Schön war's. Danach halte ich kurz an einem Rastplatz unter Bäumen. Wenig später lege ich dann länger eine Pause in einem Café ein. Ich brauch' was Kaltes.

      Seit mich die beiden meinem Schicksal überlassen haben, fahre ich auf einem gut markierten und beschilderten Radweg der bis nach Wollongong führt. Hier bleibe ich 2 Nächte im Hostel. Sehr stylish aber etwas chaotisch.

      RUHETAG, 24.12., Heiligabend

      Frohe Weihnachten an alle, die hier ab und zu vorbei schauen!

      Heute muss ich im Haus das Zimmer wechseln. Von meinem Einzel- in ein 4-Bett-Zimmer. Das ist ok, weil Zimmer und Bewohner nett sind aber ich muss deshalb früher aufstehen, als ich das gerne gehabt hätte.

      Stadtrundgang, Gleichzeitig schaue ich mich nach einem Restaurant für den Abend um und werde fündig 😁

      Baden passt nicht ins Programm. Zu heiß in der in Frage kommenden Zeit und kein schattiges Plätzchen am Strand. Deshalb genieße ich die ruhige Atmosphäre im schattigen Hof im Hostel. Waschmaschine und Trockner verrichten ihre Arbeit. Irgend jemand stellt mir ein Bier hin. Cheers.
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      Traveler

      Schön! :)

      12/23/22Reply
      Traveler

      Merry xmas 🌟

      12/24/22Reply
      Traveler

      Äääbenso 😁

      12/24/22Reply
      8 more comments
       
    • Day5

      Dag 3: Nationaal park & Wollagong Golf

      December 12, 2022 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Een toevallige maar fijne bijkomstigheid tijdens onze week in Sydney is dat Niels(golf vriend van Glenn) ook met zijn gezin in Sydney verblijft. De conclusie van Niels en Glenn was dan ook snel gemaakt, wij gaan golfen!

      Vandaag was die dag. Om het compleet te maken hebben wij dankzij Niels en zijn vrouw Jessica(Australische) een stukje 'echt' Australië gezien met de daarbij passende flora en fauna met als hoofd regel stop geen ledematen op plekken waar de zon niet schijnt🐍🕷️.

      In de middag een rondje golfen in Wollongong met prachtig weer!

      Een topdag!

      Met bijzonder veel dank aan Niels, Jessica de kids en (schoon)moeders😁

      Voor de dieren liefhebbers:
      ✅ lyrbird(liervogel) deze schijn je niet snel te vinden maar na 5 minuten wandelen hadden wij deze al gevonden! ✅grote geelkuifkaketoe
      ✅kookaburra
      ✅Diverse tropische vogels waar we de naam van schuldig moeten blijven.
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      Traveler

      Coole birds! Ik heb het niet over Golf Glenn😉

      12/12/22Reply
      Traveler

      De Kookaburra zie ik niet op foto hoor😉 wel gaaf!

      12/12/22Reply
      Traveler

      Heb je het geluid van de Liervogel ook gehoord?

      12/12/22Reply
      2 more comments
       
    • Day8

      Pick Up Spaceship Joker

      January 5 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

      Bevor es losging, sollt ich das Auto nochmal anschauen, ob mir noch etwas an "Schäden" auffällt, die noch nicht gekennzeichnet war... und gefühlt war nicht mal 2/3 aufgelistet. Ich hatte damit ja kein Problem, aber es waren schon auch größere Schäden, die jeder gesehen hätte... egal, es ist gekennzeichnet und ich bin auf der sicheren Seite.

      Als erstes ging es zu Adreno Ocean Outfitters, um mir ein Schnorchelset zu kaufen. Wenn ich schon mal hier bin, muss Ichs schließlich auch mal testen :D

      Kurzer Zwischenstop am South Cronulla Beach Rock, den ich auf Empfehlung angefahren bin. Leider war es an dem Tag sehr windig, dass ein Teil des Standes komplett gesperrt war.

      Ich bin dann weiter zum Royal National Park, um einen kleinen Walk zum Wedding Cake Rock zu machen. Auf dem Weg dorthin und während des Walks hat das Wetter umgeschlagen und es fing an zu regnen. Den Hike habe ich trotzdem gemacht, aber bin nicht ganz vor zu den Klippen, war vielleicht etwas risky. Touri-mäßig bin ich dann mit meinen Wanderschuhen, Regenjacke, Scheffel-Hose, Stirnband und Fotorucksack bin ich dann die 6.8 km (hin und zurück) gelaufen. Zwischendrin war die Aussicht oder Felsform "The Waterrun" und da war der Wind so heftig, dass dir das Wasser vom Meer und Regen direkt ins Gesicht ist. In kürzester Zeit war ich komplett nass. Als ich dann den Nationalpark weiter gefolgt bin kam die große Überraschung: Rechts am Straßenrand hüpfte ein Känguru. Leider nur sehr kurz, sodass ich es nicht weiter beobachten konnte.

      Nun kommt der spaßige Teil: Übernachtungsplatz suchen. An den ersten Campingplätzen an denen ich vorbeigekommen bin, no vacany und an den nächsten freien Spots, die ich durch eine App gefunden hatte, war einer in einem Wohngebiet und der zweite an einem art Park, mit großem Schild, das u.a. "no Camping" besagt. Rischtisch geil. Es war bereits nach 20 Uhr und ging unter.

      Letztlich blieb ich an einer Rest Area, die überhaupt nicht auf meiner eigentlichen Route liegt...

      ... warum ich das alles gleich schreiben kann? Naja, heute regnet es wie aus Eimern und dazu weht ein kalter, ekelhafter Wind. Und diese Kombi ist keine Freude und tut auch noch weh. Daher sitze ich durchnässt (weil es gibt natürlich auch keinen Parkplatz vor der Tür) in einer Bibliothek und überlege, wie ich mit der Camping-Sache weiter umgehe. Denn: Zum Einen sind gerade Ferien, Sommer und zum Anderen war es die letzten zwei Jahre so gut wie unmöglich irgendwo Urlaub zu machen, bedeutet, es ist gefühlt gerade jeder unterwegs und daher vieles ausgebucht.

      Sidefact: In der Bibliothek gibt es einen eigenen Harry Potter-Raum :D
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    • Day17

      Pebblys Beach und Hyams Beach

      October 8, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 15 °C

      Heute waren wir als erstes beim Pebblys Beach, wo es Kängurus am Strand gab! Sogar eins mit Baby war dabei. Danach sind wir zu Hyams Beach gefahren - der weißeste Strand der Welt (so weiß, dass er sogar ohne Sonne geblendet hat). Obwohl es ziemlich bewölkt war, war es sehr schön!
      Am Abend begann wieder die Hostelsuche - ein Hostel das uns Google Maps anzeigte war ein Altenheim (heißt hier wohl das gleiche), dort bekamen wir komischerweise kein Zimmer 🤔 das andere gab es mal wieder nicht mehr, aber letztlich sind wir dann doch fündig geworden.
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      Traveler

      10/8/18Reply
      Traveler

      Kängurus am Strand :)

      10/8/18Reply
      Traveler

      Wow ... dad sieht ja düster da oben aus :(

      10/8/18Reply
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    • Day64

      Kiama& Wollongong, Australia

      April 20, 2018 in Australia ⋅ ⛅ 25 °C

      Von "Jindabyne" aus ging es also am 18.04.2018 knappe 400km weiter zu unserem nächsten, nicht ganz unbekannten, Ziel - und zwar keinem geringeren als "Jamberoo"! Zwar zog sich die Anfahrt sowohl für uns, als auch unseren Balu, vor allem wegen der Höhenmeter, noch einmal ziemlich in die Länge und wir kamen erst bei Dunkelheit auf dem freien Stellplatz in "Jamberoo" an, aber dafür war das Gefühl des 'Ankommens' hier umso schöner. Vor etwa zwei Monaten hatte unsere Reise hier so ziemlich ihren Anfang gehabt - da wir hier mental und physisch erst so richtig in "Down Under" angekommen und für den 'Road trip' bereit waren - und nun war es, nach all den Erlebnissen, Eindrücken und Erfahrungen, ein klein wenig wie 'nach Hause' kehren, natürlich nur im übertragenen Sinne.
      Am Abend blieb uns nach Ankunft jedenfalls nur noch Zeit für das Abendessen, bevor wir todmüde ins Bett fiehlen. Am Morgen des 19.04.2018 starteten wir nach einem netten Plausch mit einem älteren deutschen Pärchen, das gerade ihre, in Australien studierende, Tochter besucht hatte und mit einem großen gemieteten Camper unterwegs war, zu unserem Lieblingsspot in "Kiama", um mit Blick aufs Meer und diese wunderschöne Küstenstadt unser Frühstück einzunehmen. Im Anschluss schlenderten wir noch ein wenig an der Küste entlang und durch Kiamas Straßen und sogen noch einmal diese herrliche Atmosphäre in uns auf. Nach einer erfrischenden Dusche am "Rock Pool" sattelten wir unseren Balu, um uns weiter auf den Weg nach "Wollongong" zu machen. Hier angekommen, steuerten wir als erstes den Leuchtturm inklusive Rundumblick an der Küste an, bevor wir uns am Abend auf einen kleinen 'Streetfood-Market' in der Shoppingstreet mit Live Musik begaben. Die Schlafplatzsuche gestaltete sich dafür ein klein wenig spannender, aber nach einer Weile hatten wir in Nähe der Uni und unserem Ausflugsziel für den kommenden Tag einen Platz gefunden. Am 20.04.2018 starteten wir nach dem Frühstück unsere geplante Tour auf den "Mount Keira". Aus einer kleinen Wanderung wurde, dank nicht sonderlich gut ausgeschriebenen Wanderwegen, letztlich doch eine größere. Damit hatten wir unser Soll für den heutigen Tag jedenfalls erfüllt und fuhren noch einmal ins Stadtzentrum "Wollongongs", auf deren Shoppingstreet noch ein anderer kleiner Markt stattfinden sollte, der sich allerdings nicht als so besonders spannend herausstellte. Dafür gab es aber zu unserer Überraschung einen "Vietnamese Ice Coffee", der wirklich und wahrhaftig wie in Vietnam geschmeckt hat - himmlich! Nun ging es mit unserem Balu weiter zu einem Zwischenstopp, den wir zu Beginn unserer Reise versehentlich ausgelassen hatten. Wir überquerten die "Sea Cliff Bridge", einmal mit Balu und einmal zu Fuß, und bestaunten den wahnsinnigen Ausblick von dieser faszinierenden Seebrücke und deren Umgebung. Nach einem kurzen Zwischenstopp in "Coalcliff" ging es weiter nach "Stanwell Park", wo wir die landenen Paraglider beobachten, Sport machten und duschen konnten, bevor es zum Abschluss des Tages noch zum "Bald Hill" ging, von dem aus wir einen fantastischen Blick auf die "Sea Cliff Bridge" hatten und die von hier aus startenden Paraglider bestaunen konnten. Um unsere Schlafstätte anzusteuern, machten wir uns als letzte Etappe des Tages auf nach "Cronulla".
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    • Day9

      Wollongong

      October 23, 2000 in Australia

      Da das Wetter schön ist, führt Onkel Hans mich die Küste entlang und zeigt mir eine Menge wunderschöner Strände, wie den North und South Wollongong Beach. Am North Beach wage ich mich sogar kurz ins Wasser, obwohl es nur 18° hat, und ich genieße für kurze Zeit die warmen Sonnenstrahlen.
      Weiters besichtigen wir auch die ehemaligen Hostels, die für die Einwanderer erbaut worden sind, wo auch Onkel Hans, Tante Marianne und ihr ältester - noch in Österreich geborener Sohn Helmut nach ihrer Ankunft in Australien einige Jahre gelebt haben.
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    • Day6

      Wollongong

      October 20, 2000 in Australia

      Mit meiner Großcousine Evi und meinen Großcousins Harry und Helmut mit dessen Frau Linda sowie einen Freund von Harry, namens Mike geht es auf nächtliche Tour durch Wollongong. Abendessen gibt es im Thai Restaurant Monsoom.Read more

    • Day35

      Busy Day.!

      February 5, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

      Omg, omg, omg.! Heute war soooviel los.! Ich war das zweitemal in meinem Leben Fallschirmspringen.! #adrenalinjunkie
      Diesemal ging ich nach Wollongong. Da gabs einen Typ, der war noch nie gesprungen. Da es mein zweites Mal war, redete ich mit ihm, um ihn zu beruhigen. Er war so krass nervös.🙈 Nunja, ich war ehrlich gesagt einwenig nervös, weil ich die letzte war, die Springen konnte. Somit sah ich alle wegfliegen. Mein Guide wusste, dass es mein zweites Mal war. Als wir raussprangen, machte er drei Saltos mit mir. Juuaah, ich dachte, er hat die Kontrolle verloren. Jesus, mein Herz. Aber alles gut, ich beruhigte mich schnell wieder. Die Aussicht war fabelhaft, fantastisch, unglaublich schön.! Nach der Landung, zeigten meine Haare in alle Himmelsrichtungen. Aber egal, es hat sich gelohnt.! I DID IT AGAIN.! Es war bestimmt nicht das letzte Mal.
      Nach dem Fallschirmsprung, traf ich mich mit Patrik und einer Freundin. Wir gingen Crêpes essen, in einer der besten Crêperie.! Nommnomm😍🙏🏼
      Danach ging ich meine beste Freundin Fiona, vom Flughafen abholen.! Omg, endlich ist sie da.! Jetzt heisst es: 3 Monate gemeinsam Reisen.!! Wir hatten diese Reise schon so lange geplant und jetzt stehen wir hier, in Sydney und ziehen es durch.! 😍🔥🥰
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    • Day189

      Wollongong

      April 27, 2016 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

      Nan Tien Temple - vor einem 1/2 Jahr haben wir unsere Reise mit einem Besuch eines buddhistischen Tempel in Hongkong begonnen. Und zu Schluss haben wir dann den größten Tempel der Südhalbkugel in Wollongong besucht.Read more

    • Day31

      Nan Tien Temple, Berkley

      October 5, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

      A busy day planned to day exploring the area around Bulli. G & G picked us up and headed south towards Woollongong and then inland - although their navigation at times left much to the imagination! We were heading towards a Buddhist temple which is not really where you would expect to find it. Nan Tien Temple, is the largest Buddhist Temple in the Southern Hemisphere. It is very different from most tourist attractions as you get out of the car and start walking towards the temple grounds you are struck by a real feeling of calm. The architecture is grand, red / terracotta and stunning with intricate carvings on the edges of the roof an in the white walls and columns. The temple provides art and culture including unique exhibitions and festivals, Buddhist festivals, vegetarian culinary delights in their dining room, educational and healthy lifestyle classes and retreats. The main temple interior is awe inspiring and informative cards explain the symbolism and why each god / statue is there. The five Buddhas of Confidence, Longevity, Wisdom, Inner beauty and Peace stand at the front of the shrine each with their hands placed in a different way. The walls are covered with 10,000 smaller Buddhas in columns showing that everyone can achieve Buddhahood. You have to remove your shoes and make sure your shoulders and legs are covered when you go into any temple in the complex. The Front shrine or Great compassion hall houses The Avalokitesvara Bodhisattva (Guan Yin) is a symbol of great compassion listening to people's prayers to alleviate suffering for all.
      The Pilgrim lodge used for courses, overlooks the lotus pond which has various coloured, large Coy Carp in it. This is a very tranquil area, surrounded by willows and 18 Arhats (saints). Lotus - whether shown as a developing bud, in full bloom, with or without a stem - is one of the most complex and prominent Buddhist symbols of purity and enlightenment. From the swampy depths it grows into an exquisite and fragrant flower. Likewise, people can emerge from ignorance, become pure, and blossom into enlightenment. Lotus imagery abounds throughout Nan Tien Temple. Most of the Buddha and Bodhisattva figures are on lotus thrones. In the gardens with the background of the beautiful rolling hills, and famous escarpment of the Illawarra, is the Monument commemorating the completion of the temple a happy Buddha. The Pagoda, an eight storey resting place for the deceased, with a shrine dedicated to Ksitgarbha Bodhisattva who vowed to help all beings reach enlightenment.
      After a refreshing, home made, iced lemon tea we continued on to Mount Keira. Mount Keira forms part of the Illawarra escarpment which it joins by a high saddle on the back (western) side. It is capped by a westward sloping plateau of relatively hard sandstone ringed on the remaining 3 sides by cliffs. From the cliff base the mountain slopes down to the surrounding foothills and coastal plain. From Wollongong the mountain looks rather flat topped; while from the north it appears part of the escarpment. The majority of the mountain is forested with eucalypt (sclerophyll) forest and sub-tropical rainforest, while civilisation encroaches on the lower slope regions.
      Gwyneth seemed to think that the mountain had grown since last time they were up there, as every corner we went round she felt would be the top! When we finally got to the top the lookout had been improved and made safe as there had been a slip. What was left of the restaurant, burnt down by a serious bush fire had been demolished and notices pointed out that a new development with restaurant and deck would be finished during 2018. The view would have been even more amazing if it hadn't have been misty. There was 180 degree view over the Coast and Illawarra area from Woolongong Port and steel works around to the Bald Hill and beyond. We could see the Nan Tien Temple we had seen earlier, Woolongong headland and harbour, as well as Illawarra lake, the 2nd largest salt water lake in Australia.
      We headed back down very slowly, due to the gradient and twisty road. We had a lovely lunch at the RSL in Collimar then decided to spend the afternoon at Woolongong Botanic Garden as it was on the way back to G & G's. The whole of the garden covers 25 hectares, but we only covered a small corner, including the duck pond; Rotunda which had nesting swallows in the eaves; the rose garden and gazebo; Kawasaki bridge and Peace garden including the Azalea bank. What we saw was beautiful and it was really restful sitting and watching the world go by.
      In the evening we strolled along Bulli beachfront trail to the left of the park, up to Bulli Point and back. We walked past new developments and information pages about the coal industry in the area and the rail tracks that came down to the sea front to load coal onto the boats docked at the local piers. Graham seemed to think he had a problem with his shoe or knee as he kept hearing clicking or tapping on the way back - it was only when he got to the car park that he realised it was a 50 cent piece knocking against the phone in his pocket!
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    You might also know this place by the following names:

    Berkeley Park

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