Australia
Macona Inlet

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82 travelers at this place
  • Day125

    Day 1: Sailing Turn Whitsundays

    October 25, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    🇦🇺
    The first day of our sailing adventure tour to the Whitsundays.
    Some sailing, then sunset at the beach and some good time with awesome people.
    Not seasick and just an amazing first day.

    🇩🇪
    Ein paar Eindrücke des ersten Tagen von unserem Segelturn Abenteuer zu den Whitsundays.
    Ein wenig gesegelt, dann den Sonnenuntergang am Strand geschaut und am Ende einfach eine super Zeit mit tollen Leuten gehabt.
    Wir wurden nicht seekrank und hatten einfach einen super ersten Tag.
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    Rolf-Dieter Lahr

    Tolle Truppe!

    10/28/19Reply
     
  • Day8

    Snorkelling

    October 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    We all squeeze into the tender at 11.30 and scoot back to the boat. Next stop will be a fish feed and snorkelling. But first is lunch of roasted chicken, potato salad and a garden salad.

    Time to go snorkelling so we're all fitted with attractive lightweight wet suits, as protection against possible jellyfish, and pile onto the tender to get closer into the shore. Once we're all in the water Brent starts feeding the fish and suddenly we're surrounded: big fish, blue fish with yellow tails, stripey fish, huge fish, darting fish, beautiful fish, black fish. They dive, we dive, the sun streams through the turquoise water...such a wonderful thing to be part of.

    Then it's back onto Blizzard for the short run round to the Reef for coral snorkelling. On the way I spot a turtle just popping out of the water and diving down again which is thrilling! We snorkel at the drop where the sea bed falls sharply downwards giving you the best coral viewings. Our timing is perfect, we're there as the tide is low so the coral is very close to the surface making it so much easier to see. Extraordinary. You can see the live coral waving gently in the current, so very many different shapes and colours. We are in an area which has only been snorkelled for a couple of years so there isn't much damage by people. After 45 minutes we are done, it's quite tiring snorkelling without the aid of flippers but this is to aid in the preservation of the coral. Reluctantly we leave. I feel so very lucky to have seen all this today but sorry there are no photos to share with you or to look back on.

    We finish the day with gnocchi Amatricana (a tomato based sauce, not my cup of tea) and a few drinks. Party Central has shut up shop by 21. 30.
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    Alison Johns

    Snorkeling.. Brilliant!

    10/3/19Reply
    Alison Johns

    Snorkelling even

    10/3/19Reply
     
  • Day604

    Atlantic Clipper

    August 24 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Dass ist der Name des Schiffes, welches die kommenden 2 Nächte mein zuhause wäre.
    Zusammen mit 24 anderen, sowohl Backpacker als auch Australiern, versprach es ganz witzig zu werden.

    Station 1 war irgendwo an irgendeiner der Inseln. Hier wurde eine am Schiff verbaute Rutsche ausgefahren und hinein ins kühle nass.

    Absolut genial. Anschließend ging es zu unserem Übernachtungsort an einer Engstelle zwischen Whitsunday Island und Hook Island.

    Ein toller Sonnenuntergang, und später noch ein Hai (keine Ahnung welche Art, war aber recht klein) ließen den ersten Tag schön ausklingen.
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  • Day637

    Cairn Beach

    September 26 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Heute hieß es knapp über 20 km zu paddeln.

    Entlang des Whitehaven Beach, der Ostküste von Whitsunday Island und schließlich durch die Hook Passage zwischen Hook und Whitsunday Island.

    Diesmal konnten wir leider nicht so viel Zeit am Hill Inlet verbringen, und leider sind wir auch nicht reingepaddelt. Klar, das ist meckern auf allerhöchstem Niveau, schön wär es trotzdem gewesen.

    In einer kleinen Bucht haben wir zum Mittagessen gehalten, und dem Atlantic Clipper bin ich auf dem Wasser auch wieder begegnet.
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    Christine Hinkelbein

    sieht wundervoll aus 😍

    10/30/21Reply
     
  • Day24

    Whitehaven Beach and a day on the ocean

    December 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Was für ein Tag auf dem Pazifischen Ozean!

    Nach der ersten Fahrt auf dem Segelboot haben wir Samstagnachmittag zwischen der Hook und Whitsunday Island geankert. Auf dem Wasser haben wir die restlichen Teilnehmer kennengelernt und die Ruhe auf See genossen.

    Alle 16 Leute der Mandrake haben unter Deck auf Pritschen geschlafen, wobei wir nicht viel schlafen konnten, da die Betten klein und wenig bequem waren, die Luft stickig und die Geräusche der Leute nervtötend ... so sind wir dann wenig ausgeschlafen um 5:30 Uhr aufgewacht, als der Deckhand Hakeem heißes Wasser aufgesetzt hat. Mit den ersten Tassen Kaffee haben auf dem Wasser die Stille und den Morgen genossen. Dann ging es zu unserem ersten Stop: Whitehaven Beach. Eine kurze Beschreibung mit drei Buchstaben? WOW! Einfach nur wow ... uns hat sich ein absolut faszinierender Anblick auf den Strand zur Zeit eines sinkenden Wasserstandes geboten. Nachdem Lukas die letzten sechs Monate ein aus dem Internet gezogenes Bild der Strände als Desktophintergrund am Laptop hatte, wird er das sehr bald durch ein eigenes ersetzen. Das ist der schönste Ort, den wir beide bisher bereisen und sehen durften! Der Sand ist so weiß und fein und gleichzeitig aufgrund des hohen Quarzgehaltes von 98-99% angenehm kühl, um darauf zu laufen. Das Wasser war warm und hat fantastisch blau gestrahlt. Der Aussichtspunkt auf den Hill Inlet war live besser als jedes Foto das abbilden kann.

    Anschließend ging es zu zwei Spots zum Schnorcheln. Am ersten Spot haben wir teilweise riesige Fische von weit mehr als 1m Länge gesehen, am zweiten Stop das Innere Great Barrier Reef zum ersten Mal erkundet. Abends haben wir zwischen Hayman und Hook Island den Anker gelegt und übernachtet. Die Erlebnisse mussten wir erstmal verarbeiten. Gegen 22 Uhr ging es wieder auf unsere Pritsche.
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    Pia Mix

    WOW!

    12/23/19Reply
    Ingrid Rademacher

    Da kommt Neid auf❤️

    12/23/19Reply
     
  • Day69

    Whitsunday Islands - Tag 2

    December 7, 2018 ⋅ 🌧 22 °C

    Es ist 7:00 Uhr, der Katamaran erhält vom Wind hin und wieder einen ordentlichen Schub und unser Frühstück wartet. Die ganze Nacht hat es in Strömen geregnet. Das wird uns auch den Tag über nicht erspart bleiben, wie wir leider feststellen werden. Wir, das sind neben mir noch 24 weitere Gäste + 3 Crewmitglieder an Bord der Wings II. Ab und an erhalten wir zumindest eine kurze Regenpause und nutzen die Zeit nach dem Frühstück für eine kleine Schnorchelrunde. Die Sicht hat sich natürlich nicht verbessert, dafür hat der Skipper etwas Fischfutter (pallets) dabei. So haben wir das einmalige Erlebnis inmitten der Trevallys, Longfin-Batfishes (Langflossen-Fledermausfisch) und sogar eines Napoleon Lippfisches zu sein, als sie nach dem Futter jagen. Aber auch hier war wieder die Ansage: „Nicht anfassen, nur anschauen!“ Nur mit einer Meeresschildkröte hat es noch immer nicht geklappt. Die verstecken sich wohl vor mir. 😔

    Kurz nach der Schnorcheltour heißt es dann festhalten, denn es geht aus der Bucht raus auf eine längere Fahrt um die Insel herum. Das Ziel: der wunderschöne weiße Strand von Whitehaven Beach. Er gilt mit einem Quarzgehalt von nahezu 99 % als einer der weißesten Strände der Welt. Wir ankern in einer Bucht und werden mit dem Beiboot an Land gebracht. Ein kurzer Spaziergang durch den Wald, bei dem es wieder anfängt zu regnen, und wir erreichen 3 Aussichtsplattformen die einen tollen Blick über den Strand freigeben. Die Aussicht ist wunderbar, wäre bei Sonnenschein aber wohl atemberaubend und definitiv ein Abbild des Postkartenmotivs. Schade, dass uns das Wetter im Stich lässt. 😔
    Wir wandern dennoch runter zum kilometerlangen, weißen Strand, um kurz unsere Füße in das glasklare Wasser zu stellen und machen die Erfahrung, dass Regentropfen gepaart mit ordentlich Wind wie 1000 Nadeln auf der Haut sein können. Es wird also nur ein kurzer 10-minütiger Aufenthalt an diesem wunderschönen Ort, an dem eigentlich 2 Stunden zum Baden, Sonnen etc. angedacht waren. Aber, man kann ja nicht immer Glück haben.

    Zurück an Bord heißt es dann, raus aus den patschnassen Klamotten und rein in irgendetwas Trockenes. Tasse Kaffee oder Tee zum Aufwärmen gegriffen und bald darauf bringt uns der Skipper den gleichen Weg zurück in eine ruhigere Bucht für die Nacht. Die Zeit vertreiben wir uns mit Gesellschaftsspielen, Gesprächen oder dem Anblick des aufgewühlten Meeres. Alle 5h nehme ich brav mein kleines Erdbeertablettchen und komme so wunderbar mit dem Seegang klar. Als wir die Bucht für unsere 2. Nacht auf See erreichen, bekommen wir nach Einbruch der Dunkelheit wieder Besuch von den Giant Trevallys. Diesmal sogar noch mehr als gestern.

    Mitten in der Nacht werde ich dann, wie viele andere auch, wach, weil es einen ordentlichen Schlag gegen den Rumpf des Katamarans gibt und der Wind mit einem ordentlichen Schub das Boot seitwärts dreht. Das muss dann der Moment gewesen sein, an dem die Crew mal kurz an Deck ist, um nach dem Rechten zu sehen, wie uns 2 Mädels, die oben in der Küche geschlafen haben, am Morgen erzählten. Der Wind treibt das Spielchen noch weitere Male bis zum Morgen mit uns. Ich gebe zu, das Gefühl einmal im Kreis gedreht zu werden, während man im Bett liegt ist schon etwas merkwürdig. Aber irgendwann wurde mir mal erklärt, dass es schon einiges braucht, um einen Katamaran zum Kentern zu bringen, also versuche ich einfach noch bissel Schlaf zu bekommen. 😉
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    Ines und Reinhold

    Wer braucht schon Postkartenmotive😝 ? Da gewesen zu sein ist die Devise👍.

    12/12/18Reply
    Ines und Reinhold

    Toll👍👍👍

    12/12/18Reply
    Ines und Reinhold

    Merke ich mir 🤗🤢🤮

    12/12/18Reply
    ManuOnTour

    Das stimmt. Es wäre nur toll gewesen, dort noch ein wenig Sonne und Strand zu genießen. 😉

    12/12/18Reply
     
  • Day348

    Segel setzen auf der Getaway

    October 10, 2018 ⋅ ⛅ 26 °C

    Bevor es heute zu unserem Segelabenteuer auf die Getaway⛵ ging, nutzten wir die Zeit🕝 um unsere Weiterfahrt nach Fraser Island zu planen🚐🚙 und noch einen Flug von Barbados nach Tobago🛫 zu buchen. Normalerweise wollten wir auch unseren Sprung von San Francisco nach Costa Rica endlich mal in Papier und Tüten bringen, aber den Flug, den wir uns auf Momondo vorgestern schon mal ausgesucht hatten, gab es nicht mehr und die Preise waren insgesamt auch zwischenzeitlich gestiegen....💶💵🙄😏🤔, weswegen wir gar keine Lust mehr auf's Buchen hatten.😖
    ....und uns lieber auf das Einchecken um 14.30 Uhr auf dem Catamaran freuten.😊😀💃🕺 Seitdem wir die Catamaran Segelboote in der schönen Inselwelt von Tonga/Vava'u gesehen haben, konnten wir uns gut vorstellen so etwas auch einmal zu machen.⛵⚓😊😍...und so schnell haben wir uns völlig ungeplant unseren Wunsch erfüllt.😊😊😊
    Mit uns checkte ein Schweizer Pärchen Anfang 60 vom Zürich See, ein österreichisches Honey Moon👰🤵 Juristen-Pärchen Anfang 30 aus Wien, die an der ungarischen Grenze im Burgenland aufgewachsen sind und ein junges Anfang 30-er Pärchen aus Sydney, die relativ gut die deutsche Sprache verstanden, ein.😊😊😊...Sprachbarrieren waren eher kein Problem.😊😊😊....und auch sonst fanden wir alle sehr schnell einen Draht zueinander.😊😊😊
    https://sailing-whitsundays.com/whitsundays/whitsunday-getaway
    Gleich nach der Ausfahrt machten wir es uns auf dem vorderen Netz bequem, bis die Segel gesetzt wurden.⛵⚓
    Bei herrlichstem Sonnenschein☀️☀️☀️, ruhiger, türkisfarbener See, leichtem Wind 🌬, guter Sicht, zwischendurch leckeren Häppchen😋....,so lässt sich das Leben wunderbar aushalten.😍😍😍😎👍😊😀😉....und nachts gab es als Zugabe noch einen grandiosen Sternenhimmel.✨🌠🌟⭐🌛
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    Gertraud M

    Wow! Man gönnt sich ja sonst nix ☺ 😊. Und übrigens, die sind ja auch wirklich überall, die 🇨🇭... 😂😂! Genüssliche Tage auf See und ganz liebe Grüße 🤗 😘 😘!

    10/13/18Reply
     
  • Day31

    Beginn Whitsundays Segeltour

    October 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    Mittags aufs Boot gegangen, zu einer Bucht gefahren, wo man schwimmen gehen konnte.
    (Super klares Wasser), man musste Neoprenanzüge tragen aufgrund der Quallengefahr, abends kamen Delfine ganz nah ans Boot.
    Die Nacht war ganz gut, aber gewöhnungsbedürftig, weil es trotz ruhiger Bucht ein wenig geschaukelt hat.
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  • Day23

    On board the Mandrake

    December 21, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute sind wir 6,5h bis Airlie Beach gefahren. Nachmittags sind wir an Board der Mandrake, ein Segelboot, gegangen und verbringen die nächsten zwei Nächte auf See zu den Whitsunday Islands.

    Wir melden uns, sobald wir Montag wieder in Airlie Beach an Land gehen und machen daher zwangsläufig eine kurze Pause im Blog, da wir morgen keinen Empfang haben werden.

    See you!
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  • Day8

    Whitehaven Beach

    October 1, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Predictably, I'm up at 03.30. The cabin's hot and stuffy, the sheet's trying to wrap itself round me. I extricate myself to the galley, update this blog and charge up my phone - at least I'm ahead of the crowd on that. I need to creep back into the cabin to get my handbag. You have no idea how noisy a wooden boat can be in the dead of night; I sound like Godzilla on the rampage! Thank god I now have my iPad so can watch a film.

    Shaz appears at about 5.40, and Brent shortly after. By 7.00, as most of us are out on the back deck watching the sunrise and eating breakfast, Brent decides to get going early. First stop is the absolutely stunning Whitehaven Beach. We climb to the lookout point and then spend a couple of hours on the beach. We swim, we walk with stingrays in the shallows, we run our feet through powder-soft white sand and I buff up my silver bracelet in that same silica sand.
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You might also know this place by the following names:

Macona Inlet