Australia
Whitsunday

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633 travelers at this place

  • Day20

    Roadtrip day 2

    September 14, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Kurz vor Abfahrt stellten wir fest unser Auto hat ein Leck. Ein Leck im Kühlschlauch. Da am Samstag natürlich kein Mechaniker offen hatte, hieß es aller 50 km anhalten, Temperatur des Motors checken und Kühlwasser nachfüllen.
    4 Stopps, 2 Avocadotoast, 1 Kaffee, 1 Eis und einem Großeinkauf später, erreichten wir den berühmt berüchtigten Airline Beach. Pünktlich zum Sonnenuntergang.
    Nachdem wir in unserer gemütlichen Hotelanlage zu live Musik Abendbrot gegessen hatten, fielen wir auch schon erschöpft und voller Vorfreude auf den morgigen Tag ins Bett.
    Den dieser sollte ein Highlight in unserem bisherigen Leben werden.
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  • Day39

    Airlie Beach - Bird Feeding

    November 19, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 26 °C

    We arrived via a coffee in Prosperpine (they make v good coffee, sushi and carrot cake), found a site, went and booked a trip for tomorrow to the Whitsundays - where someone on a similar trip recently has a foot bitten off by a shark and his friend lost a lot of his calf .... ) then feeling the birds, then off for a walk around one of the marinas and find a beer.Read more

  • Day23

    Airlie Beach - Whitsunday Islands

    February 20 in Australia ⋅ 🌙 28 °C

    Schon wieder sind zwei Tage wie im Flug vergangen und ich sitze im Bus Richtung Norden. Mittwochmorgen habe ich zum Glück sehr pünktlich Airlie Beach erreicht (danke fürs Daumen drücken!) und konnte pünktlich um 08:30 Uhr aufs Segelboot steigen um zwei großartige Tage zu verbringen. Ich hatte eine Tour mit Übernachtung auf dem Boot gebucht und wusste nach meiner Tour auf Fraser Island schon, dass ich ein bekanntes Gesicht, nämlich die Schweizerin Natascha, dort wiedersehen würde. Neben uns beiden waren noch 22 weitere junge Leute und zwei Crew-Mitglieder mit dabei.
    Die Whitsundays sind eine Inselgruppe aus 74 zumeist unbewohnten Inseln und zeichnen sich durch Regenwald und weiße Sandstrände aus.

    Alleine die Fahrt zwischen den einzelnen Inseln hindurch bei strahlendem Sonnenschein war schon ne Wucht!
    Nachdem wir unsere Kajüten bezogen hatten, machten wir eine Kennenlernrunde und so stellte sich ziemlich schnell heraus, dass wir einen Großteil Engländer, zwei Italiener, zwei Amis und einige Deutsche an Bord hatten. Mit in meiner Kajüte war eine Deutsche vietnamesischer Abstammung, mit der ich sehr schnell ins Gespräch kam, und wir dann schnell zu einem harmonischen Trio wurden.

    Zwei Stops machten wir gestern zum Schnorcheln. Da sich zur Zeit gefährliche Quallen im Wasser befinden, zogen wir also alle Ganzkörperanzüge an (so war auch gleich für ausreichend Sonnenschutz gesorgt☝🏻) und wurden mit dem Motorboot zum Riff gefahren. Hier wurden die Fische mit etwas Brot angefüttert, sodass wir zwar einige Fische sahen, die Authentizität jedoch zu wünschen übrig ließ und auch sonst nicht viel zu sehen war. Leider waren auch die Korallen schon ziemlich tot und grau 🙁
    Da dieser Teil bereits zu dem weltweit bekannten Great Barrier Reef gehört, war die Enttäuschung doch erstmal groß.
    Nach einer ausgiebigen Chill-Runde auf dem Boot wurden wir dann am zweiten Spot zum Schnorcheln und Kanu fahren von Bord gelassen. Hier begeisterte die Unterwasserwelt dann schon viel mehr mit bunten Farben, Fischen und undefinierbaren Lebewesen, die zum Greifen nah waren und auch ganz und gar ohne Anfüttern auskamen.
    Nachdem wir uns satt gesehen hatten, versuchten wir vergeblich durch das verabredete Handzeichen auf uns und unseren „Abhol-Wunsch“ aufmerksam zu machen (wir wurden wieder mit dem Schlauchboot zum Riff rausgefahren und wieder eingesammelt). Nach ca 20 Minuten wurden wir dann endlich aus dem Wasser erlöst, hatten dann aber sämtlich Kraft fürs Kanu fahren verloren.
    Wir genossen weiter den Ausblick vom Boot, das reichlich servierte frische Essen an Deck und den einen oder anderen Lachanfall. Nachdem die Sonne untergegangen war, wurden die Sterne immer heller und wir haben einiges über Astrologie gelernt. Und jetzt weiß ich auch, dass ich gestern Abend zum zweite Mal die Milchstraße gesehen habe. 💫
    Geschlafen wurde dann teilweise an Deck, teilweise in den Kajüten, wo es allerdings schon sehr warm war. Da ich aber ja eine anstrengende Nacht im Bus hinter mir hatte, schlief ich wie ein Stein unter Deck.

    Heute morgen klingelte mein Wecker um halb 6, da ich mir einen Sonnenaufgang an Deck ausgemalt hatte. Leider war aber eine kleine Insel „im Weg“, sodass ich ihn nicht sehen konnte, trotzdem aber die Ruhe und Frische am Morgen genoss.
    Nach dem Frühstück war gegen 8 Uhr unser erster und einziger Stop für heute die Hauptinsel „Whitsunday Island“. Als erstes marschierten wir zu einem Aussichtspunkt, von wo aus man eine unglaubliche Aussicht über die Inseln und eine besondere Sandformation im Meer hat.
    Anschließend ging es weiter zum Whiteheaven Beach, einem wahnsinnigen schönen Strand mit feinem weißen Sand und herrlichem Ausblick. Wohl einer der schönsten Strände, die ich mal gesehen habe. Hier hatten wir eine Weile Zeit zum entspannen, genießen und wer wollte auch zum Baden im Ganzkörperanzug. 🙊
    Da wir von Internetfotos wussten, dass an der zuvor besuchten Aussichtsplatform noch ein besserer Ausblick zu holen ist, nahmen wir also zu dritt nochmal den schweißtreibenden Anstieg auf uns und wurden belohnt!! Durch das im Laufe des Tages abflachende Wasser kommen die Sandformationen immer mehr zur Geltung & nach den vergangenen zwei Stunden konnten wir den Ausblick noch weniger fassen. Was man dort sieht, gehört wohl zum schönsten Bild, was sich mir je geboten hat.
    Mit diesem Eindruck und Gefühl ging es zurück an Bord und wir schipperten noch ein wenig durch die Insellandschaft, tankten Sonne, tauschten Fotos aus und genossen dieses wunderbare Reiseleben!

    Und all diese positiven Gefühle übertönten die ungenierten betrunkenen Engländer, viele viele fremde Haare an Deck und das unangenehme Gemisch von Schweiß, Sonnencreme, Insektenspray und Salzwasser auf der Haut.

    Zurück in Airlie Beach hatten wir noch ein paar Stunden bis zur Abfahrt des Busses Zeit und kühlten noch eine Weile zu dritt an der dortigen Lagune ab. Die Hamburgerin verabschiedeten wir dann zum Bus Richtung Süden, gingen zu zweit noch etwas essen und jetzt sitzen Natascha und ich gemeinsam im Bus Richtung Norden.

    Mein nächster Stop ist Townsville, dort werde ich voraussichtlich um 00:20 Uhr ankommen und freue mich auf eine Dusche in meinem Motel-Einzelzimmer 💪🏻
    Natascha fährt weiter nach Cairns und wir werden uns auf dieser Reise nicht wiedersehen.
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  • Day87

    Airlie Beach

    February 28 in Australia ⋅ ☀️ 32 °C

    Jetzt geht es doch an Land 🥰.
    Einfach nur ein traumhafter Ort 🌞. Ich glaube die Fotos sagen schon alles. Aber es ist in Wirklichkeit noch viel schöner.
    Und wir haben natürlich keinen Schnee 😝 sondern 31 Grad im Schatten

  • Day155

    Airlie Beach 1

    July 1, 2019 in Australia ⋅ 🌙 20 °C

    Die letzten beiden Tage habe ich in Hervey Bay dazu genutzt den kilometerlangen Strand und die Promenade zu erkunden. Einen Abstecher in den Botanischen Garten von Hervey Bay habe ich auch gemacht aber die Gartenanlage war nicht so grandios.
    Gestern Abend habe ich mich dann in den Bus gesetzt und bin heute morgen (nach 14 Stunden 😒) in Airlie Beach angekommen.
    Airlie Beach ist noch touristischer als Hervey Bay (vor allem jetzt in den Schulferien) aber von hier aus kann man tolle Ausflüge machen, unter anderem zum Great Barrier Reef 🤩.
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  • Day35

    Airlie Beach

    January 28 in Australia ⋅ 🌧 27 °C

    es hat sich eingeregnet ⛈ gut für die Natur, schlecht für den Reisenden.
    Das Great Barrier Reef und die Whitsunday Islands sind bei Sonne doch etwas schöner als bei trübem Wetter.
    Außerdem wurde mein Rundflug gestrichen und mein Zug, der mich 1.200km weiter in den sonnige Süden bringen sollte, fällt wegen Überflutung auch aus. Ich stecke fest....Read more

  • Day90

    Airlie Beach / Whitsunday Island

    November 28, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 28 °C

    Wow, es war ja in unserer ersten Zeit sehr kühl in Australien, außer als wir am Uluru waren. Teilweise haben wir etwas gefröstelt.
    Und nun hier der Schock.... mein Gott ist es warm.
    Als wir in Airlie Beach ankamen waren die Temperaturen bei 33 Grad. Doch glücklicherweise war die See sehr ruhig, denn wir wollten eine Segeltour
    buchen.
    Gesagt getan... unser Abendteuer startete Samstag morgens mit der Alexander Stewart.
    Das ist ein schönes, altes 19 Meter langes Holzsegelschiff , es ist ein 2 Master und hat 9 Doppelkabinen.
    Was uns angesprochen hatte, war nicht nur die Route an sich, sondern auch die kleine Zahl der Gäste an Bord.
    Es waren nur 18 Personen und 3 Crew Mitglieder.
    Wir hatten eine große Kabine und wurden an Bord komplett versorgt. Das Essen war super, alle extrem tiefenentspannt und vor allem waren wir alle
    gespannt, wie unsere Reise werden würde.
    Geplant segelten wir zu den beliebten Schnorchelpunkte des Whitsunday Island National Park, der wiederum ein Teil des
    Great Barrier Reef World Heritage Gebiet ist.
    Ich hatte große Sorge, ob ich diese Fahrt überhaupt einigermaßen genießen konnte, denn ich werde ja extrem reisekrank.
    Dank einer guten Medikation habe ich nichts verspührt und es war herrlich !
    Unser erster Schnorchel Stop (Cid Island) war schon sehr spannend.
    Erst einmal durften wir uns in enge Neoprenschutzanzüge zwängen, denn momentan sind hier viele giftige Quallen unterwegs.
    Danach mit Schnorchel, Maske und Flossen ins Beiboot und fuhren wir näher ans Reef heran. Dort ab ins Wasser, sooooo schön !
    Die Unterwasserwelt mit ihren bunten Farben und Formen !!
    Danach segelten wir zum Whiteheaven Beach . Gibt es eine Steigerung von schöner Natur ? Das war die Frage, die wir uns immer wieder erneut stellen.
    Der Strand mit schneeweißem Quarzsand und das Meer in den schönsten türkisfarben, blautönen....
    Es war Ebbe und im flachen ,warmen Wasser befanden sich kleine Rochen und Riffhaie, die es nicht geschafft hatten, bei Ebbe rechtzeitig ins offene Meer zurück zu schwimmen.
    Wir spazierten einfach langsam durch das glasklare Wasser um die Tiere zu beobachten.

    Nach dieser Pause ging es zu einem Aussichtspunkt, die Flut war im Anmarsch und der Strand zeigte die für Whitesunday typischen Muster....
    Zurück auf unserem Schiff hatte die Crew schon das Essen vorbereitet, einfach nur klasse.
    Unsre Skipper John, Anfang 30, gab noch ein paar Anekdoten über die Unterwasserwelt zum Besten.
    Es war sehr kurzweilig, wir fühlten uns wohl zwischen den ganzen jungen Leuten. Denn, ja, wir waren mal wieder die "Alten", grins.
    Das ist auch etwas, an das ich mich nach wie vor gewöhnen muss.

    Der Abend ging recht schnell zu Ende, am nächsten Morgen würde John um 4:30 weitersegeln. So würden wir einen schönen Sonnenaufgang sehen und die nächsten 2 Schnorchelspots wären noch ruhig, denn die anderen Schiffe kommen erst später an.
    Die Nacht war sehr warm in der Kajüte, trotz Klimaanlage... aber egal.....

    Nach und nach fanden sich am Morgen alle mehr oder weniger verschlafen auf Deck ein. Die Stimmung war leise und sehr angenehm...
    mit einer Tasse Kaffee segelten wir der Sonne entgegen.
    Die nächsten Spots waren auch ein Traum. Noch mehr Farben, noch mehr Fische....wie schön diese Natur ist.
    Wir haben sogar Schildkröten gesehen ...
    Der Rückweg dauerte 6 Stunden... als die Segel neu gesetzt waren, schien die Zeit stehen zu bleiben. Wir sahen auch auf dem Weg viele Schildkröten....
    Es gab viele interessante Unterhaltungen, Menschen aus aller Welt und auch genügend Zeit sich auf das Deck zu legen um ein wenig zu schlummern, wir waren ja früh aufgestanden
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  • Day157

    Airlie Beach 3 - Rundflug Teil 1

    July 3, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute habe ich wieder einen Bucket-List-Moment erlebt - einen Rundflug über einen Teil des Great Barrier Reef und Whitsunday Island. 😍😍😍
    Es war absolut traumhaft und durch den ständigen Wechsel von Sonne und Wolken war es auch ein beeindruckendes Farbspiel.
    Nach dem Start vom Whitsunday Airport sind wir erstmal über einige Inseln geflogen, die zu der Whitsunday Inselgruppe gehören und nach ca. 20 Minuten sind wir am äußeren Rand des Great Barrier Reef angekommen... und dann ging das Staunen los 😊.
    Der Ausblick war grandios. Ein besonders Highlight ist ein kleines herzförmiges Riff.
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  • Day76

    Sharkbite

    November 19, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 29 °C

    Früh am Morgen wurde ich, Benni von meinem Guide zum Angeln abgeholt. Es ging zu den Whitsunday Islands, ein Ausläufer des Great Barrier Reef‘s. Mit dem Fishing Charter Whitsunday Fishing Adventure ging es hinaus auf die hohe See um den ein oder anderen Fisch zum Landgang zu überreden. Das Boot war mit 9 Anglern und 2 Guides bestückt. Die Jungs richteten die Angeln für alle vor und wir konnten uns die Köder Tintenfisch, Makrele oder Shrimps selber aussuchen. Nach einer ca 45 Minütigen Fahrt kamen wir an der ersten Angelstelle an, einem ca 60 Meter tiefen Riff. Also ab die Angel beködert und schon schoss die Makrele in die Tiefe. Es dauerte nicht lange und es folgte ein ziemlich harter Biss und die Angel bog sich zum Halbkreis. Ein Guide kam zu mir und meinte ich sollte Gas geben, um den Fisch aus dem Wasser zu bekommen ansonsten wird er, von den hier sehr häufig vorkommenden Tiger, Bullen oder Riff Haien gefressen. Schließlich ist ein Fisch am Haken für die Haie eine leichte Beute. Dies war allerdings leichter gesagt als getan. Ich bekam den Fisch mit ordentlich Druck relativ weit nach oben allerdings gab es dann ein heftigen Schlag an der Angel und der Fisch zog sehr viel Schnur von der Rolle. Der Guide erklärte mir, dass dies ein Haiangriff auf den Fisch war und ein paar Sekunden später merkte ich wie ich nichts mehr an der Angel hatte. Enttäuscht kurbelte ich ein und tatsächlich ein Hai hatte sich den Fisch geholt und die Angelschnur mit den scharfen Zähnen einfach durch gebissen. Naja dann eben der nächste. Diesen Szenario wiederholte sich leider 3 mal bevor ich meinen ersten Fisch landen konnte es war ein White Bream. Allerdings meinte der Guide das dieser nicht schmeckt und somit durfte er wieder schwimmen. Ich erwischte außerdem noch eine Bernsteinmakrele diesen gab es auch abends frisch zubereitet auf dem Grill. Doch das Highlight der Tour war ein kleiner Schwarzflossen Riffhai den ich auf eine Makrele in ca. 20 Meter tiefe gefangen habe. Dieser wurde schonend abgehackt und durfte auch wieder zurück in sein Element. Haie stehen hier unter Schutz oder dürfen erst ab einer bestimmten Größe mitgenommen werden. Dieser war mit seinen 1.50m zu klein. Gegen Mittag ging es zurück zum Hafen von Airlie Beach und ein spannender und erfolgreicher Angeltag war zu Ende. Nachmittags ging es für uns noch zum Baden in die Lagune anschließend genossen wir den Fisch beim Grillen und spielten noch eine Runde UNO.Read more

  • Day157

    Airlie Beach 3 - Rundflug Teil 2

    July 3, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 20 °C

    Vom Great Barrier Reef aus hat der Pilot das Flugzeug Richtung Whitsunday Island gesteuert und wir Passagiere konnten den Whitehaven Beach aus der Vogelperspektive bewundern.
    Anschließend ging es zurück zum Flughafen und nach einer (überraschend) weichen Landung sind alle überglücklich aus dem Flugzeug geklettert.Read more

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Whitsunday

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