Australia
Petermann

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14 travelers at this place

  • Day37

    Kings Canyon Resort Campground

    October 20, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 31 °C

    Vom Campingplatz aus sind wir ungefähr 2,5 Kilometer einfach in Richtung Südosten gegangen quer durch die rote Wüste. Spektakulär!!!! Wunderschön!!!!
    Wir haben auf dieser kleinen Wanderung immer wieder Spuren von Dingos gesehen, aber erst als es dunkel war auch die Dingos gesehen, die Nachts über den Campingplatz streunen, um Essbares zu finden. Sie haben einen ähnlichen Gang wie Füchse, auch eine ähnliche Shiluette., Die Augen leuchten blaugrün im Schein der Taschenlampe.Read more

  • Day9

    Tag 8: Glen Helen zum Kings Canyon

    December 25, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 39 °C

    Heute ging es weitere knapp 250 km tiefer ins Outback, davon ca 100 km auf dem Mereeni Loop, einer roten Sand/Stein-Piste.
    Und ich sag euch - es war eine Fahrt der ersten Male 🙂.
    Bevor es auf den Mereeni Loop ging haben wir zunächst noch einen Abstecher zum „Tnorala“ gemacht, einen recht großen Meteoriten Krater. Aber da diese Erklärung langweilig ist gibt es dazu auch eine Legende der Ureinwohner:

    Demnach tanzte eine große Gruppe von Frauen über den Himmel als Milchstraße. Während dieses Tanzes stellte eine der „Milchstraßen- Frauen“ ihr Baby zur Seite, das in einer hölzernen Babytrage schlief. Die Trage kippte über den Rand des Tanzbereichs und stürzte hinunter auf die Erde. Das Baby landete auf der Erde und seine Trage fiel hart auf das Baby drauf. An dem Platz, an dem der Einschlag passierte, wurden die Steine angehoben und formten den Rand von Tnorala. Das Baby wurde mit Sand bedeckt und damit nicht mehr sichtbar.
    Der Legende nach suchen die Eltern noch immer nach ihrem vermissten Baby, die Mutter als Abendstern und der Vater als Morgenstern.

    Grausame Story oder? Also mir gefällt die banale Erklärung des Meteoriten irgendwie besser 😊
    Danach ging es weiter auf den Loop, wo wir das erste mal wilde Dromedare gesehen haben. Wer es nicht wusste, Australien hat eine recht große Population und die sind hier teilweise eine Plage.
    Etwas weiter haben wir dann unser erstes Känguru in freier Wildbahn gesehen. Es lag am Straßenrand unter einem schattigen Baum und ist hoch geschreckt, als es unser Auto wahrgenommen hat. Ich weiß nicht wer sich mehr erschrocken hat. Auf alle Fälle mussten wir eine Vollbremsung hinlegen weil es zunächst so aussah als ob es uns vor das Auto springt. Ist es zum Glück nicht, aber ein Bild haben wir nicht mehr von ihm machen können.
    Und etwas weiter haben wir dann noch das erste mal wilde Pferde gesehen, inklusive Fohlen, die allerdings allesamt sehr scheu waren.
    Danach kam nichts spannendes mehr.
    Ach doch, es ist so heiß das der Kleber meiner Flip-Flops zwischen Fußbett und Sohle nicht mehr hebt. Nun muss ich leider neue Schuhe kaufen 😂
    Morgen gehts dann weiter zum Uluru.
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