Australia
MacDonnell

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Travelers at this place
    • Day170

      Uluru / Ayers Rock

      September 21, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 9 °C

      Early in the morning we started to climb the Uluru. The weather was perfect to climb because the heavy winds stopped and the temperature was below 20°C. Of course there were a lot of other tourists having the same idea, especially as the climb was closed in the last days because of the storm. Even though we were there before opening we had to climb in a row with many others, but once we were up there we could enjoy a breathtaking view. After that we walked around a bit and returned for the sunset later that day. All in all a great day!

      Früh am Morgen ging es los zum Uluru! Der Wind hat aufgehört und die Temperaturen sollten unter 20 Grad bleiben, also hatten wir perfekte Bedingungen der Uluru zu besteigen. Obwohl wir noch vor der Öffnung dort waren mussten wir schon in der Schlange stehen. Dadurch hatten wir beim ziemlich steilen Anstieg allerdings genügend Zwangspausen, sodass es gar nicht so anstrengend war. Der Blick von oben über das Outback und auf den Kata Tjuta war dann atemberaubend. Es hat sich gelohnt! Am Abend gab es dann zum Sonnenuntergang nochmal ein Highlight, als er von der Sonne angestrahlt wurde und richtig leuchtete. Ein durchweg gelungener Tag!
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      Traveler

      Und ich dachte ihr ward alleine unterwegs

      9/21/19Reply
      Janine und Markus

      Ich fürchte am Uluru kann man nicht alleine unterwegs sein...

      9/23/19Reply
       
    • Day175

      Hermannsburg

      September 26, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 27 °C

      Hermannsburg is an old village founded by German settlers. There are still some of the old houses, but the highlight was the applestrudel. It tasted like it does at home.

      Hermannsburg war unser zweiter Stop. Ein kleiner Ort der von deutschen Siedlern aus Hermannsburg, Niedersachsen gegründet wurde. Heute kann man ein paar der alten Häuser besichtigen, aber das Highlight war eindeutig der frische Apfelstrudel mit Vanilleeis! Ein Traum!Read more

    • Day42

      L'outback, et sa chaleur ettoufante

      November 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

      La fin du trip dans l'outback n'a pas vraiment été une partie de plaisir ! 😖😖
      Avec 40°C de 10h à 18h de base, auquels on peut facilement ajouter quelques degré avec les rochers qui dégage de la chaleur (+10°C à leur surface !!) sans parler de la sécheresse du désert à cause de la poussière.
      Ajoutez à ça, un bus sans climatisation qui s'arrête en plein soleil toutes les heures, et de l'eau, certe potable, mais très chaude et vous avez une bonne vision de notre trip à Uluru 😆🥵
      Sans oublier les nuits froides dans les swag (sorte de sac de couchage/tente) 🥶 et les réveils à 4h du matin 🥴, ainsi que les 15 à 20km de rando par jour ✌️

      Malgré tout ça, les paysages étaient et restent magiques et époustouflant 🤩
      Ce trip nous a donné l'occasion (tout de même) de voir le levé et le couché de soleil sur Uluru, de voir KalaTjuta et d'en apprendre un peu (vraiment qu'un peu par contre!) plus sur la culture aborigène.🤠✨
      Et aussi l'occasion de papoter avec pas mal d'autres gens de notre groupe de 20, notamment des Français avec qui on s'est bien marré 😄😄 Ce qui n'a pas du arranger notre réputation de français autour du monde par contre 🤭

      Bref, 3 jours vraiment éprouvants on va pas mentir. Et c'est sur ces magnifiques paysages qu'on fini notre trip en Australie, pour passer en Nouvelle Zélande à partir du 21 ! 🤩
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      Traveler

      Quel trip en effet. Mais quels beaux paysages et surtout vous êtes mimi tous les deux.🤗

      11/21/19Reply
      Traveler

      Surtout Guillaume avec son bob je trouve 🤭

      11/21/19Reply
      Traveler

      Et vous pensez qu'on va vous plaindre ?? 😂

      11/22/19Reply
      Traveler

      ♥️

      11/22/19Reply
       
    • Day66

      Outback zum 2ten

      February 7, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

      Tagwache 06.00h den Wecker brauchten wir nicht. Pneu erneut ohne Luft das heisst Radwechsel, was durch die 2 Männer schnell erledigt war.
      Nun gehts los durch den MacDonnell National Park und da immer Abstecher in die verschiedenen Täler.
      Hermannsburg ist eine bekannte Missionsstelle die bis 1980 versuchte die Abirigini zu Missionieren. Heute gehört die Ortschaft wieder den Aboriginiskomune.
      Und jetzt gehts endlich los für Beat Offrodefahren🚗🚗 im Palm Vally. Durch Bachbette, über Felsplatten über Steine rauf und runter.🤗
      Das Übernachten ist heute definitiv im Outback in mitten in den roten Felsen.
      Währen der Fahrt sahen wir wilde Pferde und Esel
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      Traveler

      Danke för's teilha, esch immer spannend. Hoffendli kei panne meh😉

      2/8/20Reply
      Traveler

      Wow isch das mega schön 🥰😎 hoffe diä restliche Rädli blibed ganz 🤩

      2/9/20Reply
       
    • Day68

      Ein Sekt von Otto

      February 9, 2020 in Australia ⋅ 🌙 33 °C

      Unser Reiseführer Otto hat die Tradition am Ayers Rock eine Flasche Sekt 🍾🥂mit seinen Gästen
      zu trinken. Da wir jedoch nach der Besichtigung noch Fahren mussten hat er es auf Heute verschoben. Bei Nachteinbruch (ca 20.00h) gibt es dann noch ein feines selbstgekochtes Nachtessen und dies ohne Kopfnetz, denn Fliegen sehen nichts ohne Licht 🤗🤗🤗
      Unser Nachtlager ist direkt am Highway von Darvin nach Adeleit was Beat nätürlich gefällt Truker sei Dank😂😂😂
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      Traveler

      Verzell no öppis vom Otto

      2/9/20Reply
       
    • Day7

      Wanderung am Kata Tjuta Australien

      March 8, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

      Nach dem Sonnenaufgang am Uluru geht es nun zur Wanderung am Kata Tjuta im Petermann.
      Australien ist in der Region schon so heiß dass man um 7 Uhr mit der Wanderung beginnt um um 11 Uhr fertig zu sein. Spannend und schöne Felsen.Read more

    • Day256

      Outback of Australia

      April 11 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

      🇩🇪
      Es ist so viel zu bestaunen und viel zu wenig Zeit. Ein Jahr ist definitiv viel zu wenig um die Orte in Ruhe zu bestaunen. Wie im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Es ist das rote Zentrum Australiens, das „Dead Heart“, weil es einfach mal nur Wüste ist. Der Uluru ist um die 600 Millionen Jahre alt. Er ist nur 348 m hoch, aber es sind trotzdem schon Menschen dabei gestorben, während sie versuchten ihn zu besteigen, wegen der Hitze. Der Ayers Rock (Uluru) gilt als heilig bei den Ureinwohnern und darf auch nicht bestiegen werden. Wir sahen den Uluru bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Es ist unvorstellbar faszinierend, wie er seine Farbe verändert, wenn die Sonne untergeht, wunderschön. Wenn die Sonne dann verschwunden ist und man glaubt, jetzt ist es vorbei, glüht er noch mal kurz auf, einfach der Hammer. Es ist nur ein Sandsteinmonolith, ich bin ja bei sowas nicht leicht zu begeistern, aber DAS war wirklich cool. Diese Farben, obwohl es schon längst dunkel war, mega! Wir sahen auch die Felsformation Kata Tjuta (viele Köpfe), die nur 30 km vom Uluru entfernt ist. Sie besteht aus 36 Felskuppeln. Die höchste von ihnen heißt Mount Olga und ist 1069 m hoch. Hier waren die lange Wege bereits geschlossen, das es brühend heiß war. Zwischen den Felsspalten zu laufen ist auch sehr faszinierend. Auf dem Rückweg nach Alice Springs sind wir noch einen Umweg zum Kings Canyon gefahren, der im einem anderen Nationalpark liegt. Der Umweg kommt zustande, da es in dieser Wüste nur eine einzige Straße gibt. Naja, was kost die Welt. Der Kings Canyon besteht aus verschiedenfarbigen Felswänden und sieht sehr idyllisch aus, wenn es nich so brüllend heiß wäre. Es war unendlich heiß als wir dort ankamen und der lange Wanderweg war bereits geschlossen, wie auch am Kata Tjuta, weil es einfach viel zu heiß war. Wie bei Kata Tjuta machten wir nur den kleinen Spaziergang und ich war völlig durch!!! Aufgebläht und überhitzt eilte ich so gut es ging zum Wasser und ins Auto, währen Julian noch Vögel fotografierte. Ich weiß nicht, wie er das aushalten kann? Und doch ist auch dieser Ort wundervoll und unglaublich schön. All diese Orte hier im Outback, denen wir nur mal kurz „Hallo“ gesagt haben, sind unglaublich wundervoll, können aber auch tödlich sein. Immer wieder wurden wir gewarnt: „Nehmt genug Wasser mit, Wasser, Wasser, Wasser, das ist wichtig!“ Und immer tanken, wenn es geht. Überall waren Warnschilder, dass man genug essen soll, genug trinken soll, dass man immer eine Kopfbedeckung haben soll und vernünftige Schuhe UUUND immer, einfach immer mit Sonnencreme einschmieren. Ab 11 Uhr sollte man auch keine lange Strecke beginnen, da es gesundheitsgefährdend wäre, diese bis zum Schluss zu laufen. Das klingt so simpel, aber es sind bereits über 35 Menschen bei Aufstiegen und Wanderungen im Outback gestorben, weil sie die Regeln nicht befolgt und sich überschätzt haben. Unter anderem auch einige Deutsche, tja, was soll ich sagen? Außer der Hitze gab es noch eine Herausforderung: Die Fliegen, ja richtig gelesen, die Millionen von Fliegen, die einem in Nase, Mund und Ohren kriechen, so ekelhaft, echt ekelig und nervig. Es war trotzdem wunderschön und überwältigend, vielleicht mehr als ich mit Worten gerade beschreiben kann. Fantastisch! Und ich war Campen, das erste Mal im Leben und das gleich mit einem australischen Swag. So aufregend und cool.
      🇵🇱
      Jest tak wiele do podziwiania i zdecydowanie za mało czasu. Rok to zdecydowanie za mało, by w spokoju podziwiać te miejsca. Jak w Parku Narodowym Uluru-Kata Tjuta. To czerwone centrum Australii, „martwe serce”, bo to po prostu pustynia. Uluru ma około 600 milionów lat. Ma tylko 348 m wysokości, ale ludzie zginęli, próbując się na nią wspiąć z powodu upału. Ayers Rock (Uluru) jest uważana przez tubylców za świętą i nie można się na nią wspinać. Uluru widzieliśmy o wschodzie i zachodzie słońca. To niewyobrażalnie hipnotyzujące, jak zmienia kolor, gdy zachodzi słońce, piękne. Kiedy słońce zaszło i myślisz, że to już koniec, znów świeci na krótko, po prostu niesamowicie. To tylko monolit z piaskowca, nie jest mi łatwo ekscytować się takimi rzeczami, ale TO było naprawdę fajne. Te kolory, mimo że było już ciemno, mega! Widzieliśmy formację skalną Kata Tjuta (wiele głów), składa się z 36 skalnych kopuł. Najwyższy z nich nazywa się górą Olga i ma 1069 m wysokości. Również bardzo fascynujące. W drodze powrotnej pojechaliśmy objazdem do Kings Canyon, który znajduje się w innym parku narodowym. Objazd pojawia się, ponieważ na tej pustyni jest tylko jedna droga. Cóż, ile kosztuje cały świat. Kanion Królewski składa się z różnokolorowych ścian skalnych i wygląda bardzo idyllicznie. Kiedy tam dotarliśmy, było niesamowicie gorąco, a długi szlak turystyczny był już zamknięty, tak jak w Kata Tjuta, bo było po prostu zbyt gorąco. Podobnie jak w przypadku Kata Tjuta, po prostu zrobiliśmy mały spacer i byłam zmęczona! ! ! Nadęta i przegrzana, po spieszyłam się do wody i do samochodu najszybciej jak mogłam. Podczas gdy Julian wciąż fotografował ptaki. Nie wiem, jak on to znosi? A jednak to miejsce jest też cudowne i niesamowicie piękne. Wszystkie te miejsca, które przed chwilą przywitaliśmy, są niesamowicie piękne, ale mogą też być zabójcze. Wciąż nas ostrzegano: „Weź ze sobą wystarczającą ilość wody, woda, woda, woda, to ważne!” I zawsze Tanku j i samochód, jeśli możesz. Wszędzie były znaki ostrzegawcze, że należy wystarczająco dużo jeść, wystarczająco dużo pić, że zawsze należy nosić kapelusz i porządne buty iiii zawsze smarować siebie kremem z filtrem przeciwsłonecznym. Nie należy też rozpoczynać długiej trasy po godzinie 11:00, gdyż przejście jej do końca byłoby niebezpieczne dla zdrowia. Brzmi to tak prosto, ale ponad 35 osób zginęło już podczas wspinaczki i wędrówek na odludziu, ponieważ nie przestrzegali zasad i przecenili siebie. Między innymi trochę Niemców, no cóż mogę powiedzieć. Oprócz upału było jeszcze jedno wyzwanie: muchy, tak, dobrze przeczytałeś, miliony much wpełzających ci do nosa, ust i uszu, tak obrzydliwe, naprawdę obrzydliwe i denerwujące. To wciąż było piękne i fascynujące, może więcej niż potrafię wyrazić słowami. Fantastyczny! I byłam na kemping po raz pierwszy z australijskim Łóżkiem kempingowym. Tak ekscytujące i fajne.
      🇬🇧
      There is so much to admire and far too little time. A year is definitely not enough to admire the places. Like in Uluru-Kata Tjuta National Park. It's the red center of Australia, the "dead heart" because it's just desert. Uluru is around 600 million years old. It's only 348m high, but people have died trying to climb it because of the heat. Ayers Rock (Uluru) is considered sacred by the natives and may not be climbed. We saw Uluru at sunrise and sunset. It is unimaginably mesmerizing how it changes color as the sun goes down, beautiful. When the sun has gone and you think it's over, it glows again briefly, just awesome. It's just a sandstone monolith, I'm not easy to get excited about stuff like that, but THAT was really cool. These colors, even though it was already dark, mega! We also saw the rock formation Kata Tjuta (many heads), it consists of 36 rock domes. The highest of them is called Mount Olga and is 1069 m high. Also very fascinating. On the way back we drove a detour to Kings Canyon, which is located in the other national park. The detour comes about because there is only one road in this desert. Well, what's the cost of the world. The Kings Canyon consists of different colored rock walls and looks very idyllic. It was incredibly hot when we got there and the long hiking trail was already closed, as was the case at Kata Tjuta, because it was just way too hot. As with Kata Tjuta, we just did the little walk and I was blown away!!! Bloated and overheated, I rushed to the water and into the car as best I could while Julian was still photographing birds. I don't know how he can stand it? And yet this place is also wonderful and incredibly beautiful. All those places we just said hello to are incredibly beautiful, but they can also be deadly. We were warned again and again: "Take enough water with you, water, water, water, that's important!" And always fill up fuel if you can. There were warning signs everywhere that you should eat enough, drink enough, that you should always wear a hat and good shoes AAAND smear yourself with sunscreen. You should also not start a long route after 11 a.m., as it would be hazardous to your health to walk it to the end. It sounds so simple, but more than 35 people have already died climbing and hiking in the outback because they didn't follow the rules and overestimated themselves. Among others, some Germans, well, what can I say. Besides the heat, there was another challenge: the flies, yes, you read that right, the millions of flies crawling into your nose, mouth and ears, so disgusting, really disgusting and annoying. It was still beautiful and overwhelming, maybe more than I can put into words. Fantastic! And I went camping, first time, with an Aussie swag. So exciting and cool.
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      Traveler

      Sieht wunderschön aus

      5/8/22Reply
      Traveler

      😃👍

      5/8/22Reply
      Traveler

      wow, sehr schön

      5/8/22Reply
      18 more comments
       
    • Day920

      Ein Fluss in der Wüste

      July 6 in Australia ⋅ ☀️ 19 °C

      Nach einer Nacht inAlice Springs, ausgeraubt werden inklusive, ging es weiter in die McDonnell Ranges.

      Dieses mal allerdings der komplette Rundweg, anstatt nur rein und raus. Man muss allerdings dazu sagen, ohne ein Allradauto ist der südliche Abschnitt nicht so der Hit, gibt nicht wirklich was zu tun.

      Dafür umso mehr im Norden. In der Redbank Gorge war viel mehr Wasser als noch letztes Jahr, und mein Highlight war dann heute die Glen Helen Gorge. Nachdem letztes Jahr noch geschlossen, war der dortige Campingplatz wieder geöffnet (wir haben woanders übernachtet), und dadurch hatte man auch Zugang zum Finke River. Einmal kurz war ich drin, herrlich erfrischend aber auch wirklich kalt.
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      Traveler

      ausgeraubt??? 😱 Footprint dazu fehlt 🙈

      7/21/22Reply
      Traveler

      war mir keinen wert😅😅

      7/21/22Reply
      Traveler

      was ist passiert?

      7/21/22Reply
      Traveler

      wunderschön

      7/21/22Reply
       
    • Day53

      Uluru 1

      November 25 in Australia ⋅ 🌙 26 °C

      Uluru war die Reise wirklich wert. Es ist ein magischer Ort voller Geschichten. Die Bedeutung von Uluru ist überall spürbar. Wir sind einmal um Uluru gelaufen (10,6 km). Es gibt Wasserlöcher, teils viele Bäume, teils ist es sehr trocken. Wir haben auch viel über die Aborigines, ihre Lebensweise und ihre Geschichten gelernt.
      ____________________
      The travel to Uluru was really worth it. It is a magical place full of stories. The meaning of Uluru can really be felt while around. We walked around it (10.6 km). There are waterholes, some places are full of trees, some places very dry. We also learnt a lot about the Aborigines, their way of living and their dream time stories.
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      How lang was the walk? Was it not too Hot? When Wir were there IT was more than 40 degree C. [Papa]

      Traveler

      The walk took us 3.5 hours. It wasn't too hot during our stay, perhaps high 20s

       
    • Day20

      Uluru

      October 20, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 23 °C

      Voller grossartiger Eindrücke, hundemüde und jetzt auch wieder frisch geduscht liegen wir auf dem Bett. 😊 Aber nun alles der Reihe nach:. Um 6.00 Uhr holte uns der Bus hier ums Eck ab. Die Temperatur war noch so richtig angenehm. Die schnurgerade Strasse führte uns direkt in die Wüste,das Outback. Orangeroter Boden ( wie Tennisplatzsand) mit Mal mehr , Mal weniger Vegetation. Grasbüschel, Büsche und auch manchmal Bäume. Die haben Wurzeln, die 25-30 m in die Tiefe (zum Wasserreservoir) gehen. Der Busfahrer erzählte während der Fahrt viel Interessantes. Nach zwei Stunden dann Frühstück in einem Strassenlokal. Weiterfahrt wieder immer gerade aus. Zwischenstopp an einer Düne an einem Salzsee. Um die Mittagszeit dann ein Lunchpaket an einem Rastplatz. Wasser-Nachschub gibt's immer wieder aus dem Bus, auch kleine Leckerlies ( 🍊 Oragenspalten, Müsliriegel, Suesskram, Apfel). Ab ca. 14.00 Uhr nähern wir uns dem Höhepunkt. Zuerst noch der Mount Connery, die Hüte, dann die Einfahrt ins Uluru Gebiet ( extra Territorium mit Eintritt). Wir haben ihn von allen Seiten gesehen (immer wieder mit dem Bus umrundet), sind zig Male ausgestiegen. Und ich kann mich nicht erinnern, jemals so geschwitzt zu haben (35 Grad🤭) Dann jede Menge Höhlen besichtigt, und immer wieder die passenden Geschichten gehört, die die verschiedenen Aborigenes seit tausenden von Jahren immer wieder weiter geben und immer einen (erzieherischen) Sinn hinter den "Märchen, Fabeln" ergeben. Am Schluss gab es dann noch ein Barbecue vor dem berühmten Massiv. Und dann die 5,5 stündige Heimfahrt.Read more

      Traveler

      .... endlich habt es gefunden:, das ♥️ Australiens Selbst wenn man nicht vor Ort ist spürt man die unglaubliche Energie die da herrscht und euch aufgeladen hat - beeindruckend

      10/20/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    MacDonnell

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