Australia
MacDonnell

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138 travelers at this place:

  • Day236

    Tour zum Uluru, Ayers Rock

    June 20 in Australia

    Das war eine kurze Nacht. Heute morgen um 06.00🕕 Uhr ging es bei winterlichen Temperaturen los,...unsere Tour zum heiligen Berg der Aboriginis, zum Uluru oder auch Ayers Rock genannt.
    Ja es ist Winter in Alice Springs. Allerdings würden wir solch einen Winter mit ganztägigem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad über Tage und nur abends, nachts und morgens kalt auch gut in Deutschland aushalten. Das Verrückte ist, das im 1500 km entfernten Darwin Sommer ist.
    Zurück zu unserer Tour. Zwei junge recht cool wirkende Männer waren unsere Tourguides und begrüßten uns gleich mal mit einem Päckchen Orangenjuice....und die Jungs waren heute alles für uns...Busfahrer, Essenversorger, Guides mit einem umfangreichen Wissen, Entertainer, Grillmeister, Wein-und Sektausschenker....und dabei immer locker, lässig und freundlich.😊👍
    Auf der Hälfte der Strecke von 468 km gab es erst einmal zum Wachwerden ein Frühstücksbufett.
    Danach ließen wir so die Landschaft an uns vorbeiziehen...es ging auf Mittag zu und dann sahen wir ihn in der Ferne....den Uluru.😊😊😊 Da ist das ganze Land platt und mit Gräsern, Sträuchern und paar nicht allzu hohen Bäumen auf roter Erde bewachsen...und wie aus dem nichts steht da der rote Berg....Wahnsinn....Wie wir erfuhren gibt es den Highway zum Nationalpark seit 1989. Vorher brauchte man von Alice Springs hier her zwei bis drei Tage über Sandpiste. Was sind wir doch froh, dass wir das Jahr 2018 schreiben und alles schon etwas gemütlicher ist.😊 Im Red Center, so wird die rote Wüste hier genannt, die seit 1985 wieder Aboriginigebiet ist, fuhren wir in den Uluru - Kata -Tjuta-Nationalpark, der UNESCO Weltkulturerbe ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Red_Centre
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
    Für uns ging es aber nicht direkt zum Ayers Rock, sondern zuerst zu den sehr beeindruckenden 36 Felsformationen von Kata Tjuta, was viele Köpfe bedeutet... Was die Natur vor Millionen von Jahren alles so geschaffen hat....🤔😮
    Nachdem wir dort den vorgezeichneten Weg lang gelaufen sind und unendlich viel geknipst haben, ....Marc's Kommentar war nur:" Gut, dass man nicht mehr mit Film fotografiert und diese dann abgeben muß....das wäre eine teure Angelegenheit..."..., ging es weiter zum Aborigini Kulturzentrum. Die verschiedenen Holzarbeiten und Malereien der Aboriginis waren super interessant und beeindruckend.
    ....und dann kam der erste Stopp am Uluru.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluru
    Der Uluru ist nicht einfach nur ein roter Berg in einer sonst ebenen Landschaft.....es finden sich verschiedene Höhlen im Berg, zum Teil sehen sie aus, wie durch Wellen ausgewaschen, riesige Gesteinsbrocken liegen überall herum, es gibt Spalten im Berg die einmal vertikal den ganzen Berg hinunterlaufen, an anderen Stellen hat der Berg schwarze Streifen, als wenn da seit Tausenden von Jahren immer wieder Wasser den Berg hinunter geflossen ist, diesen aber nicht ausgehöhlt hat....Und wenn man den Uluru aus der Ferne betrachtet, so kann man bei den verschiedenen Formationen seiner Fantasie freien Lauf lassen....so gibt es dort schon einige Namensgebungen, wie eine Languste, Harry Potter, einen Elefantenkopf mit Rüssel, ein Gehirn, Mick Jaggers Lippe....
    Bis zum Nachmittag hatten wir nun schon auf einigen Stopps viel vom Nationalpark gesehen.
    Ja und bei jedem Stopp, wenn wir zurückkamen, hatten Kevin und Marc unsere Guides, eine neue Überraschung für uns,....ob Wraps zum Mittag🌮, Müsliriegel, Äpfel🍎🍏🍊 und Apfelsinen, Fruchtkuchen, Kokoskuchen🍪....eine einzige Schlemmerei und nicht machbar das alles zu essen.
    Und ein spezielles Highlight des Tages wurde das Grillbufett mit Sekt🍾🥂zum Sonnenuntergang am Uluru. Unsere Guides zauberten ein Salatbufett, packten den Grill aus und grillten Steaks und Würstchen....und ließen die Sekt- und Wein"korken" knallen....🍾🥂🍷
    Nun mußten wir nur noch wieder die 468 km zurückfahren🚌.....und waren abends um 23.45 Uhr🕧 wieder glücklich in unserem Hotel. Was für ein Tag.😊👍👌
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  • Day34

    Heading Bush Day 8 - Watarrka

    April 17, 2017 in Australia

    Amazing walk (6.4km) at Watarrka (King's Canyon).

    Heading along the Larapita Drive (most beautiful red road) Corbin spotted a thorny devil at the side of the road, slammed the brakes on and ran back to pick it up to show us. They eat ants, several hundred a day. Good! Also saw our first camel. These days they are caught and exported back to the Middle East.

    On the same road I experienced a moment of utter beauty when we first caught site of Tnorala meteor crater. We visited the next day 😎

    Had a great campsite in woods, very soft ground so tricky to get the long drop toilet stable. Then the ants arrived. One person gave up in the night and slept in the van.
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  • Day12

    Red Centre #2: Uluru (Ayers Rock)

    November 15, 2017 in Australia

    Im Outback war natürlich das Highlight der Uluru oder auch als Ayers Rock bekannt, den wir zum Sonnenuntergang und -aufgang entdecken konnten 😁 Am Abend zum Sonnenuntergang hat leider das Wetter nicht ganz mitgespielt, dafür am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang 😁😁😁 YEAHH
    Das hieß aber auch...
    4:15 Uhr Frühstück
    6:45 Uhr das erste Mal Sonnencreme 😂
    8:30 Uhr bereits 10 Km gelaufen

    Das hat sich aber voll gelohnt 👍
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  • Day58

    Der Uluru

    October 11, 2017 in Australia

    Unser heutiger Tag drehte sich einzig und allein um den Uluru, der Stein wofür wir ewig lang bis ins Zentrum Australiens gefahren sind und der jährlich von rund 400.000 Touristen besucht wird.
    Ja…es ist ein riesiger Stein für den wir den weiten Weg auf uns genommen haben. Zwischenzeitlich haben auch wir gedacht ob es sich wirklich lohnt nur für den Stein über 3000 Kilometer weit zu fahren! JA das tut es DEFINITIV!!! Wir wissen nicht warum, aber irgendwie hat er was magisches, irgendetwas, dass einen verzaubert und einen immer wieder dazu führt ihn anstarren zu müssen. Als wir solche Geschichten von anderen Leuten vorher gehört hatten, waren wir uns nicht sicher ob uns das wirklich auch so ergehen wird und ob wir vielleicht enttäuscht sein werden…
    Das waren wir definitiv nicht!!! Wir haben den ganzen Tag am Uluru verbracht, morgens sind wir an einigen Aussichtspunkten vorbei um das perfekte Foto vom Stein zu kriegen und gegen Nachmittag waren wir im „Cultural Centre“ des Uluru´s. Hier haben die Aborigines ihre Kultur vorgestellt und erklärt, warum man den Uluru besteigen darf, aber nicht sollte!! Denn die Aborigines wollen nicht, dass die Leute die den Stein besteigen dabei ums Leben kommen. Der Nationalpark steht nämlich immer noch im Besitz der Aborigines und wird nur vom Staat mitbenutzt. Und da der Stein heilig ist für Sie, möchten sie nicht das sich jemand auf dem Weg dort hoch verletzt…Warum sollte man sich verletzen? Der Weg zum Top oft he Rock ist nicht ganz so einfach, er ist extrem steil und wird am Ende ganz schön eng (ungefähr 2 Meter breit). Deswegen ist der Trail auch nur ganz selten für die Öffentlichkeit zugänglich, denn hängt auch nur eine Wolke am Himmel ist die Gefahr für Wind, Stürme und Regen zu hoch und der Weg schließt.
    Als wir vor dem Weg standen und hochschauten, kitzelte es uns in den Finger den Weg doch zu besteigen, auch wenn es gegen die Moral der Aborigines wäre. Aber er hatte geschlossen, weil es gestern Abend gestürmt hatte und der Weg davon noch zu glatt und nass zum drauf laufen war. Also sind wir wieder zurück zum ersten Aussichtspunkt um uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir wissen jetzt warum er so beliebt ist…wir hatten Glück mit dem Wetter den Abend war keine einzige Wolke zu sehen und die untergehende Sonne hat den Uluru zum Leuchten gebracht. KNALLROT war er!!! Wir genossen also den Sonnenuntergang am Uluru und kochten uns nebenbei unser Abendessen.:)
    Später mussten wir noch nach unserer nächsten Unterkunft suchen und stießen auf einen recht schönen, gut ausgebauten Campingplatz direkt im Zentrum für 40 DOLLAR PRO PÄRCHEN…definitiv zu viel!!! Wir fuhren einfach drauf und übernachten hier, auf gut Glück, ohne zu bezahlen!! Denn morgen müssen wir um 3.30 Uhr MORGENS raus…Warum? Erfahrt ihr morgen.:)
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  • Day13

    Uluru - biking around

    June 29, 2017 in Australia

    When we visited in 2015 we noticed that you could ride your bikes around the base of Uluru and vowed we'd do it next time we visited - glad we did! It made the 15km (10km around Uluru plus 4.8km to/from Cultural Centre) very manageable for all of us! We packed a picnic, loaded the bikes on the car and headed to the Cultural Centre where we got info and saw Aboriginal artists at work, which the kids really enjoyed watching. A brief stop off for morning tea at the start of the Mala walk and then we were off! We headed around the rock in an anticlockwise direction - it was super cold on the southern side in the shade but there wasn't a cloud in the sky. We bumped into Olivia walking the opposite way around on the eastern side and she took some family snaps of us which was nice for a change! We ended up making it almost all the way around before we stopped for lunch at the end of the Mala walk - beautiful scenery and it was really nice and warm in the sun with the rock blocking the wind.
    Cold and windy back at the caravan park so we had dinner inside and a family game of Pictionary - Meg losing a tooth mid-game added to the excitement! Lucky she'd made a "tooth fairy jar" to bring with us!
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  • Day16

    Kings Canyon

    July 2, 2017 in Australia

    We headed back along the highway and turned off to head north to Kings Canyon. We arrived in the early afternoon so the kids had plenty of time to play on the playground and try out the swimming pool (bone-achingly cold!).
    On Monday morning we made a reasonably early start to tackle the Kings Canyon rim walk. We started just after 9 and had perfect conditions - cool enough to walk comfortably and no flies! There were plenty of photo opportunities and snack stops so the 6+km ended up taking us about 3 hours. Some really spectacular scenery along the trail and the terrain was easier than the Kata Tjuta walk - more solid rock and less gravelly.
    We headed back to the campground to relax (Marley had a 3 hour nap!) and then we headed to the pub for an afternoon beer - ice creams for the kids! Finn headed off to play with Xavier, one of the kids that had been on the 4WD weekend we went on, while Meg and Marley joined the UNO game being played by another Melbourne family who were sharing a table outside with us. Lots of dingoes around the campground, day and night - didn't seem threatening at all but definitely know that humans = food!
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  • Day21

    At about 4pm we packed up our winter woolies and got picked up by the tour bus to head to our sunset visit at the Kangaroo Sanctuary. We visited in 2015 and Finn was lucky enough to hold joey Indi when we first got off the bus. Meg and Marley had been too young to hold the babies last time so there was much speculation about whether they'd get their chance this time around. Finn was lucky enough to get the first hold of baby Milly as we disembarked and then Meg and Marley's perfect behaviour must have convinced Chris "Brolga" that they were responsible enough to have a hold too - as we headed out the back, he set up chairs for them and they both got the chance for a long awaited cuddle of Milly and Tilly!
    We then moved into the main paddock and had the chance to bottle feed some of the older 'roos, including Indi who Finn had held last time around. She's a beautiful blue-grey colour now and was carrying her own baby in her pouch! We also caught up with Roger who we met last time as a scary-looking alpha male that had chased Chris around the paddock trying to start a fight. A very different kangaroo this time around - he got beaten in a fight last year and since then has completely mellowed to the point he now lives out in the general population rather than being locked up in the "bachelor paddock" - his son Monty has taken over the mantle of top roo! He was quite slow and looked much smaller than he did previously and we all had the chance to pat him - quite difficult to reconcile that he was the same animal!
    We strolled around the Sanctuary as the sun set, added all our warm layers (and probably could have done with a few more!), watched the almost-full moon rise and we all had a turn of cuddling either Milly or Tilly. Another fabulous visit - think we'll have to make sure we visit whenever we end up in Alice Springs!
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  • Day241

    Yulara und Uluru Base Walk

    June 11 in Australia

    Nachdem ich am Samstag meinen letzten Tag bei der Arbeit hatte, sind Lotti und ich am Samstagabend zu einem großen Electro Event gefahren, um das DJ Duo Above and Beyond zu sehen. Ich hatte sie vor einiger Zeit schon mal in Hamburg gesehen und war begeistert. Leider hat es mir dieses Mal nicht so gut gefallen, was mehr an der Atmosphäre in der Halle als an den DJs lag. Es war viel zu riesig und wie überall auf Events in Sydney waren viel zu viele Leute auf Drogen. Das nervt hier echt ziemlich. Wir hatte dennoch einen schönen Abend.

    Am nächsten Morgen musste ich bereits wieder früh aufstehen, da Sheridan und ich einen Trip nach Yulara zum berühmt berüchtigten Ayers Rock geplant hatten. Wir trafen uns um 8 am Flughafen und flogen direkt ins rote Zentrum Australiens. Sheridan hat leider Flugangst und auch sonst so einiges worüber sie sich Gedanken macht, sodass ich schon drauf eingestellt war, dass es vielleicht ein wenig anstrengend werden könnte. Sie hat sich aber tapfer gehalten und wir kamen nach 3 1/2 Stunden Flug sicher an.

    Vor Ort bezogen wir ein nettes Hotel und erkundeten den Ort und die Aussichtspunkte drum herum. Nach dem Abendessen sind wir dann auch schon ins Bett gefallen, da am Montagmorgen um 6:30 schon die Tour zum Uluru startete.

    Das Aufstehen fiel aber nicht schwer und wir machten uns mit etwa 15 Leutchen im Dunkeln auf zum Uluru. Zu Fuß ging es dann einmal um den heiligen Berg herum, etwa 12 km und unterwegs sahen wir den beeindruckenden Sonnenaufgang, wie die rote Sonne den Berg färbt und dann immer wieder neue spannende Facetten des Berges.

    Es war einfach ein traumhafter Ausflug und ich konnte mich gar nicht sattsehen. Wirklich ein heiliger Ort. Man fühlt sich auch etwas komisch zu wissen, dass man so mitten im nirgendwo ist. (Funfact: der nächste MC Donalds ist über 450 km entfernt. Haha)


    Nun liege ich ein bisschen am Pool und genieße die Sonne. :)
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  • Day138

    Outback Tag 7-9

    June 17 in Australia

    Der letzte Teil unserer Tour startete um 4:50 Uhr in Alice Springs. Wir legten die 6 stündige fahrt zum Uluru schnellst möglich zurück. Dort angekommen machten wir den Base Walk, besuchten ein Kultur Zentrum und schauten uns den Sonnenuntergang an.
    Den nächsten Tag starteten wir mir dem Sonnenaufgang und machten dann eine dreistündige Wanderung durchs Valley of the Wind. Zum Nachtessen gab es Kängurufleisch mit Nudeln.
    Auch den letzten Tag unserer Tour starteten wir früh Morgens. Den ersten Teil unserer Wanderung im Kings Canyon machten wir im Dunkeln. Als wir oben ankamen, konnten wir den Sonnenaufgang betrachten. Nun stand nur noch die Rückfahrt nach Alice Springs an.
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  • Day37

    Driving through West McDonnell Range

    August 5, 2017 in Australia

    Beautiful drive west from Alice Springs to King's Canyon, through the West McDonnells and via 160km of dirt track. Quite glad that tomorrow we are staying put and not in the car though!
    Lots of beautiful gorges and rock formations, and so few people around.

You might also know this place by the following names:

MacDonnell

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