Australia
MacDonnell

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197 travelers at this place:

  • Day49

    Uluru Tour

    March 20 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Unsere Tour zum Uluru startete schon etwas abenteuerlich. Der Bus kam zu spät und war kurze Zeit später kaputt. Nach dem Ankommen des Ersatzwagens gings dann aber flott weiter. Wir lernten an dem Tag etwas über das Leben der Aborigines und wir spazieren am Fuße des Uluru. Sonnenuntergang mit Sekt und Knabberzeug war toll. Und mein Highlight war das Schlafen im Swag unter freiem Sternenhimmel.Read more

  • Day34

    Heading Bush Day 8 - Watarrka

    April 17, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 32 °C

    Amazing walk (6.4km) at Watarrka (King's Canyon).

    Heading along the Larapita Drive (most beautiful red road) Corbin spotted a thorny devil at the side of the road, slammed the brakes on and ran back to pick it up to show us. They eat ants, several hundred a day. Good! Also saw our first camel. These days they are caught and exported back to the Middle East.

    On the same road I experienced a moment of utter beauty when we first caught site of Tnorala meteor crater. We visited the next day 😎

    Had a great campsite in woods, very soft ground so tricky to get the long drop toilet stable. Then the ants arrived. One person gave up in the night and slept in the van.
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  • Day50

    Ein langer Tag im Outback

    February 27 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Was für ein langer Tag im Outback. Auf um 4 Uhr, ins Bett um 23 Uhr, ganzer Tag Programm bei 40 Grad in der Wüste. Entsprechend fertig waren wir alle. Mussten stündlich Unmengen Wasser trinken und Elektrolyte zu uns nehmen, damit wir nicht dehydrieren. Geschlafen wird wieder auf der Matratze im Freien. 😁 Do soi nu moi wer song I moch do an Luxusurlaub. 😋
    Abends waren wir den Sonnenuntergang beim Uluru anschauen, haben Sekt und Käse genossen und danach gings zu den Fields of Light, eine gigantische Lichterinstallation mit über 50.000 Birnen, die Anlage wird rein mit Solarenergie betrieben!
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  • Day13

    Station 6: Uluru

    March 21 in Australia ⋅ 🌙 23 °C

    Der Outback ist gemeinhin bekannt als einer der wildesten und abgelegendsten Orte der Welt. Und der wildeste und abgelegendste Ort im Outback ist das Red Center, mit Uluru praktisch in der Mitte.
    Uluru, oder auch "Ayers Rock", wie die europäischen Siedler ihn nannten, oder auch "König der wirklich unglaublich riesigen Brocken", wie ich ihn nenne, ist ein unglaublicher Anblick, der überhaupt nicht so wirkt, als würde er in diese Gegend gehören. Niemand weiß so ganz, wie er entstanden ist, aber eine Theorie ist wohl, dass Uluru bei der Abspaltung Australiens vom restlichen Superkontinent Gondwana umgekippt ist, was erklären würde, warum er Kilometertief unter die Erde reicht. Uluru wäre damit im Prinzip ein missglückter, auf dem Kopf stehender Berg.

    Wir sind (mal wieder) irre früh aufgestanden, um Uluru beim Sonnenaufgang zu filmen, was mich irgendwie an die Eröffnungsszene vom König Der Löwen erinnert hat. Nur, dass wir nicht von Tieren der Savanne umgeben waren, sondern von anderen müden Touris und falls dort oben auf Uluru ein Affe stand, der ein Baby-Känguruh oder sowas in die Höhe gehalten hat, dann hab ich's verpasst.
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  • Day11

    Station 5: Kings Creek Canyon

    March 19 in Australia ⋅ 🌙 31 °C

    Heute gab es mal kein kuscheliges Hotel. Wir haben unter freiem Himmel gecampt, mitten im Kings Creek Canyon. Um uns herum die weite Natur, Geräusche der Wildnis... Also natürlich hat meine liebe Gruppe die Chance ergriffen, Party zu machen, bis der Arzt kommt und sich bei lauter Musik vollaufen zu lassen. -.-
    Ich glaub, ich war am nächsten Tag der einzige ohne Kater, was ganz gut war, denn wir sind 12 Kilometer den Canyon raufgewandert und haben uns den Sinnenaufgang angeguckt.
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  • Day11

    Punk-Tauben, Indiana Jones und Krieg!

    March 19 in Australia ⋅ ☀️ 36 °C

    Geschichtslehrstunde!
    Im Jahr 1932 war Australien in den wahrscheinlich blutigsten Krieg seiner Geschichte verstrickt. Der Feind: Emus! Kein Witz!
    Diese potthässlichen Viecher haben damals den Bauern in Westaustralien viel Ärger gemacht. Ganze Felder haben die vertilgt. Die australische Regierung hatte zwei Möglichkeiten: entweder Zäune um die Felder bauen... oder das Millitär mobilisieren und einen ausgewachsenen Krieg gegen diese flugunfähigen Dämonen zu führen.
    Eine vernünftige Regierung würde natürlich Option A nehmen. Australien aber griff zu den Waffen und erklärte den Emus tatsächlich den Krieg. Das Ganze Ding ging völlig nach hinten los und hat milliarden vin Steuergeldern verschlungen. Soldaten waren nicht in der Lage im heißen Outback diese dämmlichen Viecher abzuknallen und so brach die Regierung den Großen Emu Krieg schlißlich ab.

    Zusammengefasst: Australien hat tatsächlich Krieg gegen Emus geführt... und die Emus haben gewonnen. Wahre Geschichte. Könnt ihr googlen!

    Warum ich das erzähle? Naja, an dem Truckstop an dem wir heute angehalten haben gab es Emus. Ich dachte, dass wär ne gute Ausrede.
    (Im Ernst, ich kann Australien irgendwie verstehen. Die Dinger sind gruselig. Ich glaub, die Planen ihre Rache oder so.)

    Ich hab auch 'nen coolen australischen Fedora gefunden, wie Indiana Jones einen hat. Aber zu teuer und würde in Deutschland lächerlich aussehen, ohne Peitsche.

    Oh, und ich hab diese Vögel gefunden, die aussehen wie Tauben mit Punk-Frisur.

    Gott, ich liebe dieses Land.
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  • Day13

    Segway-Lady rettet mich aus der Wüste!

    March 21 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Ich hät ja nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber ich hab Segways echt unterschätzt!

    Aus irgendeinem Grund war ich der einzige aus meiner Gruppe, der die Uluru Segway Tour mitgemacht hat. Was schon seltsam idt, da mir das von den anderen überhaupt erst eingeredet wurde. Macht aber nix, denn das hat echt Spaß gemacht.

    Erst mal waren das keine normalen Segways, sondern Offroad-Segways, mit riesigen Monster Truck-artigen Reifen. Man erreicht mit den Dingern echt erstaunliche Geschwindigkeiten und nach einer Weile geht's ganz schön auf die Gliedmaßen.

    Allerdings hat ein anderer Teilnehmer es wohl gegen Ende etwas übertrieben und sich verletzt. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber wir mussten warten, bis ein Krankenwagen da war. Es ist wohl alles gut ausgegangen, aber wir waren dadurch etwas spät wieder zurück. Macht aber nüscht, denn meine liebe Reisegruppe hat natürlich mit vollstem Verständnis auf mich gewartet und auf einen Fotostopp in irgeinem Kulturcenter verzichtet, weil sie mich ja nicht einfach irgendwo im Outback zurück lassen konnten, richtig?
    Ja... nö! Genau das ist nicht passiert. Die sind locker ohne mich abgedüst und ich hatte Glück, dass Segway-Lady mich zu diesem Kulturcenter gefahren hat - wo sie dann allerdings auch schon weg waren und sie mich dann stattdessen einfach zum Hotel gebracht hat, wo ich dann auf meine Kumpanen gewartet hab.

    Die Reiseleiterin hat das wohl irgendwie telefonisch abgesprochen, aber unterm Strich haben sie mich trotzdem in der Wüste zurückgelassen und irgendwie find ich das uncool. -.-

    Naja, dank Segway-Lady ging's ja nochmal gut aus. Danke, Segway-Lady, dessen Namen ich mir mal hätte merken können!
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  • Day12

    Red Centre #2: Uluru (Ayers Rock)

    November 15, 2017 in Australia ⋅ ☀️ 25 °C

    Im Outback war natürlich das Highlight der Uluru oder auch als Ayers Rock bekannt, den wir zum Sonnenuntergang und -aufgang entdecken konnten 😁 Am Abend zum Sonnenuntergang hat leider das Wetter nicht ganz mitgespielt, dafür am nächsten Morgen zum Sonnenaufgang 😁😁😁 YEAHH
    Das hieß aber auch...
    4:15 Uhr Frühstück
    6:45 Uhr das erste Mal Sonnencreme 😂
    8:30 Uhr bereits 10 Km gelaufen

    Das hat sich aber voll gelohnt 👍
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  • Day236

    Tour zum Uluru, Ayers Rock

    June 20, 2018 in Australia ⋅ 🌙 11 °C

    Das war eine kurze Nacht. Heute morgen um 06.00🕕 Uhr ging es bei winterlichen Temperaturen los,...unsere Tour zum heiligen Berg der Aboriginis, zum Uluru oder auch Ayers Rock genannt.
    Ja es ist Winter in Alice Springs. Allerdings würden wir solch einen Winter mit ganztägigem Sonnenschein und frühlingshaften 20 Grad über Tage und nur abends, nachts und morgens kalt auch gut in Deutschland aushalten. Das Verrückte ist, das im 1500 km entfernten Darwin Sommer ist.
    Zurück zu unserer Tour. Zwei junge recht cool wirkende Männer waren unsere Tourguides und begrüßten uns gleich mal mit einem Päckchen Orangenjuice....und die Jungs waren heute alles für uns...Busfahrer, Essenversorger, Guides mit einem umfangreichen Wissen, Entertainer, Grillmeister, Wein-und Sektausschenker....und dabei immer locker, lässig und freundlich.😊👍
    Auf der Hälfte der Strecke von 468 km gab es erst einmal zum Wachwerden ein Frühstücksbufett.
    Danach ließen wir so die Landschaft an uns vorbeiziehen...es ging auf Mittag zu und dann sahen wir ihn in der Ferne....den Uluru.😊😊😊 Da ist das ganze Land platt und mit Gräsern, Sträuchern und paar nicht allzu hohen Bäumen auf roter Erde bewachsen...und wie aus dem nichts steht da der rote Berg....Wahnsinn....Wie wir erfuhren gibt es den Highway zum Nationalpark seit 1989. Vorher brauchte man von Alice Springs hier her zwei bis drei Tage über Sandpiste. Was sind wir doch froh, dass wir das Jahr 2018 schreiben und alles schon etwas gemütlicher ist.😊 Im Red Center, so wird die rote Wüste hier genannt, die seit 1985 wieder Aboriginigebiet ist, fuhren wir in den Uluru - Kata -Tjuta-Nationalpark, der UNESCO Weltkulturerbe ist.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Red_Centre
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluṟu-Kata-Tjuṯa-Nationalpark
    Für uns ging es aber nicht direkt zum Ayers Rock, sondern zuerst zu den sehr beeindruckenden 36 Felsformationen von Kata Tjuta, was viele Köpfe bedeutet... Was die Natur vor Millionen von Jahren alles so geschaffen hat....🤔😮
    Nachdem wir dort den vorgezeichneten Weg lang gelaufen sind und unendlich viel geknipst haben, ....Marc's Kommentar war nur:" Gut, dass man nicht mehr mit Film fotografiert und diese dann abgeben muß....das wäre eine teure Angelegenheit..."..., ging es weiter zum Aborigini Kulturzentrum. Die verschiedenen Holzarbeiten und Malereien der Aboriginis waren super interessant und beeindruckend.
    ....und dann kam der erste Stopp am Uluru.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Uluru
    Der Uluru ist nicht einfach nur ein roter Berg in einer sonst ebenen Landschaft.....es finden sich verschiedene Höhlen im Berg, zum Teil sehen sie aus, wie durch Wellen ausgewaschen, riesige Gesteinsbrocken liegen überall herum, es gibt Spalten im Berg die einmal vertikal den ganzen Berg hinunterlaufen, an anderen Stellen hat der Berg schwarze Streifen, als wenn da seit Tausenden von Jahren immer wieder Wasser den Berg hinunter geflossen ist, diesen aber nicht ausgehöhlt hat....Und wenn man den Uluru aus der Ferne betrachtet, so kann man bei den verschiedenen Formationen seiner Fantasie freien Lauf lassen....so gibt es dort schon einige Namensgebungen, wie eine Languste, Harry Potter, einen Elefantenkopf mit Rüssel, ein Gehirn, Mick Jaggers Lippe....
    Bis zum Nachmittag hatten wir nun schon auf einigen Stopps viel vom Nationalpark gesehen.
    Ja und bei jedem Stopp, wenn wir zurückkamen, hatten Kevin und Marc unsere Guides, eine neue Überraschung für uns,....ob Wraps zum Mittag🌮, Müsliriegel, Äpfel🍎🍏🍊 und Apfelsinen, Fruchtkuchen, Kokoskuchen🍪....eine einzige Schlemmerei und nicht machbar das alles zu essen.
    Und ein spezielles Highlight des Tages wurde das Grillbufett mit Sekt🍾🥂zum Sonnenuntergang am Uluru. Unsere Guides zauberten ein Salatbufett, packten den Grill aus und grillten Steaks und Würstchen....und ließen die Sekt- und Wein"korken" knallen....🍾🥂🍷
    Nun mußten wir nur noch wieder die 468 km zurückfahren🚌.....und waren abends um 23.45 Uhr🕧 wieder glücklich in unserem Hotel. Was für ein Tag.😊👍👌
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  • Day5

    Uluru bei Sonnenaufgang und Kata Tjuta

    April 14 in Australia ⋅ ☀️ 31 °C

    Tag 2 meiner Outback Tour. Pünktlich um 5 Uhr morgens wurden wir mit der Harry Potter Titelmelodie geweckt, damit wir den Sonnenaufgang am Uluru um 7 Uhr nicht verpassen. Wir packten unsere Sachen in Sekundenbruchteilen ein und sprangen in den Bus um zu unserem Aussichtspunkt zu fahren. Dort frühstückten wir erstmal und gingen dann zur Aussichtsplattform, welche einfach nur überfüllt war. Die Aussichtsplattform bot uns einen beeindruckenden Blick zum Uluru und den etwa 30 Kilometer davon entfernten Kata Tjuta. Um ein gutes Bild zubekommen sprang ich die Aussichtsplattform ein wenig runter um so das perfekte Bild zu bekommen. Nach diesem Schauspiel ging es dann auch schon los zu einer 3 stündige Wanderung am Kata Tjuta. Diese 36 in die Höhe hochragenden Felsen entstanden vor etwa 550 Millionen Jahren zur gleichen Zeit wie der Uluru. Mit ca. 250 Meter ragen diese ebenfalls hoch über die Outbackebene des Red Centers hinaus. Nach der Wanderung, welche ein wenig an König der Löwen erinnerte, fuhren wir weiter zum Kings Canyon, welcher ca. 4 Stunden weg sich befand. Auf dem Weg dahin hielten wir an um Feuerholt zu sammeln für das am Abend geplante Lagerfeuer. Gegen 5 Uhr kamen wir auf der Kings Creek Station beim Kings Canyon an. Dort chillten wir am Pool und um 6 gab es Abendessen bei Lagerfeuer und Sonnenuntergang. Anschließend noch am Lagerfeuer sitzen, unsere Swags ausrollen und dann beim Sternenhimmel einschlafen. Geplant war für morgen ebenfalls eine 3 stündige Wanderung am Kings Canyon bei Sonnenaufgang.Read more

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MacDonnell

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