Australia
MacDonnell

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Top 10 Travel Destinations MacDonnell

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318 travelers at this place

  • Day66

    Outback zum 2ten

    February 7 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

    Tagwache 06.00h den Wecker brauchten wir nicht. Pneu erneut ohne Luft das heisst Radwechsel, was durch die 2 Männer schnell erledigt war.
    Nun gehts los durch den MacDonnell National Park und da immer Abstecher in die verschiedenen Täler.
    Hermannsburg ist eine bekannte Missionsstelle die bis 1980 versuchte die Abirigini zu Missionieren. Heute gehört die Ortschaft wieder den Aboriginiskomune.
    Und jetzt gehts endlich los für Beat Offrodefahren🚗🚗 im Palm Vally. Durch Bachbette, über Felsplatten über Steine rauf und runter.🤗
    Das Übernachten ist heute definitiv im Outback in mitten in den roten Felsen.
    Währen der Fahrt sahen wir wilde Pferde und Esel
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  • Day213

    T7 - Outback

    May 22, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    ALICE SPRINGS

    ▪️Frühstücken ist total überbewertet bei den ganzen Fliegen 😅
    ▪️Während der Fahrt wird dies nun erledigt und beim nächsten Rastplatz werden fix die Zähne geputzt :)
    ▪️Nachdem wir in Alice Springs unsere Vorräte aufgestockt haben, ging es weiter Richtung Uluru - Kata Tjuta Nationalpark
    ▪️Kurz vor unserem Free Camp sahen wir ihn plötzlich am Horizont, angestrahlt von der untergehenden Sonne, der Uluru (Ayers Rock)
    ▪️Ich war total hypnotisiert von diesem mächtigen, roten Felsen - Australiens 2. Wahrzeichen nach dem Opernhaus in Sydney
    ▪️Nach einigen Recherchen stellte sich jedoch heraus, es war der Mount Conner 😅 - ein Tafelberg in Australien

    💡Man hat kein Handyempfang, selbst mit Telstra nicht. Optus, Igor's Tarifanbieter, ist in größeren Dörfern vertreten.
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  • Day170

    Uluru / Ayers Rock

    September 21, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 9 °C

    Early in the morning we started to climb the Uluru. The weather was perfect to climb because the heavy winds stopped and the temperature was below 20°C. Of course there were a lot of other tourists having the same idea, especially as the climb was closed in the last days because of the storm. Even though we were there before opening we had to climb in a row with many others, but once we were up there we could enjoy a breathtaking view. After that we walked around a bit and returned for the sunset later that day. All in all a great day!

    Früh am Morgen ging es los zum Uluru! Der Wind hat aufgehört und die Temperaturen sollten unter 20 Grad bleiben, also hatten wir perfekte Bedingungen der Uluru zu besteigen. Obwohl wir noch vor der Öffnung dort waren mussten wir schon in der Schlange stehen. Dadurch hatten wir beim ziemlich steilen Anstieg allerdings genügend Zwangspausen, sodass es gar nicht so anstrengend war. Der Blick von oben über das Outback und auf den Kata Tjuta war dann atemberaubend. Es hat sich gelohnt! Am Abend gab es dann zum Sonnenuntergang nochmal ein Highlight, als er von der Sonne angestrahlt wurde und richtig leuchtete. Ein durchweg gelungener Tag!
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  • Day42

    Uluru

    October 11, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 33 °C

    Schon von weiten sah er beeindruckend aus, doch mit jedem Kilometer waren wir mehr beeindruckt.
    Dieser Fels ( Monolit, sagt Walter) ist einfach gewalltig, ein Inselberg von einem Arkose-Sandsteinmassiv.

    Der Uluru hat eine Höhe von 348 Metern und einen Umfang von 9.4 km und befindet sich im Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark.
    Dieser wurde 1958 gegründet und ist 1260 km² groß.
    Die hier lebenden Aborigines sind Nachfahren der Jangkundjara und Pitjandjara. Sie nennen sich Anangu und bedeutet in der indigenen Sprache " Mensch".
    Das ist auch heute noch die Bezeichnung für die australischen Ureinwohner. Nach langen Rechtsstreitigkeiten erhielten die Anangu 1985 ihren heiligen Berg als rechtmäßiges Eigentum zurück.
    Sie mussten sich im Gegenzug dazu verpflichten, den Nationalpark für zu toristische Zwecken dem Staat für 99 zu verpachten. Dafür sind sie aber an der Verwaltung und an Parkeinnahmen beteiligt.

    Wer den Uluru besichtigen muss, bekommt vorab eine Menge an Informationen an die Hand.
    Viel Wasser mitnehmen, egal was im Park unternommen wird, auch Müsliriegel oder Snacks sollte man zu sich nehmen, festes Schuhwerk,
    Hut und Sonnenschutz sind Pflichtprogramm.

    Nun..
    Die Aborigines verehren diesen Berg und es wird darum gebeten, ihn nicht zu besteigen, viele machen es natürlich trotzdem.
    Wir hatten vorher beschlossen, nicht hochzugehen, ich habe Höhenangst und 1600 m steil mit nur einem Seil zum festhalten, ne ne....
    und zum Glück war bei Ankunft war der Aufstieg eh aufgrund der hohen Temperaturen nicht mehr gestattet dadurch sind wir nicht in Verlegenheit gekommen, es vielleicht doch zu wagen.
    Es war erst 9:30 und schon 28 Grad warm.

    Wir starteten den kleinen Mala Walk, dieser ist nicht lang, nur 2 km und man benötigt dafür ca 1-2 Stunden.
    Nach wenigen Minuten wurden wir von gefühlt tausenden von kleinen Fliegen attakiert, sie wollten aber nur ins Gesicht und es war fürchterlich !
    Walter war sehr entspannt, doch ich muss gestehen, mich hat das fertig gemacht, konnte mich kaum auf die schöne Natur und den Fels einlassen.
    Uns kamen viele Besucher entgegen mit Fliegennetze über den Hut gestülbt und ich wollte keinen Schritt weitergehen, ohne ein Netz!
    So sind wir zum Kulturzentrum gefahren und haben dort für 10 Dollar pro Nety (6.50) Netze gekauft.

    Es war ein Segen, eine Ausgabe die wir nicht bereut haben.

    Wir haben in den nahegelegten Ayers Rock Resort eingecheckt, sind dort im Pool schwimmen gegangen und haben uns zum Sonnenuntergang zurück zum Uluru gemacht.
    Im Park hatten wir eine schöne Stelle gefunden und dort mit Blick auf den Fels gekocht und lecker gegessen.
    Der Sonnenuntergang war traumhaft.
    So wie man es von den Fotos kennt, war der Fels auf einmal in einen rot-orangen Farbton getaucht.
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  • Day43

    Kata Tjuta

    October 12, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 37 °C

    Wir wussten ja vom Vortag, dass es wichtig ist, sehr früh zu starten, denn ab spätestens 11 Uhr in der Früh ist es schon so heiß, dass viele Aktivitäten gar nicht mehr möglich sind.

    Wir wollten uns noch die Kata Tjuta Berge ansehen, diese befinden sich ca 50 km vom Uluru entfernt, und steht diesem in nichts nach.
    Das ist eine Gruppe von 36 Bergen ca 50 km vom Uluru entfernt.
    Der mit 1069 Metern höchste Fels, der Mount Olga, ragt 564 Meter aus der Umgebung heraus.
    Kata Tjuta stammt aus der Sprache der Aborigines vom Stamm der Anangu, Kata bedeutet Kopf und Tjuta für viele, demzufolge bedeutet der Name "viele Köpfe".
    Ich habe auf einer Zeichnung gesehen, dass der Uluru mit dem Kata Tjuta Fels sogar unterirdisch verbunden ist.

    Gut ausgerüstet sind wir zuerst den Walpa Georg Weg gewadert. So schön entspannend mit diesem Fliegennetz!
    Es waren tatsächlich schon Andere unterwegs, nun der frühr Vogel fängt bekanntlich den Wurm...
    Es gibt dort eine wunderbare Kulisse...dafür hatte sich das frühe Aufstehen schon gelohnt....und das Fliegennetz... :)

    Danch sind wir zum Valley of the Winds gefahren... ein Stück weiter. Dieser Wanderweg führt zum Karu-Aussichtspunkt ,
    danach kann man weiter wandern wenn die Temperaturen es zulassen, bis zum Karingana- Aussichtspunkt. Das sind ca 5,4 km.
    Im Schnitt benötigt man dafür ca 2,5 Stunden.
    Voll motiviert sind wir ab und ja, es war sehr anstrengend!
    Der Untergrund sehr uneben, und teilweise steil, die Hitze hatte sich auch schon eingestellt.
    Wir waren lange unterwegs...sind ja nicht unbedingt die Sportkanonen und außerdem nicht auf der Flucht.
    Belohnt wurden wir mit spektakulären Eindrücken.
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  • Day7

    Wanderung am Kata Tjuta Australien

    March 8 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Sonnenaufgang am Uluru geht es nun zur Wanderung am Kata Tjuta im Petermann.
    Australien ist in der Region schon so heiß dass man um 7 Uhr mit der Wanderung beginnt um um 11 Uhr fertig zu sein. Spannend und schöne Felsen.Read more

  • Day42

    L'outback, et sa chaleur ettoufante

    November 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 33 °C

    La fin du trip dans l'outback n'a pas vraiment été une partie de plaisir ! 😖😖
    Avec 40°C de 10h à 18h de base, auquels on peut facilement ajouter quelques degré avec les rochers qui dégage de la chaleur (+10°C à leur surface !!) sans parler de la sécheresse du désert à cause de la poussière.
    Ajoutez à ça, un bus sans climatisation qui s'arrête en plein soleil toutes les heures, et de l'eau, certe potable, mais très chaude et vous avez une bonne vision de notre trip à Uluru 😆🥵
    Sans oublier les nuits froides dans les swag (sorte de sac de couchage/tente) 🥶 et les réveils à 4h du matin 🥴, ainsi que les 15 à 20km de rando par jour ✌️

    Malgré tout ça, les paysages étaient et restent magiques et époustouflant 🤩
    Ce trip nous a donné l'occasion (tout de même) de voir le levé et le couché de soleil sur Uluru, de voir KalaTjuta et d'en apprendre un peu (vraiment qu'un peu par contre!) plus sur la culture aborigène.🤠✨
    Et aussi l'occasion de papoter avec pas mal d'autres gens de notre groupe de 20, notamment des Français avec qui on s'est bien marré 😄😄 Ce qui n'a pas du arranger notre réputation de français autour du monde par contre 🤭

    Bref, 3 jours vraiment éprouvants on va pas mentir. Et c'est sur ces magnifiques paysages qu'on fini notre trip en Australie, pour passer en Nouvelle Zélande à partir du 21 ! 🤩
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  • Day9

    @glen helen

    July 18, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 18 °C

    Erster Stop auf der Outback Tour. Es gibt ein Problem mit dem Septic Tank ... man hält es beim Sonnenuntergang kaum aus.
    First stop on the outback tour. There‘s a problem with the septic tank ... it‘s almost unbearable at the sunset view.Read more

  • Day49

    Uluru Tour

    March 20, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 35 °C

    Unsere Tour zum Uluru startete schon etwas abenteuerlich. Der Bus kam zu spät und war kurze Zeit später kaputt. Nach dem Ankommen des Ersatzwagens gings dann aber flott weiter. Wir lernten an dem Tag etwas über das Leben der Aborigines und wir spazieren am Fuße des Uluru. Sonnenuntergang mit Sekt und Knabberzeug war toll. Und mein Highlight war das Schlafen im Swag unter freiem Sternenhimmel.Read more

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MacDonnell

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