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  • Day19

    Wir schaffen es rechtzeitig zum Flieger, nur der Flieger schafft es nicht rechtzeitig zu uns. Mit fast 1stündiger Verspätung geht es dann doch los.
    In Atlanta angekommen läuft erstmal alles recht reibungslos und schneller als befürchtet. Der Grenzbeamte findet meinen Namen amüsant und spricht etwas deutsch mit uns. Alles sehr entspannt.
    In der Schlange zur Sicherheitskontrolle vernehme ich auf einmal meinen Namen.
    Da treffe ich doch tatsächlich Cora, eine alte Schulkameradin. Wir haben uns ewig nicht mehr gesehen.
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  • Day18

    Mit der Fähre geht es zurück aufs Festland. Delfine begleiten uns zum Abschied. Netterweise verringert die Fähre ihre Geschwindigkeit, sodass wir die Tiere bewundern können. Für Fotos sind wir zu überrascht und zu langsam.
    Und dann sitzen wir auch schon im ADO Bus nach Cancun. Dort verbringen wir noch eine Nacht bis wir in den Flieger steigen.
    Wir haben uns im Hotel Rey del Caribe eingebucht. Es ist ein Ecohotel, das Nachhaltigkeit groß schreibt. Abwasser wird zum wässern des Gartens genutzt, Warmwasser wird über Sonnenkollektoren generiert.
    Das Frühstück am nächsten Morgen ist auch ganz unter diesem Motto und hervorragend.
    Danach geht es für uns mit uber sofort zum Flughafen. Leider lässt uns der Fahrer nicht, wie besprochen, an Terminal 3 raus, sondern an Terminal 2. Ungut.
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  • Day17

    Der letzte Tag auf Holbox. Wir entspannen endlich mal und tun nichts. Außer Sonnen und durch den Stadtkern schlendern, der nicht sonderlich groß ist. Auf vielen Hauswänden lassen sich Kunstwerke entdecken.
    Ein Laden hat es mir besonders angetan. Er hat sich der Künstlerin Frida Kahlo verschrieben und verkauft diverse Dinge mit ihren Bildern. Ich könnte hier alles mitnehmen, tue es aber leider nicht. :(
    Abends gönnen wir uns erst Cocktails mit Pox (wohl eine Art Korn) am Strand und lassen danach den letzten Abend auf einer Dachterrasse ausklingen.
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  • Day16

    Ein Blick nach draußen verrät: die Wettervorhersage hat wohl recht. Es ist bewölkt und sehr windig; das erfreut uns keineswegs. Wir entscheiden uns erstmal Richtung Zentrum zu schlendern. Auf dem Weg finden sich zahlreiche Radverleihe. Und natürlich entscheiden wir uns für den vermeintlich günstigsten, die Räder sind allerdings furchtbar klein. Zumindest für uns. Aber da müssen wir nun durch. Mitleidig werden wir von Einheimischen und Touristen angeschaut. Außer uns haben alle hervorragende Fahrräder, die nicht nahezu vollständig verrostet sind. Langsam wird auch das Wetter besser und mit dem Wind im Rücken macht dann auch das Radfahren Spaß. Hier und dort halten wir unsere Füße zur Abkühlung ins Wasser, wenngleich das Meer auch nicht wirklich kalt ist. Da die Insel nicht komplett erschlossen ist, kommen wir leider nicht wie geplant einmal komplett rum, aber wir sind ja auch zum entspannen hier.
    Abends werden wir mit einem Golfkart Taxi in die Nähe des Punta Coco gefahren. Dort wollen wir Leuchtplankton sehen. Der ist heute etwas scheu, aber nach etwas graben sieht man ihn. Nicht so spektakulär wie erwartet, aber dennoch interessant und schön. Der unglaubliche Sternenhimmel tut sein Übriges.
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  • Day15

    Gestern war unser letzter Tag in Valladolid. Eigentlich wollten wir mit dem Rad einige Cenoten besuchen, der plötzlich einsetzende Starkregen macht uns jedoch einen Strich durch die Rechnung. Völlig durchnässt müssen wir erstmal wieder den Weg ins Hostel antreten. Alle Straßen sind überschwemmt. Das macht den Rückweg umso beschwerlicher. Als der Regen nachlässt kümmern wir uns um Proviant für unsere Weiterfahrt.

    Heute nehmen wir den Bus nach Chiquilá, um
    von dort die Fähre nach Holbox zu nehmen. Dort werden wir mit nicht ganz so gutem Wetter empfangen. Es ist bedeckt und und teilweise regnerisch. Wir drehen eine erste kurze Runde und verschnaufen in einer Strandbar. Das Schaukeln dort ist dann auch schon das Produktivste des Tages. Das Wetter drückt dezent meine Stimmung. Die letzten Tage waren für absolute Entspannung bei bestem wetter gedacht und dann ist außer Wolken und Wind nichts zu sehen. Das muss besser werden!
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  • Day13

    Der Tag startet für mich etwas blutig: beim umziehen gerate ich mit meinem Zeigefinger in den Ventilator. Zum Glück ist er nicht auf Maximalstufe eingestellt und es ist nur ein kleiner „Cut“.

    Manuel fährt uns heute nach Tulum und Chichén Itzá, zwei weitere Ausgrabungsstätten.
    Wir starten mit Tulum. Man merkt direkt, dass Tulum ein Touristenmagnet ist. Unzählige Souvenirläden reihen sich aneinander und weisen die Preise bereits in Dollar aus. Die Anlage an sich sieht für uns aus wie ein Golfplatz. Lediglich vom Strand lässt sich die Einzigartigkeit Tulums erkennen. Leider ist die Anlage absolut überlaufen. Durch die Nähe zu Cancun, wo viele Amerikaner ihre Ferien verbringen, wimmelt es nur so vor Reisegruppen etc.
    Tulum schafft es also nicht auf Platz 1 unserer Lieblingsruinen.
    Es geht zurück und Richtung Chichén Itzá. Auf dem Weg halten wir an Manuels Secret Cenote. Niemand außer uns ist dort und es herrscht eine magische Stille. Lediglich Wassertropfen und Fledermäuse sind zu hören. Wir hüpfen in das kühle Nass, trauen uns aber nicht bis ins Dunkle. Eine willkommene Erfrischung!
    Eine Stunde Fahrt liegt noch vor uns, dann sind wir bei Chichén Itzá. Auch hier befinden sich Mengen an Touristen. Die meisten gehen jedoch wieder, da der Park nur noch knapp 2 Stunden auf hat. Am beeindruckendsten sind das Castillo und der Ballspielplatz, den man aufgrund seiner Größe fotografisch leider nicht einfangen kann. Trotzdem sind auch diese Ruinen nicht unser Platz 1.
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  • Day12

    Auf Empfehlung eines Pärchens haben wir die Nummer von Manuel bekommen, der Touren mit seinem Taxi anbietet. Wir werden 2 Tage mit ihm verbringen. Heute geht es zunächst zu den Ruinen von Ek Balam. Wir sind etwas enttäuscht, da diese Ruinen nicht annähernd so schön sind wir in Palenque und Teotihuacán. Und dafür verhältnismäßig teuer. Wir halten uns hier nicht sehr lange auf (es gibt halt auch wirklich kaum was zu sehen). Von dort starten wir weiter nach Las Coloradas. Hier wird Salz gewonnen, was das Wasser pink macht. Auch einige Flamingos haben sich hierher verirrt. Es sind einfach nur umwerfend aus. Danach geht es weiter nach Rio Lagartos, so heißt sowohl das Fischerstädtchen als auch das Reservat. Es ist ein von Mangroven gesäumter Meeresarm des Golf von Mexiko. Vögel und Krokodile haben sich hier eingenistet. Mit Captain chino und seinem Boot besuchen wir Paco das Krokodil und jede Menge Flamingos!! Leider haben wir keine Zeit nach der Bootstour noch länger in dem Örtchen zu verweilen. Auf dem Rückweg legen wir einen kurzen Stop bei einer Cenote ein. Allerdings ist diese von einer russischen Kleingruppe belagert, sodass uns die Lust vergeht hineinzuhüpfen. Wir sind ohnehin noch nass von unserem Badestop im Golf von Mexiko (Stichwort Badewanne).Read more

  • Day11

    Wir schleppen uns mit unseren Backpacks zum Busbahnhof. Obwohl es noch recht früh ist, ist es schon wahnsinnig heiß. Die heutige Fahrt dauert nur 2 Stunden und endet in Valladolid, unserer Base für die nächsten 4 Tage. Untergebracht sind wir im Hostel pulpo, bei dem auch ein Restaurant und eine Bar angeschlossen sind. Leider hat es wohl Probleme mit der Elektrizität gegeben, sodass beides seit gestern geschlossen ist. Die Zimmer sind davon nicht betroffen. Wir merken allerdings recht schnell, dass der super günstige Preis wohl einen Hintergrund hat: kein Toilettensitz, keine Spiegel, keine Tür zum Badezimmer, Schimmel hinterm Bett, unbequeme Matratze und das Licht im Bad funktioniert auch nicht. Später sollen wir feststellen, dass es auch kein warmes Wasser gibt und Kakerlaken ihren Weg in das Zimmer finden. Abgesehen davon ist das Zimmer allerdings schön groß und kühl. Und die Kakerlaken verenden aufgrund einer Chemikalie recht schnell. Wir machen uns auf in die Stadt. Viel gibt es hier nicht zu sehen. Wir suchen erneut ein Restaurant auf Empfehlung des lonely planet auf und werden nicht enttäuscht. Frische Biokost wird hier serviert und es schmeckt hervorragend.Read more

  • Day10

    Unser letzter Tag in Mérida bricht an. Wir wollen noch etwas bummeln und an einer free Walking Tour teilnehmen. Nach wenigen Minuten merken wir jedoch, dass die Tour gar nicht so gut ist und wir stehlen uns heimlich davon. Stattdessen entscheiden wir uns für einen entspannten Tag am Pool. Wofür hat man den schließlich? Abends wagen wir uns in die Bar La Negrita gleich nebenan. Diese ist viel größer als erwartet und bietet zu sehr guten Preisen sehr leckere Cocktails. Mengen an Snacks und Musik inklusive.Read more

  • Day9

    Wir besuchen eine weitere Maya-Stätte. Diesmal die in der Ruta Puuc gelegenen Stätten Uxmal und Kabah. Wir buchen die Tour über get your Guide statt über das Hostel und sparen dadurch locker 10€ pro Person. Augen auf beim Kartenkauf. Denn tatsächlich ist es die identische Tour.
    Bei jeder Besichtigung und mit jedem neuen Guide bekommen wir ein Stückchen mehr Informationen über die Kultur und Bräuche der indigenen Völker.
    Das Kraxeln ist zwar auch wegen der Temperaturen anstrengend, meistens wird man jedoch mit einem wahnsinnig beeindruckendem Ausblick belohnt.
    Die konnten schon was, die Mayas.
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  • Day8

    Wir starten den Tag ganz entspannt, schlafen lange und frühstücken. Da wir die erste Nacht nachgebucht haben müssen wir das Zimmer wechseln. Hier haben wir mehr Platz und eine Klimaanlage. Und einen gepolsterten Toilettensitz. Das ist äußerst gewöhnungsbedürftig. Unsere weitere Tagesplanung recherchieren wir in den Hängematten am Pool. Hier werden wir allerdings so zerstochen, dass wir recht schnell flüchten. Wir streifen durch die Stadt, um uns einen Überblick zu verschaffen. Mérida ist eine wundervolle Stadt. Überall ist Musik und weil Sonntag ist wird die Calle 60 für Autos gesperrt und ist mit Fußgängern und Radfahrern bevölkert. Wir lassen und treiben und „entdecken“ hübsche und gepflegte Anwesen aus der Kolonialzeit. Wir sind von der Stadt begeistert und freuen uns einen Tag mehr als geplant hier verbringen zu dürfen.Read more

  • Day7

    Es geht mit dem Bus von Palenque nach Mérida. 8 Stunden soll der Spaß dauern. Letztlich brauchen wir 9 Stunden. Das liegt unter anderem daran, dass wir vom Militär angehalten werden. Warum ist unklar.
    In Mérida angekommen versuchen wir mit uber zum Hostel zu kommen. Aber niemand will uns abholen. Also nehmen wir ein Taxi, was uns aufgrund Straßensperrungen nicht bis zum Ziel bringen kann. Den Rest gehen wir zu Fuß.
    Von außen ist das Nomadas unscheinbar, doch hinter den Mauern offenbart sich ein kleines Paradies. Pool, Hängematten und gepflegte Zimmer. Die ganze Anlage ist zwar nicht groß, dafür aber mit viel Liebe und Auge für Details angelegt. Wir fühlen uns direkt wohl.
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