Bolivia
Sacramento Bajo

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59 travelers at this place
  • Day234

    Mountain Bike Tour

    January 15, 2020 in Bolivia ⋅ 🌧 17 °C

    Mit dem Mountain Bike starten wir auf dem La Cumbre Pass auf 4650m Meereshöhe. Zuerst geht es auf der neuen Passstrasse 30 km runter bis zum Abzweiger "Todesstrasse".
    Dort biegen wir auf die berühmt, berüchtigte Death Road Boliviens ab. Auf weiteren 35 Km fahren wir diese "Todesstrecke" bis nach Senda Verde auf 1207m, also eine Abfahrt von 3400 Höhenmeter. Eine spannende und Nerven kitzelnde Tour. Diese Strasse ist die einzige in Südamerika wo Linksverkehr herrscht.Read more

    Hanni Heule

    Das da mit dem Bike 🚴‍♀️ würden wir mit Begeisterung mitmachen ⛑ 😎😁

    1/19/20Reply
    Anny Kuhn - Adler

    Wir sind froh, dass ihr die Todesstrecke überlebt habt!

    1/20/20Reply
    Susanne Welti

    E kützeligi stross😮

    1/20/20Reply
    2 more comments
     
  • Day143

    Death Road bis nach Coroico

    July 10, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 23 °C

    Die mitunter schönste Berglandschaft Boliviens ist schwer zu erreichen aber dafür gibt es zb die Yungas-Straße auch Death Road genannt. 1936 in den Bergen Boliviens erbaut, galt sie bis 2007 mit jährlich 200-300Toten als gefährlichste Straße der Welt.
    Jetzt ist es nur noch eine Nervenkitzel-Strecke für verrückte Downhill-Biker. Das konnten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und haben uns mit dem Französischen Pärchen Jules und Lea selber ein Bild von der ach so gefährlichen Straße gemacht😏.
    Aber wir bemerkten schnell das der Name Death Road nicht übertrieben ist. Teilweise passt gerade so ein Pkw auf die Schotterstraße und wer nicht 110%ig aufmerksam ist, kann ganz schnell auf dem nicht vorhanden Seitenstreifen mehrere hundert meter Flug genießen. Der letzte Biker hatte das erst im Februar 2019 ausprobiert😖🕇.

    Nach drei 3 Stunden Herzklopfen und Krämpfen in den Händen sind wir in Coroico angekommen, wo wir uns erstmal 2 Tage erholt und die unglaubliche Landschaft genossen haben.
    Read more

    Mu Va

    Na das sind ja wieder beeindruckende Bilder 🤩👍und ein toller Bericht dazu.

    7/28/19Reply
    Mu Va

    Ihr seid schon ein wenig verrückt.

    7/28/19Reply
    Janett Stäps

    Alle irre 😉😂 aber schöne Picks 👍🏻

    7/28/19Reply
    3 more comments
     
  • Day402

    Death Road - ein Überlebender berichtet

    March 14, 2019 in Bolivia ⋅ 🌧 23 °C

    „Camino de la Muerte“ wird sie im Volksmund genannt. 1930 erbaut und lange die einzige Verbindung zwischen dem Amazonas-Regenwald und La Paz. Die Strasse steigt von La Paz auf den La Cumbre Pass, 4670 M.ü.M., und fällt danach auf etwas 1200 Meter ab, um in Coroico (dem Tor zum Amazonas) zu enden. Eigentlich heisst die 80 Kilometer lange Piste Yungas-Strasse, doch die zahlreichen Unfälle mit Todesfolgen brachte ihr den gefürchigen Übernamen des Todes. Bis im Jahre 2007 starben jährlich bis zu 300 Reisende auf dieser Strasse. Danach wurde der Schwerverkehr auf die neu gebaute Umfahrungsstrasse umgeleitet. Heute ist sie nur noch für Mountainbiker und leichte Motorfahrzeuge nutzbar.

    Früh morgens machte sich Manu auf den Weg, zusammen mit 3 Mittätern und einem Guide, den Cumbre Pass zu erklimmen. Mit dem Minibuss versteht sich 🤷‍♂️ - das Mountainbike ist auf‘s Dach geschnallt. Auf 4670 Meter hiess es Vollmontur anziehen, inklusive Helm und Gelenkschoner. Letzte Instruktionen und los gings, vorerst mit Regen, Nebel und Temperaturen um den Gefrierpunkt. Die ersten 20 Kilometer waren asphaltiert und wir bekamen Zeit, das Bike kennenzulernen und mit den klimatischen Bedingungen klar zu kommen. Eine kleine Stärkung später (Coca-Tee und Spiegeleisandwich) ging es endlich auf die mystische Strasse, 63 Kilometer auf einer Schotterpiste, nicht breiter als ein Lastwagen. Links ging es meistens Senkrecht den Berg hinunter, rechts hinauf. Ab und zu wurde der Weg von einem Wasserfall oder einem Hangrutsch unterbrochen. Ach ja, der Regen hörte natürlich nicht auf, nass bis auf die Unterwäsche waren wir schon nach 10 Minuten. Gegenverkehr hatten wir an diesem Tag keinen, da die Strasse auf Grund von Hangrutschen für die Autos gesperrt wurde. 🤨

    Knapp 3 Stunden dauerte die atemberaubende Abfahrt. Immer wieder legten wir einen Stopp ein, um die Aussicht zu geniessen und ein Erinnerungsbild zu knipsen. Je länger die Fahrt dauerte, desto wärmer wurde es. Am Endpunkt auf knapp 1200 Meter genossen wir angenehme 20 Grad, es war übrigens schon 4 Uhr nachmittags. Ein kurzes Mittagessen und schon ging es wieder zurück in die Kälte nach La Paz auf 3600 Meter.

    Zusammengefasst war es ein tolles Erlebnis in einer eindrücklichen Umgebung und wir haben überlebt. 🙏
    Kaum vorstellbar, wie sich auf diesem Weg 2 Lastwagen/Busse kreuzen konnten (oder eben auch nicht). Passende Bilder liefert google. 🥴
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    Jeannette Aebischer

    OMG 🙄

    3/20/19Reply
    Meland s Wältreis

    eifach dr Hammer!!

    3/20/19Reply
    Hans Imholz

    Gseht gfürchig uis bravo Manu

    3/20/19Reply
    2 more comments
     
  • Day25

    Death Road...

    November 25, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 21 °C

    ...heißt eine Straße von El Paz in die Yungas, weil sie als die gefährlichste Straße der Welt mit 200-300 Toten im Jahr galt. Seit eine neue Umgehungsstraße fertiggestellt wurde, ist sie ein Mekka für Mountainbiker - 3500 HM Downhill- fast ohne Gegenanstiege!!!Read more

    Ulrike Garber

    Bist Du auch downhill gefahren?!

    12/2/18Reply
    Markus Potthast

    ...alle 3500 HM...😀

    12/2/18Reply
     
  • Day84

    The Death Road

    January 2, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wenn man in der Nähe von La Paz ist, gibt es einen ganz wichtigen Punkt auf der ToDo-Liste, und zwar mit dem Mountainbike die gefährlichste Straße der Welt herunterzufahren.
    Also geht's erstmal zum besten Touranbieter um uns über die Death Road zu informieren. Immerhin klingt der Name recht gefährlich und wir haben nach Bolivien ja noch ein paar Länder auf dem Programm.
    Laut den Guides kommt jedoch jeder, der schon mal Fahrrad gefahren ist, auch diesen Berg runter (anscheinend wollte dieses Jahr auch schonmal ein Mädel auf der Death Road Fahrradfahren lernen, was nicht so gut ausgegangen ist).
    Na da bin ich mal gespannt...

    Nachdem die Evi entschieden hat, dass ihr die Abfahrt nicht ganz geheuer ist, fahre ich alleine mit einer Gruppe Adrenalinjunkies zur Death Road.

    Wir starten auf über 5000m. Es ist neblig und vor uns liegen über 60km Schotterpiste und 3500m Höhenunterschied.
    Die erste Stunde geht's aber erstmal über Asphalt um uns an die Fahrräder zu gewöhnen. Das ist zwar noch nicht die Death Road, aber das Überholen von LKWs bei bis zu 60km/h find ich dann doch nicht so ohne.
    Dann geht's endlich richtig los. Alle 20 Minuten bekommen wir von unseren Guides Anweisungen auf was wir beim nächsten Streckenabschnitt achten müssen und von Stopp zu Stopp wird die Straße anspruchsvoller. Es geht über Stock und Stein, durch enge Kurven, Wasserfälle und Bäche. So unanspruchsvoll wie es verkauft wird, finde ich es dann doch nicht und bin froh wie ich nach 4 Stunden ankomme (und Evi hat’s bis heute nicht bereut, dieses Abendteuer ausgelassen zu haben 😉).

    Damit der Tag nicht "zu langweilig" ist, gibt es im Anschluss zur Tour noch ein paar Ziplines. Bei 75km/h kann die Aussicht auf die tolle Schlucht genossen werden.
    Zum Ausklang des Tages gehen wir dann noch zum La Senda Verde Animal Refugium in dem wir zu Abend essen. Das lustige ist, dass der Essensaal in einem Käfig ist und die Affen drum rum einen beobachten. Es ist wie im Zoo, nur umgedreht...

    Noch ein paar interessante Fakten zu der Death Road:
    Bevor die Alternativstraße 2007 eröffnet wurde, galt die Straße als gefährlichste Straße der Welt mit -laut Guide- 360 Unfällen pro Jahr. Obwohl die Straße an den engsten Stellen nur 3 Meter breit ist und der Abhang meistens hunderte Meter in die Tiefe geht, gibt es Verkehr in beide Richtungen. Um besser sehen zu können, wo sich die eigenen Reifen beim Herunterfahren befinden, herrscht Linksverkehr. Außerdem haben die herunterfahrenden Fahrzeuge Vorfahrt. Im Gegensatz zu der allgemeinen Meinung ist die Straße immer noch für den normalen Verkehr offen, sodass man beim Mountainbiken sehr vorsichtig sein muss um nicht nach einer Kurve einem Auto zu begegnen. Auch Jeremy Clarkson war mit Top Gear vor Ort, hier ein kleiner Eindruck:
    https://vimeo.com/86398626
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    Sarah Hoffmann

    Bloody hell 😳😳😳

    1/5/19Reply
     
  • Day13

    Death Road

    March 22, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 5 °C

    What a day! Der wohl bisher Beste des Urlaubs. Start kurz vor 7 im ungeliebten Hostel in La Paz. Raus aus dem Muff, Rucksäcke auf und zur Abholstation für die Death Road. Relativ pünktlich waren wir dann auch alle im Bus und es ging mit unseren Guides eine Stunde bergauf auf 4700m. Wir zählten 3 Australier, 2 Amis, 3 Italiener und 2 Schotten zu unserer Crew und schon beim Weg herauf verbreiteten unsere Guides und die Musik beste Laune. Es war Regen angesagt. Und so starteten wir im Nebel mit 4 Schichten Kleidung im Winteroutfit auf die ersten Kilometer Asphaltstraße bevor es auf die eigentliche Death Road ging. Zahlreiche Zwischenstops und Sicherheitshinweise lockeren die ersten Kilometer gut auf. Und dann ging es nach einer kurzen Busfahrt auf die eigentliche Todesstraße. Trotz Nebel und zwischenzeitlichen Regengüssen hatten wir unglaublich viel Spaß über die steinige Piste bergab an steilsten Hängen zu fahren. Immer mal lockerte sich der Nebel und wir erahnten welchen Ausblick man hier sonst hat. Im Tal hatten wir dann klare Sicht und mussten immer mehr Kleidungsschichten loswerden, bis wir am Ende nur noch im tshirt fuhren. Angekommen im Tal ging es dann direkt in eine kleine Lodge mit Pools und wir genossen unser Bier und Mittagessen nach getaner Arbeit bei 30 Grad im Sonnenschein. Freut euch auf grandioses Videomaterial! Da wir als einzige nach Coroico weiter wollten, wurden wir an der nächsten Kreuzung rausgelassen und in einen Minibus gelotst, der uns zum Zielort bringen sollte. Angekommen im Hostel dann die nächste Überraschung. Unser Zimmer wurde noch von Gästen belagert und so wurden wir upgegradet. Mit was für einem Blick <3Read more

  • Day36

    Eine gemütliche Radltour

    May 6, 2016 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Wir haben überlebt, haben dem Tod ein Schnippchen geschlagen, sind ihm von der Schippe gesprungen.... und haben uns dabei nur einen Muskelkater in den Unterarmen eingefangen. Die Herausforderung des Todes: 15 Fahrräder für 13 mutige Touristen und 2 Guides. Unsere Waffen: Full-Face-Helmet, Sonnenbrille und eine große Portion Schneid.

    Ein Bus brachte uns, zwar noch nicht komplett genesen, aber guter Dinge und endlich wieder zu viert vereint, nach La Cumbre auf 4600m. Hier wurde jedem seine individuelle Herausforderung des Todes vorgestellt: Orchidee für Basti, Gurke für Chris, Belize für Jule und Birne für Annabelle. Die 4 Fahrräder waren schnell aufgezäumt und die Bremsen richtig eingestellt. Wir konnten uns todesmutig in unser Abenteuer stürzen: Die Death Road, 3600m Downhill Mountain Biking entlang von Schluchten mit 1200m Tiefe auf einer Straße, die an manchen Stellen gerade mal ein Auto breit ist.

    Zur Einstimmung erwartete uns eine Asphaltstraße, die sich recht steil in Richtung Yungas hinunter schlängelte. Unsere Guides schlugen ein ordentliches Tempo an, dem wir aber alle ohne Probleme folgen konnten. Windschnittig mit zusammen gekniffenen Knien und tief über den Lenker gebeugt heizten wir die ersten Höhenmeter hinunter. Wir hatten Glück. Schönes Wetter und kaum Wolken erlaubten uns einen gigantischen Blick auf die Berge, das Tal und die Straße.

    Wir hatten Blut geleckt und konnten die echte Death Road kaum erwarten. Für einen kurzen Snack und 8km Uphill stiegen wir nochmal kurz in unseren Begleitbus. Wir kamen uns ein bisschen schäbig vor, diesen Anstieg nicht selber zu radeln, aber heute waren wir einfach mal pure Adrenalin-Touristen.

    Auf der echten Death Road ging es zwar etwas langsamer, aber deutlich anspruchsvoller vorwärts. Die reine Schotterstraße erforderte das richtige Gespür für Geschwindigkeit und Fingerspitzengefühl mit dem Lenker und der Bremse. Außerdem herrschte auf der Straße Linksverkehr, d.h. abwärts fahrend mussten wir uns links halten, immer entlang des steil in die Tiefe stürzenden Abhangs. Glücklicherweise wurde die Straße aber kaum mehr vom normalen Verkehr genutzt, so dass wir quasi keinen Gegenverkehr hatten und an kritischen Stellen die ganze Straßenbreite nutzen konnten. Unsere Guides erklärten uns jeden Streckenabschnitt ausführlich, schlugen ein sportliches Tempo an, hielten die Gruppe aber ebenso gut durch passende Pausen zusammen.

    Neben der körperlichen Herausforderung hielt die Death Road aber auch eine atemberaubende Natur bereit. Ganz oben waren wir hochalpin gestartet. Schotter und Felsen prägten dort die Landschaft. Langsam wurde die Natur nun grüner und verwandelte sich in einen Urwald mit Wasserfällen und Bananenpalmen. Zuletzt tauchte auf einmal das Örtchen Coroico im subtropischen Tal. Ein letzter schnittiger Fahrradritt durch einen Fluss trennte uns nach ca. 4 Stunden Downhill vom Pool, Dusche und (Nach-)Mittagessen.

    Jule und Annabelle hatten es schon während der Fahrt gemerkt, aber nun gemütlich sitzend kündigte sich ein ordentlicher Muskelkater in den Unterarmen vom Lenker gerade Halten und Bremsen an. Chris versprach Linderung durch eine Massage, entlockte Jule aber nur Schimpfworte und Annabelle Tränen, die sie beide aber gerne hinnahmen, um wenigstens morgen wieder ordentlich zugreifen zu können, wenn wir zum Eisklettern gehen.

    Gegen 17:30 Uhr traten wir die Rückfahrt an. Wir hatten es gar nicht mitgekriegt, aber der Rest der Todesmutigen hatte schon ordentlich Einen sitzen, während wir wegen unserer morgigen Bergtour eher vorsichtig das Bier genossen hatten. 3.5 Stunden Partybus und wir durften nicht trinken! Cuba Libre aus der Plastikflasche, Trinkspiele, lautstark bei jedem Lied mitsingen und ein im Bus tanzender Guide, was für ein Abschluss für einen Tag, an dem wir gerade so dem Tod entronnen sind.
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    Hey ihr, wenn ich euren Blog & Time Schedule richtig interpretiere, komme ich vor euch oder gleichzeitig am Titikakasee an... Wollen wir n Bier zam trinken? @Basti: Meld dich mal. Lg Dani

    5/7/16Reply

    Hey Mädels, wie haltet ihr das mit den Jungs nur so lange aus!!! Erst jagen sie euch auf den Berg und dann müsst ihr auch noch in rasender Geschwindigkeit wieder runter. Da kann man doch gar nicht die Aussicht genießen!!! Als Dankeschön wird man mit ner Massage abgespeist, damit man die Verrücktheit der Boys weiter durchhält. Ich weiß jetzt umso mehr, warum ich besser nur meine Kidds mit Chris in den Urlaub schicke und dann die Fotos genieße... 🤓

    5/8/16Reply
    Pollo Diablo

    Also nun mal ganz langsam...die Mädels wollten das auch. Und bekommen zusätzlich noch eine Massage. Das ist doch mehr als fair.

    5/13/16Reply
     
  • Day128

    Death Road

    December 1, 2017 in Bolivia ⋅ ⛅ 27 °C

    Hört sich brutal an, war es in der vergangenheit auch. Es handelt sich dabei um einen Schotterstraße, die bis zum Jahre 2007 die einzige Verbindung ins 3600 Meter hohe La Paz war. In der Regel ist die Straße breit genug um sie problemlos mit einen PKW passieren zu können. Da es aber wie gesagt die einzige Verbindung war, befuhren diese Straße auch LKW und Busse. Während sich die Straße ihren Weg, durch wunderschöne Landschaften, nach oben schlengelt, geht es direkt neben der Straße teilweise ein paar hundert Meter steil in die Tiefe. Schätzungsweise starben in der aktiven Zeit 1936 - 2007 knapp 20.000 Menschen bei Unfällen auf der Strecke. Daher der schöne Name.

    Heute ist es nur noch ein Touri Ausflug und eine wunderschöne Strecke, um sie mit dem Mountainbike hinunter zu fahren. Ungefährlich ist es zwar nicht aber zu Todesfällen kommt es nur noch äußerst selten. Heute sind es eher gebrochene Arme, Handgelenke und Schürfwunden, von den Stürzen der doch oft sehr unerfahrenen Radfahrer.
    Der Start liegt auf 4655 Meter Höhe und es geht dir Serpentinen Straße bis auf 1300 Meter hinunter.
    In unserem Falle starteten wir bei Sonnenschein, über den Wolken, fuhren durch diese hindurch und hatten anschließend spektakuläre Blicke ins Tal. Vom kalten Altiplano ging es zum feuchtwarmen Regenwald. Man durchquerten bei dieser Abfahrt fast alle, in Südamerika vorhandenen Vegetationen.
    Ein absolut lohnenswerter Trip mit jeder Menge Spaß!
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    Marco Peinelt

    Das ist die berühmte Straße, über die es so viele Fokus gibt? Krass!

    12/17/17Reply
     
  • Day60

    La Paz - Death Road

    October 25, 2016 in Bolivia ⋅ ⛅ 7 °C

    La Paz is famous for the Death Road. It's a small dirty road in the mountains which was once the main road for cars and trucks. Nowadays it's only allowed to use the road for tourists by bike. The ride was 65km long and started on a height of 4650m and ended 1200m above sea level. It was huge fun even it was a bit scary too! 🚲😱Read more

    Jo super von nun an gings Bergab, wer bremset hät verlore! Sieht mega cool aus und macht den Anschein das es euch auch Spass gemacht hat. Lisi & Jaki

    10/29/16Reply
     
  • Day47

    Death Road

    July 27, 2018 in Bolivia ⋅ ⛅ 19 °C

    * Downhill Mountainbike Tour mit RideOn

    * Gruppe mit 14 Personen (Hälfte weiblich), 3 Guides und 2 Kleinbussen (Siri war nicht dabei)

    * Höhe: Von kalten 4700m in La Cumbre bis heißen 1200m in Yosolita (beeindruckende Veränderung der Landschaft und Vegetation)

    * 2 Etappen
    + 1,5h auf Asphalt
    + 3,5h auf Schotterpiste (ursprüngliche Death Road)

    * Auf der Death Road sind schon einige Leute mit ihren Fahrzeugen ums Leben gekommen bzw. von der Klippe gefallen (viele Kreuze am Straßenrand)

    *Begegnungen:
    + Caio (Brasilien, Travelblogger mit seiner Frau seit 4 Jahren, mit dem Auto durch Südamerika, sie war nicht dabei, sondern zuhause arbeiten trotz Krankheit)

    + Silja (Finnland, mit Freund auf Reisen, der Auslandssemester in Uruguay macht, er war nicht dabei, sondern auf Begehung eines 6000m-Berges)

    + Ben (Stuttgart)
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    Gertraud Klämpfl

    Teilweise ganz schön gruselig gefährlich!😀

    8/12/18Reply
    Gertraud Klämpfl

    Tolles Foto!🤗

    8/12/18Reply
    Gertraud Klämpfl

    Eine ganz nette Gruppe. 😎

    8/12/18Reply
    4 more comments
     

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Sacramento Bajo