Bolivia
Departamento de La Paz

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Top 10 Travel Destinations Departamento de La Paz

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482 travelers at this place

  • Day135

    Gefühlschaos in La Paz

    March 19 in Bolivia ⋅ ☁️ 16 °C

    Sollen wir bleiben und ausharren? Wäre es vernünftiger zurückzukehren, in das Hochrisikogebiet das sich unsere Heimat nennt? Aber wir haben doch noch zwei Monate Zeit um das auszusitzen? Aber so schnell wird es kaum besser werden?
    Diese und noch viele weitere Fragen haben wir uns gestellt und sind nach einem Telefonat mit dem Reisebüro zum Schluss gekommen, dass unsere Sicherheit und Gesundheit trotzdem in der Schweiz am ehesten gewährleistet sind. Unsere Herzen bluten. Wir ergattern immerhin zwei der letzten Plätze aus dem Land, bevor in Bolivien komplett der Flugverkehr eingestellt wird. Und wir rennen durch La Paz, saugen Eindrücke in uns auf, fahren mit dem höchsten Pendler-Gondelnetz der Welt und weinen bittere Tränen. Ab 17:00 ist dann Schluss, die Ausgangssperre verschafft uns genügend Zeit um zu packen, unsere Entscheidung in Frage zu stellen und unserem Verstand auch nur den Hauch einer Chance zu geben, dieses viel zu aprupte Ende unserer Reise zu verarbeiten.

    Schön, dass ihr uns auf unserer Reise auf diesem Weg begleitet habt. Wir sind wahnsinnig dankbar, für all die tollen Erlebnisse, Momente, Begegnungen, Fotos, Fellnasen und Eindrücke, die wir in den letzten Monaten gewonnen haben.
    Wir kehren sehr reich zurück nach Hause ♥️✈️
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  • Day102

    Wild West Amazonas

    January 31 in Bolivia ⋅ ☁️ 8 °C

    Drei Wochen Verwahrlosung im Urwald Boliviens gehen zu Ende.
    Caranavi, hier ist das ganze Jahr Kirmes - und zwar Jahrmarkt der Hässlichkeit. Die Behausungen befinden sich im Rohbau, vieles ist kaputt oder verfallen und der Staub der unbefestigten Straßen wirbelt sich in jede Ritze und gibt dem Ganzen noch den Rest.
    Daher denkt ihr euch sicher: man sind die braun geworden. Falsch! Wir sind einfach nur dreckig, trotz 3 Duschen täglich. Die Einheimischen haben dennoch immer was zu lachen, auch wenn dabei mehr Lücken als übrige Zähne zum Vorschein kommen. Im Schlange (elastic chicken) und Leguan Wettknabbern wären wir mit unserem Mahlwerk aber sicher überlegen. (Wobei Sie vielleicht den Staubsaugermove bringen können?)

    Ästhetisch war das Erlebnis nicht, aber ein interessanter, ungeschminkter Einblick ins bolivianische Chaos, äh Alltag. Außerdem gab es kühle Chelas puuuueees (das Kaltgetränk Biiiirrrrr, das auch in Deutschland gerne in Massen konsumiert wird).
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  • Day30

    Huyana Potosi - 6.088m

    November 30, 2018 in Bolivia ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute habe ich meinen ersten (und wahrscheinlich auf sehr lange Zeit einzigen) 6.000er bestiegen. Wie läuft so eine „Expedition“ ab: Vorgestern haben wir auf einem Gletscher Steigeisen und Eispickeltechnik geübt. Gestern sind wir dann vom Base Camp zum High Camp aufgestiegen und haben dort versucht ein paar Stunden zu schlafen. Um Mitternacht war Wecken, Ankleiden ( jeweils 4 Schichten unten und oben, Stiefel, Gamaschen, Steigeisen, Gurt, Baklava, Helm, Stirnlampe) und ab 1 Uhr „schnauften“ wir dann bei fast keinem Sauerstoff in der Luft 4,5 - bis kurz vor dem Gipfel in der eiskalten Dunkelheit bergauf... und danach folgten dann noch 4 h Abstieg ins Base Camp...so KO wie nach dem Tag war ich selten.Read more

  • Day124

    Copacabana & Isla del Sol - Titicacasee

    March 10, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 15 °C

    Nein wir sind nicht am berühmtesten Strand Brasiliens angekommen sondern in der gleichnamigen Stadt in Bolivien. Dieses Copacabana war anscheinend zuerst und der Strand in Brasilien hat den Namen hier abgeschaut.
    Ein eigentlich ganz gemütliches kleines Dörfchen am Ufer des Titicacasee. Sehr touristisch, was evtl auch für die Unfreundlichkeit und das Desinteresse der Einwohner verantwortlich ist. Hier treffen wir Mathias und Selina wieder, unsere schweizer Reisegefährten vom argentinischen Norden. Gemeinsam wandern wir in ca. 40 Minuten den Berg hoch und berichten gegenseitig von dem Erlebten in den letzten Wochen. Allzuviel Atem bleibt jedoch nicht übrig, der steile Anstieg über Stock und Stein auf 3800 Meter ist dafür verantwortlich. Oben angekommen geniessen wir die Aussicht über Copacabana und den etwas bewölkten Sonnenuntergang. Nach dem Nachtessen verabschieden wir uns wieder und wer weiss, vielleicht sieht man sich in Peru wieder.
    Für uns geht es am nächsten Tag mit dem Schiff auf die Isla del Sol - die Sonneninsel auf dem Titicacasee. Der Titicacasee ist mit 8288 km2 übrigens der höchste kommerziel schiffbare See auf der Welt und der höchste Süsswassersee Südamerikas. Ist lustig, wie die Südamerikaner fast immer irgendetwas finden, was das beste, grösste, älteste.. der Welt ist.
    Auf jedenfall ist der See wirklich riesig und man könnte meinen es sei das Meer. Bevor wir die Isla del Sol ansteuern, machen wir einen Stop auf der Isla de la Luna (Mondinsel). Mit weiteren 100 Touristen bezahlen wir die 10 Bolivianos (CHF 1.50) um irgendwelche Ruinen zu bestaunen. Eine Stunde später fahren wir nun zu unserer Destination. Die Sonneninsel ist etwa 10 km lang und es gibt weder Strassen noch Verkehrsmittel. Drei Völker leben in den drei Gemeinden auf der Insel. Durch einen Konflikt der seit 2017 besteht, ist der nördliche Teil der Insel nicht für Touristen zugänglich und wir besuchen deshalb nur das Dorf Yumani im Süden. Zusammen mit unseren Bootsgenossen und dem Guide spazieren wir etwas auf der Insel herum, bevor wir uns verabschieden und eine Unterkunft suchen. Wir werden schnell fündig - 80 Bolivianos (ca CHF 12) für eim Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad. Toilettenpapier ist jedoch nicht inklusive und ein WC Ring nicht vorhanden.
    Ich geniesse den sonnigen Nachmittag auf der Terasse mit Blick auf den See währenddem der verschnupfte Daniel eine Siesta bevorzugt.
    Am nächsten Morgen klingelt der Wecker um 6h15. Ich möchte mir den Sonnenaufgang ansehen. Dani pfuust weiter und ich spaziere ein paar Meter weiter hoch ins Dorf, um eine gute Sicht zu finden. Sogar die verschneiten Anden sind in der Ferne zu sehen. Nachdem die Sonne die Insel erhellt, bin ich voller Tatendrang. Ich spaziere durchs Dorf, begegne Hunden, Eseln, Katzen, Schweinen und ein paar weiteren Frühaufsteher. Kurzerhand besteige ich noch schnell einen 4000er in 30 Minuten und geniesse den herrlichen Ausblick rund um die Insel.
    Um 10h30 geht's mit dem Boot zurück nach Copacabana, wo wir uns nun auf den Weg machen nach Peru.
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  • Day9

    Das lebhafte Treiben von La Paz

    June 9, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Nacht im Bus war zu unserer Überraschung recht angenehm. Es gibt mehr Platz als in einem Flugzeug und man hat die Möglichkeit beinahe waagerecht zu liegen. Sogar Decken stehen zur Verfügung. Wir fahren La Paz, die höchstgelegene Verwaltungsstadt der Welt, von El Alto her an. Als wir in das Tal sehen sind wir beeindruckt von der Grösse der Stadt. Das komplette Tal ist überbaut, das Gebirge muss fast überhängend sein, damit die Bolivianer die Fläche nicht zum bauen nutzen. Zum Glück gibts es Luftseilbahne die einen von den Tiefen in die Höhen bringt oder umgekehrt, denn die Stadt liegt zwischen 3200 und 4100 Höhenmeter, inklusive El Alto, welches mittlerweile selbstständig ist. Wir erkunden die Stadt mit ihren kleinen Strassen-Märkten und informieren uns über die Coca Pflanze im Museum. Auf einmal wird uns klar, warum die Bolivianer sehr gerne und viel Coca Cola trinken. Auch sonst erfahren wir einiges über die Pflanze, auch wie sie richtig gekaut wird. Beim nächsten Mal kauen wir die Blätter wie die Einheimischen. Den riesigen Markt am Sonntag in El Alto lassen wir uns auch nicht entgehen. Der Rucksack wird vorne getragen, damit in dem riesen Chaos auch ja nichts entwendet werden kann. Es ist erstaunlich was dort alles angeboten wird, von Autotüren, über Zementmischer, zu Fitnessgeräten findet man an diesem Markt wirklich alles! Angeblich können bestohlen Leute, natürlich meistens Touristen, dort nach ihrem Hab und Gut suchen. Die Wahrscheinlichkeit ist nicht schlecht, dort die Ware an einem Stand zu finden.Read more

  • Day83

    Into thick air

    January 12 in Bolivia ⋅ ⛅ 3 °C

    Glück auf! Um endlich Höhenluft zu schnuppern hat sich Paul an eine Huyana Potosí Bekraxelung gewagt. Die Segway-Tour war leider ausgebucht, also ging es vom Basecamp auf 4700 auf fast direktem Wege zum Gipfel auf 6088 Meter. Begleitet von Schneeböhen/stürmen, dunklem Nachthimmel und Luft die nicht so richtig atemluftig war, sind wir um 11 abends aufgebrochen und waren um 20 vor 6 am Gipfel angekommen.
    Man beachte das orangene Männchen, mein ganz persönlicher Reinhold Messner. Das blaue Männchen bin ich, der schwer keuchende Bergtourist.
    Danach war Paul erschöpft, zufrieden, und absolut genervt von 10cm Neuschnee.
    Annka hat sich derweil in La Paz mit unfähigen Friseuren rumgeärgert und unangenehme Wetterlagen mit eingekuschelten Lesephasen überbrückt.
    Unsere Wiedervereinigung nach über 24 dramatischen Stunden haben wir gestern mit ausreichend Wein besegnet.
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  • Day11

    Rund um den Titicacasee

    June 11, 2019 in Bolivia ⋅ 🌫 8 °C

    Mit dem Bus reisen wir von La Paz nach Copacabana, das in Bolivien versteht sich. Gegen Mittag treffen wir in der kleinen, charmanten Stadt direkt am Titicacasee ein. Wir erkunden die Stadt und machen eine Wanderung auf den Kalvarienberg. Hier soll man einen tollen Blick auf den See und die Stadt haben, dies vorallem beim Sonnenuntergang, das lassen wir uns nicht entgehen. Der Aufstieg lohnt sich auf alle Fälle. Erstens ist die Aussicht wirklich atemberaubend und zweitens können wir hier schon mal trainieren für die kommende Trekking-Zeit in den peruanischen Anden.
    Die Isla del Sol auf dem Titicacasee, eine Pilgerstätte für das gesamte Inkareich, eignet sich super für Tageswanderungen. Früh morgens gehts los mit dem Boot. Unser bolivianischer etwa 75-jährige Kapitän hatte so seine Mühe mit dem 2. Motor an Board. Mit vollem Körpereinsatz sprang dieser doch noch an. Ein kleiner Jubel brach auf dem Boot aus und mit einem breiten, zum Teil zahnlosem Lächeln, fuhr uns der Kapitän sicher auf die Insel. Nach einem steilen Aufstieg zeigt die imposante Weite des Titicacasees. Sähe man die schneebedeckten Gipfel der über 6000 Meter Hohen Cordillera Berge nicht, könnte die Insel auch im Mittelmeer liegen.
    Am nächsten Tag fahren wir mit dem Bus entlang des Titicacasees über die Grenze nach Puno, Peru.
    Trotz der Nähe zu Bolivien ist zu merken, dass wir in einem anderen Land sind. Die Menschen sind grösstenteils nicht mehr traditionell gekleidet und auch die Autos machen den Eindruck, dass diese in Europa im Verkehr bestehen würden.
    Wir besichtigen die Islas de los Uros, 49 schwimmende Inseln auf dem Titicacasee. Diese Inseln werden aus getrocknetem Schilf hergestellt, dieses muss jedoch jede Woche neu bedeckt werden. Die meisten Uros leben mittlerweile jedoch an Festland.
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  • Day238

    Titicaca See

    January 19 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Titicaca See ist der höchste, schiffbare See der Welt. Er liegt auf rund 3800 m, der kleine Teil in Bolivien, der grosse Teil in Peru und ist ca. 12-15 mal grösser wie der Bodensee. Wir überqueren den See mit der Fähre über den kleinen Kanal. In Copacabana am Titicaca See verbringen wir zwei Tage bevor wir weiter nach Peru, nach Puno fahren. Dort besuchen wir die Uro auf den schwimmenden Dörfern.Read more

  • Day84

    The Death Road

    January 2, 2019 in Bolivia ⋅ ☁️ 20 °C

    Wenn man in der Nähe von La Paz ist, gibt es einen ganz wichtigen Punkt auf der ToDo-Liste, und zwar mit dem Mountainbike die gefährlichste Straße der Welt herunterzufahren.
    Also geht's erstmal zum besten Touranbieter um uns über die Death Road zu informieren. Immerhin klingt der Name recht gefährlich und wir haben nach Bolivien ja noch ein paar Länder auf dem Programm.
    Laut den Guides kommt jedoch jeder, der schon mal Fahrrad gefahren ist, auch diesen Berg runter (anscheinend wollte dieses Jahr auch schonmal ein Mädel auf der Death Road Fahrradfahren lernen, was nicht so gut ausgegangen ist).
    Na da bin ich mal gespannt...

    Nachdem die Evi entschieden hat, dass ihr die Abfahrt nicht ganz geheuer ist, fahre ich alleine mit einer Gruppe Adrenalinjunkies zur Death Road.

    Wir starten auf über 5000m. Es ist neblig und vor uns liegen über 60km Schotterpiste und 3500m Höhenunterschied.
    Die erste Stunde geht's aber erstmal über Asphalt um uns an die Fahrräder zu gewöhnen. Das ist zwar noch nicht die Death Road, aber das Überholen von LKWs bei bis zu 60km/h find ich dann doch nicht so ohne.
    Dann geht's endlich richtig los. Alle 20 Minuten bekommen wir von unseren Guides Anweisungen auf was wir beim nächsten Streckenabschnitt achten müssen und von Stopp zu Stopp wird die Straße anspruchsvoller. Es geht über Stock und Stein, durch enge Kurven, Wasserfälle und Bäche. So unanspruchsvoll wie es verkauft wird, finde ich es dann doch nicht und bin froh wie ich nach 4 Stunden ankomme (und Evi hat’s bis heute nicht bereut, dieses Abendteuer ausgelassen zu haben 😉).

    Damit der Tag nicht "zu langweilig" ist, gibt es im Anschluss zur Tour noch ein paar Ziplines. Bei 75km/h kann die Aussicht auf die tolle Schlucht genossen werden.
    Zum Ausklang des Tages gehen wir dann noch zum La Senda Verde Animal Refugium in dem wir zu Abend essen. Das lustige ist, dass der Essensaal in einem Käfig ist und die Affen drum rum einen beobachten. Es ist wie im Zoo, nur umgedreht...

    Noch ein paar interessante Fakten zu der Death Road:
    Bevor die Alternativstraße 2007 eröffnet wurde, galt die Straße als gefährlichste Straße der Welt mit -laut Guide- 360 Unfällen pro Jahr. Obwohl die Straße an den engsten Stellen nur 3 Meter breit ist und der Abhang meistens hunderte Meter in die Tiefe geht, gibt es Verkehr in beide Richtungen. Um besser sehen zu können, wo sich die eigenen Reifen beim Herunterfahren befinden, herrscht Linksverkehr. Außerdem haben die herunterfahrenden Fahrzeuge Vorfahrt. Im Gegensatz zu der allgemeinen Meinung ist die Straße immer noch für den normalen Verkehr offen, sodass man beim Mountainbiken sehr vorsichtig sein muss um nicht nach einer Kurve einem Auto zu begegnen. Auch Jeremy Clarkson war mit Top Gear vor Ort, hier ein kleiner Eindruck:
    https://vimeo.com/86398626
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  • Day97

    Das Dschungelbuch

    January 26 in Bolivia ⋅ ☀️ 30 °C

    Wenn man die unendlich vielen Bananenblätter aus dem Weg machetet und die Mückenschwärme zur Seite pustet, die Schlangen im Hühnerkäfig einsperrt und die Affen aus der Kokaplantage scheucht, so kann man ein kleinen Flecken Land entdecken. Dort gibts viel Obst, ein paar Hütten und zwei Kartoffeln, die man wahlweiße an hochroten Köpfen, Schweißpfützen oder Fruitninjageräuschen erkennt.

    Hauptbeschäftigungen sind vorallem hacken, schneiden, zerkleinern und mähen. Eigentlich sind wir also laufende Nicer Dicer©! Nur ohne die Frischhaltebox, und nicer. (Ob man bei Fruit Ninja mit einem Nicer Dicer Fusion direkt gewonnen hat?)
    Die Farm wirft ansonsten kindskopfgroße Maratschuja ab, so viele Mangos dass es für eine Brücke zum Meer reichen würde, und Bananen in Farben und Formen, dass man damit den gesamten japanischen Markt versorgen könnte (grobe Schätzung).
    Achja, außerdem komische lila Zuchinis [Sprich: Sat-schen-hainis oder Ober-gainis] ohne Geschmack, in rauen Mengen.
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Departamento de La Paz, La Paz

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