Bolivia
Departamento de La Paz

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Top 10 Travel Destinations Departamento de La Paz
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485 travelers at this place
  • Day279

    Mein Abend in Copacabana

    August 23, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 8 °C

    Die Stadt hat nicht viel zu bieten außer seinen Strand und die Promenade. Jedoch ist diese für die hiesigen Verhältnisse recht modern. Jetzt im Winter, ist Gott sei Dank nicht so viel los, wenn man die Boote sieht, kann man es nur erahnen. Es ist beeindruckend, wenn man schaut auf den See hinaus und sieht fast nur Wasser bis zum Horizont. Jedoch merkt man schnell, dass es nicht das Meer sein kann. Den die Luft ist immer noch so dünn, dass einem das Atmen manchmal schwerfällt (3700m).
    Finde ich irgendwie ein lustiges Gefühl. 😆😆
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    Axel Schäfer

    Sehr idyllisch 😊🙋‍♂️

    8/27/19Reply
     
  • Day278

    La Paz

    August 22, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 10 °C

    So nach ca. 34h mit einer Lebensmittel Vergiftung, mit Schüttelfrost, Magenkrämpfen und allen was dazu gehört, geht es wieder aufwärts. Mein Hostel ist mitten im Hexenmarkt. Da hab ich mir auch einen Tee geholt. Er schmeckt erbärmlich, Aber scheint zu wirken.
    Hier noch ein paar Bilder von der nicht so bekannten Punkte.
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    Axel Schäfer

    Wo hast du dir denn das geholt ? Egal Hauptsache Dir geht es wieder gut 😊 Eindrucksvolle Bilder von La Paz

    8/27/19Reply
    Job-Hoppers

    Wahrscheinlich von den Fleisch Spieße von der einen lady am Plaza. 😆

    8/27/19Reply
    Inge Schäfer

    Wunderschön alles lass es dir gut gehen und geniesse alles in vollen zügen😍😘🤩😍😘🤩

    8/27/19Reply
     
  • Day238

    Titicaca See

    January 19, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Titicaca See ist der höchste, schiffbare See der Welt. Er liegt auf rund 3800 m, der kleine Teil in Bolivien, der grosse Teil in Peru und ist ca. 12-15 mal grösser wie der Bodensee. Wir überqueren den See mit der Fähre über den kleinen Kanal. In Copacabana am Titicaca See verbringen wir zwei Tage bevor wir weiter nach Peru, nach Puno fahren. Dort besuchen wir die Uro auf den schwimmenden Dörfern.Read more

    Roman Giacometto

    Ruedi mein Neffe hat eine ECO Lodge in Pucallpa / Peru wenn du auf der Google Map nach schaust ist es Nord Oestlich von Lima am Ucayali River! Der Titicaca See ist so interesant mit den Stroh Canous!!!

    1/24/20Reply
     
  • Day83

    Into thick air

    January 12, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 3 °C

    Glück auf! Um endlich Höhenluft zu schnuppern hat sich Paul an eine Huyana Potosí Bekraxelung gewagt. Die Segway-Tour war leider ausgebucht, also ging es vom Basecamp auf 4700 auf fast direktem Wege zum Gipfel auf 6088 Meter. Begleitet von Schneeböhen/stürmen, dunklem Nachthimmel und Luft die nicht so richtig atemluftig war, sind wir um 11 abends aufgebrochen und waren um 20 vor 6 am Gipfel angekommen.
    Man beachte das orangene Männchen, mein ganz persönlicher Reinhold Messner. Das blaue Männchen bin ich, der schwer keuchende Bergtourist.
    Danach war Paul erschöpft, zufrieden, und absolut genervt von 10cm Neuschnee.
    Annka hat sich derweil in La Paz mit unfähigen Friseuren rumgeärgert und unangenehme Wetterlagen mit eingekuschelten Lesephasen überbrückt.
    Unsere Wiedervereinigung nach über 24 dramatischen Stunden haben wir gestern mit ausreichend Wein besegnet.
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    Regina Klapper

    Ach jemini ich denke ihr bruzelt in der Sonne?Zumindest finde ich Schnee prima,also eine sehr abwechslungsreiche Zeit durch fast alle Klimazonen.Na dann mal weiter so.LG

    1/21/20Reply
     
  • Day97

    Das Dschungelbuch

    January 26, 2020 in Bolivia ⋅ ☀️ 30 °C

    Wenn man die unendlich vielen Bananenblätter aus dem Weg machetet und die Mückenschwärme zur Seite pustet, die Schlangen im Hühnerkäfig einsperrt und die Affen aus der Kokaplantage scheucht, so kann man ein kleinen Flecken Land entdecken. Dort gibts viel Obst, ein paar Hütten und zwei Kartoffeln, die man wahlweiße an hochroten Köpfen, Schweißpfützen oder Fruitninjageräuschen erkennt.

    Hauptbeschäftigungen sind vorallem hacken, schneiden, zerkleinern und mähen. Eigentlich sind wir also laufende Nicer Dicer©! Nur ohne die Frischhaltebox, und nicer. (Ob man bei Fruit Ninja mit einem Nicer Dicer Fusion direkt gewonnen hat?)
    Die Farm wirft ansonsten kindskopfgroße Maratschuja ab, so viele Mangos dass es für eine Brücke zum Meer reichen würde, und Bananen in Farben und Formen, dass man damit den gesamten japanischen Markt versorgen könnte (grobe Schätzung).
    Achja, außerdem komische lila Zuchinis [Sprich: Sat-schen-hainis oder Ober-gainis] ohne Geschmack, in rauen Mengen.
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    Claudia Kipp

    Könnte man glatt auch Spätzle mit schaben, gell? 😅

    1/26/20Reply
     
  • Day63

    Copacabana & Isla del Sol

    March 10, 2020 in Bolivia ⋅ ⛅ 11 °C

    Von La Paz, der Gondeli-Stadt, reisen wir weiter an den Titicacasee. Wir steigen also vom Gondeli um auf den Bus, vom Bus auf das Boot und wieder zurück auf den Bus. Übrigens auch der Bus durfte eine kurze Bootstour geniessen. Nach dieser 4-stündigen Bus- und Boots-Tour stehen wir schliesslich am Titicacasee, sozusagen am Vierwaldstättersee in gross. In seehr gross um genau zu sein. 72 mal so gross und um einiges verschmutzter als unser heimischer See. Die Verschmutzung des Sees kommt zu stande, weil kaum eines der umliegenden Dörfer über eine Kläranlage verfügt und die zuführende Flüsse und Bäche all die Schwermetalle der nahegelegenen Bergminen mitführen. Wir verbringen die nächsten Tage in Copacabana, ein kleines Dorf am Titicacasee. Unsere dortigen Highlights: Der Hausberg mit einer schönen Aussicht über das Dorf und den See. Und unsere Unterkunft: Eine Ecolodge bestehend aus mehreren Lehmhütten in Form von Muscheln, Zipfelmützen und anderen lustigen Formen. Die Aussicht über den See, die Hängematten zum Entspannen und unsere Mitbewohner, die hauseigenen Lamas, die rund um die kleinen Hobbit-Häuschen grasen, sind ein einmaliges Erlebnis.

    Mit einem möchtegern Speedboot fahren wir nach drei Tagen auf die Insel "Isla del Sol", welche sich auf dem Titicacasee befindet. Der Sonnengott Inti soll hier seine Kinder, den ersten Inka Manco Cápac und seine Frau Mama Ocllo, auf einem Felsen der Isla del Sol zur Erde gelassen haben. Aus diesem Grund spielt die Isla del Sol in der Mythologie der Inka eine sehr große Rolle. Weder vom Sonnengott, noch von Inkas werden wir auf der Insel empfangen. "Diez Bolivianos" sind die begrüssenden Worte einer sympathischen, gutgenährten Dame in traditionellem bolivianischen Gewand. Nachdem wir also 20 Bolivianos ärmer sind und die Insel betreten dürfen, stehen wir, mit unseren gut befüllten Rucksäcken, vor dem nächsten Highlight. Diesmal nur ein Höhepunkt im Sinne einer hoch-hinaufführender Treppe, welche zu unserem Hotel führt. Kein Problem, denken wir uns und bestellen uns auf der Autofreien Insel ein Taxi in Form eines Esels. Pünktlich, wie wir es uns gewohnt sind, "galoppiert" nach 5 min ein Esel und dessen Besitzer vor. Schnell sind unsere Rucksäcke auf dem Rücken des Esels und schon geht es los mit dem "Highlight"... Streng atmend versuchen wir dem Esel hinterher zu kommen und sind froh um jedes Ausbügsen des kleinen Rebellen. So haben wir ein bisschen Zeit um unser Rückstand aufzuholen und unser Sauerstoffgehalt im Blut zu normalisieren. Nur der arme "Eseltreiber" bekommt keine Zeit zum durchatmen. Denn unser Eseltaxibesitzer muss dem ausgebügsten Esel immer wieder und wieder hinterher eilen und ihn auf den richtigen Weg lotsen.

    Auf der Sonnen-Insel kann man gut Wandern. Was wir auch ein bisschen machen. :) Aber hauptsächlich versuchen wir warm zu bleiben. Die kalten Nächte überstehen wir im Gästehaus mit fünf Decken. Eine mobile Heizung gibt es erst nach der ersten Nacht und auf Anfrage. Wir regen uns aber nicht auf, da Diese sowieso nicht viel bewirkt. Wir raffen uns auf, für einen kleinen Spaziergang auf der Insel. Ein kleines, authentisches Dörfchen mit wunderschöner Lage hoch über dem Titicacasee. Aufmuntern und aufwärmen lassen wir uns durch eine leckere, warme Quinoa-Suppe bevors wieder unter die fünf Decken zu Bett geht. Ab dem zweiten Tag auf der Insel, sorgen wir uns allmählich über unsere Weiterreise vom jetzigen Land Bolivien nach Peru. Aufmerksame, virtuelle Reisebegleiter (liäbi Griäss a Peter, Leandra und Manuel) schicken uns immer wieder Infos zu, unter anderem auch, dass wohl die Grenzen Perus bald geschlossen werden. Auch in Südamerika macht das cheibe Coronavirus keinen Halt. Für uns ist es wichtig, dass wir auf alle Fälle nach Peru kommen. Nur so können wir die peruanische Familie, bei der Ramona im 2011 für zwei Monate war, besuchen und dort gegebenenfalls eine Zeit bleiben. Dass der Grenzübertritt nach Peru schliesslich unser kleinstes Problem sein wird, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht...
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  • Day271

    La Paz, Bolivien

    September 28, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    6:30 aus dem Schalf gerissen erreichen wir La Paz!
    Da ich mir kein Hostel gebucht habe so schließe ich mich der Steganie und Nadine an ... es geht ins Loki Hostel! Was für ein Glück wir können unsere Zimmer bereits um 7 Uhr beziehen! Für mich ein 10er Dorm und für die Mädels ein Doppelzimmer!
    ENDLICH kann ich Duschen!
    Gegen 11 Uhr treffen wir uns zum Frühstück!
    Auf dem Weg ins Tia Gladys treffen wir noch Nina ... auch ein deutsches Mädel .. so frühstücken wir alle zusammen gemüdlich und gehen danach auf den benachbarten "Hexenmarkt" ... hier kann man Opfergaben für die Schamanen kaufen, unter anderem auch Tote und getrocknete Lamababys!😣
    Später gehen wir noch die Seilbahn fahren ... wir sehen die hintersten Ecken der Stadt mit der von den Schweizern errichteten Seilbahn die über die ganze Stadt gespannt ist wie ein Spinnennetz!
    Abends gehen wir noch mal ins Tia Gladys essen, weil bereits das Frühstück so gut und relativ günstig war!
    Völlig erledigt sind wir schon 22 Uhr im Bett!
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  • Day143

    La Paz

    August 11, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 16 °C

    Um von Copacabana nach La Paz zu kommen, mussten wir eine Fähre nehmen um einen Arm des Titicacasees zu überqueren. Ansonsten war die Fahrt unkompliziert, wir konnten sogar sehr günstig tanken. Keiner hier kann uns so richtig erklären wieso, aber in Bolivien wollen Tankstellen oft kein Benzin an Ausländer verkaufen. Benzin ist hier staatlich subventioniert und kostet fix 3,75 Bolivianos pro Liter, das sind knappe 50 Cent. Von Ausländern verlangen die Tankstellen eher 8 Bolivianos, was ja für uns auch noch günstig ist, aber wenn man Pech hat bekommt man gar nichts. Mit 5 Bolivianos pro Liter waren wir mehr als zufrieden.

    Die Fahrt in die Stadt La Paz war noch chaotischer als in peruanischen Städten, aber das Chaos war weniger aggressiv. Allerdings scheint sich hier niemand für rote Ampeln zu interessieren 😀 Leider waren auch noch einige Straßen durch Märkte oder Baustellen blockiert sodass wir immer wieder neue Wege suchen mussten. Nachdem wir haarsträubend steile Gassen hinuntergefahren waren, kamen wir bei dem Schweizer Mechaniker an, der uns empfohlen wurde. Julio brauchte mal seinen Rundum-Check. Da Freitag Nachmittag war würde hier vor Montag nichts passieren, also fuhren wir mit dem Taxi ins Hotel.

    Hier erwartete uns eine wunderbare Überraschung: wir hatten eine Heizung im Bad!!! Die erste Heizung die wir auf unserer Reise in Südamerika gesehen haben, egal wie kalt es war, bisher gab es die nirgends. Dann relaxten wir noch im Dampfbad und im warmen Pool. Abends gingen wir in ein Schweizer Restaurant das ganz in der Nähe war um mal wieder sowas ähnliches wie deutsche Küche zu genießen.

    Am nächsten Tag schauten wir uns die Stadt an. Zuerst gingen wir zum sogenannten Hexenmarkt, der eigentlich kein Markt war, sondern einige Esoterik-Läden nebeneinander. Dort gibt es verschiedene Wundermittelchen für alles mögliche, aber grotesk sahen die toten Lamas aus die von der Decke baumelten. Die kleinen Gassen hatten richtig Charme. Dann gingen wir weiter zum Plaza San Francisco, wo wir die Kirche von außen ansahen. Hier gab es seit langem mal wieder Kokosnüsse zum trinken, da schlugen wir gleich zu. Besonders schön war auch die Calle Jaen, eine kleine, bunte Gasse. Durch Zufall stießen wir auf einen kleinen Laden, wo man sich für kleines Geld traditionell verkleiden lassen konnte. Hier lernten wir endlich, dass die traditionell gekleideten Frauen einen bestimmten Namen haben: Cholita. Diese Frauen haben oft sehr lange Zöpfe, und die Besitzerin des Ladens, selbst eine Cholita, erklärte uns, dass sie sich nie die Haare schneiden lassen, höchstens mal die Spitzen. Auch sonst erklärte sie uns einiges. Ich bekam vier Unterröcke und einen Überrock angezogen, ganz schön schwer. Michael kam leichter davon. Dann sollten wir auf der Straße tanzen, ohje 😂 Die Frau hatte ihren Spaß mit uns und wollte gar nicht mehr aufhören Fotos von uns zu knipsen. Danach gingen wir weiter zum Hauptplatz mit der Kathedrale, wo es von Tauben nur so wimmelte. Die scheinen hier allerdings sehr beliebt zu sein und werden ständig gefüttert. Um zu einem Aussichtspunkt zu kommen nahmen wir eine der vielen Seilbahnlinien, die in den letzten Jahren in La Paz gebaut wurden. Leider fanden wir den Zugang zum Aussichtspunkt nicht, und nach mehreren gescheiterten Versuchen aus verschiedenen Richtungen gaben wir auf und nahmen ein Taxi zurück ins Hotel.

    Am zweiten Tag in La Paz fuhren wir ins Valle de la Luna (Mondtal). Den Namen hat dieser Ort aufgrund seiner skurrilen Steinformationen, die über Millionen Jahre durch Erosion und Klimaschwankungen entstanden sind. Hier wurde auch eine (oder mehrere?) Szene aus Star Wars gedreht. Wir machten den Rundweg und liefen durch Zufall den Youtubern Daniel und Jessi von “Life to go“ über den Weg, mit denen wir uns in Copacabana getroffen hatten. Die Landschaft ist beeindruckend aber nicht allzu weitläufig, nach einer Stunde waren wir durch.

    In der Innenstadt gingen wir etwas essen, und danach waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort: eine Art Umzug mit fröhlicher Blasmusik und aufwendig verkleideten Leuten bahnte sich laut seinen Weg durch die Gassen. Die Leute tanzten, tranken Bier und Frauen trugen kleine Heiligenfiguren voraus. Auch geböllert wurde mal wieder kräftig! Wir beobachteten das Ganze und waren völlig begeistert. Im Nachhinein haben wir einige Leute nach dem Grund des Umzugs gefragt, es war wohl eine Feier zur Ehre einer Heiligen. Scheinbar findet sowas jede Woche statt.

    Dann warteten wir auf den Bus zu einer Veranstaltung der besonderen Art: Cholita-Wrestling! Traditionell gekleidete Frauen, die gegeneinander kämpfen. Wir waren uns vorher nicht sicher ob das so eine Touri-Sache ist oder ob es wirklich Teil der bolivianischen Kultur ist, aber sicher war, dass es ziemlich lustig aussehen muss. Der Hintergrund ist wohl, dass die Frauen den Männern zeigen wollten, dass auch sie stark sind. Wrestling war für sie hier lange verboten. Als wir in der Turnhalle ankamen stellten wir fest, dass mindestens die Hälfte des Publikums Einheimische waren. Auch Daniel und Jessi trafen wir hier wieder. Die Kämpfe wirkten nicht spontan sondern eher wie eine eingeübte Choreografie, aber akrobatisch war es auf jeden Fall eine ordentliche Leistung, und lustig war es sowieso.

    Am Montag statteten wir der Werkstatt einen Besuch ab und beobachteten die Mechaniker, um etwas zu lernen. Es waren doch einige Kleinigkeiten zu machen.

    La Paz ist eine Stadt, die zwar an sich nicht ganz so schön ist wie andere hier in Südamerika, die aber viele unterschiedliche Sachen zu bieten hat. Besonders die freundlichen Menschen sorgen für gute Stimmung. 😊
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    Heidi Weiß

    ¡Ésta si, que es buena! Una foto muy bonita con ropa tradicianol.😉

    8/15/19Reply
    Florian Troeger

    Ihr solltet immer so rumlaufen, einfach bezaubernd 😂👍🏻

    8/15/19Reply
    Florian Troeger

    Sau cool😀😂

    8/15/19Reply
    3 more comments
     
  • Day272

    La Paz, Bolivien

    September 29, 2019 in Bolivia ⋅ ☀️ 17 °C

    Eigentlich wollte ich schon heute weiter an den Titikakasee aber ausschlafen war auch gut ... und so entscheide ich einen Tag länger zu bleiben!
    Wir gehen wieder recht spät frühstücken und später geht's an den Plaza Murillo (das ist der Hauptplatz vor dem Regierungsgebäude). Die Nadine liest uns aus ihrem Reiseführer und so entscheiden wir spontan eine selbst organisierte Tour durch die Stadt zu starten😜👍
    Wir gehen zu einer berühmten und sehr schönen Gasse "Calle Apolinar Jaen"! Aber eigentlich ist nur der Weg des Ziel gewesen ... so haben wir Spaß und machen bisschen Blödsinn!
    Irgend wann wird das Laufen auf fast 4.000m ansträngend und wir entscheiden wieder die Seilbahn zu nähmen. In El Alto ist wieder Markttag ... und so schlendern wir fast 2 Stunden über den Markt! Ein riesiger Markt wo ich schon mal war ... mit seinen über 40.000 Ständen gilt der Markt somit auch als der größte von Südamerika!
    Langsam wurde es kälter und wir entscheiden zurück ins Hostel zu gehen! Im Hostel umgezogen gehen wir was essen ... ich habe voll Lust auf eine Pizza und die Mädels sind einverstanden! Wir finden eine gute Pizzeria ... wir bestellen Pizza und Bier! Wir quatschen bestimmt 2 Stunden beim Essen über Gott und die Welt!
    Solch tiefgründige Themen bzw. Gespräche hatte ich tatsächlich noch garnicht gehabt seit Anbeginn meiner Reise!
    Hab die zwei Mädels echt schon nach paar Tagen in mein Herz geschloßen "my best Travel-Dudes"😀👍
    Später liege ich im Bett und trage mein Tagebuch der letzten Tage nach!
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  • Day266

    Road of Death, La Paz, Bolivia

    September 23, 2019 in Bolivia ⋅ ⛅ 18 °C

    Ich treffe heute meine Gruppe 7:30 am Hauptkreisverkehr.
    Die Gruppe besteht aus Spaniern, Israelis, Deutschen und Amerikanern insgesamt 10 Leute und 2 Guids.
    Wir fahren hoch in die Berge wo unsere Downhill Tour anfangen soll.
    Ca. 4.600m ist der Startpunkt ... echt kalt hier oben!
    Die ersten 10 - 12 km sind ganz einfach auf der asphaltierten Straße einfach runter brettern ... dann endet endlich die befestigte Straße und es geht nur noch über Stock und Stein immer am bis zu 300m tiefen Abgrund weiter.
    Die gesamte Strecke ist 64 km lang!
    Wir machen immer wieder stopps für Fotos und um unsere Handgelenke etwas zu entspannen!
    Die Gruppe hat teils Erfahrung teils auch nicht mit Downhill und so kommt es wie es kommen sollte .... zwei Mann überschätzen sich etwas und bremsen erst zu spät in der Kurve und machen dabei eine ordentliche Gesichtsbremse! Der eine liegt nur flach auf dem Boden und der andere Küsst die Felswand ... beide können jedoch leicht verletzt die Tour zu Ende machen.
    Die Strasse heißt nicht umsonst "Rute de la Muerte" die Todesstraße den im Jahre 2000 bis 2007 starben hier bis zu 300 Leute pro Jahr ... LKW Fahrer, Touristenbuse, Fahrradfahrer und Autos stürzten und stürzen hier noch regelmässig in die Tiefe - meistens mit tötlichen Ausgang. Der letzte tötliche Fahrradunfall war erst zu Begin dieses Jahres im März. Der letzte tötliche Autounfall ist erst 2 Monaten her!

    Mit jedem Kilometer bekommen wir mehr vertrauen zum unserem Fahrrad so das ich am Ende sogar ein Rennen gegen einen der Tourguids mache ... Ich Gewinne zwar nicht aber abhängen konnte er mich auch nicht... vor allem bei den leichten Anstiegen konnte ich mich auch teils an die Spitze setzen!
    Die Aussicht ist einfach Bombastisch und nicht wirklich in Worte zu fassen!
    Wir durchqueren kleine Wasserläufe und kleine Wasserfälle😀🤙 nach 64km erreichen wir das Ende an einem Restaurant wo wir Mittag essen und uns im Pool abkühlen und etwas Vollyball spielen.
    Anschließend geht es mit dem Bus 3 Stunden zurück nach La Paz!
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Departamento de La Paz, La Paz