Canada
Gulf of Georgia Cannery National Historic Site of Canada

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Travelers at this place
    • Day54

      Kanadische Weihnachten

      December 26, 2021 in Canada ⋅ ⛅ -7 °C

      Das kanadische Weihnachten 2021 ist Geschichte.

      Ich habe schon öfters Weihnachten fernab im Ausland verbracht, aber dieses Jahr war es schon sehr ungewöhnlich - dennoch schön.

      Bevor ich am 24.12. meine letzte Schicht auf dem Weihnachtsmarkt angetreten habe, habe ich noch kurz mit der Family pünktlich zum Abendessen geskypt.
      Chrisse, Doreen und ich - auch Dreamteam genannt - hatten dann einen sehr unterhaltsamen letzten gemeinsamen Arbeitstag.

      Nach Schichtende haben wir auch schon mit dem Abbau des Standes begonnen. 20 Uhr konnten wir dann in den Feierabend starten und haben uns mit den anderen Kollegen zum Essen verabredet.

      Am 24.12. hat anscheinend alles zu, obwohl hier noch kein Weihnachten ist. Wir konnten dann noch einen Tisch beim Mexikaner ergattern 😅 Das war sehr amüsant, da wirklich nur Mexikaner in dem Restaurant waren... und dann wir. Aber das Essen war hervorragend.

      Und nach was weiß ich wie viel Jahren, gab es endlich Mal wieder Schnee zu Weihnachten. Was aber auch sehr ungewöhnlich für Vancouver ist.

      Am 25.12. dem eigentlichen Weihnachtstag hier, hatte ich die nächste Skyperunde. Angestoßen wurde dieses Mal mit den Liebsten und unterschiedlichen Getränken. Da es bei mir gerade Mal 9 Uhr war, gab es nur eine heiße Schoki mit einem "Schuss" Amaretto. 🙄

      Danach ging es auch schon zu Doreen nach Richmond. Über Nacht hat es noch mehr geschneit und es hat sich zudem eine Kältefront gebildet. Wir bekommen in den nächsten Tagen -16 Grad in Vancouver - auch das ist nicht normal. Dennoch konnten wir es nicht sein lassen und haben einen kleinen Spaziergang gemacht. Anschließend haben wir das Essen für den 26.12. vorbereitet. Ente, Klöße und Rotkohl - etwas traditionell sollte es dann doch werden.

      Später kamen dann noch die anderen Kolleginnen vorbei und wir haben uns den Bauch mit Raclette vollgehauen.

      Am 26.12. musste ich mit dem Dreamteam um 8 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt sein, um die restliche Hütte abzubauen. Gefühlte -20 Grad, das macht keinen Spaß. So gern ich auch diesen Job hatte, bin ich froh dass er jetzt vorbei ist. Bei diesen Temperaturen hätte das keinen Spaß mehr gemacht.

      Wir fleißigen Bienchen waren um 10 Uhr mit dem Abbau fertig und dann hatten wir einen ganz normalen 2. Weihnachtsfeiertag. Auf der Couch lümmeln, Filme schauen, den ganzen Tag snacken und Nickerchen machen. Ach ja am Abend dann ordentlich essen. Auch wenn wir ein wenig Probleme mit den passenden Zutaten und dem Küchenequipment hatten, ist das Essen sehr gelungen.

      Nun heißt es noch eine Woche Urlaub (unbezahlt leider) und dann geht es ab dem 02.01. endlich auf den Berg!

      Aber bis dahin hören wir uns noch einmal - versprochen!
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    • Day129

      Nochmal Vancouver

      November 9, 2019 in Canada ⋅ 🌧 9 °C

      4 Monate sind es jetzt schon her, seit dem ich Deutschland verlassen habe. Ich habe mich gut eingelebt und auch sonst läuft alles. Dieses Wochenende mussten wir leider eine meiner ersten Freundinnen hier zum Flughafen bringen. Sie hatte nicht ganz so viel Glück mit ihrer Familie und wurde letzte Woche rausgeworfen. Die letzten Tage hat sie dann abwechselnd bei mir und 2 anderen AuPairs verbracht.

      Am Samstag morgen ging es dann auf die komplizierte Fahrt nach Vancouver bzw. Richmond, wo wir unser Airbnb gebucht hatten.

      Irgendwie kam ich mir in Richmond vor wir in einer Chinatown(ohne rassistisch rüber zu kommen) . Wo man hinsah waren Chinesische Geschäfte, Schriftzüge und Menschen. Mir wurde erzählt, dass daher die Mieten in Vancouver so hoch sind, da Chinesen, Japaner und weiter mit viel Geld nach Kanada kommen und dort wohnen und somit die Mieten ansteigen.

      Kurz entschlossen machten wir unseren ersten Stopp in einer Shopping Mall, wo ich mich mit einer neuen Handcreme, Jogginghose und einer neuen Mütze eimdeckte.

      Da es schon reichlich spät war, entschieden wir uns zum nahegelegenen Ikea zu fahren und davor etwas essen zu gehen. Es war lustig zu sehen, dass Ikea auch hier so beliebt ist wie zu Hause!

      Am nächsten Morgen ging es dann tatsächlich nach Vancouver, Downtown und nach einem fettigen, leckeren Frühstück bei IHOP, ging es wieder shoppen und Fotos machen.
      Gegen 16 Uhr verabschiedeten wir dann Maria unsere Freundin aus Chile und machten uns auf den Heimweg. Ich habe mir überlegt sie Anfang April besuchen zu fahren und eine Südamerika Reise daraus zu gestalten! Drückt mir bitte die Daumen, dass der Bürgerkrieg bis dahin sich beruhigt hat!
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    • Day30

      Richmond

      December 2, 2021 in Canada ⋅ 🌙 16 °C

      Keine Vorwürfe! Ich habe euch nicht vergessen, es kehrt nur der Alltag hier ein. Was ja auch gut ist - also für mich. Immerhin bin ich auch schon vier Wochen hier.

      Das ist verrückt, wie die Zeit rennt. 🙈

      In den letzten Tagen habe ich viel auf dem Weihnachtsmarkt gearbeitet. Ab und an war ich auch in der Beachvolleyballhalle. Aber den Job werde ich nicht weiter machen. Ich müsste jedes Wochenende Animateur für Kindergeburtstage spielen. Das halten meine Nerven nicht durch 😅 Dann konzentriere ich mich doch lieber auf meinen Job im Schnee.

      Ich hoffe sehr, dass wir bald die Skisaison eröffnen können. Der Schnee lässt leider noch auf sich warten, dafür haben wir immer mehr mit Überschwemmungen im Umland zu kämpfen, sodass das Reisen derzeit erschwert wird.

      Aber nun zu den interessanten Sachen. Diese Woche war schon sehr erlebnisreich.

      Am Montag hatte ich die Schauspielerin Katherine Heigl als Kundin auf dem Weihnachtsmarkt. Ich habe sie natürlich nicht erkannt und ich in Plapperlaune ohne Punkt und Komme zugequatscht. 😂 Aber am Ende hat sie aber glücklich aussehend ihren Einkauf entgegengenommen und ist gegangen. Meine liebe Kollegin meinte nur im Anschluss zu mir, ob ich wüsste wen ich da voll geplappert habe!?

      Am Mittwoch war ich dann mit Hannah im Botanical Christmas Garden. Ein wenig in Weihnachtsstimmung kommen. Es war wirklich sehr schön, bis auf das es einmal wieder geregnet hat. Aber gut, damit kenne ich mich jetzt schon aus. Mittwoch hatte ich dann einen weiteren freien Tag. Den habe ich genutzt, um mit meinen Kolleginnen Plätzchen zu backen. Da wir hier nicht die gewohnten Toppings gefunden haben, mussten wir improvisieren. Am Ende kamen sehr verrückte Kekse raus. Aber schmecken tun sie trotzdem.

      Jetzt heißt es erst einmal bis nächste Woche durcharbeiten und Geld verdienen. Erste Pläne für meine Zeit nach Vancouver sind diese Woche entstanden. Im Juni soll es mit meiner Kollegin im Van quer durch das Land in den Osten nach Toronto gehen. 🤗 Da lohnt sich das ganze Arbeiten auf jeden Fall.

      Vorweihnachtliche Grüße aus der Regenstadt!
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    • Day26

      Steveston

      October 2, 2019 in Canada ⋅ ☁️ 13 °C

      Heute fuhren wir nach Steveston.
      Dieses kleine, alte Fischerstädtchen hatten wir in schöner Erinnerung.
      Viele moderne Appartmenthäuser und Touristenmagnete haben leider den Charme des alten Küstenstädtchens zerstört.😪
      Lediglich die alte Pier ist noch erhalten.
      Auf dem Rückweg haben wir uns noch einen buddhistischen Tempel angeschaut.
      (Prunk und Protz). 🙈
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      Traveler

      Huuuh, wie kitschig. 😱🥺

      10/4/19Reply
      Traveler

      Grade suche ich einen Smilie, der sich die Augen zuhält, und finde keinen.🙁

      10/4/19Reply
       
    • Day2

      Ankunft Vancouver

      July 31, 2022 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

      Die Einreise lief super :)
      Wir wohnen jetzt im ruhigen Vorort West Richmond bei Kenny 😊 Nach der Reise waren wir alle sehr müde, besonders ich (Antje🥱) und haben nur noch was kleines beim LA Grill gegessen!Read more

      Traveler

      Wie in einem Film 🎥.

      8/1/22Reply
      Traveler

      😅

      8/1/22Reply
      Traveler

      Genialer Landeanflug

      8/1/22Reply
      Traveler

      👍

      8/1/22Reply
       
    • Day193

      Wiedersehensfreude

      July 12, 2017 in Canada ⋅ ⛅ 18 °C

      Nachdem wir gestern das erste Mal seit Anfang 2016 shoppen waren und Julia nun nach dem Verlust des Koffers auch endlich ein paar neue Klamotten hat, gab es heute Wiedersehensfreude im Doppelpack.

      Zunächst fuhren wir mit den Bikes durch die Stadt zur Granville Island. Dazu muss man eine Brücke überqueren, was eine sensationelle Aussicht auf den False Creek bietet und nur zu empfehlen ist. Auf Granville angekommen, trafen wir Barry wieder, der einen Termin zum Boot aus dem Wasser holen hatte. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

      Er hat uns, als das Boot auf dem Trockenen war, dann noch durch den Markt und um das Dock geführt. Sieht fast aus wie ein Obst- und Gemüsemarkt in Südamerika und war richtig schön. Natürlich merkt man aber auch den nordamerikanischen Einfluss. Haben uns Blaubeeren gekauft.

      Anschließend ging es auf eine größere Fahrradtour entlang der Küste. Erster Stopp war bei Laurels Bench, einer Bank mit Inschrift in Gedenken an Dorothy's und Nino's Tochter, die mit 41 Jahren viel zu früh gestorben ist. Hier haben wir auf das Wasser geguckt. Weiter ging es dann durch und um den gesamten Stanley Park bis nach Hause.

      Nach kurzer Dusche latschten wir, wie schon am Tag davor, zur Bahn und fuhren zum Airport. Hier wartete das zweite Wiedersehen auf uns. Die beiden sweeten Hamburger Nathalie und Jan hatten heute ihren letzten Tag von drei Wochen Vancouver und wir ließen es uns nicht nehmen, diesen noch miteinander zu verbringen. Die Beiden haben hier wirklich viel gesehen.

      Wir sind dann in ihrem Auto zur Steveston Fishermen Wharf und haben dort am Wasser gegessen und geschnackt. Lecker wars. Im Anschluss haben wir noch zusammen dem Leihwagen zurück gegeben und dann waren 3 Stunden auch schon wie im Flug vergangen.

      Zurück in der Stadt haben wir einen neuen Weg genommen. Und zack ein Musikladen mit ganz vielen Gitarren und David durfte ein bisschen spielen gehen. Nach einigen Expertengesprächen mit dem Verkäufer konnte es dann auch weiter gehen. In unserem Viertel angekommen wurde noch im Supermarkt für die nächsten Tage eingekauft. Zum Abendbrot gibt es Wassermelone und dunkle Schokolade mit Nüssen - wer sich das wohl ausgedacht hat...
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      Traveler

      Das ist ja wirklich der Hammer...euch noch viel Spaß und Liebe Grüße Torsten

      7/13/17Reply
      Traveler

      War super mit euch! Schön, dass wir es noch geschafft haben! 😁

      7/13/17Reply
       
    • Day43

      Richmond-Vancouver-Richmond

      September 15, 2018 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

      So meine Lieben. Heute war der Tag an dem wir unsere Motorräder bei "Rising Sun" eingelagert haben.
      Wie im Flug sind die Wochen meines Trips vorbeigegangen und trotz einer grossen und kleineren Pannen sind wir nach über 23.ooo km heil und wohlbehalten am Ende unserer Reise angekommen.
      Wir, Bernd, Franz und Hanno hatten viel Hitze, mit Kerstin Kälte und Regen und auch Schnee war mit dabei, aber es war trotz allem ein Traum dies zu erleben.
      Nun warten zu Hause neue Aufgaben auf mich. Es gilt jetzt die vielen Fotos und kleineren Filmchen in einen Reisevortrag zu verarbeiten und dies dann den Interessierten zu Hause vorzutragen.
      Kerstin und Ich bedanken uns hiermit bei allen die uns gefolgt sind .

      "Ubi bene, ibi patria"
      (Wo es mir gut geht, dort ist meine Heimat)

      In diesem Sinne bis zum nächsten Mal.

      Kerstin & Hans
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      Traveler

      Nettes Tattoo, Hans ... da hast Du ja eine bleibende Erinnerung auf Deiner Wade 😂 ... Euch beiden wünsche ich eine entspannte Heimreise und später dann ein Schwelgen in großartigen Gedanken an die gemeinsame Reise. LG 😘😘

      9/16/18Reply
      Traveler

      Hallo Ihr beiden, vielen Dank für weitere 6 Wochen spannende Berichte aus einer anderen Welt. Es ist toll solche Weltenbummler auch pers. zu kennen. Bis aus ein Wiedersehen in Old Germany. LG Franz 🇺🇸

      9/16/18Reply
      Traveler

      Hallo ihr Weltenbummler. Die grosse Reise geht zu Ende. Die Eindrücke bleiben. Ich hoffe, wir sehen uns bei nächster Gelegenheit. Ihr müßt jetzt ankommen, wieder deutsch lernen, euch an die Enge gewöhnen und arbeiten.Warum : Um sich auf das nächste Abenteuer zu freuen. Alles Gute und gute Heimreise wünscht euch Bernd.

      9/16/18Reply
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    • Day22

      Erster Arbeitstag

      September 21, 2020 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

      4.30Uhr klingelte heute bereits der Wecker. Nach einer Nacht mit wenig erholsamen Schlaf hüpfte ich mit dem ersten Geräusch des Weckers direkt aus dem Bett. Völlig verbimmelt zog ich mir in windeseile meine Arbeitsuniform an. Heute ist es soweit... Aus Ronny den Erzieher wird Ronny der Baumeister (Pampel für alles, wie sich noch herausstellen wird). Verena und Ich haben gestern Nachmittag erst davon erfahren, dass wir heute arbeiten gehen und konnten uns deshalb nicht so ganz darauf einstellen und vorbereiten. Wir arbeiten auf unterschiedlichen Baustellen, wie wir es wollten. Nach einen Frühstück auf dem Boden in unseren Zimmer musste ich bereits 05.15Uhr zur U-Bahn aufbrechen. Eine 45 minütige Fahrt + Umstiegszeiten lag vor mir. Alles ging soweit gut. Ich fand gleich die U-Bahn und die Bushaltestelle für den Umstieg in den Bus war auch gleich da. Im Bus war die Aufregung dann unerträglich und so verdattelt wie ich war, nahm das Schicksal seinen Lauf und ich stieg drei Haltestellen zu früh aus. Zu all den Glück funktionierte die Offlinenavigation wieder einmal hervorragend NICHT und mir lief die Zeit davon. 10 Minuten verspätet fand ich dann meine Baustelle, aber es hat keiner gemerkt, weil irgendwie alle Spät dran waren. Nach einer kurzen Wartezeit bekamen Ich und weitere Arbeiter eine Sicherheitseinweisung. Es war nicht einfach im Baustellenlärm zu verstehen. Der Sicherheitsbeauftragte kam aber danach nochmal auf mich zu und erklärte mir noch ein bisschen was. Dann wurde ich von meinem Arbeitgeber sehr freundlich mit Empfangsmappe und Starterkit (Handschuhe, Schutzbrille, Atemmaske und Staubschutzmaske) begrüßt. Danach wurde mir mein Supervisor vorgestellt. Zu meinem Erstaunen eine junge Frau namens Casandra, welche aber ganz schön sagen kann wo es lang geht. Meine erste Aufgabe war es kleine Kammern, welche sich in neugebauten Häusern befanden auszukehren und auszusaugen. Klingt ganz entspannt, war es aber nicht und ging ganz schön auf den Rücken. Als ich fertig war habe ich kurz einen Vorarbeiter bei Tragen von Garagentoren geholfen. Dann kam die allerschönste Aufgabe, welche mich den ganzen Tag beschäftigen sollte. Ich musste die Farben und anderen undefinierbare, hartgewordene Flüssigkeiten vom Boden abkratzen. 4 Stunden lang 😩😩😩. Meine Motivation war dennoch ziemlich gut. Ich hatte meine Ruhe, war allein und konnte dementsprechend mein Tempo selbst gestalten😏 Natürlich war es nicht gerade rücken- und knieschonend. Umso glücklicher war ich, als mich ein Vorarbeiter um Hilfe bat, um mit ihn Prophangasflaschen zu tragen. Wir haben immer eine Flasche zusammen genommen, weil diese tierisch schwer waren. Ich hab mir fast den Bruch gehoben und er lief fast normal, als würde er nichts tragen. Dank dieser Abwechslung verging die letzte Stunde schnell. Nach meiner Schicht bin ich noch ans Meer gelaufen, habe bei Starbucks halt gemacht. Was für ein schöner Abschluss für einen ziemlich anstrengenden Tag.Read more

      Mit dem outfit könntest du sofort bei den village people mitmachen😂 [Marcel]

      9/22/20Reply
      Traveler

      Also nichts mit Kran fahren. 😉

      9/22/20Reply

      Du bist es doch gewöhnt von Frauen Aufträge zu erhalten [Frank]

      9/22/20Reply
       
    • Day26

      Eine Woche auf den Bau...

      September 25, 2020 in Canada ⋅ 🌧 13 °C

      Es ist geschafft. Meine erste Arbeitswoche auf dem kanadischen Bau liegt hinter mir und ich habe so einige Arbeitserfahrung sammeln können. Nachdem ich nach dem ersten Arbeitstag nicht mehr ganz so motiviert war, hat sich in der Woche aber doch so einiges getan. Nach zwei Tagen Boden abkratzen, kamen neue Aufgaben hinzu, wie Teppich- und Möbelabkleben und sämtliche Räumarbeiten. Nur irgendwie war ich immer allein. So kann man ja kein Englisch lernen. Nach einen Demotivationsschub Mitte der Woche ging es langsam bergauf. Ich bekam die Aufgabe die Böden der Wohneinheiten mit der Schleifmaschine Kantenfrei zu machen. Casandra meine Supervisoren sagte das ich mit ihr mitkommen soll, als ich die Aufgabe von ihr bekam. Nur irgendwie kam das nicht ganz bei mir an und ich blieb vor dem Büro stehen. Ich wunderte mich über ihre Kopfbewegungen beim Weggehen bis sie nach 50m stehen blieb und sich umdrehte. Sie hatte sich wohl die ganze Zeit mit mir unterhalten🤣 Nur ich war nicht da. Sie winkte mich verwundert zu sich und stellte mir mein neues Arbeitsgerät mit den Bezeichnungen "Beast and Bitch" vor. Ähnlich wie ein Staubsauger aber 10x schwerer, schleppten wir das Teil zu einen anderen Haus rüber. Die Aufgabe: Alle Kanten auf herausragende Nägel und Schrauben überprüfen und dann mit der Maschine drüber schleifen. Beim ersten Versuch fuhr nicht Ich mit der Maschine über die Kanten, sondern die Maschine mit mir🤣 Nach eins, zwei Versuchen ging es dann aber gut und ich hatte meine Tagesbeschäftigung gefunden. Am nächsten Tag lernte ich "Rage" beim Teppichabkleben kennen. Er ist 35 Jahre alt und kommt aus der Republik Kongo und wurde mir als Unterstützung zugeteilt. Er ging offen auf mich zu und begann mit mir eine gute Konversation auf Englisch zu führen. Der Smalltalk zwischen uns funktionierte erstaunlich gut und ich erfuhr das er eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung anstrebt, um dann seine Frau und seine 5 jährige Tochter nachzuholen. Die nächsten Tage arbeitete ich oft mit ihm zusammen. So konnte ich mich in englischer Konversation üben und musste die Arbeit nicht allein machen, auch wenn unsere Ansichten von Arbeit und Pausenzeiten etwas auseinander gingen. Auch David lernte ich kennen, ein 60ig jähriger Engländer, welcher beim Tragen von Türen und anderen schweren Sachen los legt, wie ein 30igjähriger. Er setzt sich oft in der Pause mit zu mir und redet mit mir. Durch seinen Akzent ist es allerdings sehr schwierig ihm zu folgen, aber es wird langsam. Auch Niko ein deutscher ist jetzt mit auf der Baustelle. So langsam aber sicher komme ich mit Leuten ins Gespräch und bin nicht mehr so oft allein. Die Arbeit ist hart und der Rücken ist Abends nur noch ein Fall für die Badewanne. Eins kann ich jetzt schon sagen... Diesen Job möchte ich nicht mein Leben lang machen müssen.Read more

      Traveler

      WMCA 😂😂😂

      9/29/20Reply
       
    • Day17

      Making unicorn cookies

      September 2, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 66 °F

      The girls were devastated when Gordon said he was just not able to go to the pool as promised. Grandma Jeanee promised to take them as they are here now fore a couple of weeks, and Gordon bribed them with the prospect of making unicorn cookies. Sienna is especially adept at mixing colors. She is currently working on unicorn gray.

      Then they discovered the unicorn sprinkles.
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      Bonnie Benedict

      I’m worried you’re not making/having enough desserts. 😬

      9/2/19Reply
      Traveler

      Nothing to see here.

      9/2/19Reply

      Oh I remember making cookies with the boys. Lots of sprinkles and lots of fun. Laurie

      9/4/19Reply
      3 more comments
       

    You might also know this place by the following names:

    Gulf of Georgia Cannery National Historic Site of Canada, Lieu historique national du Canada Gulf of Georgia Cannery

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