Canada
Norris Point

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day110

      Wandern im Gros Morne Nationalpark

      September 10 in Canada ⋅ ☀️ 13 °C

      Der Gros Morne Nationalpark ist wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit auf Neufundland. Im Visitor Center erfahren wir viel über den Nationalpark und die Geschichte. Die Tableends Felsen sind die ältesten Felsen der Erde. Wir wandern über 500 Mio. Jahre alte Felsen. Die Sonne verschwindet langsam hinter den Tableends. Wir müssen uns
      einen Schlafplatz für die Nacht suchen. Da man im Nationalpark nicht frei campen darf, fahren wir direkt außerhalb des Nationalparks an einen schönen See. Am nächsten Morgen, bzw. Vormittag (wir kommen eigentlich nie vor 10 Uhr los) wollen wir eine Wanderung machen. Heute sind wir sogar erst gegen 11 Uhr startklar. Wir machen eine längere Wanderung um einen See im Nationalpark. Marie läuft die ersten paar hundert Meter selbst, bis sie dann erschöpft ist und in die Kraxe kommt. Sie macht gute Fortschritte und läuft bei jedem Mal etwas länger. Die Wanderung ist sehr schön und verläuft zunächst über einen Fluss und anschließend um einen See. Die einzigen Leute, die wir hier treffen ist ein deutsches Reisepärchen aus Baden-Württemberg. Susanne und Klaus sind mit ihrem Hund Zora und ihrem 6x6 LKW in Ost-West-Richtung unterwegs. Wir unterhalten uns lange als wir die Wanderung beendet haben, bevor sich die beiden auf ihre E-Bikes schwingen um zum Campingplatz zurück zu radeln. Es ist immer wieder nett und interessant andere Reisende kennenzulernen.
      Für uns geht es noch einmal zum schönen Schlafplatz am See. Wir genießen das schöne Wetter, Regina geht sogar im See baden. Das findet Marie natürlich auch toll und geht komplett angezogen hinterher. Jens sprintet zu ihr, aber leider sind schon alle Klamotten nass. Regina spielt mit Marie etwas im Wasser, bis es zu kalt wird. Anschließend machen wir ein schönes Lagerfeuer.
      Leider geht es Regina die Nacht gar nicht gut. Sie hat starke Magenschmerzen und ist am Morgen sehr erschöpft. Ausgerechnet heute wollen wir die bekannteste Wanderung im Park machen. Den Gros Morne Trail. Wir wandern also nur die halbe Strecke bis zum Fuß des Berges. Den steilen und sehr schwierigen Aufstieg, verkneifen wir uns. Die Wanderung ist mit Marie in der Kraxe schon anspruchsvoll genug. Wir brauchen für die 9 km lange Wanderung knapp 3 Std. und sind froh, als wir wieder am Wohnmobil ankommen.
      Read more

      Traveler

      Es tut mir sehr leid, liebe Regina, dass dein Magen immer wieder so rebelliert. Vielleicht musst du dich mehr schonen?!

      Traveler

      Dankeschön Marina! Ich schone nicht ja schon sehr ☺️ Aber irgendwie versteht der Magen das nicht. 😏

      Traveler

      Liebe Regina, lieber Jens, das sind wieder sehr schöne Bilder aus Kanada. Wir hoffen, dass ihr nicht von dem Sturm betroffen seid, der vor Kurzem im Osten von Neufundland gewütet hat. Passt auf euch auf damit wir uns gesund wiedersehen können.

      Traveler

      Liebe Sonja, lieber Olli, uns geht es gut. wir sind vor dem Hurrikan geflüchtet und haben uns in Sicherheit begeben.

      2 more comments
       
    • Day6

      Lookout

      May 20 in Canada ⋅ ☀️ 13 °C

      Sentier Lookout
      Distance ( aller-retour) : 5 km
      Altitude : 70-405 m

      Quelques vues le long du sentier sur les Tablelands et Bonne Baie notamment.
      Je ne suis pas allée jusqu'au sommet en raison de la neige sur la fin du chemin (il fallait suivre les traces des précédents randonneurs) et l'heure tardive.Read more

      Traveler

      Ces images sont magnifiques

      5/25/22Reply
      Traveler

      comment en prendre plein les yeux

      5/26/22Reply
       
    • Oct22

      Gros Morne - Meisterstück

      October 22, 2019 in Canada ⋅ ⛅ 7 °C

      Ich weiß, die Berge waren zuerst da. Und erst dann kam der Mensch auf die Idee sie hochzuklettern. Warum auch immer... das macht aber auch Spaß! Einzig wird wohl der Muskelkater wohl auch noch Tage hinterher anhalten.
      Ich habe es nicht für Möglich gehalten aber während ich so auf die letzten Monate so langsam immer mal zurück blicke habe ich tatsächlich noch keinen einzigen Gipfel in diesem Jahr bezwungen. Das muss ich ändern! Und der einzige gescheite Tag dazu ist heute. Die Wolken brauchen jetzt schon drei Tage um immer ein Stück höher zu klettern und ich hoffe einfach sehr dass sie die 800m bis zum Mittag dann gänzlich überwunden haben. Bislang habe ich immer nur den Fuß der Berge und der Fjorde am North End sehen dürfen. Heute ist aber gleichzeitig der letzte schöne Tag bevor der nächste Regen rein zieht. Also setzte ich alles auf eine Karte. Wenn, dann soll das heute mein Meisterstück für Gros Morne werden - der Weg auf den Gros Morne Mountain.
      Am frühen Morgen verzögert sich erst einmal alles wieder. Schnell habe ich meine Sachen gepackt doch dann kommt unverhofft Besuch in meinen Schlafplatz der letzten Tage. Ein Outdoor-Ausstatter aus Norris Point bereitet ein Seminar für Restaurant Köche vor. Eine Woche lang sollen Rezepte gelehrt werden die die Natur bietet, die aber sonst eigentlich nichts in der Küche zu suchen haben. Sowas wie Apfelstücke mit Pinienkernen und ähnliches. So gerne ich mich noch länger mit ihm unterhalten hätte muss ich zwei Stunden verspätet doch mal los.
      Bis zum Berg sind es noch einmal zwei Stunden Rad fahren. Ich bin erst nach Mittag am Parkplatz. Die Tafel sagt 6-8 Stunden Gehzeit. Und in ziemlich genau 6 Stunden wird es finster. All mein Radfahrtraining der letzten 12000km kommt mir nun zu Hilfe. Langsam aber stetig erklimme ich den Berg. Von 10 auf 806m in 2:10h. Erst geht es ziemlich schlammig berg an. Nach 350m ist aber schon die Baumgrenze erreicht. Durch die stetigen starken und kalten Küstenwinde hat sich darüber ein arktisches Klima festgesetzt wie man es sonst nur hunderte Kilometer nördlich in Labrador findet. Für Neufundland einzigartig. Eine Frostspalte geht es die nächsten 400m Berg an und oben geht es fast orientierungslos durch ein Felsenmeer zum Gipfel. Ich kann mich gar nich genug satt sehen so schön ist das Wetter geworden. Aber auch zehn Grad kälter als unten und da war es schon ungemütlich.
      Die Leute haben hier oben so viele Steinmänchen gebaut und Windschutzmauern das Parks Canada jetzt sogar darauf hinweist man solle doch bitte damit aufhören. Wie sich das für den höchsten Gipfel der Westküste gehört is oben schon mal die Flagge gehisst und wird vom Wind zerzaust.
      Und wieder einmal sage ich mir ich habe an diesem Tag alles richtig gemacht. Die Sonne lacht und gibt ein fabelhaftes Licht hinunter in den Fjord der Rocky harbour hills und öffnet den Blick über beinahe die gesamte Long Range Mountain traverse.
      Dann kommt das bittere. Der Abstieg. Der weg ist zwar eine Einbahnstraße hoch wie runter. Aber runter hat man zur Sicherheit sogar Treppen und Leitern angebracht. ( hoch kann man sehen wie man kommt) Das ist zu viel und bei einem Backcountry Camp raste ich erst einmal bis die Sonne schon beinahe untergeht. Der Glanz der Berge nimmt malerische Gestalt an. Ich verstehe einmal mehr zu gut warum so ein Gipfel die Menschen in ihren Bann zieht. Egal - ich muss auch aufpassen wo ich hin trete. Oahh - wow! Und der Sonnenuntergang wird von Mal zu Mal spektakulärer. Bis die Sonnenstrahlen die gesamten Green Gardens überspannen. Dann wird’s finster. Glücklich und zufrieden bin ich nach sechs Stunden wieder am Rad. So ein Meisterstück kann wirklich alles abverlangen. Eigentlich möchte ich nur noch schlafen. Dafür muss ich aber zunächst mein Zelt aufbauen. Ein felsiges und zeitraubendes Unterfangen. Und doch sagt man sich hinterher immer - Am liebsten mache ich das morgen gleich noch einmal!
      Read more

      👍our favourite hike 😊

      10/27/19Reply
      HVA on Tour

      Du alter Gipfelstürmer! Und das auch noch in Rekordzeit! :-p

      11/5/19Reply
       
    • Day15

      Crab Supper

      June 9 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

      Als wir von unseren Touren heute nach Rocky Harbour kommen, steht ein Pick up Truck vor einem Geschäft und verkauft frische Eiskrabben. 4 davon wandern in unsere Tasche - wir hatten eh schon überlegt, was wir heute Abend essen sollen. Nun heben wir wieder unseren Omega 3 Spiegel, viel besser als irgendwelche frittierte . Die Teile sind sooo megalecker, da braucht man weder Brot noch irgendein Dipp!Read more

    • Day14

      Rocky Harbour

      June 8 in Canada ⋅ ⛅ 15 °C

      Wir sind endlich in unserer Unterkunft angekommen, dieses Mal in einem Hostel. Natürlich im Doppelzimmer mit En Suite! Und es ist picobello sauber, hat handgemachte Quilts auf den Betten und das Bad ist top. Wir heben definitiv nicht den Altersunterschied, zwei frankokanadische Pärchen sind in unserem Alter 😄
      Wir fahren kurz nach „Downton“ zum Einkaufen, schlendern durch den Ort und gönnen uns dann noch ein leckeres Eis 🍦
      Read more

    • Jun25

      East Arm lake

      June 25, 2016 in Canada ⋅ ⛅ 21 °C

      Here is the lake in Gros Morne National Park. There were several places they were simultaneously rebuilding roads and bridges, like the Cabot Trail. At the 3rd construction I turned back because I was going to come back on this road and I had reached the shore and it was much colder.Read more

    • Day11

      Gros Morne

      July 13, 2018 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

      Day eleven. The drive to Gros Morne was a lot better than the drive to Gander. The sun was out doing its job; the storm had moved north and out of our concerns. We did the 4 hour drive in fairly good time with only one pit stop along the way.
      We drove into Gros Morne and followed a narrow road along a huge inlet that flanked several small towns and villages. Our rental for the next two nights was in the township of Woody point, nicely situated above the harbor with views that were simply amazing. Walking out on the covered back porch was a pleasure each time you did it. The water below and the cliff walls that came to its edge were as postcard perfect as you could ask for. The rest of the house was very nice, probably the nicest of all of our rentals so far. It was a wood cabin with plenty of space for us all, nice bathrooms, and a very functional kitchen. The house also had a viewing room, high on the top floor there was a small room with floor to ceiling windows in all directions that allowed us to soak up the views when the wind was a little too much on the porch. I could have lived in that room, watching the boats and birds and clouds and the sun, then moon.
      This house was also the perfect location to deploy my drone. I probably flew my drone further than ever before. I had perfect line of sight with nothing but open space to fly in. Up and down the inlet I flew, I hovered over kayakers and took a great photo of an older couple on a small cliff next to a lighthouse that I didn’t even know about until later as I looked at the photos. They were smiling for the photo too...
      We all agreed that we wished we had more time here in Gros Morne. Our shortest stay in the most beautiful area just doesn’t make sense to me...oh well, next time.
      Read more

    You might also know this place by the following names:

    Norris Point

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android