Canada
Victoria Park

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6 travelers at this place:

  • Day40

    Halifax in the rain

    June 5 in Canada

    Rainy day and no tours operating as no cruise ships in. In tomorrow!
    Not even the hop on/hop off bus was working! Went for a rainy walk anyway. Ben was having a layday so he stayed at "home".
    We went back to our lovely apartment and watched movies 🎬

  • Day209

    Halifax

    April 10, 2017 in Canada

    Nach einer langen Zugfahrt und einer doch sehr anstrengenden und langen Nacht (etwa um 23 Uhr ging es in den Zug, ich konnte ewig nicht einschlafen und gerade als ich kurz davor war, ging in meinem Wagen um etwa 3 Uhr ein Alarm los, um 6 war ich dann wieder hellwach) kam ich am Donnerstagabend in Halifax an. Immerhin gab es vom Zug aus immer mal wieder schöne Ausblicke auf die Natur, besonders Nova Scotia war von den Farben her sehr schön, nur noch ein wenig Schnee, gelbe und rote Wiesen und dann der Ausblick aufs Meer! Leider war das Wetter bei meiner Ankunft nicht wirklich gut, sehr regnerisch und da sich die sehr kurze Nacht doch bemerkbar machte, blieb ich den Rest des Tages einfach im Hostel. Dort habe ich auch gleich eine meiner Zimmergenossinnen kennengelernt, Anja aus der Schweiz, die gleichzeitig mit mir angekommen ist. Wir hatten beide die Hoffnung, dass wir die Nacht alleine im Zimmer sein würden, war dann aber leider nicht der Fall, relativ spät am Abend kam dann noch eine Frau zu uns, die momentan wohl kein Zuhause hat und viel zu gesprächig war, aber was kann man tun, that’s hostel life!
    Auch der Freitag stellte sich als sehr regnerisch heraus, typisches Küstenwetter eben! Immerhin war es schön warm, das erste Mal über 10°C dieses Jahr, also hieß es, die Stadt ein bisschen zu erkunden. Zuerst ging es runter zum Wasser zum Farmers Market, der ziemlich ausgestorben war, und dann weiter den Boardwalk entlang. Viel konnte ich allerdings nicht sehen, das nette Wetter ließ mich nicht mehr als 20 Meter hinausblicken. Es war trotzdem schön, sich nach etlichen Monaten mal wieder die Meeresbrise um die Nase wehen zu lassen (da merkt man das Nordlicht in mir). Nach ein paar weiteren Stunden in der Stadt und ein paar Regenschauern ging es dann zurück ins Hostel.
    Samstag war das Wetter endlich besser, zwar sehr windig, aber immerhin trocken und gegen Nachmittag hin ziemlich sonnig. Anja und ich haben uns zusammen auf den Weg zum Farmers Market gemacht, der heute wirklich sehr viel belebter war, komplett anders als noch am Freitag, viel mehr Stände waren offen, ein paar Leute haben Musik gespielt, eine tolle Atmosphäre und so blieben wir einfach eine Weile da, haben die Leute beobachtet und die Musik genossen. Danach machten wir uns auf unterschiedliche Wege, ich ging in den Point Pleasant Park, hier dem Park für Jogger und Hundebesitzer direkt an der Küste, das war wirklich ein schöner Spaziergang, und dann gegen Nachmittag mit der Fähre auf die andere Seite der Bucht nach Dartmouth, alleine die Aussicht auf die Skyline von Halifax war es wert. Dartmouth hatte aber dann außer dem besten Crêpe, den ich in meinem Leben bisher gegessen habe, nicht viel zu bieten und so ging es schon bald wieder zurück nach Halifax und auf dem Boardwalk in Richtung Hostel. Heute hatte ich dann auch einen schönen Blick aufs Wasser hinauf und war überrascht, wie nah die andere Seite der Küste doch ist, am Freitag hatte es sich noch so angefühlt, als wäre da draußen nichts weiter als die wilde weite See!
    Die letzte Nacht war dann nicht so erholsam, im Zimmer waren vier neue Leute und dementsprechend laut war es auch, es ist nicht so einfach, bei ständig wechselndem Schnarchkonzert zurück in den Schlaf zu finden. Der Tag im Zug ging relativ schnell vorbei, viel Beinfreiheit ließ auch die Nacht relativ angenehm werden, auch wenn ich wieder nicht so viel geschlafen habe, wie ich gerne hätte. Am Sonntagabend mussten wir eine Weile in Elchgeschwindigkeit fahren, wir hatten drei dieser Tiere vor uns auf den Gleisen und die wollten einfach nicht im Wald verschwinden. Die dadurch verlorene Zeit haben wir aber irgendwo in der Nacht wieder aufgeholt, sodass wir pünktlich in Montréal ankamen. Dort ging es dann gleich weiter in den nächsten Zug, in Richtung Toronto. Dieser Zug war um einiges voller, mein Waggon war komplett besetzt und dementsprechend ungemütlich war es auch. Immerhin war es nur für etwas mehr als 5 Stunden und ich konnte mich dann von dem Bahnhof zur Greyhoundstation aufmachen, nachdem ich doch die berechtigte Sorge hatte, meinen Bus nicht mehr zu erwischen, da wir so einige Minuten zu spät waren. Zum Glück ging alles gut, mein mehr als 30-Stunden Trip endete am Montagabend in St. Catharines. Hier in Ontario ist mittlerweile der Frühling angebrochen und ich freue mich schon, endlich wieder Zeit mit Colin verbringen zu können.
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  • Day6

    Change of plans

    June 9, 2016 in Canada

    Rather than buying a car we now decided to rent a car. 580€ for a bit more than three weeks is pretty okay. Compared to buying a car, at least 2000€, and the insurances for another 2000€ for three months as non-canadians and taxes, fees and repairs... Not to mention the hustle, paperwork and headache (we already had!)Read more

You might also know this place by the following names:

Victoria Park

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