Croatia
Drače

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Travelers at this place
    • Day42

      Žuljana und die Berge

      March 20 in Croatia ⋅ ☀️ 17 °C

      Gefühlt könnte mit diesem Titel doch eine fanatischer Fantasiegeschichte anfangen oder?
      Ich bin also in dieser malerischen Bucht gelandet, diesmal einfach auf gut Glück und kann es am Morgen kaum glauben, wie schön die Farben des Wassers sind. Aber sagte ich, dass mehr Menschen unterwegs sind und sich was ändert? Also hier liegt der Hund begraben, nicht mal ein Espresso wäre drin aber auch ok, einfach mal nur Natur, bei immer wärmer werdenden Tagen gefällt mir sehr gut. Das Landschaftsschutzgebiet Uvala Vučine umfasst mehrere von diesen Traumbuchten, eingebettet in eine hügelige Landschaft. Mit 12 Grad und herrlichem Sonnenschein ist es noch nicht so richtig Bikini Wetter aber einen dieser Berge zu erklimmen, scheint mir eine perfekte Idee für einen Sonntag. Außerdem drängt es mich danach, dieses Meer aus der Vogelperspektive zu sehen.
      Vorher musste ich allerdings umparken, da ich energisch freundlich darauf hingewiesen wurde, dass ich so im Hafen nicht stehen könnte. Das ging allerdings nur mit Hilfe von netten Kroaten, ehrlich gesagt frage ich mich, wie ich da überhaupt rein gekommen bin?! Aber der Aufwachmoment, bei dem Panorama, war gigantisch.

      Ich machte mich also auf den Weg um St. Ivan auf 550m Höhe zu erklimmen und die einmalige Aussicht zu genießen. Ich sah gen Osten sogar die schneebedeckten Berge in Bosnien Herzegowina, die bald erkundet werden wollen. Langsam zeigt sich schon ein erstes Grün, die Feigen wollen ihre Knospen aufmachen und das zarte Grün der Weiden ist auch zu sehen. Ein zeitiger Frühjahrsbote, die Blüte des Rosmarins, wird von hungrigen Bienen umschwirrt und taucht die Ränder des Wanderweges in ein zartes Lila. Dazu blühen die Magnolien und ich kann es gar nicht erwarten, denn Mitte der Woche sind 17 Grad angesagt. Ich möchte gern zu meinem Ausblick eine Textpassage aus meinem derzeitigen Buch zitieren, womit mir mein Freund eine große Freude bereitet hat: „Die Wanderung auf den Bergkamm beschert mir eine wahre Explosion von Licht, Raum und Wind. Bei diesem Blick fängt mein Kopf Feuer. Mehr kann ich von diesem hohen, heiligen Ort nicht erzählen. Worte werden dort weggefegt. Selbst Gedanken lösen sich auf wie Wolkenfetzen über der Landzunge. Es gibt nur noch das reine Sein.“ (Geflochtenes Süßgras, Robin Wall Kimmerer)
      So eine darunter liegende Bucht habe ich dann für mich ganz allein. Ich traue mich fast gar nicht, mich auch mal hinzulegen, zu schön ist das was ich da sehe.

      Dennoch gibt es die andere Seite, die Wegränder, die voll mit Müll sind, ich sehe Badewannen und Stühle in den Bäumen hängen. Ich versuche auch, meinen sauber getrennten Müll im kleinen Städtchen zu entsorgen und mir wird gesagt, dass es hier keine Mülltrennung gibt und das in einem Landschaftsschutzgebiet! Auch eine Glastonne gibt es nicht und dabei hab ich so viele Glässchen, mit der Annahme es wäre ökologischer. Mir leuchtet nicht ein, wie bei all der Unterstützung der EU (so lassen es zumindest die ganzen Baustellen und EU-Förderungsschilder am Straßenrand vermuten), hier keine Systemänderung stattfindet. Aber das ist eine Frage, die auf so vieles angewandt werden kann. Sicherlich ist mein Fußabdruck mit meinem DieselMobil, alleine, auch nicht gering…

      Am ersten Abend dachte ich übrigens dann doch, dass hier noch der Bär steppt. Laute, etwas undefinierbare Schreie, die ich nicht zuordnen konnte und aller halben Stunde wieder kamen. Ich wollte mir das Spektakel ansehen, um dann zu bemerken, dass da kein Bär steppte, sondern Tiere im Wald jaulten. Total beeindruckende Erfahrung. War dann froh, in meinem kleinen zu Hause sein zu können, aber was es war konnte ich nicht wirklich definieren. In dem kleinen Kiosk erzählten mir die Frauen, dass es seit Monaten nicht geregnet hat und die Schakale deshalb so laut sind, da sie mit dem Rudel über das gesamte Gebiet kommunizieren. So ein Wildhundgeheule mal zu erleben, hätte ich im Traum nicht gedacht. Günther Niethammer berichtet in seinem Buch, venezianische Matrosen hätten im 15. Jhr als Racheakt, für eine bei einer Prügelei bezogene Schlappe, einige aus Nordafrika mitgebrachte Goldschakale (Canis aureus) ausgesetzt. Die Schakale waren als Hühnerräuber und Diebe bekannt, also eine Plage für die Anwohner. Tagsüber halten sie sich in Höhlen und anderen Verstecken auf und kommen nur des nachts heraus und sind daher schwer zu bejagen. Der Bestand an heulenden Goldschakalen hat sich auf der Halbinsel jedenfalls bis heute gut erhalten.

      Und damit die ganze Sache hier rund wird, gibt es noch Behördengänge oben drauf. Als ich weg fuhr, bemerkte ich beim nächsten Stop, dass mein hinteres Kennzeichen fehlt. Also ab nach Dubrovnik zur Polizei…
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      Traveler

      deine Beschreibungen sind wunderbar,immer ein Genuss

      3/23/22Reply
      Traveler

      😍

      3/23/22Reply
      Traveler

      what😳😳😳 du mutige. Wobei deine Bilder und beschreibungen schon Lust auf Baden machen. einfach traumhaft. Und noch so Menschenleer. Im Sommer, wenn die Touristenströme kommen, verliert es sicher ein Stück an Charme.

      3/23/22Reply
      5 more comments
       
    • Day28

      Unser Pelješac-Ritual: Austern essen

      September 13 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

      Die Halbinsel Pelješac hat sich mit der Zucht von Miesmuscheln und Austern von höchster Qualität einen Namen gemacht. Aufzeichnungen zufolge werden Austern hier bereits seit dem 17. Jahrhundert gezüchtet. Ihr Fang setzte bereits ein Jahrhundert zuvor ein, und schon seit der Römerzeit gelten sie als Leckerbissen.

      Dazu kommen der blaue Himmel, das türkisfarbenes Meer, schroffe Felsen und Weinreben mit den süßesten, saftigsten Mali Plavac Trauben, die den weltberühmten Dingać-Wein hervorbringen.

      Wir sind auch nach all den Jahren immer noch verliebt in unsere Lieblings-Halbinsel Pelješac. ❤️🌞🌊🍇
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      Traveler

      Ein Traum, kann ich bestätigen.

      Traveler

      Da kann man ja neidisch werden. Sieht traumhaft aus 😋😋😋😋

      Traveler

      Ein hübsches Eck 😍😍😍!

      2 more comments
       
    • Day15

      An, in , auf und unter dem Wasser

      September 28, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute früh habe ich die Gelegenheit genutzt und habe den Bus aus der spektakulären Parkbucht in eine noch waghalsigere manövrieret. Ich stehe nun in erster Reihe an der steilen Küste. Die Aussicht ist grandios. Die Nachbarn sind super nett. Der Weg zum Wasser runter ist kurz. Außerdem bin ich in dee Berliner Girls Corner gelandet und werde hier von den Ladies mit ihren 2 Vans herzlich aufgenommen. Super Nachbarn!

      Gegen Mittag habe ich eine ganze Weile geschnorchelt und einige Tiere entdeckt, welche ich gestern schon in den Aquarien der Meeresbiologen gesehen habe. Es gibt verschiedene Fische in groß und klein, Seeigel und -sterne, Seegurken und -schnecken. Die Muschel, nach der ich getaucht bin, musste ich zurücklassen. Ein Krebs hatte sie sich bereits vor mir gesichert. Ich wollte ihm sein Haus nicht nehmen. Kurz nachdem ich ihn wieder auf den Grund des Meeres zurück gelegt hatte, kam ich an einer ganze Einsiedlerkrebsstadt vorbei. Alle Muscheln waren in Bewegung. Ich hab sie lieber gleich in Ruhe gelassen.

      Am Nachmittag war ich paddeln. Nach 300 Metern raus aufs Meer war die Düngung zu stark. Auf Knien und mit Doppelpaddel haben mich die Wellen schön rumschaukeln lassen. Ich bin auf dem Rückweg meiner kurzen Tour zu der kleinen Insel in der Bucht gepaddelt und habe an dem winzigen Strand Hühnergötter gesucht und gefunden.

      Die letzten Sonnenstrahlen des wunderbaren Tages habe ich auf einer Luftmatratze in der Bucht verbracht. Herrlich, sich einfach so im warmen Wasser treiben zu lassen.
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      Traveler

      Wie unglaublich schön 😁

      9/28/21Reply
      Traveler

      Ein toller Tag mit dem Meer

      9/28/21Reply
       
    • Day60

      2. Impfung und Austern essen in Drače

      May 27, 2021 in Croatia ⋅ 🌙 17 °C

      Den 2. Impftermin, den wir mir Dr. Piskač nach exakt 3 Wochen ausmachen können, verbinden wir dieses Mal mit einem Besuch von Drače, Stadt der Austern-und Muschelbänke.
      Nachdem wir unseren Fährausflug zum Gesundheitszentrum in Ploče hinter uns gebracht haben, biegen wir zurück auf Peljesač nach Süden ab und freuen uns schon auf die leckeren Austern. Anschließend fahren wir noch weiter bis zur Baustelle der Brücke, die Pelješac ab Juli 2022 mit dem Festland verbinden wird.Read more

    • Day14

      Halbinsel Pelješac und Enzo

      September 27, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

      Ich bin zurück am Meer, um noch einmal im Salzwasser zu paddeln. Vor zwei Jahren habe ich die Halbinsel das erste Mal besucht. Auch damals war es ganz zauberhaft hier, obwohl es geregnet hatte. Bei Ankunft am Campingplatz gab es zur Begrüßung auch einen kurzen warmen Schauer.

      Nachdem ich meinen Bus in die abenteuerliche Parkbucht manövriert hatte, bin ich erst einmal die weniger als 100 Schritte runter zum Wasser. Dort waren Kinder, die mehrere Sprachen beherrschen und Blödsinn trieben. Die Aufsichtperson war recht redseelig. Enzo kommt aus Tübingen, kennt Leipzig noch aus den frühen 90ern und ist mit einer Gruppe tschechischer Studenten der Biologie hier. Diese haben heute eine Prüfung. Danach gibt es tschechisches Bier vom Fass. Enzo hat mich eingeladen mit rüber zum Lager der Gruppe zu kommen und mitzutrinken. Da lasse ich mich nicht Betteln.
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      Traveler

      Bei den Prager Meeresbiologen

      9/27/21Reply
       
    • Day10

      HR - Halbinsel Peljesac

      August 28, 2021 in Croatia ⋅ 🌧 22 °C

      Weinbauregion, viele kleine Winzer.

      Unser Platz für heute Nacht: Vucine Camp.

      Wegen des Regens am Abend sind wir wieder in unser Chalet gezogen, der G hat unter Oliven- und Guave-Bäumen pausiert.

      Herrliches Schwimmen im warmen Meer am Morgen.
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    • Day13

      Eine Bootsfahrt die ist lustig 🎶🎶🎶

      August 30, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute wurde endlich mein Wunsch erfüllt und wir machten eine Bootstour. 09:30 Uhr standen wir also bepackt am Kai unseren kleinen Städtchens. Und auf ging sie auch schon, die wilde Fahrt. Unsere Crew bestand aus einem Kapitän und seiner Frau, die 1. Bootsmann, Smutje und DJ in einer Person vereinte. Unser erstes Ziel war „Robinsons House“ was sich auf der gegenüberliegenden Halbinsel Pelješak befand und schon von Weitem ganz paradiesisch aussah. Türkisblaues, glasklares Wasser erwartete uns am Bootsanleger und Robinson stand auch schon bereit. Er war Mitte/Ende 60 und sah super sympathisch aus. So dass unsere Geli gleich begeistert war. Und ich gebe zu, dass er Ähnlichkeit mit meinem Paps hatte. Die Kids und ich verbrachten die Zeit mit Klippenspringen und hatten jede Menge Spaß, während Geli und Rüdi ihr Fähigkeiten als Paparazzi unter Beweis stellen konnten. Nachdem Rüdi vergeblich versucht hat Geli an Robinson, der gerade mehrere Fische ausgenommen hatte, zu verschachern, wobei nicht ganz klar war, wer von Beiden jetzt nicht so richtig wollte, stachen wir wieder in See. Unser nächster Halt, war an einem kleinen Städtchen ein paar Buchten weiter. Wir nutzten die Zeit bis zum Mittagessen für einen schnellen Latte Macchiato, der leider gar nicht lecker war. Der Bootstrip beinhaltete übrigens Essen und Getränke und als wir nach knapp einer Stunde wieder am Anleger waren, stand der Kapitän schon am Heck des Schiffs, auf der kleinen Plattform und grillte dort den frischen Fisch, Hühnchen und ein paar Würste. Wenig später hieß es dann auch schon „Essen ist fertig“ und wir bekamen vier Mal Fisch mit Krautsalat und frischem Brot und zwei mal Hühnchen und Wurst für Dini und Clemo. Es schmeckte sensationell lecker, aber das Boot schaukelte am Anleger so auf und ab, dass zuerst Leo, dann ich und dann auch Rüdiger und Dini das Boot samt unserer Teller verlassen mussten, um auf der Kaimauer weiter zu essen. Komischerweise störte das unser sonst so empfindliches Clemchen überhaupt nicht. Dabei ist er sonst doch derjenige, der weder viele Kurven mit dem Auto fahren kann, fliegen schlecht verträgt und nichtmal Spaß am schaukeln hat. Stellt sich also die Frage ob er sich „Übelsein“ nun ein- oder eben ausreden kann. Wir werden es nie erfahren. Mir hatte das Geschaukel den Magen leider etwas durcheinander gebracht, so dass ich den leckeren Fisch nicht einmal aufessen konnte und an Rüdi vermachte. Mir war regelrecht übel, aber sein Tipp ins Wasser schwimmen zu gehen, half prompt und die Welt war wieder in Ordnung. Da konnte die Fahrt auch weitergehen zum nächsten Stopp. Was wieder ein kleiner, netter Ort war. Leo entschied sich diesmal direkt für „Sonnenbaden extrem“ und legte sich auf die Hafenmauer in die pralle Mittagssonne, während wir am Ufer entlang schlenderten. Nandini, Clement und ich haben uns dann fürs schwimmen, anstatt laufen entschieden und sind so zurück zum Boot gepaddelt. Unser Sonnenanbeter Leo hat sich dann auch noch paar mal ins Wasser gestürzt, bis es dann wieder los ging zurück Richtung Blace. Da wurde es dann richtig spaßig, weil wir den kleinen Kahn zum Partyboot umfunktioniert haben. Wir hörten laute Musik, tanzten dazu und aßen Melone. Rüdiger stand am Bug und machte den Eintänzer und Dini tanzte oben auf dem kleinen Aussichtsdeck. Clement hat sich inzwischen eher fürs Boot steuern entschieden und machte uns den Kapitän am Steuerrad. Es war einfach nur lustig und das bisherige Highlight unseres Urlaubs. Sicher am Hafen angekommen, gingen wir erstmal heim. Die Kinder spielten mit der Omi und Rüdiger und ich gingen noch eine Runde spazieren. Weil keiner so recht Lust hatte Abendbrot zu machen, entschieden wir uns kurzerhand für die Pizzeria gegenüber. Geli und Rüdi gönnten sich zum Abschluss des Tages noch eine schöne Piña Colada und wir alle genossen unsere Pizza. Das nenn ich mal den perfekten Urlaubstag.Read more

      Traveler

      Heute hat uns euer Bericht das Frühstück verschönt. Beim Vorlesen des Berichtes hätte ich bald versäumt, mir meinen Aquafit Platz zu buchen. Es klappte aber wieder Erwarten doch noch. Euer Bootsausflug war ja ein wirklich gelungener Tag. Ich grüße euch alle lieb!

      8/31/21Reply
       
    • Day3

      Mittagessen in Drače

      September 18, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

      Durch den Michael Müller Reiseführer sind wir auf dieses kleine Restaurant „Dalaminska Kuca“ direkt am beschaulichen Hafen von Drače aufmerksam geworden. Als wir hier ankommen, hat es noch nicht geöffnet, aber ein Deutscher aus Neuss, der schon viele Jahren mit einer Kroatin verheiratet ist und kroatisch spricht, klärt uns auf, dass das Restaurant um 13:00 Uhr öffnen würde.

      Er liebt diese Ecke und hat hier vor einigen Jahren ein Haus gebaut. Wir unterhalten uns eine ganze Weile und schlendern dann ein klein wenig am Wasser entlang. Als wir schließlich pünktlich zum Restaurant zurückgekommen, sind wir die ersten Gäste.
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    • Day20

      Goodbye Albania! 😢

      August 16, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 31 °C

      Wir mussten noch Fërgesë für unsere Familie kaufen und unsere übrig gebliebenen LEK in Euro Wechseln.

      Dazu mussten wir in die Stadt Shkodra, dort begann das grauen, sooo viel Verkehr! Vor den Kreisverkehren Stau Stau Stau! Radfahrer die ohne zu schauen einfach auf die Straße fuhren. Fußgänger die unvorhersehbar einfach die Straße überquerten ohne nach links oder rechts zu sehen.
      Und natürlich jede Menge Autos die in der zweiten Spur standen oder parkten, natürlich nicht so das man leicht vorbei fahren kann!
      Totales Chaos, wir waren froh als wir heile aus der Stadt raus kamen!

      Schnell waren wir bei der Grenze zu Montenegro, nach etwas Wartezeit durften wir ohne Probleme in das Land einreisen.

      Für den Heimweg nahmen wir uns eine andere Route vor, die direkt an der Küste von Montenegro und Kroatien entlang lief.

      Das erste Stück Küste in Montenegro war anstrengend, es war sehr viel Verkehr durch die kleinen Ortschaften und oft Stau.
      Wir wurden sogar von der Polizei mit blaulicht Überholt, das machten sie aber nur um schneller nach vorne zu kommen und nicht wegen eines Einsatzes.

      Nach einiger Zeit löste sich das Verkehrschaos und die fahrt wurde wunderschön, mit Blick auf das Meer, vor dir die mächtige bergige Landschaft von Montenegro, umwerfend!
      Bei manchen Abschnitten fährt man direkt neben den Wasser, durch kleine Ortschaften und Städte.

      Bei der Grenze zu Kroatien hatten wir eine längere Wartezeit und wir hofften ganz stark das dass bei den anderen Grenzen die noch vor uns lagen besser wird.

      Nach der Grenze ging es entlang der Küstenstraße in Kroatien weiter, sofort waren wir begeistert!
      Hier könnte man alle paar Meter stehen bleiben um ein Foto zu machen und die überwältigende Aussicht zu bewundern!

      Einige Kilometer später mussten wir in Bosnien einreisen um nach 2 Kilometer Bosnischer Küste wieder dort auszureisen 😅 mit Passkontrolle natürlich! Und aufpassen unbedingt das Internet ausschalten - sonst wird es teuer!

      Da wir schon gute 10 h unterwegs waren und einige Zeit im Stau standen wegen einer Baustelle suchten wir uns einen Schlafplatz für die Nacht.
      Tino wurde schnell fündig und zum Glück war der Platz nicht weit weg.
      Wir standen bei einer schönen kleinen Kirche am Parkplatz, mit Blick auf das Meer.

      Erstmal schnappten wir uns unsere Campingsessel ein Bier und genossen den Sonnenuntergang.

      Die kleine Kirche war am abend wunderschön Beleuchtet, die Sterne funkelten und der Mond erleuchtete die Nacht, was für ein Anblick!

      Nach einen anstrengenden Tag gingen wir früh schlafen und freuten uns über die Windstille, tja zu früh gefreut! In der Nacht kam es zu regelrechten Sturmböen die uns oft wach hielten!
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    • Day13

      Ston Peninsula Croatia

      August 26, 2019 in Croatia ⋅ ⛅ 25 °C

      We took a boat from the mainland to the end of Ston Peninsula and rode to the middle of the Peninsula and swam in the Adreatic Sea, had a amazing local lunch on home grown food with zero distribution time, and rode to the other end of the island

      1,950 feet elevation gain
      26 miles
      Only 88 degrees today
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    You might also know this place by the following names:

    Drače, Drace, Q3435539

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