Croatia
Mali Prinos

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Travelers at this place
    • Day28

      Unser Pelješac-Ritual: Austern essen

      September 13 in Croatia ⋅ ☀️ 27 °C

      Die Halbinsel Pelješac hat sich mit der Zucht von Miesmuscheln und Austern von höchster Qualität einen Namen gemacht. Aufzeichnungen zufolge werden Austern hier bereits seit dem 17. Jahrhundert gezüchtet. Ihr Fang setzte bereits ein Jahrhundert zuvor ein, und schon seit der Römerzeit gelten sie als Leckerbissen.

      Dazu kommen der blaue Himmel, das türkisfarbenes Meer, schroffe Felsen und Weinreben mit den süßesten, saftigsten Mali Plavac Trauben, die den weltberühmten Dingać-Wein hervorbringen.

      Wir sind auch nach all den Jahren immer noch verliebt in unsere Lieblings-Halbinsel Pelješac. ❤️🌞🌊🍇
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      Traveler

      Ein Traum, kann ich bestätigen.

      Traveler

      Da kann man ja neidisch werden. Sieht traumhaft aus 😋😋😋😋

      Traveler

      Ein hübsches Eck 😍😍😍!

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    • Day42

      Žuljana und die Berge

      March 20 in Croatia ⋅ ☀️ 17 °C

      Gefühlt könnte mit diesem Titel doch eine fanatischer Fantasiegeschichte anfangen oder?
      Ich bin also in dieser malerischen Bucht gelandet, diesmal einfach auf gut Glück und kann es am Morgen kaum glauben, wie schön die Farben des Wassers sind. Aber sagte ich, dass mehr Menschen unterwegs sind und sich was ändert? Also hier liegt der Hund begraben, nicht mal ein Espresso wäre drin aber auch ok, einfach mal nur Natur, bei immer wärmer werdenden Tagen gefällt mir sehr gut. Das Landschaftsschutzgebiet Uvala Vučine umfasst mehrere von diesen Traumbuchten, eingebettet in eine hügelige Landschaft. Mit 12 Grad und herrlichem Sonnenschein ist es noch nicht so richtig Bikini Wetter aber einen dieser Berge zu erklimmen, scheint mir eine perfekte Idee für einen Sonntag. Außerdem drängt es mich danach, dieses Meer aus der Vogelperspektive zu sehen.
      Vorher musste ich allerdings umparken, da ich energisch freundlich darauf hingewiesen wurde, dass ich so im Hafen nicht stehen könnte. Das ging allerdings nur mit Hilfe von netten Kroaten, ehrlich gesagt frage ich mich, wie ich da überhaupt rein gekommen bin?! Aber der Aufwachmoment, bei dem Panorama, war gigantisch.

      Ich machte mich also auf den Weg um St. Ivan auf 550m Höhe zu erklimmen und die einmalige Aussicht zu genießen. Ich sah gen Osten sogar die schneebedeckten Berge in Bosnien Herzegowina, die bald erkundet werden wollen. Langsam zeigt sich schon ein erstes Grün, die Feigen wollen ihre Knospen aufmachen und das zarte Grün der Weiden ist auch zu sehen. Ein zeitiger Frühjahrsbote, die Blüte des Rosmarins, wird von hungrigen Bienen umschwirrt und taucht die Ränder des Wanderweges in ein zartes Lila. Dazu blühen die Magnolien und ich kann es gar nicht erwarten, denn Mitte der Woche sind 17 Grad angesagt. Ich möchte gern zu meinem Ausblick eine Textpassage aus meinem derzeitigen Buch zitieren, womit mir mein Freund eine große Freude bereitet hat: „Die Wanderung auf den Bergkamm beschert mir eine wahre Explosion von Licht, Raum und Wind. Bei diesem Blick fängt mein Kopf Feuer. Mehr kann ich von diesem hohen, heiligen Ort nicht erzählen. Worte werden dort weggefegt. Selbst Gedanken lösen sich auf wie Wolkenfetzen über der Landzunge. Es gibt nur noch das reine Sein.“ (Geflochtenes Süßgras, Robin Wall Kimmerer)
      So eine darunter liegende Bucht habe ich dann für mich ganz allein. Ich traue mich fast gar nicht, mich auch mal hinzulegen, zu schön ist das was ich da sehe.

      Dennoch gibt es die andere Seite, die Wegränder, die voll mit Müll sind, ich sehe Badewannen und Stühle in den Bäumen hängen. Ich versuche auch, meinen sauber getrennten Müll im kleinen Städtchen zu entsorgen und mir wird gesagt, dass es hier keine Mülltrennung gibt und das in einem Landschaftsschutzgebiet! Auch eine Glastonne gibt es nicht und dabei hab ich so viele Glässchen, mit der Annahme es wäre ökologischer. Mir leuchtet nicht ein, wie bei all der Unterstützung der EU (so lassen es zumindest die ganzen Baustellen und EU-Förderungsschilder am Straßenrand vermuten), hier keine Systemänderung stattfindet. Aber das ist eine Frage, die auf so vieles angewandt werden kann. Sicherlich ist mein Fußabdruck mit meinem DieselMobil, alleine, auch nicht gering…

      Am ersten Abend dachte ich übrigens dann doch, dass hier noch der Bär steppt. Laute, etwas undefinierbare Schreie, die ich nicht zuordnen konnte und aller halben Stunde wieder kamen. Ich wollte mir das Spektakel ansehen, um dann zu bemerken, dass da kein Bär steppte, sondern Tiere im Wald jaulten. Total beeindruckende Erfahrung. War dann froh, in meinem kleinen zu Hause sein zu können, aber was es war konnte ich nicht wirklich definieren. In dem kleinen Kiosk erzählten mir die Frauen, dass es seit Monaten nicht geregnet hat und die Schakale deshalb so laut sind, da sie mit dem Rudel über das gesamte Gebiet kommunizieren. So ein Wildhundgeheule mal zu erleben, hätte ich im Traum nicht gedacht. Günther Niethammer berichtet in seinem Buch, venezianische Matrosen hätten im 15. Jhr als Racheakt, für eine bei einer Prügelei bezogene Schlappe, einige aus Nordafrika mitgebrachte Goldschakale (Canis aureus) ausgesetzt. Die Schakale waren als Hühnerräuber und Diebe bekannt, also eine Plage für die Anwohner. Tagsüber halten sie sich in Höhlen und anderen Verstecken auf und kommen nur des nachts heraus und sind daher schwer zu bejagen. Der Bestand an heulenden Goldschakalen hat sich auf der Halbinsel jedenfalls bis heute gut erhalten.

      Und damit die ganze Sache hier rund wird, gibt es noch Behördengänge oben drauf. Als ich weg fuhr, bemerkte ich beim nächsten Stop, dass mein hinteres Kennzeichen fehlt. Also ab nach Dubrovnik zur Polizei…
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      Traveler

      deine Beschreibungen sind wunderbar,immer ein Genuss

      3/23/22Reply
      Traveler

      😍

      3/23/22Reply
      Traveler

      what😳😳😳 du mutige. Wobei deine Bilder und beschreibungen schon Lust auf Baden machen. einfach traumhaft. Und noch so Menschenleer. Im Sommer, wenn die Touristenströme kommen, verliert es sicher ein Stück an Charme.

      3/23/22Reply
      5 more comments
       
    • Day10

      Zuljana Tag 2

      September 28 in Croatia ⋅ ☁️ 19 °C

      Wir frühstücken in der Sonne und verbringen den Vormittag an „unserem Strand“. Nachmittags schwimmen wir in einer wunderschönen Bucht. Mit Vicki und Mo kniffeln wir abends und trinken den von unserem Platzinhaber hergestellten Rotwein. Ist uns zu trocken. Wir tauschen unsere Flasche wieder um.Read more

      Traveler

      Ihr tauscht eure Flasche wieder um? :D

      Traveler

      Ja, haben sie voll wieder zurück gestellt und unser Geld zurückgenommen 😁😁

      Traveler

      Achso 😅 ich dachte schon wie das Gespräch wohl abgelaufen ist 🙈

      Traveler

      Wäre schon unangenehm geworden, hätten sie uns entdeckt

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    • Day15

      An, in , auf und unter dem Wasser

      September 28, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute früh habe ich die Gelegenheit genutzt und habe den Bus aus der spektakulären Parkbucht in eine noch waghalsigere manövrieret. Ich stehe nun in erster Reihe an der steilen Küste. Die Aussicht ist grandios. Die Nachbarn sind super nett. Der Weg zum Wasser runter ist kurz. Außerdem bin ich in dee Berliner Girls Corner gelandet und werde hier von den Ladies mit ihren 2 Vans herzlich aufgenommen. Super Nachbarn!

      Gegen Mittag habe ich eine ganze Weile geschnorchelt und einige Tiere entdeckt, welche ich gestern schon in den Aquarien der Meeresbiologen gesehen habe. Es gibt verschiedene Fische in groß und klein, Seeigel und -sterne, Seegurken und -schnecken. Die Muschel, nach der ich getaucht bin, musste ich zurücklassen. Ein Krebs hatte sie sich bereits vor mir gesichert. Ich wollte ihm sein Haus nicht nehmen. Kurz nachdem ich ihn wieder auf den Grund des Meeres zurück gelegt hatte, kam ich an einer ganze Einsiedlerkrebsstadt vorbei. Alle Muscheln waren in Bewegung. Ich hab sie lieber gleich in Ruhe gelassen.

      Am Nachmittag war ich paddeln. Nach 300 Metern raus aufs Meer war die Düngung zu stark. Auf Knien und mit Doppelpaddel haben mich die Wellen schön rumschaukeln lassen. Ich bin auf dem Rückweg meiner kurzen Tour zu der kleinen Insel in der Bucht gepaddelt und habe an dem winzigen Strand Hühnergötter gesucht und gefunden.

      Die letzten Sonnenstrahlen des wunderbaren Tages habe ich auf einer Luftmatratze in der Bucht verbracht. Herrlich, sich einfach so im warmen Wasser treiben zu lassen.
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      Traveler

      Wie unglaublich schön 😁

      9/28/21Reply
      Traveler

      Ein toller Tag mit dem Meer

      9/28/21Reply
       
    • Day60

      2. Impfung und Austern essen in Drače

      May 27, 2021 in Croatia ⋅ 🌙 17 °C

      Den 2. Impftermin, den wir mir Dr. Piskač nach exakt 3 Wochen ausmachen können, verbinden wir dieses Mal mit einem Besuch von Drače, Stadt der Austern-und Muschelbänke.
      Nachdem wir unseren Fährausflug zum Gesundheitszentrum in Ploče hinter uns gebracht haben, biegen wir zurück auf Peljesač nach Süden ab und freuen uns schon auf die leckeren Austern. Anschließend fahren wir noch weiter bis zur Baustelle der Brücke, die Pelješac ab Juli 2022 mit dem Festland verbinden wird.Read more

    • Day9

      Zuljana - Camp Sunce

      September 27 in Croatia ⋅ 🌙 20 °C

      Nach einer regnerischen Nacht verlassen wir im Gewitter den Nationalpark und fahren weiter Richtung Dubrovnik. Auch während der Fahrt gibt es immer wieder heftige Regenschauer. Wir steuern einen Campingplatz an, der in einer Bucht direkt am Meer liegt. Aufeinmal ist das schönste Sommerwetter. Wir können im Meer schwimmen und genießen den Sonnenuntergang beim Abendessen.Read more

      Traveler

      Das Wasser sieht aber👍aus 😘

       
    • Day13

      Eine Bootsfahrt die ist lustig 🎶🎶🎶

      August 30, 2021 in Croatia ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute wurde endlich mein Wunsch erfüllt und wir machten eine Bootstour. 09:30 Uhr standen wir also bepackt am Kai unseren kleinen Städtchens. Und auf ging sie auch schon, die wilde Fahrt. Unsere Crew bestand aus einem Kapitän und seiner Frau, die 1. Bootsmann, Smutje und DJ in einer Person vereinte. Unser erstes Ziel war „Robinsons House“ was sich auf der gegenüberliegenden Halbinsel Pelješak befand und schon von Weitem ganz paradiesisch aussah. Türkisblaues, glasklares Wasser erwartete uns am Bootsanleger und Robinson stand auch schon bereit. Er war Mitte/Ende 60 und sah super sympathisch aus. So dass unsere Geli gleich begeistert war. Und ich gebe zu, dass er Ähnlichkeit mit meinem Paps hatte. Die Kids und ich verbrachten die Zeit mit Klippenspringen und hatten jede Menge Spaß, während Geli und Rüdi ihr Fähigkeiten als Paparazzi unter Beweis stellen konnten. Nachdem Rüdi vergeblich versucht hat Geli an Robinson, der gerade mehrere Fische ausgenommen hatte, zu verschachern, wobei nicht ganz klar war, wer von Beiden jetzt nicht so richtig wollte, stachen wir wieder in See. Unser nächster Halt, war an einem kleinen Städtchen ein paar Buchten weiter. Wir nutzten die Zeit bis zum Mittagessen für einen schnellen Latte Macchiato, der leider gar nicht lecker war. Der Bootstrip beinhaltete übrigens Essen und Getränke und als wir nach knapp einer Stunde wieder am Anleger waren, stand der Kapitän schon am Heck des Schiffs, auf der kleinen Plattform und grillte dort den frischen Fisch, Hühnchen und ein paar Würste. Wenig später hieß es dann auch schon „Essen ist fertig“ und wir bekamen vier Mal Fisch mit Krautsalat und frischem Brot und zwei mal Hühnchen und Wurst für Dini und Clemo. Es schmeckte sensationell lecker, aber das Boot schaukelte am Anleger so auf und ab, dass zuerst Leo, dann ich und dann auch Rüdiger und Dini das Boot samt unserer Teller verlassen mussten, um auf der Kaimauer weiter zu essen. Komischerweise störte das unser sonst so empfindliches Clemchen überhaupt nicht. Dabei ist er sonst doch derjenige, der weder viele Kurven mit dem Auto fahren kann, fliegen schlecht verträgt und nichtmal Spaß am schaukeln hat. Stellt sich also die Frage ob er sich „Übelsein“ nun ein- oder eben ausreden kann. Wir werden es nie erfahren. Mir hatte das Geschaukel den Magen leider etwas durcheinander gebracht, so dass ich den leckeren Fisch nicht einmal aufessen konnte und an Rüdi vermachte. Mir war regelrecht übel, aber sein Tipp ins Wasser schwimmen zu gehen, half prompt und die Welt war wieder in Ordnung. Da konnte die Fahrt auch weitergehen zum nächsten Stopp. Was wieder ein kleiner, netter Ort war. Leo entschied sich diesmal direkt für „Sonnenbaden extrem“ und legte sich auf die Hafenmauer in die pralle Mittagssonne, während wir am Ufer entlang schlenderten. Nandini, Clement und ich haben uns dann fürs schwimmen, anstatt laufen entschieden und sind so zurück zum Boot gepaddelt. Unser Sonnenanbeter Leo hat sich dann auch noch paar mal ins Wasser gestürzt, bis es dann wieder los ging zurück Richtung Blace. Da wurde es dann richtig spaßig, weil wir den kleinen Kahn zum Partyboot umfunktioniert haben. Wir hörten laute Musik, tanzten dazu und aßen Melone. Rüdiger stand am Bug und machte den Eintänzer und Dini tanzte oben auf dem kleinen Aussichtsdeck. Clement hat sich inzwischen eher fürs Boot steuern entschieden und machte uns den Kapitän am Steuerrad. Es war einfach nur lustig und das bisherige Highlight unseres Urlaubs. Sicher am Hafen angekommen, gingen wir erstmal heim. Die Kinder spielten mit der Omi und Rüdiger und ich gingen noch eine Runde spazieren. Weil keiner so recht Lust hatte Abendbrot zu machen, entschieden wir uns kurzerhand für die Pizzeria gegenüber. Geli und Rüdi gönnten sich zum Abschluss des Tages noch eine schöne Piña Colada und wir alle genossen unsere Pizza. Das nenn ich mal den perfekten Urlaubstag.Read more

      Traveler

      Heute hat uns euer Bericht das Frühstück verschönt. Beim Vorlesen des Berichtes hätte ich bald versäumt, mir meinen Aquafit Platz zu buchen. Es klappte aber wieder Erwarten doch noch. Euer Bootsausflug war ja ein wirklich gelungener Tag. Ich grüße euch alle lieb!

      8/31/21Reply
       
    • Day3

      Mittagessen in Drače

      September 18, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

      Durch den Michael Müller Reiseführer sind wir auf dieses kleine Restaurant „Dalaminska Kuca“ direkt am beschaulichen Hafen von Drače aufmerksam geworden. Als wir hier ankommen, hat es noch nicht geöffnet, aber ein Deutscher aus Neuss, der schon viele Jahren mit einer Kroatin verheiratet ist und kroatisch spricht, klärt uns auf, dass das Restaurant um 13:00 Uhr öffnen würde.

      Er liebt diese Ecke und hat hier vor einigen Jahren ein Haus gebaut. Wir unterhalten uns eine ganze Weile und schlendern dann ein klein wenig am Wasser entlang. Als wir schließlich pünktlich zum Restaurant zurückgekommen, sind wir die ersten Gäste.
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    • Day10

      HR - Halbinsel Peljesac

      August 28, 2021 in Croatia ⋅ 🌧 22 °C

      Weinbauregion, viele kleine Winzer.

      Unser Platz für heute Nacht: Vucine Camp.

      Wegen des Regens am Abend sind wir wieder in unser Chalet gezogen, der G hat unter Oliven- und Guave-Bäumen pausiert.

      Herrliches Schwimmen im warmen Meer am Morgen.
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    • Day14

      Halbinsel Pelješac und Enzo

      September 27, 2021 in Croatia ⋅ ⛅ 23 °C

      Ich bin zurück am Meer, um noch einmal im Salzwasser zu paddeln. Vor zwei Jahren habe ich die Halbinsel das erste Mal besucht. Auch damals war es ganz zauberhaft hier, obwohl es geregnet hatte. Bei Ankunft am Campingplatz gab es zur Begrüßung auch einen kurzen warmen Schauer.

      Nachdem ich meinen Bus in die abenteuerliche Parkbucht manövriert hatte, bin ich erst einmal die weniger als 100 Schritte runter zum Wasser. Dort waren Kinder, die mehrere Sprachen beherrschen und Blödsinn trieben. Die Aufsichtperson war recht redseelig. Enzo kommt aus Tübingen, kennt Leipzig noch aus den frühen 90ern und ist mit einer Gruppe tschechischer Studenten der Biologie hier. Diese haben heute eine Prüfung. Danach gibt es tschechisches Bier vom Fass. Enzo hat mich eingeladen mit rüber zum Lager der Gruppe zu kommen und mitzutrinken. Da lasse ich mich nicht Betteln.
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      Traveler

      Bei den Prager Meeresbiologen

      9/27/21Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Mali Prinos, Q26223113

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