Croatia
Sibinj Krmpotski

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17 travelers at this place:

  • Day20

    Dopr Dan!

    July 12 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Ein Zwischenstopp zur Übernachtung auf dem Weg zu den Plitwitzer Seen...und am nächsten Morgen dieser unglaubliche Ausblick 👶🌅🗺️🎈 aus dem Womo 😄

    Noch ein bisschen Frühstücken und dann rein ins kroatische Inland 🌲🌳🌾🦋

  • Day22

    Bora et labora oder "Free Zucchini"

    August 1 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Nacht ging es richtig ab. Die Bora rüttelte ganz schön kräftig an Zelt und Bus. Den drei deutschen Jungs von Nebenan hats gar das Zelt verblasen. Am Morgen liegen sie alle Drei auf dem Boden und das Zelt ist verwurstelt halb unter ihrem Wagen. Sie erinnern mich irgendwie an irgendwen von früher....
    Das Meer ist entsprechend rau und ziemlich frisch. Dafür tiefblau und mächtig in Bewegung. Mittlerweile gehts auf Mittag zu und der Wind geht bloß noch mäßig.
    Ah ja, ich bin euch ja noch das Ende der Muschelgeschichte schuldig. Also die geht so:
    Gaaaanz vorsichtig versuche ich die Muschel mit Schraubenzieher zur Linken, Schraubenzieher zur Rechten, zu öffnen. Innen drin siehts verdächtig nach lebendiger Muschel aus. Mit allem was dazu gehört. Herz, Lunge, Leber, Magen, Darm und Schliessmuskel. Als ich den ganz leicht anstupse, SCHNAPP!!!, schliesst sie sich sofort. Aber habe ich vorhin gaaaaanz hinten nicht noch 'ne Perle aufblitzen sehen? Ich bin mir nicht sicher, aber eins ist klar. Die Muschel lebt und sollte daher dringend wieder zurück ins Meer. Schnell wird ein Eimer mit Salzwasser gefüllt und die Muschel, wir nennen sie jetzt mal frei von der Leber: Zucchini, hinein gesetzt.
    In der Zwischenzeit recherchiert Miss Google, dass es absolut verboten ist, solche Muscheln in Kroatien weder ein- noch auszuführen. Die Busse wird um 60000 Kuna gehandelt!!!
    Uuuupsi!!!!
    Also wird am Morgen sogleich die Rettungsaktion "Free Zucchini" eingeleitet. Schnell schwimmen die besten Rettungsschwimmer (es hat ja mittlerweile ordentlich Wellengang) hinaus, um Zucchini wieder dem Meer zurück zu geben. Wir lassen sie sachte im tiefen Meer zum Grund gleiten und wünschen ihr alles alles Gute. Vielleicht, wer weiss, haben wir ja dazu beigetragen, diese seltene Spezies hier wieder anzusiedeln...
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  • Sep3

    Jetzt doch nach Rijeka und Poreč

    September 3 in Croatia ⋅ ⛅ 19 °C

    Gestern Abend wars irre schwül, nachts das erwartete Gewitter- Hans hat nüscht gehört 🙄.
    Wir waren auf einem privaten Minizeltplatz, inmitten badender Einheimischer ——> wenig Touristen, orginalbelassen in der Nähe von Biograd.
    Heute früh noch regen- waren trotzdem ordentlich baden und sind dann nach Zadar frühstücken gefahren.
    Hübsche Altstadt hin und her gewackelt , hopp los. Wir wollten an der Küste entlang nach Rijeka - nach Navi 5 h für ca 300 km macht viele Kurven. Habe schwer am Roadbook gearbeitet- Fotos ausgedruckt bis🤢. Die Küstenstraße lohnt sich sehr. Bei villeWind - fast wie an der Amalfi Küste, felsiges Ufer - phantastische Sicht auf die vorgelagerten Inseln, hin und wieder Autocampingstellplätze auf Felsvorsprüngen direkt über dem Meer - hier kommen wir noch mal her.👋🏻
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  • Day2

    Kozica

    July 12 in Croatia ⋅ ⛅ 26 °C

    Freitag 12. Juli 2019

    Bin grad total gefrustet, weil ich irgendwie zu doof bin, dieses Tagebuch zu führen. Der gestrige Eintrag ist komplett weg und der war nicht gerade ohne. Apropos, die Kroaten scheinen zum Teil eher freizügig zu sein. Den Einen oder Anderen FKKler haben wir auf den Felsen gesichtet und uns selbstverständlich sofort gegenseitig die Augen zu gehalten... 🙈
    Heute, liebes Tagebuch, ja heute haben wir einfach das Leben genossen, die Seele baumeln lassen und sind den ganzen Tag an den Klippen rum geturnt, ins Wasser gesprungen und haben mit Flossen und Schnorchel die Seegurken und Seeigel beobachtet, wie sie so am Grund faul herum liegen und die Seele baumeln lassen.
    Das Wasser ist echt beeindruckend klar. Man kann wirklich bis Tief zum Grund sehen.
    Heute Abend hat dann ein Fischer einen zünftigen Tintenfisch an Land gezogen und sogleich tot gehauen. Der arme Tropf kommt schon bald in den Topf. Er erklärte uns nicht ohne Stolz, mit Hand und Fuss, dass diese sehr lecker seien. Mal schauen vielleicht bekommen wir auch noch welche zu Gesicht.
    Nach dem fröhlichen Badespaß, sollte es eigentlich ins Dorf zum Einkauf gehen. Doch oh grosser Schreck, wir haben mit der Kühlbox und den ganzen anderen Geräten, die Batterie geleert. Und zwar so richtig zünftig. Der arme Bus machte keinen Wank mehr. Also versuchte ich mit dem netten Deutschen von nebenan, zu überbrücken. Doch fehlanzeige. Nix die Bohne, Batterie nix gut, Batterie tot...💀...
    Also gingen wir halt wieder zu Mari(jana) im Campingshop Risotto mit Knackwürsten posten. Na Kinder, hats gschmeckt? Ebe gell, so Würschte sind halt edwas Gudes, ne?
    So gehts Morgen auf die Suche nach einer neuen Batterie... wünsch mir Glück, liebes Tagebuch...
    Viel Glück!!!
    ... danke und gute Nacht...

    Rückblende, Eintrag von gestern, dem Donnerstag, 11. Juli 2019, Kurzfassung
    Um 3.00 Uhr der Wecker schellt, schnell nen Kaffee geschlürft, Kind und Frau in den Bus gepackt und hobey...
    Kaum in Berikon angekommen, haben wir mit Schreck festgestellt, dass der Musik USB Stick nicht mit dabei ist. Noch mal zurück nach Hause, aber auch dort war der nicht zu finden. Naja, dann muss es halt schweren Herzens auch Ohne gehen.
    Mit halbstündiger Verspätung gings dann aber richtig los. Den Gotthard passierten wir schneller als der Helmtell seinem Walterli den Öpfel vom Tözz gepfeffert hat.
    Nach Venedig gabs dann aber trotzdem noch Stau. Aber wer wird denn gleich weinen?
    Kurz vor der Grenze zu Slowenien konnten wir das erste Mal den Blick aufs Meer werfen. Oberhalb von Triest gab es einen schönen Ausblick auf die Adria.
    Slowenien erwies sich als ganz besonders schönes Land. Es wirkte alles so grün und frisch und gepflegt. Dieses Land könnte mir auch noch gefallen. Aber lieber ein ander Mal, wir plangen ja schon sooo lange auf Kroatien.
    Hoppla, einmal nicht aufgepasst, sind wir schon über den Zoll gerollt und erreichen unser KROATIEN. Nur noch etwas aushalten Leute, nach ca. 11 h erreichen wir den kleinen Ort Kozica, nördlich von Senj. Der Camping entpuppt sich als sehr grossen, unparzellierten schönen Camp mit viel, viel Platz. So richten wir uns direkt an der Klippe, zwischen Šljivovic Bäumen über dem Meer ein. Schnell gehts dann natürlich auch sofort ins Wasser. Dieses ist tatsächlich so klar, wie überall beschrieben.
    Und weil wir so begeistert sind von all dem, entscheiden wir uns, dass wir noch ein, zwei Tage länger bleiben...
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  • Day19

    Zurück auf Start

    July 29 in Croatia ⋅ ⛅ 27 °C

    Das Frühstück nehmen wir noch im Trockenen ein. Aber wir können nicht aufbrechen, ohne nochmals eine Dusche zu kassieren. Beim Kassensturz stellen wir erfreut fest, dass dies der mit Abstand günstigste Platz auf unserem Trip ist. Wir verlassen nun den Süden und haben eine längere Fahrt vor uns. Diese verläuft ohne Nennenswerte Vorkommnisse. Es herrscht kaum Traffic auf der Autobahn und so kommen wir flott voran. Tempomat rein und huiii... mit hundertfünfunddreissig Sachen durch das kroatische Hinterland brausend...
    Auf der Höhe Šibernik werden wir Zeuge vom Waldbrand, welcher zum Teil nochimmer am schwelen ist. Vor drei Tagen musste die Autobahn und ein Paar Dörfer rund um Šibernik den ganzen Tag über evakuiert werden. Man stelle sich das Chaos und den Stau vor! Alles ist komplett schwarz. Beidseitig der Autobahn sind ganze Hänge, Wiesen und Waldstücke völlig verkohlt. Und das über mehrere Kilometer. Es sind anscheinend rund neunhundert Ha Land verbrannt. Schon sehr eindrücklich, dies mit eigenen Augen zu sehen. Man vermutet Brandstiftung.
    Pünktlich wie die Feuerwehr, treffen wir nach etwas mehr als fünf Stunden auf unserem Ersten und Letzten Camp ein. Autokamp Luje in Kozica.
    Hier werden wir noch bis Freitag bleiben und die Seele baumeln lassen...
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  • Day4

    1.Station in Kroatien: Autocamp Kozica

    August 29, 2016 in Croatia ⋅ ☀️ 29 °C

    Zum Eingewöhnen prima geeignet. Einfach aber nett. Sanitäranlagen grenzwertig, aber das wussten wir vorher. Die landschaftliche Wildheit und der naturnahe Platz überzeugen. Teilweise ist aber die Küstenstrasse etwas störend.

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Sibinj Krmpotski

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