• Es geht nach Hause

    September 17 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Abflugtag und in Denver nieselt es leicht. Sicherlich ist Denver traurig, dass wir wieder abreisen. Oder es ist einfach das Wetter zu dieser Zeit.
    A propos Zeit, die haben wir reichlich. Unser Flug geht erst um 17.40 Uhr nach Frankfurt. Wir lassen uns also Zeit mit dem packen der Sachen.
    So einem Tag, mit einem späten Abflug, ist es nicht leicht beizukommen. Was soll man noch machen!? Irgendeine Unternehmung wäre doof, da man dann unter Zeitdruck gerät. Ich bräuchte noch die eine oder andere Kleinigkeit. Die besten Chancen dazu hätten wir im Walmart. Glücklicherweise hat Denver einige Supercenter davon. Gleich im ersten werden wir fündig. Na gut, eben noch das Auto wieder volltanken und dann zurück um Vermieter. Da wir das Auto bei BSP über Avis gebucht hatten und BSP keine eigene Returnstation hat, haben wir Avis angefahren. Dort wurde das Fahrzeug dann auch angenommen. Es war ein wenig schwierig, da die Dame anscheinend BSP nicht kannte. Wir denken mal das alles klar gegangen ist. Wie gesagt eine andere Möglichkeit gab es nicht.
    Mit dem Shuttle kommt man dann schnell zum Flughafen, wenn man weiß wo man aussteigen muss. Der Busfahrer sagt die Fluglinien zwar an, aber wir haben unseren Busfahrer nicht so richtig verstanden und er hatte auch Lufthansa nicht angesagt. Daher sind wir die Runde noch einmal gefahren. Wir hatten diesmal im Vorfeld mit dem Busfahrer gesprochen und dann sagte er auch Lufthansa an. Na also, geht doch. Koffer abgeben. Sonnis war okay und bei mir waren 1,6 kg zuviel. Also wieder weg vom Schalter und umpacken. Wieder ran und siehe da mein Koffer war okay, aber dafür Sonnis jetzt zuviel. Nach kurzem überlegen hat die liebe nette Dame am Schalter es dabei belassen und die Koffer waren weg. Wir haben massig Zeit und ich gehe noch eine rauchen. Dann ab zur Sicherheitskontrolle. Auch hier alles reibungslos, nur Sonni musste noch die Schuhe ausziehen.
    Wir sind drin. Was man in Denver wissen muss, es gibt hier keine Raucherlounges. Okay, das überstehe ich schon.
    Der Flug lief überaus glatt und wir sind sogar eine halbe Stunde früher da. Nun nur noch zum Gate in Frankfurt und dann kurz warten. Bis nach Berlin ist es dann nur noch eine knappe Stunde.
    Die Zeit verging schnell und in Berlin hat uns ein guter Freund direkt abgeholt. Wir sind wirklich fertig, denn wir wissen jetzt, wie entspannend es sein kann Businessclass zu fliegen. Das werden wir für uns behalten.
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