Cuba
Río Macaguaní

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6 travelers at this place:

  • Day6

    New Year's Eve

    December 31, 2017 in Cuba

    We are staying in a lovely casa which is spotless. The hostess is very nice and has the most amazing collection of dresses.

    Bit of a chill day so after a leisurely start we head off to a hotel on the hill which has view and the main attraction wifi.

    Whenever you see lots of people standing around looking at their phones (usually in plazas) you know its a hotspot. There is no free wifi in Cuba. You buy an internet card for so many hours at $1US for an hour.

    We planned to catch a taxi but only a jeep was available which was impossible for mum to get in. After various charades the driver finally accepted this and got some random guy on the street to drive us in his car!

    Unfortunately mum left her backpack in the car. Nothing really of value except the actual backpack, mum's cancer council sunhat (borrowed from me) and my travelling umbrella which I also use to keep the sun off.

    So I bolt down the stairs that led to this hotel to where we caught the car but no luck finding this guy who I am not sure I would recognise from any other guy. Then I queue for an internet card but in cuba a queue doesn't mean much as the guard is letting lots of people skip the queue so I give up on that.

    Then back to the hotel. We attempt to order lunch but most stuff is unavailable (an indication it is state run!) so mum has a fruit salad and I have a nectar juice. State run.

    Then we sign onto the internet - yay! After leaving the hotel we hit the ice cream parlour and I walk around town abit.

    Dinner is at the tour guide's cousin's place abit out of town. The family didn't look very infused to have us even though we were paying quite alot for Cuban standards. We even had the sullen teenager who was obviously told he must sit through the whole thing!

    But the food and presentation were good. Our tour guide also gave us some salsa lessons. Next back to town to the only nightclub to see in the new year. Its a rooftop terrace with a view of the town square. A show was on.

    So happy new year to marge and I and everyone reading this blog!
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  • Day48

    Baracoa nach Holguin

    January 13 in Cuba

    Die Entscheidung ist für eine vorzeitige Abreise gefallen. Unser Vermieter organisiert eine Casa in Holguin für uns. Wir werden wie geplant die Nordroute fahren. Die ersten 70 km soll eine schlechte Schotterpiste sein, für die wir mindestens 2 Stunden planen müssen. Wir werden im Ort noch etwas einkaufen und dann um 11:00 losfahren. Für die ersten 60 km auf einer Schotterpiste haben wir 2,5 Stunden gebraucht. Landschaftlich war das teilweise sehr schön. Insgesamt haben wir ca. 6 Stunden für die ganze Strecke gebraucht. Wir sind dann aber auch im Nordosten der Insel durch eine Mondlandschaft gefahren. Hier werden Rohstoffe unter übelsten Umweltbedingungen abgebaut. Um 18.00h sind wir in einer einfachen Casa angekommen und dann direkt ins ca. 1,3 km entfernte Zentrum von Holguin gelaufen, um was zu essen. Holguin ist nicht spektakulär und wir sind gegen 19:30 wieder zurück in der Casa. Wichtig ist, dass wir jetzt nur noch 16 km vom Flughafen entfernt sind.

    Fazit einer Rundreise: Wer Kuba wirklich erleben will, darf nichts mit deutschen Maßstäben messen. Wenn man ohne ernsthafte Autoschäden die fast 2.000 km von Havanna im Nordwesten nach Baracoa im äußersten Osten mit schlechten Leihwagen übersteht, kann sich glücklich schätzen. Unser Auto hatte fast 80.000. km auf dem Tacho - was nach deutschen Straßenverhältnissen, TÜV usw. sicher 300.000 km entsprechen würde. Die Herzlichkeit der Menschen entschädigt jedoch auch für viele Unzulänglichkeiten. Aber nur die touristischen Highlights, wie Havanna Old Town, Trinidad und den Strand von Varadero anzuschauen reicht nicht, um Kuba etwas besser zu kennen und zu verstehen. Wichtig ist auf so einer Rundreise in den kleinen Casas zu übernachten. Dort bekommt man Einblicke, wie der Lebensstil von Kubanern ist. Definitiv die schönsten Casas für uns waren in Havanna, Trinidad und Baracoa. Mein Highlight der Rundreise war das Reiten in Viñales.

    Editiert am 09.03.2018
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  • Day6

    Hier hält Hannibal das Zepter in der Hand! ;) Eins von zwei sehr, sehr guten Restaurants, die wir in den wenigen Tagen gefunden haben. Auf der Eckterrasse sitzt es sch sehr schön und der Daquiri natural ist eine Kostprobe wert!

    Wer Bock auf mehr Luft um die Nase hat, geht schräg gegenüber ins El buen Sabor. Es liegt quasi im dritten Stock, man muss genau hinsehen. Wer es findet, findet auch die wahrscheinlich saubersten Toiletten Kubas ;) Und einen Chef, der gut englisch spricht und gerne etwas erzählt. Ihr bekommt bei ihm eine Küche, die auch in Deutschland einem der höheren Standards entsprechen würde - mit leckeren frittierten Fischröllchen als Entrée und einem unsagbar leckerem Dip. Für uns gab es als Dessert noch Mandeleis! Das Restaurant liegt übrigens genau neben dem Casa Isabel, in dem wir genächtigt haben. Bis Hausherrin spricht zwar kein englisch, ist aber sehr nett! Und die Terrasse oben auf dem Dach sehenswert, ebenso wie der kleine Balkon mit obligatorischen Schaukelstühlen.Read more

  • Day6

    Baracoa - nach dem Hurrican

    November 6, 2016 in Cuba

    Je näher das Datum rückte, an dem wir unsere weite Fahrt in die "Tropen" Kubas aufnehmen wollten, desto mehr Leute rieten uns davon ab: Das Naturschutzgebiet, für das dieser Teil so bekannt ist, sei weitestgehend zerstört, die Hälfte der Dächer fehle usw. Weil Isabel vom Casa Isabel sagte, dass bei ihr alles heil geblieben sei, entschlossen wir uns schließlich aber doch anzureisen. Und ja, am Anfang war ich geschockt, als wir uns durch Serpentinen immer näher an die Küstenstadt heranschlängelten. Dafür, dass erst ein Monat vergangen war nach dem Unglück, war es zwar schon wieder erstaunlich grün, aber viele Palmen lagen über die Hänge verstreut und es ist - auch wenn das doof klingt - nicht gerade das, was man im Urlaub sehen will. Trotzdem kann und sollte man unbedingt dort hinfahren, wenn man die Zeit hat! Die Menschen dort sind unwahrscheinlich nett, es gab die besten Restaurants und der Hurrican hat auch einiges stehen gelassen, was wir dank einem sehr guten Guide namens Norge sehen konnten. Und ganz so viele Dächer waren es am Ende nicht, die mitgenommen wurden. Die Meisten, mit denen wir sprachen, hatten auch nur ein paar materielle Verluste und das war`s. Gestorben ist dort keiner. Und: Momentan ist es sehr ruhig, nicht touristisch überlaufen. Man muss sich eben nur ein bisschen an den ersten Anblick gewöhnen!Read more

You might also know this place by the following names:

Río Macaguaní, Rio Macaguani, Macaguaní

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