Ecuador
Canton Bolivar

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Travelers at this place
    • Day 233

      Hacienda Piman-Ecológica El Angel

      April 8, 2023 in Ecuador ⋅ 🌧 64 °F

      For our final days of spring break, we stayed at Hacienda Piman and took a long and insanely bumpy ride to the tippy top of Ecuador to see the Angel Eco Reserve. The scenery was very Dr. Seuss-y with strange trees and a Lorax-like environment. It was a cool way to end a fun and busy trip, perhaps one of our last week-long adventures in Ecuador. In 8 days, we packed in a ton of horseback riding (mostly me and talia), hiking (mostly kyla), and resting our eyes in an incredibly diverse landscape all the way from Quilotoa up to the most northern part of Ecuador.

      On the downside, we all got colds and are now sniffling and coughing…but we are happy to be back at home in Olon.
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    • Day 7

      Einladung Familienfeier I

      May 26, 2023 in Ecuador ⋅ ☁️ 24 °C

      Aufgrund einer deutsch-ecuadorianischen Heirat wurde diese Feier in Ambuqui mit ausgerichtet. Dafür wurde eine Finca mit mehreren Übernachtungszimmern angemietet. Nach einer erneuten herzlichen Begrüßung wurden Gesellschaftsspiele, Live-Musik und Tanzmusik sowie ein üppiges Mittagessen und Abendbrot geboten. Zu später Stunde versuchten sich einige Gäste im Pool.
      Nachdem sich der gebuchte Diskjockey verabschiedet hatte wurde mit einer privaten Autodisko weiter gefeiert, siehe Video in Familienfeier II. Polizeistunde gab es nicht.
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    • Day 4

      Nochmals Brillenbären

      January 11, 2023 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

      In der Nacht, begegne ich auf dem Weg zur Toilette einem Skorpion😱: "Micha, HILFE!!!" Er stellt ein Glas auf ihn drauf. Wir wollen ihn ja nicht töten. Aber es regnet die ganze Nacht und ich mache mir Gedanken, wieviele der Skorpion aus seiner Familie noch so mitgebracht hat, die alle Zuflucht im Haus finden wollten🤔.
      Wir stehen früh auf, denn wir wollen mit Danilo zum Beobachtungspunkt auf einem Baumhaus. Von dort kann man die osos sehen, wie sie sich über die Berge machen, um dann an den Hängen die Früchte zu fressen. Aber der Regen in der Nacht hat die Brillenbären wohl auch verjagt. Kein einziger ist zu sehen. Dann frühstücken wir erstmal und lassen den Boden trocknen, denn bei dem Matsch wird es schwierig, den Hang hinab zu klettern. Die Sonne scheint und trocknet alles schnell und so machen wir uns wieder auf den Weg. Das kleine Flüsschen ist zu einem starken Strom angeschwollen und am Wasserfall stürzen heute auch größere Mengen Wasser hinab. Leider sitzt keiner der Bären auf den Bäumen. Wir finden nur Spuren von ihren Krallen und Tatzen und eine abgerissen Avocado-die die osos besonders gern fressen.
      Nach Stunden des Wartens klettern wir traurig nach oben. Plötzlich tippt mich Micha an und zeigt nach hinten. Uns hat wohl schon ein neugieriger Brillenbär die ganze Zeit verfolgt. Auch Danilo hat ihn nicht bemerkt. Er begrüßt ihn jetzt, es ist Cristian, wie uns Danilo erzählt. Cristian ist 1,5 Jahre alt und stammt nicht von den hiesigen Familien, sondern kam eines Tages zum Spielen mit den anderen Jungtieren mit und kommt nun immer wieder. Der Brillenbär kommt sehr nah an uns heran. Er schnüffelt an Michas Hose. Dann wendet er sich Danilo zu und versucht in seine Gummistiefel zu beißen. Danilo wird sauer und will ihn verscheuchen, da schlägt der oso mit seiner großen Tatze und den geschätzten 6 cm langen Krallen auf die Gummistiefel. Danilo sagt: " Nein, so nicht" und scheucht ihn weg. Das wirkt. Er geht den Abhang hinab. Mir war kurzzeitig das Herz stehen geblieben, aber nach dem Schreck freue ich mich riesig über diese Begegnung. Vollgepumpt mit Adrenalin steigen wir den Hang wieder hinauf. Was für ein Glück wir hatten!!!
      Dann müssen wir von Danilo und den Osos andinos Abschied nehmen. Wir wollen noch unseren Skorpion befreien, aber das war wohl nichts. Er ist unterm dem Glas leider vertrocknet. Das war aber nicht nett von uns. Wir verabschieden uns von Danilo und bezahlen 220 US$ (50 US$ pro Person pro Tour und 20 für die Unterkunft). Da hat sich jeder Cent gelohnt!!
      Dann geht es zurück nach Otavalo, wo wir an dem Lago San Pablo eine Unterkunft gebucht haben. Eigentlich war für den Nachmittag eine Umwanderung der Laguna Cuicocha geplant, aber wir sind viel länger bei Danilo geblieben als geplant. Außerdem hat es mittlerweile wieder angefangen zu regnen. Wir fahren trotzdem zur Laguna,nur um sie mal gesehen zu haben. Als wir da ankommen, sind wir froh, den Spaziergang nicht gemacht zu haben. Das soll ein Highlight Ecuadors sein?!? Da sieht jeder Stausee in Spanien schöner aus😅.
      Nun steigt auch ziemlich schnell Nebel auf und die 40 minütige Fahrt zu unserer Unterkunft gestaltet sich schwierig, vor allem auch, weil einfach die Straße an einer Stelle zu Ende ist.
      Das gebuchte Zimmer (50 €) ist wunderschön, hat eine tolle Aussicht und die Besitzerin ist sehr freundlich und aufmerksam. Wir fahren noch in den nächsten Ort und gehen essen.
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    You might also know this place by the following names:

    Canton Bolivar

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