Ecuador
Provincia del Carchi

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6 travelers at this place:

  • Day206

    Kakaobohne zu Schoki

    November 18, 2017 in Ecuador

    Jose triezte uns das wir in die Hufe kamen da die Kids der Familie auch gerne Schoki essen wollten aber am gleichen Tag noch zurück in die Stadt wollten. Also ging es los und wie schon beschrieben wird die kakaofrucht geöffnet und die Bohne innen geröstet. Das süße weise Fruchtfleisch drumherum kann man essen, was echt lecker ist! Die Bohnen müssen dann aber erstmal eine RUnde getrocknet werden, also 3-4 Tage, was bis dato schon alles von der Familie erledigt worden war. Zu dem Zeitpunkt sehen diese noch rotbraun aus. Nun warf Jose diese in eine Schüssel auf dem Feuer und röstete sie. Als es verbrannt roch dachte ich schon, oh nein, was macht er da aber danach mussten wir diese Bohnen pielen also von der schale befreien. Dabei stellte sich raus das die Bohnen die schwarze also mehr angefüsst waren sich besser pielen liesen als die die nur wenig Hitze abbekommen hatten. So kamen wir zuerst einmal zu dem 100%igen Kakaogeschmack indem wir uns eine gepielte Bohne in den Mund schoben. Diese war übrigens dunkelblau statt wie erwartet braun bzw schwarzbraun. Der Geschmack war echt bitter, lach, aber eine interessante Erfahrung! Da wird einem mal wieder bewusst wie viel Zucker Milka und Co hinzufügt, unfassbar! Ab dem Punkt kann man individuell entscheiden wie man vorgeht. Wir gaben Wasser mit Canela also den Zimtblättern mit Ingwer und etwas Maracuja zusammen in eine Schüssle und erhitzen diese. Leider hatten wir keine richtige Milch sodass nur Milchpulver herhalten musste und dann als letztes die gemahlenen Kakaobohnen. Einmal aufkochen und schon wurde alles eine dickere dunkle Masse. Natürlich gaben wir auch was Zucker dabei aber wesentlich weniger als die Schokoladenindustrie. Die Kids standen schon bereit zum Futtern und daher flitze Jose in die Küche und holte Bananen und Brot für die die wollten und dann vielen wir über das dunkle Gold her. Es schmeckte echt interessant und lecker und war ein gelungener Nachtisch! Die Bilder zeigen wie glücklich wir alle waren! Während dem Naschen grübelten wir über die Massenproduktion nach und wie die Unternehmen die Bohnen pielen sodass keine Schalen in der Schokolade landeten. Nach diesem Erlebnis und meinem immer mehr und mehr gereiften Genussfühlern werde ich in Zukunft echt einen Bogen um Milka und Co machen zumal ich mit Mondelez eh seit meinem Job bei Frigosped auf Kriegfuß stehe, lach!
    Abends regnete es dieses Mal nicht sodass wir zu einer Nachtwanderung aufbrachen. Mit Stirnlampe ausgestattet wollten wir doch endlich eine Anaconda sehen. Als wir aber durch den Sumpf stapften wurde mir schnell bewusst, dass ich doch nicht so heiß darauf war. Mir reichte dann der Skorpion und die einmaligen Glühwürmchen. Vorher hatte ich immer nur so Kleine gesehen mit nur einem Licht bis Jose einen kleinen Flitzer einfing und sich herausstellte das er zwei kleine "Lichter" hatte. Zack kam auch schon ein anderer über unsere Köpfe geflogen. Dieser war wesentlich größer und sein "Licht" sah aus wie ein Feuer also rotorange, faszinierend! Dazu war es auch so groß wie eine Riesenlibelle, verrückt! Abends lauchten wir wieder dem Dschungelkonzert, den Fröschen und Krillen, die wir leider nicht auf unserer Nachtwanderung sahen. Alles aber nicht so schlimm solange wir nicht wieder so ein Terrortier im Zimmer hatten wie Anne und ich in in Costa Rica, das war echt super laut! So verging auch schon der zweite Tag unserer Dschungeltour.
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  • Day205

    Kräuterstunde mit Jose

    November 17, 2017 in Ecuador

    Nach einer länger als geplanten Mittagspause nach der Wasserfalltour heute morgen starteten wir zur Führung und Medizinschulung. Zuerst aber flaksten wir noch mit dem Papagei "Lola" rum, der ständig die kleine Udelia nachahmte oder Hola rief und dann besuch von einem kleinen Kapuzineräffchen bekam der uns die ganze Führung begleiten sollte. Bei dieser ging es eig nur rund ums Haus zu verschiedenen Pflanzen und Kräutern die für verschiedene Krankheitsbehandlungen genutzt werden. Ein Griff ins Termintennest sollte unsere natürliche Abwehrkraft für Moskitos werden und der Saft aus einem baumstamm ein schmerzheilendes Mittel gegen Schnittwunden oder ähnliches. Bald war es mal wieder Zeit uns zu dekorieren und wir flochten aus den Blättern der Fächerpalme Kopfschmuck. "El hombre de la serva" erhielt von seinen zwei Damen natürlich auch eine extra schöne Flechtkunst.Nachdem wir die Wurzel ausmachten die wie Inger schmeckte bekamen wir die beide Büsche gezeigt die Tena so berühmt machen. Canela und Guayusa sind zwei Teesorten die überall bekannt sind. Erstere schmeckt wie Zimt und erinnerte mich daran, dass wir ja nun Vorweihnachtszeit haben aber ich das bei dem Warmen hier voll verpeile. Eine weitere Palmenart wird dafür genutzt um die Blätter zu entfernen und als Transportmittel von nahrung zu nehmen oder um darin Fisch zu wickeln und zu kochen. Dies hatten wir schon nach dem Rafting probiert und sollten die Tage nochmal in den Genuss kommen. Dadurch das das Essen gut eingewickelt war konnte das Aroma beim kochen nciht entweichen und machte den geschmack des Fisches um so intensiver und leckerer. Bald kamen wir zu den spannenderen Sachen wie eine Liane deren Stamm gekocht wird über drei vier Stunden und dessen Reduktion halluzinierend ist - wohl bekannt unter Drogenfans aber da gehöre ich leider nicht dazu. Rechtzeitig zurück gab es abends mega regen und Gewitter. Anfangs war es schön das Naturschauspiel und die Blitze zu beobachten aber bald waren wir froh am warmen Feuer zu sitzen. Währned wir gewärmt wurden erzählte Jose von den Kichwa- Familien bzw Gemeinden und wie sie durch Yucca Mais und Fischfang überleben konnten. Die Geschichten zu den Ritualen der Schamanen lies er auch nicht aus. Höhepunkt war dann als er uns noch den vorher aufgesammelten Harz anzündete den die Ureinwohner als Kerze oder Lichtquelle früher nutzen. Danach gingen auch bald die Lichter aus bei uns noch so einem abenteuerreichen Tag und so verkrochen wir uns unter die Moskitonetze.Read more

  • Day53

    El Angel, Ecuador

    January 17, 2017 in Ecuador

    As my last destination in Ecuador before crossing the border I headed to the small town of El Angel. There I caught a truck that took me along the old no longer used road that leads to Tulcan and was dropped off at the ranger station at the trail head to the El Angel Ecological Reserve and trail to Lagunas Del Voladero.

    In a cloudy mist I hiked my way to the lake / wetland surrounded by billions of Frailejones a plant that only occurs at high altitudes and in Ecuador only in this reserve. They can grow as tall as 4 meters and really create a dramatic landscape.

    The scenery was amazing, but the rain was cold. I set up my tent under a shelter the only dry place available. The rain died down a bit before nightfall and I was able to go sit by the lake for awhile.

    The night was freezing, my tent good sleeping bag and clothes saved me but it was rough, the next morning is what really made it work it. Clear blue skies, a bright sun and a beautiful view of the rolling hills of Frailejones and the lakes below.

    It truly was a great way to end my first leg of this journey in the very nature that makes this country so wonderful and ever amazing!
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  • Day240

    Day 234: Ecuadorian champion and 6 years

    September 3, 2016 in Ecuador

    We woke up early. Today would be a lot of climbing so we needes as much time as we could get. After a 30 km decent we started the climb that should take us to the Colombian border. On the climb we met Paul on his road bike. He turned out to be the Ecuadorian cros coutry mountainbike champion. We rode with him for a while. We also met leigh. This english guy started cycling from england 6 months ago. It funy how you always meet people who do somethig more crazy.

    But we made it to 3000 meters. Here we will stay for the night and tomorow we will cross into colombia hopefully.
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You might also know this place by the following names:

Provincia del Carchi

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