Fiji
Etai Island

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5 travelers at this place:

  • Day5

    Beachcomber Island

    October 26 in Fiji

    Unsere grosse Vorfreude ging nun endlich in Erfüllung. Die ersten zwei Nächte durften wir auf einer sehr kleinen Insel mitten im Nirgendwo verbringen.
    Beachcomber Island. Man stelle sich vor, eine kleine Anhebung aus Sand, die gerade so aus dem Wasser hervorlugt, mit Palmen, Bäumen und Sträuchern darauf. Zwischen dem Grün stehen viele Häuschen, die Alle in einem Sandweg verbundenen Labyrinth angelegt wurden. Der Strand liegt auf der nördlichen Seite der Insel. Nach dem Strand, erhebt sich das Herz des Resorts, die Bar mit anliegendem Speisesaal (im Freien, aber gedeckt) und die Rezeption mit Shop. Es gibt dreimal täglich zu Essen. Die Fijianer kochen einheimisch und es schmeckt hervorragend. Die Insulaner sehen von Weitem eher "gfürchig" aus. Sie sind gross und stämmig gebaut. Wenn man Ihnen aber begegnet, verwandeln sich ihre grimmigen Gesichter in den freundlichsten und herzlichsten Gesichtsausdruck, den man sich nur vorstellen kann. Aus den riesigen lachenden Mündern ertönt ein nettes "Bula Bula!". Es gibt ausserdem eine Minigolfanlage und eine Turtle-Station. Als wir ankamen, war das Wetter bewölkt, aber gleichwohl bedrückend warm. Am zweiten Tag wachten wir mit Regengüssen auf, die wir uns nicht schlimmer vorstellen konnten. Es "seichte" beinahe den ganzen Tag. Somit hatten wir auch kein Gewissenskampf, als wir am Nachmittag unseren Jetlag und die lange Flugnacht in unserem Bungalow ausschliefen. Abends sassen wir in der Bar bei einem Fiji Gold Beer und spielten Karten.
    Am dritten Tag werden wir mit dem Boot zum nächsten Resort gebracht. Dem Octopus Resort. So sitzen wir nun in besagtem Boot, schauen uns die rechts und links vorbeifahrenden grün-grauen Inseln an und freuen uns auf das nächste Paradis.
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  • Day92

    Beachcomber

    July 3, 2017 in Fiji

    Today marked the start of our holiday from our holiday. It was an early start as we were being picked up at 7am to head to Port Denarau to catch the first boat out to the islands. Around 8:30am we boarded the Ocean Dreaming, a white catamaran and our 9 days of island hopping commenced.

    Our first stop was Beachcomber Island and this place is incredible. The sea is the clearest sea I have ever swam in and the weather is perfect. It's the middle of their winter here so it's only around 28 degrees. We were greeted on to the island with more singing, clapping and a whole hearted Bula (which means Hello)! Everyone here is so friendly and happy. I mean I would be too if my office was an island in paradise. Their jobs must really suck! We walked up the beach and we were given a delicious welcoming drink before checking into our room.

    We spent the rest of the morning reading and sunbathing, interrupted every now and then by a dip in the crystal clear ocean. We could even see bright blue starfish. Tough day!

    All of our meals are included here and are of buffet style. The food is pretty good though and you can eat as much as you like. For lunch there were lamb chops, lamb sausages, seafood pasta, some Fijian vegetables and so much more.

    There are a number of activities on offer throughout the day, some are included and others you have to pay extra for. One of the included activities was turtle viewing which sounded awesome. We met at the main reception and the lady took us across to the back of the island to see the turtles. Now we were thinking that they'd be in the sea and maybe we could swim with them but that wasn't quite it. Instead we walked up to a pool (a rather small pool at that) with 3 turtles swimming around in it. I felt pretty bad for the little fellas however apparently they were born as a result of a breeding programme from a neighbouring island and they will be released back into the wild when they reach 3 years old.

    The rest of our afternoon consisted of more sunbathing followed by afternoon tea and cake and a walk around the island. To give you an idea of the size of the island, the walk took around 20 minutes and that was because we kept stopping to take pictures and I had no shoes on so had to walk ridiculously slowly across the coral. I reckon you could jog around it in less than 5 minutes.

    Dinner consisted of spaghetti, chicken, roast potatoes and salad with pineapple pie for dessert. It was pretty yummy.
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  • Day67

    Nach drei Stunden Fahrt kamen wir endlich im Beachcomber, unserer letzten Insel an.

    Schon von weitem sah die Insel aus, wie aus jedem Reiseprospekt, genau wie man sich die Fijis vorstellt.
    Eine wirklich kleine Insel, die man in circa 10 Minuten umrunden kann, mit weißem Sandstrand und Türkis gefärbten Meer. Auf der Insel konnte man ein kleines Häuschen erkennen und eine Truppe Fijianer, die sangen.
    Wie immer bekamen wir einen kleinen Saft als Willkommensgetränk und wurden dann in unser Zimmer begleitet, natürlich ohne unsere Rucksäcke selber zu tragen!!!
    Wir liefen durch die unglaublich schöne Anlage bis zu unserem Gebäude.

    Als sich die Türen öffneten waren wir geflashed. Ein zwar kleiner Raum mit einem Doppelbett, aber wunderschön. Ein kleiner Kühlschrank, auf dem ein Wasserkocher mit Kaffee und Tee stand.
    Ein kleines Bad mit fast luxuriöser Dusche, was alleine dadurch besticht, dass ein wirklich starker Strahl herauskommt und sie durchgehend gefliest ist.
    Wir bekamen super flauschige Handtüchern, sogar einen Duschvorleger und kleine Seife und Shampoo.
    Und das coolste ist, dass wir endlich mal einen Ventilator und durchgehend Strom haben.

    Gestärkt durch unseren Glücksmoment liefen wir zum Strand um endlich mein gewolltes Haarbild zu machen. So zog ich meinen blauen Bikini an und Carla zeigte wirkliche Ausdauer beim Fotografieren, bis wir ein gutes Foto hatten.
    Nach einer langen Dusche chillten Carla und ich einfach nur auf unserem Bett unter dem Ventilator und warteten bis es um 19:00 Uhr Essen gab.

    Das Essen war super lecker! Es gab ein Buffet, an dem man bedient wurde. Zum Reis gab es Fisch, Rind und Hühnchen. Zudem Salat und Brötchen. Es gab sogar einen Nachtisch *.* Wir vier, also Carla, das andere Pärchen und ich, aßen so viel, bis wir wirklich voll waren.
    Nach dem Essen sollte eigentlich eine Karaokeshow stattfinden, aber keiner wollte singen, so spielten Carla und ich einfach nur UNO.

    Hier ist es so wunderschön. Dumm nur, dass ich nach jedem Essen so Bauchweh habe und ich mich so aufgebläht fühle. Wird gut sein wenn wir endlich wieder selber kochen.
    Beachcomber war ein wirklich guter Abschluss für unsere Reise hier.
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  • Day68

    Upgrade bitte

    April 7, 2017 in Fiji

    Der Tag konnte nicht besser starten als mit dem perfekten Frühstück. Direkt am Strand fanden wir überdacht ein Frühstücksbüffet vor. Eins mit super fluffigen Pancakes und Muffins für mich und Würstchen, Speck und selbst auswahlbares Omlett für Carla.
    Und dann noch ein weiteres mit frischen Kaffee, kein Instant, Orangensaft und Wasser und dazu frisches Obst, Papaya, Ananas und Wassermelone.
    Ich aß so viel Papaya und Ananas und die Pancakes mit Himbeermarmelade waren ein Traum!!!
    Lustig war auch, dass so kleine Kiwi Bird artiger Vögel ständig versuchten von unserem Teller Essen zu klauen.
    Gibt es etwas schöneres als ein super leckeres Frühstück mit Füßen im Sand und Blick aufs traumhafte Meer zu genießen? Ich glaube nicht! So schön, dass wir am Schluss jetzt doch noch richtiges Paradies Feeling mit einer Portion Luxus bekommen haben, nachdem White Sandy nicht so toll war.

    Eigentlich hatten wir durch unser Package für heute eine Segeltour geplant, doch stattdessen sitzen wir jetzt in einem wunderschönen Resort am Pool.

    Als wir auf dem Wassertaxi ankamen, erklärte man und, dass der Segeltrip aufgrund von technischen Problem abgesagt wurde und wir direkt nach Nadi gebracht werden. À la Biggi bin ich total ausgerastet und habe gesagt, dass wir dann den Tag auch auf unserer Insel verbringen hätten können, um dann abends nach Nadi zu gehen. Am Telefon, das ich von der Crew bekam, telefonierte ich mit Awesome Adventures und beschwerte mich lautstark. Am Schluss handelte ich einen Tagesausflug auf eine der Inseln, die nicht zum Islandhopping verfügbar sind heraus. So wurden wir mit anderen, die für den Tagesausflug 200$ gezahlt hatten, in ein Resort auf Malolo Island gebracht und bekamen dort Lunch und einen Schnorcheltrip.

    Das Resort war wunderschön. Wir wurden mit Muschelketten, kalten Tüchern und einem Virgin Mojito empfangen und dann durch die Anlage geführt. In einem der Restaurants konnten wir dann unsere Lunch auswählen.
    Ich stellte mir meinen eigenen Salat zusammen ( so viele Fleischsorten, Lachs, Trüffelöl fürs Brot,....) und bestellte frische Früchte. Carla nahm das Steak mit Pommes und Apple Crumble.
    Ich war einfach nur froh endlich mal wieder etwas Gesundes zu bekommen!

    Auf dem Weg zum Strand wurden wir von Jese, einem der Mitarbeiter abgefangen, der dann mit uns schnorcheln ging. Wir konnten noch buntere Fische in allen Variationen sehen. Auf einmal sahen wir, dass sich ein Stein bewegt und wir erkannten, dass es zwei Tintenfische waren, die sich in Farbe des Steines getarnt hatten. Jese hat uns unter dem Vorwand begleitet uns alle Fischnamen zu erklären, aber letztendlich kannte er nur einen :D ich glaube er wollte einfach nur zwei blonde Mädchen begleiten, denn eigentlich ist das hier mehr ein Familienressort.

    Nach einer kurzen Dusche um uns von dem Salzwasser zu befreien gingen wir zum Pool. Einfach nur WOW! Sogar mit Poolbar im Wasser! Wir genossen jede Sekunde im Wasser und legten uns zum Trocknen auf die gepolsterten Liegen bis zum Mittagessen.

    Das Mittagessen war so gut! Mein Salat hat so unglaublich und vor allem das Brot mit Trüffelöl war so gut! Die Früchte zum Nachtisch waren so süß! Lustig zu sehen, wie die Maracuja Schale eigentlich gelb ist und vor allem wie gut frische Ananas schmecken kann! Hier auf Fiji sind alle so gastfreundlich und jeder spricht doch sofort mit Namen an und fragt mindestens zweimal wie das Essen geschmeckt hat.

    Nach dem Essen haben wir uns zufrieden uns glücklich in eines der Betten am Pool gelegt, über dem sogar ein Ventilator hing.
    Omg, zum Glück ist der Segeltrip ausgefallen!!!!!
    So haben wir uns beide einen Trip zu den Fijis vorgestellt, wenn man nicht gerade nur " 1 Kokosnuss" bucht. Traumhaft schön und ein perfekter Abschluss!!!

    Um vier ging es dann leider wieder zurück nach Nadi und dann wieder in unser "super Luxus Hotel Nadi Bay" :D

    Lustig war auch, wie die gesamte Crew, mit der ich vorher diskutiert hatte, plötzlich so über freundlich waren. Erst haben sich alle erkundigt, wie under Trip war und dann hätten sie unser Gepäck schon in Nadi am Counter hinterlegt. Jeder grinste uns an und versuchte uns alles recht zu machen.
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You might also know this place by the following names:

Etai Island

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