Fiji
Western

Here you’ll find travel reports about Western. Discover travel destinations in Fiji of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

110 travelers at this place:

  • Day75

    Tag 73 Inseln / Nadi

    June 23 in Fiji

    Der letzte Tag auf den Inseln! Es war traumhaft. Es gab gestern einen tollen Abschied mit Gesang und Tanz. Es war ein unglaublich rührender Moment. Am Morgen war dann bereits um 6 Uhr tagwach um unser Nati zu unterstützen! Hat sich gelohnt. Wir sind nun auch bekannt wie bunte Hunde hier, da wir mit unseren Trikots rumstolziert sind😂. Wieder zurück auf dem Festland ging es mit Engländern ins Hard Rock Cafe zum Essen und war hatten einen tollen Abend zusammen.Nun gehts früh ins Bett, da Morgen um 6 Uhr die Deutschen spielen. Wieder geht ein Traum zu Ende. Das Ende der Reise wird uns immer wie bewusster. Wir sind nun bereits auf dem Rückweg unserer Reise.Read more

  • Day73

    Endlich funktioniert das Internet wieder einigermassen. Am Nachmittag ging es mit der Fähre zwei Stunden lang vorbei an ganz vielen Insel auf eine andere Insel. Hier werden wir nochmals zwei Nächte bleiben. Schnorcheln, Essen und Nichtstun. Am Abend gab es dann noch ein Krabbenrennen. Unser hat sich tapfer geschlagen.

  • Day76

    Fazit Fiji

    June 24 in Fiji

    Die Hauptinsel ist kein Ort wo man bleiben muss. Im Gegenteil! Dafür sind all die Insel hier traumhaft. Diese sind nur durch Schiffe zu erreichen. Die Fahrt ist lang und ziemlich wellig. Seekrankheit lässt Grüssen🤢. Die Insel sind extrem klein, aber traumhaft. Da meistens ein Riff vor den Inseln ist, kann man nicht so gut baden, dafür ist schnorcheln ein Traum! Die Herzlichkeit der Menschen hier ist überwältigend. Man sieht und spürt die Lebensfreude dieser Menschen. Hier ist die Welt noch in Ordnung und die Probleme klein. Vier Tage auf zwei Insel waren extrem entspannend aber dann auch genug für die aktive Familie Schu-Mü. Wir haben in dieser kurzen Zeit viele nette Menschen getroffen. Ja, Fiji ist DAS Paradies. Wir sind unendlich Dankbar, dass wir es sehen und erleben durften.Read more

  • Day98

    MalaMala Beach Club

    June 21 in Fiji

    Nordwestlich von Fijis Hauptinsel findet man weitere dutzende von Inseln vor (insgesamt hat Fiji 333); einige davon gehören der Mamanuca-, andere der Yasawa Inselkette an. Nur eine 15-minütige Bootsfahrt vom Denarau Hafen entfernt, findet man einen traumhaften Beach Club auf der Insel MalaMala vor. Eigentlich ist es nicht viel mehr als ein kleines Häufchen Sand inmitten von blaustem Blau, auf dem man erst vor einigen Monaten eine Strandbar eröffnet hatte - mit Infinity Pool, Sonnenpavillons, Chillout Musik, und allem, was das Herz begehrt, um in die Schönheit und Entspanntheit („Fiji Time“ ist das Schlüsselwort) Fijis abzutauchen. So machten auch wir zu 6. mit Marion und Matthias (M&M), Lisa und Paulchen einen Tagesausflug hierhin. Schon bei Ankunft sahen wir, dass uns hier das Paradies für einen Tag erwartete.

    Nicht leicht fiel uns allen die Entscheidung über welchen Anbieter wir diese Tour buchen würden. Die Preise sind intransparent; die Einheimischen versuchen sich gegenseitig auszubuhlen, bieten dir privat unter der Hand „do it the local way“ an - obwohl sie dich eigentlich gerade im Namen ihres Arbeitgebers/Reiseveranstalters beraten sollten. Man traut dem Ganzen nicht wirklich; hat keine Sicherheit, ob man denn auch wirklich abgeholt würde und das Bezahlte geboten bekäme. Zum Glück verlief letztendlich alles gut und es gab keine bösen Überraschungen.

    Auf MalaMala machten wir also den ganzen Tag, was man halt so auf gefühlt 20qm Traumstrand machen kann: wir Erwachsenen brutzelten in der Sonne, die Kiddies spielten im Schatten, wir liehen uns SUPs aus, sammelten Muscheln, aßen vorzüglich, schwammen und schnorchelten. Marion und Séb entdeckten dabei blau (!) strahlende Seesterne. Es war einfach ein weiterer gechillter Tag im Paradies mit entspannten Freunden und easy kids! Wir waren so froh hergekommen zu sein, weil wir hier - fernab von den Luxushotels auf der künstlich angelegten Halbinsel Denarau - nochmal einen ganz neuen Eindruck von Fijis Inseln gewinnen konnten. 🏝😍🏊🏼‍♀️🥥

    Der Abend brachte jedoch einen negativen Beigeschmack: Zurück bei M&M im Hotel stellte Séb fest, dass sein Handy verschwunden war. 📱😱🤬😫 Nach einigen Anrufen beim Bootsanbieter und im Beach Club liess es sich jedoch leider nicht ausfindig machen. Anklingeln konnte er nicht, weil seine SIM nicht funktionierte; und der iPhone Tracker funktionierte auch nicht, weil das Handy auf der Insel nicht mit dem Wlan verbunden war. Uns blieb also nicht viel mehr übrig als auf einen ehrlichen Finder zu hoffen.
    Am nächsten Morgen klapperten wir nochmals den ganzen Hafen ab, fragten uns verzweifelt durch, hinterliessen unsere Kontaktdaten. Kurz bevor wir aufgeben und wieder aufbrechen wollten, entdeckte Séb unser gestriges Boot. Beim Aufräumen sei laut der Crew nichts gefunden worden. Séb ging trotzdem an Board und durchsuchte jede Ecke. Als er gerade wieder aussteigen wollte, zeigte ihm seine Apple Watch ⌚️ an, dass sich sein Handy ganz in der Nähe befinden muss. Gänsehaut am ganzen Körper! 😳🤗🤪 und tatsächlich fand er es unter einer der Sitzreihen zwischen den Schwimmwesten wieder. Wir wollen mal nicht weiter spekulieren, wie es - versehentlich oder nicht - dorthin kam. Wir sind einfach nur überglücklich, dass wir es wiederhaben. 🙏🙌🏼😅 „Vinaka“ - Danke - lieber Gott!
    Read more

  • Day109

    Von unserer vorherigen Unterkunft aus machte Maggi noch einen Ausflug zu einer blauen Lagune auf der „Nanuya Lailai“ Insel, und Seb tauchte in den „Sawa-i-Lau“ Lavahöhlen - der etwas spannendere Trip. In eine Höhle eingetaucht, in die Sonnenlicht eindrang, konnte er unter Wasser in eine benachbarte, kleinere Höhle tauchen, nur dem Licht einer Taschenlampe folgend. Ausserdem stieg er dort die steilen, glitschigen Lavawände hoch, um dann in das Wasserloch aus ca. 10m Höhe zu springen. Unumstritten der Ausflug mit mehr Nervenkitzel als Maggis Baden und Schnorcheln in einer schönen Bucht. 😉

    Unser letzter Stopp in Yasawa North führte uns auf die Insel „Tavewa“, in die Unterkunft „Coralview Island Resort“. Naja, als Resort würden wir dies nicht wirklich bezeichnen, aber es war ein gemütlicher Aufenthalt für nur 1 Nacht. Bei stark windigem Wetter machte das Schwimmen auch etwas weniger Spass. Doch das Schnorcheln entlang des Riffs und der Unterwasserfarm von Riesenmuscheln liessen wir uns trotzdem nicht nehmen. Das 1. Foto zeigt eine „kleine“ Giant Clam, die seit 10 Jahren direkt vor der Insel gezüchtet werden, um dieser durch Überfischen vom Aussterben bedrohte Spezies neuen, sicheren Lebensraum zu bieten. Für Maggi als Muschel-Freak genau der richtige Abschluss des Abenteuers „Fiji Island Hopping“. 🐚😳🤗

    Fazit Fiji: auf den ersten Blick schien die Stadt Nadi auf der Hauptinsel wie „klein Indien“. Ein wenig spürt man auch noch die Rivalität und Trennung der 2 grössten Bevölkerungsgruppen hier: den Fijianern (ca. 50%) und den Indern (ca. 48%). Die Fijianer wohnen meistens in einer Gemeinschaft in Dörfern; ihnen gehört das Land (Grund), von dessen Einnahmen sie leben. Die Inder hingegen besitzen und leiten meistens die vielen Geschäfte in der Stadt. Na ja, und dann gibt‘s da auch noch die reichen ausländischen Investoren, die Inseln von fijianischen Grundbesitzern pachten, darauf Resorts bauen und (ausschliesslich) Fijianer im Service einstellen. Doch die aktuelle Regierung hat es erstaunlicherweise in wenigen Jahren geschafft, das Land zu vereinen, sowie solche Lebensstandards einzuführen wie Schulpflicht - wie wir von einem unserer vielen Taxifahrer lernten. Apropos Fahrer: „John“ wird uns wohl ganz besonders in Erinnerung bleiben, denn jeden Abend trafen wir ihn zu unterschiedlichen Zeiten am gleichen Ort. 🚕 Mit ihm wurde die Taxifahrt zum Geschichtsausflug in solche Zeiten Fijis, wo das Wort des Dorf-Oberhaupts unangefochten umgesetzt wurde und Kannibalismus normal war. So manchmal bezweifelten wir, ob dies heutzutage wirklich gar nicht mehr „praktiziert“ würde.
    Unser Besuch in einem dieser fijianischen Dörfer war ein ganz besonderer Teil unserer Erkundung von Land und Leuten. Wie überall während unseres Aufenthalts hier wurden wir stets herzlich empfangen. Das ein oder andere (in den Hotels geschriene) „Bula“ (Hallo) war manches mal etwas zu viel, aber wir nahmen es mit Humor. Eine „Kava“ Zeremonie (ein narkotisierender Trunk, der die Zunge betäuben soll) hatten wir nur leider nicht erleben können. 🍵 Aber vielleicht auch besser so, nachdem wir von einer Einheimischen erfuhren, dass sie davon immer Durchfall bekäme. 💩
    Jedenfalls hat uns der Familienurlaub mit Marion, Matthias, Lisa und Paula im entspannten Luxushotel sehr gut getan, und die Zeit mit 4 neuen aber bekannten Gesichtern war eine erfrischende Abwechslung zu der bisher von Sightseeing geprägten Weltreise. ❤️ Und Maggi genoss die Momente als stolze Patentante mit Paulchen.
    Beim Surfen kamen wir aufgrund starker Winde nicht so sehr auf unsere Kosten wie erhofft, doch dafür Séb das eine Mal beim Kiten bei Namotu Island um so mehr. 🏄🏽‍♂️🏄🏼‍♀️😍 🤙🏽 Falls wir nochmal nach Fiji kämen, würden wir uns sicher noch gerne die andere, nicht-nordwestlich liegende Inselkette vornehmen, auch um weniger (jugendliche) Rucksacktouristen anzutreffen. 😉 Doch Malamala, eine Miniinsel, die nur aus einem Beach Club besteht, war ein einzigartiges Get-Away und dort könnten wir gut und gerne mehr als nur einen Tag verbringen. Das Schnorcheln mit den Mantarochen und das Schiffswracktauchen waren auf jeden Fall DIE Highlights schlechthin und werden uns für immer in Erinnerung bleiben! 🏝🐠⚓️😍👍🏼🙏
    Read more

  • Day76

    Tag 74 Nadi / Honululu

    June 24 in Fiji

    Dieser Tag geht in unserer Geschichte ein. Erstens waren meine Nerven morgens um 6 Uhr selten so strapaziert gewesen wie heute beim Fussballspiel und zweitens werden wir zweimal denselben Tag erleben, da wir über die Datumsgrenze fliegen. Ab Morgen sind wir euch nicht mehr voraus sondern hinken euch hinterher.

  • Day108

    Auf der Insel „Nacula“ blieben wir 2 Nächte in der „Nabua Lodge“ - endlich mal eine von einheimischen und nicht von ausländischen Investoren geführte Unterkunft. Denn häufig pachten Letztere das Land von fijianischen Einwohnern für bis zu 99 Jahre, errichten darauf ihr Business und beschäftigen Einheimische im Hotel Service.

    Hier hatten wir die Möglichkeit, gar Ehre, ein typisch fijianisches Dorf zu besuchen. Da Sonntag war, nahmen wir zunächst an einer katholischen Messe teil, die hier etwas anders und vor allem ungezwungener und in kleinem Kreise verläuft. Es werden keine Hostien verteilt; mal übernehmen die Kinder ein Lied, dann wechseln sich Männer und Frauen beim Singen ab. Die Männer tragen dabei ihre traditionellen „Röcke“, die Frauen müssen ihre Schultern und Knie bedecken. Daher hing sich Maggi auch aus Respekt vor den hiesigen Sitten einen der „Männerröcke“ um (s. Foto). Danach schlenderten wir ein wenig durch das Dorf, das teils aus gemauerten, teils aus Holz- oder Blechhütten bestand. Die hölzernen Trommelinstrumente (s. Foto) werden dazu verwendet, die Dorfbewohner zusammenzurufen. Wir wurden sehr herzlich willkommen geheissen, sowohl im „Village“ als auch während der Messe, dennoch „tasteten“ wir uns nur vorsichtig durch‘s Dorf, um es zu erkunden.

    In unserer Unterkunft war Strom reguliert: 3 mal täglich wurde zu bestimmten Zeiten der Strom (Dieselgenerator) angeschaltet. Damit einher ging auch die WLAN sowie Warmwasserverfügbarkeit. Was jedoch weniger schlimm war als es zunächst klingen mag. Man gewöhnt sich schliesslich an Alles ...und während dieser Weltreise sowieso mit viel weniger auszukommen als man zum Leben zu brauchen glaubt.

    Am Samstagabend zuvor hatte uns das Personal unserer Unterkunft ein traditionelles Abendessen, oder eher schon Festmahl, zubereitet, das die Fijianer sonst nur zu besonderen Anlässen auftischen. Das spektakuläre dabei war, dass das Essen im unterirdischen Erd-Ofen „Lovo“ gegart wird (s. vorletztes Bild). Dabei wird das rohe Essen - sei es Fleisch oder Gemüse - in Palmblättern verpackt und zum Schutz werden noch Bananenblätter drübergelegt. In eine Sandgrube wird dann dicke Plastikfolie gelegt, welche die in Palmblättern eingelegten Lebensmittel vor dem Sand schützt, der im letzten Schritt drübergeschüttet wird. Das ganze liegt auf glühenden Steinen, die vorher auf offener Flamme erhitzt wurden. So gart es nun 3 Stunden lang im Erdboden. Bis es dann herausgeschaufelt und heiss serviert wird. Dabei kam wirklich null Dreck/Sand an das Essen, welches wirklich köstlich schmeckte!! 🐷🐔🐟🍈🍠🥥🍍😋
    Read more

  • Day92

    Am 15.6. um 2:30h in Tahiti losgeflogen und nach nur ca. 4-stündigem Flug am 16.6. (!) in Neuseeland gelandet, um dann weiter nach Fiji zu fliegen. 😳 Schuld für diese ungewollte Alterung um einen Tag war die Datumsgrenze, die wir überflogen hatten. Von Air Tahiti Nui/ Air New Zealand waren wir übrigens ganz begeistert, da man die 3er Sitzreihen komplett zu Betten/ Liegeflächen umfunktionieren konnte; so viel Komfort hatten wir noch nie in der Holzklasse. 👍🏼

    Marion, die älteste Freundin von Maggi noch aus Kindergartenzeiten 👯‍♀️, und Matthias sind am gleichen Morgen auch von Auckland nach Fiji aufgebrochen. Leider verpassten wir uns knapp. Komisch fühlte es sich an, ohne die beiden in deren Haus zu sein. Ein wunderhübsches Zuhause mit atemberaubenden Meerblick! 😍 Wir hatten uns am Flughafen ein Auto geschnappt - und bei 4 Stunden netto Aufenthaltszeit auch noch schnell eine Übersetzung unseres Führerscheins in Auftrag geben müssen, weil wir keinen internationalen Schein besitzen 😒 - und flitzten zu ihnen rüber. Séb hatte nämlich nach viel Hin und Her und schweren Herzens beschlossen, sein Kite Gepäcks bei Marion und Matthias (M&M) zu lassen, da es danach in Asien sicher nur eine Last wäre, es mit sich rumzuschleppen. Und so konnten wir uns von nun an - wie z.B. auf Bali - auch mehr auf‘s Wellenreiten konzentrieren, wofür wir uns vor Ort eh Bretter ausleihen/kaufen müssten.

    Als wir in der Abenddämmerung auf Fiji ankamen, konnten wir noch nicht wirklich einen ersten Eindruck vom Land gewinnen. Unser Hotel, das nicht nicht mehr aber auch nicht weniger zu bieten hatte als man braucht, hatten wir wegen der günstigen Lage zu M&Ms Hotel gewählt, welches auf der Halbinsel Denarau lag. Am nächsten Morgen traten wir das Abenteuer „öffentliche Verkehrsmittel“ an und begaben uns mit dem lokalen Bus in ihr Luxusresort. Was erstaunlich gut und besonders pünktlich klappte.

    Riesig war die Freude als wir alle uns nach einem Jahr endlich wieder in die Arme fielen. Und Maggi war ganz besonders stolz ihr Patenkind Paula, die in Neuseeland geboren wurde, endlich kennenlernen zu dürfen. Die kleine Lisa wich Séb vom ersten Moment an gar nicht mehr von der Seite. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl, vertraute Menschen am anderen Ende der Welt in die Arme zu schliessen! ❤️❤️❤️❤️

    Wir verbrachten die gesamte nächste Woche zusammen auf Fiji, unternahmen zusammen Ausflüge, verabredeten uns auch mal morgens um 6h zum WM Fussballgucken ⚽️ (Deutschland vs. Schweden - knappes Ding, aber dafür feierten wir uns den ganzen Tag), und hingen einfach schön gemütlich zu 6. am Pool ab oder auch mal mit Pizza abends gechillt auf der Couch. Dabei übernahmen wir 2 auch gern mal kurz das Babysitten, damit M&M ein bissl Zeit für sich hatten. Maggi hat hier in der Tat zum ersten Mal im Leben eine Windel gewechselt. 🤓 👶🏼
    Insgesamt eine echt entspannte Woche, in der wir 4 viel erzählt haben und einfach nur beisammen sein konnten. Und in der wir 2 dank Hotelurlaub einfach mal die Füsse hochlegen und zur Rast kommen konnten. Zudem war ja auch Familienurlaub im Luxushotel eine ganz neue und schöne Erfahrung für uns. 👨‍👩‍👧‍👧 Wir freuen uns schon jetzt riesig die 4 bald in Auckland zu besuchen! 💋💋💋💋
    Read more

  • Day100

    Surfing Fiji

    June 23 in Fiji

    Für ein paar Tage wechselten wir das Hotel auf Fijis Hauptinsel und begaben uns in den Westen, in der Hoffnung hier Wellenreiten zu können. Hier befinden sich nämlich einige gute und bekannte Surfspots wie Cloudbreak (ähnlich wie die „Teahupoo“ Monsterwellen), Tavarua Left, Swimming Pools, etc., die für jede Könnerstufe etwas bieten. 🏄🏽‍♂️

    Als wir das erste Mal mit dem Boot herausfuhren, war neben der starken Strömung auch noch der Wind ziemlich stark. Gegen beides anzupaddeln ging tierisch auf die Arme. Séb surfte sowohl Tavarua Left - nur was für Fortgeschrittene - und mit Maggi zusammen den Spot Swimming Pools, der auch für Anfänger tauglich ist. Dennoch war es sichtlich schwieriger hier eine Welle zu erwischen als auf Hawaii, da die Wellen hier im offenen Meer brachen (Reef Break) statt gemütlich in Strandnähe. Die einzige Welle, die Maggi reiten konnte, hatte jedoch so viel Kraft, dass es ihr die Badehose runterriss, so dass sie sich nicht traute mit blankem Pöppes aufzustehen, und die Welle nur bodyboardete. 👙☺️🏄🏼‍♀️

    Die nächsten Tage nahm der Wind zu. Also beschloss Séb mit den in der Unterkunft vorhandenen Surfbrettern fürs Wellenreiten kiten zu gehen. Von der kleinen Nussschale aus starten, war für ihne keine Option; von den 2 Privat-Inselchen Namotu und Tavarua rund um die Surfspots herum jedoch verboten. Wie sich herausstellte, kannte Séb den Manager der Namotu Insel (Ben Wilson) bzw. sein Surfteam aus Dakhla/Marokko (wo Séb seine Weltreise ohne Maggi gestartet hatte) - unter Kitesurfern ist die Welt wohl klein... und/oder Séb hatte einfach mehr Glück als Verstand. 😎🤪🤙🏽 Der Typ erteilte Séb jedenfalls die Start-/Landeerlaubnis auf seiner kleinen Resort-Insel... und Séb spielte den halben Tag in super sauberen Wellen und hatte die (bis dato) BESTE Kite Session der gesamten Reise. 👍🏽
    Read more

  • Day105

    Auf der kleinen Insel „Nanuya Balavu“ blieben wir 2 Nächte im „Mantaray Island Resort“ und wie angekündigt war der Name hier Programm: Morgens - wenn sich die Gezeiten ändern - trifft man die Mantarochen im „Channel“ (Kanal) zwischen 2 Inseln an. Wenn sie von den Locals gesichtet werden, wird auf der Insel auf den traditionellen Fiji Drums losgetrommelt, und alle Interessierten stürmen ins Boot zur Ausfahrt. Das Schnorcheln mit Mantas war besonders für Séb ein kleiner Lebenstraum und es war auch wirklich beeindruckend, diese graziös durchs Wasser gleitenden, in den dunklen Tiefen des Meeres mysteriös verschwindenden (Urzeit)tiere in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Sie drehten sich um ihre eigene Achse (Saltos) als sie mit der Strömung spielten und zeigten dabei ihre riesigen Kiemen am Bauch. Schnorcheln mit Mantas ist somit nun auch von der „Bucketliste“ (Checkliste) gestrichen. ✅😎🤪👍🏽

    So auch für Séb das Abtauchen eines Schiffwracks auf 32m Tiefe. ⛴☠️ Besonders cool daran war, dass sie auch jedes Eckchen innerhalb des Schiffsrumpfs abtauchten und den 3 Jahre alten, chinesischen Thunfischkutter (15m) nicht nur von außen bewunderten. Vorsichtig musste er sich durch die scharfen Spitzen und Kanten des Wracks navigieren; schnell bereute Séb, dass er als Einziger zum kurzärmeligen Taucheranzug gegriffen hatte. 😣 Nach dem Tauchgang war Séb sichtlich matsche im Kopf und K.O. War auch ein ziemlicher Adrenalinschub! 🧜🏽‍♂️🤕🙃

    Unser Mantaray Hotel war wirklich schön, aber auch sehr (westlich/australisch) professionell geführt. Das Personal bestand jedoch ausschliesslich aus Einheimischen, die sich den ganzen Tag über sehr viel Mühe gaben, um alle Gäste bei Laune zu halten - ob mit (sportlichen) Aktivitäten, Feuershow oder kulinarisch. Das Abendprogramm für die vielen jugendlichen Backpacker hier erinnerte uns manchmal jedoch eher an einen „Kids Club“ und nervte Maggi daher auch ein bisschen. Aber wir konnten uns in eine der vielen Lounges am Strand zurückziehen und ungestört, kuschelnd die Abende ausklingen lassen. ❤️
    Read more

You might also know this place by the following names:

Western Division, Western, División Oeste, Division occidentale, División Occidental, Divisione Occidentale, დასავლეთის ოლქი, 서부 지방, Vakarinis Fidžio padalinys, Vest-Fiji, Dystrykt Zachodni, Divisão do Oeste, Западный округ, Västra divisionen, Khu vực Tây, 西部大区

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now