• Florian Pfeil
  • Florian Pfeil

Oman 2026

Eine Studienreise der Fridtjof-Nansen-Akademie für politische Bildung Okumaya devam et
  • Fort Sunaysila

    8 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 26 °C

    Sur war einer der wichtigsten Stützpunkte der Portugiesen, bis Imam Nasir ibn Murschid sie von hier vertrieb. Adel berichtet uns, dass die Portugiesen das Fort Sunaysila errichteten. Der Imam und seine Soldaten eroberten das Fort der Überlieferung nach mit einer Kriegslist: die Soldaten des Imam verkleideten sich als Portugiesen. Unter der Herrschaft des siegreichen Imam 1648 wurde das Fort Sunaysila dann weiter ausgebaut und in seiner heutigen Form fertiggestellt.Okumaya devam et

  • Qalhat

    8 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 25 °C

    Qalhat war schon in vorislamischer Zeit ein bedeutender Handelshafen, von dem aus vor allem mit Indien gehandelt wurde. Der Ort unterstand dem Sultanat von Hormuz, war von ungefähr 1300 an sogar dessen zweite Hauptstadt. 1508 zerstörten die Portugiesen die Stadt jedoch weitgehend - es sind nur noch einige Schutthaufen zu sehen. Und das Mausoleum von Bibi Maryam, das der Sultan von Hormuz für seine Frau errichten ließ. Das Mausoleum ist im selben Stil wie ähnliche Bauten aus derselben Zeit im Iran und in Zentralasien erbaut. Heute ist Qalhat Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.Okumaya devam et

  • Wadi Tiwi

    8 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 23 °C

    Das Wadi Tiwi ist ein tief eingeschnittenes, enges Tal im Hadschar-Gebirge, das hier sehr dicht an das Meer reicht. Zumindest der obere Teil des Wadi führt durchgängig Wasser, weshalb das Wadi sehr grün ist. Seit mehr als 1.000 Jahren leben bereits Menschen in diesem Tal und betreiben Landwirtschaft: Dattelpalmen, Mangos, Papaya und Bananen bringen hier reiche Ernte. Und das Tal ist auch bekannt für den Honig, der hier produziert wird.Okumaya devam et

  • Bimmah Sinkhole

    8 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Legende sagt, das runde Loch im Gestein nahe der Küste sei durch den Einschlag einer Sternschnuppe entstanden. Die Realität ist profaner: Das Sinkhole ist eine Doline. Regenwasser löste nach und nach den Kalkstein über einer Höhle auf, bis das Deckgestein einbrach. Die Höhle, die so zum Vorschein kam, ist wassergefüllt, weil sie unterirdisch mit dem Meer verbunden ist.
    In diesem See darf man heute schwimmen, was von Einheimischen wie Touristen gerne genutzt wird. Fremdscham ruft bei mir allerdings die fehlende Kultursensibilität so mancher Reisender aus Europa hervor. Schilder machen deutlich auf die Bekleidungsvorschriften beim Schwimmen aufmerksam: Shorts und T-Shirt sind für Männer und Frauen erwünscht. Man muss als Mensch aus Europa diese Vorschriften nicht gut finden, man darf sie kritisieren. Aber die Selbstverständlichkeit, mit der so manche Tourist:innen in der hautengen Badehose oder im knappen Bikini herumturnen, hinterher in Minirock und Bikinioberteil zum Parkplatz laufen, erschüttert mich.
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  • Abschied von Muscat

    8 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 24 °C

    Unsere Reise ist noch nicht zu Ende, aber heute Abend fliegen wir von Muscat nach Salalah. Unseren Guide Adel und Fahrer Saif lassen wir zurück, für die letzten Tage in Salalah erwartet uns ein neues Team. Zum Abschied von Muscat führt uns Adel zu einem Geheimtipp: dem kleinen Fischlokal des Ägypters Aymen, der uns mit tollen gegrillten Garnelen verwöhnt.Okumaya devam et

  • Die Sultan Qaboos-Moschee in Salalah

    9 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir starten unsere Besichtigung von Salalah in der größten Moschee der Stadt, die - wie könnte es anders sein - natürlich nach Sultan Qaboos benannt ist. 2009 wurde die prächtige Moschee eingeweiht. Unser örtlicher Guide für Salalah ist Ahmed, ein Ägypter, der aber schon seit 15 Jahren als Tourguide hier arbeitet. Die Muslime hier in Salalah sind ganz überwiegend Sunniten, keine Ibaditen wie im Norden. Mit großer Geduld geht Ahmed auf alle unsere Fragen ein, stellt sich auch heiklen Themen wie den Rechten der Frauen mit großer Offenheit.Okumaya devam et

  • Der Hafen von Salalah

    9 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Ausbau des Hafens von Salalah ist ein Vorzeigeprojekt des Sultanats Oman. Salalah hat eine strategische Lage am Indischen Ozean, sowohl in der Nähe der Straße von Hormuz als auch des Roten Meers und damit gleich mehrerer der wichtigsten Schifffahrtsrouten der Welt.
    Im Hafen begrüßt uns Mohammed Al Mashani, Mitglied der Geschäftsführung des Hafens und als Chief Corporate Affairs Officer zuständig für die Beziehungen zu Investoren. Er präsentiert uns die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Hafens.
    Bis Ende der 1990er Jahre war Salalah nur ein unbedeutender Fischereihafen, 1998 wurde er zu einem modernen Tiefwasser-Seehafen für Standard-Container (TEUs), lose Güter, Öl und Schüttgut ausgebaut, der seither regelmäßig erweitert wurde. 2021 und 2022 wurden zum ersten Mal die Kapazitätsgrenzen des Container-Terminals erreicht: 4,5 Millionen Container pro Jahr. Daraufhin wurde das Terminal im laufenden Betrieb auf eine Kapazität von bis zu 6 Millionen Containern pro Jahr ausgeweitet. Sicher, das kommt nicht an Hamburg mit rund 7,8 Millionen, Rotterdam mit rund 13,8 Millionen oder gar Schanghai mit rund 50 Millionen Containern pro Jahr heran. Aber es zeigt doch das unheimlich dynamische Wachstum des Hafens, der im Übrigen nach wie vor ganz überwiegend in omanischer Hand ist. Größter Einzelteilhaber des omanisch-dänischen Joint Venture ist mit 30% APM Terminals, eine Tochtergesellschaft der dänischen A. P. Møller-Mærsk AG und damit einer der größten Containerschiff-Reedereien der Welt. Doch die übrigen 70% sind in der Hand verschiedener omanischer Akteure. Und auch technisch achtet das Management darauf, dass alles „State of the Art“ ist: die errichteten Container-Kräne sind die größten der Welt, der Kai und das Hafenbecken reichen für die aktuell größten Containerschiffe der Welt, die bis zu 24.000 TEU-Container transportieren können. Auf unsere Frage, ob auch Künstliche Intelligenz im Hafen zum Einsatz kommen, schmunzelt Mohammed Al Mashani nur: „Einen Hafen wie diesen kann man ohne Künstliche Intelligenz und das Internet der Dinge gar nicht mehr managen.“ Und auch die geopolitischen Risiken, auf die wir ihn ansprechen, besorgen Al Mashani nicht allzu sehr: Ja, die beiden wichtigen Routen durch die Straße von Hormuz in den Persischen Golf und durch das Rote Meer zum Suez-Kanal sind sicherheitspolitisch vulnerabel, gibt er zu, doch: „Unser Hafen liegt am offenen Indischen Ozean. Selbst wenn das Rote Meer unpassierbar wäre, wären wir immer noch ein wichtiger Umschlaghafen.“ In Al Mashanis Ausführungen schwingt die große omanische Seefahrergeschichte mit.
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  • An der Dhofar University

    9 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 27 °C

    Nach dem beeindruckenden Gespräch im Hafen folgt ein weiterer, hochinteressanter Gesprächsbesuch, der zugleich Ausweis omanischer Gastfreundschaft ist. Die Dhofar University ist eine der neun privaten Universitäten im Land. Auch die privaten Universitäten unterstehen dem omanischen Bildungsministerium. Die Dhofar University umfasst einige Fakultäten, darunter Business, Ingenieurwissenschaft, Jura und Geisteswissenschaften, neu ist auch eine von nur drei medizinische Fakultäten im Oman.
    Die Universität hat sich auf unseren Besuch spürbar gefreut, begrüßt werden wir gleich von mehreren wichtigen Autoritäten: vom Vizekanzler der Universität, Professor Amer bin Ali Al-Rawas, vom Dekan der Fakultät des College of Arts an Applied Sciences, Dr. Khalid Al Mashikhi und vom Chef des „International Cooperation Office“, Dr. Hesham Adbelmageed.
    Der Vizekanzler informiert uns über die Entwicklung der Universität . Rund 7.800 Studierende besuchen die Universität aktuell. „Darunter ungefähr 65-70% Studentinnen“, ergänzt der Vizekanzler lächelnd. Für die Studentinnen gibt es einen besonderen Anreiz, diese Universität zu wählen: Sie bekommen ein kostenloses Wohnheimzimmer gestellt! Ungefähr die Hälfte aller Studierenden erhalten ein Stipendium der Regierung und zahlen damit keine Studiengebühren. Aber auch für die andere Hälfte ist das Studium durchaus bezahlbar.
    Dekan Khalid Al Mashikhi ist von Haus aus Bildungswissenschaftler der für das Unterrichten brennt. Er begeistert uns gleich alle mit einem flammenden Appell für Diversität: „Sie und ich könnten kaum verschiedener sein“, ruft er: „Aussehen, Kultur, Religion, Hautfarbe. Und trotzdem sind wir alle Menschen, wir alle haben Respekt verdient.“ Damit erklärt er auch das besondere Engagement seiner Universität im Bereich der Inklusion: seit ein paar Jahren bilden sie Lehrer:innen für Hörgeschädigte aus, bemühen sich auch intensiv um die Einbeziehung von Studierenden mit Behinderung. „Nicht sie sind behindert - wir sind es“, ist Khalid überzeugt. Er erzählt, dass es auch im eigenen Kollegium Widerstände gegeben habe. Lehrkräfte, die gesagt hätten, „so jemanden“ könnten sie nicht unterrichten. „Ich arbeite lieber mit Menschen, die etwas verändern wollen, als mit jenen, die es verhindern“, sagt Khalid. Deshalb sei er mit den Gutwilligen vorangegangen. „Es geht ja nicht um Gnade oder Wohltätigkeit“, ruft er. „Diese Leute haben ein Recht darauf, einbezogen zu werden. Es ist ein Menschenrecht!“
    Stolz zeigt er auf ein Foto an der Wand, auf dem drei Absolvent:innen mit ihm zu sehen sind: einer im Rollstuhl, eine blind, einer mir Hörbeeinträchtigung. Er deutet auf letzteren und berichtet stolz, dass dieser junge Mann in wenigen Tagen als Mitarbeiter bei ihnen anfange - als erster hörgeschädigter Dozent im Oman. Khalid lacht viel, aber er lässt keinen Zweifel daran, dass es ihm ernst ist mit seinem Engagement für Diversität.
    Mit dieser Haltung erobert der Dekan unsere Herzen im Sturm! Aber es sind nicht nur seine Begeisterung für Bildung und seine Haltung beeindruckend, sondern auch die Professionalität seines Fachbereichs. 2023 wurden die Studiengänge im Fachbereich von der deutschen Zertifizierungsagentur AQAS akkreditiert. Die Dhofar University sei auch Teil des europäischen Austauschprogramms ERASMUS+, über das Studierende und Mitarbeitende international ausgetauscht werden, berichtet Hesham Abdelmageed, und der Dekan ergänzt nachdrücklich: „Wir wollen unbedingt mehr internationale Studierende!“
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  • Welterbe Al Baleed

    9 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 26 °C

    Bereits im 6. Jahrhundert wurde die antike Stadt Zafar gegründet, heute bekannt unter dem Namen Al Baleed. Der Ort war einer der wichtigsten Häfen, über die der Weihrauch aus dem Hinterland von Dhofar in die Welt verschifft wurde: nach Indien, China, Ostafrika, auch nach Europa. Weihrauch reinigt und parfümiert die Luft, hat medizinische Bedeutung, spielt zugleich aber auch eine kultische Rolle in vielen Religionen. In der Antike ist Weihrauch so wertvoll wie Gold, was den Aufstieg der Hafenstadt erklärt. Berühmte Reisende wie der arabische Gelehrte Ibn Battuta, der chinesische Admiral Zheng He und der venezianische Weltenbummler Marco Polo besuchen die Stadt. Als der Weihrauch an Bedeutung verliert, gilt das auch für den Hafen Zafar. Im 16./17. Jahrhundert verlandet die einstige Bucht von Al Baleed, schließlich beenden Überfälle von Portugiesen und Türken die Siedlungsgeschichte. Heute sind vor allem aus der Luft die Dimensionen der antiken Stadt noch zu erkennen. Und ein kleines, aber gut gemachtes „Museum des Weihrauchlandes“ widmet sich der Geschichte des UNESCO-Weltkulturerbes.Okumaya devam et

  • Im Weihrauchland des Wadi Dawka

    10 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 29 °C

    Heute begeben wir uns ab mittags per Jeep nach Norden auf einen langen Ausflug. Die Region Dhofar ist berühmt für den Weihrauch, der hier wächst und seit der Antike geerntet wird. Tausende von Weihrauchbäumen stehen allein im Wadi Dawka. Unser örtlicher Guide Ahmed erklärt uns die Ernte: Die Rinde der Bäume wird auf eine bestimmte Art angekratzt. An dieser Stelle sammeln sich Harztropfen, die nach etwa zwei Wochen geerntet werden können. Danach muss dem Baum genug Zeit zur Regeneration gelassen werden. Uns fällt auf, dass viele der Bäume in Blickweite verkümmert und krank aussehen. „Viele Besucher kratzen die Bäume selbst an, statt dies den Guides zu überlassen“, sagt mir der Chef unserer Jeep-Fahrer, der auch Ahmed heißt. „Wenn die Bäume sich nicht regenerieren können, gehen sie ein.“Okumaya devam et

  • Das antike Ubar

    10 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 31 °C

    1992 verkündeten der Filmregisseur und Hobbyarchäologe Nicholas Clapp und der Abenteurer Sir Ranulph Fiennes, sie hätten in der Wüste des Oman die legendäre verschollene Stadt Ubar, auch genannt das „Atlantis im Sand“ gefunden. Clapp hielt dies für die im Koran erwähnte „Säulenstadt“ Iram, die von Allah wegen der Sünden ihrer Bewohner:innen zerstört wurde. Fiennes hielt die entdeckte Stadt vielmehr für „Omanum Emporium“, einen dis dahin nicht identifizierten Ort auf einer Karte von Claudius Ptolemäus aus dem 2. Jahrhundert.
    Ob es sich bei der seitdem Ubar genannten Stätte wirklich um Ubar, Iram oder Omanum Emporium handelt, ist umstritten. Gegründet wurde die Siedlung möglicherweise im 4. Jahrhundert, und sie dürfte eine Karawanenstation an der Weihrauchstraße gewesen sein. Im 15. oder 16. Jahrhundert wurde die Siedlung aufgegeben. Der Weihrauchhandel entlang dieser Strecke nahm ab, die zunehmende Desertifikation machte das Leben härter. Der letzte Anlass für die Preisgabe der Siedlung könnte ein Erdbeben gewesen sein, das das Deckgestein über der unter der Siedlung gelegenen Quelle einstürzen ließ, so dass mitten in der Siedlung ein gewaltiger Krater entstand.
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  • Bei den schwarzen Dromedaren

    10 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir halten mit den Jeeps bei einer beduinischen Kamelzuchtstation. Hier sehen wir die seltenen schwarzen Dromedare, die nur im Oman, im Jemen und in Saudi-Arabien gezüchtet werden. Die schwarzen Dromedare sind perfekt an das Leben in der Wüste Rub Al-Khali angepasst.Okumaya devam et

  • Die Rub Al-Khali - das „Leere Viertel“

    10 Şubat, Umman ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir fahren in unseren Jeeps weiter nach Norden durch eine riesige, staubige Ebene, und dann taucht sie plötzlich am Horizont auf: die Rub Al-Khali, einer der unzugänglichsten Orte der Welt. Das „Leere Viertel“ genannt, weil hier allenfalls am Rand Menschen leben. Über 500.000 Qudratkilometer erstreckt sich die größte zusammenhängende Sandwüste der Welt. Ihr Hauptteil liegt in Saudi-Arabien, aber ihre Ausläufer erstrecken sich auch in den Oman.
    Im Sommer ist es so heiß, dass es dann verboten ist, mit Touristen hierher zu fahren. Es können bis zu 60 Grad erreicht werden. Unser Jeep-Fahrer heißt Ahmed, und ist damit der vierte im Team, neben seinem Boss, unserem Busfahrer gestern und unserem örtlichen Guide. Er erzählt uns, dass er im Sommer nicht seine Scheibenwaschanlage verwenden kann, weil das Wasser in der krassen Hitze so schnell verdunstet, dass es kaum die Scheibe erreicht. Aber Ahmed der Fahrer liebt seinen Job, den der 25jährige im Übrigen auch schon seit 5 Jahren zuverlässig ausübt. Er ist kein Hasardeur mit uns als Insassen. Aber er liebt es, durch die Dünen zu brettern. Schließlich fährt uns die Crew zu einer höheren Düne, die wir schnaufend besteigen.
    Der Blick ist gigantisch. Die Vorstellung, dass wir uns nur am äußersten Rand dieses gigantischen Wüstenmeers befinden und vor uns Hunderte von Kilometern Sanddünen liegen, ein Gebiet, das immer noch kaum von Menschen betreten worden ist, ist überwältigend. Wir beschließen den Ausflug und damit auch unsere Oman-Reise mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Morgen kehren wir zurück nach Deutschland. Aber bestimmt wird die FNA mit einer Studienreise in den Oman zurückkehren. Inschallah!
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    Gezinin sonu
    11 Şubat 2026