France
Fontaine Nicole

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Travelers at this place
    • Day18

      Immer diese Wochenenden

      July 4, 2020 in France ⋅ ⛅ 15 °C

      Moin. Ich schreibe dies wieder erst heute, am Sonntag. Gestern war wieder zu „ereignisreich“ um es mal neutral zu halten. Also die Nacht war trotz ebener zeltfläche unruhig. Da der Boden komprimiert war hab ich auch etwas an den Beinen gefroren. Der Weg werde direkt hinter „Le Bonhomme“ brutal. Hier gibts keine oder kaum switchbacks. Immer gerade rauf den Berg. Uff! Dann war ich im Naturreservat und die Wege waren allesamt steinig. Also große Steine. Man konnte keinen Meter gehen ohne nicht genau aufzupassen wohin man tritt. Das schlimmste waren aber die Menschenmassen. So viele Leute hatte ich in den vergangenen zwei Wochen zusammen nicht gesehen. Und dazu kam noch dass es fast alles in baumlosen Gelände war. Das war so lange ok, bis dann meine Stunde für Nr.2 schlug 😄
      Noch weniger schön war, dass ich mir den Fuß rechts angeschlagen hab, die Schuhe zu klein sind und ich dann kurz vor wanderfeierabend noch gestürzt bin. Simples Gelände, einfach gefallen. Loch in der Bux und zwei blutige Streifen am Popo. Konnte da auch wieder nur schlecht mit schlafen. Ach, fast vergessen, beim Wasser schöpfen habe ich mir die Spitze eines Grashalmes genau ins linke Auge gehauen. Hat zum Glück irgendwann aufgehört zu Tränen, soll wohl ok sein 🤞🏼oh und vor zwei Tagen habe ich mir ne zecke vom Bauch entfernt, die Stelle juckt. Ich glaub der Rüssel steckt noch. Hauptsache da kommt nicht wieder ne Borreliose. So das war’s, genieße den Kaffee des zweiten Frühstücks.
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    • Day8

      Risk of death at Le Hohneck

      April 21, 2018 in France ⋅ ☀️ 19 °C

      Vorab sei gesagt, daß war heute ein aufregender Tag!

      Der Start zur Halbtageswanderung zum Gipfel des Le Hohneck ( 1363 Meter ), erfolgt gegen 11.00 Uhr vom Parkplatz der Passhöhe Col de la Schlucht.

      Ganz bewusst, habe ich mir einen mittelschweren Weg ausgesucht - auf der Strecke sollen noch vereinzelt breite Schneefelder liegen, deren Überquerung Geduld erfordert.

      Schon nach kurzer Zeit auf dem Fernwanderweg GR 5, ist die Schneegrenze erreicht - das Laufen auf dem halbgefrorenen Untergrund fällt wider Erwarten nicht schwer.

      Eine halbe Stunde später, liegt die Almwirtschaft Auberge des Trois Fours vor mir - Zeit für eine kurze Kaffeepause und den herrlichen Blick ins Tal.

      Weiter geht's und die Wanderung, ist zunächst deutlich leichter als gedacht! Die Schneefelder lassen sich problemlos durchlaufen - die Landschaft wird alpiner!

      Wunderschöne Ausblicke und dann unglaublich....., an einer spektakulären Felsengruppe haben Slackliner ihr Seil gespannt - Wahnsinn!

      Immer wieder, verliert der junge Mann, der gerade auf dem Seil balanciert das Gleichgewicht, fällt von der Line, hängt gesichert über dem tiefen Abgrund, zieht sich wieder hoch und versucht es erneut - Respekt vor dieser Leistung!

      Über ein letztes breites Schneefeld, erreiche ich mein Ziel. Zuletzt ist der Weg teilweise sehr steil, aber verhältnismäßig einfach zu wandern - am Gipfel gibt's bei klarer Sicht, ein "Panorama unique" bis zu den Alpen.

      Gegen 14.00 Uhr beginnt für mich der Rückmarsch - wieder über besagte Schneefläche. Einige Minuten später traue ich meinen Augen nicht! Vier junge Wanderer, stecken wenige Meter unterhalb des Weges in einer steilen Wand fest und scheinen für das letzte Stück Kräfte zu sammeln.

      Ich wundere mich noch, wie verrückt manche Menschen sind ( es geht an besagter Stelle mehrere Hundert Meter steil bergab ) und fotografiere die Vier.

      Jedoch ist die Situation eine ganz andere! Die Gruppe ist völlig entkräftet und traut sich die letzten steilen Meter bis zum sicheren Weg nicht mehr hoch.

      Meine Hilfe nehmen sie gerne an und so, steige ich den Abhang zwei Meter tiefer, suche festen Tritt und reiche dem ersten jungen Mann meinen Wanderstock. Es dauert einige Zeit, da er noch mindestens drei Meter klettern muß bis er den Stock fassen kann - kurz darauf ist er in Sicherheit!

      Der Zweite bekommt wenig später den Stock zu greifen, den sein Freund ihm entgegen streckt, während wir uns an den Handgelenken festhalten. Bei den beiden jungen Frauen gestaltet sich die Hilfsaktion schwieriger. Sie haben fast keine Kraft mehr, schaffen es aber nach einigen Minuten doch noch auf den sicheren Weg.

      Auf meine Frage wie es denn dazu kam, daß die Gruppe überhaupt in die steile Wand gestiegen sind, war die Antwort "wohl eine Mischung aus den richtigen Weg nicht gefunden und Übermut" - Glück gehabt, alles nochmal gut gegangen!

      Vier Stunden nach meinem Aufbruch am Parkplatz von La Schlucht, bin ich wieder am Auto - ein erlebnissreicher Tag!
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      D. and D.

      😍😍😍😍

      4/21/18Reply
      D. and D.

      Höhegruuuuusel 😥😥😥😥😥

      4/21/18Reply
      D. and D.

      Gott sei dank war dr Navy seal on Tour 😢😢😢😢

      4/21/18Reply
      Traveler

      Gute Tat vollbracht heute 💪👍

      4/21/18Reply
       
    • Day3

      Colmar

      February 4, 2022 in France ⋅ ☁️ 3 °C

      3.Etappe

      Wir starten um 10.30 Uhr, tanken noch einmal in Deutschland und überqueren die Grenze nach Frankreich. Colmar schauen wir uns an. Fahren anschließend durch die französischen Alpen bis Baume les Dames. Bleiben für diese Nacht auf dem Supermarktparkplatz stehen.Read more

    • Day8

      Camp at Lac de Longemer

      April 21, 2018 in France ⋅ ☀️ 14 °C

      Es gibt fünf Camping- / Zeltplätze am See - heute, ist offizieller Start in die Saison!

      Bei der gestrigen Fahrt entlang am Ufer, habe ich mich für Les Jonquilles ( www.camping-jonquilles.com ) entschieden - vor allem die direkte Seelage und das großzügige Platzangebot, waren dafür ausschlaggebend.

      Die Rezeption, befindet sich an der Uferstraße gegenüber vom Campingplatz und bietet neben mehrsprachigem Empfang, auch einen kleinen Markt, der unter anderem morgens das für Franzosen überlebenswichtige Baguette frisch anbietet.

      Meinen Zeltplatz konnte ich nahezu frei auswählen, da für heute nur wenige Reservierungen eingetragen waren.

      Die Anlage, präsentiert sich sehr gepflegt, man kann ausgiebig heiß duschen und, es gibt überall Trinkwasser auf dem Gelände - was hätten wir dafür auf dem Lykischen Weg gegeben!

      Für 12,00 € die Nacht ( Preis für die Saisonzeiten außerhalb der Sommerferien - die Plätze direkt am Wasser kosten 5,00 € mehr ) habe ich mir einen hübschen Fleck am kleinen Gebirgsbach ausgesucht, der mir jetzt als Kühlschrank und mit seiner Geräuschkulisse, auch als Einschlafhilfe dient.

      Dank meiner XXL-Wärmflasche und jeder Menge Decken, mußte ich heute Nacht bei 12 Grad Außentemperatur nicht frieren und dank Küchenrolle, war das Kondenswasser an der Zeltinnenwand kein Problem!

      Fazit der ersten Übernachtung - die Vogesen im April, sind eben nicht das Taurusgebirge im Juni 😅😅😅!
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      Traveler

      Herrlich!! 😊

      4/21/18Reply
       
    • Day1

      Sentier des Roches

      August 21, 2019 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Im www. gibt es jede Menge spannende Details, ja fast schon Dramatisches, über den oben genannten Weg zu lesen.

      Voraussetzungen für die Begehung, sind demnach unbedingt Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und beste Wetterbedingungen. Er gilt als der gefährlichste Wanderweg der Vogesen, ist Trainingsgelände für das französische Militär usw. - na dann, schaun mer mal!

      Zusammengefasst, lässt sich nach der Tour aus meiner Sicht das mit der Trittsicherheit und dem Prämiumwetter definitiv bestätigen - bei Regen, Schnee oder gar Gewitter wird es lebensgefährlich auf dem Sentier des Roches zu wandern!

      Selbst heute, bei strahlendem Sonnenschein, war es oft schwierig, über die glatten Felsen zu laufen. Und die unzähligen Metallstangen, die zur Sicherheit für die Wanderer immer wieder in den Felswänden verankert worden sind, funktionieren so ganz nebenbei, auch ganz hervorragend als Blitzableiter!

      Aber, heute waren ja beste Bedingungen für die ca. 12 km lange Rundwanderung - der Felsenweg selbst, mißt ca. 3,5 km.

      Startpunkt ist am Parkplatz der Col de la Schlucht, über den dritthöchsten Berg der Vogesen, dem Le Hohneck ( 1363 m ü. NHN ) und in einem Bogen wieder zurück zu besagtem Parkplatz.

      Etwas über vier Stunden, war ich dafür unterwegs - viel Gekraxle, einige anspruchsvolle Anstiege und Gerutsche auf glattem Fels inklusive.

      Als gefährlich, würde ich den Felsenweg bei trockenem Wetter, passendem Schuhwerk und mit Wanderstöcken nicht bezeichnen - aber, er fordert viel Aufmerksamkeit.

      Auf dem Lykischen Weg, gibt es im Vergleich dazu Etappen, die definitiv anspruchsvoller sind! Und,wer unbedingt mit Sneakers auf glitschigem, nassen Untergrund lustwandeln möchte, muss dafür ja nicht extra in die Vogesen fahren!

      Die gefühlt größte Herausforderung des Tages war dann tatsächlich, um die Mittagszeit überhaupt einen Parkplatz am Col del la Schlucht zu bekommen - auch in Frankreich sind gerade Sommerferien!
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      Insekten Ingo

      Erster :-)

      8/21/19Reply
      Traveler

      😂😂👉😎!

      8/21/19Reply
      Susanne Stoof

      Und am Ende des Tunnels ist Licht 🤩

      8/21/19Reply
      17 more comments
       
    • Day9

      Lac de Fischboedle

      June 3, 2012 in France ⋅ 🌧 11 °C

      Ich konnte nicht mehr fotografieren. Auf dem Hoheneck war so ein Sturm, dass ich sehen musste so schnell wie möglich wieder runter zu kommen. Es ist sicher traumhaft schön nur eben nicht jetzt. Hier habe ich die Möglichkeit für eine Pause. Dann muss ich sehen wo ich heute Nacht schlafen kann.Read more

    • Day41

      No vacancy

      July 22, 2020 in France ⋅ ⛅ 22 °C

      Eine Erkenntnis aus dem heutigen Kurztrip gleich vorweg: Das Reiseverhalten der Franzosen im Coronasommer, ist offensichtlich genauso wie das der Deutschen - es ist trés chic, derzeit im eigenen Land zu bleiben, geöffnete EU-Grenzen hin oder her!

      Und mit dieser Erkenntnis, wird dann auch ganz schnell und unerwartet, aus einem geplanten Kurzurlaub mit Zelt & Zubehör, "nur" ein übermotivierter Tagesausflug in die Vogesen - 6 Stunden auf der Straße und 4,5 Stunden in Wanderstiefel. Egal, wenn ich gerade eins im Überfluss habe, dann ist das Zeit!

      Über den anspruchsvollen "Sentier des Roches" habe ich ja bereits vor einem Jahr ausführlich berichtet, deshalb gibt's heute nur einige Ergänzungen dazu!

      Je früher man unter der Woche ( denkt nicht einmal daran, an den Wochenenden zu gehen ) den 12 Kilometer langen Rundwanderweg vom Parkplatz Col de la Schlucht zum Le Hohneck und zurück startet, desto besser!

      Auch heute, war ich wieder um die Mittagszeit locker 30 Minuten damit beschäftigt, auf dem riesigen Parkarenal eine Lücke zu finden - Bonjour Déjà vu!

      Was ich seit dem letzten Mal dazu gelernt habe ist, den Sentier auf jedenfall mit Wanderstiefel zu gehen - Trekkingschuhe sind auf dem oft rutschigen Terrain völlig fehl am Platz!

      Die ca. 4,5 Stunden lange Wanderung lohnt sich definitiv auch ein zweites Mal - leichter, wird sie deshalb aber nicht! Geduld und Trittsicherheit vorausgesetzt, ist das Ganze auf jedenfall ein großer Outdoor-Spaß - wenn..... nicht zu viele Menschen ( leider auch Familien mit Kleinkindern und das, auf diesem Weg 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️ ) unterwegs sind.

      Ich empfand es heute schon als grenzwertig, aber mich strengen zu viele Menschen auch an, leider!

      Und so, war es dann für mich am Ende des Tages sehr einfach, den übervollen Campingplätzen am Lac de Longemer zu widerstehen, bzw. gut gelaunt wieder nach Hause zu fahren - der Campingplatz meines Vertrauens, war eh bis zum letzten Platz ausgebucht.

      Das hätte ich mir garantiert selbst vor Corona nicht angetan und schon zweimal nicht in diesem Jahr!

      Wie soll denn bitte bei solchen Menschenmassen, auch nur ansatzweise Social Distancing funktionieren - aktuelle Bilder der überfüllten Ostseestrände kommen mir sofort in den Sinn! Na dann, bis demnächst zweite Welle - wahrscheinlich schon im Spätsommer!

      Wie auch immer, eine schöne Wanderung war es heute trotzdem und wie bereits erwähnt, Zeit ist ja aktuell vorhanden!
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    • Day10

      Camper Romantik

      September 15, 2020 in France ⋅ ☀️ 21 °C

      Ja so ein Leben im Camper hat so Vor und Nachteile. Das freie Gefühl, der Natur verbunden zu sein ist wirklich sehr schön , doch wenn es ums Wäsche waschen geht eben nicht ;) * lach * Mara fühlt sich auch sichtlich wohl und genießt die Zeit mit uns sichtlich ;)Read more

      Hoffe das positive überwiegt [Katja]

      9/17/20Reply
      Traveler

      Na klar ;)

      9/17/20Reply

      😯😯 da passt Mara bald nimmer rein.... [Susanne]

      9/17/20Reply
      Traveler

      Ja sie hat den totalen Schuss gemacht ;)

      9/17/20Reply
       
    • Day6

      Xonrupt-Longemer am Lac de Longemer

      July 9, 2015 in France ⋅ ⛅ 17 °C

      Es geht weiter in die Vogesen nach Xonrupt-Longemer direkt an den Lac de Longemer. Den Col de la Schlucht passierten wir in unserem Cookie problemlos. Der Campingplatz Camping Les Jonquilles liegt direkt am erfrischend kalten See. Hier nutzen Rainer und ich die Gelegenheit, das erste Mal gemeinsam schwimmen zu gehen. Leider nur kurz. Aber ein Anfang ist gemacht!. Xonrupt selbst bietet nicht sehr viel. Der Campingplatz hat kein warmes Wasser, aber dafür einen wunderschönen Blick auf den See und die umgebenden Berge. Die Temperaturen meinen es besser mit uns. Daher sind eine Fahrradtour nach Gérardmer und zwei Wanderungen auf den angrenzenden Berg möglich.

      Die Tour um den Lac de Lispach mit 16,8 km ist noch beeindruckender und anspruchsvoller, aber noch nicht an den Grenzen 😀 Leider haben wir bei dieser Tour unsere Kamera vergessen. Daher bleiben die Bilder von dieser – für mich schönsten – Wanderung nur in meinem Kopf.
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