France
Grand-Est

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355 travelers at this place:

  • Day65

    59. Etappe: Joinville

    September 5 in France

    ... oder auch: Die Rekordetappe!
    Ich bin so stolz auf mich! 🎉
    Am Ende addieren sich die Kilometer meines GPS auf satte 38,8 km - aber da das Ding zwischendurch mehrmals stehen geblieben ist, wird die tatsächlich zurückgelegte Strecke sogar noch etwas länger gewesen sein 😳
    Ein schöner Weg wars heute, der mich übers Land führte und weit durch die Landschaft blicken ließ - da fällt die Fotoauswahl ganz schön schwer!
    Nun bin ich ganz schön kaputt, aber nicht so schlimm wie ich dachte. 10 Stunden hats letzendlich mit Pausen gebraucht und die Sonne hat fast den ganzen Weg gestrahlt. Glücklich beziehe ich mein heutiges Chambre D'hotes in einem wunderschönem alten Haus. Auch wenn die Stadt sicher schön ist, muss die eben durchwanderte Strecke reichen. Nach so vielen Kilometern will ich einfach nur noch die Beine hoch legen und mich auf mein späted Frühstück freuen. Denn morgen habe ich zum Glück nur eine kurze Strecke vor mir.
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  • Day57

    Bei dichtem Nebel starte ich heute entlang der Mosel, aber der Tag verspricht sonnig zu werden. Heute gehts in ein kleines Dorf Sainte Marguerite, so dass ich mich heut morgen noch mit Lebensmitteln eingedeckt habe.
    Nicht lang dauerts und ich bin auch schon in Frankreich - irgendwie wirkt der Nebel hier gleich romantisch wie er über die Weinberge zieht und nicht mehr so ecklig nass wie gestern.

  • Day66

    60. Etappe: Ambonville

    September 6 in France

    Die meiste Zeit stapfte ich heute durch den Nebel, so dass ich leider nicht so viel von der Landschaft sehen konnte. Vom lang angekündigten Regen kam aber nur ein bisschen bei mir an, im Gegenteil zum Endspurt kam sogar die Sonne raus. Motiviert wurde ich zusätzlich von einem Autofahrer der hupend und fröhlich winkend an mir vorbeifuhr (aber vielleicht hat er mich auch mit einer Bekannten verwechselt 😅 oder das hieß nicht "Buen chemin" sonder "Aber zackig runter von der Straße!" - ich werde es wohl nie erfahren).
    Einen kleinen Zwischenstopp machte ich in Blecourt. Die Kirche dort ist eine der wenigen offenen in Frankreich. Da ich heute genug Zeit habe, konnte ich kurz inne halten und Dank eines deutschen Flyers sogar einen Rundgang wagen. Und: sie hielt sogar einen Stempel für mich bereit. 🎉
    Nach 20 km erreiche ich schließlich das Örtchen Ambonville. Hier habe ich eine voll ausgestattete Pilgerherberge ganz für mich allein! Und der Kühlschrank ist so reich gefüllt, dass ich mich kaum entscheiden kann, was ich mir heute koche! 😋
    Kurz schaut auch noch Bernadette, die die Herberge zusammen mit ihrem Bruder hegt und pflegt, vorbei und erklärt mir alles und wir führen so was wie ein kleines Gespräch mit Händen und Füßen und ein klitzekleines bisschen Französisch. 😂
    Da das Netz zum ersten Mal seit meiner Reise durch Frankreich schlecht ist, werden die Nebel-Impressionen nachgereicht.
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  • Day60

    54. Etappe: Pont-a-Mousson

    August 31 in France

    Heute gönne ich mir mal was!
    Mein heutiger Übernachtungsort liegt leider nicht direkt auf dem Weg, deshalb habe ich heut auch n bissl geschummelt und bin nach 25 km in den Zug gesprungen. Nach 2 unruhigen Nächten in Jugendherbergen, setze ich die nächsten Tage auf mehr Comfort und übernachte in erschwinglichen Hotels bzw. Gästehäusern. Denn die nächsten schlaflosen Nächte kommen bestimmt 😉
    Mein Weg ging weiter am Wasser entlang und das Wetter hielt zum Glück durch - 19 Grad, bewölkt, aber trocken - bestes Wanderwetter! Ein bisschen Abwechslung gab es zwischendurch noch als es durch Weinberge und allerlei Obstplantagen ging. Zum Schluss wanderte ich wieder entlang der Mosel.
    Für morgen hoffe ich auf meinen 2. französischen Pilgerstempel. Bisher hatte ich leider kein Glück. In der Kathedrale in Metz war die Info weder gestern Abend noch heut morgen besetzt und in Vigy schickte man mich ein Haus weiter, wo ich leider auch keinen Erfolg hatte 😥. Aber in den nächsten Tagen soll es wieder mehr "Stempelgelegenheiten" geben, damit ich meine Sammlung erweitern kann. Morgen gehts dann erst mal nach Liverdun.
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  • Day64

    Weiter gings übers Land und so einige tierische Freunde beäugten mich wieder neugierig. Und gerade versucht mich der Mini-Fiffi eines Kneipen-Gastes mit großen Kulleraugen davon zu überzeugen, ihm doch etwas von meiner Pizza abzugeben 😅 - nix da! Alles meins! Ich muss Kräfte sammeln für morgen! Denn da steht wohl die größte Etappe bisher für mich an.
    Und! Ich habe heut sogar einen Pilger getroffen - nur leider ist er mi dem Rad unterwegs und hat kein Zimmer mehr in meiner Unterkunft bekommen, so dass sich unsere Wege nur kurz gekreuzt haben.Read more

  • Day65

    Mehr als die Hälfte der heutigen Riesenetappe ist geschafft und so gönne ich mir ein längeres Päuschen und sammele Kraft für die restlichen Kilometer in dem kleinen Örtchen Guillaume.
    Auch das Wetter meint es heut noch einmal gut und es ist bisher trocken geblieben.
    Auch in Frankreich wechsele ich ab und an die Bundesländer (Departements). Mein heutiges Wandergebiet gehört schon zur Champagne, der Heimat unser aller Lieblingsgetränk 😉🍾Read more

  • Day67

    61. Etappe: Clairvaux

    September 7 in France

    Ganz unbeschwipst gings weiter und so erreiche ich trotz 32 km mein Ziel nicht allzu spät. Die zweite Hälfte führte mich ruhig durch Wald.
    Seit Vaucouleurs weist mir leider nicht mehr die Jakobsmuschel den rechten Weg und ich muss öfter auf mein Handy gucken, damit ich den richtigen Abzweig nicht verpasse. Aber Dank moderner Technik komme ich auch heute wieder gut ans Ziel. Morgen muss ich dann besonders gut aufpassen, denn hier kreuzt der Jakobsweg den Weg der Rompilger "Via Francigena". Aber bisher konnte ich noch keinen anderen Pilger entdecken. 😉
    Ich übernachte dieses Mal in einem christlichen Gästehaus für die Frauen und Kinder von Strafgefangenen, die Ihre Männer im nahegelegenen Gefängnis besuchen (Mama, keine Angst! Die Mauern sind hoch - heut bricht hier keiner aus 😉).
    Gleich werde ich zusammen mit den Schwestern, die das Gästehaus pflegen, zu Abend essen und bin etwas beruhigt, da sie gut deutsch sprechen. 😊
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  • Day59

    Der Tag startet wie der gestrige aufgehört hat: mit viel Regen. Leider sind die Wege ganz schön aufgeweicht, so dass meine Schuhe an ihre Grenzen stoßen und ich ganz schön durch die Gegend rutsche. Den Weg kann ich deshalb leider nicht so genießen, auch wenn er heute sehr schön ist.
    Aber Metz ist nicht mehr weit und nun sagt sogar mal die Sonne "Hallo" - das stimmt mich optimistisch für den Nachmittag 😊Read more

  • Day60

    Mit einer schlammbefreiten Hose und einem Rucksack voll frisch gewaschener Klamotten setze ich in aller Früh meine Reise fort. Es geht fast schnurgerade immer entlang der Mosel auf einem gut markierten Fußweg, so dass ich heute mal mit Musik wandere. Dann läuft sich die heutige lange Etappe gleich viel beschwingter, auch wenn es ein wenig tröpfelt.

  • Day62

    56. Etappe: Tschüss Liverdun!

    September 2 in France

    Da heute die Fete de la Madeleine am Moselufer gefeiert wird, ist mir auf meinem kleinen Rundgang durch die Altstadt heut Morgen auch kaum jemand begegnet. Die Madeleines habe ich natürlich gestern schon probiert und neben Baguette und Obst als Proviant mitbekommen 😋.
    Mit Freude stelle ich beim Eintrag ins Gästebuch fest, dass in meiner gestrigen Bleibe schon viele, vor allem deutsche, Pilger übernachtet haben, die letzten erst vor 3 Tagen! Ich verabschiede mich von meinen Gastgebern und dem schönnen Städtchen. Die Sonne lacht und so geht es entspannt weiter Richtung Toul.Read more

You might also know this place by the following names:

Grand-Est, ACAL, Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, Alsazia-Champagne-Ardenne-Lorena

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