France
Montmin

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6 travelers at this place

  • Day19

    Col de la Forclaz

    July 23, 2019 in France ⋅ ⛅ 27 °C

    Biketour zum Col de la Forclaz

    Endlich wieder in den Bergen. Es geht auf den Col de la Forclaz oberhalb vom Lac d Annecy. Leider ist die Auffahrt durch zu viele stinkende Fahrzeuge die dort hochfahren sehr unangenehm. Dort oben ist die Startrampe für alle Gleitschirmflieger die sich bequem mit dem Druck auf das Gaspedal nach oben quälen und dann gemütlich mit ihrem Gleitschirm nach unten schweben. Was für ein Sport, welche körperliche Höchstleistung ?Read more

  • Day10

    Annecy

    September 15, 2019 in France ⋅ ⛅ 24 °C

    Švýcarsko jsme profrčeli rychle, nebyl tam internet ani moc míst na spaní. Objevujeme další startovacku nad jezerem Annecy, hromada lidí,ale všichni milí,snadné stopování, Ondřej se drží ve vzduchu fakt dlouho a obleti všechny kopce v okolí, Francouzi tady mluví alespoň trochu anglicky, všichni mají super lehkou vybavu a hodně jich chodí nahoru pěšky, trochu jim zavidime, koupání v nejčistším jezeře v Evropě,ani nebylo tak studené...Read more

  • Day2

    Zonsondergang op Col de Forclaz

    July 7, 2019 in France ⋅ ⛅ 18 °C

    Na het eten rijden we naar Col de la Forclaz, een col met een mooi uitzicht over het Lac d’Annecy. We parkeren de auto op de col en lopen nog een stukje verder de berg op. Daar is een startplateau voor paragliders waar net twee paragliders vertrekken. Het is mooi om te zien hoe ze vertrekken en hoe ze daarna door de lucht vliegen gebruikmakend van de thermiek. Maar beneden, bij het restaurant op de col, heb je een mooier uitzicht over het meer. Dus we lopen snel terug, voordat de zon ondergaat. Op het terras drinken we een cola en genieten van het uitzicht met de ondergaande zon.Read more

  • Day7

    Beklimming van La Tournette (2351m)

    July 12, 2019 in France ⋅ ⛅ 12 °C

    Vandaag ga ik met Tijn de Tournette beklimmen. Pleun blijft thuis. De Tournette heb ik vroeger vaker beklommen en ik vond dat altijd een hele mooie beklimming. Het is ook de hoogste berg uit de omgeving, met mooie uitzichten. We staan vroeg op, nemen brood, kaas en worst mee en rijden naar Chalet du L’Aulp. We eten een stuk stokbrood op en rond 7:00 uur gaan we met de klim beginnen. Het eerste stuk over de kam vind ik altijd wat minder en kan in de zon erg zwaar zijn, maar omdat we al op tijd aan de beklimming zijn begonnen, kunnen we het eerste stuk in de schaduw lopen.

    Als je boven bent, volgt een wat vlakker gedeelte. Er is daar een (niet meer gebruikte) berghut en ook komen we langs een prachtige ijstunnel, gevormd door een riviertje. Dan gaat het pad weer steil omhoog. De uitzichten zijn prachtig en we rusten regelmatig om de omgeving te bekijken. Ook zien we een aantal steenbokken. Er volgen nog wat steile passages, waar je je moet omhoog trekken aan staalkabels. Na 2,5 uur klimmen zijn we op de top. Het is helaas wat bewolkt en heiig, dus je kunt minder veel van het uitzicht zien zoals ik gehoopt had. We eten nog een stokbroodje op de top, maken foto’s en genieten van het uitzicht. We zijn zelfs nog een moment alleen op de top, wat ik nog nooit eerder meegemaakt heb.

    Daarna gaan we weer terug naar beneden. We zien weer wat steenbokken onderweg die over het pad lopen. Rond 12:00 uur zijn we weer bij Le Chalet du L’Aulp, waar we wat drinken en een frambozentaartje eten. Een mooie afsluiting van deze prachtige tocht.
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  • Day4

    Die Wanderung - Teil 1

    August 4 in France ⋅ ☀️ 20 °C

    Ganz früh am nächsten Morgen hatten wir eine Sunrise Tour geplant. Wir wollten um 04:00 Uhr aufstehen und ca. 1200m hoch auf den „La Tournette“ Berg Wandern. Nicht alle in der Gruppe sind Wanderbegeistert, daher teilten wir uns auf. Zu siebt standen wir nach 5 Stunden Schlaf, mitten in der Nacht, wieder auf, packten alles zusammen und wanderten los. Die Tour sollte ca. 5 Stunden dauern und wir planten um 09:00 Uhr wieder bei den Anderen anzukommen.
    Zunächst liefen wir querbeet durch kleine Wege, die entlang einer steilen Straße führten. Wir kamen an einer Molkerei vorbei, in der ein Bauer bald begann, seine Kühe zu melken. Dann ging es immer weiter den Berg hinauf. Einige aus der Gruppe sind gute Wanderer und konnten schnell den Wegen folgen. Sandra und ich sind weniger ausdauerfähig und brauchten etwas länger.

    Als wir schon einige Höhenmeter geschafft hatten, berichteten uns die Anderen, dass sie Steinböcke gesehen hätten. Und tatsächlich waren dort zwei Steinböcke, die uns ein Stück des Wegs begleiteten und uns zeigten, wo wir hinmussten. Es war fast ein magischer Moment, die Steinböcke hatten keine Angst und ließen uns auf ca. 10m herankommen. Ganz in Ruhe stiegen sie den Berg hinauf, als wäre es ihr morgendlicher Spaziergang, auf dem sie ein paar Touris den Weg zeigten. Allein dafür hatte sich der Aufstieg und das frühe Aufstehen gelohnt. Dieses Ereignis gab mir neue Kraft, den Berg weiter zu bewandern.

    Langsam wurde der Himmel immer heller und die Sonne würde bald aufgehen. Uns war klar, dass wir den Sonnenaufgang verpassen würden, aber das war okay, denn wir wollten uns nicht hetzen, sondern die tolle Landschaft und deren Tiere bestaunen. Jonathan hatte seine Kamera dabei und war fleißig dabei, alles in Fotos festzuhalten.Bald kamen wir an einer Passage an, die sehr steil war und wir klettern mussten. Wir kletterten langsam, voller Konzentration an den Felsen entlang bis das nächste Stück Geröll kam und wir sicherer laufen konnten. Ich war wirklich froh, dass wir nur kleine Rücksäcke dabeihatten und keine großen Backpacks, die hätten das Ganze erschwert. Dann waren wir endlich auf der ersten Etappe angekommen, es war noch nicht ganz die Spitze, aber hier wollten wir erstmal eine Pause machen und frühstücken. Es tat uns allen gut, im Gras zu sitzen, die Sonne im Gesicht zu spüren und leckeren Porridge zu essen. Endlich wurde mir warm, die letzte Nacht war wieder sehr kalt gewesen und trotz mehrerer Schichten an Kleidung war es im Schatten immer noch eiskalt. Auf dieser Wiese sahen wir erste Wanderer, die auch so früh den Berg hinaufsteigen wollten.
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  • Day4

    Die Wanderung - Teil 2

    August 4 in France ⋅ ☀️ 9 °C

    Nachdem wir uns gestärkt und gegenseitig gewärmt hatten, konnten wir das Finale Stück erklimmen. Wir hatten noch 200m vor uns, aber es war auch ein Abschnitt, der fast nur aus Felsen bestand. Auf dem Weg nach oben begegneten wir immer mehr Menschen. Teilweise waren es Jogger, die mit einer Leichtigkeit die Höhenmeter bezwangen, wo wir nur staunen konnten. Wir dachten eigentlich, dass diese Wanderung weniger bekannt wäre und nicht, dass viele Wanderer oder gar Jogger (täglich) ihrer Morgenroutine nachgingen und „mal eben“ den Berg hoch und wieder runter rannten.

    Bald darauf waren wir auf der Spitze angekommen und konnten sogar bis zum „Mont Blanc„, dem höchsten Berg der Alpen und der EU, schauen. Die Aussicht war fantastisch. Wir sahen weitere Steinböcke und Schafe und das Wetter war unglaublich. Auch hier machten wir eine Pause. Langsam wurde uns klar, dass wir nicht innerhalb von 5 Stunden wieder am Parkplatz ankommen würden und schrieben den Anderen, dass wir ca. 2 Stunden länger brauchen werden.
    Wir hatten uns entschieden, einen Rundweg zu laufen, sodass wir zum einen mehr sehen und zum anderen die steilen Stücke nicht wieder herunter klettern mussten. Wir hatten trotzdem noch einiges vor uns, denn die 1200 Höhenmeter mussten wir auch wieder runter. So liefen wir über Wiesen und Geröll, trafen weitere Menschen und Steinböcke und rannten den Berg hinunter. Auch wenn mein Körper kaputt war, war es ein unglaubliches Gefühl von Freiheit mit den Anderen die Pfade entlang zu rennen.

    An einem Wasserfall konnten wir unsere Flaschen auffüllen, die bei allen so gut wie leer waren, und machten eine weitere Pause. Die zwei Stunden waren bereits um und wir schrieben erneut, dass wir später kommen würden. Wir hatten nicht mehr viele Kilometer vor uns, aber der Weg zog sich. Am Ende liefen wir noch durch einen Wald und kamen endlich am Parkplatz an. Die anderen hatten schon die Zelte zusammengepackt und Malte spielte auf der Gitarre. Wir ruhten uns aus, erzählten von unseren Begegnungen und fuhren danach zusammen weiter.

    Abends wollten wir in Lyon ankommen, wo Gian und Elli dazu stoßen sollten. Vorher wollten wir aber im „Lac d´Annecy“ schwimmen gehen und uns abkühlen. Dafür teilten wir uns wieder auf, denn die einen wollten weiterfahren und einkaufen gehen. Nach einer schnellen Abkühlung machten wir noch eine kleine Mittagspause, kauften uns 2L Eis und Baguette. Auf einem Parkplatz im Schatten aßen wir mit Gabeln das Eis und schmierten uns Baguettes mit Schokocreme und Schokoeis (Mega lecker solltest Du mal ausprobieren 😀 ).
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You might also know this place by the following names:

Montmin, Mons Minus, Монмен

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