France
Plage Sokoburu

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Travelers at this place
    • Day213

      Hondarribia & Pasaia

      June 1 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

      2 petits stops avant d'aller sur San Sebastian pour le midi.

      Hondaribia, en face de la frontière Française et séparée par un bras de mer.
      La ville fortifiée est un peu austère mais on peut quand même y voir de belles façades médiévales bien conservées et colorées.

      Apres avoir galeré avec les travaux pour accéder à notre stop, on s'est finalement arrêté quelques minutes dans le port de Pasaia poir observer depuis les quais, le quartier de San Juan. Super mignon avec les vieilles maisons de pêcheurs 🏘 Dommage qu'il soit en plein milieu du port industriel.
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    • Day10

      Tagesaufgabe 9

      September 12, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 21 °C

      Gemeinsam haben wir es geschafft!
      Wir haben uns mit 10 andren Teams der European 5000 getroffen und haben gemeinsam mit unseren Hölzern ein Feuer gemacht . Somit haben wir die Aufgabe des Tages erfüllt. Im Anschluss haben wir es uns noch alle zusammen gemütlich gemacht und haben noch paar Bierchen zusammen verköstigt.Read more

    • Day19

      Was für eine Nacht…

      July 29 in Spain ⋅ ⛅ 18 °C

      Die letzte hatte es in sich. Ich habe kaum geschlafen. Der Gefäng… ehm, meine der Hospitalero hatte mir gestern ein unteres Bett eines Etagenbetts zugewiesen, was grundsätzlich gut ist. Kein klettern, komfortabler zum Beziehen, soweit so gut.
      Ich komm ins Zimmer und praktisch das erste, was ich von meiner Bettmitbenutzerin höre, ist das Klagen, dass die eine Seite nicht gesichert ist, sie könne herunterfallen. Klar, kann passieren. Ich also, praktisch, wie ich bin, stelle das Bett so an einer Wand hin, dass die Gefahr gebannt ist. Da ist sie sichtbar erleichtert.
      Schon bald geht sie schlafen, ich Abendessen.
      Ich komme irgendeinmal zurück, mach mich Bett-ready und leg mich hin.
      Kaum liege ich so da, geht ein erstes „Erdbeben“ los: die das obere Bett nutzende Dame hüpft sich in die richtige Schlafposition! Ich denk mir, meine Güte, die hat aber Energie. Nun ja, um es kurz zu machen, meine Bettgenossin hat mir tatsächlich den Schlaf geraubt, dass sie dieses Procedere alle 15-30 Minuten wiederholte.
      Und geschnarcht haben auch zwei oder drei, der eine mit Apnoe, Schnappatmung oder sonstwie komisch. ÜÜÜBEL!
      Am Morgen, resp. als der Hospitalero um 6:30 Uhr Lich und Musik einschaltete, war ich gerädert und von ihr oben lagen Decke, Fixleintuch und Kleidungsstücke am Boden; alles heruntervibriert. Zum 🤮.
      Ich geh jetzt ein Kaffee trinken.
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      Traveler

      Wenigstens kannst du jetzt im Zug etwas schlafen🤗

      7/29/22Reply
      Traveler

      Jep, genau! Darauf freue ich mich. Laufen hätte ich heute nicht wollen. 😴

      7/29/22Reply
      Traveler

      Das Gute an der Sache, dein Bett zuhause hat jetzt wohl den doppelten Wert!

      7/29/22Reply
      Traveler

      Ou ja! Mein Bett. Mit meinem Kissen. Und meiner Decke. Du kannst dir nicht vorstellen, wie ich mich darauf freue! 🥹

      7/29/22Reply
      2 more comments
       
    • Day5

      Camino del Norte, ich bin da

      July 7, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Heute mit dem Bus an die spanische Grenze. Dann zu Fuß nach Spanien, Irun nach Hondarribia und zum Campingplatz Jaizkibel. Erster Waschtag. Erstes Pilgerpärchen aus Holland kennen gelernt. Sie starten auch morgen🤩
      Alle öffentlichen Herbergen sind geschlossen. Es wird spannend und schwierig, aber ich bin zuversichtlich. Der Weg gibt mir was ich brauche😉
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    • Day44

      Zurück nach Espana

      April 11 in France ⋅ ☁️ 23 °C

      Heute sind wir von Frankreich aus wieder zurück nach Spanien. Immer schön am Meer entlang.

      Allerdings mit dem Fahrrad und auch sofort wieder zurück.
      Das 2. Foto zeigt den Friedhof von Ciboure. Die Toten hätten eine wunderbare Aussicht auf den Atlantic, würden sie nicht in "riesigen" Granitkisten mit steinerem Deckel liegen.
      Zwischen Saint-Jean-de-Luz und Hendaye erstreckt sich eine majestätische Steilküste. Dieser Wegabschnitt – auch als „Corniche Basque“ bekannt – gilt als der schönste Teil des Küstenweges. Zwischen Straße und Felsen bietet er den Wanderern – und Radfahrern! – wunderschöne Panoramablicke auf die Berge, den Atlantischen Ozean und die sich unterhalb befindlichen kleinen Buchten.
      Leider war der Himmel dunkler geworden und Gewitter angekündigt. Daher sind wir nach der spanischen Grenze wieder zurück. Diesmal etwas weiter im "Hinterland". Dort entdeckten wir das bunte Kunstwerk aus Bojen 😍
      Eine schöne Tour mit sehr viel Gegend. Das Bier an der Strandbar haben wir uns jetzt verdient
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    • Day155

      Bievenue à la France 🇫🇷🥖🥐

      August 19 in France ⋅ ⛅ 18 °C

      Mega Stellplatz direkt am Meer für unsere Rudi und die Hummel 🐝
      Leider lässt uns die Wasserwacht nicht Surfen wegen saurem Regen.
      Ab 19:00 ist Freierabend ⏰
      Dann ging’s los für uns 🏄🏼‍♂️🌊
      Der Regen kann uns gar nix! Danach gibts Burger 🍔
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      Traveler

      Ça me plaît 😍

      8/20/22Reply
      Traveler

      Wow endlich darf ich euch mal beim Surfen zuschauen 😍🔥

       
    • Day2

      Irùn🇪🇦 Dove inizia l'avventura.

      May 26 in Spain ⋅ ⛅ 17 °C

      "Partire!
      Non tornerò mai,
      non tornerò mai perché mai si torna.
      Il luogo ove si torna è sempre un altro,
      la stazione a cui si torna è diversa.
      Non c’è più la stessa gente, né la stessa luce, né la stessa
      filosofia."
      (Fernando Pessoa)

      Oggi mi sono dovuto sorbire 7 ore di pullman e ho deciso che, a meno di clamorose eccezioni, una cosa del genere è da evitare in futuro e per sempre. Ho sofferto troppo tutte quelle ore seduto con la mascherina e con l'umore generale dell'"equipaggio" che non era dei migliori.
      Arrivo ad Irun dopo quella che sembra una vita, e solo grazie al gps rintraccio l'albergue da cui partirà il mio viaggio e in cui spero di dormire bene stanotte.
      Ho seri problemi ad orientarmi e a trovare le strade.
      Qui in attesa di essere ammessi al dormitorio, incomincio una conversazione impacciata in inglese con due Canadesi, ma non scoppia la scintilla perché io non mi so esprimere bene e so già che la mia mancanza di carisma e di argomenti mi penalizzerà durante questo cammino.
      Dopo una doccia rapida quanto rinfrescante e necessaria, esco per conto mio in cerca del confine tra Spagna e Francia, divise dal ponte di Santiago.
      Mi perdo, neanche a dirlo, un paio di volte, ma con resilienza e tenacia, che è un modo alternativo per dire 'grazie maps'… trovo finalmente la mia destinazione, quasi 4km dopo l'albergo.
      Marco 1 - Problemi di Orientamento 0.
      Mi piace andare alla scoperta di cose nuove, ma allo stesso tempo sono triste perché so che ricorderò poco e che le sto vivendo da solo senza condividerle veramente con qualcuno.
      Perché un ricordo è più bello quando è condiviso, perché niente ha senso se non c'è quel 'ma ti ricordi quella volta !?'.
      Sto iniziando a pensare che il cammino mi deluderà, che io mi deluderò. Pensieri assurdi alimentati dalla solitudine.
      Penso anche che forse ho fatto il passo più lungo della gamba,
      che sarà dura e che magari dovrò tornare prima.
      Ancora assurdità.
      Tornando dalla camminata pomeridiana, torno all’albergue ma esco subito perché non mangio dalla sera precedente. Nel ristorantino vicino all'ostello incontro Alessandro che mi invita a cenere insieme.
      Lui è di Roma e percorrerà il cammino anche lui, per prendere una grossa decisione lavorativa.
      È stata una cena piacevole, alimentata sicuramente dal suo carattere spontaneo e gioviale.
      Mentre scrivo queste parole è ancora giorno, ma sono nel letto sul punto di crollare.
      Gli occhi mi si chiudono da soli, spero solo che il pensiero della tappa difficile di domani mi lasci dormire in pace.

      Ps: mi mancano i miei vecchi compagni.
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      Traveler

      elimina dubbi timori e goditi ogni singolo passo il cammino non ti deluderà mai...sei una bella persona chiunque camminerà con te godrà di te...ti seguo Amico mio!😊💖👣buen camino!

      5/28/22Reply
       
    • Day9

      5. Tag ACT Pyrenees

      September 10 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      Der letzte Tag der ACT steht an. Von Ansó gehts nach Donostia San Sebastian, bzw. in die Nähe davon. Es stehen 225 km mit einem Offroad-Anteil von 40% bei einem einfachen Schwierigkeitsgrad auf dem Plan.

      Los geht es recht entspannt vom Campingplatz, Peter sollte ja noch zu uns aufschließen. Die ersten 50 km gingen über ein Bundesstraße mit mal wieder wunderschönen Aussichten. Leider hatten wir eine Gruppe Motorradfahrer vor uns, die das mit den Serpentinen fahren nicht so wirklich raus hatten. So provozierten sie ständig gefährliche Situationen mit dem Gegenverkehr und wirklich schnell waren sie nicht.

      Die erste Schotter Sektion war einfach perfekt. So langsam hat man sich mit dem Motorrad auf Schotter vertraut gemacht und kann damit auch das Tempo entwand anziehen. So flogen wir förmlich dahin. Die nächste Asphaltetappe führte wieder in die Berge. Auf dem Gipfel waren große Kuh, Pferde und Schafherden zusammen am chillen. Die Pferde und Kühe wie gewohnt tiefenentspannt, die Schafe nahmen lieber die Beine in die Hand(?!) als wir kamen. Wir legten eine etwas längere Pause ein und zack bog Peter um die Ecke. So ging es wieder zu viert weiter.

      Die nächsten Kilometer Asphalt waren wieder schwierig, schlechter Belag und Schotter. Wenn das schon nicht fordernd genug war, die nächste Offroad Sektion war es. Laut ACT Website soll sie alles bereithalten und die schwierigste von allen sein und Überraschung war sie tatsächlich. Die Strecke war von tiefen Fahrspuren durchzogen in denen Wasser stand. Peter ging voran und war quasi in Handumdrehen aus dem Blickfeld verschwunden. Ich als zweiter hinterher, machte 2-3 eine nicht so kluge Linienwahl und kippte einmal fast um 😅…die Fahrspuren waren so tief, dass meine Fußrasten aufsaßen, also hinsetzen und mitlaufen. Es war ein harter Kampf, aber letzt endlich sturzfrei geschafft. Ich wartet mit Peter etwas länger, aber Roberto und Christoph schafften die Prüfung auch sturzfrei. Damit hatten wir uns erstmal eine Pause verdient.

      Den versöhnlichen Offroad-Abschluss bildete dann wieder ein wunderbarer Schotter-Passstraße. Die Aussicht war super, Roberto versuchte sich an einem kleinen Sprung, Peter und ich legten noch einen kleinen Hillclimb ein. So ging es zurück auf Asphalt und die letzten Kilometer nach San Sebastian. Das eigentliche Ziel ist Santa Barbara Dorrea und liegt etwas außerhalb. Wir machten die obligatorischen Fotos und verabschiedeten uns von Peter. Roberto kam noch mit uns zum Campingplatz.

      Der Campingplatz ist scheinbar ein Surfer Hotspot, also ein relativ junges Publikum, was aber nicht wirklich locker ist…so viel zum Surfer Lifestyle. Das Abendessen im Campingplatz Restaurant war nicht wirklich gut, es war super laut, das Bier war aber gut und billig, also blieben wir bisschen sitzen.
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    • Day29

      Arriba in Hondarriba

      September 7, 2021 in Spain ⋅ ☁️ 29 °C

      Jetz samma wieder do, wo ma hi ghörn!
      Berg, Felsenküste, Woid, Spanier - mui mejor als wia de Flachlandfranzosen...
      Wandern an der Atlantikküste
      Fiesta in Hondarriba
      Mega Ausblick vom Dings-Gipfe...

    • Day5

      Spanien

      February 27, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      Man darf sich umentschieden...

      Biarritz und San Sebastian sind ja grundsätzlich schön, aber bei Regen eben nicht so schön, wie im Sommer. Von dort jetzt aber nach Tarifa durchfahren, wollte ich auch nicht. Also habe ich in Irun - ich will keine Kreisverkehre mehr - einen neuen Deckel - Tapon, nicht Tampon - für den Wassertank besorgt und bin jetzt Richtung Tarragona unterwegs. Tarifa kann warten.

      Heute übernachte ich auf einen Rastplatz bei Saragossa. Unterwegs hätte es zwar viele tolle Stellen zum frei stehen gegeben, aber ohne Bier und mit Hunger geht das schlecht. Nirgendwo ein Laden und an den Tankstellen nur Automaten. Spanien ist im Landesinneren wirklich leer.

      Hier gab es jetzt erst mal Tapas, die gar nicht mal schlecht waren. Dazu Bier im eisigen Glas. Jetzt noch etwas die Sonne geniessen...

      Morgen suche ich mir hier in der Nähe ein gemütliches Plätzchen, um eine Ruhetag einzulegen.

      Der Wagen macht sich gut und wir sind heute fiese Serpentinen gefahren. Kilometer habe ich dabei bestimmt gespart, aber Sprit?
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    Plage Sokoburu

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